DE10031465A1 - Kühleinrichtung für eine Schaltungsanordnung - Google Patents
Kühleinrichtung für eine SchaltungsanordnungInfo
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Abstract
Um dem örtlich oft stark variierenden Wärmeaufkommen beim Entwärmen von Schaltungsanordnungen Rechnung zu tragen, wird eine Kühleinrichtung (10) vorgeschlagen, bei welcher der Kühlkörper (2) und die Anordnung (3) von vorgesehenen Kühlelementen (4) eine Geometrie aufweisen, durch welche individuellen Bereichen (5-1, 5-2, 5-3) des Kühlkörpers (2) zur individuellen Entwärmung jeweils angepaßte effektive Entwärmungsflächen über entsprechende Anzahlen von Kühlelementen (4) zuordenbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kühleinrichtung für eine Schal
tungsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Schaltungsanordnungen, insbesondere bei Leistungshalblei
teranordnungen oder dergleichen, sind für eine verläßliche
Funktion und eine hohe Lebensdauer beim Betrieb der Schal
tungsanordnungen die dabei entstehenden Verlustleistungen in
Form von entstehenden Wärmemengen abzuführen, um ein Überhit
zen der jeweiligen Bauelemente innerhalb der Schaltungsanord
nung beim Betrieb zu vermeiden.
Im Stand der Technik sind dazu zum Beispiel für bestimmte
Bauelemente der Schaltungsanordnung individuell zugeschnitte
ne Kühleinrichtungen oder Kühler vorgesehen. Andererseits
werden aufgrund der gestiegenen Anforderungen hinsichtlich
der Handhabbarkeit der Schaltungsanordnungen, aber auch hin
sichtlich einer kostengünstigen Entwicklung und Produktion,
Kühleinrichtungen vorgesehen, welche die Schaltungsanordnung,
die zum Beispiel auf einem Substrat aufgebracht ist, als Gan
zes entwärmen und somit die insgesamt entstehende Verlustlei
stung oder Verlustwärme an die Umgebung abführen.
Bei gängigen Konzepten der globalen Entwärmung von Schal
tungsanordnungen auf Substraten ist dabei problematisch, daß
die im Stand der Technik vorgesehenen Kühleinrichtungen ent
lang ihrer lateralen Ausdehnung eine im wesentlichen gleich
mäßige Entwärmungskapazität oder Entwärmungsfähigkeit besit
zen. Bei üblichen Schaltungsanordnungen, die ebenfalls in la
teraler Ausdehnung auf einem Substrat angeordnet sind, ist
die laterale Verteilung der entstehenden Verlustleistung oder
Verlustwärme aber durchaus unterschiedlich. So gibt es Bau
teile, die nur wenig Verlustleistung aufweisen, wogegen ande
re Bauteile zu einer starken Erwärmung neigen.
Darüber hinaus sind die in lateraler Nachbarschaft befindli
chen und direkt benachbarten elektronischen Bauteile aufgrund
des sie verbindenden Substrats, der mechanischen Ankopplung
der Bauteile auf dem Substrat und insbesondere über die ge
meinsam genutzte Kühleinrichtung thermisch miteinander gekop
pelt. Dies führt zum Beispiel bei einer lateralen Verteilung
identischer Leistungshalbleiterbauelemente dazu, daß im Rand
bereich des die Bauelemente aufnehmenden Substrats lokal we
niger Verlustwärme entsteht als im zentralen Bereich, weil im
zentralen Bereich neben der dort direkt entstehenden Verlust
wärme auch noch eine thermische Einkopplung der im Randbe
reich entstehenden Verlustwärme erfolgt.
Demzufolge müßte für eine gleichmäßige Entwärmung aller Be
reiche der Schaltungsanordnung dem unterschiedlichen, lateral
variierenden Wärmeaufkommen oder Aufkommen an Verlustleistung
beim Einsatz der entsprechenden Kühleinrichtung Rechnung ge
tragen werden.
Kühleinrichtungen aus dem Stand der Technik weisen einen
Kühlkörper und eine Kühlelementeanordnung auf. Der Kühlkörper
besitzt mindestens eine Oberseite, durch welche die Kühlein
richtung im Betrieb mit der zu entwärmenden Schaltungsanord
nung mechanisch und thermisch kontaktierbar ist. Der Kühlkör
per dient im Betrieb der Aufnahme von Wärmemenge von der im
Betrieb kontaktierten Schaltungsanordnung. Ferner weist der
Kühlkörper eine Unterseite auf, an welcher die Kühlelemente
anordnung vorgesehen ist, die ihrerseits zur Abgabe von vom
Kühlkörper im Betrieb aufgenommener Wärmemenge an die Umge
bung ausgebildet ist.
Diese bekannten Kühleinrichtungen besitzen entlang ihrer la
teralen Ausdehnung hinweg eine im wesentlichen gleichmäßige
Entwärmungskapazität und können deshalb einem lateral variie
renden Wärmeaufkommen nicht Rechnung tragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kühleinrich
tung für eine Schaltungsanordnung bereitzustellen, bei wel
cher dem örtlich variierenden Wärmeaufkommen im Betrieb Rech
nung getragen werden kann.
Die Aufgabe wird bei einer Kühleinrichtung für eine Schal
tungsanordnung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Kühlein
richtung für eine Schaltungsanordnung sind Gegenstand der ab
hängigen Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist bei der Kühleinrichtung für eine Schal
tungsanordnung, insbesondere für eine Leistungshalblei
teranordnung oder dergleichen, vorgesehen, daß der Kühlkörper
und insbesondere das Profil seiner Unterseite und/oder die
Kühlelementeanordnung eine Geometrie aufweisen, durch welche
individuellen Bereichen des Kühlkörpers, insbesondere der Un
terseite davon, zur individuellen Entwärmung jeweils angepaß
te effektive Entwärmungsflächen über entsprechende Anzahlen
von Kühlelementen der Kühlelementeanordnung zuordenbar sind.
