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DE10031185A1 - Vertiefungspressvorrichtung - Google Patents

Vertiefungspressvorrichtung

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DE10031185A1
DE10031185A1 DE10031185A DE10031185A DE10031185A1 DE 10031185 A1 DE10031185 A1 DE 10031185A1 DE 10031185 A DE10031185 A DE 10031185A DE 10031185 A DE10031185 A DE 10031185A DE 10031185 A1 DE10031185 A1 DE 10031185A1
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DE
Germany
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press
base plate
next processing
stage
depression
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Withdrawn
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DE10031185A
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English (en)
Inventor
Yong-Sung Joo
Dong-Keol Lee
Byeong-Ho Choi
Kyeong-Won Joo
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Hyundai Motor Co
Original Assignee
Hyundai Motor Co
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B5/00Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/20Storage arrangements; Piling or unpiling
    • B21D43/22Devices for piling sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/02Stamping using rigid devices or tools
    • B21D22/04Stamping using rigid devices or tools for dimpling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung stellt eine Vertiefungspressvorrichtung bereit, welche Vertiefungen an Materialschnittteilen von verschiedenen Größen ausbildet, und welche einen Materialeintrittsabschnitt, durch welchen die Materialschnittteile in einer Reihe eintreten, eine Halteeinrichtung, die ein eingetretenes Materialschnittteil erfasst und zu der Vertiefungsposition transportiert, eine Presseinrichtung, die Stanzelemente, die durch eine Hydraulikeinrichtung nach unten gleiten und die Vertiefungen an den Materialschnittteilen ausbilden, und eine Grundplatte aufweist, auf welcher die Stanzelemente angebracht sind, und einen Auswurfabschnitt aufweist, welcher die mit Vertiefungen versehenen Materialschnittteile zu der nächsten Verarbeitungseinrichtung ausgibt.

