DE10034887A1 - Regelvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung zur Veränderung des lichten Strömungsquerschnitts einer von einem Gasstrom durchströmten Leitung mit einem Stellglied zur Veränderung des Strömungsquerschnitts in Abhängigkeit der Strömungsgeschwindigkeit sowie einem Rückstellmittel, das auf das Stellglied eine Kraft im Sinne einer Vergrößerung des Strömungsquerschnitts ausübt, wobei Stellglied und Rückstellmittel im Regelbereich der Regelvorrichtung derart zusammenwirken, das eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit im Bereich des Stellglieds eine Verkleinerung des Strömungsquerschnitts und eine Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit im Bereich des Stellglieds eine Vergrößerung des Strömungsquerschnitts bewirkt. Das Stellglied ist um eine in Strömungsrichtung verlaufende Achse drehbeweglich gehaltert, wobei eine Verdrehung des Stellglieds eine Änderung des lichten Strömungsquerschnitts bewirkt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung zur Verän
derung des lichten Strömungsquerschnitts einer von ei
nem Gasstrom durchströmten Leitung sowie einen Kühler
zum Kühlen von heißem Schüttgut mit einer solchen Re
gelvorrichtung.
Bei Kühlern zum Kühlen von heißem Schüttgut, wie bei
spielsweise einem Klinkerkühler einer Zementanlage,
wird das heiße Schüttgut auf einen Kühlrost aufgegeben
und durch geeignete Fördermittel in Längsrichtung des
Kühlers bewegt. Die Schüttgutschicht wird während des
sen von einem Kühlgasstrom quer zur Förderrichtung
durchsetzt. Das Kühlgas wird über mehrere Leitungen von
unten dem Kühlrost zugeführt. Der Kühlrost ist dement
sprechend mit geeigneten Belüftungsöffnungen versehen.
Das heiße Schüttgut wird beispielsweise von einem vor
geschalteten Drehrohrofen abgeworfen, wobei sich in
Kühlerquerrichtung eine Ungleichverteilung hinsichtlich
Klinkerkorngröße, Schütthöhe und Temperaturprofil erge
ben kann. Zudem treten auch in Längsrichtung des
Schüttgutbettes aufgrund des Transportes und der durch
die Belüftung hervorgerufenen Durchmischung inhomogene
Klinkerkorn-, Temperatur- und Druckverteilungen auf.
Als Folge ergibt sich eine ungleichmäßige Kühlung. Ge
rade in den Bereichen des Schüttgutbettes mit geringem
Strömungswiderstand wird eine erhöhte Kühlgasmenge zu
geführt und in den Bereichen mit höherer Schütthöhe
bzw. höherer Dichte wird aufgrund des höheren Strö
mungswiderstandes weniger Kühlgas zugeführt. Für eine
gleichmäßige Kühlung wäre jedoch bei niedrigem Strö
mungswiderstand eine entsprechend geringere Kühlluftmenge
und bei höherem Strömungswiderstand eine entspre
chend größere Kühlluftmenge erforderlich. Um diesen Ef
fekt zu erzielen, hat man bereits in der DE 12 21 984
eine Regelvorrichtung vorgeschlagen, bei der in einem
senkrechten Rohrabschnitt unterhalb des Belüftungsbo
dens ein bewegbarer Körper vorgesehen ist, der den
lichten Strömungsquerschnitt in Abhängigkeit der Strö
mungsgeschwindigkeit verändert. Auf diese Weise kann
bei einem geringen Strömungswiderstand, wie das bei
spielsweise bei der Entstehung einer Kanalbildung im
Schüttgutbett der Fall ist, die Kühlluftmenge entspre
chend gedrosselt werden, so daß sich die Kanalbildung
nicht weiter entwickelt.
