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DE19610987A1 - Verbindungsklemme - Google Patents

Verbindungsklemme

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DE19610987A1
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DE
Germany
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connection
clamp according
cover
conductor
connection clamp
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DE19610987A
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DE19610987C2 (de
Inventor
Kimihiro Abe
Toshiaki Okabe
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
    • H01R4/2429Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base
    • H01R4/2433Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base one part of the base being movable to push the cable into the slot
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
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Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsklemme und insbesondere eine Verbindungsklemme zum gemeinsamen elektrischen Anschluß einer Mehrzahl von Leitern.
Es wurden bereits verschiedene Verbindungsklemmen zum elektri­ schen Anschluß einer Mehrzahl von Leitern vorgeschlagen. Ein Beispiel einer konventionellen Verbindungsklemme ist in der ungeprüften japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 58-214283 offenbart.
Fig. 12 zeigt eine Explosionsdarstellung einer konventionellen Verbindungsklemme 51. Die konventionelle Verbindungsklemme 51 umfaßt einen aus einer Metallplatte bestehenden Kontaktanschluß 56, ein Zugreduzierelement 61, eine Abdeckung 66 und einen Ver­ bindungskörper 63.
Der Kontaktanschluß 56 umfaßt ein Paar rechter und linker Preß­ verbindungszungen 53 und 54, die nebeneinander mit einem Zwi­ schenraum P1 angeordnet sind, um zwei ummantelte Leiter 5 elek­ trisch miteinander zu verbinden. Der Kontaktanschluß 56 umfaßt auch eine Entlastungsnut 55, die in einem mittleren Abschnitt des Kontaktanschlusses 56 ausgebildet ist.
Das Zugreduzierelement 61 umfaßt eine aufrechtstehende Schneid­ platte 58 mit einer scharfen Schneidkante an einem oberen Ab­ schnitt davon, und einen Zugreduzierabschnitt 60, der ein Paar Endwände 59 aufweist, die parallel zur Schneidplatte 58 ange­ ordnet sind. Der Kontaktanschluß 56 wird durch seine Laschen 57 an der Schneidplatte 58 gehalten.
Die Abdeckung 66 umfaßt Haltevorsprünge 64 und Leiteraufnahme- Nuten 65 an ihrer Unterseite.
Der Verbindungskörper 63 umfaßt Halterippen 67, die an den je­ weiligen Befestigungsvorsprüngen 64 angreifen, einen nach oben zu öffnenden Deckel 62, der schwenkbar an dem Verbindungskörper 63 zum Bewegen zwischen einer geöffneten und einer geschlossen Position montiert ist, und einen Innenraum zur Aufnahme des Kontaktanschlusses 56 und des Zugreduzierelements 61. Eine Hal­ tenut 68 zur Befestigung des Kontaktanschlusses 56 ist im Innen­ raum des Verbindungskörpers 63 vorgesehen.
Bei der oben beschriebenen Konstruktion wird das Zugreduzier­ element 61 zuerst in den Verbindungskörper 63 eingesetzt und der Kontaktanschluß 56 wird dann in der Haltenut 68 festgelegt. Als nächstes werden die Leiter 5 in die Leiteraufnahme-Nuten 65 eingelegt, und die Abdeckung 66 wird von oben in den Verbindungskörper 63 eingepreßt, um die Leiter im Verbindungs­ körper 63 zu halten. Dadurch werden die Leiter 5 von der Schneidplatte 58 bzw. die Ummantelungen der Leiter 5 durch die Preßverbindungszungen 53 und 54 des Kontaktanschlusses 56 durchtrennt. Dies ermöglicht dem elektrisch leitfähigen Teil der Leiter 5 die jeweiligen Preßverbindungszungen 53 und 54 zu be­ rühren, so daß die Leiter 5 elektrisch miteinander verbunden sind. Nachdem die Befestigungsvorsprünge 64 mit den Befestigungsrippen 67 im Eingriff sind, wird der Deckel 62 in seine geschlossene Position geschwenkt und wird in dieser Posi­ tion durch den Verbindungskörper 63 gehalten.
