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DE10033841A1 - Abzweigvorrichtung - Google Patents

Abzweigvorrichtung

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Publication number
DE10033841A1
DE10033841A1 DE10033841A DE10033841A DE10033841A1 DE 10033841 A1 DE10033841 A1 DE 10033841A1 DE 10033841 A DE10033841 A DE 10033841A DE 10033841 A DE10033841 A DE 10033841A DE 10033841 A1 DE10033841 A1 DE 10033841A1
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DE
Germany
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insulating
cable
cables
branch
branching device
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Application number
DE10033841A
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English (en)
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DE10033841B4 (de
Inventor
Masami Sakamoto
Shigeki Mori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE10033841A1 publication Critical patent/DE10033841A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10033841B4 publication Critical patent/DE10033841B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections

Landscapes

  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Abstract

Eine Abzweigvorrichtung umfaßt eine Isolierbodenplatte 7 und mehrere Isolierplatten 8 jeweils für eine Abzweigverbindung, die auf der Isolierbodenplatte 7 aufeinander gestapelt sind, und einen Abzweigsteckerabschnitt 11, Kabel 4, die durch die Isolierplatten 8 für eine Abzweigverbindung in paralleler Beziehung zueinander hindurchgeführt sind. Der Abzweigsteckerabschnitt 11 umfaßt ein Isoliergehäuse 9, das mit der Isolierbodenplatte 7 zusammenwirkt, um die Isolierplatten 8 zu halten, und mehrere Verbindungsleiter 10, die an dem Isoliergehäuse 9 gehalten werden. Ein Endabschnitt jedes Verbindungsleiters 10 wird durch die Isolierplatten 8 hindurchgeschoben und wird mit dem zugehörigen Kabel 4 elektrisch verbunden, wodurch die Abzweigverbindung hergestellt wird. Der andere Endabschnitt jedes Verbindungsleiters liegt an der Außenseite frei und dient als Steckeranschlußklemmenabschnitt 10a.

Description

Hintergrund zur Erfindung 1. Anwendungsgebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft eine Abzweigvorrichtung zum Abzweigen mehrerer nebeneinanderliegender Kabel und insbesondere eine Ab­ zweigvorrichtung, die geeigneterweise in einem Kabelstrang für ein Kraftfahrzeug verwendet wird.
2. Stand der Technik
Bei einer herkömmlichen Abzweigvorrichtung 1 des oben beschrie­ benen Typs, gemäß Fig. 8 und 9, sind Reihen von Eindrückan­ schlußklemmen 3 an einer Seitenfläche eines Isoliergehäuses 2 zueinander versetzt vorgesehen. Mehrere nebeneinanderliegende Kabel 4 werden den Eindrücknuten, die in den Eindrückanschluß­ klemmen 3 ausgebildet sind, zugeordnet.
In diesem Zustand wird eine Eindrückisolierabdeckung 5 aufge­ drückt, um alle Eindrückanschlußklemmen 3 abzudecken. Die Kabel 4 werden dabei in die Eindrücknuten eingedrückt. Die Kabel 4 werden daher mit den Anschlußklemmen 3 elektrisch verbunden. In diesem Zustand wird die Eindrückisolierabdeckung 5 durch Halte­ mittel, die Vorsprünge 6a und Haltefenster 6b umfassen, an dem Isoliergehäuse 2 gehalten.
Diese Abzweigvorrichtung 1 weist jedoch das Problem auf, daß, wenn die Verbindung zwischen den Eindrückanschlußklemmen 3 und den Kabeln 4 durch ein durch das Verhältnis der Anschlußklemmen­ anzahl 3 zur Kabelanzahl 4 ausgedrückt wird, eine Abzweigung nur in dem Verhältnis 1 : 1 vollzogen werden kann. Um die Anzahl von Abzweigverbindungen zu erhöhen, müssen mehrere Abzweigvorrich­ tungen 1 mit den Kabeln 4, wie in Fig. 9 gezeigt, verbunden werden. Es treten daher insofern Probleme auf, als die Effekti­ vität der Montage gering ist, die Kosten hoch sind und ein gro­ ßer Freiraum benötigt wird.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Abzweigvorrichtung vorzuse­ hen, bei der eine erhöhte Anzahl von Abzweigverbindungen von Ka­ beln in einem kleinen Bauraum erzielt werden kann und die Vor­ richtung kompakt zu gestalten und eine Kostenverringerung zu er­ zielen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Abzweigvorrichtung zum Abzweigen von mehreren nebeneinanderliegenden Kabeln vorgesehen, umfassend eine Isolierbodenplatte, mehrere Isolierplatten, die zusammen auf der Isolierbodenplatte aufeinandergestapelt sind und derart ausgebildet sind, daß die Kabel parallel zueinander hindurchver­ laufend aufnehmbar sind, einen Abzweigsteckerabschnitt, der ein Isoliergehäuse umfaßt, das mit der Isolierbodenplatte zusammen­ wirkend die Isolierplatten hält, und mehrere Verbindungsleiter, deren eines Ende durch die Isolierplatten hindurchtritt, und de­ ren anderes Ende an der Außenseite des Abzweigsteckerabschnitts freiliegt und wobei jeder Verbindungsleiter mit mindestens einem Kabel elektrisch verbindbar ist. Dabei dient der andere Endab­ schnitt jedes Verbindungsleiters, der an der Außenseite frei­ liegt als Steckeranschlußklemmenabschnitt.
