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DE10031641A1 - Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomer aus Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators - Google Patents

Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomer aus Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators

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Publication number
DE10031641A1
DE10031641A1 DE10031641A DE10031641A DE10031641A1 DE 10031641 A1 DE10031641 A1 DE 10031641A1 DE 10031641 A DE10031641 A DE 10031641A DE 10031641 A DE10031641 A DE 10031641A DE 10031641 A1 DE10031641 A1 DE 10031641A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sulfate
flask
gas chromatography
polystyrene resin
styrene monomers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10031641A
Other languages
English (en)
Inventor
Takumi Sato
Mitsuo Masunari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
San Kaihatsu KK
Original Assignee
San Kaihatsu KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by San Kaihatsu KK filed Critical San Kaihatsu KK
Publication of DE10031641A1 publication Critical patent/DE10031641A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J11/00Recovery or working-up of waste materials
    • C08J11/04Recovery or working-up of waste materials of polymers
    • C08J11/10Recovery or working-up of waste materials of polymers by chemically breaking down the molecular chains of polymers or breaking of crosslinks, e.g. devulcanisation
    • C08J11/16Recovery or working-up of waste materials of polymers by chemically breaking down the molecular chains of polymers or breaking of crosslinks, e.g. devulcanisation by treatment with inorganic material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C4/00Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing a larger number of carbon atoms
    • C07C4/22Preparation of hydrocarbons from hydrocarbons containing a larger number of carbon atoms by depolymerisation to the original monomer, e.g. dicyclopentadiene to cyclopentadiene
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2527/00Catalysts comprising the elements or compounds of halogens, sulfur, selenium, tellurium, phosphorus or nitrogen; Catalysts comprising carbon compounds
    • C07C2527/02Sulfur, selenium or tellurium; Compounds thereof
    • C07C2527/053Sulfates or other compounds comprising the anion (SnO3n+1)2-
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharzen durch Verwendung von Sulfat als Katalysator. Die vorliegende Erfindung macht es möglich, Polystyrolharze bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen thermisch abzubauen und Vorrichtungskosten zu reduzieren etc. und macht es weiterhin möglich, Öl zurückzugewinnen, das einen geringeren Gehalt an Bestandteilen mit niedrigem Molekulargewicht und einen hohen Gehalt an Styrol-Monomeren aus Dämpfen enthält, die durch thermischen Abbau von Polystyrol gewonnen werden.

Description

AUSGANGSPUNKT DER ERFINDUNG Technisches Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus einem Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators und es ist ihr Ziel, ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharz-Abfällen bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen mit hohem Ertrag bereitzustellen.
STAND DER TECHNIK
Polystyrolharze sind ein Typ industrieller Kunststoffe, die unter den thermoplastischen Harzen am frühesten entwickelt wurden, und weil sie in Formbarkeit bzw. Gießbarkeit überlegen und preiswert sind, wurden sie in einem breiten Bereich von Anwendungen verwendet.
Unter diesen sind Polystyrolschaumstoffe, die in großem Umfang als Verpackungsmaterialien für elektrische Vorrichtungen, AV-Geräte, etc., Polstermaterialien für feste Behälter, Glasprodukte etc., und Schalen und hitzeisolierende und kältespeichernde Behälter für Nahrungsmittel etc., verwendet wurden, sperrig und werden nicht abgebaut, sogar wenn sie im Boden vergraben werden; es ist deswegen schwierig, eine Stelle zur Beseitigung bereitzustellen. Überdies neigen sie zur Beschädigung von Verbrennungsanlagen, weil sie hohe Verbrennungstemperaturen aufweisen, und weil sie Dioxin erzeugen, wenn sie mit chlorhaltigem Material vermischt werden, ist es schwierig, diese durch Verbrennung zu beseitigen; sie haben somit große Probleme bei der industriellen Abfallentsorgung bzw. -beseitigung hervorgerufen.
Unter diesen Umständen ist eine Anzahl von Techniken zur Rückgewinnung aromatischer Kohlenwasserstoff-Öle wie beispielsweise Styrol-Monomere aus Polystyrolharzen vorgeschlagen worden und Beispiele von diesen schließen diejenigen Techniken ein, die in der JP Nr. 283745/1996 (Tokukaihei 8-283745), JP Nr. 221681/1997 (Tokukaihei 9- 221681) und JP Nr. 302356/1997 (Tokukaihei 9-302356) offenbart sind.
