DE1003531B - Saures galvanisches Glanzvernickelungsbad - Google Patents
Saures galvanisches GlanzvernickelungsbadInfo
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- C25D3/12—Electroplating: Baths therefor from solutions of nickel or cobalt
- C25D3/14—Electroplating: Baths therefor from solutions of nickel or cobalt from baths containing acetylenic or heterocyclic compounds
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Description
Die Erfindung betrifft die galvanische Erzeugung von Nickelüberzügen in einem wäßrigen, sauren Bad. Es
wurde angeregt, geschmeidige oder zähe Nickelschichten mit hellglänzendem Aussehen in wäßrigen, sauren Nickelgalvanisierbädern
dadurch zu erzeugen, daß man solchen Bädern Cumarin, dessen Alkyl- oder Acylderivate mit
nicht mehr als 4 Kohlenstoffatomen oder dessen Halogen-, Hydroxy- oder Carboxyderivate zufügt. In derartigen
wäßrigen, sauren Nickelgalvanisierbädern zeigen solche Zusätze jedoch gewisse Nachteile. So bilden sich beispielsweise
in dem Bad ölige Produkte, welche Streifen und Büschelnarben in dem Überzug hervorrufen und verhältnismäßig
schnell auf der Kathode Ablagerungen entstehen lassen, welche nur durch Kohlebehandlung des
Bades oder dergleichen periodisch entfernt werden können.
Überraschenderweise hat sich jedoch gezeigt, daß diese Nachteile behoben werden können und ein feinkörniger,
glänzender Nickelüberzug in wäßrigen, sauren Nickelbädern erhalten werden kann, wenn man erfindungsgemäß
gewisse Monoalkoxycumarine solchen Bädern zusetzt.
Erfindungsgemäß enthält ein Vernickelungsgalvanisierbad eine wäßrige, saure nickelhaltige Lösung mit einem
Alkoxycumarin von der Struktur:
Saures galvanisches
Glanzvernickelungsbad
Glanzvernickelungsbad
CH
in der R eine Methyl- oder Äthylgruppe ist.
Die Anwesenheit dieser Alkoxycumarine im Bad bewirkt, daß die aufgalvanisierte Schicht trotz eines
wolkigen und milchigen Aussehens sehr feinkörnig wird und einen bemerkenswerten, mit fortschreitender Galvanisierung
zunehmenden Glanz zeigt. Verglichen mit anderen substituierten Cumarinen, z. B. Hydroxycumarinen,
wie 7-Hydroxycumarin (Umbelliferon), oder mit zu diesem Zweck mit Carboxy-, Chloro- oder Methylgruppen
substituierten Cumarinen zeigen die 6-, 7- oder 8-Monomethoxy- oder Monoäthoxycumarine (welche
leichter darzustellen sind als die Substituenten in 5er-Stellung), sofern sie allein und besonders in warmen,
sauren Nickelbädern nach Watt oder ähnlichen verwendet werden, einen außergewöhnlichen und einen mit zunehmender
Stärke der Nickelauflage bemerkenswert anwachsenden Glanz.
Diese durch Methoxy- und Äthoxygruppen substituierten Cumarine stellen eine Verbesserung gegenüber
den reinen Cumarinen dar. Insbesondere rufen die 6-, 7- oder 8-Monomethoxy- oder -Monoäthoxycumarine
in Nickelbädern von 60 bis 80° C selbst in Konzentrationen von mehr als etwa 1 g/l keine öligen Wirkungen (die
sich in dem Nickelüberzug in Streifen und Büschelnarben Anmelder:
The Udylite Research Corporation,
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 43
Hamburg 36, Neuer Wall 43
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. April 1954
V. St. v. Amerika vom 5. April 1954
Henry Brown, Oakland, Mich. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
äußern) hervor. Das während des Galvanisierens in dem Bad gebildete Reduktionsprodukt der Kathode beeinträchtigt
bei den erfindungsgemäßen Badzusätzen den Nickelüberzug weit weniger als das, welches in Bädern
mit Cumarinen oder mit den bisher vorgeschlagenen Cumarinderivaten auftritt. Deshalb erfordert das erfindungsgemäße
Nickelgalvanisierbad mit Alkoxycumarinen eine weniger häufige Behandlung mit Kohle und liefert
einen glänzenderen Überzug.
Die zweckmäßige Konzentration an Methoxy- und Äthoxycumarinen ist von einer beliebigen Konzentration
an bis zur Sättigung hinauf nicht kritisch; diese Stoffe können in Konzentrationen von ungefähr 0,05 bis etwa
2 g/l eingesetzt werden; vorzugsweise beträgt die Konzentration 0,1 bis 1 g/l.