Bei diesem Aufbau ist, wenn man die Verbindung zwischen den Ver­ bindungsleitern und den Kabeln durch das Verhältnis der Verbin­ dungsleiteranzahl zur Kabelanzahl ausgedrückt, das Verhältnis (1 : n) oder (n : n) erzielbar. Die Anzahl von Abzweigverbindungen der Kabel kann bei kleinem Bauraum daher erhöht werden. Die Not­ wendigkeit mehrere Abzweigverbindungen vorzusehen, bei denen das Verhältnis der Verbindungsleiteranzahl zur Kabelanzahl (1 : 1) beträgt, entfällt. Die Abzweigvorrichtung kann daher kleiner als herkömmliche Vorrichtungen ausgebildet werden. Die Kosten können außerdem verringert werden.
Gemäß der Erfindung umfaßt jede Isolierplatte mehrere Kabelauf­ nahmenuten und mehrere Durchgangsbohrungen umfaßt, wobei die Ka­ belaufnahmenuten in jeder Isolierplatte zum Durchtritt eines oder mehrerer zugehöriger Kabel in paralleler Beziehung zueinan­ der vorgesehen sind, und wobei die Durchgangsbohrungen in den Isolierplatten zum Durchtritt einer oder mehrerer zugehöriger Verbindungsleiter vorgesehen sind und im Boden der Kabelaufnah­ menuten ausgebildet und mit vorbestimmten Abständen in Längs­ richtung angeordnet sind. Die Zwischenverbindungsanschlußklemmen können willkürlich in der Kabelaufnahmenut angeordnet werden. Die Zwischenverbindungsanschlußklemmen weisen Kabelverbindungs­ abschnitte zum elektrischen Verbinden des Kabels, das durch die Kabelaufnahmenut geführt ist, und einen Verbindungsabschnitt für den Durchtritt eines Verbindungsleiters zur Erzielung einer elektrisch-leitenden Verbindung auf.
Bei diesem Aufbau werden die Zwischenverbindungsanschlußklemmen, die jeweils einen Kabelverbindungsabschnitt zum elektrischen Verbinden mit dem Kabel aufweisen, und der Verbindungsabschnitt für einen Durchtritt des zugehörigen Verbindungsleiters in einer elektrisch-leitenden Weise ist somit in die Isolierplatten zur Erzielung einer Abzweigverbindung einbezogen. Die Kabel können daher einfach an gewünschten Abschnitten mit den Verbindungslei­ tern elektrisch verbunden werden. Bei dieser elektrischen Ver­ bindung werden die Zwischenverbindungsanschlußklemmen in den je­ weils erforderlichen Positionen angeordnet und die Verbindungs­ leiter werden an den notwendigen Positionen gehalten. Die Ab­ zweigabschnitte können durch Abändern der Anordnungspositionen der Anschlußklemmen und der Abstützpositionen der Leiter einfach abgeändert werden.
Bei der Erfindung sind die Ebenen der Abschnitte der Verbin­ dungsleiter, die in Laschenform ausgebildet und an dem Isolier­ gehäuse abgestützt sind, und durch die Isolierplatten hindurch­ treten, zu einer Richtung, die mit der Erstreckungsrichtung der Kabelaufnahmenuten der Isolierplatten übereinstimmt, ausgerich­ tet. Jeder Verbindungsleiter ist derart gebogen, daß die Ebene dessen Steckeranschlußklemmenabschnitts, der an der Außenseite freiliegt, in einem Winkel von 90 Grad zu dem Abschnitt des Ver­ bindungsleiters, der durch die Isolierplatten hindurchtritt, an­ geordnet ist.
