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DE29501194U1 - Ansatzsicherung für Teleskopstangen - Google Patents

Ansatzsicherung für Teleskopstangen

Info

Publication number
DE29501194U1
DE29501194U1 DE29501194U DE29501194U DE29501194U1 DE 29501194 U1 DE29501194 U1 DE 29501194U1 DE 29501194 U DE29501194 U DE 29501194U DE 29501194 U DE29501194 U DE 29501194U DE 29501194 U1 DE29501194 U1 DE 29501194U1
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DE
Germany
Prior art keywords
cone
plug
receiving
locking lug
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29501194U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hbg Barteldrees & Co KG GmbH
Original Assignee
Hbg Barteldrees & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hbg Barteldrees & Co KG GmbH filed Critical Hbg Barteldrees & Co KG GmbH
Priority to DE29501194U priority Critical patent/DE29501194U1/de
Publication of DE29501194U1 publication Critical patent/DE29501194U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/10Quick-acting couplings in which the parts are connected by simply bringing them together axially
    • F16D1/108Quick-acting couplings in which the parts are connected by simply bringing them together axially having retaining means rotating with the coupling and acting by interengaging parts, i.e. positive coupling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/04Handle constructions telescopic; extensible; sectional
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices
    • B25G3/18Locking and securing devices comprising catches or pawls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/0406Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial
    • F16B7/0413Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial for tubes using the innerside thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Gates (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE «'*«·*· ·· · ♦ «D-ß33äpGütersioh,Vennstraße9
1$&ogr;&Igr;·&iacgr;&ogr;&eegr;: (05241)13054
DipL-ing. GustavMeldau *** "· ·· Dawm: 25.01.95
Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Unser Zeichen: B 2180 JS
Firma
HBG Barteldrees GmbH & Co. KG Max-Planck-Str. 18
33428 Marienfeld
Ansatzsicherunq für Teleskopstangen
Die Erfindung betrifft eine Ansatzsicherung für Stangen, Stiele o. dgl. insbesondere aus Metall mit einem Steckkonus, die als Verlängerungen an handbetätigte, mit einem korrespondierenden Aufnahmekonus versehene Werkzeuge, wie z.B. Farbroller, Wandbesen, Deckenbürsten o. dgl. ansetzbar sind, wobei Steckkonus und Aufnahmekonus zur Herstellung der Steckverbindung formschlüssig zusammenwirken.
Um den Arbeitsbereich handbetätigter Werkzeuge für Hausgebrauch oder für gewerblichen Einsatz zu erweitern werden Teleskopstangen angesetzt, die sich nach Wunsch ausziehen lassen und die so die Reich-
weite eines Farbrollers, eines Wandbesens oder einer Deckenbürste erweitern. Diese Geräte werden dabei so eingesetzt, daß eine Fläche Strich für Strich mit einem Farbauftrag versehen oder zur Reinigung abgefegt wird; dabei muß das angesetzte Werkzeug fest und verdrehungsgesichert mit der Stange verbunden sein. Um diese Verbindung herzustellen, weist das Werkzeug in aller Regel einen Aufnahmekonus auf, in den ein entsprechender Steckkonus der Stange eingeführt wird. Dabei tritt ein Formschluß ein, der einen gewissen Halt bewirkt. Dieser Halt wird in vielen Fällen mittels (Teil-) Gewinde verbessert, wobei ein Drehen von Stange mit Steckkonus und Werkzeug mit Aufnahmekonus die Verbindung sichert. Bei dem Voll gewinde wird dabei um einen bis zum festen Sitz führenden Winkel verdreht, der bei konischer Ausformung im Bereich von 270°-360° liegt. Beim Teil-Gewinde, bei dem das Gewinde achsparallele Unterbrechungen aufweist, ist ein Verdrehen um eine dem durchlaufenden Tei!stück des Teil-Gewindes entsprechenden Winkel - bei drei-facher Unterteilung also 120° - notwendig; das Teil-Gewinde ähnelt in seinem Verdrehen dem Bajonett-Verschluß. Nun soll sich bei einer Vielzahl von Arbeiten das an die Teleskopstange angesetzte Werkzeug nicht verdrehen, was bei mittels Gewinde gesicherten Verbindungen durchaus möglich ist. Hier wurden schon in dem Aufnahmekonus und an dem Steckkonus korrespondierende Nuten und Leisten vorgeschlagen, die jedoch eine Sicherung der Befestigung des Werkzeugs an der Stange mittels Verdrehung ausschließen.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabenstellung zugrunde liegt, eine gattungsgemäße Ansatzsicherung vorzuschlagen, die das Herstellen einer Verbindung mit einfachem Handgriff erlaubt, wobei die Verbindung gegen Verdrehung gesichert ist, die einfach einsetzbar und wirtschaftlich herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Hauptanspruch mit den kennzeichnenden Merkmalen beschriebene Ausführungsform; vorteilhafte Weiterbildungen und bevorzugte Ausführungsformen beschreiben die Unteransprüche.