Es wurde weiterhin festgestellt, daß ein Zusatz der für Galvanisierbäder an sich bekannten Verbindungen, die
ungesättigte Methylensulfongruppen (= C — SO2 —), insbesondere
Benzolsulfonsäuren, Benzolsulfonamide und -sulfonimide enthalten, zu den erfindungsgemäßen Bädern
einen hochglänzenden, glatten Nickelüberzug mit guter Duktilität ergibt; so hat sich hier o-Benzoylsulfonimid
(Saccharin) als besonders geeignet erwiesen. Die alleinige Anwesenheit der erfindungsgemäßen Alkoxycumarine
oder nur die Anwesenheit einer Verbindung mit ungesättigter Methylensulfongruppe gibt noch keine eindeutigen
Anzeichen für das bemerkenswerte, unterschiedliche und günstigere Ergebnis; dieses tritt erst ein, wenn beide
Stoffe gleichzeitig anwesend sind. Die Überlegenheit solcher Bäder bezüglich besseren Glanzes und schnellerer
Glanzbildung ist besonders ausgeprägt und auffallend im Vergleich zu Bädern mit chloro-, methyl-, hydroxy-
oder carboxysubstituierten Cumarinen oder nur Cumarin.
609 837/391
Während die einfacheren Arylsulfonamide und einige der Arylsulfonsäuren einen .glänzenden und spiegelähnlichen
Niederschlag auf polierten Metallen wie etwa poliertem Messing erzeugen, ist es jedoch bei beispielsweise
mit sehr feinem Schmirgel poliertem Stahl oder bei 5
einer stampfen (aber ungebrannten) Kupferschicht von 0,08 bis 0,01 mm Stärke nicht möglich, einen guten
Nickelüberzug zu erhalten; in diesen Fällen erhält man eine Schicht mit stumpfem und grauem Aussehen. Wenn
jedoch eine dieser Alkoxycumarine zusammen mit einem Stoff, der die ungesättigte Methylensulfongruppe enthält,
verwendet wird, so kann man sogar auf einer stampfen Kupferablagerung eine glänzende, spiegelnde Ablagerung
erreichen.
Die Arylsulfone, -sulfonamide, -sulfonimide und-sulfonsäuren
haben im Bad im allgemeinen keinen kritischen Konzentrationsbereich und erzeugen praktisch nach
Erreichen ihres Konzentrationsoptimums keine weitere Verbesserung mehr. Die praktisch verwendbaren Konzentrationen
reichen von 0,05 g/l bis zur Sättigung.
Die erfindungsgemäßen Bäder können bei pn-Werten
im Bereich von 2 bis 5,5 und bei Temperaturen im Bereich von 20 bis 70° C und sogar noch höher betrieben
werden; der bevorzugte Bereich für die Stromdichte liegt zwischen 5 und 160 mA/cm2, wobei diese Werte von der
Bewegung der Badflüssigkeit, ihrer Temperatur und ihrer Konzentration sowie von der Art des Nickelsalzes abhängen.
Die erfindungsgemäßen Methoxy- und Äthoxycumarine wirken bei höheren ρπ-Werten des Nickelbades,
d. h. zwischen 3 und 5,5 besser, und der günstigste Arbeitsbereich wurde etwa zwischen 4,2 und 4,5 festgestellt.
Einer der wichtigsten Vorteile dieser Methoxy- und Äthoxycumarine besteht im Vergleich zu bekannten
Bädern mit hohen pH-Werten, welcher üblicherweise zwischen 4 und 4,5 erforderlich ist, in ihrer Fähigkeit, in
dem niedrigeren pn-Wert-Bereich von 3 bis 3,5 arbeiten
zu können. Bei diesen niedrigeren pn-Werten wird die Ausfällung von Eisenhydroxyd [Eisen-(III)-oxydhydrat]
vermieden, wohingegen dieses in Bädern mit höherem PH-Wert rauhe und narbige Flächen verursacht, wenn
keine hohe Filtriergeschwindigkeit eingehalten wird. Es wird allgemein vorgezogen, als Eingangs- oder Anfangsbad
ein Vernickelungsbad nach Watt zu verwenden. In der Tabelle sind typische Beispiele der Arylsulfone
mit den zugehörigen Konzentrationen zusammengestellt; sie können in zufriedenstellender Weise in Verbindung
mit Alkoxycumarinen gemäß der Erfindung verwendet werden, wobei die letzteren mit einer optimalen Konzentration
zwischen 0,1 und 2 g/l eingesetzt werden.
Nachfolgend werden Beispiele spezifischer Bäder und zugeordneter Arbeitsbedingungen, welche geeignete Ausführungsformen
der Erfindung darstellen, angegeben.
