DE10035875A1 - Spielautomat - Google Patents
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Abstract
Spielautomat für Glücksspiele, insbesondere für Roulett, Black Jack und dergleichen, DOLLAR A - mit mindestens einer Spielstation, die einen Spielablauf anzeigen kann, und DOLLAR A - mit einer Leitstation, die an die Spielstation Signale zum Spielablauf senden und von der Spielstation Signale empfangen kann, DOLLAR A - wobei die Spielstation den Spielablauf ganz oder teilweise abhängig von den Signalen der Leitstation darstellt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Spielautomat, insbesondere für Glücksspiele wie Roulett,
Black Jack, Bakkarat, Slot Machine und dergleichen.
Spielautomaten sind in den unterschiedlichsten Arten und Ausführungen bekannt. Aus
der US 5,655,966 A sind Spielsysteme für Videospiele bekannt, die mit einem Kredit
kartenleser ausgestattet sind. Für eine eingegebene Kreditkarte wird durch den Spiel
automaten eine Überprüfung ausgelöst und nach erfolgreicher Überprüfung wird dem
Spieler ein bestimmtes Geldguthaben für das Videospiel gutgeschrieben.
Aus der US 4,630,821 ist ein Videospielgerät bekannt, das in einen Klapptisch eines
Passagiersitzes in einem Flugzeug integriert ist. Das Videospielgerät ist für über Joy
stick betätigbare Videospiele ausgelegt und auf der der Rückenlehne zugewandten
Seite des Klapptisch angeordnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Spielautomaten zu schaffen, der in
einfacher und zuverlässiger Weise einem Spieler die Möglichkeit zum Glücksspiel
gibt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Spielautomaten mit den Merkmalen aus
Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterführungen finden sich in den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß besitzt der Spielautomat mindestens eine Spielstation, die mit einer
Leitstation in Verbindung steht und Signale mit dieser austauscht. Die Spielstation
kann für den Spieler den Spielablauf darstellen und ist bevorzugt mit einer Zahlungs
mittel-Leseeinrichtung verbunden. Die Leitstation des erfindungsgemäßen Spiel
automaten sendet an die Spielstation Signale, die den Spielablauf betreffen. Die Spiel
station stellt abhängig von den empfangenen Signalen den Spielablauf für den Spieler
dar. Die Verwendung einer Leitstation und einer oder mehrerer davon unabhängiger
Spielstationen bietet eine Reihe von Vorteilen. Zum ersten ist es möglich, daß mehrere
Spieler gemeinsam "an einem Tisch" spielen. Hierdurch entsteht für den Spieler an
seiner Spielstation eine Spielatmosphäre wie in einem Spielkasino. Zum anderen wird
durch die Verwendung einer Leitstation unabhängig von den Spielstationen eine
größere Sicherheit für den Betreiber des Spielautomaten möglich. Denn die Spiel
station stellt den Spielablauf ganz oder teilweise abhängig von dem Signal der
Leitstation dar, somit kann der Spielablauf nicht vollständig durch Manipulation der
Spielstation beeinflußt werden. Ferner ist an dem Aufbau des Spielautomaten mit
einer Leitstation vorteilhaft, daß diese die Aufgaben eines Spielmachers übernehmen
kann, wodurch beispielsweise eine realistische Dynamik in dem Spielablauf auf
kommt.
In einer vorteilhaften Weiterführung der Erfindung ist jede Spielstation mit einer Ein
gabeeinheit für Spielbefehle versehen. Die Eingabe von Spielbefehlen, wie beispiels
weise das Setzen eines Geldbetrages auf ein Feld beim Roulett oder das Ziehen einer
Karte bei einem Kartenspiel, erfolgt über eine Eingabeeinheit direkt an der Spiel
station. Hierbei kann die Eingabeeinheit speziell auf ein angebotenes Glücksspiel an
gepaßt sein. Beispielsweise kann die Eingabeeinheit für ein Roulettspiel aus der übli
chen Anordnung der Felder auf einem Rouletttisch bestehen, die von dem Benutzer
ausgewählt werden. Jedoch kann die Eingabeeinheit auch eine herkömmliche Com
putertastatur aufweisen.