Es ist somit eine grundlegende Idee der vorliegenden Erfin
dung, entsprechenden individuellen Abschnitten oder Bereichen
des Kühlkörpers, die ja im Betrieb aufgrund der darüber ange
ordneten, zu entwärmenden Schaltungsanordnung auch unter
schiedlich mit Verlustwärme beaufschlagt werden, entsprechend
dem jeweiligen Wärmeaufkommen zur individuellen, d. h. dem
Wärmeaufkommen angepaßten, Entwärmung jeweils eine angepaßte
effektive Entwärmungsfläche bereitzustellen und zuzuordnen.
Da die effektive Entwärmungsfläche über die jeweils zugeord
neten und auch thermisch angekoppelten Kühlelemente bzw. die
entsprechenden Anzahlen davon realisiert wird, sind, entspre
chend der vorzusehenden individuellen Entwärmung, den indivi
duellen Bereichen angepaßte Anzahlen von Kühlelementen über
eine entsprechende geometrische Ausgestaltung entweder des
Kühlkörpers selbst, insbesondere über geometrische Ausgestaltungen
des Profils seiner Unterseite, und/oder über die Geo
metrie der Anordnung der Kühlelemente realisiert. Dabei kön
nen die Geometrie des Kühlkörpers und die Geometrie der Küh
lelementeanordnung gleichzeitig entsprechend variiert und an
gepaßt werden.
Grundsätzlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Kühleinrichtung
gegenüber Kühleinrichtungen aus dem Stand der Technik, die
ebenfalls einen Kühlkörper mit daran vorgesehenen Kühlelemen
ten aufweisen, ist, daß bei der Erfindung der Kühlkörper
und/oder die Kühlelementeanordnung geometrisch so konzipiert
sind, daß Bereichen mit einem erhöhten Verlustwärmeaufkommen
eine größere effektive Entwärmungsfläche, also eine höhere
Anzahl von Kühlelementen zugeordnet wird, als Bereichen mit
geringerem Verlustwärmeaufkommen.
Grundsätzlich muß dabei natürlich das Verlustwärmeaufkommen
für die einzelnen Bereiche der Schaltungsanordnung und damit
für die einzelnen Bereiche der Kühleinrichtung in irgendeiner
Form bekannt sein. Da aber im Randbereich der Schaltungsan
ordnung und somit im Randbereich der im Betrieb befestigten
Kühleinrichtungen grundsätzlich zunächst ein geringeres Ver
lustwärmeaufkommen zuteil wird, als den Zentralbereichen da
von, kann bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kühleinrichtung gerade dem zentralen Bereich eine größere ef
fektive Entwärmungsfläche und somit eine höhere Anzahl von
Kühlelementen der Kühlelementeanordnung zugewiesen werden als
den jeweiligen Randbereichen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Kühleinrichtung ist es vorgesehen, daß die Küh
lelemente jeweils, zumindest im Querschnitt, ein proximales
Ende und ein distales Ende aufweisen. Mit dem proximalen Ende
sind die Kühlelemente der Kühlelementeanordnung an der Unter
seite des Kühlkörpers angeordnet. Das distale, also beabstan
dete, Ende der Kühlelemente ist jeweils im wesentlichen frei
und der Unterseite des Kühlkörpers gegenüberliegend oder von
dieser entfernt ausgebildet.
Die Enden der Kühlelemente sind je nach Geometrie der Kühle
lemente auch als Abschnitte oder Endbereiche aufzufassen.
Eine besonders platzsparende und eine effektive Wärmeabgabe
an die Umgebung fördernde Anordnung der Kühlelemente ergibt
sich, wenn die Kühlelemente gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Kühleinrichtung, insbesondere
in bezug auf ihre proximalen und/oder distalen Enden, im we
sentlichen äquidistant und/oder im wesentlichen parallel zu
einander angeordnet sind.
Die äquidistante und/oder parallele Anordnung kann dabei auch
abschnittsweise vorliegen. So ist es zum Beispiel denkbar,
daß gerade die distalen Enden der Kühlelemente der Kühlele
menteanordnung, welche ganz wesentlich dem Wärmeübergang an
die Umgebung dienen, streng parallel und äquidistant mit ei
nem festen Abstand zueinander angeordnet sind, während die
proximalen Enden eine gewisse Neigung zueinander aufweisen,
weil sie dem Oberflächenprofil der Unterseite des Kühlkörpers
folgen, um an diesem befestigt zu werden.
Durch eine entsprechende Anordnung der Kühlelemente kann qua
si eine Aufspreizung der effektiven Entwärmungsflächen zur
besseren Wärmeabgabe an die Umgebung erreicht werden, was ei
nen erheblichen Vorteil gegenüber Kühleinrichtungen aus dem
Stand der Technik darstellt.
Bei Kühleinrichtungen aus dem Stand der Technik werden die
Kühlelemente der Kühlelementeanordnung strikt äquidistant und
parallel ausgebildet, so daß sich eine gleichmäßige oder uni
forme laterale Verteilung der Entwärmungskapazität oder des
Entwärmungsvermögens des Kühlkörpers und der Kühlelementean
ordnung über die jeweilige laterale Ausdehnung hinweg ergibt.
Demgegenüber sieht eine weiter bevorzugte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Kühleinrichtung vor, daß die Kühlelemente,
insbesondere in bezug auf ihre proximalen und/oder distalen
Enden, im wesentlichen gemäß einer jeweils zuzuordnenden An
zahl von Kühlelementen und/oder gemäß einer jeweils vorzuse
henden individuellen Entwärmung der individuellen Bereiche
der Unterseite des Kühlkörpers, insbesondere hinsichtlich der
mittleren Dichte, moduliert angeordnet sind.