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Zur Sicherung des Sitzens des Steckkonus im Aufnahmekonus weist die Außenfläche des Steckkonus mindestens eine Rastnase und der Aufnahmekonus mindestens eine diese Rastnase aufnehmende Ausnehmung auf. Durch Einrasten der Rastnase in die Ausnehmung wird beim Stecken die gewünschte Sitzsicherung erreicht. Dabei wird die Rastverbindung vorteilhaft so gestaltet, daß ein Lösen möglich ist. Um eine einfache und zweckmäßige Handhabbarkeit des Werkzeugs zu erreichen, ist der Steckkonus am Ende einer Stange, vorzugsweise einer Teleskopstange befestigt. Dadurch kann er mit dem Aufnahmekonus des Werkzeugs unmittelbar zusammenwirken; das Werkzeug wird so mit der Stange bzw. der Teleskopstange sicher verbunden, daß das Werkzeug auch in größerem Abstand zum Ausgangspunkt eingesetzt werden kann, ohne daß eine Gefahr des Lösens und des Verdrehens gegeben ist.
Darüber hinaus läßt sich diese Sicherung nicht ohne weiteres lösen, so daß es bei gewissen Ausbildungsformen, bei denen ein Hilfsmittel zum Lösen notwendig ist, möglich wird, diese Verbindung auch als Verkaufssi cherung einzusetzen, etwa um das Vertauschen der Schaumstoffwalze eines Farbrollers mit einer teueren Lammfellwalze zu unterbinden, wobei die Preisauszeichungen auf dem Handgriff vorgesehen ist.
Alternativ ist der Steckkonus als Ende eines gesonderten, im wesentlichen zylindrischen Sicherungsteils vorgesehen, dessen zweites Ende als Aufnahmekonus für einen Steckkonus ausgebildet ist. Diese Ausbildung erlaubt auch eine Benutzung im Zusammenhang mit Werkzeugen, deren Handgriff zwar einen Aufnahmekonus, jedoch keine die Rastnasen aufnehmenden Ausnehmungen hat. Ein einfaches Loch in der Wandung, das nachträglich in einfacher Weise hergestellt werden kann, ersetzt diese Ausnehmung. Darüber hinaus ist es bei dieser "Loch"-Ausführung der die Rastnase aufnehmenden Ausnehmung möglich, die Rastnase mit einem einfachen Hilfsmittel, nämlich mit einem Stift zurückzudrükken, so daß die Rastverbindung einfach gelöst werden kann.
Vorteilhaft sind die die Rastnase aufnehmenden Ausnehmungen des Auf-
&Ggr;:·: :".r- B 218°
nahmekonus als dessen Wandung durchdringendes Loch ausgebildet, wobei vorzugsweise die Position der Ausnehmung einem definierten Konus-Durchmesser zugeordnet ist. Diese Positionierung erlaubt das Vorsehen der Rastnase des Steckkonus in einer Position, die genau diesem Konus-Durchmesser entspricht. Dies gilt insbesondere für den Aufnahmekonus am Werkzeug, bei dem die Handgriffe unterschiedliche Konus-Durchmesser aufweisen. Durch diese Ausbildung ist es möglich, für unterschiedliche Konen eine bezüglich der Rastnasen der Steckkonen gleichmäßige Positionierung der Ausnehmungen zu erreichen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform sind am Steckkonus mehrere Rastnasen, vorzugsweise zwei Rastnasen, vorgesehen, die in axialer Richtung um einen gewissen Abstand gegeneinander versetzt so angeordnet sind, daß jeder Rastnase ein Konusdurchmesser zuordbar ist. Mit dieser Ausbildung lassen sich Aufnahmekonen unterschiedlichen Durchmessers mit einem Steckkonus bedienen, wobei die dem jeweiligen Durchmesser zugeordnete Rastnase in die im Aufnahmekonus vorgesehene Ausnehmung eingreift.
