[go: up one dir, main page]

DE1003599B - Landwirtschaftlicher Wagen - Google Patents

Landwirtschaftlicher Wagen

Info

Publication number
DE1003599B
DE1003599B DEST6550A DEST006550A DE1003599B DE 1003599 B DE1003599 B DE 1003599B DE ST6550 A DEST6550 A DE ST6550A DE ST006550 A DEST006550 A DE ST006550A DE 1003599 B DE1003599 B DE 1003599B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car
longitudinal
axles
boards
car according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST6550A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Strasser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST6550A priority Critical patent/DE1003599B/de
Publication of DE1003599B publication Critical patent/DE1003599B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/061Foldable, extensible or yielding trailers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Landwirtschaftlicher Wagen Die Erfindung bezieht sich auf einen landwirtschaftlichen Wagen, insbesondere auf einen zweiachsigen Ackerwagen, und bezweckt die Schaffung eines besonders einfachen, geländegängigen Wagens dieser Art.
  • Es ist bei derartigen landwirtschaftlichen Wagen im allgemeinen üblich, die Vorder- und Hinterachsen des Wagens mit Hilfe eines von vorn nach hinten durchgehenden mittleren Längsträgers zu verbinden, oder anstatt dessen einen festen, rechteckigen Chassisrahmen anzuordnen. Diese Ausbildungen sind teuer und geben dem Wagen ein verhältnismäßig großes totes Gewicht. Auch sind die Einrichtungen, welche eine Verwindung des Wagens und damit die Geländegängigkeit erleichtern, bei den bekannten Wagen verhältnismäßig umständlich und teuer, und es wird durch diese Einrichtungen wiederum das tote Gewicht des Wagens erhöht.
  • Um eine gewisse Vereinfachung zu erzielen, hat man auch bereits vorgeschlagen, die Wagenachsen des Wagens durch seitliche Längsbretter zu verbinden. Es handelt sich aber bei den bisher bekannten Einrichtungen dieser Art um verhältnismäßig schwer gebaute Plattformwagen bzw. um Wagen mit Längs- und Querträgern. Demgegenüber bezweckt die Erfindung die Schaffung eines besonders leichten .und trotzdem geländegängigen landwirtschaftlichen Wagens, welcher hauptsächlich als tiefliegender Kastenwagen verwendbar ist, ohne allerdings die Möglichkeit auszuschließen, den Wagen auch mit einer Plattform auszurüsten.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die seitlichen Längsbretter des Wagens wenigstens mit einer der Wagenachsen gelenkig verbunden und die Wagenachsen durch mindestens eine Kreuzverspannung miteinander verspannt sind. Grundsätzlich genügt zu diesem Zweck eine einzige Kreuzverspannung, jedoch hat es sich infolge. der länglichen Form der Wagen als zweckmäßig erwiesen, zwei solche Kreuzverspannungen in Längsrichtung hintereinander anzuordnen und in der Mitte des Wagens einen Quersteg zur Aufnahme der Verspannungskräfte anzuordnen, welcher gleichzeitig dazu dienen kann, die Längsbretter zu führen und gegen Ausknicken zu sichern. Letzteres ist insofern wichtig, als die Längsbretter an Stelle des mittleren Längsträgers die Druckkräfte aufnehmen müssen, welche durch die Kreuzverspannung in dem Wagen hervorgerufen werden.
  • Die Längsbretter sind vorteilhaft an den Rungenhaltern, welche auf den Achsen sitzen, befestigt, und zwar derart, daß jedes Längsbrett an einem Ende fest mit dem einen Rungenhalter verbunden ist, während es an dem anderen Ende beweglich mit dem anderen Rungenhalter und mit der Achse in Verbindung steht. Dies kann in einfacher Weise mit Hilfe einer geschlitzten, mit dem Längsbrett verbundenen Platte geschehen, welche mit einem um die rohrförmige Achse greifenden Widerlager oder Lager versehen ist.
  • Ein derartiger Wagen kann sich dank der gekennzeichneten Anordnung der Längsbretter und der Kreuzverspannungen bei Unebenheiten des Geländes ohne weiteres verwinden, ohne jedoch dadurch an Stabilität zu verlieren. Das Gewicht dieses Wagens ist auf das geringstmögliche Maß vermindert worden, weil der mittlere Längsträger in Fortfall kommt und seine Funktion durch die sowieso notwendigen Längsbretter und die Kreuzverspannung übernommen wird. Ferner kommen dadurch alle sonst erforderlichen seitlichen Verstrebungen zwischen dem Längsträger und den Achsen in Fortfall. Es hat sich, überraschenderweise gezeigt, daß der Wagen mit seiner Hinterachse durch die Diagonalverspannungen sicher in der Spur gehalten wird, und daß er sich trotzdem allen Unebenheiten des Geländes gut anpassen kann.