Bevorzugt ist die Aufteilung zwischen Spielstation und Leitstation derart ausgebildet,
daß ein eingelesenes Zahlungsmitteldatum der Zahlungsmittel-Leseeinrichtung an die
Leitstation weitergeleitet wird. Wird beispielsweise die Kreditkarte eines Kreditkarteninstituts
als Zahlungsmittel verwendet, so leitet die Spielstation die entspre
chenden Informationen an die Leitstation weiter. In der Leitstation kann die Überprü
fung des Kreditkartensignals ausgelöst werden. Wurde die Kreditkarte erfolgreich
überprüft, kann der Spieler an der entsprechenden Spielstation über den Geldbetrag
verfügen, der überprüft wurde. Bevorzugt wird in der Leitstation ein Konto für jede
Spielstation vorgesehen, dessen Wert sich abhängig von Gewinn und Verlust des
Spiels ändert. Dieses Konto in der Leitstation, anstelle in den Spielstationen vorzu
sehen, erhöht die Sicherheit für den Spielautomatenbetreiber. Damit der Spieler an
einer Spielstation zu jedem Zeitpunkt sein Spiel beenden und sein Guthaben von dem
Konto entfernen kann, wird bevorzugt eine Kopie des Kontostandes nach jeder Ände
rung von der Leitstation an die Spielstation übertragen.
Bevorzugt gibt die Leitstation abhängig von Zufallsgrößen die Spielsituation für eine
oder mehrere Spielstationen vor. Die Zufallsgrößen der Leitstationen können bei
spielsweise von einem realen Referenz-Spieltisch aufgenommen werden. Hierdurch
erhöht sich auch das Vertrauen des Spielers an der Spielstation in die Richtigkeit des
angezeigten Spielverlaufs. Beispielsweise kann das Vertrauen des Spielers noch zu
sätzlich erhöht werden, indem der Spielverlauf von einem öffentlichen Spieltisch
eines Kasinos für die Leitstation verwendet wird.
Bevorzugt kann die Leitstation Bilder und/oder Ton von dem Spielverlauf an dem Re
ferenz-Spieltisch an eine oder mehrere Spielstationen senden. Dies erhöht für den
Spieler den Eindruck und verstärkt sein Vertrauen in den Spielablauf.
Um eine zu starke Kommunikation zwischen Spielstation und Leitstation zu vermei
den, kann die Spielstation auch abhängig von intern ermittelten Zufalls- oder Pseudo
zufallszahlen die Spielsituation bestimmen.
Zweckmäßigerweise ist die Spielstation mit einer optischen Anzeigeeinheit versehen,
die bevorzugt als ein Bildschirm, insbesondere als ein LCD-Bildschirm, ausgebildet
ist. In der Anzeigeeinheit kann die Spielsituation, beispielsweise das liegende Karten
blatt und die Karten des Spielers oder der Roulettisch mit einer Rouletttrommel darge
stellt sein.
In einer besonders bevorzugten Weiterführung des erfindungsgemäßen Spielauto
maten ist der Bildschirm rückseitig in eine Rückenlehne eines Sitzes integriert. Insbe
sondere bieten sich hierfür hintereinander aufgestellte Sitze wie beispielsweise in
Flugzeugen, Zügen, Schiffen und Autobussen an. Auch kann die erfindungsgemäße
Spielstation in den Vordersitz eines Kraftfahrzeugs integriert werden, damit Passa
giere im Fond diese benutzen können. Ein einfacher Einbau ist insbesondere für LCD-
Bildschirme möglich. Alternativ ist es auch möglich, den Bildschirm des Spielauto
maten in einem Klapptisch an dem Sitz oder der Rückenlehne des Vordersitzes vorzusehen.
Die Zahlungsmittel-Leseeinrichtung kann ebenfalls in die Rückenlehne des Sit
zes integriert werden. Die Eingabeeinheit kann separat und unabhängig von dem Bild
schirm vorgesehen werden und mit diesem beispielsweise über Infrarotsignale in
Verbindung stehen. Auch ist es möglich, die Spielstationen in Wartebereichen, bei
spielsweise von Flughäfen, Bahnhöfen vorzusehen.
Auch ist es möglich, die Spielstation als ein tragbares Gerät auszubilden. Ein solches
Gerät ist mit einem Sender ausgerüstet, um mit der Leitstation in Kontakt zu treten.
Das tragbare Gerät ermöglicht einem Spieler, in jeder Situation mobil zu spielen bzw.
ein Spiel zu Ende zuführen.
In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Spielautomaten
ist die Anzeigeeinheit mindestens teilweise mit einem berührungsempfindlichen Bild
schirm als Eingabeeinheit versehen. Auf diese Art und Weise kann eine Spielstation
bereitgestellt werden, bei der die Eingabe von Befehlen leicht und übersichtlich vor
genommen werden kann. Hierbei können die Spielbefehle, die durch ein Drücken auf
den Bildschirm eingegeben werden, den Handlungen an einem echten Spieltisch
nachempfunden sein, wodurch eine einfache und gute zu erfassende Bedienbarkeit für
die Spielsituation erzielt wird.
