DE10033687A1 - Diagnoseverfahren zum Erfassen eines fehlerhaften Kontaktes, der durch einen Feinkurzschluss eines Leitungsdrahtes verursacht wird - Google Patents
Diagnoseverfahren zum Erfassen eines fehlerhaften Kontaktes, der durch einen Feinkurzschluss eines Leitungsdrahtes verursacht wirdInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung ist ein Diagnoseverfahren zum Erfassen eines fehlerhaften Kontaktes, der durch einen Feinkurzschluß eines Leitungsdrahtes verursacht wird, wobei der Leitungsdraht, der elektrisch angeschlossen ist, durch eine äußere Einwirkung, wie eine Vibration usw., plötzlich kurzgeschlossen wird, oder die Zeit, in welcher der kurzgeschlossene Leitungsdraht elektrisch angeschlossen ist, unter ms liegt. DOLLAR A Das Diagnoseverfahren gemäß dieser Erfindung zum Erfassen eines fehlerhaften Kontaktes, der durch einen plötzlichen Feinkurzschluß eines Leitungsdrahtes verursacht wird, wird wie folgt zusammengefaßt. DOLLAR A Die Zuleitungsdrähte werden an beiden Enden des Leitungsdrahtes befestigt und dann wird ein elektrischer Strom an den Leitungsdraht angelegt und danach wird jeder Spannungsunterschied zwischen den beiden Zuleitungsdrähten gemessen. Und der gemessene Wert wird als Messungsreferenzwert festgelegt. DOLLAR A Danach wird eine äußere Vibration auf den Leitungsdraht ausgeübt. Wenn ein Feinkurzschluß in dem Leitungsdraht vorliegt, bewirkt die Vibration das Auftreten eines plötzlichen fehlerhaften Kontaktes in dem Leitungsdraht, und genau zu diesem Zeitpunkt ändert sich der Spannungsunterschied zwischen beiden Zuleitungsdrähten plötzlich. DOLLAR A Der Spannungsunterschied zwischen beiden Zuleitungsdrähten, der nach Ausüben der äußeren Vibration auf den Leitungsdraht gemessen wird, wird mit dem bereits gespeicherten Messungsreferenzwert verglichen. Wenn als Ergebnis ein Unterschied ...
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Diagnoseverfahren
zum Erfassen eines fehlerhaften Kontaktes, der durch
einen Feinkurzschluß eines Leitungsdrahtes verursacht
wird. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein
Diagnoseverfahren zum Erfassen des fehlerhaften
Kontaktes, der durch einen plötzlich auftretenden
Feinkurzschluß verursacht wird, wobei der Leitungsdraht,
der elektrisch angeschlossen ist, durch eine äußere
Einwirkung, wie eine Vibration usw., plötzlich
kurzgeschlossen wird, oder die Zeit, in welcher der
kurzgeschlossene Leitungsdraht elektrisch angeschlossen
ist, unter einigen ms liegt.
Der Fortschritt in der Elektronik und Meßtechnik
ermöglicht das Betreiben nahezu aller gegenwärtiger
Elektronikprodukte und -systeme durch elektronische
Steuerung derselben. Der Grundaufbau eines solchen
elektronisch gesteuerten Produktes oder Systems umfaßt
einen Ausführungsabschnitt zur Ausführung einer
bestimmten Funktion, einen Steuerabschnitt zur Steuerung
dieser Ausführung durch Erfassen jedes elektrischen
Ansprechsignals des Ausführungsabschnittes, das einem
bestimmten Eingangssignal entspricht, und anschließende
Übertragung des entsprechenden elektrischen Steuersignals
zu dem Ausführungsabschnitt, und einen
Verbindungsabschnitt zur elektrischen Verbindung des
Ausführungsabschnittes mit dem Steuerabschnitt.
Falls in solchen elektronisch gesteuerten Teilen oder
Systemen eine Störung auftritt, überprüften frühere
Diagnosevorrichtungen im allgemeinen wie folgt, ob in den
jeweiligen Abschnitten eine Störung vorliegt.
