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DE10223271B4 - Steckverbinder - Google Patents

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DE10223271B4
DE10223271B4 DE10223271A DE10223271A DE10223271B4 DE 10223271 B4 DE10223271 B4 DE 10223271B4 DE 10223271 A DE10223271 A DE 10223271A DE 10223271 A DE10223271 A DE 10223271A DE 10223271 B4 DE10223271 B4 DE 10223271B4
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DE
Germany
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terminal
terminals
insulating housing
connector
terminal receiving
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Masaru Fukuda
Takeya Miwa
Shinji Mochizuki
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/2445Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives
    • H01R4/245Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions
    • H01R4/2454Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions forming a U-shape with slotted branches
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    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Steckverbinder umfassend
– ein Isoliergehäuse (23, 53) oder mehrere Isoliergehäuse (23,53) gleicher Ausbildung,
– welche jeweils einen Basisplattenabschnitt (27, 57) aufweisen, der ein erstes und ein zweites seitliches Ende aufweist,
– welche zueinander parallel verlaufende Trennwände (29, 59) aufweisen, die von einer Fläche des Basisplattenabschnitts (27, 57) in einer Richtung vorstehen und zusammen mit diesem zwischen sich jeweils einen kanalartigen und zwischen dem ersten und zweiten Ende vom Basisplattenabschnitt (27, 57) weg offenen Anschlußklemmenaufnahmeraum (28, 58) zur Aufnahme einer Anschlußklemme (25,26) durch die so geformte Öffnung bildet, der am ersten Ende offen ist und eine Austrittsöffnung zum Austritt eines mit der Anschlußklemme (25,26) verbundenen Kabels (12, 13) bildet und am zweiten Ende mittels einer Wand (30) zumindest einen Teil einer Einführöffnung für einen mit der Anschlußklemme (25,26) zu verbindenden Gegenkontakt bildet,
– welche jeweils an einander gegenüberliegenden und dem jeweiligen Anschlußklemmenaufnahmeraum (28, 58) zugewandten Fläche der...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder der insbesondere aus mehreren Isoliergehäusen gleicher Ausbildung und einem Abdeckelement besteht, wobei die Isoliergehäuse in mehreren Reihen übereinander angeordnet sein können.
  • Ein solcher Steckverbinder ist in der DE 197 38 352 A1 beschrieben und umfaßt mehrere Isoliergehäuse gleicher Ausbildung, die jeweils einen Basisplattenabschnitt aufweisen, der ein erstes und ein zweites seitliches Ende besitzt. Jedes dieser Isoliergehäuse weist zueinander parallel verlaufende Trennwände auf, die von einer Fläche des Basisplattenabschnitts in einer Richtung vorstehen und zusammen mit diesem zwischen sich jeweils einen kanalartigen und vom Basisplattenabschnitt weg offenen Anschlußklemmenaufnahmeraum zur Aufnahme einer Anschlußklemme durch die so geformte Öffnung bilden. Der Anschlußlemmenraum ist am ersten Ende offen und weist eine Austrittsöffnung zum Austritt eines mit der Anschlussklemme verbundenen Kabels auf. Am zweiten Ende ist in einer Stirnwand eine Einführöffnung für einen mit der Anschlußklemme zu verbindenden Gegenkontakt gebildet. Ferner ist ein Abdeckelement vorgesehen, welches die Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume des bzw. eines der mehreren übereinander angeordneten Isoliergehäuse vollständig abdeckt. Das Abdeckelement deckt jeweils die Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume des bei mehreren übereinander angeordneten Isoliergehäusen sich in der obersten Ebene befindlichen Isoliergehäuses ab.
  • In den letzten Jahren stieg in Übereinstimmung mit dem Anstieg der Anzahl an elektrischen Geräten und Steuerschaltkreisen, die an einem Fahrzeug montiert sind, die Anzahl von elektrischen Kabeln, die in einem Kabelstrang, der an der Karosserie des Fahrzeugs befestigt ist, aufgenommen ist, an. Bei solch einem Kabelstrang, der viele elektrische Kabel aufzunehmen hat, werden allgemein zunehmend Steckverbinder verwendet, die Einpreßanschlußklemmen, die hinsichtlich des Verbindens der Endabschnitte der elektrischen Kabel sehr gut handhabbar sind, aufnimmt und hält.
  • Die Einpreßanschlußklemme ist derart ausgebildet, daß, wenn ein isoliertes elektrisches Kabel durch Druck zwischen zwei Einpreßschneiden, die gegenüberliegend angeordnet sind, eingeführt wird, die Einpreßschneiden die Isolierabdeckung des isolierten Leiters einschneiden und mit dem inneren Leiter des isolierten Kabels in Kontakt treten und so mit dem inneren Leiter des isolierten Kabels elektrisch verbunden werden. Verglichen mit den herkömmlichen Quetschcrimpanschlußklemmen sind bei solch einer Einpreßanschlußklemme ein Wegschälen der Abdeckung vom Endabschnitt des elektrischen Kabels und ein Verquetschen der Anschlußklemme entbehrlich. Der Arbeitsaufwand beim Verbinden der elektrischen Kabel kann daher stark verringert werden.
  • Die Anwendung von Einpressanschlussklemmen ist jedoch aufgrund ihrer Ausbildung nur bei bestimmten elektrischen Kabeln, die mit dieser verbunden werden können, verwendbar. Beispielsweise ist die Einpreßanschlußklemme nicht geeignet für isolierte Kabel, bei denen der Außendurchmesser des inneren Leiters abmessungsmäßig nicht an den vorbestimmten Bereich bezüglich der Spaltgröße zwischen den beiden Einpreßschneiden angepaßt ist, oder für elektrische Abschirmkabel, bei denen eine Abschirmung auf dem äußeren Umfang des inneren Leiters angeordnet ist, oder für elektrische Kabel, die eine intensive Verbindung (Anpreßkraft) benötigen.