Um einen möglichst lebensnahen Eindruck von dem Spiel zu vermitteln, ist die Spiel
station mit Lautsprechern für eine akustische Ausgabe von Spielgeräuschen und von
Ansagen des Spielmachers versehen.
Um etwaige Störungen und Unterbrechungen in der Verbindung mit der Leitstation
überwinden zu können, besitzt die Spielstation einen Betriebsmodus, in dem sie für
eine vorbestimmte Zeitdauer oder einen vorbestimmten Geldbetrag ohne Leitstation
den Spielverlauf ermittelt und das Spiel durchführt. Hierdurch ist es beispielsweise
möglich, auch ohne eine Funkverbindung mit der Leitstation für eine gewisse Zeit
dauer zu spielen.
Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Spielautomaten wird anhand der nachfol
genden Zeichnung näher erläutert.
In einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielautomaten weist die
Spielstation einen Computer auf, der über ein Computernetzwerk die Signale von der
Leitstation empfängt und an diese sendet. Bei dem Computer kann es sich um einen
herkömmlichen PC handeln, der die Möglichkeit besitzt, über ein Netzwerk mit der
Leitstation zu kommunizieren. Vorteilhaft an dieser Ausgestaltung des erfindungs
gemäßen Spielautomaten ist, daß auf herkömmliche Computer zurückgegriffen wer
den kann und keine speziell ausgelegten Spielstationen erforderlich sind.
Bevorzugt erfolgt die Kommunikation zwischen Leitstation und Spielstation minde
stens teilweise über das Internet. Auf diese Art und Weise wird eine globale Verbrei
tung der durch die Leitstation bereitgestellten Daten gewährleistet. Bei der Kommuni
kation über das Internet werden bevorzugt für die Übertragung der Signale an die
Spielstationen angepaßte Protokolle verwendet.
In einer bevorzugten Weiterführung weist die Leitstation eine oder mehrere Kameras
auf, die zusätzlich Bilder und/oder Filmsequenzen von dem Referenz-Spieltisch an die
Spielstation senden. Hierbei hat der Spieler an seinem PC also Videobilder bzw.
Videosequenzen von einem Referenz-Spieltisch vorliegen. In einer bevorzugten Wei
terführung kann der Spieler unter einer Vielzahl von unterschiedlichen Spieltischen
und Spielarten über die gesamte Welt auswählen. Je nach Auswahl werden ihm dann
Videobilder von dem entsprechenden Spieltisch über das Internet übertragen. Auf
diese Weise kann auch sichergestellt werden, daß rund um die Uhr ein Spieltisch in
einem Kasino auf der Welt für den Spieler zur Verfügung steht.
Zusätzlich ist es möglich, daß auch Geräusche und/oder Stimmen von dem ausge
wählten Referenz-Spieltisch an die Spielstation übertragen werden. Hierdurch erhöht
sich der authentische Eindruck für den Spieler.
Die einzige Figur zeigt ein mit einem berührungsempfindlichen Touch-Screen ver
sehenes LCD-Display 10, das in die Rückenlehne eines Sitzes 12 integriert ist. Bei
dem Sitz 12 kann es sich beispielsweise um einen Sitz in einem Flugzeug handeln.
Unterhalb des LCD-Displays ist ein Kreditkartenleser 14 angeordnet. Neben dem
Kreditkartenleser 14 sind zwei Lautsprecher 16 in die Rückenlehne integriert.
Die Funktionsweise des Spielautomaten soll nachfolgend an dem Beispiel des
Roulettspiels erläutert werden. Vor Spielbeginn kann der Benutzer aus einer Vielzahl
von unterschiedlichen Glücksspielen auswählen. Auch ist es möglich, statt eines
Glücksspiels für eine gewisse Zeit Videospiele auszuführen, wobei hierzu je nach
Dauer des Videospiels ein vorbestimmter Betrag über die Kreditkarte zu zahlen ist.
Hat sich der Spieler zum Roulettspiel entschlossen, so kann er dieses Spiel über ein
Menü (nicht dargestellt) auf dem Bildschirm auswählen. Hierbei stehen ihm eine
Vielzahl von Spieltischen zur Auswahl, die über die gesamte Welt verteilt liegen.