Folgende Probleme treten bei der vorstehend beschriebenen kon­ ventionellen Verbindungsklemme auf. In Fig. 13 ist zu sehen, daß jeder der beiden Leiter in einen Spalt zwischen dem Verbin­ dungskörper 63 und der Abdeckung 66 hineingedrückt wird, wenn diese Leiter seitlich voneinander weg gebogen werden, so daß Zugkräfte mit vertikalen Komponenten auf diese Leiter 5 ausgeübt werden. Dies bewirkt, daß die Abdeckung 66 vom Verbindungskörper 63 abgehoben wird.
Zusätzlich wird, wie in Fig. 12 gezeigt ist, der Abstand P1 durch einen Betrag vergrößert, der der Breite der Entlastungsnut 55 entspricht, da die Entlastungsnut 55 zwischen den Preßver­ bindungszungen 53 und 54 ausgebildet ist. Dies verhindert eine kompakte Bauweise der Verbindungsklemme.
Dementsprechend betrifft die vorliegende Erfindung eine Verbin­ dungsklemme, die im wesentlichen ein oder mehrere dieser Proble­ me löst, die durch die Beschränkungen und Nachteile des Standes der Technik hervorgerufen werden.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Verbindungsklemme bereitzustellen, bei der verhindert wird, daß sich die Abdeckung durch zur Seite gebogene Leiter abhebt. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine Verbindungsklemme mit einer kompakten Bauweise vorzuschlagen.
Zusätzliche Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in der nachfolgenden Beschreibung erläutert und teilweise aus der Be­ schreibung offenbar, oder können durch das Praktizieren der Erfindung erkannt werden. Die Ziele und andere Vorteile werden durch die Struktur verwirklicht und erreicht, die insbesondere in der schriftlichen Beschreibung und in den Ansprüchen sowie in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist.
Zur Erreichung dieser und anderer Vorteile und in Übereinstim­ mung mit dem Zweck der Erfindung, wie sie ausgeführt und in groben Zügen beschrieben sind, umfaßt die erfindungsgemäße Ver­ bindungsklemme einen Kontaktanschluß mit mehreren elektrisch verbundenen Preßverbindungszungen zur elektrischen Verbindung mehrerer ummantelter Leiter, die zwischen die Preßverbindungs­ zungen gedrückt werden, einen Verbindungskörper zur Halterung des Kontaktanschlusses darin, wobei der Verbindungskörper zu­ mindest eine Seitenwand aufweist, eine Abdeckung, einen Leite­ ranpreßabschnitt, der an der Abdeckung gebildet ist, um die Leiter an die Preßverbindungszungen zu drücken, wenn die Abdec­ kung in den Verbindungskörper eingreift, und einen Abschnitt mit einer Ausnehmung, der im zumindest einen Längsende der zumindest einen Seitenwand des Verbindungskörpers ausgebildet ist, wobei einer der mehreren Leiter bei Verbiegung vom Abschnitt mit der Ausnehmung aufgenommen und gegen diesen gedrückt wird, um zu verhindern, daß die Abdeckung vom Verbindungskörper durch eine äußere Kraft abgehoben wird, die auf zumindest einen der mehre­ ren Leiter ausgeübt wird.
Nach einem weitergehenden Aspekt umfaßt die Verbindungsklemme einen Verbindungskörper mit zumindest einer Seitenwand, einen Kontaktanschluß, der durch den Verbindungskörper gehalten wird und zumindest eine Preßverbindungszunge umfaßt, eine mit dem Verbindungskörper im Eingriff befindliche Abdeckung, sowie einen Abschnitt mit einer Ausnehmung, der in dem zumindest einen Ende der zumindest einen Seitenwand ausgebildet ist.
Es versteht sich, daß die vorstehenden allgemeine Beschreibungen und die nachfolgende detaillierte Beschreibung beispielhaft und erklärend sind und dazu dienen sollen, die beanspruchte Erfin­ dung weiter zu erklären.