  • Ein Kabelstrang für ein Fahrzeug umfaßt im allgemeinen verschiedene Arten von isolierten elektrischen Kabeln und elektrischen Abschirmkabeln oder dergleichen Kabel, die sich größenmäßig (durchmessermäßig) unterscheiden. Es ist daher hinsichtlich der Produktivität notwendig, elektrische Kabel, die mit den Einpreßanschlußklemmen verbunden werden sollen, und elektrische Kabel, die mit den Crimpanschlußklemmen, mit herkömmlichen Verfahren verbunden werden sollen, wahlweise nach Eignung zu verwenden.
  • Zur gemischten Verwendung von Einpreßanschlußklemmen und Crimpanschlußklemmen wird ein Steckverbinder vorgeschlagen, der derart ausgebildet ist, daß eine oder mehrere Reihen (Etagen) von Isoliergehäusen vorgesehen sind, wobei jedes Isoliergehäuse mit einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräumen, die eine Crimpanschlußklemme oder eine Einpreßanschlußklemme aufnehmen können, versehen ist, wodurch die Crimpanschlußklemmen und die Einpreßanschlußklemmen gemischt in dem Steckverbinder aufgenommen werden können.
  • 9 bis 11 zeigen ein Beispiel eines Steckverbindergehäuses gemäß dem Stand der Technik, das Crimpanschlußklemmen und Einpreßanschlußklemmen gemischt aufnehmen kann.
  • Ein Steckverbinder 1, der in den Figuren dargestellt ist, ist in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 189117/1998 (= US 6000967 A ) beschrieben, und ist derart ausgebildet, daß einheitliche Anschlußklemmenaufnahmeräume 8, die sowohl Crimpanschlußklemmen 5 als auch für Einpreßanschlußklemmen 6 verwendbar sind, in zwei Reihen übereinander; d.h. in einer oberen und einer unteren Ebene, in einem Isoliergehäuse 3 angeordnet sind.
  • Die Crimpanschlußklemmen 5 und Einpreßanschlußklemmen 6 sind Stanzbauteile, die aus einer Platte aus elektrisch leitendem Metall hergestellt sind.
  • Wie in 10 gezeigt, sind an dem rückwärtigen Endabschnitt der Einpreßanschlußklemme 6 zwei Paare von Einpreßschneiden 6a, wobei die Einpreßschneiden 6a eines jeden Paares die äußere Isolierung eines isolierten elektrischen Kabels 13 einschneiden und mit dem innen liegenden Leiter des elektrischen Kabels in Kontakt gebracht werden, gegenüberliegend angeordnet. An dem vorderen Endabschnitt der Anschlußklemme ist ein Buchsenabschnitt 6c, in den ein Anschlußstecker eines zugehörigen Steckverbinders eingesteckt wird, vorgesehen.
  • Wie in 11 gezeigt, ist die Crimpanschlußklemme 5 derart ausgebildet, daß ein Leiterquetschabschnitt 5a zum Herstellen eines Preßkontaktes mit dem inneren Leiter eines isolierten elektrischen Kabels 12 und ein Isolierungsquetschabschnitt 5c zum Andrücken an die Isolierung des isolierten elektrischen Kabels 12 an dem rückwärtigen Endabschnitt der Anschlußklemme angeordnet sind. Ein Buchsenabschnitt 5c, in den ein Anschlußstecker eines zugehörigen Steckverbinders eingesteckt wird, ist an dem vorderen Endabschnitt der Anschlußklemme angeordnet.
  • Jeder der einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräume 8 zur wahlweisen Aufnahme beider Arten von Anschlußklemmen ist an seinem rückwärtigen Abschnitt mit einer Öffnung versehen, die ermöglicht, daß ein isoliertes elektrisches Kabel 13 der Anschlußklemme zwischen die zwei Einpreßschneiden 6a des rückwärtigen Endabschnitts eingedrückt wird und in Kontakt tritt, nachdem die Einpreßanschlußklemme 6 in den Anschlußklemmenaufnahmeraum 8 eingeführt worden ist. Abdeckungen 9, 10 zum Abdecken (Verschließen) der Öffnung sind mit dem Isoliergehäuse 2 durch dünnwandige Scharniere 11 an der vorderen Seite der Öffnung jeweils einstückig verbunden.
  • Der vordere Abschnitt des einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeraums 8 nimmt Buchsenabschnitte 5c, 6c der Crimpanschlußklemme 5 bzw. der Einpreßanschlußklemme 6 auf und weist eine elastische Zunge 3a und 3b zum Eingriff mit der zugeordneten Anschlußklemme 5, 6 auf.
  • Die Einpreßanschlußklemme 6 bzw. die Crimpanschlußklemme 5 werden von dem rückwärtigen Ende des einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeraumes 8 in Richtung zu dem vorderen Ende des Isoliergehäuses 3, wie durch die Pfeile A und B in den 10 und 11 gezeigt, eingeführt und zunächst mit der elastischen Zunge 3a bzw. 3b in dem Anschlußklemmenaufnahmeraum 8 in Eingriff gebracht.
  • Wie in 10 gezeigt ist, werden die isolierten elektrischen Kabel 13 mit den Einpreßschneiden 6a der Einpreßanschlußklemmen 6 in Richtung der Pfeile C, D durch Eindrücken zwischen diese in Kontakt gebracht. Wie in 11 gezeigt, werden die isolierten elektrischen Kabel 12 mit den Crimpanschlußklemmen 5 vor der Mon tage durch Verquetschen in Kontakt gebracht.
  • Danach werden die zu öffnenden und zu schließenden Abdeckungen 9, 10 geschlossen, so daß die Crimpanschlußklemmen 5 und die Einpreßanschlußklemmen 6 in einem korrekten Eingriffszustand festgesetzt werden, wodurch verhindert wird, daß sich die Crimpanschlußklemmen 5 und die Einpreßanschlußklemmen 6 aus den Anschlußklemmenaufnahmeräumen 8 lösen können.