Eine weitere Regelvorrichtung ist aus der WO 97/07881
bekannt, bei der das Stellglied zur Veränderung des
lichten Strömungsquerschnitts durch den Druckabfall an
der Regelvorrichtung gesteuert wird. Derartige Regel
vorrichtungen sind jedoch verhältnismäßig träge. Außer
dem sind die dort beschriebenen Ausführungsbeispiele
nur für den Einbau in einer vertikalen Leitung ausge
legt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Re
gelvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
dahingehend weiterzuentwickeln, daß der Gasstrom auch
bei Änderungen des Strömungswiderstandes in Strömungs
richtung hinter der Regelungsvorrichtung möglichst kon
stant gehalten wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale
des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Regelvorrichtung zur Änderung des
lichten Strömungsquerschnitts einer von einem Gasstrom
durchströmten Leitung weist im wesentlichen ein Stell
glied zur Veränderung des Strömungsquerschnitts in Ab
hängigkeit der Strömungsgeschwindigkeit sowie ein Rück
stellmittel auf, das auf das Stellglied eine Kraft im
Sinne einer Vergrößerung des Strömungsquerschnitts aus
übt, wobei Stellglied und Rückstellmittel im Regelbe
reich der Regelvorrichtung derart zusammenwirken, daß
eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit im Bereich
des Stellglieds eine Verkleinerung des Strömungsquer
schnitts und eine Verringerung der Strömungsgeschwin
digkeit eine Vergrößerung des Strömungsquerschnitts be
wirkt. Das Stellglied ist dabei um eine in Strömungs
richtung verlaufende Achse drehbeweglich gehaltert, wo
bei eine Drehung des Stellglieds eine Änderung des
lichten Strömungsquerschnitts bewirkt.
Der Gesamtströmungswiderstand zwischen einem Hauptbe
lüftungskanal bzw. einer Belüftungskammer und der Ober
fläche des Schüttguts setzt sich aus den Einzelwider
ständen der Regelvorrichtung, der Belüftungsfläche und
der Schüttgutschicht zusammen. Einer Herabsetzung des
Widerstandes in der Schüttgutschicht (z. B. durch Kanal
bildung) wird durch einen Anstieg des Widerstandes in
der Regelvorrichtung durch Verkleinerung des lichten
Strömungsquerschnitts entgegengewirkt, so daß die Summe
der Widerstände konstant gehalten wird. Auf diese Weise
werden Volumenstromschwankungen unterdrückt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das
Stellglied wenigstens einen Flügel auf, der bei Anströ
mung eine Verdrehung des Stellglieds und damit eine
Veränderung des lichten Strömungsquerschnitts bewirkt.
Die Ausgestaltung des Stellglieds mit wenigstens einem
Flügel ermöglicht nicht nur die Verdrehung des Stell
glieds bei entsprechender Anströmung, sondern induziert
auch eine Drallströmung in den Gasstrom, wodurch sich
zwei Effekte ergeben, zum einen wird durch diese Drall
strömung ebenfalls der Strömungswiderstand erhöht und
zum andern verhindert der Drall oberhalb der Regelvor
richtung eine strahlförmige Anströmung der Belüftungs
fläche und vergleichmäßigt damit die Beaufschlagung
derselben.
Die Rückstellung des Stellglieds wird beispielsweise
mittels eines Federelements oder durch ein auslenkbares
Gewichtselement gebildet.
In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist
eine feststehende und eine bewegliche Segmentscheibe
vorgesehen, wobei der Strömungsquerschnitt durch die
Relativstellung der beiden übereinanderliegenden Seg
mentscheiben bestimmt wird und das bewegliche Segment
mit dem Stellglied drehfest verbunden ist.
In einer anderen Ausführungsform wird das bewegliche
Segment durch das Stellglied gebildet. Bei dieser Aus
führungsform sind die beiden Segmentscheiben unmittel
bar übereinanderliegend angeordnet, so daß die bewegli
che Segmentscheibe nicht nur das Stellglied bildet,
sondern auch durch ihre Relativstellung zur feststehen
den Segmentscheibe den lichten Strömungsquerschnitt
bestimmt. Eine Veränderung der Strömungsgeschwindigkeit
wirkt sich somit über das Stellglied unmittelbar auf
den lichten Querschnitt aus. Mit einer solchen Ausfüh
rungsform läßt sich somit der Volumenstrom in den Zu
leitungen auch dann konstant halten, wenn sich Wider
standsänderungen, beispielsweise in einer Kühlgutschüt
tung, ergeben sollten.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung wer
den anhand der Beschreibung einiger Ausführungsbei
spiele und der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines
Kühlers;
Fig. 2a bis 2d schematische Ansichten einer Regelvor
richtung gemäß einem ersten erfin
dungsgemäßen Ausführungsbeispiel;
Fig. 3a bis 3d schematische Ansichten einer Regelvor
richtung gemäß einem zweiten erfin
dungsgemäßen Ausführungsbeispiel; und
Fig. 4a bis 4d schematische Ansichten einer Regelvor
richtung gemäß einem dritten erfin
dungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
In Fig. 1 ist ein Kühler dargestellt, wie er beispiels
weise bei einer Zementanlage zur Kühlung von heißem Ze
mentklinker verwendet wird. Er weist im wesentlichen
einen von einem Kühlgas durchströmbaren Kühlrost 1 auf,
wobei das Kühlgas von unten über mehrere, von einem
Hauptkanal 2 bzw. Belüftungskammern abzweigende Leitun
gen 3 zugeführt wird.