Die beiliegenden Zeichnungen, die zum besseren Verständnis der Erfindung herangezogen werden und integrierter Teil dieser Be­ schreibung sind, illustrieren Ausführungen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erklärung der Prinzi­ pien der Erfindung.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten erfindungs­ gemäßen Ausführung einer Verbindungsklemme im zusam­ mengebauten Zustand;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Verbindungsklemme nach Fig. 1 gehalten, bei der die Abdeckung in geöff­ neter Position ist;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Verbindungskörper im Zu­ stand gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Verbindungskörpers gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer zweiten Aus­ führung einer erfindungsgemäßen Verbindungsklemme in zusammengebautem Zustand;
Fig. 6 eine vergrößerte Seitenansicht mit einer Ausnehmung in der Klemme nach Fig. 5;
Fig. 7 eine Ansicht, die die erste Phase des Betriebes der Klemme nach Fig. 5 wiedergibt;
Fig. 8 eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem der Phase nach Fig. 7 beendet ist;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung einer dritten Aus­ führung einer erfindungsgemäßen Verbindungsklemme, deren Abdeckung in geöffneter Position gehalten ist;
Fig. 10 eine Ansicht, die den Betrieb der Klemme nach Fig. 9;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer zusätzlichen Aus­ führung einer erfindungsgemäßen Verbindungsklemme im zusammengebauten Zustand;
Fig. 12 eine Explosionszeichnung einer konventionellen Verbin­ dungsklemme; und
Fig. 13 eine Ansicht, die den Betrieb der Klemme nach Fig. 12 zeigt.
Es wird nachfolgend detailliert auf die bevorzugten Ausführungs­ formen der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, wobei Beispie­ le dafür in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind.
Eine erste erfindungsgemäße Ausführung wird nachfolgend im De­ tail mit Bezug auf die Fig. 1 bis 4 beschrieben. Wie in Fig. 1 zu sehen ist, umfaßt die Verbindungsklemme 1 einen aus einem Kunstharz geformten Verbindungskörper 2 und eine Abdeckung 4, die durch Scharniere 3 mit dem Verbindungskörper verbunden ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, umfaßt der Verbindungskörper 2 zwei aufrechtstehende Seitenwände 7, die einstückig mit einer Boden­ wand 6 ausgeführt sind, Zwischenwände 8, die einstückig und mittig innerhalb des Verbindungskörpers 2 ausgebildet sind und parallel zu den Seitenwänden 7 verlaufen, umgekehrt L-förmige Ausnehmungen 30, die an zumindest einem Ende (in dieser Ausfüh­ rung in beiden) jeder Seitenwand 7 ausgebildet sind, und einen Kontaktanschluß 9, der in dem Bereich ausgebildet ist, der durch die Bodenwand 6, die Seitenwände 7 und die Zwischenwände 8 defi­ niert ist. Die umgekehrt L-förmige Ausnehmungen 30 haben eine horizontale Fläche 31 und eine vertikale Fläche 32. Der Kontakt­ anschluß 9 ist entweder dem Verbindungskörper 2 angeformt oder im Verbindungskörper 2 befestigt.
Der Kontaktanschluß 9 weist zwei Preßverbindungszungen 11 und 12 auf, die sich senkrecht von einer Bodenplatte 10 aus erstrecken, wobei die zwei Zungen 11 und 12 versetzt angeordnet sind. Die Zunge 11 hat einen inneren Endabschnitt 13 und einen äußeren Endabschnitt 15. Die Zunge 12 hat einen inneren Endabschnitt 14 und einen äußeren Endabschnitt 16. Der innere Endabschnitt 13 und der innere Endabschnitt 14 sind in einer gemeinsamen Ebene angeordnet, d. h. in der gleichen Ebene, in der die Zwischenwände 8 angeordnet sind. Jedes der inneren Endabschnitte 13 und 14 wird zwischen den Zwischenwänden 8 gehalten. Die Dicke M (siehe Fig. 3 und 4) der Zwischenwand 8 ist gleich der Breite G0 der inneren Endabschnitte 13 und 14. Wie in den Fig. 2 bis 4 darge­ stellt ist, haben die äußeren Endabschnitte 15 und 16 die Breite G1, so daß sie jeweils in den gegenüberliegenden Seitenwänden 7 eingebettet sind. Der Abstand D (siehe Fig. 4) zwischen der Zwischenwand 8 und der Seitenwand 7 ist gleich dem Außendurch­ messer eines ummantelten Leiters 5.
