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DE10031607A1 - Pinsel - Google Patents

Pinsel

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Publication number
DE10031607A1
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DE
Germany
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shaft
brush
handle
brush body
telescope
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Application number
DE10031607A
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English (en)
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DE10031607C2 (de
Inventor
Frank Weihrauch
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B5/00Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/02Brush bodies; Handles integral with brushware specially shaped for holding by the hand
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B7/00Bristle carriers arranged in the brush body
    • A46B7/04Bristle carriers arranged in the brush body interchangeably removable bristle carriers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/20Brushes for applying products to surfaces in general
    • A46B2200/202Applicator paint brush

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Abstract

Die Erfindung besteht aus einem Pinsel mit Bürstenkörper und Schaft, als Zusatz zur DE 10006788.3-23 gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1. Um hierbei zu erreichen, daß der Pinsel selbst besser gehalten und mit demselben ausdauernder gearbeitet werden kann, und darüber hinaus schwer zugänglichen Stellen einfacher gehandhabt werden können, ist erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Bürstenkörper (1) lösbar mit dem Schaft (2) verbunden ist, und daß der Schaft (2) einen von der Schaftachse (a) abstehend angeordneten Handgriff (3) aufweist, welcher ebenfalls lös- und austauschbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Pinsel mit Bürstenkörper und Schaft, als Zusatz zur DE 100 06 788.3-23, gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Pinsel bestehen üblicherweise aus einem Bürstenkörper sowie einem am Bürstenkörper angeordneten Schaft. Pinsel allgemeiner Art unterscheidet man zwischen Haarpinsel und Borstenpinsel. In beiden Fällen werden die Haare oder Borsten in einem Bürstenkörper entsprechend arrangiert und an einer Seite geklebt und/oder geklemmt. Das freie Ende des Bürstenkörpers dient dabei zum Eintauchen in die zu verstreichende Flüssigkeit. Des weiteren ist an dem besagten Bürstenkörper ein Schaft zum Greifen des Pinsels angeordnet. Dieser Schaft besteht dabei üblicherweise aus einem stabähnlichen Element. Je nach Größe des Bürstenkörpers variiert dabei der Schaftdurchmesser. In den meisten Fällen führt eine langandauernde Arbeit mit einem auf diesem Weise gestalteten Pinsel zu Ermüdungen in der Hand, mit der man den Pinselschaft hält. Da der Pinsel entlang der Achse des Schaftes ergriffen werden muß, ist auch die Kraftausübung auf den Pinsel selbst begrenzt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Pinsel der gattungsgemäßen Art dahingehend weiterzubilden, daß der Pinsel selbst besser gehalten und mit demselben ausdauernder gearbeitet werden kann, und darüber hinaus schwer zugängliche Stellen einfacher gehandhabt werden können.
Die gestellte Aufgabe ist bei einem Pinsel der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Pinsels, sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Kern der Erfindung besteht hierbei zu einen darin, daß der Bürstenkörper (1) lösbar mit dem Schaft (2) verbunden ist, und daß der Schaft (2) einen von der Schaftachse (a) abstehend angeordneten Handgriff (3) aufweist, welcher ebenfalls lös- oder austauschbar ist.
Dadurch, daß der Handgriff nunmehr von der Schaftachse abstehend angeordnet ist, ergibt sich ein völlig andersartiges Greifen des Pinsels, als bisher bekannt. Es ergibt sich jedoch, daß insbesondere für Bürstenkörper größerer Abmessungen der Handgriff zum einen eine deutlichere Entlastung des betätigten Handgelenkes ergibt, und zum anderen auch ausdauernd höhere Aktionskräfte auf den Pinsel ausgeübt werden können. Dabei wird nicht mehr im wesentlichen der Schaft umgriffen, sondern im wesentlichen wird der gesamte Pinsel am Handgriff gehalten. Hinzu kommt, daß nunmehr Handgriffes verschiedener Art einsetzbar sind, dadurch daß der Handgriff lösbar am Schaft angeordnet ist. Dadurch können Handgriffes nach verschiedenen ergonomischen Gesichtspunkten eingesetzt und entsprechend auch gewechselt werden.