Der Kühlrost 1 ist beispielsweise als feststehender
oder beweglicher Belüftungsboden ausgebildet, der eine
Vielzahl von Öffnungen aufweist, durch die das Kühlgas
strömt.
Das auf dem Kühlrost 1 liegende Schüttgut 4 wird über
geeignete Fördermittel 5 vom Kühleranfang zum Küh
lerende transportiert. Die Fördermittel 5 können dabei
beispielsweise umlaufend oder hin- und herbeweglich
ausgebildet sein.
Anstelle eines feststehenden Belüftungsbodens käme bei
spielsweise auch ein Schubrostkühler in Frage.
Das Schüttgut 4 wird über eine dem Kühler vorgeschal
tete Einrichtung, beispielsweise durch einen Drehrohr
ofen 6 zugeführt.
Durch das Abwurfverhalten des Drehrohrofens 6 kann sich
zur Kühlerquerrichtung eine Ungleichverteilung hin
sichtlich Schüttgutkorngröße, Schütthöhe und Tempera
turprofil ergeben. Zudem treten durch den Schüttgut
transport inhomogene Schüttgutkorn-, Temperatur- und
Druckverteilungen auf. Auf diese Weise ergeben sich
sowohl in Kühlerquerrichtung als auch in Kühlerlängs
richtung in der Schüttgutschicht unterschiedliche Strö
mungswiderstände. Um dennoch eine gleichmäßige Volumen
strombeaufschlagung zu gewährleisten, sind in den ein
zelnen Leitungen 3 Regelvorrichtungen 7 vorgesehen.
Im folgenden werden anhand der Fig. 2, 3 und 4 drei ver
schiedene Ausführungsbeispiele für derartige Regelvor
richtungen näher beschrieben. Die Regelvorrichtung 7
zur Veränderung des lichten Strömungsquerschnitts einer
von einem Gasstrom (Kühlgas) durchströmten Leitung
weist im wesentlichen ein Stellglied 70 zur Veränderung
des Strömungsquerschnitts in Abhängigkeit der Strö
mungsgeschwindigkeit sowie ein Rückstellmittel 71 auf,
wobei das Rückstellmittel eine Kraft auf das Stellglied
im Sinne einer Vergrößerung des Strömungsquerschnitts
ausübt.
Das Stellglied 70 und das Rückstellmittel 71 wirken im
Regelbereich der Regelvorrichtung derart zusammen, daß
eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit im Bereich
des Stellglieds eine Verkleinerung des Strömungsquer
schnitts und eine Verringerung der Strömungsgeschwin
digkeit im Bereich des Stellglieds eine Vergrößerung
des Strömungsquerschnitts bewirkt.
Das Stellglied 70 ist um eine in Strömungsrichtung ver
laufende Achse bzw. Welle 72 drehbeweglich gehaltert,
wobei eine Verdrehung des Stellglieds 70 eine Änderung
des lichten Strömungsquerschnitts in der Leitung be
wirkt. Die Leitung wird entweder unmittelbar durch die
Leitung 3 (siehe Fig. 1) oder durch ein in die Leitung 3
einzufügendes Rohrstück 73 gebildet.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind ferner eine
feststehende und eine bewegliche Segmentscheibe 74, 75
vorgesehen, die übereinander angeordnet sind und durch
ihre Relativstellung zueinander den lichten Strömungs
querschnitt bestimmen. Jede Segmentscheibe 74, 75 weist
zwei 90°-Segmente auf. Die bewegliche Segmentscheibe 75
ist mit dem Stellglied 70 drehfest verbunden.
Das Stellglied 70 weist zwei Flügel 70a, 70b auf, die
durch den Gasstrom 8 anströmbar sind, wodurch das
Stellglied 70 und die damit drehfest verbundene beweg
liche Segmentscheibe 75 gegen die Kraft des Rückstell
mittels 71 verdreht wird.
Die Regelvorrichtung ist so eingestellt, daß der lichte
Strömungsquerschnitt bis zum Erreichen einer Mindest
strömungsgeschwindigkeit im Bereich des Stellglieds ma
ximal ist und sich bei zunehmender Strömungsgeschwin
digkeit bis zu einem Mindestströmungsquerschnitt ver
kleinert. Ein Anschlag 76 verhindert ein Überschwingen
der drehbeweglichen Segmentscheibe. Der verbleibende
Mindestströmungsquerschnitt ist erforderlich, da bei
einem kompletten Verschließen der lichten Öffnung die
Anströmung des Stellglieds nicht mehr gewährleistet
wäre. Der Mindestströmungsquerschnitt stellt somit
einen Gleichgewichtszustand zwischen der Anströmung und
der Kraft des Rückstellmittels dar.