Wie in den Fig. 1 und 2 zu sehen ist, umfaßt die Abdeckung 4 Leiteranpreßabschnitte 17, eine Gegenfläche 18, Befestigungsvor­ sprünge 21 und einen Seitendeckel 20.
Die Leiteranpreßabschnitte 17 sind an gegenüberliegenden Enden der Abdeckung 4 gebildet und ragen daraus hervor. Die Gegenflä­ che 18 der Abdeckung 4 drückt die Leiter 5 nach unten, wenn sich die Abdeckung 4 in einer geschlossenen Position befindet. Die Befestigungsvorsprünge 21 sind an den vier Eckabschnitten der Abdeckung 4 ausgebildet, um in die Befestigungslöcher 22 ein­ zurasten, die in den Innenflächen der Seitenwände 7 gebildet sind, um die Abdeckung 4 an dem Verbindungskörper 2 zu sichern. Der Seitendeckel 20 ist an der Abdeckung 4 ausgebildet und kann in eine Öffnung 23 in der Seitenwand 7 eingeführt werden.
Bei der Verbindungsklemme 1 gemäß der obigen Konstruktion werden die zwei Leiter 5 zuerst von oben in den Verbindungskörper und in die jeweiligen Preßverbindungszungen 11 und 12 gedrückt. Dies kann entweder mit Hilfe eines Werkzeugs erfolgen oder durch die Gegenfläche 18 und die Leiteranpreßabschnitte 17, wenn die Ab­ deckung 4 um ihre Scharniere 3 geschwenkt wird. Dadurch wird die Ummantelung jedes Leiters 5 eingeschnitten, wodurch der leitende Teil der Leiter in Kontakt mit den Preßverbindungszungen 11 und 12 kommt, so daß die zwei Leiter 5 elektrisch miteinander ver­ bunden werden. Die Abdeckung 4 wird am Verbindungskörper 2 gesichert, indem die Befestigungsvorsprünge 21 in die jeweiligen Befestigungslöcher 22 in den Seitenwänden 7 einrasten. Damit ist der Zusammenbau des Verbindungsklemme 1 beendet.
Wenn die zwei Leiter 5 seitlich voneinander weg in der Art gebo­ gen werden, daß jeder Leiter gegen die vertikale Fläche 32 und die horizontale Fläche 31 der jeweiligen Ausnehmungen 30 ge­ drückt wird, drängt die vertikale Komponente der resultierenden Kraft lediglich die horizontale Fläche 31 nach oben. Da die Abdeckung 4 sicher am Steckerbauteil 2 befestigt ist, verbessert diese Bauart die Zuverlässigkeit der Klemme.
Eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform wird nachfolgend detailliert anhand der Fig. 5 bis 8 beschrieben. Diese zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungs­ form dadurch, daß eine Schrägfläche 31a anstelle einer horizon­ talen Fläche an jedem der Ausnehmungsabschnitte 30a ausgebildet ist. Die anderen Bestandteile der zweiten Ausführungsform sind identisch mit denen der ersten und werden mit identischen Be­ zugsziffern bezeichnet, deshalb wird auf eine Erklärung dieser anderen Bestandteile verzichtet.
Bei der Verbindungsklemme der zweiten Ausführung wird jede der Ausnehmungen 30a durch eine vertikale Fläche 32 und eine Schräg­ fläche 31a definiert, wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, wo­ durch eine Ausnehmung mit stumpfem Winkel entsteht. Wenn die Abdeckung 4 zum Aufsetzen auf das Steckerbauteil 2 um die Schar­ niere 3 geschwenkt wird, wie in Fig. 5 gezeigt, werden die zwei Leiter 5 durch die Leiteranpreßabschnitte 17 und die Gegenfläche 18 der Abdeckung 4 angepreßt. Wenn die zwei Leiter 5 seitlich voneinander weg gebogen werden, wird jeder von der vertikalen Fläche 32 und der Schrägfläche 31a der jeweiligen Ausnehmung 30a gehalten.
