DE10031643A1 - Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomer aus schlagfestem Polystyrol - Google Patents
Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomer aus schlagfestem PolystyrolInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Rückgewinnung industriell brauchbarer Styrol-Monomere in hohen Erträgen mit hoher Reinheit aus Abfällen von schlagfestem Polystyrol, für die herkömmlicherweise wirksame Recycling-Verfahren nicht geschaffen wurden, durch Erhitzen und Abbauen des schlagfesten Polystyrols, wobei ein Sulfat und/oder Mangandioxid als Katalysator verwendet wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus schlagfestem
Polystyrol, bei dem die Styrol-Monomere durch Erhitzen und
Abbau des schlagfesten Polystyrols gewonnen werden, und es
ist ihr Ziel, ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-
Monomeren, die nützliche industrielle Materialien sind, aus
schlagfestem Polystyrol in hohen Erträgen mit hoher Reinheit
bereitzustellen. Konventionell wurden keine wirksamen
Verfahren zum Recycling dieser Abfälle geschaffen.
Schlagfestes Polystyrol (HI-PS = High Impact Polystyrol)
ist ein milchiges, weißes Harz, das durch Graft-
Polymerisieren bzw. Pfropfpolymerisation von Styrol mit
Butadien-Kautschuk gewonnen wird, und es weist eine hohe
Schlagfestigkeit auf, die 5- bis 10mal größer als diejenige
von Polystyrol ist.
Schlagfeste Polystyrole dieses Typs mit einer derartig
überlegenen Schlagfestigkeit wurden in großem Umfang als
verschiedene Produkte wie beispielsweise Fernseher,
Klimaanlagen und Nahrungsmittel-Behälter verwendet und einige
schlagfeste Polystyrol-Produkte, die wir im täglichen Leben
sehen, sind beispielsweise Behälter für Getränke wie Yakult
(Handelsbezeichnung).
Herkömmlicherweise wurde unter den Abfällen von
derartigen schlagfesten Polystyrol-Produkten ein Teil zur
Bildung von Büro-Produkten, etc. recycelt; jedoch wurden die
meisten dieser Abfälle, die aus Heim-Produkten gewonnen
wurden, als nicht brennbare Abfälle deponiert.
Unter diesen Umständen trat das Container and Package
Recycling Law (Gesetz zur Förderung der getrennten Sammlung
und Wiederverwertung von Produkten, die Behälter und
Verpackungen betreffen) am ersten 1. Juli 1997 in Kraft und
bestimmte körperschaftliche Organisationen wurden
verpflichtet, die Recycling-Prozesse von PET-Flaschen
durchzuführen. Zusätzlich hierzu trat vom Jahr 2000 an
dasselbe Gesetz für andere Behälter und Verpackungen als PET-
Flaschen in Kraft und demgemäß müssen schlagfeste Polystyrol-
Produkte wie beispielsweise Behälter etc. für Milchsäure-
Getränke recycelt werden.
Jedoch wurden bis jetzt die meisten Abfälle aus
schlagfesten Polystyrol-Produkten als nicht brennbare Abfälle
nach ihrer Beseitigung wie vorstehend beschrieben deponiert
und es wurden keine wirksamen Verfahren zum Recycling von
schlagfesten Polystyrol-Produkten geschaffen.
Die vorliegende Erfindung soll die vorstehend erwähnten
Probleme lösen und es ist ihr Ziel, ein Verfahren zur
Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus schlagfestem
Polystyrol bereitzustellen, bei dem Styrol-Monomere, die
industriell brauchbare Materialien sind, aus Abfällen von
schlagfestem Polystyrol in hohen Erträgen zurückgewonnen
werden können.
Die vorliegende Erfindung soll die vorstehend erwähnten
Probleme lösen und die Erfindung betrifft gemäß Anspruch 1
ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus
schlagfestem Polystyrol, wobei die Styrol-Monomere durch
Erhitzen und Abbauen des schlagfesten Polystyrols gewonnen
werden, und das dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Sulfat
und/oder Mangandioxid als Katalysator verwendet wird.
Die Erfindung gemäß Anspruch 2 betrifft das Verfahren
nach Anspruch 1 zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus
schlagfestem Polystyrol, dadurch gekennzeichnet, dass das
Sulfat ein Metallsulfat ist.
