DE1003270B - UEbertragungssystem mit mehrfachtraegerfrequenter Nachrichtenuebertragung, bei dem in Abhaengigkeit vom Ausfall einer Pilotschwingung der Zugang zu diesem Mehrfachsystem gesperrt wird - Google Patents
UEbertragungssystem mit mehrfachtraegerfrequenter Nachrichtenuebertragung, bei dem in Abhaengigkeit vom Ausfall einer Pilotschwingung der Zugang zu diesem Mehrfachsystem gesperrt wirdInfo
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Description
- Ubertragungssystem mit mehrfachträgerfrequenter Nachrichtenübertragung, bei dem in Abhängigkeit vom Ausfall einer Pilotschwingung der Zugang zu diesem Mehrfachsystem gesperrt wird Die Erfindung betrifft Übertragungssysteme mit mehrfachträgerfrequenterNachrichtenübertragung, bei denen in Abhängigkeit vom Ausfall einer einem Mehrfachsystem (Kanalgruppe) zugeordneten Pilotschwingung der Zugang zu diesem Mehrfachsystem gesperrt wird.
- Bei der mehrfachträgerfrequenten Nachrichtenübertragung werden bekanntlich für die Messung, Regelung, Signalgabe und ähnliche Aufgaben sogenannte Pilotschwingungen übertragen, die dem gesamten System oder auch einzelnen Kanalgruppen zugeordnet sein können. Diese Pilotschwingungen können dazu verwendet werden, im Falle von übertragüngsstrÖrungen, d. h. bei Ausfall des Pilo.tes, eine selbsttätige Sperrung der den Kanälen des jeweiligen Systems bzw. der jeweiligen Kanalgruppe zugeordneten Wähleinrichtungen zu veranlassen, um zu verhindern, daß Selbstwählteilnehmer Kanäle eines gestörten Übertragungssystems bzw. einer gestörten Kanalgruppe anwählen und einen gestörten Kanal belegen. Bei Anwendung dieser Methode ist aber noch keine ausreichende Sicherheit dafür gegeben, daß bei Ausfall des Pilotempfangs tatsächlich eine Störung des übertragungssystems bzw. der jeweiligen Kanalgruppe vorliegt, da der Ausfall des Pilotkanals nicht immer eine eindeutige Folge einer Übertragungsstörung ist.
- Man hat daher in den Wahlämtern Einrichtungen vorgesehen, die selbsttätig alle abgehenden Leitungen bzw. Kanäle eines Amtes in bestimmten zeitlichen Abständen anwählen und auf Betriebsbereitschaft prüfen und erforderlichenfalls bei Störungen gegen weitere. Belegung sperren. Um bei auftretenden Fehlern und ebenso bei Beendigung der Fehler rasch wirken zu können, müssen derartige Einrichtungen in relativ kurzen Abständen die einzelnen Leitungen bzw. Kanäle anwählen. Sie sind daher einem außerordentlich starken Verschleiß unterworfen.
- Es ist bereits eine Einrichtung vorgeschlagen worden, welche ohne ständig laufende Wahlprüfeinrichtungen eine Sperrung der Kanäle ermöglicht und die bei Eintritt der Störung die Wähleinrichtungen der betroffenen Kanäle rasch sperrt und die Gewähr dafür gibt, daß keine irrtümliche Sperrung größerer Kanalbündel erfolgt. Nach diesem Vorschlag wird bei Ausfall der Pilotfrequenz im zugeordneten Wähleramt das Herstellen einer Prüfverbindung innerhalb der jeweiligen Kanalgruppe, zu der die ausgefallene Pilotfrequenz gehört, veranlaßt, und eine Sperrung dieser Kanalgruppe gegen Belegung erfolgt erst dann, wenn bei diesem Prüfvorgang ein Fehler des Übertragungssystems festgestellt ist. Bei Wiedererscheinen der Pilotschwingung wird die Sperrung dann wieder aufgehoben. Statt der sonst erforderliehen Wahl über umfangreiche Einrichtungen können dabei relativ einfache Einrichtungen benutzt werden, da ja jeweils nur das durch Pilotausfall kenntlich gemachte Kanalbündel zu prüfen ist. Auch kann die Piloteinrichtung selbst hierbei einfach aufgebaut sein.