Solche früheren Vorrichtungen konnten jeden fehlerhaften
Bereich auffinden, indem festgestellt wurde, ob der
Ausführungsabschnitt das normale Ausgangssignal
entsprechend dem spezifischen Eingangssignal ausgab, ob
das Ausgangssignal des Steuerabschnittes, das dem vom
Ausführungsabschnitt einlangenden Eingangssignal
entsprach, einen normalen Wert aufwies, und ob der
Verbindungsabschnitt einen elektrischen Defekt aufwies,
wie einen Kurzschluß oder eine Unterbrechung.
Solche Diagnosevorrichtungen haben sich mit dem
Fortschritt in der elektronischen Steuerungstechnologie
zu solchen mit verschiedenen Funktionen und Formen
entwickelt. Unabhängig von der technischen
Weiterentwicklung bei solchen Diagnosevorrichtungen
besteht jedoch weiterhin ein bestimmter Faktor, der
grundlegend und auf einfachste Weise gemessen und
diagnostiziert werden sollte, aber von solchen früheren
Diagnosevorrichtungen nicht gemessen und überprüft werden
kann.
Ein typischer grundlegender Faktor, der durch solche
früheren Diagnosevorrichtungen weder gemessen noch
diagnostiziert werden kann, ist jeder fehlerhafte
Kontakt, der durch einen Feinkurzschluß verursacht wird,
der plötzlich in einem Leitungsdraht innerhalb äußerst
kurzer Zeit auftritt.
Es gibt viele Ursachen für einen solchen plötzlichen
fehlerhaften Kontakt, und wenn sich zum Beispiel eine
physikalische Ermüdung durch eine anhaltende äußere
Vibration in dem Leitungsdraht akkumuliert hat, findet in
diesem ein Feinkurzschluß statt. Wenn es im Leitungsdraht
durch eine äußere Vibration zu einem solchen
Feinkurzschluß kommt, tritt regelmäßig oder unregelmäßig
ein plötzlicher fehlerhafter Kontakt auf. Daher konnte
keine frühere Diagnosevorrichtung einen solchen
plötzlichen fehlerhaften Kontakt messen, der durch den
Feinkurzschluß verursacht wurde, und konnte nur
feststellen, ob der Leitungsdraht vollständig
unterbrochen war.
Zum Beispiel besteht im Falle eines elektronischen
Teiles, wie zum Beispiel in einem Auto verwendet wird,
eine hohe Wahrscheinlichkeit, daß die anhaltende
Vibration hier den plötzlichen fehlerhaften Kontakt
verursacht. Die frühere Diagnosevorrichtung, wie ein
Abtaster, lieferte jedoch nur eine Information, in
welchem Teil oder Bereich eine Störung aufgetreten ist,
und in vielen Fällen zeigten die Ergebnisse der
Überprüfung des fraglichen Teiles oder Bereichs
tatsächlich, daß dieser im Gegensatz zu den
Diagnoseergebnissen einer solchen Diagnosevorrichtung
normal funktionierte. Selbst mit einem Universaltester
ist es nahezu unmöglich, den plötzlichen fehlerhaften
Kontakt zu messen, der durch einen solchen Feinkurzschluß
verursacht wird. Und die Autowerkstatt kann daher den
plötzlichen fehlerhaften Kontakt, der durch einen solchen
Feinkurzschluß verursacht wird, nicht diagnostizieren,
selbst wenn viel Zeit zur Ermittlung der exakten Ursache
einer solchen Störung aufgewendet wird, was häufig
Unstimmigkeiten zwischen dem Wartungsbetrieb und dem
Kunden zur Folge hat.
Tatsächlich sollte der plötzliche fehlerhafte Kontakt,
der durch einen solchen Feinkurzschluß verursacht wird,
grundsätzlich gemessen und diagnostiziert werden. Dennoch
wurde niemals eine effektive Lösung dafür geboten.