NiCl2. 6H2O
100,0 g/l
H3BO3 45,0 bis 50,0 g/l
8-Methoxycumarin 0,1 bis 0,6 g/l
PH-Wert 3,8 bis 4,8
Temperatur 60° C
NiCl2 · 6H2O 150,0 g/l
NiSO4 · 6H2O 150,0 g/l
H3BO3 40,0 g/l
Ni(BF4)2 1,0 bis 6,0 g/l
7-Methoxycumarin 0,3 bis 2,0 g/l
o-Benzoylsulfonimid 0,1 bis 0,5 g/l
Benzolsulfonamid 0,1 bis 2,0 g/l
PH-Wert 3,0 bis 4,5
NiSO4 - 6H2O 200,0 bis 300,0 g/l
NiCl2 40,0 bis 75,0 g/l
H3BO3 40,0 g/l
Ni(BF4)2 1,0 bis 4,0 g/l
8-Methoxycumarin 0,3 bis 1,5 g/l
o-Benzoylsulfonimid ,. 0,1 bis 0,3 g/l
PH-Wert 4,0 bis 4,5
Günstigste
Benzolsulfonamid 0,1
Toluolsulfonamid 0,1
o-Benzoylsulfonimid 0,1
N-Benzoylbenzolsulfonimid 0,1
p-Toluolsulfonchloramid 0,1
p-Brombenzolsulfonamid 0,1
6-Chlor-o-benzoylsulfonimid 0,1
m-Aldehydbenzolsulfonamid 0,1
Sulfomethylbenzolsulfonamid 0,1
Benzolsulfonamid-m-carboxylamid .. 0,1
7-Aldehydo-o-benzoylsulfonimid .... 0,1
N-Acetylbenzolsulfonimid 0,1
Methoxybenzolsulfonamid 0,1
Hydroxybenzolsulfonamid ......... 0,1
p-Carboxylamidbenzolsulfonamid ... 0,1
p-Chlorbenzolsulfonamid 0,1
Benzolmono-, -di- oder -tri-sulfonsäure 1,0
| Konzentration | 3,0 |
| g/i | 2,0 |
| bis | 2,0 |
| bis | 1,0 |
| bis | 1,0 |
| bis | 1,0 |
| bis | 1,0 |
| bis | 1,0 |
| bis | 6,0 |
| bis | 3,0 |
| bis | 3,0 |
| bis | 2,0 |
| bis | 1,0 |
| bis | 2,0 |
| bis | 3,0 |
| bis | 3,0 |
| bis | 10,0 |
| bis | |
| bis | |
50
55
60
55
70
NiCl2 - 6H2O 100,0 g/l
H3BO3 40,OgA
8-Äthoxycumarin 0,3 bis 1,0 g/l
Benzolsulfonamid 1,0 bis 2,0 g/l
MSO4 · 6H2O 200,0 bis 300,0 g/l
NiCl2-OH2O 40,0 bis 75,0 g/l
H3BO3 40,0 g/l
8-Äthoxycumarin 0,3 bis 1,0 g/l
o-Benzoylsulfonimid 0,1 bis 1,0 g/l
Außerordentlich günstige Ergebnisse erzielt man durch die Beispiele II, III, V, bei denen man vollglänzende,
duktile, gleichmäßig starke Nickelschichten erhält, die mit den bisher bekannten Cumarinderivaten und dem
Cumarin selbst, wenn sie allein in Verbindung mit der = C—S Og-Gruppe kombiniert werden, nicht zu erreichen
sind. Die Überlegenheit liegt nicht nur darin, daß ein glänzenderer Überzug, und zwar bei großer Galvanisiergeschwindigkeit,
erreicht wird, sondern auch in dem weiteren Stromdichtebereich, innerhalb dessen die Galvanisiergeschwindigkeit
überlegen ist, und in der Tatsache, daß eine Badbehandlung mit aktiver Kohle weniger
häufig erforderlich ist.
Claims (6)
1. Saures galvanisches Glanzvernickelungsbad ,dadurch
gekennzeichnet, daß es ein Alkoxycumarin mit der Struktur
RO--
enthält, in der R eine Methyl- oder Äthylgruppe darstellt.
2. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkoxycumarin ein 6-, 7- oder 8-Methoxy-
oder Äthoxycumarin ist.
3. Bad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Alkoxycumarin in einer Konzentration von 0,05 bis 2 g/l, vorzugsweise von 0,1 bis 1 g/l,
vorhanden ist.
4. Bad nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in dem Bad
zusätzlich zu dem Alkoxycumarin eine Verbindung enthalten ist, die die ungesättigte Methylensulfon-I
I
gruppe = C — S O2 vorzugsweise Benzolsulfonsäure,
Benzolsulfonamid, Benzolsulfonimid oder Saccharin enthält, wobei die erwähnten Sulfonverbindungen
vorzugsweise in einer Konzentration zwischen 0,05 g/l und der Sättigung anwesend sind.
5. Bad nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es als Ausgangslösung Nickelsulfat
und/oder Nickelchlorid enthält.
6. Bad nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der pn-Wert des Bades zwischen 3 bis
5,5, vorzugsweise zwischen 4,2 und 4,5 liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 195 409, 2 427 280,
644 789;
644 789;
französische Patentschrift Nr. 998185;
deutsche Patentschrift Nr. 900 037.
deutsche Patentschrift Nr. 900 037.
© 609 837/391 2.57
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US421180A US2795540A (en) | 1954-04-05 | 1954-04-05 | Electrodeposition of nickel |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1003531B true DE1003531B (de) | 1957-02-28 |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1003531B (de) |
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- 1955-04-05 DE DEU3290A patent/DE1003531B/de active Pending
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