Description

Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vertiefungspressvorrichtung und insbesondere eine Vertiefungspressvorrichtung, welche Vertiefungen an Materialteilen, die im allgemeinen als Zuschnittteile bzw. Materialschnittteile zu verstehen sind, von verschiedenen Dimensionen mit einer Vorrichtung ausbilden kann.
Stand der Technik
Das Stapeln von vielen Platten von Materialzuschnitten mit unterschiedlicher Dicke verursacht gewöhnlicherweise eine Neigung, welche in Richtung des dünneren Teils der Platten aufgrund der Dickenunterschiede ausgebildet ist, wie in Fig. 6a gezeigt.
Um diese Neigung zu vermeiden, bildet eine Vertiefungspressvorrichtung viele Vertiefungen 104 an dem Zuschnittmaterial 102 aus, deren Tiefe gleich dem Dickeunterschied ist, wie in Fig. 6b gezeigt, wobei eine Vertiefung als Grübchen zu verstehen ist, wie diejenigen Grübchen, die an der Oberfläche eines Golfballs ausgebildet sind.
Jede Vertiefungsposition an dem Zuschnittmaterial ist durch eine X-Y-Koordinate spezifiziert, und die Tiefe der Vertiefung Δt (= t1 - t2) wird als Z-Koordinate bezeichnet. Die Anzahl der sich ausbildenden Vertiefungen hängt von der Größe des Zuschnittsmaterials ab.
Das vorstehend erwähnte Vertiefungsverfahren erfordert eine unterschiedliche Anzahl und Tiefe von Vertiefungen für jede unterschiedliche Materialzuschnittsdimension gemäß der Fläche und der Dicke des Materials, was zu dem Nachteil führt, dass die Vertiefungselemente jedes Mal entnommen oder neu angeordnet werden müssen, wenn ein Materialzuschnitt mit unterschiedlicher Dimension bearbeitet werden soll.
Darstellung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung ist unter der Maßgabe gemacht worden, um die vorstehenden Probleme des Standes der Technik zu lösen, und wobei der Zweck dieser Erfindung darin liegt, eine Vertiefungspressvorrichtung bereitzustellen, welche Vertiefungen mit unterschiedlicher Tiefe ohne zusätzliche Bearbeitung ausbilden kann und unterschiedliche Materialzuschnittsdimensionen bearbeiten kann.
Um den Zweck zu erfüllen, stellt die Erfindung eine Vertiefungspressvorrichtung bereit, welche einen Materialeintrittsabschnitt, durch welchen individuelle Materialzuschnitte in einer Reihe eintreten; eine Halteeinrichtung bzw. ein Halteteil, welches den eintretenden Materialzuschnitt erfasst und zu der Vertiefungsposition transportiert, eine Presseinrichtung bzw. ein Pressteil, welches Stanzelemente, die durch eine hydraulische Einrichtungen nach unten gleiten, um Vertiefungen an dem Material auszubilden, und eine Trägerplatte bzw. Grundplatte aufweist, auf welcher die Stanzelemente montiert sind; und einen Auswurfabschnitt aufweist, welcher das vertiefte Material zu der nächsten Verarbeitung übergibt bzw. auswirft.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die beigefügten Zeichnungen, welche hiermit mit einbezogen sind und einen Teil der Beschreibung bilden, stellen eine Ausführungsform der Erfindung dar, und wobei diese gemeinsam mit der Beschreibung dazu dienen, die Prinzipien bzw. den Grundgedanken der Erfindung zu erläutern.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Vertiefungspressvorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie III-III von Fig. 2;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie IV-IV von Fig. 1;
Fig. 5 eine detaillierte Ansicht des eingekreisten Abschnitts D von Fig. 2;
Fig. 6a eine Seitenansicht eines Stapels von Materialzuschnitten;
Fig. 6b eine Seitenansicht eines Stapels von Materialzuschnitten mit Vertiefungen; und
Fig. 6c eine vergrößerte Ansicht eines eingekreisten Abschnitts von Fig. 6.
Genaue Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und das Bezugszeichen 12 bezeichnet eine Vertiefungspressvorrichtung.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist die Vertiefungspressvorrichtung 12 einen Materialeintrittsabschnitt 16, um Materialzuschnitte 14 aufzunehmen, einen Vertiefungsabschnitt, wo Vertiefungen an den Materialzuschnitten ausgebildet werden, und einen Auswurfabschnitt 18 auf, um die mit Vertiefungen versehenen Materialzuschnitte aufzuwerfen bzw. auszugeben.
Der Materialeintrittsabschnitt 16 ist vor der Vorrichtung 12 positioniert und weist einen Rutschenförderer 22 und einen Flachförderer 24 auf, wobei der Rutschenförderer die Materialzuschnitte von einem vorhergehenden Prozess entlang der Führungsstangen 20 leitet und wobei der Flachförderer die Materialzuschnitte von dem Rutschenförderer zu dem Vertiefungsabschnitt transportiert.
Der Vertiefungsabschnitt weist ein Halteelement bzw. eine Halteeinrichtung 26, welche sich in dem unteren Bereich befindet, um das Material zu stützten bzw. zu lagern, welches von dem Flachförderer 24 transportiert worden ist, und ein Pressteil bzw. eine Presseinrichtung 28 auf, die sich in dem oberen Bereich befindet und Stanzelemente aufweist, die zur Bildung der Vertiefungen an den Materialzuschnitten verwendet werden.
Wie in Fig. 2 gezeigt, weist das Pressteil 28 eine Trägerplatte 36, welche bewegbar mit dem oberen Rahmen 30 verbunden ist und entlang der Führungsschienen 34 nach oben und unten gleitet, welche an dem Seitenwandrahmen 32 ausgebildet sind, und Stanzelemente 38 auf, welche am Boden der Trägerplatte angebracht sind, um die Vertiefungen in die Materialzuschnitte zu pressen.