Bei diesem Aufbau sind die Ebenen der Steckeranschlußklemmenab­ schnitte der Verbindungsleiter, die an der Außenfläche des Iso­ liergehäuses freiliegen, in einer Reihe angeordnet. Wenn die Ka­ bel so ausgerichtet sind, daß sie rechtwinklig zu den Ebenen der Steckeranschlußklemmenabschnitte verlaufen, verlaufen die Ebenen der Abschnitte der Verbindungsleiter, die durch die Verbindungs­ abschnitte hindurchtreten, parallel zu den Kabeln. Die Breite der Zwischenverbindungsanschlußklemmen wird geringer als dann, wenn die Ebenen dieser Abschnitte der Verbindungsleiter, die durch die Isolierplatten hindurchtreten, rechtwinklig zu den Ka­ beln angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Zwischenverbin­ dungsanschlußklemmen ist daher kleiner. Die Baugröße der Ab­ zweigvorrichtung kann daher weiter verringert werden.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer ersten Ausführungsform einer Abzweig­ vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt der Abzweigvorrichtung ge­ mäß dieser Ausführungsform,
Fig. 3 eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem Kabel und Zwischenverbindungsan­ schlußklemmen oder an einer Isolierplatte für die Abzweigverbindung, die bei der Ab­ zweigvorrichtung gemäß dieser Ausführungs­ form verwendet wird, montiert sind,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Zwi­ schenverbindungsanschlußklemme, die bei der Abzweigvorrichtung gemäß dieser Ausführungs­ form verwendet wird,
Fig. 5a und 5b perspektivische Darstellungen zweier Arten von Verbindungsleitern, die bei einer zwei­ ten Ausführungsform einer Abzweigvorrichtung gemäß der Erfindung verwendet werden,
Fig. 6A eine Ansicht bezüglich der Anordnung der Steckeranschlußklemmenabschnitte der Verbin­ dungsleiter bei der Abzweigvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform,
Fig. 6B einen vertikalen Schnitt bezüglich eines Zu­ stands der Verbindung zwischen den Verbin­ dungsleitern und den zugehörigen Zwischen­ verbindungsanschlußklemme bei der Abzweig­ vorrichtung gemäß der zweiten Ausführungs­ form,
Fig. 7A eine Ansicht der Anordnung der Steckeran­ schlußklemmenabschnitte der Verbindungslei­ ter bei einer ähnliche Abzweigvorrichtung,
Fig. 7B einen vertikalen Schnitt eines Zustands der Verbindung zwischen den Verbindungsleitern und den zugehörigen Zwischenverbindungsan­ schlußklemmen der ähnlichen Abzweigvorrich­ tung,
Fig. 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer herkömmlichen Abzweigvorrichtung und
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung einer her­ kömmlichen Abzweigvorrichtung.
Spezifische Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Die Fig. 1 bis 4 zeigen einer erste Ausführungsform einer Ab­ zweigvorrichtung gemäß der Erfindung. Fig. 1 ist eine perspek­ tivische Explosiondsdarstellung der Abzweigvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform. Fig. 2 ist ein Querschnitt der Abzweig­ vorrichtung gemäß dieser Ausführungsform. Fig. 3 ist eine Draufsicht, die einen Zustand zeigt, bei dem die Kabel und die Zwischenverbindungsanschlußklemmen an einer Isolierplatte für eine Abzweigverbindung, die bei der Abzweigvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform verwendet wird, montiert bzw. integriert sind. Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung der Zwischen­ verbindungsanschlußklemme, die bei der Abzweigvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform verwendet wird.
Die Abzweigvorrichtung 1 gemäß dieser ersten Ausführungsform um­ faßt eine Isolierbodenplatte 7 und mehrere Isolierplatten 8, die auf der Isolierbodenplatte 7 aufeinandergestapelt sind. Die Ka­ bel 4 sind so angepaßt, daß sie jede Isolierplatte 8 in paral­ leler Beziehung zueinander passieren können. Die Abzweigvor­ richtung 1 umfaßt weiter einen Abzweigsteckerabschnitt 11, der ein Isoliergehäuse 9 umfaßt. Das Isoliergehäuse 9 arbeitet mit der Isolierbodenplatte 7 zusammen, um die Isolierplatten 8 zu halten. Mehrere Verbindungsleiter 10 werden an dem Isoliergehäu­ se 9 gehalten. Ein Endabschnitt eines jeden Verbindungsleiters 10 tritt durch die Isolierplatten 8 hindurch und wird mit den zugehörigen Kabeln 4, die durch die Isolierplatten 8 für eine Abzweigverbindung hindurch geschoben sind, elektrisch verbunden, wodurch die Abzweigverbindung vollzogen wird. Der andere Endab­ schnitt eines jeden Verbindungsleiters 10 liegt außen frei und dient als Steckeranschlußklemmenabschnitt 10a.