Die vorliegende Erfindung soll als Lösung des Problems
nach dem Stand der Technik ein Diagnoseverfahren zum
Erfassen des plötzlichen fehlerhaften Kontaktes
bereitstellen, der durch den Feinkurzschluß verursacht
wird.
Fig. 1 ist ein Fließdiagramm des Diagnoseverfahrens zum
Erfassen des plötzlich auftretenden fehlerhaften
Kontakts gemäß dieser Erfindung.
Fig. 2 ist ein Anordnungsblockdiagramm der Hardware zum
Erfassen des plötzlich auftretenden fehlerhaften
Kontakts gemäß dieser Erfindung.
Das Diagnoseverfahren zum Erfassen des plötzlich
auftretenden fehlerhaften Kontakts gemäß dieser Erfindung
wird wie folgt beschrieben.
Zunächst wird jeder fehlerhafte Betriebsbereich durch
eine frühere Diagnosevorrichtung identifiziert, und dann
werden die Zuleitungsdrähte an beiden Enden des
Leitungsdrahtes befestigt, wie dem elektrischen Draht in
dem fehlerhaften Betriebsbereich oder dem elektrischen
Draht, der an den fehlerhaften Betriebsbereich
angeschlossen ist, und in elektrischen Kontakt gebracht.
Hier sollten die Zuleitungsdrähte so befestigt sein, daß
sie zur Verringerung eines Meßfehlers unbeweglich sind.
Dann wird elektrischer Strom an den Leitungsdraht
angelegt und danach jeder Spannungsunterschied zwischen
beiden Zuleitungsdrähten gemessen.
Der gemessene Spannungsunterschied wird in einen
Mikroprozessor eingegeben, und der Mikroprozessor
bestimmt, ob der gemessene Spannungsunterschied innerhalb
eines spezifischen Fehlerbereichs liegt. Wenn er
innerhalb des spezifischen Fehlerbereichs liegt, stellt
der Mikroprozessor den gemessenen Spannungsunterschied
als Messungsreferenzwert ein und speichert ihn.
Anschließend wird auf den Leitungsdraht eine äußere
Vibration ausgeübt.
Falls ein Feinkurzschluß in dem Leitungsdraht vorhanden
ist, verursacht die Vibration einen plötzlich
auftretenden fehlerhaften Kontakt im Leitungsdraht, und
genau zu diesem Zeitpunkt erfährt der
Spannungsunterschied zwischen den beiden
Zuleitungsdrähten eine plötzliche Änderung.
Ein solcher gemessener Spannungsunterschied, der durch
den plötzlich auftretenden fehlerhaften Kontakt
verursacht wird, kann durch einen Fehler des
Meßinstrumentes selbst oder durch ein Rauschen um den
Meßbereich beeinflußt sein, und die Spannungsschwankung
aufgrund einer solchen Beeinflussung sollte nicht als
fehlerhafter Kontakt angesehen werden, der durch den
Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes selbst verursacht
wird.
Dann wird der Spannungsunterschied zwischen beiden
Zuleitungsdrähten, der nach Ausübung der äußeren
Vibration auf den Leitungsdraht gemessen wird, in den
Mikroprozessor eingegeben, der ihn mit dem bereits
gespeicherten Messungsreferenzwert vergleicht. Wenn als
Ergebnis ein Unterschied zwischen den beiden Werten in
einem bestimmten Bereich liegt, wird dieser als der
gemessene Spannungswert bestimmt, der durch den Fehler
des Meßinstrumentes selbst oder das Rauschen um den
Meßbereich beeinflußt ist, und der Spannungsunterschied
zwischen beiden Leitungsdrähten wird erneut gemessen.
Wenn das Ergebnis zeigt, daß er außerhalb des
spezifischen Bereichs liegt, wird bestimmt, daß er den
fehlerhaften Kontakt darstellt, der durch den
Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird.