- Das Sperren der Kanäle bei auftretenden Störungen ist insbesondere von Bedeutung bei Anwendung der Fernwahl sowie dann, wenn sie ein größeres Bündel von Kanälen befallen. Diese Störungen sollen nicht nur sofort signalisiert werden, sondern es sollen darüber hinaus alle entsprechenden Kanäle an beiden Enden gesperrt werden. Es ist bereits vorgeschlagen worden, das Überträgungssystem derart auszubilden, daß die Pilotschwingungen der Gegenrichtung das Sperrkriterium für das Gegenamt übertragen. Eine Störung, welche nur eine Richtung befällt und an sich nur in einem Endamt gemeldet wird, kann dadurch in einfacher Weise auch nach dem anderen Endamt gemeldet werden, damit auch dort gesperrt werden kann. Die Übertragung des Sperrkriteriums kann z. B. durch rhythmische Austastung der Pilotschwingung der Gegenrichtung erfolgen.
- Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, bei Übertragungssystemen, bei denen zwei oder mehr Pilotkanäle je Übertragungsgruppe vorhanden sind, Mittel vorzusehen, wodurch die Pilotsysteme sich gegenseitig derart kontrollieren, daß eine insbesondere selbsttätige Sperrung der Kanäle nur bei Ausfall von mindestens zwei Pilotkanälen erfolgt. Die Sperrung der Kanäle erfolgt dabei beispielsweise durch eine Reihenschaltung von je einem Kontakt der in jedem der für beide oder mehrere Pilotkanäle vorgesehenen Pilotempfänger enthaltenen Überwachungsrelais. Es kann auch, abhängig von dem Ausfall beider oder mehrerer Pilotkanäle, eine Alarmierung vorgesehen sein und die Sperrung der Kanäle dann jeweils von-Hand vorgenommen werden. Fällt nur in einem der beiden Pilotkanäle der Empfang aus, so handelt es sich sicher nur um eine Störung des betreffenden Pilotkanals, während man bei gleichzeitigem Empfangsausfall in beiden oder mehreren Pilotkanälen auf eine Unterbrechung der Übertragungskanäle schließen kann. Damit ergibt sich in besonders einfacher Weise eine Unterscheidungsmöglichkeit zwischen dem Ausfall der Pilotfrequenz allein und einer tatsächlichen Übertragungsstörung innerhalb der Kanäle.
- Überlegungen im Rahmen der Erfindung zeigen, daß es zur Vermeidung einer irrtümlichen Sperrung von Kanälen, insbesondere bei Übertragungssystemen, bei denen nur ein Pilo.tkanal je Übertragungsgruppe vorhanden ist, zweckmäßig ist, sendeseitig Pilotgeneratoren mit zwei getrennten Verstärkersystemen, von denen eines den Betrieb auch allein aufrechterhalten kann, oder zwei getrennte Generatoren mit automatischer Ersatzschaltung und empfangsseitig entweder Empfänger mit Parallelröhren bzw. zwei völlig getrennte Empfänger in Parallelschaltung vorzusehen. Diese Maßnahme kann für sich allein oder in Kombination mit einer der vorgenannten Maßnahmen angewendet werden. Um eine noch größere ; Sicherheit gegen irrtümliche Sperrung der Kanäle zu gewährleisten, wird gemäß der Erfindung ein Pilotempfänger mit selbsttätiger Eigenfunktionsprüfung verwendet. Der Pilotempfänger kann z. B. dauernd mit einer Hilfsschwingung beaufschlagt sein, deren Amplitude durch ein besonderes Hilfsrelais im Ausgangskreis des Pilotempfängers überwacht ist. Als Hilfsschwingung läßt sich entweder Netzwechselstrom bzw. eine daraus gewonnene Harmonische oder eine an der Endstelle ohnehin zur Verfügung stehende, insbesondere eine in ihrem Pegel überwachte Signal- oder Trägerschwingung benutzen. Die Hilfsschwingung kann man aber auch durch Rückkopplung des Pilotempfängers selbst erzeugen. Dabei wird eine Übersteuerung