Die Erfindung gemäß Anspruch 3, betreffend das Verfahren
nach Anspruch 1 zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus
schlagfestem Polystyrol, ist dadurch gekennzeichnet, dass das
Sulfat zumindest eine Substanz ist, die aus der Gruppe
bestehend aus Magnesiumsulfat, Mangansulfat, Kalziumsulfat,
Antimonsulfat, Natriumsulfat, Eisen(II)-sulfat, Zinksulfat,
Aluminiumsulfat und Kaliumsulfat ausgewählt ist.
Die Erfindung ist gemäß Anspruch 4 dadurch
gekennzeichnet, dass die Erhitzungstemperatur des
Polystyrolharzes auf nicht mehr als 350°C eingestellt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Rückgewinnung von
Styrol-Monomeren aus schlagfestem Polystyrol ist dadurch
gekennzeichnet, dass beim thermischen Abbau des schlagfesten
Polystyrols ein Sulfat und/oder Mangandioxid als Katalysator
verwendet wird.
Der Grund hierfür ist, dass die Anwendung dieser
Katalysatoren es möglich macht, Polystyrol bei relativ
niedrigen Temperaturen thermisch abzubauen und weiterhin den
Anteil an Bestandteilen mit niedrigem Molekulargewicht, der
in thermisch abgebauten Dämpfen enthalten ist, zu reduzieren.
Überdies können diese Katalysatoren einfach zu
vergleichsweise geringen Kosten gewonnen werden, wodurch die
Katalysator-Kosten reduziert werden.
Die nachfolgende Beschreibung erörtert das Verfahren zur
Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus schlagfestem
Polystyrol gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Rückgewinnung
von Styrol-Monomeren aus schlagfestem Polystyrol wird ein
Sulfat und/oder Mangandioxid als Katalysator verwendet.
Speziell schließen Beispiele des Sulfats
Sulfatanhydride, wie Zinksulfat, Aluminiumsulfat,
Antimonylsulfat, Antimon(III)-sulfat, Ammoniumsulfat,
Ammoniumaluminiumsulfat, Ammoniumchrom(III)-sulfat,
Ammoniumkobalt(II)-sulfat, Ammoniumeisen(II)-sulfat,
Ammoniumeisen(III)-sulfat, Ammoniummangan(II)-sulfat,
Iridum(III)-sulfat, Bleisulfat, Bleisulfaterz, Cadmiumsulfat,
Kaliumsulfat, Gallium(III)-sulfat, Kaliumaluminiumsulfat,
Kaliumchrom(III)-sulfat, Kalziumsulfat, Normal-Silbersulfat,
Guanidinaluminiumsulfat, Chrom(II)-sulfat, Chrom(III)-sulfat,
Kobalt(II)-sulfat, Kobalt(III)-sulfat, Zirkonium(IV)-sulfat,
Quecksilber(1)-sulfat, Wasserstoff-3-indrylsulfat,
Kaliumhydrogensulfat, Zinn(II)-sulfat, Strontiumsulfat,
Cer(III)-sulfat, Cer(IV)-sulfat, Titan(III)-sulfat,
Titan(IV)-sulfat, Eisen(II)-sulfat, Eisen(III)-sulfat,
Kupfer(II)-sulfat, Natriumdodecylsulfat, Thorium(IV)-sulfat,
Natriumsulfat, Natriumaluminiumsulfat, Blei(II)-sulfat,
Blei(IV)-sulfat, Nickel(II)-sulfat, Nickel(II)-
aluminiumsulfat, Nitrosylsulfat, Dinatriummagnesiumsulfat,
Neodymium(III)-sulfat, Vanadium(III)-sulfat, Bariumsulfat,
Ammoniumhydroxylsulfat, Praseodymium(III)-sulfat,
Magnesiumsulfat, Magnesiumdikaliumsulfat, Mangan(II)-sulfat,
Mangan(III)-sulfat, Lanthan(III)-sulfat, Ligninsulfat,
Lithiumsulfat, Rubidiumsulfat, Rubidiumaluminiumsulfat und
Mangan(III)-cäsiumsulfat, ein.