  • Die Längsbretter dienen also erfindungsgemäß sowohl zur Aufnahme der durch die Kreuzverspannung verursachten Zugkräfte als auch als seitliche Bretter eines Kastenwagens üblicher Art. In Verbindung mit der Diagonalverspannung ergibt sich dadurch eine sehr große Gewichtsverminderung und Materialsersparnis. Ein solcher Wagen eignet sich infolgedessen besonderes gut für die Verwendung in gebirgigem Gelände.
  • Die Kreuzungen der Zugstäbe werden gemäß einer besonders vorteilhaften Ausbildung der Erfindung in der Weise hergestellt, daß einer der Zugstäbe in der Mitte mit einem ring- oder rahmenförmigen Zwischenstück versehen ist, durch welches die andere Zugstange hindurchgeführt wird. Dadiurch wird erreicht, daB auch bei Verwindungen des Wagens die beiden sich kreuzenden Zugstangen nicht an ihrer Kreuzungsstelle zusammenstoßen und eine Verbiegung vermieden wird, welche zu einem Bruch des Wagens führen würde. Auch wird durch diese Ausbildung der sich kreuzenden Zugstangen die unbehinderte Verwindung des Wagens ermöglicht. In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt einen Ackerwagen in schematischer Ansicht, wobei der Vorderteil als Kastenwagen und der Hinterteil als Plattformwagen dargestellt ist; Fig. 2 zeigt den Ackerwagen von vorn gesehen; Fig. 3 zeigt den Ackerwagen schematisch von oben gesehen, wobei alle Auflagebretter entfernt sind; Fig. 4 zeigt einen schematischen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 3, wobei die Enden der Achsen mit den Rädern abgebrochen sind; Fig. 5 zeigt einen entsprechenden Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 3 ; Fig. 6 zeigt in Seitenansicht und Stirnansicht die geschlitzte Halteplatte mit dem Achsleger; Fig. 7, 8 und 9 zeigen schematisch das Grundprinzip der Erfindung an Hand eines zweiachsigen Wagens mit einem einzigen Verspannungskreuz im Grundriß, im Seitenansicht und im Querschnitt, und Fig. 10 schließlich zeigt in abgebrochener Seitenansicht die Kreuzung der Zugstangen.
  • Der veranschaulichte Wagen besitzt zwei rohrförmige Achsen 1 und 2, an deren Enden. die Räder 3 mit Hilfe von Achsstummeln gelagert sind. In der Mitte zwischen den beiden Achsen 1 und 2 befindet sich eine Versteifungsquerstrebe 4, die beispielsweise aus einem U-Eisen gebildet ist, Zwischen den Achsen 1 und 2 und der Querstrebe 4 sind Verspannungen angeordnet, die zweckmäßig aus sich kreuzenden Zugstangen 5 und 6 bestehen. Die Zugstange 5 ist mit ihrem einen Ende durch eine Bohrung am einen Ende 7 der Achse 1 gesteckt -und mit Hilfe einer Mutter 8 befestigt. Das andere Ende der Zugstange 5 ist durch eine Bohrung eines Lappens 9 gesteckt, der am einen Ende der Querstrebe 4 angeordnet und ebenfalls mit Hilfe einer Mutter befestigt ist.
  • Die andere Zugstange 6 ist an der Kreuzungsstelle mit der Zugstange 5 unterbrochen und durch einen Ring 10 oder einen ähnlichen Rahmen ersetzt. Durch diesen Ring 10 ist die Zugstange 5 frei beweglich hindurchgesteckt. Im übrigen ist die Zugstange 6 einerseits am anderen Ende 11 der Achse l durch eine Bohrung gesteckt und mit einer Mutter 12 befestigt, und andererseits ist sie wie die Zugstange 5 durch die Bohrung eines Lappens 13 am anderen. Ende der Querstrebe 4 .gesteckt und ebenfalls mit einer Mutter befestigt. Die Muttern zur Befestigung der Zugstangen sind auf Gewinde am Ende der Zugstangen geschraubt, derart, daß man durch Anziehen oder Nachlassen der Muttern die Spannung der Zugstangen, genaue regulieren kann. Entsprechend sind die Zugstangen 5, 6 in der anderen Hälfte des Wagens angeordnet.
