DE10030312A1 - Anlage zum Zuführen von Filterhilfsmitteln zu Getränke-Filtrationsanlagen - Google Patents
Anlage zum Zuführen von Filterhilfsmitteln zu Getränke-FiltrationsanlagenInfo
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Abstract
Eine Anlage zum chargenweisen Zuführen von partikelförmigen Filterhilfsmitteln zu Getränke-Filtrationsanlagen mit die trockenen Filterhilfsmittel enthaltenden Vorratsbehältern weist wenigstens eine Behälterwaage zum Verwiegen der Filterhilfsmittel, wenigstens einen Mischer zum Einmischen der Filterhilfsmittel in Wasser und eine Saugfördereinrichtung mit einer Zuführleitung für den Transport der Filterhilfsmittel aus den Vorratsbehältern in die Behälterwaage auf. Die Behälterwaage ist unter Bildung des Mischers mit wenigstens einem Rührwerk und mit einem Wasseranschluß zur Bildung einer Wasservorlage in der Behälterwaage versehen. Die Zuführleitung der Saugfördereinrichtung mündet unterhalb des Spiegels der Wasservorlage in die Behälterwaage ein und die Mischung wird in verwogener Charge aus der Behälterwaage in die Filtrationsanlage gepumpt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum chargenweisen Zufüh
ren von partikelförmigen Filterhilfsmitteln zu Getränke-
Filtrationsanlagen mit die trockenen Filterhilfsmittel ent
haltenden Vorratsbehältern, wenigstens einer Behälterwaage
zum Verwiegen der Filterhilfsmittel, wenigstens einem Mi
scher zum Einmischen der Filterhilfsmittel in Wasser und
einer Saugfördereinrichtung mit einer Zuführleitung für den
Transport der Filterhilfsmittel aus den Vorratsbehältern in
die Behälterwaage.
Bei der Herstellung von Getränken müssen häufig Trüben ge
filtert werden, um die Trübstoffe teilweise oder vollstän
dig abzuscheiden. Hierzu dienen Anschwemmfilter, die aus
Gewebefilter oder dergleichen bestehen und zusätzlich an
der Anströmseite mit partikelförmigen, inerten Filterhilfs
mitteln belegt werden, um einen hohen und definierten Fil
terwirkungsgrad zu erzielen. So werden beispielsweise in
Brauereien Filterhilfsmittel in Form von Kieselgur, Perlite
etc. verschiedener Körnung eingesetzt. Gelegentlich werden
die Filterhilfsmittel auch noch mit Additiven, wie Stabili
sierungsmittel und dergleichen, versetzt. Je nach Brauart
und Braurezept werden die verschiedenen Körnungen von Kie
selgur und die Stabilisierungsmittel gemischt und die Mi
schung dosiert der Filtrationsanlage zugeführt.
Da die Filterhilfsmittel Feinkornanteile enthalten, die bei
offener Handhabung als lungengängig gelten und im Verdacht
der Gesundheitsgefährdung stehen, haben sich in der Praxis
Anlagen der eingangs genannten Art mit ihrer weitgehend ge
schlossenen Bauweise eingeführt. Die Filterhilfsmittel wer
den in Big-Bags oder Silos auf Vorrat gehalten, wobei eine
der Anzahl der verarbeiteten Körnungen entsprechende Anzahl
von Vorratsbehältern vorgesehen ist. Aus dem Vorratsbehäl
ter werden die Filterhilfsmittel pneumatisch in eine Behäl
terwaage gefördert und dort entsprechend der Rezeptur ver
wogen und anschließend an einen Rührbehälter übergeben, in
welchem sie unter Zugabe von Wasser dispergiert werden. Die
Mischung wird schließlich in einen Dosierbehälter geför
dert. Dabei sind in der Regel mehrere Dosierbehälter vorge
sehen, aus denen die Suspension in die Filtrationsanlage
gefördert wird.
Zur Förderung der trockenen Filterhilfsmittel in die Behäl
terwaage dient in der Regel eine Saugfördereinrichtung mit
einem an den Behälter der Behälterwaage angeschlossenen
Sauggebläse, das für den notwendigen Unterdruck im Behälter
und in der Zuführleitung von den Vorratsbehältern zur Be
hälterwaage sorgt. Die unter Saugdruck geförderten Filter
hilfsmittel werden im oberen Bereich der Behälterwaage auf
gegeben. Die Behälterwaage selbst ist mit einem Abscheider
versehen, um die Filterhilfsmittel von der Transportluft zu
separieren und im Behälter absinken zu lassen. Die
verwogene Charge wird dann in der Regel mit Luft- oder Koh
lendioxid unter Druck aus der Behälterwaage in den Mischer
bzw. Rührbehälter transportiert.
