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DE10032365A1 - Leuchte - Google Patents

Leuchte

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Publication number
DE10032365A1
DE10032365A1 DE10032365A DE10032365A DE10032365A1 DE 10032365 A1 DE10032365 A1 DE 10032365A1 DE 10032365 A DE10032365 A DE 10032365A DE 10032365 A DE10032365 A DE 10032365A DE 10032365 A1 DE10032365 A1 DE 10032365A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
lamp
light distributor
spring
luminaire according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10032365A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Stanek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zumtobel Staff GmbH
Original Assignee
Zumtobel Staff GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zumtobel Staff GmbH filed Critical Zumtobel Staff GmbH
Priority to DE10032365A priority Critical patent/DE10032365A1/de
Publication of DE10032365A1 publication Critical patent/DE10032365A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • F21S8/06Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G7/00Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for
    • F03G7/06Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for using expansion or contraction of bodies due to heating, cooling, moistening, drying or the like
    • F03G7/061Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for using expansion or contraction of bodies due to heating, cooling, moistening, drying or the like characterised by the actuating element
    • F03G7/0614Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for using expansion or contraction of bodies due to heating, cooling, moistening, drying or the like characterised by the actuating element using shape memory elements
    • F03G7/06145Springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/02Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages with provision for adjustment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V9/00Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters
    • F21V9/08Elements for modifying spectral properties, polarisation or intensity of the light emitted, e.g. filters for producing coloured light, e.g. monochromatic; for reducing intensity of light
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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    • C08L2201/12Shape memory
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Bei einer Leuchte mit einer Lampe (1) sowie einem - von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen - vor der Lampe (1) angeordneten ersten Lichtverteiler-Element (2), ist ein zweites Lichtverteiler-Element (3a, 3b) vorgesehen, das im wesentlichen - von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen - derart vor der Lampe (1) und dem ersten Lichtverteiler-Element (2) angeordnet ist, daß es den von der Lampe (1) direkt beleuchteten Bereich (I) auf einen Öffnungswinkel alpha begrenzt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchte nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere eine Rasterleuchte.
Rasterleuchten zeichnen sich durch ihre guten lichttechnischen Eigenschaften aus, durch welche sie insbesondere für den Einsatz in Räumen mit Bildschirmarbeitsplätzen geeignet sind. Um nämlich störende Reflexionen und Spiegelungen auf den Bildschirmen zu vermeiden, wird gefordert, daß die in diesen Bereichen eingesetzten Leuchten bis zu einem Winkel von 50° entblendet sein müssen, das bedeutet, daß kein Lichtstrahl mit einem größeren Winkel als 50° bezüglich der Senkrechten zur Deckenebene austreten darf. Dies wird in der Regel dadurch erreicht, daß von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen vor der Lampe ein Lichtverteiler-Element in Form eines Rasters angeordnet ist, dessen Seitenreflektoren und Querlamellen derart ausgestaltet sind, daß die gewünschte Entblendung erzielt wird.
Die Form derartiger Raster ist dabei im wesentlichen durch den gewünschten Entblendungsgrad vorgegeben, so daß wenig Spielraum für die Gestaltung neuartiger Rasterformen verbleibt. Werden hingegen aus ästhetischen Gründen andere Rasterformen gewählt, so haben diese oftmals den Nachteil, daß damit nicht mehr die gewünschte Entblendung erzielt werden kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Leuchte anzugeben, bei der ein möglichst großer Spielraum zur Gestaltung eines vor der Lampe anzuordnenden ersten Lichtverteiler-Elements verbleibt, wobei dennoch die gewünschte Entblendung gewährleistet werden kann.