Das bedeutet zum Beispiel, daß Bereiche, bei denen das Ver
lustwärmeaufkommen geringer ist, eine geringere Anzahl Kühle
lemente aufweist. Die Kühlelemente sind in diesen Bereichen
der Kühleinrichtung parallel zueinander ausgebildet und wei
sen einen relativ großen lateralen Abstand zueinander auf. In
Bereichen dagegen, in welchen ein relativ hohes Verlustwär
meaufkommen zu erwarten ist, werden die Kühlelemente der Küh
lelementeanordnung dagegen ebenfalls parallel, aber mit einem
weitaus geringeren Abstand zueinander angeordnet, so daß die
Kühlelementedichte dort höher ausfällt und sich somit eine
höhere effektive Entwärmungsfläche allein aus dem Anbringen
einer höheren Anzahl von Kühlelementen an dem jeweils vorge
sehenen individuellen Bereich des Kühlkörpers an der Unter
seite des Kühlkörpers ergibt. Somit ist im Gegensatz zum
Stand der Technik bei dieser bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Kühleinrichtung die Kühlelementeverteilung
über die laterale Ausdehnung der Kühleinrichtung hinweg nicht
mehr uniform oder gleichmäßig, sondern jeweils dem zu erwar
tenden Verlustwärmeaufkommen angepaßt.
Bei dieser Ausführungsform werden somit die zuzuordnenden An
zahlen von Kühlelementen und folglich die zuzuordnenden ef
fektiven Entwärmungsflächen allein über die Geometrie, d. h.
also die Dichte der Kühlelemente, der Kühlelementeanordnung
realisiert. Der Kühlkörper selbst kann zum Beispiel als Plat
te konstanter Dicke ausgebildet sein, an welchem dann die
Kühlelemente der Kühlelementeanordnung in unterschiedlicher
Dichte parallel und äquidistant zueinander angeordnet werden.
Zusätzlich oder alternativ kann die zuzuordnende Entwärmungs
fläche auch über eine Variation der Länge der Kühlelemente
angepaßt werden. Dabei wird dann einem Bereich mit hohem Ver
lustwärmeaufkommen ein Kühlelementebereich zugeordnet, dessen
Kühlelemente länger ausgelegt sind.
Besonders einfache geometrische Verhältnisse ergeben sich bei
einer geeigneten Anordnung der Kühlelemente in bezug auf die
Unterseite des Kühlkörpers, an dem die Kühlelemente befestigt
sind oder werden. Es ist vorgesehen, daß die Kühlelemente zu
mindest jeweils in bezug auf ihre proximalen Enden mit den
jeweiligen Normalen auf der Unterseite des Kühlkörpers je
weils einen im wesentlichen höchstens spitzen Winkel, vor
zugsweise kleiner als 45°, einschließen. Besonders bevorzugt
ist dabei ein Winkel von im wesentlichen 90°, also senkrecht,
auf der Unterseite des Kühlkörpers. Durch diese Maßnahmen er
gibt sich eine besonders dichte Packungsmöglichkeit der Küh
lelemente in der Kühlelementeanordnung, auch wenn diese, ins
besondere im Bereich der proximalen Enden, der Kontur der Un
terseite des Kühlkörpers zur Befestigung folgen sollte.
Im Gegensatz zur Vorgehensweise, bei welcher die Zuordnung
unterschiedlicher effektiver Entwärmungsflächen und somit un
terschiedlicher Anzahlen von Kühlelementen der Kühlelemente
anordnung durch eine nicht-uniforme Verteilung parallel zu
einander angeordneter Kühlelemente realisiert wird, steht die
Maßnahme, bei welcher, gemäß einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Kühleinrichtung, jeder individuelle Be
reich des Kühlkörpers, welchem im Vergleich zu einem anderen
direkt benachbarten individuellen Bereich des Kühlkörpers ei
ne erhöhte effektive Entwärmungsfläche zuzuordnen ist, eine
im Vergleich zu diesem jeweiligen benachbarten Bereich zumin
dest eine im Mittel gesteigerte Dicke des Kühlkörpers vorge
sehen aufweist.
Zum einen wird durch die zumindest im Mittel gesteigerte Dic
ke des individuellen Bereichs des Kühlkörpers mit im Ver
gleich zur Nachbarschaft erhöhter effektiver Entwärmungsflä
che eine größere Wärmeaufnahmekapazität dieses Bereiches ge
währleistet. Zum anderen aber erzwingt die gesteigerte Dicke
im Übergang zur Nachbarschaft mit geringerer Dicke einen
Übergangsbereich, welcher dann folglich eine Art Rand mit ei
ner geneigten Fläche oder Flanke bildet, welche sich vom Be
reich gesteigerter Dicke zum Bereich geringerer Dicke hin er
streckt. Dieser Randbereich oder die Seitenflächen davon al
lein bilden schon eine zusätzliche Entwärmungsfläche, an wel
cher zu deren Steigerung weitere Kühlelemente der Kühlelemen
teanordnung mit ihren proximalen Enden angeordnet und befe
stigt werden können.
Dazu ist es insbesondere vorgesehen, daß zwischen direkt be
nachbarten individuellen Bereichen des Kühlkörpers mit unter
schiedlichen zuzuordnenden effektiven Entwärmungsflächen eine
Übergangsflanke oder ein Flankenbereich ausgebildet ist und
daß sich der Flankenbereich vom individuellen Bereich mit ge
ringerer zuzuordnender effektiver Entwärmungsfläche mit einer
geringeren Schichtdicke des Kühlkörpers zum individuellen Be
reich mit größerer zuzuordnender effektiver Entwärmungsfläche
mit einer größeren Schichtdicke des Kühlkörpers hin er
streckt.