Jede dieser Techniken baut Polystyrolharze in Gegenwart eines Katalysators thermisch ab; weil jedoch das thermische Abbauverfahren durch Erhitzen von Polystyrolharzen auf hohe Temperaturen von 350-430°C durchgeführt wird, sind spezielle Fabrikations-Einrichtungen erforderlich, die gegenüber hohen Temperaturen beständig sind, und derartige Investitionen für Einrichtungen haben die Anlagekosten erhöht.
Überdies wird der Ertrag an Styrol-Monomeren sehr gering, weil zurückgewonnene Öle viele andere Bestandteile als Styrol-Monomere enthalten; beispielsweise ist im Fall des Verfahrens der JP-Nr. 283745/1996 der Anteil an Styrol- Monomeren, die in den zurückgewonnenen Ölen enthalten sind, nur ungefähr 68 bis 69%.
Hier offenbarte die JP-Nr. 2545768 ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharzen durch Anwendung eines Erhitzungsverfahrens in einem vergleichsweise niedrigen Temperaturbereich von 300-350°C; jedoch ist sogar bei der Anwendung dieses Verfahrens der Gehalt der Styrol- Monomere, der in den zurückgewonnen Ölen enthalten ist, im Bereich von 60 bis 79%, wodurch kein zufriedenstellendes Niveau erreicht werden kann.
KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung soll die vorher erwähnten Probleme lösen und es ist ihr Ziel, ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharzen durch Verwendung eines Katalysators bereitzustellen, bei dem Polystyrolharze bei einer vergleichsweise niedrigen Temperatur thermisch abgebaut werden können, so dass es möglich ist, die Kosten der Einrichtung, etc. zu reduzieren, und bei dem Öle zurückgewonnen werden können, die einen geringen Anteil an Bestandteilen mit niedrigem Molekulargewicht und einen hohen Gehalt an Styrol-Monomeren aus dem thermisch abgebauten Dampf aufweisen.
Die vorliegende Erfindung soll die vorher erwähnten Probleme lösen und die Erfindung betrifft gemäß Anspruch 1 ein Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus einem Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators, bei dem die Styrol-Monomere durch thermisches Abbauen des Polystyrolharzes gewonnen werden, und das dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Sulfat als der Katalysator verwendet wird.
Die Erfindung betrifft gemäß Anspruch 2 ein Verfahren nach Anspruch 1 zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus einem Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators, wobei das Sulfat ein Metallsulfat ist.
Die Erfindung betrifft gemäß Anspruch 3 ein Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators, wobei das Sulfat mindestens eine Substanz ist, die aus der Gruppe bestehend aus Magnesiumsulfat, Natriumsulfat, Eisensulfat, Mangansulfat, Zinksulfat, Aluminiumsulfat, Kalziumsulfat, Kaliumsulfat und Antimonsulfat ausgewählt ist.
Die Erfindung betrifft gemäß Anspruch 4 ein Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus einem Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators, wobei die Erhitzungstemperatur des Polystyrolharzes auf nicht mehr als 350°C eingestellt wird.
BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
Unter Bezugnahme auf die Figuren gibt die nachfolgende Beschreibung bevorzugte Ausführungsformen eines Verfahrens zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharz durch Verwendung eines erfindungsgemäßen Katalysators an.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die ein Beispiel einer thermischen Abbau-Vorrichtung darstellt, die bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Die thermische Abbau-Vorrichtung (1) wird durch ein Abbaugefäß (2), das Polystyrolharz-Materialien (beispielsweise Polystyrolharzklumpen, die eine durch Entlüftung und Pulverisierung von Polystyrolharzschaumstoffen gebildete feste Form aufweisen) aufnimmt und diese thermisch abbaut, durch einen Zufuhrbereich (3) zum Zuführen der Polystyrolharze zum Abbaugefäß (2), durch einen Dampfauslassbereich (4), der thermisch abgebaute Dämpfe, die im Abbaugefäß (2) erzeugt wurden, nach außen freisetzt, durch eine Rührvorrichtung (5) zum Rühren und Mischen der in den Abbaubehälter (2) gefüllten Inhaltsstoffe und durch eine nicht dargestellte Erhitzungsvorrichtung gebildet.