Die Aufgabe wird durch eine Leuchte, welche die Merkmale des Anspruches 1 aufweist, gelöst. Erfindungsgemäß weist die Leuchte ein weiteres Lichtverteiler- Element auf, welches im wesentlichen - von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen - derart vor der Lampe und dem ersten Lichtverteiler-Element angeordnet ist, daß es den von der Lampe direkt beleuchteten Bereich auf einen bestimmten Öffnungswinkel α begrenzt. Dabei kann dieser Öffnungswinkel α derart gewählt werden, daß die zuvor erwähnte Entblendung bis zu 50° erzielt wird. Da somit für die Entblendung der größeren Abstrahl-Winkel das zusätzlich vorgesehene Lichtverteiler- Element verwendet wird, kann das erste Lichtverteiler-Element in einem großen Bereich frei gestaltet werden, so daß dieses gegenüber den üblichen Rastern eine ansprechendere Form annehmen kann. Bei dem zusätzlich vorgesehenen Lichtverteiler- Element kann es sich beispielsweise um einen Diffusor oder ein Farbfilter handeln.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Vorzugsweise handelt es sich um eine länglich bzw. stabförmige Gasentladungslampe, wobei das zweite Lichtverteiler-Element aus zwei länglichen Lichtverteiler-Flügeln besteht. Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung sind dabei diese Lichtverteiler-Flügel zwischen einer ersten Position, in der sie den von der Lampe direkt beleuchteten Bereich auf einen vorgegebenen Maximalwinkel begrenzen, sowie einer zweiten Position, in der der Öffnungswinkel α = 0 ist, bewegbar. In dieser zweiten Position sind somit die beiden Lichtverteiler-Flügel vollständig vor dem ersten Lichtverteiler- Element angeordnet. Durch eine Veränderung der Position der Lichtverteiler-Flügel besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Beleuchtungseffekte zu erzielen, sowie den Grad der Entblendung einzustellen. Dabei sind die beiden Lichtverteiler-Flügel vorzugsweise jeweils um eine zur Lampe parallel liegende Achse zwischen den beiden Positionen schwenkbar.
Der Mechanismus zum Bewegen der Lichtverteiler-Flügel kann beispielsweise von Hand betätigbar sein oder einen Elektromotor aufweisen. Vorzugsweise wird jedoch ein Mechanismus verwendet, der auf einem Memory-Element basiert. Hierbei handelt es sich um ein Element, welches aus einer sog. Formgedächtnislegierung besteht, so daß es in Abhängigkeit von der Temperatur der Legierung unterschiedliche Formen annehmen kann. Gemäß dem Beispiel der vorliegenden Erfindung wird hierfür eine Feder verwendet, durch welche Seitenarme, an denen die Lichtverteiler-Flügel befestigt sind, in Abhängigkeit von der Federhärte in einer bestimmten Stellung gehalten werden. Das Steuern der Position der beiden Lichtverteiler-Flügel erfolgt dann durch eine Veränderung der Temperatur der Feder, was vorzugsweise durch Anlegen eines durch die Feder fließenden Stromes folgt. Dies stellt eine besonders einfache aber effektive Möglichkeit dar, die Stellung des zweiten Lichtverteiler-Elements zu steuern.
Im folgenden soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leuchte, bei der die beiden Lichtverteiler-Flügel eines zweiten Lichtverteiler-Elementes in einer ersten Position angeordnet sind; und
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Leuchte, wobei sich die beiden Lichtverteiler-Flügel in einer geschlossenen Position befinden.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Leuchte handelt es sich um eine längliche Pendelleuchte, die mit Hilfe von Stahlseilen 10 an der Decke eines zu beleuchtenden Raumes oder eines anderen Trägerelements befestigbar ist. Zur Beleuchtung wird eine längliche stabförmige Gasentladungslampe 1 verwendet, unter der als erstes Lichtverteiler- Element ein aus Seitenreflektoren 4 und Querlamellen 5 bestehendes Raster 2 angeordnet ist. Üblicherweise sind bei derartigen Rastern die Seitenreflektoren so weit nach unten gezogen, daß die gewünschte Entblendung erzielt wird. Im vorliegenden Beispiel wurden allerdings aus ästhetischen Gründen die Querlamellen 5 des Rasters 2 verlängert, so daß sie gegenüber den Seitenreflektoren 4 seitlich überstehen.
Die seitliche Verlängerung der Querlamellen 5 im vorliegenden Beispiel hat allerdings zur Folge, daß die für die seitliche Blendbegrenzung verantwortlichen Seitenreflektoren 4 nicht mehr wie üblich vollständig nach unten gezogen werden können, sondern an der Oberkante der Querlamellen 5 enden. Als Folge davon ist der durch die Seitenreflektoren 4 vorgegebene Lichtkegel, der den Öffnungswinkel β aufweist, derart groß, daß unter flachen Eintrittswinkeln störende Reflexionen auftreten können. Die Veränderung des Rasters 2 hat somit eine Beeinträchtigung der damit erzielbaren seitlichen Blendbegrenzung zur Folge.
Um dennoch die gewünschte Entblendung zu erzielen, weist die Leuchte erfindungsgemäß das aus den beiden als Diffusoren ausgebildeten Lichtverteiler-Flügeln 3a und 3b bestehende zweite Lichtverteiler-Element auf. Diese Lichtverteiler-Flügel 3a, 3b sind an mehreren in Längsrichtung der Leuchte verteilten Seitenarmen 6 befestigt, die wiederum an metallenen Querträger-Elementen 11 zur Halterung der Lampe 1 sowie der weiteren Elemente der Leuchte befestigt sind. Die Befestigung erfolgt dabei mittels Schrauben oder Bolzen 7, so daß die beiden Seitenarme 6 und damit die beiden Lichtverteiler-Flügel 3a und 3b um die durch die Bolzen 7 vorgegebenen und zur Lampe 1 parallelen Achsen schwenkbar sind.
