DE10030201C1 - Düse zur Reinigung von Kanälen und Verfahren zur Reinigung von Kanälen mittels derselben - Google Patents
Düse zur Reinigung von Kanälen und Verfahren zur Reinigung von Kanälen mittels derselbenInfo
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Abstract
Düse zur Reinigung von Kanälen mit einem Rohr, das einen Hochdruckspülschlauchanschluß für den Anschluß eines Hochdruckspülschlauches, wenigstens eine Düsenbohrung im Inneren des Rohres, die mit dem Hochdruckspülschlauchanschluß in Verbindung steht, und einen Spülschlauchanschlußstutzen mit einem Anschluß für einen Spülschlauch aufweist, wobei der Spülschlauchanschlußstutzen von der Spülflüssigkeitsaustrittsseite des Rohres weg geneigt von dem Rohr abgeht und sich die Düsenbohrung(en) in einem Bereich zwischen dem Abgang des Spülschlauchanschlußstutzens und von der Spülflüssigkeitaustrittsseite abgewandten Seite des Rohres befindet/befinden, und Verfahren zur Reinigung von Kanälen mit derselben.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Düse zur Reinigung von Kanälen und ein Verfahren
zur Reinigung von Kanälen mittels derselben.
Bei der bisher üblichen Kanalreinigung wird ein Kanal mittel Spülflüssigkeit aus dem Tank
eines Hochdruckspülfahrzeuges über eine zu dem Hochdruckspülfahrzeug gehörige Hoch
druckpumpe mit hohem Druck, aber in geringer Menge ausgespritzt, wobei die Spülflüssig
keitsstrahlen aus einem Hochdruckspülschlauch mit einem Druck von bis zu 150 bar direkt
auf die Kanalrohrwandungen treffen. Dies hat den Nachteil, daß Fugen bei gemauerten Ka
nälen ausgewaschen werden können. Wenn der Kanal bereits beschädigt war und an den be
schädigten Stellen Scherben vorhanden sind, so besteht auch die Gefahr von massiven Auswaschungen
(Hohlraumbildung). Darüber hinaus muß sich bei dem bekannten Kanalreini
gungsverfahren der Hochdruckspülschlauch zunächst gegen die Fließrichtung des Kanals
mittels der zur Reinigung eingesetzten Düse durch die Haltung (Abstand zwischen zwei Ka
nalschächten) ziehen, um anschließend von einer an einem Hochdruckspülfahrzeug montier
ten Schlauchhaspel zurückgezogen zu werden. Der Zeitaufwand hierfür beträgt je nach Hal
tungslänge 10 bis 20 Minuten. Dies ist besonders an verkehrsreichen Standorten unerwünscht.
Ein weiterer Nachteil des bisherigen Kanalreinigungsverfahrens ist die starke Aerosolbildung,
durch die das während des Reinigungsvorganges am Kanalschacht stehende Bedienungsper
sonal besonders gefährdet wird. Diesbezüglich sei nur beispielsweise auf die Ansteckungsge
fahr durch hochgewirbelte Fäkalpartikel und Krankheitskeime hingewiesen.
Aus der DE 44 25 927 A1 ist ein Verfahren zur Reinigung eines flüssigkeitsführenden Rohres
bekannt, bei dem mindestens ein Ejektor verwendet wird, durch den Spülflüssigkeit gepumpt
wird, die in dem Rohr befindliche Flüssigkeit mitreißt.
Aus der DE 44 40 080 A1 ist ein Verfahren zum Freiblasen von Förderleitungen, insbesonde
re von Förderleitungen für pneumatische Langsamförderung von Schüttgütern bekannt, bei
dem zum Freiblasen der Druck des Verdichters als Treibdruck zum Ansaugen von zusätzli
cher Luft aus der Umgebung über einen Injektor verwendet wird, wodurch der zum Freiblasen
zur Verfügung stehende Gasvolumenstrom größer wird als der vom Verdichter erzeugte
Druckluftstrom.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile zu
beseitigen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Düse zur Reinigung von Kanälen mit
einem Rohr, das einen Hochdruckspülschlauchanschluß für den Anschluß eines Hochdruck
spülschlauches, mindestens eine Düsenbohrung im Inneren des Rohres, die mit dem Hoch
druckspülschlauchanschluß in Verbindung steht, und eine Spülschlauchanschlußstutzen mit
einem Anschluß für einen Spülschlauch aufweist, wobei der Spülschlauchanschlußstutzen von
der Spülflüssigkeitsaustrittsseite des Rohres weg geneigt von dem Rohr abgeht und sich die
Düsenbohrung(en) in einem Bereich zwischen dem Abgang des Spülschlauchanschlußstut
zens und der von der Spülflüssigkeitsaustrittsseite abgewandten Seite des Rohres befin
det/befinden.