Dadurch wird erreicht, daß die Flanke vom Bereich geringerer
Schichtdicke zum Bereich stärkerer Schichtdicke kontinuier
lich oder monoton ansteigt, um somit eine Seitenflanke auszu
bilden, an welcher auch zusätzliche Kühlelemente anordenbar
sind. Dabei wird auf der Grundlage des unterschiedlich ver
teilten zu erwartenden Verlustwärmeaufkommens zunächst der
Kühlkörper in individuelle Bereiche eingeteilt. Jedem indivi
duellen Bereich mit einem im Betrieb zu erwartenden hohen
Verlustwärmeaufkommen wird eine stärkere Schichtdicke gegeben
als individuellen Bereichen, bei denen im Betrieb nur eine
relativ geringe Verlustwärme zu erwarten ist. Benachbarte individuelle
Bereiche des Kühlkörpers, welche unterschiedliche,
zumindest mittlere, Schichtdicken aufweisen, bei denen also
im Betrieb unterschiedliche Verlustwärmeaufkommen zu erwarten
sind, werden in ihrem Übergangsbereich mit einer Flanke aus
gebildet, die von der geringeren Schichtdicke zur stärkeren
Schichtdicke führt, und zwar im wesentlichen monoton.
Vorteilhafterweise ist der Flankenbereich dabei im wesentli
chen in dem Bereich mit größerer zuzuordnender effektiver
Entwärmungsfläche, also im Bereich mit größerer mittlerer
Schichtdicke, ausgebildet. Dies hat Vorteile bei der Anord
nung der zusätzlich vorzusehenden Kühlelemente im Flankenbe
reich.
Zwar können die Flankenbereiche auch stufenförmig ausgebildet
sein, was einen besonders einfachen Produktionsprozeß des
Kühlkörpers und der daran anzuordnenden Kühlelemente ermög
licht. Dennoch wird vorzugsweise das Profil der Unterseite
des Kühlkörpers - und somit der Verlauf der Dicke des Kühl
körpers - insbesondere am Übergang bzw. Flankenbereich zwi
schen den individuellen Bereichen des Kühlkörpers im wesent
lichen kontinuierlich verlaufend ausgebildet.
Zur besonders effektiven Kühlung und Abgabe der Verlustwärme
an die Umgebung können die Kühlelemente der Kühlelementean
ordnung unterschiedliche Formen aufweisen, insbesondere als
Kühlrippen, Kühlbleche, Kühlflächen, Kühlstäbe, Kühlfinger
und/oder dergleichen ausgebildet sein.
Oben wurde bereits angesprochen, daß ein grundsätzliches Pro
blem der Kühleinrichtungen aus dem Stand der Technik auch
darin besteht, daß direkt benachbarte individuelle Bereiche
des Kühlkörpers thermisch aneinander gekoppelt sind und daß
folglich zentrale Bereiche einer Schaltungsanordnung und so
mit auch des daran angekoppelten Kühlkörpers Wärmeeinträge
aus der Nachbarschaft erfahren, so daß sich gerade die Zen
tren der Schaltungsanordnung bzw. des Kühlkörpers im Übermaß
aufheizen können. Demgemäß ist es gemäß einer weiteren bevor
zugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kühleinrichtung
vorgesehen, daß im Übergangsbereich und/oder zwischen direkt
benachbarten individuellen Bereichen des Kühlkörpers Ausneh
mungen und/oder Hohlräume im Inneren des Kühlkörpers ausge
bildet sind, durch welche direkt benachbarte individuelle Be
reiche des Kühlkörpers zumindest teilweise thermisch entkop
pelbar sind. Die vorgesehenen inneren Hohlräume oder Ausneh
mungen bewirken eine Unterbrechung der Wärmeleitung, insbe
sondere dann, wenn der Kühlkörper als solches aus einem ther
misch gut leitenden Material, insbesondere aus einem Metall,
ausgebildet ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer schematischen
Zeichnung auf der Grundlage bevorzugter Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Kühleinrichtung näher erläutert. In
dieser ist
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht eines Ausfüh
rungsbeispiels der erfindungsgemäßen Kühleinrich
tung,
Fig. 2 eine geschnittene Seitenansicht eines anderen
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Küh
leinrichtung,
Fig. 3A, B geschnittene Seitenansichten von Flankenbereichen
zweier Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen
Kühleinrichtung,
Fig. 4A, B Ansichten von unten zweier weiterer Ausführungs
formen der erfindungsgemäßen Kühleinrichtung,
Fig. 5 eine geschnittene Seitenansicht einer weiteren
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kühlein
richtung und
Fig. 6 eine geschnittene Seitenansicht einer Kühlein
richtung für eine Schaltungsanordnung aus dem
Stand der Technik.
In Fig. 6 ist in einer geschnittenen Seitenansicht eine Küh
leinrichtung 40 für eine Schaltungsanordnung aus dem Stand
der Technik gezeigt. Diese bekannte Kühleinrichtung 40 weist
einen Kühlkörper 42 von plattenförmiger und massiver Gestalt
mit einer Oberseite 42a und mit einer Unterseite 42b auf. Die
Oberseite 42a dient im Betrieb der mechanischen und thermi
schen Kontaktierung des Kühlkörpers 40 an einer Schaltungsan
ordnung, die in Fig. 6 nicht dargestellt ist. Die über die
mechanische und thermische Kontaktierung aufgenommene Wärme
wird dann über eine Kühlelementeanordnung 43 mit Kühlelemen
ten 44, welche an der Unterseite 42b des Kühlkörpers 42 aus
gebildet ist, an die Umgebung abgegeben. Die Kühlelemente 44
der Kühlelementeanordnung 43 sind hier als Kühlfinger oder
Kühlbleche im Querschnitt dargestellt und weisen ein distales
freies Ende 44a sowie ein der Befestigung dienendes proxima
les Ende 44b auf.