Der spezifische Bereich kann vom Benutzer nach eigenem
Ermessen festgelegt und eingegeben werden, abhängig von
der Meßgenauigkeit, die der Benutzer benötigt.
Wenn der Mikroprozessor bestimmt, daß der gemessene
Spannungsunterschied den fehlerhaften Kontakt darstellt,
der durch den Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes
verursacht wird, gibt er ein bestimmtes Fehlersignal an
eine separate Anzeigevorrichtung aus, um den Benutzer
darüber zu informieren.
Und die Anzeigevorrichtung, die das bestimmte
Fehlersignal empfängt, informiert den Benutzer über das
Auftreten eines Fehlers in Form eines identifizierbaren
Signals.
Insbesondere ist das erfindungsgemäße Diagnoseverfahren
zum Erfassen des fehlerhaften Kontaktes, der durch den
Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird, zum
Erfassen des plötzlichen fehlerhaften Kontaktes geeignet,
der durch den plötzlichen Feinkurzschluß verursacht wird,
wobei der Leitungsdraht, der elektrisch angeschlossen
ist, durch äußere Vibration plötzlich kurzgeschlossen
wird, oder wobei die Zeit, in welcher der kurzgeschlossen
Leitungsdraht elektrisch angeschlossen wird, unter
einigen ms liegt.
Ebenso zeigt die Anzeigevorrichtung gemäß dieser
Vorrichtung jede spezifische Form eines Fehlersignals auf
dem Monitor an, und es ist möglich, das Fehlersignal, das
innerhalb des vom Benutzer festgelegten Zyklus erzeugt
wird, kontinuierlich oder unveränderlich auf dem Monitor
anzuzeigen.
Ein anderes Verfahren zur Information des Benutzers über
den fehlerhaften Kontakt, der durch den Feinkurzschluß
verursacht wird, ist gemäß dieser Erfindung die
Information des Benutzers mittels Ton. Eine solche
Tonanzeige des Fehlers kann mit einem Ton erfolgen,
dessen Lautstärke abhängig von der Größe des Fehlers
unterschiedlich ist.
Ein weiteres Verfahren zur Information des Benutzers über
den fehlerhaften Kontakt, der durch den Feinkurzschluß
verursacht wird, ist gemäß dieser Erfindung die
Information des Benutzers durch ein separates
Leuchtmittel. Eine derartige Leuchtanzeige des Fehlers
kann mit einem ausgesendeten Licht erfolgen, dessen
Stärke abhängig von der Größe des Fehlers unterschiedlich
ist.
Wie zuvor beschrieben, wird in dieser Erfindung ein
elektrisches Signal an beide Enden des Leitungsdrahtes
angelegt, zwischen welchen jede Schwankung des
elektrischen Signals zu messen ist, und anschließend die
Schwankung des elektrischen Signals zwischen den beiden
Enden gemessen, und ferner der gemessene Wert mit dem
Referenzwert verglichen.
Wenn ein elektrisches Signal meßbar ist und der gemessene
Wert mit dem Referenzwert vergleichbar ist, kann dieses
hier als das elektrische Signal verwendet werden, und
insbesondere ist der Spannungswert bevorzugt.
Die vorliegende Erfindung wird in der Folge mit
Bezugnahme auf die beiliegenden Figuren und ein Beispiel
ausführlicher beschrieben.
Fig. 1 ist ein Fließdiagramm des Diagnoseverfahrens zum
Erfassen des plötzlichen fehlerhaften Kontaktes gemäß
dieser Erfindung.
Zunächst wird die Hardware der Meßvorrichtung
initialisiert (Schritt 10) und dann wird ein elektrischer
Strom an den Leitungsdraht angelegt, zwischen dessen
beiden Enden der Spannungsunterschied zu messen ist, und
danach wird der Spannungsunterschied zwischen beiden
Zuleitungsdrähten, die an den beiden Enden des
Leitungsdrahtes befestigt sind, gemessen (Schritt 20).