  • Wie in 9 gezeigt, sind die zu öffnenden bzw. zu schließenden Abdeckungen 9, 10 im geschlossenen Zustand mit den Riegelabschnitten 3c, 3d, die von den äußeren Seitenflächen des Isoliergehäuses 3 vorragend vorgesehen sind, in Eingriff und sind so im geschlossenen Zustand verriegelt.
  • Bei dem oben beschriebenen Steckverbinder 1 gemäß dem Stand der Technik werden die Anschlußklemmen zur Befestigung im Isoliergehäuse 3 vom rückwärtigen Ende des Isoliergehäuses 3 aus in die Anschlußklemmenaufnahmeräume 8 eingeführt.
  • Beim Einführen der Anschlußklemmen 5, 6 in Richtung ihrer Längsachse besteht die Möglichkeit, daß die vorderen Endabschnitte der Anschlußklemmen mit den inneren Wandflächen des zugehörigen Anschlußklemmenaufnahmeraumes 8 aufgrund Vibration kollidieren, so daß das Einführen der Anschlußklemmen nicht gleichmäßig ausgeführt werden kann.
  • Die Einführrichtung (die Richtung, die durch die Pfeile A, B in den 10, 11 gezeigt ist) der Crimpanschlußklemmen 5 und der Einpreßanschlußklemmen 6 bezüglich der einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräume 8 des Isoliergehäuses 3 unterscheidet sich ferner von der Richtung (die Richtungen, die durch die Pfeile C, D in 10 dargestellt sind) des Eindrückens der isolierten elektrischen Kabel 13 bezüglich der Einpreßanschlußklemmen 6. Es ist daher schwierig, das Befestigen der Crimpanschlußklemmen 5 und der Einpreßanschlußklemmen 6 in dem Isoliergehäuse 3 und ein Eindrücken der isolierten elektrischen Kabel 13 bezüglich der Einpre ßanschlußklemmen 6 zu automatisieren, wodurch das Problem auftritt, daß die Arbeitsleistung bei der Montage des Steckverbinders 1 gering ist.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Steckverbinder vorzusehen, bei dem die Isoliergehäuse einfach herzustellen sind und ein leichtes Einführen der Anschlußklemmen in die einheitlich gestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräume ermöglicht, um die Arbeitseffizienz bei der Montage des Steckverbinders zu verbessern und somit die Kosten des Steckverbinders zu verringern.
  • Gelöst wird die oben genannte Aufgabe gemäß der Erfindung durch einen Steckverbinder umfassend
    • – ein Isoliergehäuse oder mehrere Isoliergehäuse gleicher Ausbildung, – welche jeweils einen Basisplattenabschnitt aufweisen, der ein erstes und ein zweites seitliches Ende aufweist, – welche zueinander parallel verlaufende Trennwände aufweisen, die von einer Fläche des Basisplattenabschnitts in einer Richtung vorstehen und zusammen mit diesem zwischen sich jeweils einen kanalartigen und zwischen dem ersten und zweiten Ende vom Basisplattenabschnitt weg offenen Anschlußklemmenaufnahmeraum zur Aufnahme einer Anschlußklemme durch die so geformte Öffnung bildet, der am ersten Ende offen ist und eine Austrittsöffnung zum Austritt eines mit der Anschlußklemme verbundenen Kabels bildet und am zweiten Ende mittels einer Wand zumindest einen Teil einer Einführöffnung für einen mit der Anschlußklemme zu verbindenden Gegenkontakt bildet, – welche jeweils an einander gegenüberliegenden und dem jeweiligen Anschlußklemmenaufnahmeraum zugewandten Fläche der Trennwände Eingriffsvorsprünge aufweisen, welche in den Anschlußklemmenaufnahmeraum vorragen und an welchen die Anschlußklemmen durch Einführen durch die Öffnung mittels entsprechend ausgebildeter Eingriffsmittel unverrückbar festlegbar sind,
    • – ein Abdeckelement, – welches die Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume des einzigen Isoliergehäuses oder eines der mehreren übereinander angeordneten Isoliergehäuse vollständig abdeckt, – welches das/die Isoliergehäuse hält, – wobei, wenn mehrere Isoliergehäuse übereinander vorgesehen sind, die Basisplattenabschnitte der Isoliergehäuse, deren Öffnungen nicht vollständig von dem Abdeckelement abgedeckt sind, die Öffnungen solcher Isoliergehäuse zumindest teilweise abdecken.
  • Bei der oben beschriebenen Ausbildung können sowohl Crimpanschlußklemmen als auch alternativ Einpreßanschlußklemmen durch die obere Öffnung der Anschlußklemmenaufnahmeräume aus einfach eingeführt werden. Bei dem Steckverbinder gemäß der Erfindung ist die Größe der Öffnung so gewählt, daß die Anschlußklemmen über ihre gesamte Länge gleichzeitig einfach durch die Öffnungen eingeführt werden können.
  • Die Einführrichtung der Crimpanschlußklemmen bzw. der Einpreßanschlußklemmen in die Anschlußklemmenaufnahmeräume entspricht der Richtung des Einpressens der isolierten elektrischen Kabel in die Einpreßanschlußklemmen. Das Befestigen der jeweiligen Anschlußklemmen in dem Isoliergehäuse und das Einpressen der isolierten elektrischen Kabel bezüglich der Einpreßanschlußklemmen kann aufgrund der Anordung der Eingriffsvorsprünge einfach automatisiert werden.