Hier zeigt die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung nur schematisch ein Beispiel der Vorrichtung, die im erfindungsgemäßen Verfahren verwendet wird, und die gemäß des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendete Vorrichtung soll hierdurch nicht beschränkt werden.
Polystyrolharze mit einer festen, durch Entlüftung und Pulverisierung von beispielsweise Polystyrolschaumstoff gebildeten Form, werden dem Abbaugefäß (2) von dem Zufuhrbereich (3) her kontinuierlich zugeführt und dem Abbaugefäß (2) wird ein Katalysator zur Beschleunigung des thermischen Abbaus der Polystyrolharze zugesetzt. Die vorliegende Erfindung ist durch Verwendung eines Sulfats als Katalysator gekennzeichnet. Speziell schließen Beispiele hiervon ein: Zinksulfat, Aluminiumsulfat, Antimonsulfat, Antimon(III)-sulfat, Ammoniumsulfat, Ammoniumaluminiumsulfat, Ammoniumchrom(III)-sulfat, Ammoniumkobalt(II)-sulfat, Ammoniumeisen(II)-sulfat, Ammoniumeisen(III)-sulfat, Ammoniummangan(II)-sulfat, Iridum(III)-sulfat, Bleisulfat, Bleisulfaterz, Cadmiumsulfat, Kaliumsulfat, Gallium(III)- sulfat, Kaliumaluminiumsulfat, Kaliumchrom(III)-sulfat, Kalziumsulfat, Normal-Silbersulfat, Guanidinaluminiumsulfat, Chrom(II)-sulfat, Chrom(III)-sulfat, Kobalt(II)-sulfat, Kobalt(III)-sulfat, Zirkonium(IV)-sulfat, Quecksilber(I)- sulfat, Wasserstoff-3-indrylsulfat, Kaliumhydrogensulfat, Zinn(II)-sulfat, Strontiumsulfat, Cer(III)-sulfat, Cer(IV)- sulfat, Titan(III)-sulfat, Titan(IV)-sulfat, Eisen(II)- sulfat, Eisen(III)-sulfat, Kupfer(II)-sulfat, Natriumdodecylsulfat, Thorium(IV)-sulfat, Natriumsulfat, Natriumaluminiumsulfat, Blei(II)-sulfat, Blei(IV)-sulfat, Nickel(II)-sulfat, Nickel(II)-alurniniumsulfat, Nitrosylsulfat, Dinatriummagnesiumsulfat, Neodymium(III)- sulfat, Vanadium(III)-sulfat, Bariumsulfat, Ammoniumhydroxylsulfat, Praseodymium(III)-sulfat, Magnesiumsulfat, Magnesiumdikaliumsulfat, Mangan(II)-sulfat, Mangan(III)-sulfat, Lanthan(III)-sulfat, Ligninsulfat, Lithiumsulfat, Rubidiumsulfat, Rubidiumaluminiumsulfat und Mangan(III)-cäsiumsulfat.
Darüberhinaus können die folgenden Hydrate dieser Sulfate verwendet werden: Zinksulfat-Monohydrat, Zinksulfat- Hexahydrat, Zinksulfat-Heptahydrat, Aluminiumsulfat- Hexahydrat, Aluminiumsulfat-Decahydrat, Aluminiumsulfat-16- hydrat, Aluminiumsulfat-18-hydrat, Aluminiumsulfat-27-hydrat, Ammoniumchrom(III)-sulfat-12-hydrat, Ammoniumkobalt(II)- sulfat-Hexahydrat, Ammoniumeisen(II)-sulfat-Hexahydrat, Ammoniumeisen(III)-sulfat-12-Hydrat, Ammoniummangan(II)- sulfat-Hexahydrat, Cadmiumsulfat-Monohydrat, Cadmiumsulfat 8/3-Hydrat, Cadmiumsulfat-Heptahydrat, Kaliumaluminium 