In einer besonderen Ausgestaltung ist angegeben, daß der Handgriff teleskopierbar ist. Dadurch können nunmehr auch schwer zugängliche Stellen, wie beispielsweise Vorsprünge an Decken mühelos erreicht werden. Besonders vorteilhaft ist hierbei, die konstruktive Vorgabe, daß der Handgriff und somit auch das Teleskop des Handgriffes weitestgehend von der Schaftachse abstehend ist. Hierdurch wird auch bei Einsatz des Teleskopes die vorteilhafte, zur Schaftachse abgewinkelte Griffposition gewahrt.
Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, daß an einem axialen Ende des Schaftes eine wechselbare Platte zur Aufnahme des Bürstenkörpers angeordnet ist. Dadurch können auch andere Befestigungen des Bürstenkörpers gewählt werden. So sind bspw. die Bürstenkörper mit einer Gewindestange versehen. Um diese aufnehmen zu können ist eine entsprechend wechselbare Platte mit dem Pinselschaft verbindbar, der in diesem Falle nicht Renkverbindungselemente, sondern ein entsprechendes Gewindeloch aufweist. Durch die Wechselbarkeit kann auch auf die jeweilige Befestigungsart abgestellt werden.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist der Teleskophandgriff aus einem Mehrkantprofil, wodurch sich eine gute dauerhafte Teleskopanordnung mit guter Steifigkeit ergibt.
Ebenso vorteilhaft kann es sein, ein Adapterstück zwischen Handgriff bzw. Teleskop oder Teleskophandgriff und Schaft zu verwenden, um eine stets gute Verbindung herstellen zu können.
Dabei kann in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung das Adapterstück auch derartig ausgebildet sein, daß das Teleskop oder der Teleskophandgriff direkt mit dem Bürstenkörper verbindbar ist. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit zeitweise von der winkeligen Stellung von Handgriff oder Teleskop zur Schaftachse, bzw. zur Bürstenachse zumindest wahl- oder zeitweise abweichen zu können.
Weiterhin vorteilhaft ist es den Handgriff und/oder den Schaft und/oder das Teleskop aus lösungsmittelresistentem Kunststoff oder aus Metall zu fertigen. Dadurch sind die Einzelteile einfacher zu reinigen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der oben angegebenen Wechselplatte ist angegeben, daß die wechselbare Platte mit einer ebenfalls wechselbaren Hülse versehen ist, welche ein Innengewinde und ein Außengewinde aufweist. Die Hülse ist dabei so angelegt, daß sie durch die wechselbare Platte hindurchgeht und mit ihrem Außengewinde in der Platte befestigt ist, während ihr Innengewinde die Gewindestange des Bürstenkörpers aufnehmen kann.
Weiterhin ist vorteilhaft ausgestaltet, daß unterschiedliche Hülsen (22) mit unterschiedlichem Innengewinde zum Wechseln vorgesehen sind, um eine Anpassung an verschiedene Bürstenkörper zu leisten.