Der gemessene Spannungsunterschied wird in den
Mikroprozessor eingegeben und der Mikroprozessor
bestimmt, ob der gemessene Spannungsunterschied innerhalb
eines spezifischen Fehlerbereichs liegt (Schritt 30).
Wenn dieser als Ergebnis der Bestimmung in dem
spezifischen Fehlerbereich liegt, legt der Mikroprozessor
den gemessenen Spannungsunterschied als
Messungsreferenzwert fest und speichert ihn (Schritt 40).
Danach wird eine äußere Vibration auf den Leitungsdraht
ausgeübt (Schritt 50).
Der Spannungsunterschied zwischen den beiden
Zuleitungsdrähten wird gemessen und der gemessene
Spannungsunterschied wird in den Mikroprozessor
eingegeben (Schritt 60).
Der Mikroprozessor vergleicht den zwischen beiden
Zuleitungsdrähten gemessenen Spannungsunterschied mit dem
bereits gespeicherten Messungsreferenzwert (Schritt 70).
Wenn als Ergebnis des Vergleichs ein Unterschied zwischen
den beiden Werten innerhalb eines spezifischen Bereichs
liegt (zum Beispiel, ± 3%), wird dieser als der
gemessene Spannungswert bestimmt, der durch den Fehler
des Meßinstruments selbst oder das Rauschen um den
Meßbereich beeinflußt ist, und der Spannungsunterschied
zwischen beiden Zuleitungsdrähten wird erneut gemessen
(Schritt 80).
Wenn er als Ergebnis des Vergleichs außerhalb des
spezifischen Bereichs liegt, wird bestimmt, daß er den
fehlerhaften Kontakt darstellt, der durch den
Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird
(Schritt 90).
Wenn der Mikroprozessor bestimmt, daß der gemessene
Spannungsunterschied den fehlerhaften Kontakt darstellt,
der durch den Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes
verursacht wird, gibt er ein bestimmtes Fehlersignal an
eine separate Anzeigevorrichtung aus, um den Benutzer
darüber zu informieren (Schritt 100).
Die Anzeigevorrichtung, die das bestimmte Fehlersignal
empfängt, informiert den Benutzer über das Auftreten des
Fehlers in Form eines identifizierbaren Signals (Schritt
110).
Das Diagnoseverfahren zum Erfassen des plötzlichen
fehlerhaften Kontaktes gemäß dieser Erfindung ist in
verschiedenen Meßbereichen anwendbar. Zum Beispiel ist es
bei dem Abtaster anwendbar, dem früheren Tester und dem
Oszilloskop, die wesentlichen Mittel zur Diagnose des
Zustandes eines Autos in einer Autowerkstatt darstellen.
Insbesondere war es für jemanden, der kein Mechaniker
ist, schwierig, den früheren Abtaster zur exakten
Diagnose des Zustandes eines Autos zu verwenden, aber mit
einer Diagnosevorrichtung, bei welcher das
Diagnoseverfahren zum Erfassen des plötzlichen
fehlerhaften Kontaktes, der durch den plötzlichen
Kurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird, gemäß der
Erfindung verwendet wird, kann der Zustand eines Autos
sogar daheim einfach diagnostiziert werden.
In dieser Erfindung scheint das spezifische Mittel zur
Lösung des Problems nach dem Stand der Technik auf den
ersten Blick einfach zu sein, aber obwohl in der
Autowartungsindustrie eine Lösung für das Problem
dringend nötig war, wurde sie bisher nicht geboten. Diese
Erfindung liefert genau diese Lösung, die bisher niemand
vorgestellt hat, worin die Patentierbarkeit dieser
Erfindung liegt.