Wenn eine Zugkraft mit einer Aufwärts- und Abwärtskomponente (d. h. ein Moment) auf die zwei Leiter 5 ausgeübt wird, gleiten die Leiter 5 über die jeweiligen Schrägflächen 31a. Dadurch dreht sich die gesamte Klemme 1 um eine Längsachse, wie durch den Pfeil in Fig. 7 angedeutet ist. Genauer gesagt, bewirken die Aufwärts- und Abwärtskomponenten der Kraft an den Leitern 5 eine Rotationsbewegung der Klemme 1. Mit anderen Worten, eine Zug­ kraft, die in eine Richtung wirkt, bei der die Abdeckung einer konventionellen Klemme abgehoben würde, wird bei der vorliegen­ den Erfindung in eine Rotationskraft umgewandelt.
Als Folge dreht sich die Klemme 1 , während die Richtungen der Zugkräfte an den Leitern 5 unverändert bleiben, wie in Fig. 8 dargestellt ist. Jeder der zwei Leiter 5 kehrt dann in seine ordnungsgemäße Position in der jeweiligen Ausnehmung 30a zurück und wird sicher gehalten. Durch die Verhinderung des Lösens des Deckels 4 vom Verbindungskörper 2 wird die Zuverlässigkeit des Steckers vergrößert.
Eine dritte Ausführung einer erfindungsgemäßen Verbindungsklemme wird nachfolgend im Detail anhand der Fig. 9 und 10 beschrieben. Diese dritte Ausführung unterscheidet sich von der ersten da­ durch, daß die Leiteranpreßabschnitte 41 der dritten Ausführung anders gestaltet sind, als die Leiteranpreßabschnitte 17 der ersten Ausführung. Insbesondere sind Haltenasen 42 an gegenüber­ liegenden Enden des Leiteranpreßabschnitts 41 ausgebildet. Zu­ sätzlich sind geneigte Flächen 43 an gegenüberliegenden Enden und entlang einer unteren Fläche des Leiteranpreßabschnitts 41 gebildet. Die geneigten Flächen 43 dienen zur Führung der Leiter 5, wenn die Leiter 5 seitlich und nach oben gezogen werden. Die anderen Bestandteile der dritten Ausführung sind identisch mit denen der ersten und sind mit identischen Bezugsziffern bezeich­ net, aus diesem Grund wird auf eine Erklärung jener anderen Bestandteile verzichtet.
Bei der Verbindungsklemme 40 der dritten Ausführung werden die Leiter 5 durch die Leiteranpreßabschnitte 41 und die Gegenfläche 18 der Abdeckung 4 angedrückt, wenn die Abdeckung 4 um die Scharniere 3 geschwenkt wird, um in den Verbindungskörper 2 ein­ zurasten. Dadurch sind die Haltenasen 42 fest mit den horizonta­ len Flächen 31 der Ausnehmungsabschnitte 30 in Eingriff (siehe Fig. 10).
Wenn die Leiter 5 seitlich voneinander weg gebogen und zur Seite und nach oben gezogen werden, dient jede geneigte Fläche 43 für den jeweiligen Leiter 5 als Führung, um dadurch eine Kraft mit Aufwärtskomponente aufzunehmen, die auf den Leiteranpreßab­ schnitt 41 wirkt. Wenn sich der Leiter 5 gegen den Ausnehmungs­ abschnitt 30 anlegt, wird die zugehörige Seitenwand 7 nach innen gedrängt, so daß die Haltenasen 42 noch fester einrasten. Durch diese Konstruktion wird die Zuverlässigkeit des Steckers erhöht.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehenden Aus­ führungsformen beschränkt, und es können verschiedene geeignete Modifikationen vorgenommen werden. Beispielsweise können mehr als zwei Preßverbindungszungen zum elektrischen Verbinden einer Mehrzahl von ummantelten Leitern miteinander verwendet werden. Eine weitere mögliche Modifikation ist in Fig. 11 dargestellt, in der die umgekehrt L-förmigen Ausnehmungen 30 der ersten Aus­ führung durch kreisförmige Ausnehmungen 35 mit einer verengten Öffnung 38 ersetzt sind. Bei dieser Bauweise haben die gebogenen Abschnitte der seitlich verbogenen Leiter 25 einen stabilen Sitz. Zusätzlich wird eine Längsausdehnung der Leiter 5 aufgrund einer Restelastizität durch die verengte Öffnung 38 verhindert. Dadurch wird der Sitz der Leiter 5 noch besser stabilisiert.