Und sie schließen Sulfathydrate wie Zinksulfat-
Monohydrat, Zinksulfat-Hexahydrat, Zinksulfat-Heptahydrat,
Aluminiumsulfat-Hexahydrat, Aluminiumsulfat-Decahydrat,
Aluminiumsulfat-16-hydrat, Aluminiumsulfat-18-hydrat,
Aluminiumsulfat-27-hydrat, Ammoniumchrom(III)-sulfat-12-
hydrat, Ammoniumkobalt(II)-sulfat-Hexahydrat,
Ammoniumeisen(II)-sulfat-Hexahydrat, Ammoniumeisen(III)-
sulfat-12-Hydrat, Ammoniummangan(II)-sulfat-Hexahydrat,
Cadmiumsulfat-Monohydrat, Cadmiumsulfat-8/3-Hydrat,
Cadmiumsulfat-Heptahydrat, Kaliumaluminium-24-Hydrat,
Kaliumaluminiumsulfat-12-Hydrat, Kaliumaluminiumsulfat-16-
Hydrat, Kaliumchrom(III)-sulfat-12-Hydrat, Kaliumchrom(III)-
sulfat-Hexahydrat, Kaliumchrom(III)-sulfat-Trihydrat,
Kaliumchrom(III)-sulfat-Monohydrat, Kalziumsulfat-Dihydrat,
Chrom(II)-sulfat-Heptahydrat, Chrom(III)-sulfat-18-Hydrat,
Chrom(III)-sulfat-Trihydrat, Kobalt(II)-sulfat-Hexahydrat,
Kobalt(II)-sulfat-Monohydrat, Kobalt(III)-sulfat-18-hydrat,
Zirkon(IV)-sulfat-Monohydrat, Zirkon(IV)-Tetrahydrat,
Cer(III)-sulfat-Octahydrat, Cer(IV)-sulfat-Tetrahydrat,
Titan(IV)-sulfat-Tetrahydrat, Eisen(II)-sulfat-Monohydrat,
Eisen(II)-sulfat-Tetrahydrat, Eisen(II)-sulfat-Pentahydrat,
Eisen(II)-sulfat-Heptahydrat, Eisen(III)-sulfat-Trihydrat,
Eisen(III)-sulfat-Hexahydrat, Eisen(III)-sulfat-Heptahydrat,
Eisen(III)-sulfat-7,5-Hydrat, Eisen(III)-sulfat-Nonahydrat,
Eisen(III)-sulfat-Decahydrat, Eisen(III)-sulfat-12-hydrat,
Kupfer(II)-sulfat-Pentahydrat, Thorium(IV)-sulfat-Dihydrat,
Thorium(IV)-sulfat-Tetrahydrat, Thorium(IV)-sulfat-
Hexahydrat, Thorium(IV)-sulfat-Octahydrat, Thorium(IV)-
sulfat-Nonahydrat, Natriumsulfat-Heptahydrat, Natriumsulfat-
Decahydrat, Natriumaluminiumsulfat-24-hydrat, Nickel(II)-
sulfat-Monohydrat, Nickel(II)-sulfat-Dihydrat, Nickel(II)-
sulfat-Tetrahydrat, Nickel(II)-sulfat-Heptahydrat,
Dinatriummagnesiumsulfat-2,5-hydrat, Dinatriummagnesium-
Tetrahydrat, Vanadium(II)-sulfat-Heptahydrat, Vanadium(III)-
sulfat-Trihydrat, Vanadium(III)-sulfat-Nonahydrat,
Magnesiumsulfat-Monohydrat, Magnesiumsulfat-1,5-Hydrat,
Magnesiumsulfat-Dihydat, Magnesiumsulfat-Trihydrat,
Magnesiumsulfat-Hexahydrat, Magnesiumsulfat-Heptahydrat,
Magnesiumdikaliumsulfat-Tetrahydrat, Magnesiumdikaliumsulfat-
Hexahydrat, Mangan(II)-sulfat-Monohydrat, Mangan(II)-sulfat-
Dihydrat, Mangan(II)-sulfat-Tetrahydrat, Mangan(II)-sulfat-
Penthahydrat, Mangan(II)-sulfat-Heptahydrat und Mangan(III)-
Cäsiumsulfat-12-Hydrat ein.