Das Diagnoseverfahren zum Erfassen des plötzlichen
fehlerhaften Kontaktes gemäß dieser Erfindung, das bei
dem Abtaster, dem Tester und dem Oszilloskop zur Diagnose
des Zustand eines Autos anwendbar ist, hat den Vorteil,
daß jedem leicht und rasch eine exakte Diagnose des
plötzlichen fehlerhaften Kontaktes ermöglicht wird, der
durch den Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht
wird. In der Vergangenheit hatte selbst ein Mechaniker
Schwierigkeiten, den plötzlichen fehlerhaften Kontakt zu
diagnostizieren, der durch den Feinkurzschluß des
Leitungsdrahtes verursacht wird.
Claims (8)
1. Diagnoseverfahren zum Erfassen eines plötzlichen
fehlerhaften Kontaktes, der durch einen
Feinkurzschluß eines Leitungsdrahtes verursacht
wird, umfassend;
einen Schritt, in dem die Zuleitungsdrähte an beiden Enden des zu prüfenden Leitungsdrahtes befestigt und in elektrischen Kontakt gebracht werden;
einen Schritt, in dem ein elektrischer Strom an den Leitungsdraht angelegt und danach der Spannungsunterschied zwischen beiden Zuleitungsdrähten gemessen wird;
einen Schritt, in dem der gemessene Spannungsunterschied in einen Mikroprozessor eingegeben wird und der Mikroprozessor bestimmt, ob der gemessene Spannungsunterschied innerhalb eines spezifischen Fehlerbereichs liegt;
einen Schritt, in dem, wenn der gemessene Spannungsunterschied als Ergebnis der Bestimmung innerhalb des spezifischen Fehlerbereichs liegt, der Mikroprozessor diesen als Messungsreferenzwert festlegt und speichert;
einen Schritt, in denn eine äußere Vibration auf den Leitungsdraht ausgeübt wird;
einen Schritt, in dem nach dem Ausüben der äußeren Vibration auf den Leitungsdraht der Spannungsunterschied zwischen den beiden Zuleitungsdrähten gemessen wird und der gemessene Spannungsunterschied in den Mikroprozessor eingegeben wird;
einen Schritt, in dem der Mikroprozessor den zwischen beiden Zuleitungsdrähten gemessenen Spannungsunterschied mit dem bereits gespeicherten Messungsreferenzwert vergleicht;
einen Schritt, in dem, wenn ein Unterschied zwischen den beiden Werten als Ergebnis des Vergleichs innerhalb eines spezifischen Bereichs liegt, dieser als der gemessene Spannungswert bestimmt wird, der durch den Fehler des Meßinstruments selbst oder das Rauschen um den Meßbereich beeinflußt ist, und eine erneute Messung des Spannungsunterschiedes zwischen zwei Zuleitungsdrähten befohlen wird;
einen Schritt, in dem, wenn der Unterschied zwischen den beiden Werten als Ergebnis des Vergleichs außerhalb des spezifischen Bereichs liegt, bestimmt wird, daß dieser den fehlerhaften Kontakt darstellt, der durch den Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird;
einen Schritt, in dem der Mikroprozessor, wenn bestimmt wird, daß der gemessene Spannungsunterschied den fehlerhaften Kontakt darstellt, der durch den Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird, ein bestimmtes Fehlersignal an eine separate Anzeigevorrichtung ausgibt, um den Benutzer darüber zu informieren; und
einen Schritt, in dem die Anzeigevorrichtung, die das bestimmte Fehlersignal empfängt, den Benutzer über das Auftreten des Fehlers in Form eines identifizierbaren Signals informiert.