Nach der Auswahl besteht die Möglichkeit, einen Betrag einzuzahlen. Hierzu kann der
gewünschte Betrag wieder über den Bildschirm ausgewählt werden. Ist der Betrag
ausgewählt, so ist der Kreditkartenleser 14 bereit und nimmt die Daten der Kreditkarte
auf. Alternativ zum Kreditkartenleser kann auch lediglich eine Nummer der Karte
über eine numerische Tastatur eingegeben werden. Die Daten werden an eine Leit
station 18 über Funk 20 weitergeleitet. Die Leitstation 18 löst eine Überprüfung der
Kreditkarteninformation bei dem entsprechenden Kreditkarteninstitut aus. Wird die
Zahlung der Kreditkarte bestätigt, so wird das in der Leitstation für die Spielstation
geführte Konto um den eingezahlten Betrag erhöht. Der aktualisierte Kontostand wird
per Funk von der Leitstation an die Spielstation zurückgesandt, wo eine zentrale Ver
arbeitungseinheit (nicht dargestellt) den Kontostand als entsprechende Spielchips 22
auf dem Bildschirm 10 darstellt. Zur Erhöhung der Sicherheit kann der Austausch von
Funksignalen zwischen der Spielstation und der Leitstation verschlüsselt erfolgen.
Nun ist die Spielstation spielbereit. Der Spieler kann nun einen gewünschten Betrag
auf ein oder mehrere Felder setzen. Hierzu bietet es sich an, daß der Spieler einen zu
setzenden Spielchip berührt und nachfolgend das entsprechende Spielfeld 24 berührt.
Die gesetzten Felder und die Höhe des gesetzten Betrages kann wieder über Funk von
der Spielstation an die Leitstation übertragen werden. Die Leitstation kann die Ein
sätze von anderen Spielern an die Spielstation übertragen, so daß der Spieler sehen
kann, wie andere Spielern setzen. Die Einsätze der anderen Spieler können farblich
gekennzeichnet werden, damit der Spieler erkennen kann, von wem der Einsatz
stammt. Ist die Dauer für die Einsätze beendet, so wird der Spieler akustisch und/oder
optisch zum Setzen aufgefordert. Hieran anschließend wird die Setzphase beendet, so
daß ein Berühren der Spielchips und des Spielfeldes kein Setzen der Chips mehr be
wirkt. Selbstverständlich kann ein Setzen auch über eine separate Eingabeeinheit, wie
eine Tastatur erfolgen.
Nach dem Setzen ermittelt die Leitstation, die geworfene Zahl. Zum Ermitteln der
Zahl kann entweder in der Leitstation eine Zahl als Zufalls- oder Pseudozufallszahl
berechnet werden. Alternativ ist es auch möglich, einen Referenztisch in einem
Kasino vorzusehen, dessen Zahlen in die Leitstation eingegeben als Ergebnis dienen.
Bei letzterer Variante erhöht sich der Spielreiz, da der Spieler per Fernübertragung an
einem "realen" Spieltisch mitspielt.
Die ermittelte Zahl wird an die Spielstation übertragen und dargestellt. Der Leit
rechner 18 ermittelt den neuen Kontostand für diese Spielstation und überträgt diesen
an die Spielstation. Diese löst die Darstellung eines leeren Spieltisches und des neuen
Kontostandes in Form von Spielchips 22 aus. Das Spiel kann von vorne beginnen.
Will der Spieler das Spiel beenden, so kann er über eine entsprechende Eingabe an
dem Display den Spieltisch verlassen. Will der Spieler vollständig aufhören zu spie
len, so wird ihm der Gegenwert seines Kontos für die ursprünglich angegebene Kre
ditkarte gutgeschrieben. Verläßt der Spieler die Spielstation nicht vollständig, besteht
die Möglichkeit Telespiele auszuführen, wobei zeitabhängig eine Benutzungsgebühr
für die Telespiele von dem Konto abgebucht wird. Auch kann der Benutzer gegen Be
zahlung aus einer Vielzahl von Filmen auswählen, wobei auch hier sein Konto um den
entsprechenden Betrag vermindert wird. Bei dem vorstehend beschriebenen Spiel
automaten stehen die Spielstationen per Funk mit der Leitstation in Verbindung.
Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Spielstationen beispielsweise in einem
Flugzeug in einer Zwischenstation zusammenzufassen und die in der Zwischenstation
gesammelten Signale per Funk an die Leitstation zu übermitteln.
