DE10031185A1 - Vertiefungspressvorrichtung - Google Patents
VertiefungspressvorrichtungInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung stellt eine Vertiefungspressvorrichtung bereit, welche Vertiefungen an Materialschnittteilen von verschiedenen Größen ausbildet, und welche einen Materialeintrittsabschnitt, durch welchen die Materialschnittteile in einer Reihe eintreten, eine Halteeinrichtung, die ein eingetretenes Materialschnittteil erfasst und zu der Vertiefungsposition transportiert, eine Presseinrichtung, die Stanzelemente, die durch eine Hydraulikeinrichtung nach unten gleiten und die Vertiefungen an den Materialschnittteilen ausbilden, und eine Grundplatte aufweist, auf welcher die Stanzelemente angebracht sind, und einen Auswurfabschnitt aufweist, welcher die mit Vertiefungen versehenen Materialschnittteile zu der nächsten Verarbeitungseinrichtung ausgibt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Vertiefungspressvorrichtung und insbesondere eine
Vertiefungspressvorrichtung, welche Vertiefungen an
Materialteilen, die im allgemeinen als Zuschnittteile bzw.
Materialschnittteile zu verstehen sind, von verschiedenen
Dimensionen mit einer Vorrichtung ausbilden kann.
Das Stapeln von vielen Platten von Materialzuschnitten mit
unterschiedlicher Dicke verursacht gewöhnlicherweise eine
Neigung, welche in Richtung des dünneren Teils der Platten
aufgrund der Dickenunterschiede ausgebildet ist, wie in Fig.
6a gezeigt.
Um diese Neigung zu vermeiden, bildet eine
Vertiefungspressvorrichtung viele Vertiefungen 104 an dem
Zuschnittmaterial 102 aus, deren Tiefe gleich dem
Dickeunterschied ist, wie in Fig. 6b gezeigt, wobei eine
Vertiefung als Grübchen zu verstehen ist, wie diejenigen
Grübchen, die an der Oberfläche eines Golfballs ausgebildet
sind.
Jede Vertiefungsposition an dem Zuschnittmaterial ist durch
eine X-Y-Koordinate spezifiziert, und die Tiefe der
Vertiefung Δt (= t1 - t2) wird als Z-Koordinate bezeichnet. Die
Anzahl der sich ausbildenden Vertiefungen hängt von der Größe
des Zuschnittsmaterials ab.
Das vorstehend erwähnte Vertiefungsverfahren erfordert eine
unterschiedliche Anzahl und Tiefe von Vertiefungen für jede
unterschiedliche Materialzuschnittsdimension gemäß der Fläche
und der Dicke des Materials, was zu dem Nachteil führt, dass
die Vertiefungselemente jedes Mal entnommen oder neu
angeordnet werden müssen, wenn ein Materialzuschnitt mit
unterschiedlicher Dimension bearbeitet werden soll.
Die vorliegende Erfindung ist unter der Maßgabe gemacht
worden, um die vorstehenden Probleme des Standes der Technik
zu lösen, und wobei der Zweck dieser Erfindung darin liegt,
eine Vertiefungspressvorrichtung bereitzustellen, welche
Vertiefungen mit unterschiedlicher Tiefe ohne zusätzliche
Bearbeitung ausbilden kann und unterschiedliche
Materialzuschnittsdimensionen bearbeiten kann.
Um den Zweck zu erfüllen, stellt die Erfindung eine
Vertiefungspressvorrichtung bereit, welche einen
Materialeintrittsabschnitt, durch welchen individuelle
Materialzuschnitte in einer Reihe eintreten; eine
Halteeinrichtung bzw. ein Halteteil, welches den eintretenden
Materialzuschnitt erfasst und zu der Vertiefungsposition
transportiert, eine Presseinrichtung bzw. ein Pressteil,
welches Stanzelemente, die durch eine hydraulische
Einrichtungen nach unten gleiten, um Vertiefungen an dem
Material auszubilden, und eine Trägerplatte bzw. Grundplatte
aufweist, auf welcher die Stanzelemente montiert sind; und
einen Auswurfabschnitt aufweist, welcher das vertiefte
Material zu der nächsten Verarbeitung übergibt bzw. auswirft.