24- Hydrat, Kaliumaluminiumsulfat-12-Hydrat, Kaliumaluminiumsulfat-16-Hydrat, Kaliumchrom(III)-sulfat-12- Hydrat, Kaliumchrom(III)-sulfat-Hexahydrat, Kaliumchrom(III)- sulfat-Trihydrat, Kaliumchrom(III)-sulfat-Monohydrat, Kalziumsulfat-Dihydrat, Chrom(II)-sulfat-Heptahydrat, Chrom(III)-sulfat-18-Hydrat, Chrom(III)-sulfat-Trihydrat, Kobalt(II)-sulfat-Hexahydrat, Kobalt(II)-sulfat-Monohydrat, Kobalt(III)-sulfat-18-hydrat, Zirkon(IV)-sulfat-Monohydrat, Zirkon(IV)-Tetrahydrat, Cer(III)-sulfat-Octahydrat, Cer(IV)- sulfat-Tetrahydrat, Titan(IV)-sulfat-Tetrahydrat, Eisen(III)- sulfat-Monohydrat, Eisen(II)-sulfat-Tetrahydrat, Eisen(II)- sulfat-Pentahydrat, Eisen(II)-sulfat-Heptahydrat, Eisen(III)- sulfat-Trihydrat, Eisen(III)-sulfat-Hexahydrat, Eisen(III)- sulfat-Heptahydrat, Eisen(III)-sulfat-7,5-Hydrat, Eisen(III)- sulfat-Nonahydrat, Eisen(III)-sulfat-Decahydrat, Eisen(III)- sulfat 12-hydrat, Kupfer(II)-sulfat-Pentahydrat, Thorium(IV)- sulfat-Dihydrat, Thorium(IV)-sulfat-Tetrahydrat, Thorium(IV)- sulfat-Hexahydrat, Thorium(IV)-sulfat-Octahydrat, Thorium(IV)-sulfat-Nonahydrat, Natriumsulfat-Heptahydrat, Natriumsulfat-Decahydrat, Natriumaluminiumsulfat-24-hydrat, Nickel(II)-sulfat-Monohydrat, Nickel(II)-sulfat-Dihydrat, Nickel(II)-sulfat-Tetrahydrat, Nickel(II)-sulfat-Heptahydrat, Dinatriummagnesiumsulfat-2,5-hydrat, Dinatriummagnesium- Tetrahydrat, Vanadium(II)-sulfat-Heptahydrat, Vanadium(III)- sulfat-Trihydrat, Vanadium(III)-sulfat-Nonahydrat, Magnesiumsulfat-Monohydrat, Magnesiumsulfat 1,5-Hydrat, Magnesiumsulfat-Dihydrat, Magnesiumsulfat-Trihydrat, Magnesiumsulfat-Hexahydrat, Magnesiumsulfat-Heptahydrat, Magnesiumdikaliumsulfat-Tetrahydrat, Magnesiumdikaliumsulfat- Hexahydrat, Mangan(II)-sulfat-Monohydrat, Mangan(II)-sulfat- Dihydrat, Mangan(II)-sulfat-Tetrahydrat, Mangan(II)-sulfat- Penthahydrat, Mangan(II)-sulfat-Heptahydrat und Mangan(III)- Cäsiumsulfat-12-Hydrat.
Unter den vorstehend erwähnten Sulfaten werden Metallsulfate bevorzugt verwendet und unter den Metallsulfaten werden Magnesiumsulfate, Natriumsulfate, Eisensulfate, Mangansulfate, Zinksulfate, Aluminiumsulfate, Kalziumsulfate, Kaliumsulfate, Antimonsulfate und Hydrate dieser Sulfate bevorzugter verwendet.
Es kann eine Art dieser Katalysatoren verwendet werden oder es können zwei oder mehrere Arten von diesen in Kombination verwendet werden.
Überdies kann der vorstehend erwähnte Katalysator zugesetzt werden, wie er ist, oder der vorstehend erwähnte Katalysator kann auf einem Träger zugesetzt werden. Bezüglich des Trägers werden diejenigen mit überlegener Hitzebeständigkeit, wie beispielsweise Glasfasern, Silika, Aluminumoxid und Titanoxid bevorzugt verwendet, obwohl man darauf speziell nicht beschränkt ist.
Hinsichtlich des Verfahrens, mit dem es dem Träger ermöglicht wird, den Katalysator zu tragen, ist man nicht speziell beschränkt; und ein bekanntes Verfahren, wie beispielsweise ein Eintauchverfahren oder ein Co- Präzipitations-Verfahren kann verwendet werden.
Überdies kann der Katalysator hinsichtlich seiner Form eine Klumpenform, Pulverform oder eine andere Form aufweisen; und diejenigen, die eine Teilchengröße von ungefähr 0,3 bis 3,0 mm aufweisen, werden bevorzugt verwendet.