Weiterhin wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zur Reinigung von Kanälen mittels
einer Düse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, das die folgenden Schritte umfaßt:
- a) Anschließen eines Hochdruckspülschlauches, der über eine Hochdruckpumpe mit dem Tank eines Hochdruckspülfahrzeuges in Verbindung steht, an den Hochdruckspül schlauchanschluß und eines Spülschlauches, der über ein zwischengeschaltetes Grundab laßventil mit dem Tank des Hochdruckspülfahrzeuges in Verbindung steht, an den Spül schlauchanschlußstutzen,
- b) Herablassen der Düse in einen Kanalschacht und Positionieren derselben in der Weise, daß deren Spülflüssigkeitsaustrittsseite zu dem zu reinigenden Kanal zeigt,
- c) Öffnen des Grundablaßventils des Hochdruckspülfahrzeuges und Einschalten der Hoch druckpumpe zum Pumpen von Spülflüssigkeit durch den Hochdruckspülschlauch in die Düse für eine Zeitdauer im Bereich von 0,5 bis 3 Minuten.
Bei der Düse kann vorgesehen sein, daß der Spülschlauchanschlußstutzen unter einem Winkel
α von 45 Grad abgeht.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß das vom Rohr abgewandte Ende des Spülschlauchan
schlußstutzens unter einem Winkel von 90 Grad zum Rohr verläuft. Ein derart gestaltetes En
de kann dazu verwendet werden, die Düse stationär im Kanalschacht zu halten, indem es an
der Innenwand des Kanalschachtes anliegt.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß der Spülschlauchanschlußstutzen bogenförmig ist.
Andererseits kann auch vorgesehen sein, daß der Spülschlauchanschlußstutzen aus minde
stens zwei geradlinigen Rohrstücken besteht.
Eine besondere Ausführungsform der Düse ist gekennzeichnet durch einen im Bereich der
Längsachse des Rohres angeordneten Düsenkopf mit mindestens einer Düsenbohrung, die in
Längsrichtung des Rohres gerichtet ist. Der Düsenkopf kann sich dabei in Längsrichtung des
Rohres im Bereich des Abgangs des Spülschlauchanschlußstutzens oder davon in Richtung
der von der Spülflüssigkeitsaustrittsseite abgewandten Seite versetzt befinden.
Eine weitere besondere Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch mehrere in
einer Radialebene des Rohres ringförmig angeordnete Düsenbohrungen.
Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß die Düsenbohrungen in einem Düseneinsatz
vorgesehen sind.
Bei dem Verfahren kann vorgesehen sein, daß mittels der Hochdruckpumpe ein Druck im
Bereich von 75 bis 200 bar erzeugt wird.
Schließlich kann bei dem Verfahren vorgesehen sein, daß die Düse durch Anschlag des bzw.
eines Teils des Spülschlauchanschlußstutzens an der Innenseite des Kanalschachts in dem
Kanalschacht stationär gehalten wird.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß sich durch die spezielle Ge
staltung der Düse Flüssigkeitsmengen von bis zu 1.500 l/min in einen zu reinigenden Kanal
drücken lassen, was mit der Hochdruckpumpe eines Hochdruckspülfahrzeuges und einem
Hochdruckspülschlauch alleine nicht möglich wäre. Diese Flüssigkeitsmengen erzeugen eine
Art Flutwelle (Schwall), die ausreicht, um den Schmutz bis zum nächsten Kanalschacht zu
befördern.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachstehenden
Beschreibung, in der zwei Ausführungsbeispiele anhand der schematischen Zeichnungen im
einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer besonderen Ausführungsform der Düse gemäß
der vorliegenden Erfindung im Einsatz;
Fig. 2 die Düse von Fig. 1 im Detail; und
Fig. 3 eine Detailansicht einer weiteren besonderen Ausführungsform einer Düse ge
mäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine besondere Ausführungsform der Düse gemäß der vorliegenden Erfindung
im Einsatz. Die Düse 10 umfaßt ein Rohr 12, das einen Hochdruckspülschlauchanschluß 14
für den Anschluß eines Hochdruckspülschlauches 16, einen im Bereich der Längsachse des
Rohres 12 angeordneten Düsenkopf (nicht gezeigt) mit einer Düsenbohrung (nicht gezeigt),
die in Längsrichtung des Rohres 12 gerichtet ist und mit dem Hochdruckspülschlauchan
schluß 14 in Verbindung steht, und einen Spülschlauchanschlußstutzen 18 mit einem An
schluß für einen Spülschlauch 20, wobei der Spülschlauchanschlußstutzen 18 von der Spül
flüssigkeitsautstrittsseite 22 des Rohres weg geneigt von dem Rohr abgeht. Der Hochdruck
spülschlauch 16 läuft über eine Haspel 24 und ist über eine Hochdruckpumpe (nicht gezeigt)
mit dem Tank 26 eines Hochdruckspülfahrzeuges verbunden. Der Spülschlauch 20 ist über
ein zwischengeschaltetes Grundablaßventil (nicht gezeigt) mit dem Tank 26 des Hochdruck
spülfahrzeuges verbunden. Die Düse 10 ist in einen Kanalschacht 28 herabgelassen und so
positioniert, daß ihre Spülflüssigkeitsaustrittsseite 22 zu dem zu reinigenden Kanal 30 zeigt.