Die feste Segmentscheibe 74 wird zweckmäßigerweise an
der Innenwandung des Rohrstücks 73 befestigt und hal
tert die Welle 72, an der das Stellglied 70 und die be
wegliche Segmentscheibe 75 drehfest angebracht sind.
Der Regelbereich wird durch die Mindestströmungsge
schwindigkeit, bei der die Verdrehung des Stellglieds
beginnt, und die Strömungsgeschwindigkeit am Stell
glied, bei der sich der Mindestströmungsquerschnitt
einstellt.
Sowohl der Regelbereich als auch die Wirksamkeit des
Reglers können durch folgende Maßnahmen variiert wer
den:
- - Anstellwinkel der Flügel 70a, 70b;
- - Anordnung der Flügel 70a, 70b oberhalb oder unter halb der Segmentscheiben 74, 75;
- - Anzahl der Flügel, Form (dreieckig, rechteckig, ge wölbt etc.) und Größe der Flügelfläche;
- - Abstand der Segmentscheiben 74, 75;
- - Form der Segmentscheiben;
- - Anzahl der Durchbrechungen der Segmentscheiben;
- - Form des Rohrstücks 73 (konisch, zylindrisch);
- - Art der Rückstellmittel (Spiralfeder, Torsionsstab, Gasfeder, Magnetfeld etc.)
- - Größe (Steifigkeit) des Rückstellmittels.
Anstelle einer Aufteilung zwischen Stellglied 70 und
beweglicher Segmentscheibe 75 ist auch ein Ausführungs
beispiel möglich, bei dem die bewegliche Segmentscheibe
durch das Stellglied 70 gebildet wird. Ein derartiges
Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 3a bis 3d darge
stellt. Für gleiche Teile wurden beim zweiten Ausfüh
rungsbeispiel dieselben Bezugszeichen verwendet. Der
einzige Unterschied besteht somit lediglich darin, daß
anstelle der Segmentscheibe 75 ein Stellglied 70' vor
gesehen ist, das ebenfalls Flügel 70'a, 70'b aufweist.
In Übereinstimmung mit dem vorhergehenden Ausführungs
beispiel hat die feststehende Segmentscheibe 74 ein
oder mehrere lichte Querschnitte, die durch Verdrehung
des Stellglieds 70' verengt werden können. Im darge
stellten Ausführungsbeispiel ist die Welle 72 zum einen
über die feststehende Segmentscheibe 74 sowie eine zu
sätzliche Abstützung 77 in ihrer Lage fixiert.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Regelvor
richtung besteht darin, daß sie aufgrund der rotations
symmetrischen Anordnung der Bauteile sowohl vertikal
als auch horizontal oder auch in jeder anderen Winkel
lage angeordnet werden kann. Außerdem funktioniert die
Regelvorrichtung nicht nur in statischen, sondern auch
in Systemen mit beweglichen Einheiten, da transla
torische Bewegungen des Gesamtsystems das Regelverhal
ten nicht stören.
Da das Stellglied bei diesem Ausführungsbeispiel in un
mittelbarer Nähe des lichten Querschnitts angeordnet
ist, wirkt sich eine Veränderung der Strömungsgeschwin
digkeit sofort auf den lichten Querschnitt aus. Auf
diese Weise läßt sich der Volumenstrom in den Zuleitun
gen zum Belüftungsboden konstant halten, unabhängig da
von, ob sich der Widerstand in der Kühlgutschüttung
verändert.
In den Fig. 4a bis 4d ist ein drittes Ausführungsbei
spiel dargestellt, bei dem die Regelvorrichtung hori
zontal angeordnet ist.
Das Rohrstück 73' ist hier als Verzweigungsstück mit
einem horizontalen Rohranschlußstück 73'a ausgebildet.
Die Regelvorrichtung ist in diesem horizontalen Rohran
schlußstück 73'a angeordnet und entspricht im wesentli
chen der Regelvorrichtung gemäß den Fig. 3a bis 3c des
zweiten Ausführungsbeispieles. Der Unterschied besteht
in der Ausgestaltung des Rückstellmittels 71', das hier
als auslenkbares Gewichtselement ausgebildet ist und
nach Art eines Pendels wirkt. Wird durch den Gasstrom 8
das Stellglied 70' verdreht, so wird das auslenkbare
Gewichtselement, das fest mit der Welle 72 verbunden
ist, in entsprechender Weise ausgelenkt. Durch diese
Auslenkung übt das Gewichtselement durch sein Gewicht
eine permanente Kraft auf das Stellglied 70' aus, so
daß das Stellglied 70' wieder zurückgedreht wird, so
bald die Strömungsgeschwindigkeit des Gasstroms 8 nach
läßt.
Die spezielle Ausgestaltung des Stellglieds 70, 70' mit
wenigstens einem Flügel ermöglicht nicht nur die Ver
drehung des Stellglieds bei entsprechender Anströmung,
sondern induziert auch eine Drallströmung in den Gas
strom, wodurch sich zwei Effekte ergeben. Zum einen
wird durch diese Drallströmung ebenfalls der Strömungs
widerstand erhöht und zum anderen verhindert der Drall
oberhalb der Regelvorrichtung eine strahlförmige An
strömung der Belüftungsfläche und vergleichmäßigt damit
die Baufschlagung derselben.
Die Regelvorrichtung ermöglicht somit einen möglichst
konstanten Volumenstrom unabhängig von Änderungen des
Strömungswiderstandes innerhalb der Schüttgutschicht,
wobei diese Konstantregelung zum einen durch die Ver
ringerung des lichten Querschnitts der Leitung und zum
anderen durch die induzierte Drallströmung erreicht
wird. Die induzierte Drallströmung bewirkt zudem eine
gleichmäßigere Beaufschlagung der Belüftungsfläche.
Claims (9)
1. Regelvorrichtung zur Veränderung des lichten Strö
mungsquerschnitts einer von einem Gasstrom durch
strömten Leitung (3) mit einem Stellglied (70, 70')
zur Veränderung des Strömungsquerschnitts in Abhän
gigkeit der Strömungsgeschwindigkeit sowie einem
Rückstellmittel (71, 71'), das auf das Stellglied
eine Kraft im Sinne einer Vergrößerung des Strö
mungsquerschnitts ausübt, wobei Stellglied und Rück
stellmittel im Regelbereich der Regelvorrichtung
derart zusammenwirken, daß eine Erhöhung der Strö
mungsgeschwindigkeit im Bereich des Stellglieds eine
Verkleinerung des Strömungsquerschnitts und eine
Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit im Bereich
des Stellglieds eine Vergrößerung des Strö
mungsquerschnitts bewirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (70, 70')
um eine in Strömungsrichtung verlaufende Achse (72)
drehbeweglich gehaltert ist, wobei eine Verdrehung
des Stellglieds eine Änderung des lichten Strömungs
querschnitts bewirkt.
2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Stellglied (70, 70') wenigstens
einen Flügel (70a, 70'a) aufweist, der bei Anströ
mung in Abhängigkeit der Strömungsgeschwindigkeit
eine Veränderung des Strömungsquerschnitts bewirkt.
3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Stellglied (70, 70') wenigstens
einen Flügel (70a) aufweist, der bei Anströmung in
Abhängigkeit der Strömungsgeschwindigkeit eine Veränderung
des Strömungsquerschnitts bewirkt und au
ßerdem eine Drallströmung in den Gasstrom induziert.
4. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Rückstellmittel (71) durch ein Fe
derelement gebildet wird.
5. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Rückstellmittel (71') durch ein
auslenkbares Gewichtselement gebildet wird.
6. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß weiterhin eine feststehende und eine
bewegliche Segmentscheibe (74, 75) vorgesehen ist,
wobei der Strömungsquerschnitt durch die Relativ
stellung der beiden übereinanderliegenden Segment
scheiben bestimmt wird und die bewegliche Segment
scheibe (75) mit dem Stellglied (70) drehfest ver
bunden ist.
7. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß weiterhin eine feststehende und eine
bewegliche Segmentscheibe (74, 70') vorgesehen ist,
wobei der Strömungsquerschnitt durch die Relativ
stellung der beiden übereinanderliegenden Segment
scheiben bestimmt wird und die bewegliche Segment
scheibe durch das Stellglied (70') gebildet wird.
8. Regelvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die bewegliche Segmentscheibe in
der Verschlußstellung der beiden Segmentscheiben,
d. h. in der Relativstellung mit dem kleinsten lich
ten Strömungsquerschnitt, mit einem Anschlag (76) in
Kontakt kommt.
9. Kühler zum Kühlen von heißem Schüttgut mit einem von
Kühlgas durchströmbaren Kühlrost, wobei das Kühlgas
von unten über mehrere Leitungen zugeführt wird, da
durch gekennzeichnet, daß die Leitungen mit einer
Regelvorrichtung gemäß einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche versehen sind.
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