Bei der vorliegenden Erfindung wird die zuzusetzende Menge des Katalysators im Bereich von 10 bis 25 Gew.-% und bevorzugter 10 bis 20 Gew.-% eingestellt.
Eine zugesetzte Menge des Katalysators von weniger als 10 Gew.-% übt die Funktionen und Wirkungen der Anwendung des Katalysators nicht mehr in genügender Weise aus, und eine Menge von diesem, die 25 Gew.-% überschreitet, kann ebenfalls die entsprechenden Wirkungen nicht mehr ausüben, wodurch sich nachteilige Effekte auf die Produktionskosten ergeben.
Als nächstes wird die nachfolgende Beschreibung ein Beispiel eines Verfahrens zur Rückgewinnung von Styrol- Monomeren aus Polystyrolharzen durch Verwendung eines erfindungsgemäßen Katalysators darlegen.
Zuerst wird ein Polystyrolharz als Material (beispielsweise entlüfteter Polystyrolharzschaumstoff) in das Abbaugefäß (2) in der thermischen Abbauvorrichtung (1) gefüllt und der vorher erwähnte Katalysator wird dem Innenraum des Abbaugefäßes (2) zugesetzt.
Dieses wird als Nächstes erhitzt, während es durch die Rührvorrichtung (5) vermischt und gerührt wird, so dass dem Polystyrolharz ermöglicht wird, den Katalysator zu berühren, um thermisch abgebaut zu werden.
Die Erhitzungstemperatur des Polystyrolharzes, die abhängig von der Art des zu verwendenden Katalysators festgelegt wird, wird vorzugsweise im Bereich von 230 bis 350°C, bevorzugter von 250 bis 330°C eingestellt.
Spezieller werden die bevorzugten Erhitzungstemperatur­ bereiche beispielsweise für die jeweiligen Katalysatoren wie folgt dargestellt: Im Falle von Magnesiumsulfat ist der Temperaturbereich 230 bis 330°C, im Fall von Eisensulfat ist der Temperaturbereich 200 bis 310°C, im Fall von Natriumsulfat ist der Temperaturbereich 250 bis 330°C. Im Fall von Mangansulfat ist der Temperaturbereich 200 bis 350°C, im Fall von Zinksulfat ist der Temperaturbereich 200 bis 350°C, im Fall von Aluminiumsulfat ist der Temperaturbereich 210 bis 310°C, im Fall von Kalziumsulfat ist der Temperaturbereich 220 bis 310°C, im Fall von Kaliumsulfat ist der Temperaturbereich 300 bis 350°C und im Fall von Antimonsulfat ist der Temperaturbereich 250 bis 310°C.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die durch die Anwendung von Hitze erzeugt werden, werden der thermischen Abbauvorrichtung (1) durch den Dampfauslassbereich (4) entnommen.
Dann werden die thermisch abgebauten Dämpfe, die der Vorrichtung entnommen wurden, kondensiert und verflüssigt, um Rohstyrol-Monomer zu gewinnen und dieses Rohstyrol-Monomer wird zur Rückgewinnung eines Styrol-Monomers mit hoher Reinheit Vakuum-destilliert.
Beispiele
Die nachfolgenden Beispiele werden das Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharzen durch Verwendung eines erfindungsgemäßen Katalysators erläutern, um die Wirkungen der vorliegenden Erfindung klarzustellen. Jedoch soll die vorliegende Erfindung nicht von diesen Beispielen eingeschränkt werden.
Beispiel 1
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 2 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 80 g Polystyrolharz und 8 g Magnesiumsulfat-Heptahydrat (MgSO4 7H2O) gefüllt und dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Menge der im Sammelbehälter (13) gesammelten Flüssigkeit war 72,91 g (Rückgewinnung: 91,14%), und die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückgewonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren 90,0156% war und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,5394% bzw. 0,8776% war. Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 4 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie- Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 240 bis 260°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 145 bis 147°C.
Dann wurde die zurückgewonnene Flüssigkeit Vakuum- destilliert, so dass Styrol-Monomer mit einer Reinheit von 99,92% gewonnen wurde, was der Reinheit von 99,5% entsprechend JIS-Standard genügt.