Unter den vorher erwähnten Sulfaten werden Metallsulfate
bevorzugt und unter den Metallsulfaten werden
Magnesiumsulfate, Kalziumsulfate, Antimonsulfate,
Mangansulfate, Natriumsulfate, Eisen(II)-sulfate,
Zinksulfate, Aluminiumsulfate, Kaliumsulfate und Hydrate
dieser Sulfate bevorzugter verwendet.
Überdies kann der vorstehend erwähnte Katalysator wie er
ist verwendet werden oder der vorstehend erwähnte Katalysator
kann auf einem Träger verwendet werden. Hinsichtlich des
Trägers werden derartige Träger wie beispielsweise
Diatomeenerde, Aluminiumoxid, Silikagel, aktiver Kohlenstoff
und Zeolith bevorzugt verwendet, obwohl man nicht speziell
darauf beschränkt ist.
Hinsichtlich des Verfahrens, das es dem Träger
ermöglicht, den Katalysator zu tragen, ist man nicht speziell
beschränkt; und ein bekanntes Verfahren wie beispielsweise
ein Tauchverfahren und ein Co-Präzipitations-Verfahren können
verwendet werden.
Wenn schlagfestes Polystyrol (hierin nachstehend als HI-
PS bezeichnet) durch Verwendung des vorstehend erwähnten
Katalysators abgebaut wird, wird HI-PS einfach in der
Gegenwart des Katalysators in einer hitzebeständigen
Reaktionsvorrichtung, wie beispielsweise einer thermischen
Abbau-Vorrichtung erhitzt.
Die Erhitzungstemperatur des Polystyrol-Harzes, die
abhängig von der Art des zu verwendenden Katalysators
festgelegt wird, wird vorzugsweise auf nicht mehr als 350°C
eingestellt.
Spezieller sind die bevorzugten Erhitzungstemperatur
bereiche für die jeweiligen Katalysatoren beispielsweise wie
folgt dargestellt: im Falle von Mangandioxid ist der
Temperaturbereich 240 bis 330°C, im Fall von Magnesiumsulfat
ist der Temperaturbereich 230 bis 330°C, im Fall von
Mangansulfat ist der Temperaturbereich 220 bis 320°C, im Fall
von Kalziumsulfat ist der Temperaturbereich 220 bis 300°C, im
Fall von Antimonsulfat ist der Temperaturbereich 210 bis
340°C, im Fall von Natriumsulfat ist der Temperaturbereich
230 bis 320°C. Im Fall von Eisen(II)-sulfat ist der
Temperaturbereich 250 bis 320°C, im Fall von Zinksulfat ist
der Temperaturbereich 215 bis 340°C, im Fall von
Aluminiumsulfat ist der Temperaturbereich 235 bis 320°C und
im Fall von Kaliumsulfat ist der Temperaturbereich 260 bis
340°C.
Hier ist die Zugabemenge jedes Katalysators nicht
speziell beschränkt; es wird jedoch bevorzugt, diesen im
Bereich von 10-20 Gew.-% hinsichtlich HI-PS einzustellen.
HI-PS wird in der Gegenwart des Katalysators auf die
vorher erwähnte vorbestimmte Temperatur erhitzt, so dass es
zu thermisch abgebauten Polystyroldämpfen umgewandelt wird.
Die thermisch abgebauten Dämpfe enthalten als Unreinheiten
beispielsweise Bestandteile mit niedrigem Siedepunkt wie
Benzol und Toluol und Bestandteile mit hohem Siedepunkt wie
beispielsweise Dimere und Trimere; deswegen werden diese
zuletzt einem Reinigungsverfahren unterworfen, um Styrol-
Monomere mit hoher Reinheit zu gewinnen.
Das Reinigungsverfahren wird durch Verwendung eines
bekannten Verfahrens ausgeführt; und beispielsweise können
ein Vakuumdestillations-Verfahren etc. verwendet werden.
Hier verbleibt Butadienkautschuk, in HI-PS Graft-
polymerisiert, in der Reaktionsvorrichtung, ohne abgebaut zu
werden.