einen Schritt, in dem die Zuleitungsdrähte an beiden Enden des zu prüfenden Leitungsdrahtes befestigt und in elektrischen Kontakt gebracht werden;
einen Schritt, in dem ein elektrischer Strom an den Leitungsdraht angelegt und danach der Spannungsunterschied zwischen beiden Zuleitungsdrähten gemessen wird;
einen Schritt, in dem der gemessene Spannungsunterschied in einen Mikroprozessor eingegeben wird und der Mikroprozessor bestimmt, ob der gemessene Spannungsunterschied innerhalb eines spezifischen Fehlerbereichs liegt;
einen Schritt, in dem, wenn der gemessene Spannungsunterschied als Ergebnis der Bestimmung innerhalb des spezifischen Fehlerbereichs liegt, der Mikroprozessor diesen als Messungsreferenzwert festlegt und speichert;
einen Schritt, in denn eine äußere Vibration auf den Leitungsdraht ausgeübt wird;
einen Schritt, in dem nach dem Ausüben der äußeren Vibration auf den Leitungsdraht der Spannungsunterschied zwischen den beiden Zuleitungsdrähten gemessen wird und der gemessene Spannungsunterschied in den Mikroprozessor eingegeben wird;
einen Schritt, in dem der Mikroprozessor den zwischen beiden Zuleitungsdrähten gemessenen Spannungsunterschied mit dem bereits gespeicherten Messungsreferenzwert vergleicht;
einen Schritt, in dem, wenn ein Unterschied zwischen den beiden Werten als Ergebnis des Vergleichs innerhalb eines spezifischen Bereichs liegt, dieser als der gemessene Spannungswert bestimmt wird, der durch den Fehler des Meßinstruments selbst oder das Rauschen um den Meßbereich beeinflußt ist, und eine erneute Messung des Spannungsunterschiedes zwischen zwei Zuleitungsdrähten befohlen wird;
einen Schritt, in dem, wenn der Unterschied zwischen den beiden Werten als Ergebnis des Vergleichs außerhalb des spezifischen Bereichs liegt, bestimmt wird, daß dieser den fehlerhaften Kontakt darstellt, der durch den Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird;
einen Schritt, in dem der Mikroprozessor, wenn bestimmt wird, daß der gemessene Spannungsunterschied den fehlerhaften Kontakt darstellt, der durch den Feinkurzschluß des Leitungsdrahtes verursacht wird, ein bestimmtes Fehlersignal an eine separate Anzeigevorrichtung ausgibt, um den Benutzer darüber zu informieren; und
einen Schritt, in dem die Anzeigevorrichtung, die das bestimmte Fehlersignal empfängt, den Benutzer über das Auftreten des Fehlers in Form eines identifizierbaren Signals informiert.
2. Diagnoseverfahren nach Anspruch 1, wobei der
Leitungsdraht durch eine Vibration im Zustand der
elektrischen Verbindung plötzlich kurzgeschlossen
wird oder im elektrisch kurzgeschlossenen Zustand
innerhalb weniger Millisekunden elektrisch
angeschlossen wird.
3. Diagnoseverfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der
Schritt zur Information des Benutzers über das
Auftreten eines Fehlers gekennzeichnet ist durch die
Anzeige einer bestimmten Form von Fehlersignal auf
dem Monitor.
4. Diagnoseverfahren nach Anspruch 3, wobei bei der
Anzeige einer bestimmten Form von Fehlersignal auf
dem Monitor das Fehlersignal, das innerhalb des vom
Benutzer erstellten Zyklus erzeugt wird,
unveränderlich angezeigt wird.
5. Diagnoseverfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der
Schritt zur Information des Benutzers über das
Auftreten eines Fehlers gekennzeichnet ist durch die
Anzeige des Fehlersignals mit einem Ton.
6. Diagnoseverfahren nach Anspruch 5, wobei bei der
Anzeige des Fehlersignals mit einem Ton die
Lautstärke des Tones abhängig von der Größe des
Fehlers unterschiedlich ist.
7. Diagnoseverfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der
Schritt zur Information des Benutzers über das
Auftreten eines Fehlers gekennzeichnet ist durch die
Anzeige des Fehlersignals mit einem Leuchtmittel.
8. Diagnoseverfahren nach Anspruch 7, wobei bei der
Anzeige des Fehlersignals mit einem Leuchtmittel die
Stärke abhängig von der Größe des Fehlers
unterschiedlich ist.
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