Die Fließrichtung in dem Kanal 30 ist durch einen Pfeil F gekennzeichnet. Nach Herablassen
der Düse 10 wird das Grundablaßventil (nicht gezeigt) des Hochdruckspülfahrzeuges geöffnet
und die Hochdruckpumpe (nicht gezeigt) zum Pumpen von Spülflüssigkeit, hier Wasser,
durch den Hochdruckspülschlauch 16 in die Düse 10 für eine Zeitdauer von ca. 1 bis 2 Minu
ten eingeschaltet. Dadurch wird das über den Spülschlauch 20 aus dem Tank 26 fließende
Wasser zusammen mit dem Wasser aus dem Hochdruckspülschlauch 16 und durch dieses
beschleunigt in den zu reinigenden Kanal 30, und zwar in Fließrichtung des Kanalsystems,
gedrückt. Der von der Hochdruckpumpe erzeugte Druck von ca. 100 bis 150 bar wird in kine
tische Energie umgewandelt. Messungen haben ergeben, daß sich auf diese Weise Wasser
mengen von bis zu 1.500 l/min in den zu reinigenden Kanal drücken lassen. Dadurch werden
Steine und Ablagerungen entfernt und fortgespült. Die Wassermengen lassen sich stufenlos
vom Hochdruckspülfahrzeug aus regulieren. Der Einsatzbereich liegt überwiegend in den
Kanalnennweiten von 200 mm bis 400 mm.
Die Vorteile des neuen Kanalreinigungsverfahrens sehen wie folgt aus:
- 1. Kanalwandungen, Mauerwerksfugen und Rohrstöße werden nicht mehr direkt vom Dü senstrahl angegriffen.
- 2. Keine Aerosolbildung im Arbeitsbereich des Bedienungspersonals.
- 3. Zeitersparnis durch Reinigung in Fließrichtung des Kanalsystems, das Ziehen des Spül schlauches entfällt.
- 4. Es können Haltungen mit einer Länge von mehr als 300 m gespült werden.
- 5. Es wird kein langer Hochdruckspülschlauch benötigt (bisher ca. 120 m), dadurch weniger Druckverlüste und Kostenersparnis.
- 6. Die Hochdruckschlauchführung um die Mauerkante Schacht/Kanal entfällt, so daß ein geringerer Verschleiß auftritt.
Fig. 2a zeigt die Düse von Fig. 1 im Detail teilweise im Längsschnitt. An dieser Stelle soll
nur auf die Komponenten eingegangen werden, die in Fig. 1 nicht gezeigt sind. Im Bereich
der Längsachse des Rohres 12 ist ein Düsenkopf 32 mit einer Bohrung (nicht gezeigt) ange
ordnet. Der Düsenkopf 32 steht mit einem Hochdruckspülschlauchanschluß 14 in Verbin
dung. Aus dem Düsenkopf 32 unter Hochdruck austretende Spülflüssigkeit bewegt sich in
dem Rohr 12 in Fig. 2a nach rechts zur Spülflüssigkeitsaustrittsseite 22. Sie reißt die über
den Spülschlauchanschlußstutzen 18 schräg zugeführte Spülflüssigkeit mit sich.
Fig. 2b zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 2a.