In der in Fig. 1 dargestellten Position sind die beiden Lichtverteiler-Flügel 3a und 3b derart vor der Lampe 1 und dem Raster 2 angeordnet, daß der von der Lampe 1 direkt beleuchtete Bereich I auf einen Bereich mit einem Öffnungswinkel α begrenzt wird. Durch geeignete Wahl der Stellung der Lichtverteiler-Flügel 3a, 3b kann somit trotz der Modifizierung des Rasters 2 erzielt werden, daß das von der Lampe 1 abgestrahlte Licht bis zu einem gewünschten Grad querentblendet ist. Aufgrund des durch das Raster 2 vorgegebenen größeren Öffnungswinkels β entstehen neben dem von der Lampe 1 direkt beleuchteten Bereiches I zwei weitere Bereiche II, bei denen das Licht durch die beiden Seitenflügel 3a und 3b hindurchtritt. Die Diffusoren bewirken allerdings, daß auch in den Bereichen II keine Blendung auftritt, so daß bei einer geeigneten Stellung der beiden Lichtverteiler-Flügel 3a, 3b die Leuchte auch in Räumen mit Bildschirmarbeitsplätzen verwendbar ist.
Wie zuvor erläutert, ist die Leuchte darüber hinaus derart ausgestaltet, daß die beiden Lichtverteiler-Flügel 3a und 3b bewegbar sind, was im folgenden Beispiel dadurch erfolgt, daß die beiden Seitenarme 6 über eine Feder 9 miteinander verbunden sind. Durch die Federhärte der Feder 9 sowie das Gewicht der Seitenarme mit den daran befestigten Lichtverteiler-Flügeln 3a und 3b stellt sich jeweils eine bestimmte Gleichgewichts-Position für die Lichtverteiler-Flügel 3a, 3b ein. Damit ist die Möglichkeit gegeben, durch eine Veränderung der Federhärte die Stellung der Lichtverteiler-Flügel 3a, 3b zu steuern.
Dies geschieht im vorliegenden Beispiel dadurch, daß es sich bei der Feder um ein aus einer Formgedächtnislegierung bestehendes Memory-Element handelt, beispielsweise um eine Nitinol-Memoryfeder. Die Memoryfeder 9 weist einen "gespeicherten" Zustand auf, in dem sie zusammengezogen ist. Diesen in Fig. 1 dargestellten Zustand nimmt die Feder 9 ein, sobald sie in etwa über 40° erwärmt wird. Fällt hingegen die Temperatur der Feder 9 unter 40°, so wird sie plastisch und gibt nach, was zur Folge hat, daß die beiden Lichtverteiler-Flügel 3a, 3b aufgrund ihres Eigengewichts nach unten klappen und sich schließen. Diese Stellung ist in Fig. 2 dargestellt.
Das Steuern der Temperatur der Feder 9 erfolgt auf einfache Weise im Sinne einer Widerstandsheizung dadurch, daß eine geringe Spannung an die Feder 9 angelegt wird, so daß ein entsprechender Strom durch diese fließt und sie erwärmt. Damit ist eine einfache aber effektive Möglichkeit gegeben, die Stellung der Lichtverteiler-Flügel 3a und 3b zu steuern.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Position, bei der die beiden Lichtverteiler-Flügel 3a, 3b geschlossen sind und somit der Öffnungswinkel α = 0 ist, wird ein geschlossener Diffusor, der unterhalb der Lampe 1 und des Rasters 2 angeordnet ist, gebildet. Die beiden Lichtverteiler-Flügel 3a und 3b weisen dabei an ihren beiden inneren Enden jeweils eine etwas größere Dicke auf, so daß insbesondere bei der in Fig. 2 dargestellten Stellung eine gleichmäßige Leuchtdichte über die gesamte Breite des aus den beiden Lichtverteiler-Flügeln 3a und 3b gebildeten Diffusors erzielt wird.