  • In Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Abschnitte der Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume, die nicht von einem Basisplattenabschnitt abgedeckt sind, durch eine Wand des Abdeckelementes abgedeckt sind. Vorzugsweise ist zur Festlegung der Anschlußklemmen an den Eingriffsvorsprüngen vorgesehen, daß die Anschlußklemmen als Eingriffsmittel zwei jeweils einen der Eingriffsvorsprünge aufnehmende Eingriffsöffnungen und diesen jeweils zugeordnet ein elastisches Eingriffselement, das den Eingriffsvorsprung in der zugehörigen Eingriffsöffnung festsetzt, aufweisen. Hierdurch werden die Anschlußklemmen beim Eintreten durch die oberen Öffnungen in die Anschlußklemmenaufnahmeräume ausgerichtet und positioniert.
  • Es wird ferner verhindert, daß sich eine Anschlußklemme lösen kann, bevor alle Anschlußklemmen durch das weitere Isoliergehäuse oder das Abdeckelement, das auf das Isoliergehäuse aufgelegt ist, abgedeckt sind.
  • Eine Zugkraft, die über die isolierten elektrischen Kabel, die mit den Anschlußklemmen verbunden sind, wirkt, kann durch das Verhaken der Eingriffsvorsprünge, die an den Trennwänden vorragend vorgesehen sind, mit und den Öffnungskanten der Eingriffsöffnungen, in die die Eingriffsvorsprünge eingreifen, günstig aufgenommen werden.
  • Zur Verbindung des Abdeckelementes mit dem zugehörigen Isoliergehäuse ist vorgesehen, daß dann, wenn nur ein Isoliergehäuse vorgesehen ist, dieses durch ineinander greifende Riegelabschnitte mit dem Abdeckelement verbunden ist.
  • Wenn mehrere Isoliergehäuse vorgesehen sind, sind diese durch Eingriffsabschnitte untereinander verbunden. In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Anschlußklemmenaufnahmeräume zur alternativen Aufnahme wenigstens zweier Arten von Anschlussklemmen, nämlich einer Crimpanschlußklemme oder einer Einpreßanschlußklemme, ausgebildet ist.
  • In den Zeichnungen sind zwei erfindungsgemäße Ausführungsformen und eine gemäß dem Stand der Technik dargestellt.
  • 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Steckverbinders gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des in 1 gezeigten Steckverbinders im montierten Zustand;
  • 3A ist eine perspektivische Ansicht einer Crimpanschlußklemme, die in 1 gezeigt ist, und zwar von oben gesehen, und 3B ist eine perspektivische Ansicht der Crimpanschlußklemme, die in 1 gezeigt ist, und zwar von unten gesehen;
  • 4A ist eine perspektivische Ansicht einer in 1 gezeigten Einpreß-anschlußklemme, und zwar von oben gesehen, und 4B ist eine perspektivische Ansicht der Einpreßanschlußklemme, die in 1 gezeigt ist, und zwar von unten gesehen;
  • 5 ist ein Längsschnitt eines Steckverbinders mit einheitlichen Anschlußklemmen-aufnahmeräumen, wobei ein Abdeckelement an einem Isoliergehäuse, das in 1 gezeigt ist, befestigt ist;
  • Die 6A und 6B sind Querschnitte von Hauptabschnitten zur Erklärung des Befestigens einer Einpreßanschlußklemme in einem der einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräume des Steckverbinders gemäß 1;
  • 7 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung der Bauteile des Steckverbinders gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung im Längsschnitt;
  • 8 ist ein Längsschnitt der in 7 gezeigten Bauteile des Steckverbinders im montierten Zustand;
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht des Isoliergehäuses eines Steckverbinders gemäß dem Stand der Technik, in dem Crimp-anschlußklemmen und Einpreßanschlußklemmen gemischt aufgenommen sind;
  • 10 ist ein Längsschnitt zur Erklärung des Befestigens einer der Einpreß-anschlußklemmen in einem der einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräume des in 9 gezeigten Isoliergehäuses;
  • 11 ist ein Längsschnitt zur Erklärung des Befestigens einer der Crimpanschlußklemmen in einem der einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräume des in 9 gezeigten Isoliergehäuses.
  • Steckverbinder gemäß zweier Ausführungsformen der Erfindung sind nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren im Detail beschrieben.
  • Der Steckverbinder 21 gemäß der ersten Ausführungsform ist für einen Kabelstrang eines Fahrzeugs entwickelt und ist, wie in 1 und 2 dargestellt, derart ausgebildet, daß zwei Isoliergehäuse 23 in zwei Ebenen übereinander angeordnet sind, wobei alle Isoliergehäuse 23 mit einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräumen 28 versehen sind, die jeweils eine Crimpanschlußklemme 25 oder eine Einpreßanschlußklemme 26 aufnehmen können. Die Crimpanschlußklemmen 25 und die Einpreß-anschlußklemmen 26 können also in dem Steckverbinder gemischt aufgenommen werden.
  • Jede Crimpanschlußklemme 25 und jede Einpreßanschlußklemme 26 ist aus einem Stanzteil, das aus einer Platte aus elektrisch leitendem Metall ausgestanzt ist, gebogen.
  • Wie in den 3A und 3B gezeigt, weist die Crimp-anschlußklemme 25 an ihrem rückwärtigen Endabschnitt einen Leiterquetschabschnitt 25a, der dazu dient, mit dem inneren Leiter eines isolierten elektrischen Kabels 12 durch Verquetschen in Kontakt gebracht zu werden, und einen Isolierungsquetschabschnitt 25b zum Andrücken an die äußere Abdeckung des isolierten elektrischen Kabels 12 und an dem vorderen Endabschnitt einen Buchsenabschnitt 25c, in den ein Anschlußstecker eines zugehörigen Steckverbinders eingeführt wird, auf.
  • Wie in den 4A und 4B gezeigt, weist die Einpreß-anschlußklemme 26 an ihrem rückwärtigen Endabschnitt zwei Paare Einpreßschneiden 26a auf, in die die äußere Isolierung 13a eines isolierten elektrischen Kabels 13 einschneiden und sich paarweise gegenüberliegen und mit dem inneren Leiter 13a des isolierten elektrischen Kabels in Kontakt treten und an dem vorderen Endabschnitt einen Buchsenabschnitt 26c, in den ein Anschlußstecker eines zugehörigen Steckverbinders einge führt wird, auf.