In weiterer Ausgestaltung ist angegeben, daß unterschiedliche Gewindeabschnitte mit unterschiedlichen Gewindegrößen auf und/oder in der Hülse vorgesehen sind. Auch hierdurch entsteht eine Modularität in Bezug auf die Anpassbarkeit an verschiedene Griff- und Bürstenkörpergrößen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 erfindungsgemäßer Pinsel in Einzelheiten,
Fig. 2 Pinsel mit Adapter zu wahlweise winkeligen oder geraden Positionieren des Griffes oder des Teleskopes,
Fig. 3 Pinsel mit wechselbarer Platte.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Pinsel in Einzelteilen. Der Bürstenkörper 1 als solches ist von dem übrigen Teil des Pinsels, bestehend aus Schaft 2 und Handgriff 3 getrennt. Dadurch können verschiedene Bürstenkörper mit ein und demselben Schaft 2 verbunden werden, so daß der Schaft als solches universell einsetzbar ist, selbst für Bürstenkörper verschiedener Größen und Formen. Die Verbindung zwischen Bürstenkörper 1 und Schaft 2 kann dabei über Schraubverbindungselemente erfolgen oder aber, wie in einer der vorteilhaften Ausgestaltungen beschrieben, mittels der hier angedeuteten Renkverbindungselemente 10, in Form eines sog. Bajonettverschlusses. Dazu sind Bürstenkörper 1 und Schaft 2 mit komplementär ausgebildeten und zusammenwirkenden Renkverbindungselementen 10 versehen, so daß der Bürstenkörper 1 an den Schaft 2 herangeführt wird, die Renkverbindungselemente 10 ineinandergeschoben und sodann um eine Teildrehung miteinander, unter Bildung eines Teilformschlusses verbunden werden. Hierzu ist in vorteilhafter Weise an der Vorderseite des Schaftes 2, also der dem Handgriff 3 abgewandten Seite des Schaftes eine tellerförmige Anformung 20 angebracht, durch welche ein guter und fester Sitz des Bürstenkörpers 1 am Schaft 2 gewährleistet ist. Ebenso lassen sich an der tellerförmigen Anformung 20 die Renkverbindungselemente 10 besser anbringen.
Natürlich können auch einfache Schraubverbindungen anstatt Renkverbindungen verwendet werden.
Gut sichtbar ist hier bereits, daß der Handgriff 3 nicht rechtwinklig von der Schaftachse A absteht, sondern daß die Vorderkante des Handgriffes 3 und die Schaftachse A einen Winkel α von größer als 90°, vorzugsweise etwa 110° bis 120° beschreiben. Denkbar wären auch Winkel um die 135°. Denkbar wären darüber hinausgehend aber auch Winkel, bei denen der Handgriff nicht wie in Fig. 1 dargestellt, nach hinten geneigt, sondern nach vorne geneigt ist. Zwischen Vorderkante des Handgriffes und der Schaftachse entsteht damit ein Winkel von kleiner als 90° oder aber man beschreibt den Winkel nunmehr zwischen der hinteren Seite des Handgriffes und der Schaftachse, wodurch sich dann natürlich entsprechend komplementär wiederum ein Winkel von größer als 90° ergibt. Durch eine solche Stellung können beispielsweise Lackierarbeiten auch in Ecken oder hinter Kanten durchgeführt werden.
Des weiteren sind Ring- oder Hakenelemente 30 am Schaft 2 oder am Handgriff 3 angeordnet, um den Pinsel bspw. an einem Werkzeuggürtel anzuhängen.
Weiterhin ist der Handgriff lösbar mit dem Schaft verbunden, um entweder verschiedene Handgriffe nach verschiedenen ergonomischen Gesichtspunkten anbringen zu können, oder aber um ein Teleskop oder einen telekopierbaren Handgriff anbringen zu können.
Fig. 2 zeigt eine Ausgestaltungsmöglichkeit, bei welcher an der Befestigungsstelle am Schaft ein Teleskop 60 angebracht ist. Dieses Teleskop besteht aus mehrkantprofiligen Elementen, was die Statik und somit die Knickfestigkeit auch bei langen Teleskopen enorm erhöht.
Dabei kann der Adapter 70 eine Befestigung in entsprechend dargestellter winkliger Position ermöglichen, aber auch so ausgebildet sein, daß man mit Hilfe des Adapters den Bürstenkörper direkt mit dem Adapter verbinden kann, und die Griffachse so wahlweise auch geradlinig, daß parallel zur gedachten Schaftachse angeordnet werden kann. Dabei ist jedoch dennoch die Teleskopierbarkeit gegeben.