Jede Isolierplatte 8 weist den folgenden Aufbau auf. Mehrere Ka­ belaufnahmenuten 13 zum jeweiligen Hindurchführen eines Kabels 4 sind parallel zueinander in einer Seite (Plattenoberfläche) eines Isolierplattenkörpers 12 ausgebildet. Mehrere Durchgangs­ bohrungen 14, die jeweils zum Hindurchschieben eines Verbin­ dungsleiters 10 dienen, sind in dem Boden jeder Kabelaufnahmenut 13 ausgebildet und sind in vorbestimmten Abständen in Längsrich­ tung angeordnet. Die Zwischenverbindungsanschlußklemmen 15 wer­ den an gewünschten Positionen der Kabelaufnahmenut 13 angeord­ net. Jede Zwischenverbindungsanschlußklemme 15 umfaßt Kabelver­ bindungsabschnitte 15a zum elektrischen Verbinden des Kabels 4, das durch die Kabelaufnahmenut 13 verläuft, und einen Verbin­ dungsabschnitt 15b für den Verbindungsleiter zum Hindurchschie­ ben des zugehörigen Verbindungsleiters 10, so daß eine elek­ trisch-leitende Verbindung zu diesem entsteht.
Eingriffsausnehmungen 13a sind insbesondere an einer Seitenflä­ che einer jeden Kabelaufnahmenut 13 ausgebildet. Sie sind in Längsrichtung mit vorbestimmten Abständen angeordnet. Die Ein­ griffsausnehmungen 13a sind zu der Plattenoberfläche des Iso­ lierplattenkörpers 12 offen. Diese Eingriffsausnehmungen 13a kommunizieren mit der Kabelaufnahmenut 13 und bilden einen Teil der Kabelaufnahmenut 13. Der Verbindungsabschnitt 15b der Zwi­ schenverbindungsanschlußklemme 15 für einen Verbindungsleiter 10 kann mit der Eingriffsausnehmung 13a in Eingriff gebracht wer­ den. Die Durchgangsbohrung 14 ist in der Bodenfläche der Ein­ griffsausnehmung 13a ausgebildet.
Wie in Fig. 4 gezeigt, umfaßt die Zwischenverbindungsanschluß­ klemme 15 einen Bodenplattenabschnitt 15c einer vorbestimmten Länge, dessen Breite der Breite der Kabelaufnahmenut 13 ent­ spricht. Sie umfaßt ferner die beiden gegenüberliegenden Kabel­ verbindungsabschnitte 15a, die sich von entgegengesetzten Sei­ tenkanten des einen Endabschnitts dieses Bodenplattenabschnitts 15c vertikal erstrecken, und zwei gegenüberliegende Kabelhalte­ abschnitte 15d, die an dem einen Endabschnitt des Bodenplatten­ abschnitts 15c ausgebildet sind, wobei die beiden sich gegen­ überliegenden Kabelhalteabschnitte 15d sich von den entgegenge­ setzten Seitenkanten des Bodenplattenabschnitts 15c vertikal er­ strecken. Das Kabel 4 kann zwischen die gegenüberliegenden Ka­ belverbindungsabschnitte 15a und auch zwischen die zwei gegen­ überliegenden Kabelhalteabschnitte 15d eingeführt werden. Der Verbindungsabschnitt 15b für einen Verbindungsleiter hat eine rohrförmige Ausbildung zum Hindurchtritt des Verbindungsleiters 10 zur Erzielung einer elektrisch-leitenden Verbindung und ist an einer Seitenkante des anderen Endabschnitts des Bodenplatten­ abschnitts 15c versetzt zu derselben ausgebildet.
Verbindungsschenkel 15e mit Schneidkanten sind an einer inneren Fläche eines jeden Kabelverbindungsabschnitts 15a ausgebildet. Wenn das Kabel 4 zwischen die gegenüberliegenden Kabelverbin­ dungsabschnitte 15a eingeführt wird, schneiden die Verbindungs­ schenkel 15e in das Kabel 4, um einen Leiter dieses Kabels 4 zu kontaktieren oder werden an einen unisolierten Leiter 4a ange­ preßt, wodurch eine elektrische Verbindung zwischen diesen her­ gestellt wird. Die jeweils gegenüberliegenden Kabelhalteab­ schnitte 15d werden nach innen gebogen, um das eingeführte Kabel zu halten.
Der Verbindungsabschnitt 15b ist an einer Seitenkante des ande­ ren Endabschnitts des Bodenplattenabschnitts 15c versetzt zu diesem angeordnet. Der Verbindungsabschnitt 15b ist derart an­ geordnet, daß zwischen dem Verbindungsleiter 10, der durch die­ sen Verbindungsabschnitt 15b hindurchgeschoben wird, und dem Ka­ belverbindungsabschnitt 15a keine Überschneidung entsteht. Der Verbindungsabschnitt 15b kann das Kabel 4, das zwischen die bei­ den gegenüberliegenden Kabelhalteabschnitte 15d eingeführt ist, nicht stören. Wenn die Zwischenverbindungsanschlußklemme 15 in der Kabelaufnahmenut 13 angeordnet ist, steht der Verbindungs­ abschnitt 15b mit der Eingriffsausnehmung 13a in Eingriff, die in der Seitenfläche der Kabelaufnahmenut 13 ausgebildet ist. Bei diesem Eingriffszustand ist ein rohrförmiger Durchlaß 15f in dem Verbindungsabschnitt 15b mit der Durchgangsbohrung 14, die in der Bodenfläche der Eingriffsausnehmung 13a ausgebildet ist, ausgerichtet.