Fig. 3 zeigt eine weitere besondere Ausführungsform der Düse gemäß der vorliegenden Er
findung. Anstelle des Düsenkopfes in Fig. 2a weist die Düse 10 einen Düseneinsatz 34 mit
mehreren Düsenbohrungen auf, von denen nur eine gezeigt und durch 36 gekennzeichnet ist.
Die Düsenbohrungen sind ringförmig angeordnet und auf einen gemeinsamen Punkt 38 auf
der Längsachse des Rohres 12 gerichtet. Ein aus zwei geradlinigen Rohrstücken bestehender
Spülschlauchanschlußstutzen 18 aus Stahl geht unter einem Winkel α von 45 Grad von dem
Rohr 12 ab.
10
Düse
12
Rohr
14
Hochdruckspülschlauchanschluß
16
Hochdruckspülschlauch
18
Spülschlauchanschlußstutzen
20
Spülschlauch
22
Spülflüssigkeitsaustrittsseite
24
Haspel
26
Tank
28
Kanalschacht
30
Kanal
32
Düsenkopf
34
Düseneinsatz
36
Düsenbohrung
38
Punkt
F Fließrichtung
F Fließrichtung
Claims (11)
1. Düse (10) zur Reinigung von Kanälen mit einem Rohr (12), das einen Hochdruckspül
schlauchanschluß (14) für den Anschluß eines Hochdruckspülschlauches (16), wenigstens
eine Düsenbohrung im Inneren des Rohres (12), die mit dem Hochdruckspülschlauchan
schluß (14) in Verbindung steht, und einen Spülschlauchanschlußstutzen (18) mit einem
Anschluß für einen Spülschlauch (20) aufweist, wobei der Spülschlauchanschlußstutzen
(18) von der Spülflüssigkeitaustrittsseite (22) des Rohres (12) weg geneigt von dem Rohr
(12) abgeht und sich die Düsenbohrung(en) in einem Bereich zwischen dem Abgang des
Spülschlauchanschlußstutzens (18) und der von der Spülflüssigkeitsaustrittsseite (22) ab
gewandten Seite des Rohres (12) befindet/befinden.
2. Düse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülschlauchanschlußstutzen (18)
unter einem Winkel α von 45 Grad abgeht.
3. Düse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Rohr (12) abgewandte
Ende des Spülschlauchanschlußstutzens (18) unter einem Winkel von 90 Grad zum Rohr
(12) verläuft.
4. Düse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spül
schlauchanschlußstutzen (18) bogenförmig ist.
5. Düse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülschlauchan
schlußstutzen (18) aus mindestens zwei geradlinigen Rohrstücken besteht.
6. Düse nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen im Bereich
der Längsachse des Rohres (12) angeordneten Düsenkopf (32) mit mindestens einer Düsen
bohrung, die in Längsrichtung des Rohres (12) gerichtet ist.
7. Düse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch mehrere in einer Radialebe
ne des Rohres (12) ringförmig angeordnete Düsenbohrungen (36).
8. Düse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen in einem Düsen
einsatz (34) vorgesehen sind.
9. Verfahren zur Reinigung von Kanälen mittels einer Düse nach einem der vorangehenden
Ansprüche, das die folgenden Schritte umfaßt:
- a) Anschließen eines Hochdruckspülschlauches, der über eine Hochdruckpumpe mit dem Tank eines Hochdruckspülfahrzeuges in Verbindung steht, an den Hochdruckspül schlauchanschluß und eines Spülschlauches, der über ein zwischengeschaltetes Grund ablaßventil mit dem Tank des Hochdruckspülfahrzeuges in Verbindung steht, an den Spülschlauchanschlußstutzen,
- b) Herablassen der Düse in einen Kanalschacht und Positionieren derselben in der Weise, daß deren Spülflüssigkeitsaustrittsseite zu dem zu reinigenden Kanal zeigt,
- c) Öffnen des Grundablaßventils des Hochdruckspülfahrzeuges und Einschalten der Hochdruckpumpe zum Pumpen von Spülflüssigkeit durch den Hochdruckspülschlauch in die Düse für eine Zeitdauer im Bereich von 0,5 bis 3 Minuten.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Hochdruckpumpe ein
Druck im Bereich von 75 bis 200 bar erzeugt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse durch Anschlag
des bzw. eines Teils des Spülschlauchanschlußstutzens an der Innenseite des Kanalschachts
in dem Kanalschacht stationär gehalten wird.
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