Beispiel 2
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 50 g Polystyrolharz und 9,65 g Magnesiumsulfat (MgSO4) gefüllt, das bei 500°C geröstet wurde, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig- Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben. Der Erhitzungsprozeß durch dieses Bandheizgerät wurde durchgeführt, um den Weg vom Auslass des Kolbens zum Kühlrohr vorläufig auf nicht weniger als 145°C zu erhitzen; so wurde es möglich zu verhindern, dass der anfangs destillierte Teil des Dampfes, der dem Auslass des Kolbens entnommen wurde, verflüssigt wurde und wieder in den Kolben tropfte, bevor er das Kühlerohr erreichte.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 96,1607% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 1,9955 bzw. 0,2363% war. Fig. 6 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 7 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 257 bis 334°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 159 bis 199,6°C.
Beispiel 3
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 100 g Polystyrolharz und 20 g Magnesiumsulfat (MgSO4) gefüllt, das bei 800°C geröstet wurde, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig- Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 94,5081% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,4536 bzw. 0,3544% war. Fig. 8 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 9 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 306,5 bis 324,9°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 154,8 bis 203,3°C.
Beispiel 4
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 60 g Polystyrolharz und 15 g Natriumsulfat (Na2SO4) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 89,4618% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,2737 bzw. 5,4044% war. Fig. 10 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 11 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 286 bis 328°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 210 bis 234,6°C.
Beispiel 5
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 80 g Polystyrolharz und 20 g Eisensulfat (FeSO4) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 92,9584% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,5875 bzw. 0,7139% war. Fig. 12 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 13 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 192,0 bis 306,5°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 157,7 bis 261,4°C.
Beispiel 6
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 100 g Polystyrolharz und 20 g Mangansulfat (MnSO4) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 96,6863% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 1,8501 bzw. 0,3731% war. Fig. 14 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 15 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 200,8 bis 340,2°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 145,4 bis 180,4°C.
Beispiel 7
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 100 g Polystyrolharz und 20 g Zinksulfat (ZnSO4) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergehende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 92,1085% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 3,3474 bzw. 0,8941% war. Fig. 16 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 17 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 196,0 bis 351,2°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 146,3 bis 241,3°C.
Beispiel 8
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 100 g Polystyrolharz und 20 g Aluminiumsulfat (Al2(SO4)3) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 95,0094% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,0112 bzw. 0,9381% war. Fig. 18 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 19 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 202,3 bis 304,3°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 145,7 bis 172,4°C.
Beispiel 9
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 100 g Polystyrolharz und 20 g Kalziumsulfat (CaSO4) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 94,3744% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,7867 bzw. 0,4139% war. Fig. 20 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 21 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 211,6 bis 303,8°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 146,3 bis 197,5°C.
Beispiel 10
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 100 g Polystyrolharz und 20 g Kaliumsulfat (K2SO4) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 90,4612% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,5724 bzw. 1,3448% war. Fig. 22 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen darstellt, und Fig. 23 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 301,3 bis 350,6°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 148,6 bis 178,7°C.
Beispiel 11
Ein thermisches Abbauverfahren von Polystyrolharz wurde durch das folgende Verfahren unter Verwendung einer experimentellen Vorrichtung wie in Fig. 5 dargestellt, durchgeführt.
In einen Kolben (9) wurden 50 g Polystyrolharz und 10 g Antimonsulfat (Sb2(SO4)3) gefüllt, und eine Gitterplatte (16) wurde in einer oberen Position innerhalb des Kolbens (9) angeordnet und Raschig-Ringe eines Durchmessers von 5 mm, die aus Keramik hergestellt wurden, wurden auf die Gitterplatte (16) gelegt, um eine substanzbefüllte Schicht (17) zu bilden.
Dies wurde einem Erhitzungsverfahren unterworfen, indem das Innere des Kolbens (9) durch ein Mantelheizgerät (11) erhitzt wurde, während durch Rührblätter (10) vermischt und gerührt wurde; und die Flüssigkeitstemperatur wurde durch ein Thermometer (14) gemessen und die Auslasstemperatur der thermisch abgebauten Dämpfe wurde durch ein Thermometer (15) gemessen. Hier wurde ein Bandheizgerät (nicht dargestellt) um den Auslass des Kolbens (9) gewunden, um auf diesen Hitze auszuüben, in derselben Weise wie in Beispiel 2.