Eine Hydraulikeinrichtung 40 ist mit der Trägerplatte verbunden und Räder 42 sind an den äußeren Ecken der Grundplatte 36 an den Führungsschienen 34 angrenzend angebracht, so dass die Grundplatte entlang der Führungsschienen 34 durch die Kraft der Hydraulikeinrichtung 40 gleiten kann. Verbindungsöffnungen 44 sind in der Grundplatte 36 ausgebildet, um die Stanzelemente mit Bolzen oder Schrauben oder ähnlichen Vorrichtungen zu fixieren, wie in Fig. 3 gezeigt.
Fig. 3 zeigt ferner, dass ein Paar von Montageöffnungen 44 jedem Stanzelement zugewiesen werden, und wobei Gruppen von drei vertikalen Paaren in vier Reihen und 13 Spalten ausgebildet sind.
Wie in der Figur zu sehen, können zwei Stanzelemente in jeder Gruppe von Öffnungen angebracht werden. Dem gemäß können bis zu 104 Stanzelemente 38 montiert bzw. angebracht werden, so dass 104 Vertiefungen an einem Materialzuschnitt gleichzeitig ausgebildet werden können.
Zusätzlich sind bis zu 312 mögliche Vertiefungspositionen pro Materialzuschnitt erhältlich, da jede Gruppe von Montageöffnungen sechs mögliche Stanzmontagepositionen bietet.
Wie in den Fig. 1 und 4 gezeigt, weist das Halteelement 26 eine Erfassungseinrichtung 46, welche einen Materialzuschnitt erfasst, der durch den Materialeintrittsabschnitt 16 eintritt, einen Transportförderer 50, welcher den Materialzuschnitt über eine bestimmte Entfernung transportiert und welcher durch einen Servomotor 48 betätigt wird, welcher gemäß dem Signal der Erfassungseinrichtung betätigt wird, und untere Prägestempel auf, welche an der Seite gegenüber den Stanzelementen 38 derart positioniert sind, dass die Prägestempel den Materialzuschnitt während der Vertiefungsherstellung stützen können.
Die als Erfassungseinrichtung 46 zur Erfassung des Vorhandenseins eines Materialzuschnitts üblicherweise verwendete Vorrichtung ist ein Strahlsensor bzw. eine Lichtschranke.
Die vier Paare der Walzen des Transportförderers 50 befinden sich an der Seite des Bereichs, wo die Stanzelemente 38 derart nach unten gelangen, dass der Vertiefungsprozess damit nicht in Konflikt gerät, und wobei der Förderer 50 den Betrieb mittels eines Servomotors 48 durchführt oder stoppt, welcher als Antwort auf ein Signal von dem Steuerabschnitt 54 betätigt wird.
Permanentmagnete 56 sind unter den Förderwalzen ausgebildet, um den Vertiefungsbereich derart abzudecken, dass das Material während des Vertiefungsprozesses festgehalten werden kann.
Die unteren Prägestempel 52 sind gemäß den verschiedenen Stanzelementen in unterschiedlichen Größen hergestellt, welche an der Grundplatte 36 angebracht sind.
Um die Unterschiede der Dicke der Materialschnittteile zu bewältigen, ist eine Zapfenschale 60 in der Nähe jeder Ecke der Grundplatte 36 des Pressteils 28 in einer wie vorstehend aufgebauten Vertiefungspressvorrichtung angeordnet, wobei die Zapfenschale einen Depressionsbereich 62 in seinem Zentrum aufweist, und wobei das Halteteil 26 Zapfen 64, welche in den Depressionsbereich 62 eingesetzt werden sollen, und Beilagscheiben 66 um die Zapfen 64 herum aufweist, wie in Fig. 5 gezeigt.
Die Beilagscheiben 66 um die Zapfen 64 können durch andere Einrichtungen von unterschiedlicher Dicke ersetzt werden, um den Abstand des Weges des Pressteils 28 zu justieren, so dass die Tiefe der Vertiefungen eingestellt werden kann.
Da die Hydraulikeinrichtung 40 oberhalb des oberen Rands 30 angeordnet ist, ist es wünschenswert, einen Sicherheitszaun 68 an dem oberen Rahmen 30 zu installieren, um zu verhindern, dass Bedienpersonal während des Einfüllens des Reservoirs oder der Wartung der Hydraulikeinrichtung 40 herunterfällt.
Das vertiefte Schnittteilmaterial wird zu der nächsten Stufe durch den Auswurfabschnitt 18 transportiert.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist der Auswurfabschnitt 18 einen zweiten Rutschförderer 58 mit Führungsstangen 20 an beiden Seiten auf, so dass die Materialschnittteile in einer Reihe ausgeworfen bzw. ausgegeben werden.
Die vorstehend beschriebene Vertiefungspressvorrichtung arbeitet wie folgt:
Als erstes werden die Schnittteile 14 in einer Reihe in dem ersten Rutschförderer 22 ausgerichtet und zu dem Transportförderer 50 auf dem Flachförderer 24 transportiert.
Das Schnittteilmaterial wird durch die Erfassungseinrichtung 46 erfasst und dem gemäß transportiert ein Servomotor das Schnittmaterial über eine bestimmte Entfernung zu der Vertiefungsposition durch die Betätigung des Transportförderers 50.
Der X-Wert der Vertiefungsposition wird durch den Betrag der Bewegung des Transportförderers 50 bestimmt, und der Y-Wert wird durch die Form der unteren Prägestempel 52 und durch die Position der Stanzelemente bestimmt, welche an der Trägerplatte angeordnet sind. Der Z-Wert wird durch die Dicke der Beilagscheibe 66 bestimmt, welche um den Zapfen 64 eingepasst ist.
Die Grundplatte 36 gleitet derart nach unten, dass die Stanzelemente 38 an den Vertiefungspositionen die Vertiefungen ausbilden, und wobei dann das mit Vertiefungen versehene Material zu dem nächsten Verarbeitungsschritt durch den zweiten Rutschförderer 58 transportiert wird. der Vertiefungsprozess der Vertiefungspressvorrichtung ist somit beendet.
Die vorstehend erwähnte Vertiefungspressvorrichtung kann Material von verschiedenen Formen oder Dicken mit einer Vorrichtung bearbeiten, so dass die Gesamtbearbeitungszeit reduziert werden kann.
Darüber hinaus kann das Verfahren von dem Eintritt bis zum Auswurf des Materials automatisiert werden, so dass die Herstellungskosten reduziert werden können.