  • Bei dem Isoliergehäuse 23 gemäß der ersten Ausführungsform werden die einheitlich ausgebildeten Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 durch Trennwände 29, die mit einem vorbestimmten Abstand von einem länglichen Basisplattenabschnitt 27 vorstehen, voneinander abgegrenzt. Jeweils eine Crimpanschlußklemme 25 oder eine Einpreßanschlußklemme 26 werden in einen der oben offen gestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 von oben her eingeführt. D.h., alle Anschlußklemmen 25, 26 können in die Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 in einer Richtung (von oben in 2) eingeführt werden, die der Richtung des Einpressens des isolierten elektrischen Kabels 13 zwischen Einpreßschneiden 26a der Einpreßanschlußklemmen 26 entspricht, eingeführt werden.
  • Das Isoliergehäuse 23 ist als Stangen- oder Bandmaterial gestaltet, wobei die Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 parallel hintereinander angeordnet sind. Es kann dann jeweils eine vorbestimmte Länge entsprechend einer benötigten Anzahl an Polen abgetrennt werden. Eine vordere Wand 30, die eine Anschlußklemmeneinführöffnung, durch die ein Anschlußstecker eines zugehörigen Steckverbinders eingeführt werden kann und durch diese geführt wird, ist mit der vorderen Seite des Isoliergehäuses 23 einstückig ausgebildet.
  • Die oberen Öffnungen der einheitlich gestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 des Isoliergehäuses 23 in der unteren Ebene werden von dem Basisplattenabschnitt 27 des Isoliergehäuses 23 in der oberen Ebene abgedeckt, und die oberen Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 des Isoliergehäuses 23 in der oberen Ebene werden von dem Basiskörper 31a des darüber gelegten Abdeckelements 31 abgedeckt und geschichtet zusammengehalten. Riegelabschnitte 32 sind an den beiden Seitenkanten des Basiskörpers 31a des Abdeckelements 31 vorgesehen und weisen in etwa eine rechteckige Form auf. Ein Riegelarm 34 zum Befestigen an und Verriegeln mit einem zugehörigen Steckverbinder ist an der oberen Fläche des Basiskörpers 31a des Abdeckelements 31 vorgesehen.
  • Der Steckverbinder 21 gemäß der ersten Ausführungsform ist derart ausgebildet, daß die beiden Isoliergehäuse 23 aufeinandergelegt sind, so daß ein Steckverbinder mit Anschlußklemmen-aufnahmeräumen 28 übereinander bereitgestellt wird. Der Steckverbinder kann jedoch ein einziges Isoliergehäuse 23 in einer einzigen Ebene oder Isoliergehäuse 23 in drei oder mehr Ebenen übereinander verbunden aufweisen. Hierzu ist es nur notwendig, die Länge des Riegelabschnitts 32 des Abdeckelements 21 entsprechend zu verändern. Die Isoliergehäuse 23 sind allgemein verwendbar.
  • An jeder der beiden Flächen jeder Trennwand 29, die die einheitlichen Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 des Isoliergehäuses 23 trennen, ist ferner ein Eingriffsvorsprung 33, der als Anschlußklemmeneingriffsabschnitt dient, vorragend vorgesehen. Dieser kann mit dem Gehäuseeingriffsabschnitt 31 einer Crimpanschlußklemme 25 oder einer Einpreßanschlußklemme 26, die von der oberen Öffnung des Anschlußklemmenaufnahmeraums 28 her eingeführt wird, in Eingriff gebracht werden, um diese in Längsrichtung zu positionieren.
  • Wie in den 5 und 6 gezeigt, weist der Eingriffsvorsprung 33 eine geneigte Führungsfläche 33a an seiner vom Basisplattenabschnitt 27 des Isoliergehäuses 23 weg weisenden Seite und auch zum Basisplattenabschnitt 27 hin eine zu diesem parallel verlaufende horizontale Fläche 33b auf.
  • Wie in den 3 und 4 gezeigt, sind an den zwei Anschlußklemmenseitenwänden 25d bzw. 26d, die den Trennwänden 29 des Isoliergehäuse 23 gegenüberliegen, jeder Crimp-anschlußklemme 25 und der Einpreßanschlußklemme 26 jeweils ein Gehäuseeingriffsabschnitt in Form einer Eingriffsöffnung 41a, in die der Eingriffsvorsprung 33 eingeführt werden kann, und ein elastisches Eingriffselement 43 vorgesehen. Das Eingriffselement 43 steht von der Bodenwand 25e bzw. 26e der Anschlußklemme 25 bzw. 26 in der Eingriffsöffnung 41a von der Seitenwand 25d bzw. 26d vor.
  • Wenn die Einpreßanschlußklemme 26 von der oberen Öffnung eines Anschlußklemmenaufnahmeraums 28 des Isoliergehäuses 23 her eingeführt wird, liegen zunächst, wie in 6A gezeigt, die elastischen Eingriffselemente 43 der Gehäuseeingriffsabschnitte 41 gegen die geneigten Flächen 33a der Eingriffsvorsprünge 33 an und werden elastisch nach innen verlagert, so daß ermöglicht ist, daß die Eingriffsvorsprünge 33 in die Eingriffsöffnungen 41a eingreifen können. Hierbei können, da ferner eine geneigte Führungsfläche 43a an jedem Anlageabschnitt der elastischen Eingriffselemente 43 ausgebildet ist, die Einpreß-anschlußklemmen 26 gleichmäßig eingeführt werden.