des Pilotempfängers durch Mittel zur Amplitudenbegrenzung der Rückkopplung vermieden. Die Rückkopplungsschwingungen werden zweckmäßig nur dann erzugt bzw. wird die Hilfsschwingung nur dann angeschaltet, wenn der Pilotempfang ausbleibt. Zur Vermeidung einer irrtümlichen Sperrung werden die Kanäle nur dann gesperrt, wenn der Pilotempfang ausbleibt, aber die Hilfsschwingung im Empfängerausgang vorhanden ist. Beispielsweise soll das abfallende Pilotüberwachungsrelais die Hilfsschwingung einschalten, die Sperrung der Kanäle (Fernsprechkanäle) aber erst dann erfolgen, wenn das im Empfängerausgangskreis liegende Überwachungsrelais der Hilfsschwingung anspricht. Vorteilhaft wird man die Frequenz der Hilfsschwingung so wählen, daß sie gleich oder annähernd gleich der Frequenz des empfangenen Pilots ist. In diesem Fall kann das Pilotempfangsrelais beim Ausfall des Pilotempfangs mit seinem Ruhekontakt, insbesondere über ein Folgerelais, einen für die Erregung in der Pilotschwingung vorgesehenen Rückkopplungskreis schließen, so daß die Rückkopplungsschwingungen einsetzen und somit das Pilotempfangsrelais wieder erregt und die Rückkopplung wieder unterbrochen wird (Selbstunterbrechung). In ähnlicher Weise läßt sich auch an Stelle der Erregung des Pilotempfängers in der Pilotfrequenz eine fremderzeugte Hilfsschwingung anschalten. Dann wird durch das Pilotempfangsrelais beim Ausfall des Pilotempfangs mit einem Kontakt, insbesondere über ein Folgerelais, die fremderzeugte Hilfsschwingung an den Pilotenempfänger angeschaltet, worauf das Pilotempfangsrelais wieder erregt und die fremderzeugte Hilfsschwingung wieder vom Pilotempfänger abgeschaltet wird (Selbstunterbrechung). Die Sperrung der Kanäle wird man zweckmäßig, insbesondere etwas verzögert, nur dann vornehmen, wenn das Pilotempfangsrelais in dem durch die Relais bestimmten Takt der Selbstunterbrechung abfällt, nicht aber dann, wenn es dauernd abfällt (Empfängerstörung).
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird bei Übertragungssystemen, in denen bei Störungen, welche nur an einer Endstelle gemeldet werden, die Sperrung der Kanäle an der Gegenendstelle durch rhythmisches Austasten des Pilotkanals der ungestörten Übertragungsrichtung veranlaßt wird, die Selbstunterbrechung der Pilotempfangsschaltung zugleich als Taktgeber für die Tastung verwendet. Die Selbstunterbrechung wird zweckmäßig erst dann eingeschaltet, wenn der Pilotempfang während einer gewissen Prüfzeit dauernd ausbleibt, so daß nur der in der ersten Endstelle als Selbstunterbrecher arbeitende Pilotempfänger den Takt angibt und der Pilotempfänger der Gegenendstelle im gleichen Takt fremdgesteuert ohne eigene Selbstunterbrechung arbeitet. Werden die Pilotkanäle in an sich bekannter Weise zur automatischen Pegelregulierung benutzt, so wird man eventuell auch die automatische Pegelregulierung während der Austastung des Pilotkanals der ungestörten Übertragungsrichtung mindestens während der jeweiligen Ausschaltdauer unwirksam machen, um Fehlregelungen zu vermeiden.
Claims (15)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Übertragungssystem mit mehrfachträgerfrequenter Nachrichtenübertragung, bei dem in Abhängigkeit vom Ausfall einer einem Mehrfachsystem (Kanalgruppe) zugeordneten Pilotschwingung der Zugang zu diesem Mehrfachsystem gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, da.ß Pilotempfänger mit selbsttätiger Eigenfunktionsprüfung verwendet sind.