Die beigefügten Zeichnungen, welche hiermit mit einbezogen
sind und einen Teil der Beschreibung bilden, stellen eine
Ausführungsform der Erfindung dar, und wobei diese gemeinsam
mit der Beschreibung dazu dienen, die Prinzipien bzw. den
Grundgedanken der Erfindung zu erläutern.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer
Vertiefungspressvorrichtung gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II
von Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie III-III
von Fig. 2;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie IV-IV
von Fig. 1;
Fig. 5 eine detaillierte Ansicht des eingekreisten
Abschnitts D von Fig. 2;
Fig. 6a eine Seitenansicht eines Stapels von
Materialzuschnitten;
Fig. 6b eine Seitenansicht eines Stapels von
Materialzuschnitten mit Vertiefungen; und
Fig. 6c eine vergrößerte Ansicht eines eingekreisten
Abschnitts von Fig. 6.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird im Folgenden in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und das Bezugszeichen 12
bezeichnet eine Vertiefungspressvorrichtung.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist die Vertiefungspressvorrichtung
12 einen Materialeintrittsabschnitt 16, um Materialzuschnitte
14 aufzunehmen, einen Vertiefungsabschnitt, wo Vertiefungen
an den Materialzuschnitten ausgebildet werden, und einen
Auswurfabschnitt 18 auf, um die mit Vertiefungen versehenen
Materialzuschnitte aufzuwerfen bzw. auszugeben.
Der Materialeintrittsabschnitt 16 ist vor der Vorrichtung 12
positioniert und weist einen Rutschenförderer 22 und einen
Flachförderer 24 auf, wobei der Rutschenförderer die
Materialzuschnitte von einem vorhergehenden Prozess entlang
der Führungsstangen 20 leitet und wobei der Flachförderer die
Materialzuschnitte von dem Rutschenförderer zu dem
Vertiefungsabschnitt transportiert.
Der Vertiefungsabschnitt weist ein Halteelement bzw. eine
Halteeinrichtung 26, welche sich in dem unteren Bereich
befindet, um das Material zu stützten bzw. zu lagern, welches
von dem Flachförderer 24 transportiert worden ist, und ein
Pressteil bzw. eine Presseinrichtung 28 auf, die sich in dem
oberen Bereich befindet und Stanzelemente aufweist, die zur
Bildung der Vertiefungen an den Materialzuschnitten verwendet
werden.
Wie in Fig. 2 gezeigt, weist das Pressteil 28 eine
Trägerplatte 36, welche bewegbar mit dem oberen Rahmen 30
verbunden ist und entlang der Führungsschienen 34 nach oben
und unten gleitet, welche an dem Seitenwandrahmen 32
ausgebildet sind, und Stanzelemente 38 auf, welche am Boden
der Trägerplatte angebracht sind, um die Vertiefungen in die
Materialzuschnitte zu pressen.
Eine Hydraulikeinrichtung 40 ist mit der Trägerplatte
verbunden und Räder 42 sind an den äußeren Ecken der
Grundplatte 36 an den Führungsschienen 34 angrenzend
angebracht, so dass die Grundplatte entlang der
Führungsschienen 34 durch die Kraft der Hydraulikeinrichtung
40 gleiten kann. Verbindungsöffnungen 44 sind in der
Grundplatte 36 ausgebildet, um die Stanzelemente mit Bolzen
oder Schrauben oder ähnlichen Vorrichtungen zu fixieren, wie
in Fig. 3 gezeigt.
Fig. 3 zeigt ferner, dass ein Paar von Montageöffnungen 44
jedem Stanzelement zugewiesen werden, und wobei Gruppen von
drei vertikalen Paaren in vier Reihen und 13 Spalten
ausgebildet sind.
Wie in der Figur zu sehen, können zwei Stanzelemente in jeder
Gruppe von Öffnungen angebracht werden. Dem gemäß können bis
zu 104 Stanzelemente 38 montiert bzw. angebracht werden, so
dass 104 Vertiefungen an einem Materialzuschnitt gleichzeitig
ausgebildet werden können.
Zusätzlich sind bis zu 312 mögliche Vertiefungspositionen pro
Materialzuschnitt erhältlich, da jede Gruppe von
Montageöffnungen sechs mögliche Stanzmontagepositionen
bietet.