Die nachfolgenden Beispiele werden das Verfahren zur
Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus schlagfestem
Polystyrol durch Verwendung eines Katalysators gemäß der
vorliegenden Erfindung erläutern, um die Wirkungen der
vorliegenden Erfindung zu verdeutlichen. Jedoch soll die
vorliegende Erfindung nicht von diesen Beispielen
eingeschränkt werden.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren unter
Verwendung einer experimentellen Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (1) wurden 60 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde und 10 g Mangandioxid, das
bei 500°C geröstet wurde, gefüllt, und eine Gitterplatte (2)
wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (1)
angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die
aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte
(2) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dieser wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen,
indem das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät
(5) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) vermischt
und gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt)
verwendet, um den Auslass des Kolbens (1) zu erhitzen. Dies,
um die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, in dem Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Innentemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein Thermometer
(9) gemessen.
Hier waren hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur
238,5 bis 333,2°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres
146,5 bis 174,3°C.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (7)
zurückgewonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie
analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren 80,7981% war und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
5,855% bzw. 3,782% war. Fig. 2 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 3 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren unter
Verwendung einer experimentellen Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (1) wurden 40 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 16 g Magnesiumsulfat,
das bei 800°C geröstet wurde, gefüllt, und eine Gitterplatte
(2) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (1)
angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die
aus Keramik hergestellt waren, wurden auf die Gitterplatte
(2) gelegt, um eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) zum
Erhitzen des Auslasses des Kolbens (1) verwendet. Dies, um
die Rückgewinnung des Anfangsanteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, in dem Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Einlasstemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein
Thermometer (9) gemessen.
Hier waren hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur 274
bis 335,5°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres 149,8
bis 171,4°C.
Die Bestandteile der zurückgewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren 87,5956% ist und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
5,1522% bzw. 1,6041% war. Fig. 4 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 5 zeigt die Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch die folgende Methode unter Verwendung
einer experimentellen Vorrichtung, wie in Fig. 1 dargestellt,
durchgeführt.
In einen Kolben (1) wurden 50 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 10 g Mangansulfat,
gefüllt, und eine Gitterplatte (2) wurde in einer oberen
Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet und Raschig-
Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik
hergestellt waren, wurden auf die Gitterplatte (2) gelegt, so
dass sie eine substanzgefüllte Schicht (3) bildeten.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt)
verwendet, um den Auslass des Kolbens (1) zu erhitzen. Dies,
um die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, im Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Einlasstemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein
Thermometer (9) gemessen.
Hier waren hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur
228,8 bis 297,3°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres
war 146,2 bis 168,1°C.
Die Bestandteile der zurückgewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren 87,8054% war und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
4,8626% bzw. 1,9443% war. Fig. 6 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 7 stellt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen dar.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren ausgeführt,
indem eine experimentelle Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet wurde.
In einen Kolben (1) wurden 50 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 10 g Kalziumsulfat
gefüllt und eine Gitterplatte (2) wurde in einer oberen
Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet, und Raschig-
Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik
hergestellt waren, wurden auf die Gitterplatte (2) gelegt, um
eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt)
verwendet, um den Auslass des Kolbens (1) zu erhitzen. Dies,
um die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, im Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Einlasstemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein
Thermometer (9) gemessen.
Hier war hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur 200
bis 302,7°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres 153 bis
211°C.
Die Bestandteile der wiedergewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren 86,7463% war und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
6,109% bzw. 2,9067% war. Fig. 8 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 9 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren durchgeführt,
indem eine experimentelle Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet wurde.
In einem Kolben (1) wurden 50 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 10 g Antimonsulfat
gefüllt und eine Gitterplatte (2) wurde in einer oberen
Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet, und Raschig-
Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik
hergestellt waren, wurden auf die Gitterplatte (2) gelegt, um
eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) zum
Erhitzen des Auslasses des Kolbens (1) verwendet. Dies, um
die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, im Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Einlasstemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein
Thermometer (9) gemessen.
Hier war hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur 202
bis 302,3°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres war 163
bis 189,6°C.
Die Bestandteile der zurückgewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie analysiert
und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-
Monomeren 82,9151% war und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
6,1744% bzw. 4,2618% war. Fig. 10 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 11 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren durchgeführt,
indem eine experimentelle Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet wurde.