Anlagen dieser Art sind bau- und platzaufwendig und dadurch
relativ teuer. Sie rechnen sich deshalb nur für Großbraue
reien. Auch lassen sich solche Anlagen bei stark wechseln
der Chargengröße nicht wirtschaftlich betreiben.
Ausgehend von einer aus der Praxis bekannten Anlage mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 liegt der Erfin
dung die Aufgabe zugrunde, eine raumsparende und kostengün
stige Auslegung der Anlage zu schaffen, die insbesondere
auch eine Anpassung an stark unterschiedliche Chargen ge
stattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Behälterwaage unter Bildung des Mischers mit wenigstens ei
nem Rührwerk und mit einem Wasseranschluß zur Bildung einer
Wasservorlage in der Behälterwaage versehen ist, und daß
die Zuführleitung der Saugfördereinrichtung unterhalb des
Spiegels der Wasservorlage in die Behälterwaage einmündet
und die Mischung in verwogener Charge aus der Behälterwaage
in die Filtrationsanlage pumpbar ist.
Durch die Erfindung werden die Behälterwaage und der Mi
scher zu einer anlagentechnischen Einheit zusammengeführt,
so daß der Raumbedarf reduziert und Förderwege eingespart
werden. Die Zusammenführung der Funktionen "Verwiegen" und
"Mischen" macht es notwendig, das Wasser in die Behälter
waage einzubringen. Dies geschieht durch eine Art Wasser
vorlage in der Behälterwaage. Es wird also vor dem Zuführen
der Filterhilfsmittel der Behälter der Behälterwaage in dem
erforderlichen Maß mit Wasser gefüllt und werden anschlie
ßend die Filterhilfsmittel aus den Vorratsbehältern mittels
des in der Behälterwaage herrschenden Unterdrucks in diese
hineingefördert. Die Filterhilfsmittel treten dabei unmit
telbar in die Wasservorlage ein und wird die Transportluft
durch die Wasservorlage und das darüber befindliche Luft
polster aus der Behälterwaage abgesaugt. Die Wasservorlage
ersetzt also zugleich den bei den bekannten Anlagen notwen
digen Abscheider. Sie sorgt zudem dafür, daß im Filter
hilfsmittel vorhandene Staub- oder Feinkornanteile zurück
gehalten werden, also in der Abluft nicht mehr vorhanden
sind.
Es wird zunächst die eingefüllte Wassermenge verwogen und
anschließend die in die Behälterwaage geförderte Menge an
Filterhilfsmitteln. Die in der Behälterwaage hergestellte
Mischung kann dann unmittelbar auf die Getränke-Filtra
tionsanlage abgepumpt werden. Sofern gewünscht, kann die
Mischung natürlich auch zunächst auf Dosierbehälter aufge
geben und aus diesen in die Filtrationsanlage gefördert
werden.
Mit Vorzug weist die Saugfördereinrichtung eine oberhalb
der Wasservorlage des Luftpolsters der Behälterwaage ange
schlossene Wasserringpumpe als Unterdruckerzeuger auf. Die
Wasserringpumpe ist mit einem Frischwassersystem ausgestat
tet, um eventuell in der Abluft noch enthaltene Staubfracht
zu separieren. Zugleich wird der feuchten Luft die Feuch
tigkeit entzogen.
In einer weiterhin bevorzugten Ausführung ist vorgesehen,
daß die Zuführleitung zwischen den Vorratsbehältern und der
Behälterwaage eine Leitungsschleife aufweist, deren Schei
tel über dem höchsten Niveau der Wasservorlage liegt.
Hierdurch wird verhindert, daß Wasser aus der Behälterwaage
zu den Vorratsbehältern bzw. in den an die Vorratsbehälter
unmittelbar anschließenden Teil der Zuführleitung gelangt,
wodurch die Saugförderung gestört würde.
Eine weiterhin bevorzugte Ausführung zeichnet sich dadurch
aus, daß die Behälterwaage einen Behälter aufweist, der in
seinem unteren Bereich zu einem kleineren Volumen für
Kleinchargen reduziert ist.
Mit dieser Ausführung ist es möglich, in der Behälterwaage
kleine und große Chargen anzusetzen. Zu diesem Zweck sind
in dem Behälter wenigstens zwei Rührwerke vorgesehen, von
denen wenigstens eines in dem großvolumigen, das andere in
dem kleinvolumigen Bereich angeordnet ist, so daß kleine
und große Chargen gleichermaßen effektiv angemacht werden
können.
Vorzugsweise sitzen beide Rührwerke auf einer Welle, die
einen einzigen, vorteilhafterweise drehzahlregelbaren An
trieb aufweist.