Die Kühlelemente 44 der Kühleinrichtung 40 aus dem Stand der
Technik sind hier mit gleicher Länge und parallel und äquidi
stant zueinander beabstandet. Entsprechend besitzt die Küh
leinrichtung 40 aus dem Stand der Technik ein über seine la
terale Ausdehnung sich erstreckende uniforme oder gleichmäßi
ge Entwärmungskapazität oder ein entsprechend uniformes Ent
wärmungsvermögen.
Im Gegensatz zum Stand der Technik besitzt die in geschnitte
ner Seitenansicht dargestellte Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Kühleinrichtung 10 gemäß Fig. 1 einen Kühlkörper
2, welcher über seine laterale Ausdehnung hinweg eine variie
rende Schichtdicke aufweist. Der Kühlkörper 2 ist in dem Aus
führungsbeispiel der Fig. 1 in drei Bereiche 5-1, 5-2 und 5-3
unterteilt, denen fiktiv unterschiedliche Verlustwärmeaufkom
men im Betrieb unterstellt werden.
Die Bereiche 5-1 und 5-3 am Rand des Kühlkörpers 2 besitzen
eine konstante und relativ geringe Dicke oder Stärke D1. Der
zentrale individuelle Bereich 5-2 des Kühlkörpers 2 weist ge
nau im Zentrum eine maximale Dicke oder Stärke D2 auf, die
linear und kontinuierlich zu den individuellen Randbereichen
5-1 und 5-3 hin auf den Wert D1 abfällt, wodurch jeweils ein
Flankenbereich 6 ausgebildet wird. Auf der Oberseite 2a des
Kühlkörpers 2 ist im Betrieb die Schaltungsanordnung ange
bracht, die in Fig. 1 nicht gezeigt ist.
Auf der Unterseite 2b ist die Kühlelementeanordnung 3 ausge
bildet, deren Kühlelemente 4 mit ihren jeweiligen proximalen
Enden 4b an der Unterseite 2b des Kühlkörpers 2 befestigt
sind und deren distale Enden 4a freistehend und somit zur
Wärmeabgabe an die Umgebung geeignet sind.
Die distalen Enden 4a der Kühlelemente 4 der Kühlelementean
ordnung 3 sind parallel zueinander und äquidistant beabstan
det. Die proximalen Enden 4b der Kühlelemente 4 stehen je
weils in etwa senkrecht auf der Unterseite 2b des Kühlkörpers
2. Die proximalen Enden 4b folgen der Kontur 8 der Unterseite
2b des Kühlkörpers, wodurch sich die Notwendigkeit ergibt,
daß die dem individuellen Bereich 5-2 zugeordneten Kühlele
mente 4, die einen Kühlelementebereich 9-2 bilden, in ihrem
Verlauf vom distalen Ende 4a zum jeweiligen proximalen Ende
4b hin auf den Kantenbereich 6 des individuellen Bereichs 5-2
hin abknicken. Im Gegensatz dazu verlaufen die Kühlelemente 4
der Kühlelementebereiche 9-1 und 9-3, welche den individuel
len Bereichen 5-1 bzw. 5-3 des Kühlkörpers 2 zugeordnet sind,
strikt linear, parallel und äquidistant zueinander.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 kann der zentrale indivi
duelle Bereiche 5-2 des Kühlkörpers 2 stärker entwärmt wer
den, um ein höheres Verlustwärmeaufkommen an die Umgebung ab
zuführen. Dies wird trotz im wesentlichen uniformer Vertei
lung der Kühlelemente 4 der Kühlelementeanordnung 3 allein
durch die geometrische Ausgestaltung des Dickeprofils des
Kühlkörpers 2 und insbesondere durch die Kontur 8 der Unter
seite 2b des Kühlkörpers 2 und der daran angebrachten Kühle
lemente 4 realisiert.
Im Gegensatz dazu wird die dem zentralen Bereich 5-2 zuzuord
nende höhere Anzahl von Kühlelementen 4 bei dem Ausführungs
beispiel der Fig. 2 dadurch realisiert, daß die laterale Ver
teilung der Kühlelemente der Kühlelementeanordnung 3 nicht
mehr uniform oder gleichmäßig ist. Während die Kühlelemente 4
in den den individuellen Bereichen 5-1 und 5-3 des Kühlkör
pers 2 zugeordneten Kühlelementebereichen 9-1 und 9-3 zuein
lelemente 4 im zentralen Bereich 5-2 des Kühlkörpers 2 weit
aus näher beieinander, so daß sich in dem Kühlelementebereich
9-2, welcher dem zentralen individuellen Bereich 5-2 des
Kühlkörpers 2 zugeordnet ist, eine höhere Kühlelementedichte
und somit eine gesteigerte effektive Entwärmungsfläche er
gibt.
Bei der Ausführungsform der Fig. 2 wird somit die erhöhte ef
fektive Entwärmungsfläche allein durch die Geometrie der
Kühlelementeanordnung 3 realisiert, wobei der Kühlkörper 2
als massive Platte mit konstanter Dicke D1 ausgebildet ist.
In den Fig. 3A und 3B werden Details des Übergangsbereichs
und insbesondere des Flankenbereichs 6 zwischen zwei indivi
duellen und direkt benachbarten Bereichen 5-1 und 5-2 des
Kühlkörpers 2 im Hinblick auf die an dessen Unterseite 2b an
geordneten Kühlelemente 4 der Kühlelementeanordnung 3 darge
stellt. Dort ist jeweils das Profil oder die Kontur 8 des
Verlaufs der Dicke des Kühlkörpers 2 dargestellt.