In einen Kolben (1) wurden 50 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 10 g Natriumsulfat
gefüllt und eine Gitterplatte (2) wurde in einer oberen
Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet, und Raschig-
Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik
hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (2) gelegt,
um eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt)
verwendet, um den Auslass des Kolbens (1) zu erhitzen. Dies,
um die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, in dem Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Einlasstemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein
Thermometer (9) gemessen.
Hier waren hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur 245
bis 294,6°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres war
153,5 bis 161,9°C.
Die Bestandteile der wiedergewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren 81,5469% war und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
6,338% bzw. 3,2322% waren. Fig. 12 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 13 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren ausgeführt,
indem eine experimentelle Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet wurde.
In einen Kolben (1) wurden 60 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 15 g Eisensulfat
gefüllt und eine Gitterplatte (2) wurde in einer oberen
Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet, und Raschig-
Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik
hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (2) gelegt,
um eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) zum
Erhitzen des Auslasses des Kolbens (1) verwendet. Dies, um
die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, im Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) und die Einlasstemperatur des
Kühlrohrs (6) wurde durch ein Thermometer (9) gemessen.
Hier waren hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur
226,3 bis 307,7°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres
158,5 bis 185,1°C.
Die Bestandteile der wiedergewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren 83,8343% war und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
5,4205 bzw. 3,4163% war. Fig. 14 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 15 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren ausgeführt,
indem eine experimentelle Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet wurde.
In einen Kolben (1) wurden 50 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 13,5 g Zinksulfat
gefüllt und eine Gitterplatte (2) wurde in einer oberen
Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet, und Raschig-
Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik
hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (2) gelegt,
um eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) zum,
Erhitzen des Auslasses des Kolbens (1) verwendet. Dies, um
die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch, Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, im Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Einlasstemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein
Thermometer (9) gemessen.
Hier waren hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur 217
bis 345,8°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres 151,3
bis 156,8°C.
Die Bestandteile der wiedergewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren 87,7999% und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
5,0973% bzw. 2,1685% waren. Fig. 16 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 17 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren durchgeführt,
indem eine experimentelle Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet wurde.
In einem Kolben (1) wurden 50 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 12,5 g
Aluminiumsulfat gefüllt und eine Gitterplatte (2) wurde in
einer oberen Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet,
und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus
Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (2)
gelegt, um eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, in
dem das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt)
verwendet, um den Auslass des Kolbens (1) zu erhitzen. Dies,
um die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, im Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) und die Einlasstemperatur des
Kühlrohrs (6) wurde durch ein Thermometer (9) gemessen.
Hier war hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur
206,3 bis 317,8°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres
war 152,1 bis 176,7°C.
Die Bestandteile der wiedergewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt der
Styrol-Monomere sogar 84,7884% und der Gehalt an Toluol und
Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
5,0945 bzw. 3,3919% waren. Fig. 18 ist ein Diagramm, das die
Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und
Fig. 19 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen.
Ein thermisches Abbauverfahren von schlagfestem
Polystyrol wurde durch das folgende Verfahren ausgeführt,
indem eine experimentelle Vorrichtung, wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet wurde.
In einen Kolben (1) wurden 50 g schlagfestes Polystyrol,
das durch Pulverisieren von Yakult-Behältern
(Handelsbezeichnung) gewonnen wurde, und 12,5 g Kaliumsulfat
gefüllt und eine Gitterplatte (2) wurde in einer oberen
Position innerhalb des Kolbens (1) angeordnet, und Raschig-
Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik
hergestellt waren, wurden auf die Gitterplatte (2) gelegt, um
eine substanzgefüllte Schicht (3) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungs-Verfahren unterworfen, indem
das Innere des Kolbens (1) durch ein Mantelheizgerät (5)
erhitzt wurde, während durch Rührblätter (4) gemischt und
gerührt wurde.
Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) zum
Erhitzen des Auslasses des Kolbens (1) verwendet. Dies, um
die Rückgewinnung des Anfangsteils der destillierten
Flüssigkeit zu verbessern.