  • Wie in 6B gezeigt, greifen, wenn die Einpreßanschlußklemme 26 weiter in den Anschlußklemmenaufnahmeraum 28 eingeführt wird und die elastischen Eingriffselemente 43 sich über die Eingriffsvorsprünge 33 bewegen, die elastischen Eingriffselemente 43 hinter die horizontalen Flächen 33b der Eingriffsvorsprünge 33 aufgrund der elastischen Rückstellkraft. Die Einpreßanschlußklemme 26 kann sich daher nicht nach oben herausbewegen.
  • Die Eingriffsvorsprünge 33 greifen hinter die der Bodenwand 25e der Anschlußklemme nahen Kanten der Eingriffsöffnungen 41a, so daß die Einpreßanschlußklemme 26 in Axialrichtung ausgerichtet ist.
  • Obwohl in Zusammenhand mit 6 ein Einführen einer Einpreß-anschlußklemme 26 von der oberen Öffnung des Anschlußklemmen-aufnahmeraums 28 des Isoliergehäuses 23 beschrieben wurde, ist die Ausbildung des Gehäuseeingriffsabschnitt 41 bei der Crimp-anschlußklemme 25 der Einpreßanschlußklemme gleich, so daß auch diese in dazu vergleichbarer Weise aufgenommen und gehalten wird.
  • D.h., bei dem Steckverbinder 21 gemäß der ersten Ausführungsform werden Crimpanschlußklemmen 25 oder Einpreßanschlußklemmen 26 von der oberen Öffnung der Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 her eingeführt.
  • Verglichen mit dem Steckverbinder 1 gemäß dem Stand der Technik, der in den 10 und 11 gezeigt ist und bei dem die Crimpanschlußklemme 5 oder die Einpreßanschlußklemme 8 von dem rückwärtigen Ende in Längsrichtung eingeführt werden, die Öffnung so groß, daß die Anschlußklemmen 25, 26 durch die Öffnungen leicht parallel und quer zu ihrer Längserstreckung eingeführt werden können. Das Einführen der Anschlußklemmen kann daher schneller ausgeführt werden, und ohne daß die vorderen Endabschnitte der Anschlußklemmen an die Trennwände 29 bei Vibration beim Einführen anstoßen.
  • Die Einführrichtung der Crimpanschlußklemmen 25 oder der Einpreßanschlußklemmen 26 bezüglich der einheitlich ausgestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 stimmt mit der Richtung des Eindrückens eines isolierten elektrischen Kabels 13 in eine Einpreßanschlußklemme 26 überein. Es ist daher einfach, das Befestigen der Anschlußklemmen 25, 26 an dem Isoliergehäuse 23 und das Einpressen der isolierten elektrischen Kabel 13 in die Einpreßanschlußklemmen 26 zu automatisieren.
  • Bei dem Steckverbinder 21 gemäß der ersten Ausführungsform können daher die Crimpanschlußklemmen 25 und die Einpreß-anschlußklemmen 26 gemischt aufgenommen werden. Das Einführen der jeweiligen Anschlußklemmen 25, 26 in die einheitlich ausgebildeten Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 kann so verbessert werden, daß die Arbeitsleistung bei der Montage des Steckverbinders 21 verbessert ist, wodurch die Kosten des Steckverbinders verringert werden.
  • An jeder der beiden Flächen einer jeden der Trennwände 29, die die Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 des Isoliergehäuses 23 voneinander trennen, ist ferner ein Eingriffsvorsprung 33, der als Anschlußklemmeneingriffsabschnitt dient, vorragend vorgesehen und greift zu dem Gehäuseeingriffsabschnitt 41 der Crimpanschlußklemme 25 oder der Einpreßanschlußklemme 26, die von der oberen Öffnung des Anschlußklemmenaufnahmeraums 28 her eingeführt sind, ein, wodurch die Anschlußklemme in Richtung der Mittelachse ausgerichtet wird.
  • Nachdem eine Einpreßanschlußklemme 26 in einem der Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 aufgenommen ist, wird daher verhindert, daß sie aus ihrer Position beim Eindrücken des isolierten elektrischen Kabels 13 unter Druckbeaufschlagung zwischen zwei Einpreßschneiden 26a an ihrem rückwärtigen Endabschnitt verlagert wird. Da die Gehäuseeingriffsabschnitte 41 mit den Eingriffsvorsprüngen 33 in Eingriff stehen, wird ferner verhindert, daß die Anschlußklemmen 25, 26, die in den Anschlußklemmenaufnahmeräumen 28 aufgenommen sind, austreten können, bevor sie durch das Isoliergehäuse 23, das sich darüber in der oberen Ebene befindet, und durch das Abdeckelement 21, das das Isoliergehäuse 23 der unteren Ebene abschließt, abgedeckt werden.
  • Bei dem Steckverbinder gemäß dem Stand der Technik wird beispielsweise, um die aufgenommene Anschlußklemme in dem Anschlußklemmenaufnahmeraum festzulegen, die Eingriffszunge, die von der Anschlußklemme vorsteht, mit einem Ausnehmungsabschnitt, der an der Innenwand des Anschlußklemmenaufnahmeraums des Isoliergehäuses ausgebildet ist, in Eingriff gebracht. Die elastische Zunge, die an der Innenwand des Anschlußklemmenaufnahmeraums ausgebildet ist, wird mit der Öffnung, die an der Anschlußklemme ausgebildet ist, in Eingriff gebracht. Im Gegensatz hierzu, ist an dem Isoliergehäuse 23 gemäß der Erfindung nur ein kleiner und einfacher Eingriffsvorsprung 33 an jeder Fläche der Trennwände 29 vorragend vorgesehen.
  • Es ist daher möglich, den Abstand der einheitlich gestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 durch Verringerung der Dicke der Trennwände 29, die die Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 begrenzen, zu verkleinern. Es kann für einen Steckverbinder mit mehreren Polen eine Verringerung der Baugröße erreicht werden.