- 2. Übertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Pilotempfänger dauernd mit einer Hilfsschwingung beaufschlagt ist, deren Amplitude durch ein besonderes Hilfsrelais im Ausgangskreis des Pilotempfängers überwacht ist.
- 3. Übertragungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsschwingung die Netzfrequenz bzw. eine ihrer Harmonischen oder eine an der Endstelle ohnehin zur Verfügung stehende, insbesondere in ihrem Pegel überwachte Signal- oder Trägerfrequenz benutzt ist.
- 4. Übertragungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschwingung durch Rückkopplung des Pilotempfängers erzeugt ist.
- 5. Übertragungssystem nach Anspruch 4; dadurch gekennzeichnet, daß durch Amplitudenbegrenzer im Rückkopplungsweg eine Übersteuerung des Pilotempfängers vermieden ist.
- 6. Übertragungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Rückkopplungsschwingung nur dann erzeugt wird bzw. die Hilfsschwingung nur dann angeschaltet wird, wenn der Pilotempfang ausbleibt.
- 7. Übertragungssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle nur dann gesperrt werden, wenn der Pilotempfang ausbleibt, aber die Hilfsschwingung im Empfängerausgang vorhanden ist. B.
- Übertragungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das abfallende Pilotüberwachungsrelais die Hilfsschwingung einschaltet und die Sperrung der Kanäle erst dann erfolgt, wenn das im Empfängerausgangskreis liegende Überwachungsrelais der Hilfsschwingung anspricht.
- 9. Überwachungssystem nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschwingung die gleiche oder annähernd die gleiche Frequenz besitzt wie der empfangene Pilot.
- 10. Übertragungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Pilotempfangsrelais beim Ausfall des Pilotempfangs mit seinem Ruhekontakt, insbesondere über ein Folgerelais, einen für die Erregung in der Pilotfrequenz vorgesehenen Rückkopplungskreis schließt, worauf die Rückkopplungsschwingungen einsetzen und somit das Pilotempfangsrelais wieder erregt und die Rückkopplung wieder unterbrochen wird.
- 11. Übertragungssystem nach Anspruch 3 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Pilotempfangsrelais beim Ausfallen des Pilotempfangs, insbesondere über ein Folgerelais, die fremderzeugte Hilfsschwingung an den Pilotempfänger anschaltet, worauf das Pilotempfangsrelais wieder erregt wird und die fremderzeugte Hilfsschwingung wieder vom Pilotempfänger abgeschaltet wird.
- 12. Übertragungssystem nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung der Kanäle, insbesondere etwas verzögert, nur dann erfolgt, wenn das Pilotempfangsrelais in dem durch die Relais bestimmten Takt der Selbstunterbrechung abfällt, nicht aber dann, wenn es dauernd abfällt.
- 13. Übertragungssystem nach einem der Ansprüche 10 bis 12, bei dem bei Störungen, welche nur an einer Endstelle gemeldet werden., die Sperrung der Kanäle an der Gegenendstelle durch rhythmisches Austasten des Pilotkanals der ungestörten Übertragungsrichtung veranlaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstunterbrechung der Pilotempfangsschaltung zugleich als Taktgeber für die Tastung verwendet ist.
- 14. Übertragungssystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstunterbrechung erst dann eingeschaltet wird, wenn der Pilotempfang während einer gewissen Prüfzeit dauernd ausbleibt, so daß nur der in der ersten Endstelle als Selbstunterbrecher arbeitende Pilotempfänger den Takt angibt und der Pilotempfänger der Gegenendstelle im gleichen Takt fremdgesteuert, ohne eigene Selbstunterbrechung arbeitet.
- 15. Übertragungssystem, bei dem die Pilotkanäle zur automatischen Pegelregulierung benutzt sind, nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Pegelregulierung während der Austastung des Pilotkanals der ungestörten Übertragungsrichtung, mindestens während der jeweiligen Ausschaltdauer unwirksam gemacht ist.
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| DE1003270B true DE1003270B (de) | 1957-02-28 |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1266368B (de) * | 1965-10-15 | 1968-04-18 | Siemens Ag | Zeitmultiplexsystem |
-
1956
- 1956-01-31 DE DES47307A patent/DE1003270B/de active Pending
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