Ferner ist der Behälter mit Vorteil oberhalb der Wasservor
lage mit einem Überlauf versehen, um ein Überfüllen des Be
hälters der Behälterwaage zu vermeiden. Der Überlauf kann
gleichzeitig zur Belüftung der Behälterwaage nach dem
Einsaugen der Filterhilfsmittel dienen, indem der Überlauf
mit einem Lüftungsventil versehen ist. Ferner liegt der
Scheitel der Schleife der Zuführleitung vorzugsweise höher
als der Überlauf, so daß die Schleife auch bei Überfüllen
des Behälters ihre Sicherheitsfunktion erfüllt.
Nachstehend ist die Erfindung anhand einer in der Zeichnung
schematisch wiedergegebenen Anlage beschrieben.
Die Anlage weist mehrere Vorratsbehälter 1 auf, in denen
die partikelförmigen Filterhilfsmittel, beispielsweise
getrennt nach ihrer Körnung enthalten sind. Die Vorratsbe
hälter 1 können gegebenenfalls mit einem Fluidisierungsbo
den oder sonstigen Lockerungseinrichtungen ausgestattet
sein. Sie sind an ihrem Boden mit Abzugseinrichtungen 2,
z. B. Förderschnecken ausgestattet, die die Filterhilfsmit
tel auf eine Zuführleitung 3 einer Saugfördereinrichtung
aufgeben. Die Saugfördereinrichtung weist einen Eingangs
filter 4 und einen Unterdruckerzeuger 18 auf und kann mit
Luft oder Kohlendioxid betrieben werden. Den Behältern
nachgeschaltet ist eine Behälterwaage 5, deren Behälter 6
über Stützen 7 auf Kraftmeßdosen 8 sitzt. Der Behälter 6
weist einen oberen, großvolumigen Bereich 9 und einen nach
innen eingezogenen kleinvolumigen Bereich 10 auf. Im Behäl
ter 6 ist ein Rührwerk angeordnet, das beim gezeigten Aus
führungsbeispiel drei Rührflügel 11 in unterschiedlicher
Höhe aufweist, die sämtlich auf einer Welle 12 sitzen und
von einem gemeinsamen Motor 13 angetrieben sind. Der Motor
13 ist vorzugsweise drehzahlregelbar.
Der Behälter 6 weist ferner einen Wasseranschluß 14 auf,
über den Wasser in den Behälter 6 eingespeist werden kann,
um eine Wasservorlage zu bilden, deren Spiegel mit 15 ange
deutet ist. Schließlich weist der Behälter an seinem Deckel
ein Ventil 16 für eine Saugleitung 17 mit einer Wasserring
pumpe 18 auf, die über den Behälter 6 den notwendigen Un
terdruck in der Zuführleitung 3 erzeugt. Die Wasserringpum
pe 18 kann ständig mit Frischwasser gespült sein. Schließ
lich weist der Behälter 6 einen Überlauf 19 mit einem Ven
til 20 auf, das vor Beginn des Saugbetriebs geschlossen
wird und danach als Belüftungsventil dient.
An den unteren kleinvolumigen Bereich 10 des Behälters 6
ist die Saugleitung 21 einer Pumpe 22 angeschlossen, an de
ren Druckseite wiederum Dosierbehälter 23 oder aber direkt
die Getränke-Filtrationsanlage angeschlossen sind.
Die Funktionsweise ist folgende:
Es wird zunächst der Behälter 6 der Behälterwaage 5 bis zu dem gewünschten Niveau 15 über den Anschluß 14 mit Wasser gefüllt und die Wassermenge verwogen. Anschließend wird die Wasserringpumpe in Betrieb gesetzt oder aber - bei ständig laufender Wasserringpumpe - das Ventil 16 in der Sauglei tung 17 geöffnet. Das im Behälter 6 befindliche Wasser 15 steht ferner mit entsprechendem Niveau in der Schleife 24 der Zuleitung 3 und wird aufgrund des Unterdrucks zunächst in den Behälter 6 eingesaugt. Anschließend werden die Fil terhilfsmittel entsprechend der gewünschten Chargierung aus den Vorratsbehältern 1 mittels der Schneckenförderer 2 auf die Zuleitung 3 aufgegeben und in den Behälter 6 gefördert. Aufgrund der zuvor verwogenen Menge der Wasservorlage ein schließlich der damit unmittelbar korrespondierenden zu sätzlichen Wassermenge in der Schleife 24 können anschlie ßend die Komponenten der eingesaugten Feststoffe exakt ver wogen werden, nachdem zuvor das Ventil 16 in der Sauglei tung 17 geschlossen worden ist. Nach Abschluß des Mischvor gangs wird die gewünschte Charge mittels der Pumpe 22 über die Leitung 21 den Dosierbehältern 23 zugeführt. Das Rühr werk 11 kann während der Feststofförderung ständig in Be trieb sein.