  • Auf die rohrförmigen Achsen 1 und 2 sind in entsprechenden Abständen im Querschnitt rechteckige, hohle Flachkantrohre 14 aufgeschweißt, welche zum Einstecken von Holzrungen 15 dienen.
  • An den Rungenhaltern 14 sind an jeder Längsseite des Wagens Bretter 16 angeordnet. An einem Ende sind die Bretter 16 mit Hilfe von Schraubenbolzen 17 fest mit den Rungenhaltern 14 verschraubt, am anderen Ende dagegen ist je eine Platte 18 angeschraubt, welche unten ein geteiltes Lager 19 besitzt. An dieser Stelle ist das Brett 16 nicht starr an dem Rungenhalter 14 angeschraubt, sondern die Platte 18 besitzt einen gekrümmten Schlitz 20, dessen Radius mit dem Mittelpunkt des Lagers 19 zusammenfällt. Die Platte 18 hat an beiden Seiten aufgebogene Schenkel 21, um der Platte eine bessere Versteifung zugeben. Die Befestigung der Bretter 16 an den Rungenhaltern 14 erfolgt mit Hilfe je eines Bolzens 22, welcher durch den Schlitz 20 sowie durch den Rungenhalter 14 hindurchgesteckt ist. Der Bolzen 22 ist an dem Rungenhalter 14 mit einer Mutter befestigt und ragt fliegend nach innen durch den Schlitz 20 und das Brett 16 hindurch, welches durch einen Bolzenkopf 23 in Führung gehalten wird. Das Brett 16 ist selbstverständlich mit dem gleichen gekrümmten Schlitz 20 versehen wie die Platte 18. Auf diese Weise kann jedes Brett 16 um den Mittelpunkt der Achse 1 bzw. 2 eine Drehbewegung ausführen, wenn sich der Wagen beim Fahren über unebenes Gelände verwindet.
  • An Stelle von Rungen 15 kann auf die Rungenhalter 14 bzw. auf die Längsbretter 16 auch eine Plattform aufgesetzt werden. Diese besteht aus Querhölzern 24 und Längsbrettern 25. Zum Aufsetzen der Querhölzer sind letztere mit Hartholzlagerstücken 26 versehen, die entsprechende Nuten aufweisen, welche über die oberen Ränder der Längsbretter greifen, um die Plattform in ihrer Lage zu sichern. Außerdem wird durch diese Anordnung ein seitliches Ausknicken der Längsbretter 16 verhindert.
  • An den beiden Enden der z. B. aus einem U-Eisen bestehenden Querstrebe 4 sind senkrecht stehende Flacheisen 27 befestigt. Die Befestigung dieser Flacheisen 27 erfolgt zweckmäßig mit Hilfe von Bolzen, die durch Bohrungen des U-Eisens 4 hindurchgesteckt und darunter mittels Schrauben derart lose befestigt sind, daß das Flacheisen 27 bei Verwindungen des Wagens sich .gegenüber der Querstrebe 4 bewegen kann. Die Flacheisen 27 .sind mit den Längsbrettern 16 verschraubt, so daß auf diese Weise ein Ausknicken der Bretter sowohl nach innen als auch nach außen verhindert wird.
  • Die Längsbretter 16 :erfüllen also einen dreifachen Zweck. Einmal ersetzen sie den sonst üblichen Längsträger. Zweitens dienen sie als seitliche Bretter eines Kastenwagens in der üblichen Art und drittens dienen sie als Stützen für eine aufzumontierende Plattform. Die Lagerstücke 26 der Plattformquerträger können im übrigen mit Hilfe von Haken oder Vorreitern od. dgl. auf den Querhölzern gesichert werden, so daß die Plattform bei Verwindungen des Wagens sich nicht von ihrer Unterlage abheben kann.
  • Die Bodenbretter 28 des Kastenwagens werden erfindungsgemäß einfach auf die vordere und hintere Achse und auf die mittlere Querstrebe 4 aufgelegt. Dadurch wird eine tiefliegende Ladung erzielt. Dies ist ein besonders wichtiger Vorteil für die Verwendung dies Wagens auf unebenem Gelände, vor allem im Gebirge, denn infolge des niedrigen Schwerpunktes hat der Wagen einen guten Stand und die Kippgefahr wird verringert.