Die vorliegende Erfindung bietet somit die Möglichkeit, die bei Leuchten vorgesehenen Lichtverteiler-Elemente in einem großen Bereich frei gestalten zu können, wobei die Leuchte dennoch gute lichttechnische Eigenschaften aufweist, durch welche sie auch für den Einsatz in Räumen mit Bildschirmarbeitsplätzen geeignet ist. Bei einer Steuerung der Position des erfindungsgemäß vorgesehenen zusätzlichen Lichtverteiler-Elements besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, die mit der Leuchte erzielbaren Beleuchtungseffekte verändern zu können. Dabei kann das zweite Lichtverteiler- Element anstelle eines Diffusors beispielsweise auch ein Reflektor oder ein Farbfilter sein. Eine besonders einfache Steuerung des zweiten Lichtverteiler-Elements besteht in der Verwendung von Memory-Materialien, wobei diese darüber hinaus auch zur Steuerung der Bewegung von anderen in der Lampentechnik verwendeten Elementen, beispielsweise von Abdeckungen von Leuchten, von lichtleitenden Elementen, Reflektoren oder sonstigen lichtbeeinflussenden Elementen Verwendung finden können. Der mit dem Ausführungsbeispiel vorgestellte Bewegungsmechanismus, der auf der Memoryfeder basiert, zeichnet sich dabei besonders durch seine sehr einfache Konstruktion aus, da die Steuerung lediglich durch Anlegen einer gewünschten Spannung erfolgt. Alternativ dazu besteht allerdings auch die Möglichkeit, die Stellung des zweiten Lichtverteiler-Elementes mit Hilfe eines Elektromotors oder eines von Hand zu betätigenden Mechanismusses zu steuern.

Claims (13)

1. Leuchte mit einer Lampe (1) sowie einem - von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen - vor der Lampe (1) angeordneten ersten Lichtverteiler-Element (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte ein zweites Lichtverteiler-Element (3a, 3b) aufweist, das im wesentlichen - von dem zu beleuchtenden Bereich aus gesehen - derart vor der Lampe (1) und dem ersten Lichtverteiler-Element (2) angeordnet ist, daß es den von der Lampe (1) direkt beleuchteten Bereich (I) auf einen Öffnungswinkel α begrenzt.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich um eine längliche bzw. stabförmige Lampe (1) handelt, wobei das zweite Lichtverteiler-Element aus zwei länglichen Lichtverteiler-Flügeln (3a, 3b) besteht.
3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtverteiler-Flügel (3a, 3b) zwischen einer ersten Position, in der sie den von der Lampe (1) direkt beleuchteten Bereich (I) auf einen vorgegebenen Maximalwinkel begrenzen, sowie einer zweiten Position, in der der Öffnungswinkel α gleich Null ist, bewegbar sind.
4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lichtverteiler-Flügel (3a, 3b) jeweils um eine zur Lampe (1) parallele Achse zwischen den beiden Positionen schwenkbar sind.
5. Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen von Hand betätigbaren Mechanismus zum Bewegen der Lichtverteiler- Flügel (3a, 3b) aufweist.
6. Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen Elektromotor zum Bewegen der Lichtverteiler-Flügel (3a, 3b) aufweist.
7. Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen Mechanismus zum Bewegen der Lichtverteiler-Flügel (3a, 3b) aufweist, der mindestens ein Memory-Element (9) enthält.
8. Leuchte nach Anspruch 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Memory-Element eine aus einer Formgedächtnislegierung bestehende Feder (9) ist, durch welche Seitenarme (6), an denen die Lichtverteiler-Flügel (3a, 3b) befestigt sind, in einer von der Federhärte abhängigen Stellung gehalten werden, wobei die Federhärte durch Verändern der Temperatur der Feder (9) veränderbar ist.
9. Leuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerung der Temperatur der Feder (9) durch Anlegen eines durch die Feder (9) fließenden Stromes erfolgt.
10. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Lichtverteiler-Element ein aus Seitenreflektoren (4) und Querlamellen (5) bestehendes Raster (2) ist.
11. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Lichtverteiler-Element (3a, 3b) ein Diffusor ist.
12. Leuchte nach Anspruch 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die als Diffusoren ausgebildeten Lichtverteiler-Flügel (3a, 3b) an ihren inneren Enden eine größere Dicke aufweisen.
13. Leuchte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Lichtverteiler-Element (3a, 3b) ein Farbfilter ist.
DE10032365A 2000-07-04 2000-07-04 Leuchte Withdrawn DE10032365A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010001384B4 (de) * 2009-02-03 2015-10-22 Varroc Lighting Systems S.R.O Stellvorrichtung für ein Beleuchtungssystem und Lichtsteuerungsvorrichtung damit
EP2702318B1 (de) * 2011-04-28 2018-06-06 Zumtobel Lighting GmbH Aussenleuchte zur beleuchtung einer gebäudefläche

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