Es wird zunächst der Behälter 6 der Behälterwaage 5 bis zu dem gewünschten Niveau 15 über den Anschluß 14 mit Wasser gefüllt und die Wassermenge verwogen. Anschließend wird die Wasserringpumpe in Betrieb gesetzt oder aber - bei ständig laufender Wasserringpumpe - das Ventil 16 in der Sauglei tung 17 geöffnet. Das im Behälter 6 befindliche Wasser 15 steht ferner mit entsprechendem Niveau in der Schleife 24 der Zuleitung 3 und wird aufgrund des Unterdrucks zunächst in den Behälter 6 eingesaugt. Anschließend werden die Fil terhilfsmittel entsprechend der gewünschten Chargierung aus den Vorratsbehältern 1 mittels der Schneckenförderer 2 auf die Zuleitung 3 aufgegeben und in den Behälter 6 gefördert. Aufgrund der zuvor verwogenen Menge der Wasservorlage ein schließlich der damit unmittelbar korrespondierenden zu sätzlichen Wassermenge in der Schleife 24 können anschlie ßend die Komponenten der eingesaugten Feststoffe exakt ver wogen werden, nachdem zuvor das Ventil 16 in der Sauglei tung 17 geschlossen worden ist. Nach Abschluß des Mischvor gangs wird die gewünschte Charge mittels der Pumpe 22 über die Leitung 21 den Dosierbehältern 23 zugeführt. Das Rühr werk 11 kann während der Feststofförderung ständig in Be trieb sein.
Claims (9)
1. Anlage zum chargenweisen Zuführen von partikelförmigen
Filterhilfsmitteln zu Getränke-Filtrationsanlagen mit
die trockenen Filterhilfsmittel enthaltenden Vorratsbe
hältern, wenigstens einer Behälterwaage zum Verwiegen
der Filterhilfsmittel, wenigstens einem Mischer zum
Einmischen der Filterhilfsmittel in Wasser und einer
Saugfördereinrichtung mit einer Zuführleitung für den
Transport der Filterhilfsmittel aus den Vorratsbehäl
tern in die Behälterwaage, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behälterwaage (5) unter Bildung des Mischers mit
wenigstens einem Rührwerk (11) und mit einem Wasseran
schluß (14) zur Bildung einer Wasservorlage (15) in der
Behälterwaage versehen ist, und daß die Zuführlei
tung (3) der Saugfördereinrichtung unterhalb des Spie
gels der Wasservorlage in die Behälterwaage (5) einmün
det und die Mischung in verwogener Charge aus der Be
hälterwaage in die Filtrationsanlage pumpbar ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Saugfördereinrichtung eine oberhalb der Wasservorla
ge (15) an das Luftpolster der Behälterwaage (5) ange
schlossene Wasserringpumpe (15) aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführleitung (3) zwischen den Vorratsbehäl
tern (1) und der Behälterwaage (5) eine Leitungsschlei
fe (24) aufweist, deren Scheitel (25) über dem höchsten
Niveau der Wasservorlage (15) in der Behälterwaage
liegt.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Behälterwaage (5) einen Behäl
ter (6) aufweist, der in seinem unteren Bereich (10) zu
einem kleineren Volumen für Kleinchargen reduziert ist.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß in dem Behälter (6) in dessen großvo
lumigen und kleinvolumigen Bereich wenigstens je ein
Rührwerk (11) angeordnet ist.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Rührwerke (11) auf einer Welle (12) sitzen und
gemeinsam angetrieben sind.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Behälter (6) oberhalb der Wasser
vorlage (15) mit einem Überlauf (19) versehen ist.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Überlauf (19) mit einem als Belüftungsventil (2) für
den Behälter (6) dienenden Ventil versehen ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Scheitel (25) der Leitungsschlei
fe (24) oberhalb des Überlaufs (19) des Behälters (6)
liegt.
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| DE2000130312 DE10030312B4 (de) | 2000-06-20 | 2000-06-20 | Anlage zum Zuführen von Filterhilfsmitteln zu Getränke-Filtrationsanlagen |
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|---|---|
| DE10030312A1 true DE10030312A1 (de) | 2002-01-03 |
| DE10030312B4 DE10030312B4 (de) | 2005-07-21 |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE10030312B4 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3677406A (en) * | 1970-09-25 | 1972-07-18 | Stauffer Chemical Co | Filter aid slurry metering process |
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2000
- 2000-06-20 DE DE2000130312 patent/DE10030312B4/de not_active Expired - Lifetime
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| DE10030312B4 (de) | 2005-07-21 |
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