Claims (4)

1. Vertiefungspressvorrichtung, welche aufweist:
einen Materialeintrittsabschnitt, durch welchen die einzelnen Materialschnittteile eintreten;
eine Halteeinrichtung, die ein eintretendes Materialschnittteil erfasst und zu der Vertiefungsposition transportiert;
eine Presseinrichtung, die Stanzelemente, die durch eine Hydraulikeinrichtung nach unten gleiten und an dem transportierten Materialschnittteil Vertiefungen ausbilden, und eine Grundplatte aufweist, auf welcher die Stanzelemente angebracht sind; und
einen Auswurfabschnitt, welcher die mit Vertiefungen versehenen Materialschnittteile zu der nächsten Verarbeitungsstufe ausgibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Halteeinrichtung aufweist:
eine Erfassungseinrichtung, welche das durch den Materialeintrittsabschnitt eintretende Schnittteilmaterial erfasst;
einen Transportförderer, welcher das Materialschnittteil über eine bestimmte Distanz transportiert und welcher durch einen Servomotor betätigt wird, der gemäß einem Signal von der Erfassungseinrichtung arbeitet, und welcher Permanentmagnete unter den Fördererrollen aufweist, welche den Vertiefungsbereich bedecken; und
untere Prägestempel, welche an der den Stanzelementen gegenüberliegenden Seite des Materialschnittteils positioniert sind, um das Materialschnittteil während des Vertiefungsverfahrens zu halten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Grundplatte in der Presseinrichtung einen Zapfenbecher nahe jeder Ecke aufweist, welcher eine Vertiefung in seinem Zentrum aufweist, und wobei die Halteeinrichtung Zapfen an bestimmten Positionen aufweist, welche in die Vertiefungen eingesetzt werden sollen, und wobei Beilagscheiben um die Zapfen angepasst sind und durch andere Beilagscheiben mit unterschiedlicher Dicke gemäß der gewünschten Tiefe der auszubildenden Vertiefungen ersetzt werden können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, welche ferner einen Sicherheitszaun aufweist, der an dem oberen Rahmen installiert ist, um Bedienpersonal am Herunterfallen zu hindern.
DE10031185A 1999-10-29 2000-06-27 Vertiefungspressvorrichtung Withdrawn DE10031185A1 (de)

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