Wie in den Fig. 1 und 4 gezeigt, weist das Halteelement 26
eine Erfassungseinrichtung 46, welche einen Materialzuschnitt
erfasst, der durch den Materialeintrittsabschnitt 16
eintritt, einen Transportförderer 50, welcher den
Materialzuschnitt über eine bestimmte Entfernung
transportiert und welcher durch einen Servomotor 48 betätigt
wird, welcher gemäß dem Signal der Erfassungseinrichtung
betätigt wird, und untere Prägestempel auf, welche an der
Seite gegenüber den Stanzelementen 38 derart positioniert
sind, dass die Prägestempel den Materialzuschnitt während der
Vertiefungsherstellung stützen können.
Die als Erfassungseinrichtung 46 zur Erfassung des
Vorhandenseins eines Materialzuschnitts üblicherweise
verwendete Vorrichtung ist ein Strahlsensor bzw. eine
Lichtschranke.
Die vier Paare der Walzen des Transportförderers 50 befinden
sich an der Seite des Bereichs, wo die Stanzelemente 38
derart nach unten gelangen, dass der Vertiefungsprozess damit
nicht in Konflikt gerät, und wobei der Förderer 50 den
Betrieb mittels eines Servomotors 48 durchführt oder stoppt,
welcher als Antwort auf ein Signal von dem Steuerabschnitt 54
betätigt wird.
Permanentmagnete 56 sind unter den Förderwalzen ausgebildet,
um den Vertiefungsbereich derart abzudecken, dass das
Material während des Vertiefungsprozesses festgehalten werden
kann.
Die unteren Prägestempel 52 sind gemäß den verschiedenen
Stanzelementen in unterschiedlichen Größen hergestellt,
welche an der Grundplatte 36 angebracht sind.
Um die Unterschiede der Dicke der Materialschnittteile zu
bewältigen, ist eine Zapfenschale 60 in der Nähe jeder Ecke
der Grundplatte 36 des Pressteils 28 in einer wie vorstehend
aufgebauten Vertiefungspressvorrichtung angeordnet, wobei die
Zapfenschale einen Depressionsbereich 62 in seinem Zentrum
aufweist, und wobei das Halteteil 26 Zapfen 64, welche in den
Depressionsbereich 62 eingesetzt werden sollen, und
Beilagscheiben 66 um die Zapfen 64 herum aufweist, wie in
Fig. 5 gezeigt.
Die Beilagscheiben 66 um die Zapfen 64 können durch andere
Einrichtungen von unterschiedlicher Dicke ersetzt werden, um
den Abstand des Weges des Pressteils 28 zu justieren, so dass
die Tiefe der Vertiefungen eingestellt werden kann.
Da die Hydraulikeinrichtung 40 oberhalb des oberen Rands 30
angeordnet ist, ist es wünschenswert, einen Sicherheitszaun
68 an dem oberen Rahmen 30 zu installieren, um zu verhindern,
dass Bedienpersonal während des Einfüllens des Reservoirs
oder der Wartung der Hydraulikeinrichtung 40 herunterfällt.
Das vertiefte Schnittteilmaterial wird zu der nächsten Stufe
durch den Auswurfabschnitt 18 transportiert.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist der Auswurfabschnitt 18 einen
zweiten Rutschförderer 58 mit Führungsstangen 20 an beiden
Seiten auf, so dass die Materialschnittteile in einer Reihe
ausgeworfen bzw. ausgegeben werden.
Die vorstehend beschriebene Vertiefungspressvorrichtung
arbeitet wie folgt:
Als erstes werden die Schnittteile 14 in einer Reihe in dem
ersten Rutschförderer 22 ausgerichtet und zu dem
Transportförderer 50 auf dem Flachförderer 24 transportiert.
Das Schnittteilmaterial wird durch die Erfassungseinrichtung
46 erfasst und dem gemäß transportiert ein Servomotor das
Schnittmaterial über eine bestimmte Entfernung zu der
Vertiefungsposition durch die Betätigung des
Transportförderers 50.
Der X-Wert der Vertiefungsposition wird durch den Betrag der
Bewegung des Transportförderers 50 bestimmt, und der Y-Wert
wird durch die Form der unteren Prägestempel 52 und durch die
Position der Stanzelemente bestimmt, welche an der
Trägerplatte angeordnet sind. Der Z-Wert wird durch die Dicke
der Beilagscheibe 66 bestimmt, welche um den Zapfen 64
eingepasst ist.