Bei der Zwischenverbindungsanschlußklemme 15 gemäß dieser Aus­ führungsform kann, obwohl der Verbindungsabschnitt 15b an der linken Seitenkante (Fig. 4) des Bodenplattenabschnitts versetzt zu diesem ausgebildet ist, auch an der rechten Seitenkante des Bodenplattenabschnitts 15c versetzt zu diesem ausgebildet wer­ den, obwohl dies nicht in den Zeichnungen dargestellt ist. Jeder geeignete Abschnitt des Kabels 4, wie zum Beispiel ein Endab­ schnitt desselben oder ein Abschnitt, der zwischen den gegen­ überliegenden Enden desselben angeordnet ist, kann durch die Kabelaufnahmenut 13 hindurchgeführt werden, die in dem Isolier­ plattenkörper 12 der Isolierplatte 8 zur Abzweigverbindung aus­ gebildet ist.
Wie oben beschrieben, weist der Abzweigsteckerabschnitt 11 den folgenden Aufbau auf. Das Isoliergehäuse 9 wirkt zusammen mit der Isolierbodenplatte 7, um die Isolierplatten 8 zu halten. Die einen Endabschnitte der Verbindungsleiter 10, die an dem Iso­ liergehäuse 9 abgestützt werden, erstrecken sich durch die Iso­ lierplatten 8 hindurch und sind mit den zugehörigen Kabeln 4, die durch die Isolierplatten 8 für eine Abzweigverbindung hin­ durchgeführt sind, elektrisch verbunden, so daß die Abzweigver­ bindung vollzogen ist. Die anderen Endabschnitte der Verbin­ dungsleiter 10 liegen außen frei und dienen als Steckeranschluß­ abschnitte 10a.
Jeder Verbindungsleiter 10, der an dem Isoliergehäuse 9 abge­ stützt wird, ist in einer Laschenform ausgebildet. Jeder Durch­ trittsverbindungsleiter 10 ist derart in das Isoliergehäuse 9 einbezogen, daß die Ebenen wenigstens der Abschnitte (die End­ abschnitte) dieser Verbindungsleiter 10, die sich durch die Isolierplatten 8 hindurch erstrecken, alle gleich ausgerichtet sind. Bei dieser Ausführungsform weisen die Ebenen der Stecker­ anschlußabschnitte 10a (die anderen Endabschnitte) der Verbin­ dungsleiter 10 (jeder umfaßt den Leiterabschnitt in Laschenform) auch in dieselbe Richtung, wie die Endabschnitte derselben. Die Steckeranschlußabschnitte 10a liegen nach außen in einem Stec­ keraufnahmeabschnitt 9a des Isoliergehäuses 9 derart frei, daß die Ebenen dieser Anschlußklemmenabschnitte 10a in Erstreckungs­ richtung der Kabel 4, die durch die Isolierplatten 8 für eine Abzweigverbindung hindurch verlaufen, angeordnet sind. D. h., die Ebenen dieser Anschlußklemmenabschnitte 10a sind parallel zu den Kabeln 4 angeordnet. Ein Stecker 18 ist mit dem Steckeraufnahme­ abschnitt 9a verbindbar.
Die Isolierplatten 8 werden zwischen der Isolierbodenplatte 7 und dem Isoliergehäuse 9 gehalten. Dieser Zustand ist derart verriegelt, daß Eingriffsvorsprünge 16, die an dem unteren Ende des Isoliergehäuses 9 ausgebildet sind, mit Auskehlungen 17, die in der Isolierbodenplatte 7 ausgebildet sind, in Eingriff ge­ bracht werden. Jeder Vorsprung 16 ist mit der Auskehlung 17 lös­ bar in Eingriff bringbar.
Bei dieser Abzweigvorrichtung 1 wird, wenn die Verbindung zwi­ schen den Verbindungsleitern 10 und den Kabeln 4 im Verhältnis der Anzahl der Verbindungsleitern 20 zu der der Kabel 4 ausge­ drückt wird, das Verhältnis (1 : n) oder (m : N) erzielt. Auf kleinem Raum kann daher die Anzahl an Abzweigverbindungen der Kabel 4 erhöht werden. Die Anordnung von mehreren Abzweigvor­ richtungen üblicher Bauart kann somit eliminiert werden, da das Verhältnis der Verbindungsleiteranzahl zur Kabelanzahl (1 : n) oder (m : n) beträgt. Es kann die Abzweigvorrichtung kompakter als die herkömmliche ausgebildet werden und die Kosten können erringert werden.