Der Steckkonus oder das Sicherungsteil mit Steck- und Aufnahmekonus ist vorteilhaft als Kunststoff-, vorzugsweise als Kunststoff-Spritzgußteil ausgebildet. Diese Ausbildung gestattet eine rationelle und genaue Fertigung, so daß der mit dieser Sicherung versehene Steckverbinder wirtschaftlich hergestellt werden kann. Dabei wird der Raum um die Rastsicherung so ausgespart, daß diese und die sich an die Rastsicherung anschließenden Zunge freigestellt sind, so daß die Beweglichkeit der Rastzunge sichergestellt ist.
Das Wesen der Erfindung wird an Hand der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigen:
Fig. 01: Einen Steckkonus mit Sicherungsraste;
Fig. la: Einzelheit Sicherungsraste, Seitansicht, Fig. Ib: Einzelheit Sicherungsraste, Aufsicht;
Fig. 02: Eine Steckhülse, eingerichtet zur Aufnahme des mit
Sicherungsraste versehenen Steckkonus;
Fig. 03: Einen Steckkonus mit zwei Sicherungsrasten.
Die Figur 1 zeigt einen an einen Verlängerungsstab 1 angesetzten Steckkonus 2, dessen stabseitiges Ende als Aufnahmehülse 3 für das Ende des Verlängerungsstabes 1 ausgebildet ist, wobei die Aufnahmehülse 3 das eingeführte Ende des Verlängerungsstabes 1 formschlüssig aufnimmt und wobei weiter Mittel vorgesehen sind, die ein Verdrehen des Steckkonus 2 auf dem Verlängerungsstab 1 verhindern. Auf dem Mantel des Steckkonus 2 ist die Sicherungsraste 5 vorgesehen, die bei aus Kunststoff durch Spritzen hergestellten Steckkonus 2 einstückig angeformt ist; dazu ist der Steckkonus 2 am Ort der Sicherungsraste 4 so ausgenommen, daß eine etwa runde Form des Kopfes der Sicherungsraste sowie eine sich daran anschließende Zunge 6 freigestellt sind, wobei das Ende der Zunge 6 einstückig mit dem Steckkonus 2 verbunden ist. Dazu weist der Steckkonus 2 am Ort der Sicherungsraste 5 eine Öffnung 4 auf, in die die Sicherungsraste 5, die über die Zunge 6 mit dem Steckkonus 2 verbunden ist, während des Einführens oder aber zum Lösen der Verbindung eingedrückt werden kann. Das dem weiten Ende des Steckkonus 2 zugeordnete Ende der Sicherungsraste 5 ist dabei als Rastnase 7 ausgebildet. Die vergrößerten Einzelheiten der Sicherungsraste 5 zeigen die Figuren la und Ib, bei denen die Einzelheiten der Sicherungsraste 5 mit den gleichen Bezugszeichen dargestellt sind.
Dieser Steckkonus 2 wirkt mit der in Fig. 2 dargestellten Steckhülse 10 zusammen, die den Steckkonus 2 formschlüssig aufnimmt. Eine Öffnung 12 im Außenmantel des Konus-Teils 11 der Steckhülse 10 läßt die Sicherungsraste 5 eingreifen, wenn der Steckkonus 2 ordnungsgemäß in die Steckhülse 10 eingeführt ist. Diese Öffnung 12, in die die Rastnase 7 verrastend eingreift, gestattet auch das Eindrücken der Sicherungsraste 5, so daß die Rastsperre bei einem Lösen der Verbindung auch wieder aufgehoben werden, die Steckhülse 10 vom Steckkonus 2
getrennt und das an den Verlängerungsstab 1 angesetzte Teil - etwa eine weitere Verlängerung oder das Werkzeug- abgenommen werden kann.