Die Grundplatte 36 gleitet derart nach unten, dass die
Stanzelemente 38 an den Vertiefungspositionen die
Vertiefungen ausbilden, und wobei dann das mit Vertiefungen
versehene Material zu dem nächsten Verarbeitungsschritt durch
den zweiten Rutschförderer 58 transportiert wird. der
Vertiefungsprozess der Vertiefungspressvorrichtung ist somit
beendet.
Die vorstehend erwähnte Vertiefungspressvorrichtung kann
Material von verschiedenen Formen oder Dicken mit einer
Vorrichtung bearbeiten, so dass die Gesamtbearbeitungszeit
reduziert werden kann.
Darüber hinaus kann das Verfahren von dem Eintritt bis zum
Auswurf des Materials automatisiert werden, so dass die
Herstellungskosten reduziert werden können.
Claims (4)
1. Vertiefungspressvorrichtung, welche aufweist:
einen Materialeintrittsabschnitt, durch welchen die einzelnen Materialschnittteile eintreten;
eine Halteeinrichtung, die ein eintretendes Materialschnittteil erfasst und zu der Vertiefungsposition transportiert;
eine Presseinrichtung, die Stanzelemente, die durch eine Hydraulikeinrichtung nach unten gleiten und an dem transportierten Materialschnittteil Vertiefungen ausbilden, und eine Grundplatte aufweist, auf welcher die Stanzelemente angebracht sind; und
einen Auswurfabschnitt, welcher die mit Vertiefungen versehenen Materialschnittteile zu der nächsten Verarbeitungsstufe ausgibt.
einen Materialeintrittsabschnitt, durch welchen die einzelnen Materialschnittteile eintreten;
eine Halteeinrichtung, die ein eintretendes Materialschnittteil erfasst und zu der Vertiefungsposition transportiert;
eine Presseinrichtung, die Stanzelemente, die durch eine Hydraulikeinrichtung nach unten gleiten und an dem transportierten Materialschnittteil Vertiefungen ausbilden, und eine Grundplatte aufweist, auf welcher die Stanzelemente angebracht sind; und
einen Auswurfabschnitt, welcher die mit Vertiefungen versehenen Materialschnittteile zu der nächsten Verarbeitungsstufe ausgibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Halteeinrichtung
aufweist:
eine Erfassungseinrichtung, welche das durch den Materialeintrittsabschnitt eintretende Schnittteilmaterial erfasst;
einen Transportförderer, welcher das Materialschnittteil über eine bestimmte Distanz transportiert und welcher durch einen Servomotor betätigt wird, der gemäß einem Signal von der Erfassungseinrichtung arbeitet, und welcher Permanentmagnete unter den Fördererrollen aufweist, welche den Vertiefungsbereich bedecken; und
untere Prägestempel, welche an der den Stanzelementen gegenüberliegenden Seite des Materialschnittteils positioniert sind, um das Materialschnittteil während des Vertiefungsverfahrens zu halten.
eine Erfassungseinrichtung, welche das durch den Materialeintrittsabschnitt eintretende Schnittteilmaterial erfasst;
einen Transportförderer, welcher das Materialschnittteil über eine bestimmte Distanz transportiert und welcher durch einen Servomotor betätigt wird, der gemäß einem Signal von der Erfassungseinrichtung arbeitet, und welcher Permanentmagnete unter den Fördererrollen aufweist, welche den Vertiefungsbereich bedecken; und
untere Prägestempel, welche an der den Stanzelementen gegenüberliegenden Seite des Materialschnittteils positioniert sind, um das Materialschnittteil während des Vertiefungsverfahrens zu halten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Grundplatte in
der Presseinrichtung einen Zapfenbecher nahe jeder Ecke
aufweist, welcher eine Vertiefung in seinem Zentrum
aufweist, und wobei die Halteeinrichtung Zapfen an
bestimmten Positionen aufweist, welche in die
Vertiefungen eingesetzt werden sollen, und wobei
Beilagscheiben um die Zapfen angepasst sind und durch
andere Beilagscheiben mit unterschiedlicher Dicke gemäß
der gewünschten Tiefe der auszubildenden Vertiefungen
ersetzt werden können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, welche ferner einen
Sicherheitszaun aufweist, der an dem oberen Rahmen
installiert ist, um Bedienpersonal am Herunterfallen zu
hindern.
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