Die durchgezogene Kontur 8 macht im Grenzbereich zwischen den
individuellen Bereichen 5-1 und 5-2 auf der Seite des Berei
ches 5-2 von der Dicke D1 zur Dicke D2 einen Sprung, so daß
der Kantenbereich 6 von einer senkrecht verlaufenden Kante
gebildet wird. An dieser senkrecht verlaufenden Kante des
Kantenbereichs 6 sind auch Kühlelemente 4 mit ihren proxima
len Enden 4b angeordnet, welche auch im Kantenbereich 6 senk
recht auf der Oberfläche 2b stehen.
Der Kantenbereich 6 kann auch im Bereich des anderen indivi
duellen Bereichs 5-1 des Kühlkörpers 2 ausgebildet sein, wie
das durch die gestrichelte Kontur 8' angedeutet ist.
In der Fig. 3B sind ähnliche Verhältnisse gezeigt, wobei aber
der Flankenbereich 6 und der dort gezeigte Profilverlauf 8
der Dicke des Kühlkörpers 2 nicht sprunghaft erfolgt, sondern
kontinuierlich. Ansonsten sind die Verhältnisse ähnlich zu
den in Fig. 3A gezeigten und dort beschriebenen. Wiederum ge
strichelt als Kontur 8' sind die Verhältnisse angedeutet, bei
welchem der Kantenbereich 6 im Bereich des anderen individu
ellen Bereichs 5-1 des Kühlkörpers 2 liegt.
Die Fig. 4A und 4B zeigen Ansichten von unten zweier ver
schiedener Kühlelementeanordnungen 3, welche bei der erfin
dungsgemäßen Kühleinrichtung Verwendung finden. Die Kühlele
mente 4 der Ausführungsform der Fig. 4A sind in Form von par
allel zueinander ausgebildeten Blechen geformt. Dagegen bil
den die Kühlelemente 4 der Kühlelementeanordnung 3 der Aus
führungsform der Fig. 4B Kühlstäbe oder Kühlfinger von im we
sentlichen gleicher Stärke, welche in unterschiedlicher Dich
te, nämlich vom Randbereich zum Zentrum hin zunehmend, ange
ordnet sind.
Die Fig. 5 zeigt in einer ebenfalls geschnittenen Seitenan
sicht eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Küh
leinrichtung 10, bei welcher darüber hinaus auch die Schal
tungsanordnung 1 mit einem entsprechenden Substrat 11, zum
Beispiel einem DCB-Substrat, dargestellt ist. Die Schaltungs
anordnung 1 im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 besteht aus
drei im wesentlichen identisch gestalteten Halbleitermodulen
12-1, 12-2 und 12-3. Diese sind auf einem DCB-Substrat 11
angeordnet, an dessen Unterseite dann die Oberseite 2a des
Kühlkörpers 2 der Kühleinrichtung 10 befestigt ist.
Die Unterseite 2b des Kühlkörpers 2 weist eine im wesentli
chen kontinuierlich verlaufende und geschwungene Kontur 8
auf, deren Verlauf so gewählt ist, daß sich im Hinblick auf
die Verteilung der Dicke eine Unterteilung des Kühlkörpers 2
in im wesentlichen drei individuelle und direkt benachbarte
Bereiche 5-1, 5-2 und 5-3 ergibt, wobei der zentrale indivi
duelle Bereich 5-2 eine im Mittel stärkere Dicke aufweist,
als die Randbereiche 5-1 und 5-3 des Kühlkörpers 2. Das Dic
keprofil oder die Kontur 8 ist in ihrem lateralen Verlauf
spiegelsymmetrisch zu einer in der Mitte gelegenen Spiegele
bene X.
Die größte Dicke weist der zentrale Bereich 5-2 des Kühlkör
pers 2 exakt in seiner Mitte auf, mit zu den benachbarten Be
reichen 5-1 und 5-3 hin abfallenden Flankenbereichen 6. Die
Kühlelementeanordnung 3 ist an der Unterseite 2b des Kühlkör
pers 2 mit ihren Kühlelementen 4 derart ausgebildet, daß auf
grund der Anordnung der proximalen Enden 4b der Kühlelemente
4 auf der Unterseite 2b des Kühlkörpers 2 eine verhältnismä
ßig hohe Zahl von Kühlelementen 4 dem zentralen individuellen
Bereich 5-2 des Kühlkörpers 2 zufallen. Die Zahl der auf die
Randbereiche 5-1 und 5-3 des Kühlkörpers 2 entfallenden Küh
lelemente 4 ist demgegenüber im Verhältnis geringer. Aufgrund
der verhältnismäßig hohen Anzahl von Kühlelementen 4, welche
dem zentralen Bereich 5-2 zugeordnet sind, ergibt sich für
den zentralen Bereich 5-2 des Kühlkörpers 2 eine im Verhält
nis höhere effektive Entwärmungsfläche und somit auch eine
höhere Entwärmungsmöglichkeit in diesem zentralen Bereich 5-
2.
Dieser höheren Entwärmungskapazität für den Bereich 5-2 steht
eine zuzügliche thermische Entkoppelung der direkt benachbar
ten Bereiche 5-1, 5-2 und 5-3 des Kühlkörpers 2 aufgrund der
im Kühlkörper 2 vorgesehenen Hohlräume 7 im Übergangsbereich
zwischen den direkt benachbarten individuellen Bereichen 5-1,
5-2 und 5-3 zur Seite. Durch diese Hohlräume 7, welche ja Ma
terialaussparungen darstellen, wird der Prozeß der Wärmelei
tung und damit des direkten Wärmeübergangs zwischen den be
nachbarten individuellen Bereichen unterbunden, so daß aus
den einzelnen individuellen Bereichen 5-1, 5-2 und 5-3 je
weils im wesentlichen nur die aufgrund der darüber angeordne
ten Halbleitermodule 12-1, 12-2 und 12-3 erzeugten und abge
gebenen Verlustleistungen oder Verlustwärmen abgeführt werden
müssen.