  • Selbstverständlich können die Vorderräder des Wagens an ihrer Achse mit Hilfe von Gelenken befestigt werden, welche in an sich bekannter Weise die Gelenksteuerung des Wagens ermöglichen. In der Zeichnung ist dies der Einfachheit halber nicht besonders angegeben.
  • Die Fig. 7 bis 9 der Zeichnung veranschaulichen eine vereinfachte Ausführungsform eines Wagens mit nur einer Diagonalverspannung und hakenförmigen Widerlagern 19. Diese Ausführungsform soll vor allem das Prinzip der Erfindung veranschaulichen. Praktisch werden infolge der länglichen Form des Wagens im allgemeinen Ausführungsformen mit zwei Diagonalverspannungen gemäß Fig.1 bis 5 verwendet.
  • Erfindungsgemäß wirken die Diagonalverspannungen, welche im wesentlichen auf Zug beansprucht werden, mit den Längsbrettern, .die im wesentlichem auf Druck in Längsrichtung beansprucht werden, derart zusammen, daß die Hinterräder beim Ziehen dies Wagens stets genau in der Spur der Vorderräder gehalten werden, auch wenn sich der Wagen bei Unebenheiten des Geländes verwindet.
  • Der durch die Erfindung erzielt,-- technische Fortschritt besteht im übrigen darin, daß ein geländegängiger Wagen geschaffen wird, welcher sich durch eine außerordentliche Gewichtsverminderung und infolgedessen Materialersparnis auszeichnet. Die Verringerung des toten Gewichts ermöglicht insbesondere in gebirgigem Gelände eine leichtere Beweglichkeit des Wagens, wobei trotzdem alle Vorteile der Geländegängigkeit gewahrt bleiben. Die Herstellungskosten eines solchen Wagens sind infolge des geringeren Materialverbrauchs und der einfachen Ausbildung wesentlich niedriger als bei den bisher üblichen geländegängigen Ackerwagen. Bemerkt sei schließlich noch, daß es vorteilhaft sein kann, auch drei Diagonalverspannungen in Längsrichtung hintereinander anzuordnen.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Landwirtschaftlicher Wagen, insbesondere zweiachsiger Ackerwagen, mit seitlichen, die Wagenachsen verbindenden Längsbrettern, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbretter (16) wenigstens mit einer der Wagenachsen (1, 2) gelenkig verbunden und die Wagenachsen durch mindestens eine Kreuzverspannung (5, 6) miteinander verspannt sind.
  2. 2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in der Mitte durch einen Quersteg (4) gekuppelte Kreuzverspannungen (5,6) vorgesehen sind.
  3. 3. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzverspannungen aus Zugorganen, vorzugsweise Zugstangen (5, 6), bestehen, deren Enden an den Enden (7,11) der Achsen (1, 2) befestigt sind.
  4. 4. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Zugstangen (5, 6) einstellbar ist.
  5. 5. Wagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Gewinde versehenen Enden der Zugstange (5, 6) durch Bohrungen in den Enden (7,11) der Achsen (1, 2) bzw. in den Enden (9, 13) des Quersteges (4) gesteckt und durch Muttern befestigt sind.
  6. 6. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Zugstange (z. B. 5) an der Kreuzungsstelle mit Spiel durch eine von einem Rahmen oder Ring (10) gebildete Öffnung der anderen Zugstange (z. B. 6) geführt ist.
  7. 7. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Längsbrett mit der vorderen Wagenachse (1) starr und mit der hinteren Wagenachse (2) gelenkig verbunden ist, während das andere Längsbrett mit der vorderen Wagenachse gelenkig und mit der hinteren Wagenachse starr verbunden ist. B.
  8. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Verbindung der Längsbretter (16) mit den Achsen (1, 2) durch an den Enden der Längsbretter angeordnete Lager (19) erfolgt, in welche die Achsen eingelegt sind.
  9. 9. Wagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (19) an einer Platte (18) angeordnet ist, die mit dem Längsbrett (16) verschraubt und mit einem um den Mittelpunkt dies Achslagers :gekrümmten Schlitz (20) versehen ist.
  10. 10. Wagen nach einem oder mehreren der Anspräche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rungenhalter (14) fest mit den Achsen (1, 2) verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.
  11. 11. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Längsbrett (16) an einem Ende mittels Schraubenbolzen (17) fest mit dem einen Rungenhalter (14) verschraubt ist, während das andere mit der angeschraubten Platte (18) versehene Ende mit dem anderen Rungenhalter mittels durch den gekrümmten Schlitz (20) ragender Bolzen (22) beweglich verbunden ist.
  12. 12. Wagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Quersteges (4) hochstehende Flach, eisen (27), vorzugsweise etwas beweglich, befestigt sind, welche mit den Längsbrettern (16) verschraubt sind.
  13. 13. Wagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (4) aus einem U-Eisen besteht, dessen Schenkel an den Enden als Lappen (9) abgebogen und mit Bobrungen für die Zugstangen (5, 6) versehen sind.
  14. 14. Wagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbretter (28) unmittelbar auf den Achsen (1, 2) bzw. auf dem Quersteg (4) aufliegen.
  15. 15. Wagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Längsbretter (16) eine Plattform oder Brücke (24,25) aufsetzbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 816 055; USA.-Patentschrifüen Nr. 839 507, 873 884, 1 110178.
DEST6550A 1953-06-10 1953-06-10 Landwirtschaftlicher Wagen Pending DE1003599B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6550A DE1003599B (de) 1953-06-10 1953-06-10 Landwirtschaftlicher Wagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6550A DE1003599B (de) 1953-06-10 1953-06-10 Landwirtschaftlicher Wagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1003599B true DE1003599B (de) 1957-02-28

Family

ID=7454057

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST6550A Pending DE1003599B (de) 1953-06-10 1953-06-10 Landwirtschaftlicher Wagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1003599B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US839507A (en) * 1906-08-01 1906-12-25 Ole N Peterson Wagon attachment.
US873884A (en) * 1907-06-10 1907-12-17 James I Morgan Wagon-rack fastener.
US1110178A (en) * 1914-03-27 1914-09-08 James B Bankson Bracing-iron.
DE816055C (de) * 1948-10-02 1951-10-08 Imbert G M B H Fahrgestell fuer Fahrzeuge, insbesondere gelaendegaengige Ackerwagen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US839507A (en) * 1906-08-01 1906-12-25 Ole N Peterson Wagon attachment.
US873884A (en) * 1907-06-10 1907-12-17 James I Morgan Wagon-rack fastener.
US1110178A (en) * 1914-03-27 1914-09-08 James B Bankson Bracing-iron.
DE816055C (de) * 1948-10-02 1951-10-08 Imbert G M B H Fahrgestell fuer Fahrzeuge, insbesondere gelaendegaengige Ackerwagen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2260045B2 (de) Aufhängung für eine abgefederte starre Zusatzradachse für Kraftfahrzeuge
DE2138468C2 (de) Kranunterwagen
DE705343C (de) Zweiraederiges Anhaengefahrgestell zum Befoerdern von Langguetern, insbesondere von Langholz
DE1003599B (de) Landwirtschaftlicher Wagen
DE2905135C2 (de) Schienengebundener Plattformwagen für Untertagebetriebe
DE874578C (de) Foerderanlage
DE2014192B2 (de) Fahrgestell für Anhänger
DE69708018T2 (de) Fahrschemelvorrichtung für selbsttragende Sattelfahrzeuge oder Anhänger
DE623868C (de) Fahrgestell, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhaenger
DE3423544C2 (de)
AT208390B (de) Schwerlastschienenfahrzeug
DE816055C (de) Fahrgestell fuer Fahrzeuge, insbesondere gelaendegaengige Ackerwagen
DE2011593C3 (de) Fahrgestell für Lastkraftwagenanhänger zum Transport auswechselbarer Ladeaufbauten
AT233403B (de) Zuggabel für mehrachsige Anhängerfahrzeuge, insbesondere der Land- und Forstwirtschaft
DE923770C (de) Lastfahrzeug mit von Drehgestellen getragenen Radsaetzen
DE723374C (de) Verwindungsfaehiger Wagen fuer Lasten mit einem Tragrahmen aus Holz
DE2450282A1 (de) Lastfahrzeug mit abhebbarem aufbau
AT60635B (de) Abfederung für Wagen, insbesondere Motorwagen.
DE3016405A1 (de) Stuetzvorrichtung fuer sattelauflieger
DE955117C (de) Zweiachsiger Wagen fuer landwirtschaftliche Zwecke od. dgl.
DE605478C (de) Wagen
DE484410C (de) Bremsvorrichtung fuer Lastwagen mit seitlichen Rungen
DE1828933U (de) Gelaendegaengiger anhaengerwagen, insbesondere fuer die landwirtschaft.
DE551912C (de) Hubwagen
AT260787B (de) Ladevorrichtung