  • Eine Zugkraft, die über die isolierten elektrischen Kabel 12, 13, die mit den Anschlußklemmen 25, 26 verbunden sind, übertragen wird, kann daher durch das Verhaken zwischen den Eingriffsvorsprüngen 33, die an den Trennwänden 29 vorragend vorgesehen sind, und den Öffnungskanten der Eingriffsöffnungen 41a, in die die Eingriffsvorsprünge 33 eingreifen, günstig aufgenommen werden.
  • Verglichen mit der Eingriffszunge und der elastischen Zunge gemäß dem Stand der Technik kann daher eine gute Haltekraft für die Anschlußklemmen im Isoliergehäuse sichergestellt werden. Die Aufnahme und das Halten der Anschlußklemmen 25, 26 in den einheitlich gestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräumen 28 ist daher verbessert.
  • Da die elastischen Eingriffselemente 43 nicht nach außen über die Seitenwände 25d bzw. 26d der Anschlußklemmen 25, 26 vorragen, besteht ferner keine Möglichkeit, daß sie mit anderen Anschlußklemmen oder anderen Bauelementen kollidieren und während des Transportes der Anschlußklemmen 25, 26 beschädigt werden. Der Steckverbinder gemäß der Ausführungsform kann daher einfach gehandhabt werden.
  • Bei dem Steckverbinder gemäß der Erfindung sind die Ausbildung des Isoliergehäuses 23, der Crimpanschlußklemmen 25, der Einpreßanschlußklemmen 26 und des Abdeckungselements 31 nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform begrenzt, und es können natürlich verschiedene Veränderungen, die auf dem Erfindungsgedanken beruhen, vorgenommen werden.
  • Die Crimpanschlußklemme 25 oder die Einpreßanschlußklemme 26 können alternativ als Anschlußbuchsen oder Anschlußstecker gestaltet sein.
  • 7 ist eine Explosionsdarstellung der Bauteile eines Steckverbinders gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung im Längsschnitt und 8 ist ein Längsschnitt des montierten Zustands desselben.
  • Wie der Steckverbinder 21 gemäß der ersten Ausführungsform weist der Steckverbinder 51 gemäß der zweiten Ausführungsform, der in den 7 und 8 gezeigt ist, in zwei Ebenen angeordnete Isoliergehäuse 53 auf, wobei alle Isoliergehäuse 53 einheitlich gestaltete Anschlußklemmenaufnahmeräume 58 aufweisen, die eine Crimpanschlußklemme 25 oder eine Einpreß-anschlußklemme 26 aufnehmen können, wodurch Crimp-anschlußklemmen 25 und Einpreßanschlußklemmen 26 gemischt in dem Steckverbinder aufgenommen werden können. Bauteile, die denen des Steckverbinders 21 der ersten Ausführungsform entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen wie diese gekennzeichnet und eine detaillierte Beschreibung derselben erfolgt nicht nochmals, sondern es wird auf die vorangehende Beschreibung derselben im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform verwiesen.
  • Bei dem Isoliergehäuse 53 gemäß der zweiten Ausführungsform sind die einheitlich gestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräume 58 durch Trennwände 59, die mit einem vorbestimmten Abstand von einem länglichen Basisplattenabschnitt 57 hochstehen, voneinander getrennt ausgebildet und Crimpanschlußklemmen 25 oder Einpreßanschlußklemmen 26 (nicht dargestellt) können von einer oberen Öffnung (der offenen Seite) der Anschlußklemmenaufnahmeräume 58 aus eingeführt werden.
  • An jeder der beiden Flächen jeder Trennwand 59 des Isoliergehäuses 53 ist ein Eingriffsvorsprung 33, der als Anschlußklemmeneingriffsabschnitt dient, vorragend vorgesehen und dient dazu, eine Anschlußklemme in Richtung der Mittelachse zu positionieren. Ein konvexer Eingriffsabschnitt 59a steht von dem rückwärtigen Endabschnitt jeder Trennwand 59 des Isoliergehäuses 53 vor.
  • Wie auch das Isoliergehäuse 23 der ersten Ausführungsform werden die Isoliergehäuse 53 aneinanderhängend kontinuierlich einstückig gefertigt und danach auf eine vorbestimmte Länge entsprechend der Anzahl der Pole geschnitten.
  • Das Abdeckelement 61 der zweiten Ausführungsform umfaßt nicht nur keinen rechteckigen Basiskörper 31a, der nur die oberen Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume 28 des Isoliergehäuses 23 der oberen Ebene, wie das Abdeckelement 31 der ersten Ausführungsform, abdeckt, sondern ist als ein rohrförmiges Gehäuse 62 gestaltet, daß es die Isoliergehäuse 53, die aufeinandergestapelt sind, auf ihrem Umfang umschließt.
  • D.h., wie in 7 gezeigt, umfaßt das Abdeckelement 61 das rohrförmige Gehäuse 62, in das die Isoliergehäuse 53 von einer Öffnung am rückwärtigen Ende (das rechte Ende in der Figur) aus eingeführt werden. Es umfaßt ferner einen Riegelarm 34, der an der oberen Fläche des rohrförmigen Gehäuses 62 vorgesehen ist. Eine Trennwand 63 legt die Isoliergehäuse 53, die in dem rohrförmigen Gehäuse aufgenommen sind, in ihrer Höhenposition darin fest.
  • Die Isoliergehäuse 53 werden ausgehend von der unteren Ebene nacheinander in das rohrförmige Gehäuse 62 eingeführt.