Aufgrund des erfindungsgemäß vorgeschlagenen optimierten
Kühlkonzepts wird eine effizientere Entwärmung von hochkom
plexen Modulsystemen erreichbar. Dies ist insbesondere im
Hinblick auf die zunehmende Integrationsdichte mit immer hö
heren Verlustleistungsdichten von besonderer Bedeutung. Im
Gegensatz zum Stand der Technik werden bei dem erfindungsge
mäßen Konzept auch bei der Verteilung mehrerer kleiner Module
auf einen Kühlkörper punktuelle Konzentrationen von Verlust
wärmen an bestimmten Stellen des Kühlkörpers vermeidbar. Da
durch wird auch eine besonders kompakte Bauweise von Lei
stungshalbleitermodulen mit entsprechenden Leistungsdichten
möglich. Gerade in zentralen Bereichen von Schaltungsanord
nungen, wo bei herkömmlichen Kühlkonzepten Konzentrationen
von Verlustwärmen auftreten, ist die vorgeschlagene Kühlein
richtung von besonderem Nutzen, weil gerade in diesen zentra
len Bereichen eine größere effektive Entwärmungsfläche zur
Ableitung der Verlustleistung oder Verlustwärme in die Umge
bung möglich ist. Eine Wärmekonzentration in der Modulmitte
wird dabei durch eine geeignete Ausformung der Kühlerstruktur
in den jeweils kritischen Bereichen vermieden oder reduziert.
Dabei paßt sich die Kühlkörperrippenstruktur dem Bedarf an
Entwärmung durch gezieltes Aufspreizen an. Eine weitere Maß
nahme ist dabei, daß im Gegensatz zum Stand der Technik, bei
welchem die Kühlplattendicke, also die Schichtdicke des Kühl
körpers, konstant gehalten wird, die Stärke der Kühlplatte so
variiert und optimiert wird, daß - gerade in zentralen Berei
chen der Schaltungsanordnung - die kritische Entwärmung opti
mal gestaltet ist. Somit kann aus einer verhältnismäßig klei
nen Grundfläche des Kühlkörpers eine gesteigerte Verlustlei
stung abgeführt werden.
1
Schaltungsanordnung
2
Kühlkörper
2
a Oberseite Kühlkörper
2
b Unterseite Kühlkörper
3
Kühlelementeanordnung
4
Kühlelement
4
a distales Ende Kühlelement
4
b proximales Ende Kühlelement
5-1
individueller Bereich
5-2
individueller Bereich
5-3
individueller Bereich
6
Flankenbereich, Übergangsbereich
7
Hohlraum
8
Dickeprofil
9-1
Kühlelementebereich
9-2
Kühlelementebereich
9-3
Kühlelementebereich
10
Kühleinrichtung
11
DCB-Substrat
12-1
Halbleitermodul
12-2
Halbleitermodul
12-3
Halbleitermodul
40
Kühleinrichtung Stand der Technik
42
Kühlkörper
42
a Oberseite Kühlkörper
42
b Unterseite Kühlkörper
43
Kühlelementeanordnung
44
Kühlelement
44
a distales Ende Kühlelement
44
b proximales Ende Kühlelement
45-1
individueller Bereich
45-2
individueller Bereich
45-3
individueller Bereich
D1, D2 Dicke
A1, A2 Abstand
X Spiegelebene
D1, D2 Dicke
A1, A2 Abstand
X Spiegelebene
Claims (13)
1. Kühleinrichtung für eine Schaltungsanordnung, insbesondere
für eine Leistungshalbleiteranordnung oder dergleichen, mit:
einem Kühlkörper (2), welcher mindestens eine Oberseite (2a), durch welche die Kühleinrichtung (10) im Betrieb mit einer zu entwärmenden Schaltungsanordnung (1) mechanisch und thermisch kontaktierbar ist, und eine Unterseite (2b) aufweist und welcher zur Aufnahme von Wärmemenge von der im Betrieb kontaktierten Schaltungsanordnung (1) ausgebildet ist, und
einer Kühlelementeanordnung (3), welche zumindest an der Unterseite (2b) vorgesehen ist und welche zur Abgabe von vom Kühlkörper (2) im Betrieb aufgenommener Wärmemenge an die Umgebung ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kühlkörper (2) und insbesondere das Profil seiner Un terseite (2b) und/oder die Kühlelementeanordnung (3) eine Geometrie aufweisen, durch welche individuellen Bereichen (5-1, 5-2, 5-3) des Kühlkörpers (2), insbesondere der Unter seite (2b) davon, zur individuellen Entwärmung jeweils ange paßte effektive Entwärmungsflächen über entsprechende Anzah len von Kühlelementen (4) der Kühlelementeanordnung (3) zuor denbar sind.
einem Kühlkörper (2), welcher mindestens eine Oberseite (2a), durch welche die Kühleinrichtung (10) im Betrieb mit einer zu entwärmenden Schaltungsanordnung (1) mechanisch und thermisch kontaktierbar ist, und eine Unterseite (2b) aufweist und welcher zur Aufnahme von Wärmemenge von der im Betrieb kontaktierten Schaltungsanordnung (1) ausgebildet ist, und
einer Kühlelementeanordnung (3), welche zumindest an der Unterseite (2b) vorgesehen ist und welche zur Abgabe von vom Kühlkörper (2) im Betrieb aufgenommener Wärmemenge an die Umgebung ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kühlkörper (2) und insbesondere das Profil seiner Un terseite (2b) und/oder die Kühlelementeanordnung (3) eine Geometrie aufweisen, durch welche individuellen Bereichen (5-1, 5-2, 5-3) des Kühlkörpers (2), insbesondere der Unter seite (2b) davon, zur individuellen Entwärmung jeweils ange paßte effektive Entwärmungsflächen über entsprechende Anzah len von Kühlelementen (4) der Kühlelementeanordnung (3) zuor denbar sind.
2. Kühleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente (4) jeweils ein proximales Ende (4b),
mit welchem sie an der Unterseite (2b) des Kühlkörpers (2)
angeordnet sind, und ein distales Ende (4a), welches im we
sentlichen frei und der Unterseite (2b) des Kühlkörpers (2)
gegenüberliegend ausgebildet ist, aufweisen.
3. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente (4), insbesondere in bezug auf ihre pro
ximalen und/oder distalen Enden (4b, 4a), im wesentlichen
äquidistant und/oder im wesentlichen parallel zueinander an
geordnet sind.
4. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente (4), insbesondere in bezug auf ihre pro
ximalen und/oder distalen Enden (4b, 4a), im wesentlichen ge
mäß einer zuzuordnenden Anzahl von Kühlelementen (4) und/oder
individuellen Entwärmung der individuellen Bereiche (5-1, 5-
2, 5-3) der Unterseite (2b) des Kühlkörpers (2), insbesondere
hinsichtlich ihrer mittleren Dichte, moduliert angeordnet
sind.
5. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente (4) zumindest jeweils in bezug auf ihre
proximalen Enden (4b) mit den jeweiligen Normalen auf der Un
terseite (2b) des Kühlkörpers (2) jeweils einen im wesentli
chen höchstens spitzen Winkel, vorzugsweise kleiner als 45°,
einschließen.
6. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente (4) jeweils im wesentlichen senkrecht
auf der Unterseite (2b) des Kühlkörpers (2) angeordnet sind.
7. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Bereich (5-2) des Kühlkörpers (2), welchem eine im
Vergleich zu einem direkt benachbarten Bereich (5-1, 5-3) des
Kühlkörpers (2) eine erhöhte effektive Entwärmungsfläche zu
zuordnen ist, eine im Vergleich zu diesem jeweiligen benach
barten Bereich (5-1, 5-3) zumindest im Mittel gesteigerte
Dicke des Kühlkörpers (2) aufweist.
8. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen direkt benachbarten Bereichen (5-1, 5-2, 5-3) des Kühlkörpers (2) mit unterschiedlichen zuzuordnenden ef fektiven Entwärmungsflächen ein Flankenbereich (6) ausgebil det ist und
daß sich der Flankenbereich (6) vom Bereich (5-1, 5-3) mit geringerer zuzuordnender effektiver Entwärmungsfläche mit ei ner geringeren Schichtdicke (D1) des Kühlkörpers (2) zum Be reich (5-2) mit größerer zuzuordnender effektiver Entwär mungsfläche mit einer größeren Schichtdicke (D2) des Kühlkör pers (2) hin erstreckt.
daß zwischen direkt benachbarten Bereichen (5-1, 5-2, 5-3) des Kühlkörpers (2) mit unterschiedlichen zuzuordnenden ef fektiven Entwärmungsflächen ein Flankenbereich (6) ausgebil det ist und
daß sich der Flankenbereich (6) vom Bereich (5-1, 5-3) mit geringerer zuzuordnender effektiver Entwärmungsfläche mit ei ner geringeren Schichtdicke (D1) des Kühlkörpers (2) zum Be reich (5-2) mit größerer zuzuordnender effektiver Entwär mungsfläche mit einer größeren Schichtdicke (D2) des Kühlkör pers (2) hin erstreckt.
9. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Flankenbereich (6) jeweils im wesentlichen in dem Be
reich (5-2) mit größerer zuzuordnender effektiver Entwär
mungsfläche ausgebildet ist.
10. Kühleinrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Flankenbereich (6) Kühlelemente (4), insbesondere pro
ximale Enden (4b) davon, ausgebildet sind.
11. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil der Unterseite (2b) des Kühlkörpers (2) und
insbesondere im Übergang bzw. im Flankenbereich (6) zwischen
den individuellen Bereichen (5-1, 5-2, 5-3) des Kühlkörpers
(2) im wesentlich kontinuierlich verlaufend ausgebildet ist.
12. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Übergang und/oder im Flankenbereich (6) zwischen di
rekt benachbarten individuellen Bereichen (5-1, 5-2, 5-3) des
Kühlkörpers (2) Ausnehmungen und/oder Hohlräume (7) im Innern
des Kühlkörpers (2) ausgebildet sind, durch welche die direkt
benachbarten individuellen Bereiche (5-1, 5-2, 5-3) zumindest
teilweise thermisch entkoppelbar sind.
13. Kühleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlelemente (3) als Kühlrippen, Kühlbleche, Kühlflä
chen, Kühlstäbe, Kühlfinger und/oder dergleichen ausgebildet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10031465A DE10031465B4 (de) | 2000-06-28 | 2000-06-28 | Kühleinrichtung für eine Schaltungsanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10031465A DE10031465B4 (de) | 2000-06-28 | 2000-06-28 | Kühleinrichtung für eine Schaltungsanordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10031465A1 true DE10031465A1 (de) | 2002-01-17 |
| DE10031465B4 DE10031465B4 (de) | 2006-06-01 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10031465A Expired - Fee Related DE10031465B4 (de) | 2000-06-28 | 2000-06-28 | Kühleinrichtung für eine Schaltungsanordnung |
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|---|---|
| DE (1) | DE10031465B4 (de) |
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- 2000-06-28 DE DE10031465A patent/DE10031465B4/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102014113888B4 (de) | 2014-02-21 | 2023-02-16 | Lenovo (Beijing) Co., Ltd. | Wärmeableitungsvorrichtung und elektronisches Gerät |
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| DE102021000931A1 (de) | 2021-02-22 | 2022-08-25 | KSB SE & Co. KGaA | Pumpe mit einem Elektronikgehäuse und wenigstens einem Kühlkörper |
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| DE10031465B4 (de) | 2006-06-01 |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |