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DE3501264C1 - Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigen Stoffen - Google Patents

Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigen Stoffen

Info

Publication number
DE3501264C1
DE3501264C1 DE19853501264 DE3501264A DE3501264C1 DE 3501264 C1 DE3501264 C1 DE 3501264C1 DE 19853501264 DE19853501264 DE 19853501264 DE 3501264 A DE3501264 A DE 3501264A DE 3501264 C1 DE3501264 C1 DE 3501264C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
individual
wall
machine
walls
pattern
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19853501264
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dipl.-Ing. 4770 Soest Weiste
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kverneland Accord & Co Kg 59494 Soest De GmbH
Original Assignee
Accord-Landmaschinen Heinrich Weiste & Co 4770 Soest De GmbH
Weiste & Co Accord Landmasch
Accord-Landmaschinen Heinrich Weiste & Co 4770 Soest GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Accord-Landmaschinen Heinrich Weiste & Co 4770 Soest De GmbH, Weiste & Co Accord Landmasch, Accord-Landmaschinen Heinrich Weiste & Co 4770 Soest GmbH filed Critical Accord-Landmaschinen Heinrich Weiste & Co 4770 Soest De GmbH
Priority to DE19853501264 priority Critical patent/DE3501264C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3501264C1 publication Critical patent/DE3501264C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M9/00Special adaptations or arrangements of powder-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M9/0007Pneumatic dusters
    • A01M9/003Pneumatic field dusters, e.g. self-propelled, drawn or tractor-mounted
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/04Fertiliser distributors using blowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

  • c) Die Streubreite eines Einzelbogens kann durch einen entsprechend schrägen Schnitt der Wandung frei gewählt werden, so daß sich ein bestimmter Streuwinkel zwischen den Begrenzungstangenten am Anfang und am Ende des Schnittes, z. B. von oben nach unten durch die Wandung ergibt. Dieser Streuwinkel ist auch bei unterschiedlichen Körnungen und Düngersorten konstant.
  • Durch die schräg abgeschnittene Wandung strömt das Granulat je nach Flughöhe in nahezu unendlich vielen tangentialen Richtungen innerhalb des festgelegten Streuwinkels aus dem Bogen heraus. Die Flugbahnen werden nach Verlassen des schrägen Wandungsendes aber nicht durch nochmaliges Aufprallen auf Prallplatten verfälscht bzw. abgelenkt.
  • Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabeiin F i g. 1 ganz schematisch eine Ansicht auf eine erfindungsgemäße Maschine, in Fig.2 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 1, in den Fig.3 und 4 eine schaubildliche Darstellung eines Modells aus verschiedenen Ansichten gesehen, in F i g. 5 eine Ansicht auf einen Verteilerkrümmer, in F i g. 6 eine Draufsicht auf den Verteilerkrümmer gemäßFig.5,in F i g. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles Fin F i g. 6 auf den Verteilerkrümmer gemäß Fig. 6 und in F i g. 8 eine Darstellung gemäß Fig. 6 mit zusätzlichen Erläuterungen.
  • In den Zeichnungen ist mit 1 ein Vorratsbehälter bezeichnet, an dem beispielsweise ein Gebläse 2 angeordnet ist, das mit aus dem Vorratsbehälter auszutragendem Gut Rohrleitungen 3,4,5 und 6 beschickt, an deren Enden Verteilerkrümmer 7 angeordnet sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die äußeren Rohrleitungen 3 und 6 über entsprechende Halterungsvorrichtungen 7a mit dem Vorratsbehälter 1 verbunden.
  • In den F i g. 5 bis 7 ist ein Verteilerkrümmer 7 dargestellt, der dabei aus Einzelbögen 28, 29, 30, 31 und 32 besteht, deren Wandungen 28a, 29a, 30a, 31a und 32a als Leitschaufeln wirken. Mit 33a ist die Innenwandung des Einzelbogens 32 bezeichnet. Die so gebildeten Einzelbögen und damit der Verteilerkrümmer 7 wird nach unten hin durch eine Bodenwand 12 und nach oben hin durch eine Oberwand 11 abgeschlossen.
  • Wie dies deutlich die F i g. 5 zeigt, sind die Endbereiche der Wandungen 28a bis 32a von oben nach unten und von hinten nach vorne keilförmig sich verjüngend ausgebildet, wobei mit den in F i g. 6 eingezeichneten Strichen 19 im Bereich der Wandungen angedeutet ist, wo über die Länge der Wandung gesehen die keilförmige Verjüngung beginnt.
  • Mit 14 ist in den Fig. 5 bis 7 die jedem Einzelbogen zugeordnete Ausströmöffnung bezeichnet.
  • Das erfindungsgemäße Prinzip geht deutlicher aus den Modelldarstellungen in den Fig.3 und 4 hervor.
  • Hier sind mit 8 und 9 zwei Einzelbögen bezeichnet und mit den Bezugszeichen 8a, 9a und 10a die diese Einzelbögen begrenzenden Wandungen. Die Bodenwand 12 ist als große gedachte ebene Platte dargestellt, während auf die Darstellung der Oberwand verzichtet wurde.
  • Aus dieser Darstellung ist ersichtlich, daß im Endbereich des Einzelbogens 8 die Wandung 8a sich von oben nach unten keilförmig verjüngt und damit einen Austrittskeil 15 schafft. Die Wandungen 9a und 10a verjüngen sich demgegenüber im unteren Bereich, d. h. die Unterkante 16 bzw. 17 steigt nach oben hin an, so daß dadurch zwischen der Bodenebene, die durch die Bodenwand 12 definiert wird, der Austrittskeil 15 geschaffen wird. Die Oberkante der Wandung 8a ist mit 18 in den Fig. 3 und 4 bezeichnet.
  • Weiterhin ist in den F i g. 3 und 4 die Endhöhe der Unterkante 16 und 17 oberhalb der Ebene, die durch die Bodenwand 12 aufgespannt wird, mit Pfeilen F1 und F2 eingezeichnet.
  • F i g. 8 zeigt, daß die Streubreite beispielsweise der Einzelbögen 29 und 30 durch einen entsprechend schrägen Schnitt der Wandungen 29a und 30a frei gewählt werden kann, so daß sich ein bestimmter Streuwinkel a oder ,i' zwischen den Begrenzungstangenten am Anfang und am Ende des Schnittes, z. B. von oben nach unten durch die Wandung ergibt. Dieser Streuwinkel a bzw. ß ist auch bei unterschiedlichen Körnungen und Düngersorten konstant.
  • - Leerseite -

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigen Stoffen, vorzugsweise auf landwirtschaftlichen Flächen mit einem Vorratsbehälter, einer Anzahl von mit einem Gebläse verbundenen Rohrleitungen, an deren Enden Verteilerkrümmer im Abstand quer zur Fahrtrichtung angeordnet und annähernd waagerecht ausgerichtet mit als Einzelbögen ausgebildeten, entgegen der Fahrtrichtung sich öffnenden Ausströmöffnungen versehen sind, wobei die Einzelbögen jedes Verteilerkrümmers in einer waagerechten Ebene nebeneinander angeordnet unterschiedliche Umlenkwinkel aufweisen und die Wandungen der Einzel bögen als Leitschaufeln ausgebildet den Querschnitt der Mündung der zugeordneten Rohrleitung gitterartig unterteilen, d a -d u r c h g e k e n n z ei c h n e t, daß die Wandungen (8a, 9a, 10a; 28a-33a) der Einzelbögen (8-10; 28-32) sich zu ihren Ausströmöffnungen (14) hin in ihrer Wandhöhe zwischen der die Einzelbögen nach oben und unten abschließenden Oberwand (11) und Bodenwand (12) einen Austrittskeil (15) schaffend verjüngen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittskeil (15) im Bereich der Bodenwand (12) zwischen dieser und der Unterkante (16, 17) der Wandung (9a, 10a) vorgesehen ist und sich in Strömungsrichtung gesehen vergrößert.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittskeil (15) im Bereich der Oberwand (11) zwischen dieser und der Oberkante (18) der Wandung (8a) vorgesehen ist und sich in Strömungsrichtung gesehen vergrößert.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigen Stoffen gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
    Eine gattungsbildende Einrichtung wird in der DE-PS 3201 877 bzw. DE-PS 3302 072 beschrieben. Bei diesen bekannten Einrichtungen wird angestrebt, eine Maschine zu schaffen, die nur wenige große Förderrohre aufweist, gleichzeitig aber eine große Streubreite sicherstellt und bei der trotzdem ein gleichmäßiges Verteilungsbild der ausgetragenen körnigen Stoffe erreicht wird.
    Die bekannten Maschinen haben sich in der Praxis bewährt. Beim Ausbringen hygroskopischer körniger Stoffe tritt aber der Nachteil ein, daß das Streubild nicht so gleichmäßig ist wie beim Einsatz von nicht hygroskopischen Stoffen und daß das Streubild in starker Abhängigkeit der Korngröße und damit des Korngewichtes der körnigen Stoffe variiert, wobei diese Einflüsse noch durch die Fahrgeschwindigkeit der Maschine beim Ausbringen der Stoffe beeinflußt werden. Zur Erreichung eines gleichmäßigen Streubildes ist daher jeweils ein individuelles wetterabhängiges Einstellen der Maschinen notwendig.
    Um bei den gattungsbildenden Einrichtungen zu einem weichen Übergang des Streubildes zwischen den Einzelbögen zu gelangen, d. h. um einen möglichst guten Streuschirm zu schaffen, sind am Ende der Rohrleitungen Prallplatten vorgesehen. Diese Prallplatten als Endverteiler haben drei wesentliche Nachteile: a) Um zu einer breiten »Zerstäubung« des Materials zu gelangen, muß die Prallplatte in einem relativ großen Winkel zur Strömungsrichtung geneigt sein (35 bis 70 Grad). Dabei fliegt das Material erst relativ hoch (1 bis 2 m) über die Prallplatte bzw. die Ebene der Streurohre, was die Verteilung dann windanfällig macht.