Wie oben bereits beschrieben, ist als Werkstoff für den Schaft 2 und/oder den Handgriff 3 sowie die tellerförmige Anformung 20 Aluminium favorisiert einzusetzen, weil dieser Werkstoff leicht und statisch dennoch widerstandsfähig ist. Denkbar wären jedoch Materialien, wie Kunststoff, insbesondere karbonverstärkter Faserwerkstoff, sofern diese lösungmittelbeständig sind, um eine einfache Möglichkeit der Reinigung zu geben.
Fig. 3 zeigt einen Pinsel mit wechselbarer Platte 21. Hierbei ist eine besondere Ausgestaltung des Handgriffes oder des Teleskopes nicht dargestellt. Zu erkennen ist, daß der Schaft 2 an einer Seite mit einem Gewindeloch 2' versehen ist. Desweiteren ist die Platte 21 nunmehr nicht mehr an den Schaft 2 angeformt, sondern sie ist von demselben abnehmbar. Hierzu ist die Platte 21 mit einem Innengewinde versehen, in welchem eine Hülse 22 eingedreht ist. Diese Hülse 22 weist dabei ein Außengewinde 24 sowie ein Innengewinde 23 auf. Das Außengewinde 24 ist hierbei in das Gewindeloch 2' des Schaftes 2 einzuschrauben. Das Innengewinde 23 wiederum dient dann zur Aufnahme der Gewindestange 1' an dem Bürstenkörper 1. Die Hülse kann hier als eine Art Wechseladapter dienen und mit verschiedenen Innengewinden ausgeführt sein. Diese können auch als verschiedene Gewindeabschnitte ausgeführt sein. Bei kleineren Bürstenkörpern kann auch ohne Wechselplatte direkt an den Schaft 2 angeschraubt werden. Die Wechselplatte dient unter anderem bei großen Bürstenkörpern einer entsprechend kippfesten Verbindung.
Eine Ausgestaltung wie in Fig. 3 gezeigt kann entweder mit einem Handgriff wie in Fig. 1, oder mit einem Teleskop wie in Fig. 2 versehen sein.

Claims (11)

1. Pinsel mit Bürstenkörper und Schaft, als Zusatz zur DE 100 06 788.3-23, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürstenkörper (1) lösbar mit dem Schaft (2) verbunden ist, und daß der Schaft (2) einen von der Schaftachse (a) abstehend angeordneten Handgriff (3) aufweist, welcher ebenfalls lös- oder austauschbar ist.
2. Pinsel mit Bürstenkörper und Schaft, als Zusatz zur DE 100 06 788.3-23, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem axialen Ende des Schaftes (2) eine wechselbare Platte (21) zur Aufnahme des Bürstenkörpers (1) angeordnet ist.
3. Pinsel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (3) teleskopierbar ausgestaltet ist.
4. Pinsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (3) oder der telekopierbare Bereich des Handgriffes (3) bzw. das Teleskop (60) aus einem Mehrkantprofil besteht.
5. Pinsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der teleskopierbare Handgriff (3) bzw. das Teleskop (60) über ein Adapterstück (70) mit dem Schaft (2) verbindbar ist.
6. Pinsel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Adapterstück (70) derartig ausgebildet ist, daß der teleskopierbare Handgriff (3), bzw. das Teleskop (60) direkt mit dem Bürstenkörper (1) verbindbar ist.
7. Pinsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Handgriff (3) sowie der Schaft (2) aus Metall bestehen.
8. Pinsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Handgriff (3) sowie der Schaft (2) aus einem lösungsmittelresistenten Kunststoff bestehen.
9. Pinsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wechselbare Platte (21) mit einer ebenfalls wechselbaren Hülse (22) versehen ist, welche ein Innengewinde (23) und ein Außengewinde (24) aufweist.
10. Pinsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedliche Hülsen (22) mit unterschiedlichem Innengewinde zum Wechseln vorgesehen sind.
11. Pinsel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedliche Gewindeabschnitte mit unterschiedlichen Gewindegrößen auf und/oder in der Hülse vorgesehen sind.
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