Claims (21)
1. Spielautomat für Glücksspiele, insbesondere für Roulett, Black Jack, Bakkarat,
Slot Machine und dergleichen,
mit mindestens einer Spielstation (10), die einen Spielablauf anzeigen kann, und
mit einer Leitstation (18), die an die Spielstation Signale für den Spielablauf senden und von der Spielstation Signale empfangen kann,
wobei die Spielstation den Spielablauf ganz oder teilweise abhängig von den Signalen der Leitstation darstellt.
mit mindestens einer Spielstation (10), die einen Spielablauf anzeigen kann, und
mit einer Leitstation (18), die an die Spielstation Signale für den Spielablauf senden und von der Spielstation Signale empfangen kann,
wobei die Spielstation den Spielablauf ganz oder teilweise abhängig von den Signalen der Leitstation darstellt.
2. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielstation
mit einer Eingabeeinheit für Spielbefehle versehen ist.
3. Spielautomat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingegebenen
Spielbefehle an die Leitstation übermittelt werden.
4. Spielautomat nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiel
station mit einer Zahlungsmittel-Leseeinrichtung (14) versehen ist.
5. Spielautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielstation
ein von der Zahlungsmittel-Leseeinrichtung eingelesenes Zahlungsmitteldatum
an die Leitstation weiterleitet.
6. Spielautomat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitstation
eine Überprüfung des Zahlungsmitteldatums auslöst.
7. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Leitstation für jede Spielstation ein Konto vorhanden ist, dessen Wert
sich abhängig von Gewinn und Verlust im Laufe des Spiels ändert.
8. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitstation abhängig vom Spielverlauf an einem tatsächlichen Referenz-
Spieltisch die Spielsituation für eine oder mehrere Spielstationen vorgibt.
9. Spielautomat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitstation
Bilder und/oder Ton von dem Spielverlauf an dem Referenz-Spieltisch an eine
oder mehrere Spielstationen sendet.
10. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spielstation abhängig von berechneten ermittelten Zufalls- oder Pseudozu
fallszahlen die Spielsituation vorgibt.
11. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spielstation mit einer optischen Anzeigeeinheit versehen ist.
12. Spielautomat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige
einheit als Bildschirm, insbesondere ein LCD-Bildschirm, ausgebildet ist.
13. Spielautomat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm
rückseitig in eine Rückenlehne eines Sitzes, insbesondere eines Flugzeug-,
Kraftfahrzeug-, Zug-, Autobussitzes oder dergleichen, integriert ist.
14. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spielstation als ein tragbares Gerät ausgebildet ist.
15. Spielautomat nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigeeinheit mindestens teilweise mit einem berührungsempfindli
chen Bildschirm als Eingabeeinheit versehen ist.
16. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spielstation mit Lautsprechern für eine akustische Ausgabe von Spielge
räuschen und/oder Ansagen eines Spielmachers versehen ist.
17. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spielstation einen Modus aufweist, in dem sie für eine vorbestimmte Zeit
dauer oder einen vorbestimmten Geldbetrag ohne Leitstation selbständig einem
Spielverlauf ermittelt.
18. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spielstation einen Computer aufweist, der über ein Computernetzwerk die
Signale von der Leitstation empfängt und an diese sendet.
19. Spielautomat nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Computer
netzwerk zwischen Spielstation und Leitstation mindestens teilweise das Inter
net umfaßt.
20. Spielautomat nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leitstation eine oder mehrere Kameras aufweist, die zusätzlich Bilder oder
Filmsequenzen von dem Referenz-Spieltisch an die Spielstation senden.
21. Spielautomat nach Anspruch 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leitstation ein oder mehrere Mikrofone aufweist, die zusätzlich Geräusche von
dem Referenz-Spieltisch an die Spielstation senden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000135875 DE10035875A1 (de) | 2000-07-21 | 2000-07-21 | Spielautomat |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE10035875A1 true DE10035875A1 (de) | 2002-02-07 |
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ID=7649950
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000135875 Ceased DE10035875A1 (de) | 2000-07-21 | 2000-07-21 | Spielautomat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10035875A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022053806A1 (en) * | 2020-09-09 | 2022-03-17 | Ifpl Group Limited | Contactless reader |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4437277A1 (de) * | 1994-03-11 | 1995-09-14 | Walker Asset Management Ltd | Verbessertes Fernspielsystem |
| DE19502613A1 (de) * | 1995-01-27 | 1996-08-01 | Peter Eiba | Spielgerätesystem |
-
2000
- 2000-07-21 DE DE2000135875 patent/DE10035875A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4437277A1 (de) * | 1994-03-11 | 1995-09-14 | Walker Asset Management Ltd | Verbessertes Fernspielsystem |
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Legal Events
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