Die Figur 3 zeigt schließlich eine andere Ausführungsform eines Steckkonus 2, der mit zwei unterschiedlich angeordneten Sicherungsrasten 51 versehen ist. Diese Sicherungsrasten 51 -hier sind zwei dargestellt, ohne darauf beschränkt zu sein- liegen bei unterschiedlichen Weiten des Steckkonus 2, so daß eine Benutzung mit unterschiedlich ausgebildeten Steckhülsen möglich ist. Dabei rastet lediglich eine der vorgesehenen Sicherungsrasten 51, die anderen werden von der Innenwandung des Steckkonus 2 in den zugeordneten Öffnungen 4' niedergehalten, so daß von ihnen keine Störung ausgeht.

Claims (1)

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    Dipl.-Ing. GustavMeldau • · · ·
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    Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß
    Q-33330 Güterstau, Vennstraße
    (0524D13054
    25.01.95
    Unser Zeichen: B 2180 JS
    Schutzansprüche
    01. Ansatzsicherung für Stangen, Stiele o.dgl. insbesondere aus Metall mit einem Steckkonus, die als Verlängerungen an handbetätigte, mit einem korrespondierenden Aufnahmekonus versehene Werkzeuge, wie z.B. Farbroller, Wandbesen, Dekkenbürsten o. dgl. ansetzbar sind, wobei Steckkonus und Aufnahmekonus zur Herstellung der Steckverbindung formschlüssig zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Steckkonus (2) mindestens eine Rastnase (5) und der Aufnahmekonus (11) mindestens eine diese Rastnase (5) aufnehmende Ausnehmung (12) aufweist.
    02. Ansatzsicherung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß der Steckkonus (2) am Ende einer Stange, eines Stieles vorzugsweise eines Teleskopstieles mittels einer Stielaufnahme (3) befestigt ist.
    03. Ansatzsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckkonus (3) als Ende eines gesonderten, im wesentlichen zylindrischen Sicherungsteils vorgesehen ist,
    :": ·"* B 218°
    • ··· &igr;
    dessen zweites Ende als Aufnahmekonus (11) für einen weiteren Steckkonus ausgebildet ist.
    04. Ansatzsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rastnase (5) aufnehmende Ausnehmung des Aufnahmekonus (11) als dessen Wandung durchdringendes Loch (12) ausgebildet ist, wobei vorzugsweise die Position der Ausnehmung einem definierten Konus-Durchmesser zugeordnet ist.
    05. Ansatzsicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Steckkonus (3) mehrere, vorzugsweise zwei Rastnasen (5) vorgesehen sind, die in axialer Richtung um einen gewissen Abstand gegeneinander versetzt so angeordnet sind, daß jeder Rastnase (5) ein Konusdurchmesser zuordbar ist.
    06. Ansatzsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Steckkonus (3) oder Sicherungsteil mit Steck- und Aufnahmekonus (3, 11) als Kunststoffteil, vorzugsweise als Kunststoff-Spritzgußteil ausgebildet ist.
    07. Ansatzsicherung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnase (5) als von der Wandung des Steckkonus (3) abgesetztes, vorzugsweise halbkuglig ausgebildetes Formteile ausgebildet ist, das über eine als Folienscharnier wirkende Zunge (6) mit der Wandung des Steckkonus (3) verbunden ist, die Wandung eine korrespondierende Ausnehmungen (4) aufweist, in denen die Formkörper der Rastnase (5) Aufnahme finden.
DE29501194U 1995-01-26 1995-01-26 Ansatzsicherung für Teleskopstangen Expired - Lifetime DE29501194U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0822036A1 (de) * 1996-07-26 1998-02-04 Ryobi North America, Inc. Kupplung für einen trennbaren Baum für ein Kraftangetriebenes Werkzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0822036A1 (de) * 1996-07-26 1998-02-04 Ryobi North America, Inc. Kupplung für einen trennbaren Baum für ein Kraftangetriebenes Werkzeug

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