Nachstehend werden einige Vorteile der vorliegenden Erfindung angesprochen. Da die Mehrzahl der Preßverbindungszungen versetzt angeordnet ist, können sie nicht einzeln gebogen werden, ohne daß sie einander beeinflussen. Dadurch ergibt sich für die er­ findungsgemäße Klemme eine verlängerte Lebensdauer und eine erhöhte Zuverlässigkeit.
Außerdem tragen drei Merkmale der vorliegenden Erfindung zu einer im Vergleich zur konventionellen Klemme kompakteren Bau­ weise bei. Erstens wird die Breite des Kontaktanschlusses 9 verringert, indem die inneren Endabschnitte 13 und 14 der be­ nachbarten Preßverbindungszungen 11 und 12 in einer gemeinsamen Ebene nebeneinander angeordnet sind. Dadurch kann der Abstand P2 der Leiter 5 reduziert werden (siehe Fig. 4). Zweitens wird die Breite W (siehe Fig. 4) des Verbindungskörpers 2 dadurch ver­ ringert, daß die äußeren Endabschnitte 15 und 16 der Preßver­ bindungszungen 11 und 12 in den Seitenwänden 7 eingelassen sind. Drittens werden die zwei Leiter von den Ausnehmungen 30 an den Seitenwänden 7 allgemein umschlossen, wenn die beiden Leiter seitlich in entgegengesetzte Richtungen gebogen werden. Daraus folgt, daß die Längslänge L (siehe Fig. 3), die die Leiter ein­ schließt, geringer ist. Deshalb ist die erfindungsgemäße Klemme kompakter als die konventionelle Klemme.
Außerdem sind bei der erfindungsgemäßen Verbindungsklemme die Ausnehmungsabschnitte mit unterschiedlicher Formgebung in zu­ mindest einem Längsende jeder der einander gegenüberstehenden Seitenwände des Verbindungskörpers gebildet. Jeder der Leiter kann, wenn er gebogen wird, aufgenommen und gegen den entspre­ chenden Ausnehmungsabschnitt gedrückt werden, um zu verhindern, daß die Abdeckung durch eine auf die Leiter wirkende Kraft abge­ hoben wird. Dadurch wird die Zuverlässigkeit des Steckers sehr vergrößert.
Es wird den Fachleuten klar sein, daß verschiedene Modifikatio­ nen und Variationen an der erfindungsgemäßen Verbindungsklemme vorgenommen werden können, ohne vom Geist oder Umfang der Erfin­ dung abzuweichen. Deshalb soll die vorliegende Erfindung die Modifikationen und Variationen umfassen, soweit sie in den Um­ fang der beiliegenden Ansprüche und ihren Äquivalente fallen.