    b) Insbesondere hygroskopischer Dünger baut sich als Schicht auf den Prallplatten auf, wodurch sich die Pralleigenschaften und die Verteilung gänzlich verändern.
    c) Das Streubild einer einzigen Prallplatte ist nicht symmetrisch und der Schwerpunkt liegt je nach Düngersorte unterschiedlich links oder rechts von der Prallplatte. Zur Erreichung eines gleichmäßigen Streubildes ist daher jeweils ein individuelles, düngerabhängiges Einstellen der Maschine notwendig.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Maschinen dahingehend weiterzuentwickeln, daß die sich gegenseitig beeinflussenden Faktoren, wie Luftfeuchtigkeit, Korngröße, Korngewicht und Maschinenfahrgeschwindigkeit, hinsichtlich ihrer Auswirkung auf das Streubild durch mechanische Einrichtungen so weit verringert werden, daß die Maschinen auch ohne individuelle Einstellung von einem Laien betätigt zu einem gleichmäßigen Streubild führen.
    Diese der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
    Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
    In überraschender Weise wurde festgestellt, daß dadurch, daß die Wandungen der einzelnen Einzelbögen nicht über ihre gesamte Länge gesehen gleiche Wandhöhe aufweisen, sondern in ihren zur freien Ausströmöffnung hingerichteten Endbereichen in der vertikalen Ebene keilförmig ausgebildet sind, eine Vergleichmäßigung des Streubildes erreichbar ist. Durch die keilförmige Gestaltung wird den unterschiedlichen Flugeigenschaften des auszutragenden Kornes Rechnung getragen, da über die Höhe der Wandung gesehen die Führung des Kornes über die Länge des Einzelbogens unterschiedlich ist. In Abhängigkeit des so gebildeten Austrittskeiles verliert also das an den Wandungen entlanggeführte körnige Material früher oder später seine Unterstützung und kann frei austreten, während anderes Material noch weitergeführt wird. Hierdurch treten im Bereich der Ausströmöffnungen Überlappungen des austretenden Materials auf und Versuche in der Praxis haben gezeigt, daß mit derart ausgebildeten Verteilerkrümmern ein dem Idealbild im wesentlichen entsprechendes Streubild erreichbar ist.
    Mit anderen Worten ausgedrückt, wird durch die Lösung gemäß der Erfindung ein breiter Streuschirm dadurch erreicht, daß die äußeren Wandungen der Einzelbögen schräg abgeschnitten sind. Diese Art der Breitverteilung hat folgende Vorzüge gegenüber allen bisher bekannten Endverteilern: a) Das Granulat verteilt sich in flachen Flugbahnen unterhalb der Einzelbögen.
    b) Das Granulat wird nicht mehr abgebremst, wodurch die Streubreite und Überlappung größer ist und keine Anbackung an den Prallplatten durch hygroskopischen Dünger möglich ist.
DE19853501264 1985-01-16 1985-01-16 Maschine zum pneumatischen Ausbringen von körnigen Stoffen Expired DE3501264C1 (de)

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DE (1) DE3501264C1 (de)

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8364 No opposition during term of opposition
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