Ein Sammelbehälter (7) wurde an den Auslass des Kolbens
(1) durch ein Kühlrohr (6) angeschlossen, so dass
Bestandteile, die durch Kühlwasser kondensiert und
verflüssigt wurden, im Sammelbehälter (7) zurückgewonnen
wurden. Die Flüssigkeitstemperatur innerhalb des Kolbens (1)
wurde durch ein Thermometer (8) gemessen und die
Einlasstemperatur des Kühlrohrs (6) wurde durch ein
Thermometer (9) gemessen.
Hier war hinsichtlich der Temperaturen, während die
Flüssigkeit destilliert wurde, die Flüssigkeitstemperatur
288,6 bis 329,5°C und die Einlass-Temperatur des Kühlrohres
war 155,5 bis 191,3°C.
Die Bestandteile der zurückgewonnenen Flüssigkeit im
Sammelbehälter (7) wurden durch Gaschromatographie
analysiert, und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an
Styrol-Monomeren sogar 86,0946% war und der Gehalt an Toluol
und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur
5,5804 bzw. 2,1234% waren, Fig. 20 ist eine Darstellung, die
die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen zeigt, und
Fig. 21 stellt Zahlenwertdaten der Ergebnisse der
Gaschromatographie-Analysen dar.
Wie vorstehend beschrieben ist das erfindungsgemäße
Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren durch
Erhitzen und Abbauen von schlagfestem Polystyrol der ein
Rückgewinnungsverfahren von Styrol-Monomeren aus schlagfestem
Polystyrol, bei dem ein Sulfat und/oder Mangandioxid als
Katalysator verwendet wird; deswegen macht es dieses
Verfahren möglich, Styrol-Monomere, die industriell
brauchbare Materialien sind, aus Abfällen von schlagfestem
Polystyrol in hohem Ertrag mit hoher Reinheit
zurückzugewinnen. Dieses Verfahren ist effektiv, weil kein
wirksames Verfahren zum Recycling dieser Abfälle in
herkömmlicher Weise geschaffen wurde.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung, die ein
Beispiel einer thermischen Abbau-Vorrichtung zeigt, die in
der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Fig. 2 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomere) zeigt, die in Beispiel 1 gewonnen wurden.
Fig. 3 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 1 gewonnen wurden.
Fig. 4 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 2 gewonnen wurden.
Fig. 5 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomere), die in Beispiel 2 gewonnen wurden.
Fig. 6 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh
Styrol-Monomeren) darstellt, die in Beispiel 3 gewonnen
wurden.
Fig. 7 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 4 gewonnen wurden.
Fig. 8 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 4 gewonnen wurden.
Fig. 9 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 4 gewonnen wurden.
Fig. 10 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 5 gewonnen wurden.
Fig. 11 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 5 gewonnen wurden.
Fig. 12 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) darstellt, die in Beispiel 6 gewonnen
wurden.
Fig. 13 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 6 gewonnen wurden.
Fig. 14 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 7 gewonnen wurden.
Fig. 15 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 7 gewonnen wurden.
Fig. 16 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) darstellt, die in Beispiel 8 gewonnen
wurden.
Fig. 17 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 8 gewonnen wurden.
Fig. 18 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 9 gewonnen wurden.
Fig. 19 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 9 gewonnen wurden.
Fig. 20 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 10 gewonnen wurden.
Fig. 21 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von
Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh-
Styrol-Monomeren), die in Beispiel 10 gewonnen wurden.
Claims (4)
1. Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus
schlagfestem Polystyrol, bei dem die Styrol-Monomere durch
Erhitzen und Abbau des schlagfesten Polystyrols gewonnen
werden, wobei ein Sulfat und/oder Mangandioxid als
Katalysator verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Sulfat ein
Metallsulfat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Sulfat
mindestens eine Substanz ist, die aus der Gruppe bestehend
aus Magnesiumsulfat, Mangansulfat, Kalziumsulfat,
Antimonsulfat, Natriumsulfat, Eisen(II)-sulfat, Zinksulfat,
Aluminiumsulfat und Kaliumsulfat ausgewählt ist.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, bei dem die Erhitzungstemperatur des
Polystyrolharzes auf nicht mehr als 350°C eingestellt wird.
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