Thermisch abgebaute Dämpfe, die in dem Kolben erzeugt wurden, wurden durch ein Kühlrohr (12), das an den Auslass des Kolbens (9) angeschlossen war, kondensiert und verflüssigt, und die sich ergebende Flüssigkeit wurde in einem Sammelbehälter (13) gesammelt.
Die Bestandteile der im Sammelbehälter (13) zurückge­ wonnenen Flüssigkeit wurden durch Gaschromatographie analysiert; und die Ergebnisse zeigen, dass der Gehalt an Styrol-Monomeren sogar 90,8510% und der Gehalt an Toluol und Ethylbenzol, die niedermolekulare Bestandteile sind, nur 2,1073 bzw. 0,2313% war. Fig. 24 zeigt Zahlenwert-Daten der Ergebnisse der Gaschromatographie-Analysen.
Bezüglich der Temperaturen, während die Flüssigkeit destilliert wurde, waren die Flüssigkeits-Temperatur 250,6 bis 301,3°C und die Temperatur des thermisch abgebauten Dampfes war 149,1 bis 185,8°C.
Wie vorstehend beschrieben macht es das Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus Polystyrolharzen durch Verwendung des erfindungsgemäßen Katalysators möglich, Öl zurückzugewinnen, das einen geringeren Anteil an Bestandteilen mit niedrigem Molekulargewicht, wie beispielsweise Toluol und Ethylbenzol, und einen hohen Gehalt an Styrol-Monomeren aus Dämpfen aufweist, die durch thermischen Abbau von Polystyrolharzen gewonnen wurden.
Überdies macht es die vorliegende Erfindung möglich, Polystyrolharze bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen in kurzer Zeit abzubauen, und die Katalysator-Kosten zu reduzieren; es ist somit möglich, Styrol-Monomere mit hoher Erzeugungs-Effizienz bereitzustellen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung, die ein Beispiel einer thermalen Abbau-Vorrichtung zeigt, die in der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung, die ein Beispiel einer experimentellen Vorrichtung zeigt, die in Beispiel 1 der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 1 gewonnen wurden.
Fig. 4 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 2 gewonnen wurden.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung, die ein Beispiel einer experimentellen Vorrichtung zeigt, die in den Beispielen 2-11 der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Fig. 6 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 2 gewonnen wurden, darstellt.
Fig. 7 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomere), die in Beispiel 2 gewonnen wurden.
Fig. 8 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) darstellt, die in Beispiel 3 gewonnen wurden.
Fig. 9 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 3 gewonnen wurden.
Fig. 10 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 4 gewonnen wurden.
Fig. 11 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 4 gewonnen wurden.
Fig. 12 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) darstellt, die in Beispiel 5 gewonnen wurden.
Fig. 13 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 5 gewonnen wurden.
Fig. 14 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) zeigt, die im Beispiel 6 gewonnen wurden.
Fig. 15 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 6 gewonnen wurden.
Fig. 16 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) darstellt, die in Beispiel 7 gewonnen wurden.
Fig. 17 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 7 gewonnen wurden.
Fig. 18 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 8 gewonnen wurden.
Fig. 19 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 8 gewonnen wurden.
Fig. 20 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 9 gewonnen wurden.
Fig. 21 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 9 gewonnen wurden.
Fig. 22 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 10 gewonnen wurden.
Fig. 23 zeigt Zahlenwertdaten der Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren), die in Beispiel 10 gewonnen wurden.
Fig. 24 ist ein Diagramm, das die Ergebnisse von Gaschromatographie-Analysen von destillierten Produkten (Roh- Styrol-Monomeren) zeigt, die in Beispiel 11 gewonnen wurden.

Claims (4)

1. Verfahren zur Rückgewinnung von Styrol-Monomeren aus einem Polystyrolharz durch Verwendung eines Katalysators, bei dem die Styrol-Monomere durch thermisches Abbauen des Polystyrolharzes gewonnen werden, wobei ein Sulfat als der Katalysator verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Sulfat ein Metallsulfat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Sulfat mindestens eine Substanz ist, die aus der Gruppe bestehend aus Magnesiumsulfat, Natriumsulfat, Eisensulfat, Mangansulfat, Zinksulfat, Aluminiumsulfat, Kalziumsulfat, Kaliumsulfat und Antimonsulfat ausgewählt ist.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Erhitzungstemperatur des Polystyrolharzes auf nicht mehr als 350°C eingestellt wird.
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