Jede Isolierplatte 8 für eine Abzweigverbindung umfaßt Zwischen­ verbindungsanaschlußklemmen 15, die die Kabelverbindungsab­ schnitte 15a zum elektrischen Verbinden mit dem Kabel 4 und den Verbindungsabschnitt 15b zum elektrisch-leitenden Hindurchschie­ ben des zugehörigen Verbindungsleiters 10 umfassen. Die Kabel 4 können daher mit den Verbindungsleitern 10 leicht elektrisch verbunden werden.
Bei dieser elektrischen Verbindung kann der Abzweigabschnitt der Verbindung einfach durch Ändern der Position des Verbindungslei­ ters 10, der durch das Isoliergehäuse 9 abgestützt wird, oder die Anordnungsposition der Zwischenverbindungsanschlußklemme 15 geändert werden.
Die Fig. 5A und 5B und die Fig. 6A und 6B zeigen eine zweite Ausführungsform einer Abzweigvorrichtung gemäß der Erfin­ dung. Die Fig. 5A und 5B sind perspektivische Darstellungen zweier Arten von Verbindungsleitern 10, die bei dieser Ausfüh­ rungsform verwendet werden. Fig. 6A ist eine Draufsicht, die die Anordnung der Steckeranschlußklemmenabschnitte 10a der Ver­ bindungsleiter 10 bei der Abzweigvorrichtung gemäß dieser Aus­ führungsform zeigt. Fig. 6B ist ein vertikaler Schnitt, der einen Verbindungszustand zwischen allen Verbindungsleitern 10 und den zugehörigen Zwischenverbindungsanschlußklemmen 15 bei der Abzweigvorrichtung 1 zeigt.
Bei der Abzweigvorrichtung 1 gemäß dieser Ausführungsform sind die Ebenen solcher Abschnitte der Verbindungsleiter 10 (jeder umfaßt einen Lasche als Leiter und ist an dem Isoliergehäuse 9 abgestützt), die durch die Isolierplatten 8 hindurch geschoben sind, in einer Richtung, die mit der Erstreckungsrichtung der Kabelaufnahmenuten 13 in den Isolierplatten 8 übereinstimmt, ausgerichtet. Jeder Verbindungsleiter 10 ist derart gebogen, daß die Ebene des Steckeranschlußklemmenabschnitts 10a desselben, der außen freiliegt, in einem Winkel von 90 Grad in Hinsicht auf den Abschnitt desselben, der durch die Isolierplatten 8 für eine Abzweigverbindung hindurchgeschoben ist, angeordnet ist.
Durch diesen Aufbau sind die Ebenen der Steckeranschlußklemmen­ abschnitte 10a der Verbindungsleiter 10, die zu der Außenfläche des Isoliergehäuses 9 freiliegen, in einer Reihe (siehe die An­ ordnungsbedingungen gemäß Fig. 6A) angeordnet. Wenn die Kabel 4 justiert sind, um rechtwinklig zu den Ebenen der Steckeran­ schlußklemmenabschnitte 19a angeordnet zu werden, sind die Ebe­ nen der Abschnitte der Verbindungsleiter 10, die sich durch die Verbindungsabschnitte 15b der jeweiligen Zwischenverbindungs­ anschlußklemmen 15 hindurcherstrecken und die durch die Isolier­ platten 8 hindurcherstrecken, parallel zu den Kabeln 4 ausge­ richtet. Die Breite jeder Zwischenverbindungsanschlußklemme 15 ist daher geringer als die bei dem Beispiel gemäß Fig. 7, bei dem die Ebenen dieser Abschnitte der Verbindungsleiter 10, die durch die Isolierplatten 8 hindurchverlaufen, rechtwinklig zu den Kabeln 4 angeordnet sind. Der Abstand L1 zwischen den Zwi­ schenverbindungsanschlußklemmen 15 ist daher kleiner als der Abstand L2 zwischen den Zwischenverbindungsanschlußklemmen 15 (Fig. 7). Die Größe der Abzweigvorrichtung kann daher weiter verringert werden.
Die Fig. 7A und 7B zeigen die vergleichbare Abzweigvorrich­ tung zu der Abzweigvorrichtung 1 gemäß der Erfindung. Fig. 7A ist eine Draufsicht, die die Anordnung der Steckeranschlußklem­ menabschnitte 10a der Verbindungsleiter 10 bei der vergleich­ baren Abzweigvorrichtung zeigt. Fig. 7B ist ein vertikaler Schnitt, der einen Verbindungszustand zwischen den Verbindungs­ leitern 10 und den zugehörigen Zwischenverbindungsanschlußklem­ men 15 bei der vergleichbaren Abzweigvorrichtung zeigt.