  • Wie in 8 gezeigt, wird nach dem Einführen eines Isoliergehäuses 53 in die untere Ebene des rohrförmigen Gehäuses 62 die rückwärtige Endkante des Basisplattenabschnitts 57 dieses Isoliergehäuses 53 durch den konvexen Eingriffsabschnitt 59a des nachfolgend eingeführten Isoliergehäuses 53, das in die obere Ebene eingeführt ist, festgesetzt. Hierdurch wird verhindert, daß sich das Isoliergehäuse der unteren Ebene lösen kann. Das Isoliergehäuse 53, das in die obere Ebene eingeführt ist, wird dann an der rückwärtigen Endkante des Basisplattenabschnitts 57 mit einem Eingriffsvorsprung 64, der an der oberen Kante einer Öffnung des rückwärtigen Endes des rohrförmigen Gehäuses vorragend vorgesehen ist, in Eingriff gebracht und so verhindert, daß sich das Isoliergehäuse aus der oberen Ebene lösen kann.
  • Bei dem Steckverbinder 51 gemäß der zweiten Ausführungsform werden daher die oberen Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume 58 des Isoliergehäuses 53 in der oberen Ebene des rohrförmigen Gehäuses 62 des Abdeckelements 61 eingeführt, durch den Basisplattenabschnitt 57 des Isoliergehäuses 53 der unteren Ebene abgedeckt und die oberen Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume 58 des Isoliergehäuses 53 in der unteren Ebene werden durch die Bodenwand 62a des rohrförmigen Gehäuses 62 abgedeckt.
  • Wie beim Steckverbinder 21 gemäß der ersten Ausführungsform können in dem Steckverbinder 51 gemäß der zweiten Ausführungsform Crimpanschlußklemmen 25 und Einpreßanschlußklemmen 26 gemischt aufgenommen werden. Das Einführen der Anschlußklemmen 25, 26 in die einheitlich gestalteten Anschlußklemmenaufnahmeräume 58 ist günstiger, so daß die Montage des Steckverbinders 51 vereinfacht und die Kostens des Steckverbinders verringert sind.
  • Der Steckverbinder 51 gemäß der zweiten Ausführungsform ist derart gestaltet, daß zwei Isoliergehäuse 53 übereinander in dem rohrförmigen Gehäuse 62 aufgenommen sind, wodurch der Steckverbinder einheitlich gestaltete Anschlußklemmenaufnahmeräume 58 in mehreren Ebenen übereinander vorsieht. Der Steckverbinder kann alternativ so ausgebildet sein, daß nur ein einziges Isoliergehäuse 53 in einer Ebene vorgesehen wird oder daß Isoliergehäuse 53 in mehreren Ebenen (drei oder mehr Ebenen) übereinander angeordnet werden.

Claims (6)

  1. Steckverbinder umfassend – ein Isoliergehäuse (23, 53) oder mehrere Isoliergehäuse (23,53) gleicher Ausbildung, – welche jeweils einen Basisplattenabschnitt (27, 57) aufweisen, der ein erstes und ein zweites seitliches Ende aufweist, – welche zueinander parallel verlaufende Trennwände (29, 59) aufweisen, die von einer Fläche des Basisplattenabschnitts (27, 57) in einer Richtung vorstehen und zusammen mit diesem zwischen sich jeweils einen kanalartigen und zwischen dem ersten und zweiten Ende vom Basisplattenabschnitt (27, 57) weg offenen Anschlußklemmenaufnahmeraum (28, 58) zur Aufnahme einer Anschlußklemme (25,26) durch die so geformte Öffnung bildet, der am ersten Ende offen ist und eine Austrittsöffnung zum Austritt eines mit der Anschlußklemme (25,26) verbundenen Kabels (12, 13) bildet und am zweiten Ende mittels einer Wand (30) zumindest einen Teil einer Einführöffnung für einen mit der Anschlußklemme (25,26) zu verbindenden Gegenkontakt bildet, – welche jeweils an einander gegenüberliegenden und dem jeweiligen Anschlußklemmenaufnahmeraum (28, 58) zugewandten Fläche der Trennwände (29, 59) Eingriffsvorsprünge (33) aufweisen, welche in den Anschlußklemmenaufnahmeraum (28, 58) vorragen und an welchen die Anschlußklemmen (25,26) durch Einführen durch die Öffnung mittels entsprechend ausgebildeter Eingriffsmittel (41, 41a, 43) unverrückbar festlegbar sind, – ein Abdeckelement (31, 61), – welches die Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume (28, 58) des einzigen Isoliergehäuses (23, 53) oder eines der mehreren übereinander angeordneten Isoliergehäuse (23, 53) vollständig abdeckt, – welches das/die Isoliergehäuse (23, 53) hält, – wobei, wenn mehrere Isoliergehäuse (23, 53) übereinander vorgesehen sind, die Basisplattenabschnitte (27, 57) der Isoliergehäuse (23, 53), deren Öffnungen nicht vollständig von dem Abdeckelement (31, 61) abgedeckt sind, die Öffnungen solcher Isoliergehäuse (23, 53) zumindest teilweise abdecken.
  2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte der Öffnungen der Anschlußklemmenaufnahmeräume (28,58), die nicht von einem Basisplattenabschnitt (57) abgedeckt sind, durch eine Wand (63) des Abdeckelementes (61) abgedeckt sind.
  3. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (25,26) als Eingriffsmittel zwei jeweils einen der Eingriffsvorsprünge (33) aufnehmende Eingriffsöffnungen (41a) und diesen jeweils zugeordnet ein elastisches Eingriffselement (43), das den Eingriffsvorsprung (33) in der zugehörigen Eingriffsöffnung (41a) festsetzt, aufweisen.
  4. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn nur ein Isoliergehäuse (23, 53) vorgesehen ist, dieses durch ineinander greifende Riegelabschnitte (32, 24) mit dem Abdeckelement (31, 61) verbunden ist.
  5. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn mehrere Isoliergehäuse (23, 53) vorgesehen sind, diese durch Eingriffsabschnitte (59a) untereinander verbunden sind.
  6. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmenaufnahmeräume (28, 58) zur alternativen Aufnahme wenigstens zweier Arten von Anschlußklemmen (25,26), nämlich einer Crimpanschlußklemme (25) oder einer Einpreßanschlußklemme (26), ausgebildet sind.
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