Claims (16)

1. Verbindungsklemme umfassend einen Kontaktanschluß mit mehreren elektrisch verbundenen Preßverbindungszungen zur elektrischen Verbindung mehrerer ummantelter Leiter miteinander, die in die Preßverbindungs­ zungen gedrückt werden; einen Verbindungskörper zur Halte­ rung des Kontaktanschlusses darin, wobei der Verbindungs­ körper zumindest eine Seitenwand aufweist; eine Abdeckung; einen Leiteranpreßabschnitt, der an der Abdeckung ausge­ bildet ist, um die Leiter an die Preßverbindungszungen zu drücken, wenn die Abdeckung in den Verbindungskörper eingreift; und einen Abschnitt mit einer Ausnehmung, der in zumindest einem Längsende der zumindest einen Seitenwand des Verbindungskörpers ausgebildet ist, in welcher zumin­ dest einer der mehreren Leiter bei Biegung aufgenommen und gegen diesen gedrückt wird, um zu verhindern, daß die Ab­ deckung vom Verbindungskörper durch eine äußere Kraft abge­ hoben wird, die auf zumindest einen der mehreren Leiter ausgeübt wird.
2. Verbindungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt eine umgekehrte L-Form mit einer horizontalen Fläche zum Halten zumindest eines der mehreren Leiter aufweist.
3. Verbindungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt eine Schrägfläche zum Halten zumindest eines der mehreren Leiter aufweist.
4. Verbindungsklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren eine Haltenase umfaßt, die an einem Ende des Leiteranpreßabschnittes ausgebildet ist, wobei die Haltenase mit der horizontalen Fläche des Ausnehmungsab­ schnitts einrastet; und eine geneigte Fläche, um zumindest einen oder mehrere Leiter schräg nach oben zu führen, wobei die geneigte Fläche an einer unteren Fläche des Lei­ teranpreßabschnittes ausgebildet ist und an einem Ende davon angeordnet ist.
5. Verbindungsklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt eine kreisförmige Gestalt mit einer verengten Öffnung aufweist.
6. Verbindungsklemme umfassend einen Verbindungskörper mit zumindest einer Sei­ tenwand; einen Kontaktanschluß, der von dem Verbindungs­ körper gehalten wird und zumindest eine Preßverbindungs­ zunge umfaßt; eine mit dem Verbindungskörper in Eingriff befindliche Abdeckung; und einen Ausnehmungsabschnitt, der in dem zumindest einen Ende der zumindest einen Seitenwand ausgebildet ist.
7. Verbindungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt bei Einwirkung einer äußeren Kraft auf einen Leiter, der an die zumindest eine Preßver­ bindungszunge gedrückt ist, verhindert, daß der Leiter die Abdeckung vom Verbindungskörper außer Eingriff bringt.
8. Verbindungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren zumindest einen Leiteranpreßabschnitt, der an der Abdeckung zum Eindrücken eines Leiters in die Preßverbindungszunge ausgebildet ist, umfaßt.
9. Verbindungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt eine umgekehrte L-Form auf­ weist.
10. Verbindungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt eine Schrägfläche und eine vertikale Fläche aufweist.
11. Verbindungsklemme nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung mit einem stumpfen Winkel zwischen der Schrägfläche und der senkrechten Fläche versehen ist.
12. Verbindungsklemme nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren eine Haltenase, die an einem Ende des Leiteranpreßabschnittes ausgebildet ist, umfaßt, wobei die Haltenase mit der horizontalen Fläche des Ausnehmungsab­ schnitts einrastet; und eine geneigte Fläche, um zumindest einen Leiter der mehreren Leiter schräg nach oben zu füh­ ren, wobei die geneigte Fläche auf einer unteren Fläche des Leiteranpreßabschnitts ausgebildet und an einem Ende davon angeordnet ist.
13. Verbindungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt kreisförmig ist.
14. Verbindungsklemme nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausnehmungsabschnitt weiterhin eine verengte Öff­ nung aufweist.
15. Verbindungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktanschluß mehrere Preßverbindungszungen um­ faßt, die in versetzter Weise angeordnet sind.
16. Verbindungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin mehrere Befestigungslöcher umfaßt, die in der zumindest einen Seitenwand des Verbindungskörpers an­ geordnet sind; und mehrere Befestigungsvorsprünge, die an der Abdeckung vorgesehen sind, um in das jeweilig zugehöri­ ge Loch der mehreren Befestigungslöcher einzugreifen.
DE19610987A 1995-03-23 1996-03-21 Verbindungsklemme Expired - Lifetime DE19610987C2 (de)

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