Bei dieser vergleichbaren Abzweigvorrichtung wird nicht jeder Verbindungsleiter 10, der einen Laschenleiter umfaßt, über seine Länge abgewinkelt. Die Ebene des Abschnitts des Verbindungslei­ ters, der durch die Isolierplatten 8 hindurchgeschoben ist, ist rechtwinklig zu den Kabeln 4 angeordnet. Bei dieser Verbindung ist die Breite der Zwischenverbindungsanschlußklemme 15, die ei­ nen Verbindungsabschnitt 15b zum Hindurchschieben des Verbin­ dungsleiters 15 (dessen Ebene rechtwinklig zu den Kabeln 4 an­ geordnet ist) aufweist, größer als die Breite der Zwischenver­ bindungsanschlußklemme 15 bei der erfindungsgemäßen Ausführungs­ form. Der Abstand L2 zwischen den Zwischenverbindungsanschluß­ klemmen 15 ist daher größer als der Abstand L1 zwischen den Zwi­ schenverbindungsanschlußklemmen 15 bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform. Die vergleichbare Abzweigvorrichtung ist daher unvermeidlich größer als die erfindungsmäßige.
Wie oben beschrieben, kann bei der Erfindung die Anzahl von Ab­ zweigverbindungen auf kleinem Bauraum erhöht werden. Bei der Ab­ zweigverbindung kann außerdem ein Versatz entfallen. Die Ab­ zweigvorrichtung kann daher kleiner als die herkömmliche Vor­ richtung ausgebildet werden und die Kosten können außerdem ver­ ringert werden.
Bei der Erfindung sind die Zwischenverbindungsanschlußklemmen, die jeweils die Kabelverbindungsabschnitte zum elektrischen Ver­ binden mit dem Kabel aufweisen, und der Verbindungsabschnitt für den Verbindungsleiter zum Hindurchschieben desselben, um eine elektrisch-leitende Verbindung zu erzielen, in jede Isolierplat­ te einbezogen. Die Kabel können daher leicht mit den Verbin­ dungsleitern an den entsprechend notwendigen Abschnitten elek­ trisch verbunden werden. Bei dieser elektrischen Verbindung sind die Zwischenverbindungsanschlußklemmen jeweils in der benötigten Position angeordnet, und die Verbindungsleiter werden an den notwendigen Positionen abgestützt. Die Abzweigabschnitte können durch Abändern der Anordnungsposition der Anschlußklemmen und der Abstützpositionen der Leiter leicht abgeändert werden.
Bei der Erfindung sind die Ebenen der Steckeranschlußklemmenab­ schnitte der Verbindungsleiter, die an der Außenfläche des Iso­ liergehäuses freiliegen, in einer Reihe angeordnet. Wenn die Ka­ bel so festgelegt sind, daß sie rechtwinklig zu den Ebenen der Steckeranschlußklemmenabschnitte angeordnet sind, sind die Ebe­ nen der Abschnitte der Verbindungsleiter, die durch die Verbin­ dungsabschnitte der jeweiligen Zwischenverbindungsanschlußklemme und durch die Isolierplatten hindurchgeschoben werden, parallel zu den Kabeln angeordnet. Die Breite der Zwischenverbindungsan­ schlußklemmen ist, verglichen mit der Ausbildung, bei der die Ebenen der Abschnitte der Verbindungsleiter, die durch die Iso­ lierplatten für eine Abzweigverbindung hindurchgeschoben sind, rechtwinklig zu den Kabeln angeordnet sind, geringer. Der Ab­ stand zwischen den Zwischenverbindungsanschlußklemmen ist daher kleiner. Die Baugröße der Abzweigvorrichtung kann daher weiter verringert werden. Die Kosten können weiter verringert werden.

Claims (12)

1. Abzweigvorrichtung (1) zum Abzweigen mehrerer nebeneinander angeordneter Kabel (4), umfassend
eine Isolierbodenplatte (7),
mehrere Isolierplatten (8), die zusammen auf der Isolierbo­ denplatte (7) aufeinandergestapelt sind und derart ausge­ bildet sind, daß die Kabel (4) parallel zueinander hin­ durchverlaufend aufnehmbar sind,
einen Abzweigsteckerabschnitt (11), der ein Isoliergehäuse (9) umfaßt, das mit der Isolierbodenplatte (7) zusammenwir­ kend die Isolierplatten (8) hält, und
mehrere Verbindungsleiter (10), deren eines Ende durch die Isolierplatten (8) hindurchtritt, und deren anderes Ende an der Außenseite des Abzweigsteckerabschnitts (11) freiliegt und wobei jeder Verbindungsleiter (10) mit mindestens einem Kabel (4) elektrisch verbindbar ist.
2. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 1, wobei jede Isolierplatte (8) mehrere Kabelaufnahmenuten (13) und mehrere Durchgangsbohrungen (14) umfaßt, wobei die Kabelaufnahmenuten (13) in jeder Isolierplatte (8) zum Durchtritt eines oder mehrerer zugehöriger Kabel (4) in pa­ ralleler Beziehung zueinander vorgesehen sind, und wobei die Durchgangsbohrungen (14) in den Isolierplatten (8) zum Durchtritt einer oder mehrerer zugehöriger Verbindungslei­ ter vorgesehen sind und im Boden der Kabelaufnahmenuten (13) ausgebildet und mit vorbestimmten Abständen in Längs­ richtung angeordnet sind.
3. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 2, des weiteren um­ fassend mehrere Zwischenverbindungsanschlußklemmen (15), die an vorbestimmten Positionen der Kabelaufnahmenuten (13) ange­ ordnet sind, und wobei jede Zwischenverbindungsanschluß­ klemme (15) mit dem Kabel (4) und dem Verbindungsleiter (10) elektrisch verbindbar ist.
4. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 3, wobei die Zwischenverbindungsanschlußklemme (15) Kabelver­ bindungsabschnitte (15a) zum elektrischen Verbinden des Ka­ bels (4) und einen Verbindungsabschnitt (15b) für einen Verbindungsleiter zum Durchtritt und elektrischen Verbinden des Verbindungsleiters (10) umfaßt.
5. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 3, wobei die Ebene des einen Endes im wesentlichen parallel zur Erstreckungsrichtung der Kabelaufnahmenut (13) angeord­ net ist und wobei die Lasche des anderen Endes im wesentli­ chen rechtwinklig zu dieser Ebene angeordnet ist.
6. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 1, wobei die Verbindungsleiter (10) laschenförmig ausgebildet sind.
7. Abzweigvorrichtung (1) zum Abzweigen mehrerer nebeneinan­ derliegender Kabel (4), umfassend
mehrere Isolierplatten (8) für je eine Abzweigverbindung, die in Stapelrichtung aufgestapelt sind und derart ausge­ bildet sind, daß sie die Kabel (4), die durch sie hindurch verlaufen, parallel zueinander aufnehmen, und
mehrere Verbindungsleiter (10), von denen jeder ein Ende aufweist, das die vorgesehenen Isolierplatten (8) in Sta­ pelrichtung durchdringt,
wobei wenigstens zwei Verbindungsleiter (10) mit einem Kabel (4) elektrisch verbindbar sind.
8. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 7, des weiteren um­ fassend
eine Isolierbodenplatte (7),
einen Abzweigsteckerabschnitt (11), der ein Isoliergehäuse (9) umfaßt, wobei das Isoliergehäuse (9) mit der Isolierbo­ denplatte (7) zusammenwirkend die Isolierplatten (8) hält.
9. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 8, wobei das andere Ende der Verbindungsleiter (10) an der Au­ ßenseite des Abzweigsteckerabschnitts (11) freiliegt.
10. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 7, wobei jede Isolierplatte (8) mehrere Kabelaufnahmenuten (13) und mehrere Durchgangsbohrungen (14) umfaßt, wobei die Kabelaufnahmenuten (13) in jeder Isolierplatte (8) zum Durchtritt eines oder mehrerer Kabel (4) parallel zueinan­ der vorgesehen sind, und wobei Durchgangsbohrungen (14) in jeder Isolierplatte (8) zum Durchtritt eines oder mehrerer Verbindungsleiter (10) vorgesehen sind, die im Boden der Kabelaufnahmenuten (13) ausgebildet sind und mit vorbe­ stimmten Abständen in Längsrichtung angeordnet sind.
11. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 10, des weiteren um­ fassend mehrere Zwischenverbindungsanschlußklemmen (15), die in ei­ ner vorbestimmten Position in den Kabelaufnahmenuten (13) anbringbar sind, wobei jede Zwischenverbindungsanschluß­ klemme (15) mit dem Kabel (4) und dem Verbindungsleiter elektrisch verbindbar ist.
12. Abzweigvorrichtung (1) gemäß Anspruch 11, wobei die Zwischenverbindungsanschlußklemme (15) einen Ka­ belverbindungsabschnitt (15a) zum elektrischen Verbinden mit dem Kabel (4) und einen Verbindungsabschnitt (15b) für einen zum Durchtritt und elektrischen Verbinden eines zu­ gehörigen Verbindungsleiters (10) aufweist.
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