DE10030174A1 - Entladungslampen-Versorgungsschaltung - Google Patents
Entladungslampen-VersorgungsschaltungInfo
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Abstract
Eine Versorgungsschaltung ist mit einer Gleichspannungs-Versorgungsschaltung versehen, einer Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung zur Umwandlung der Ausgangsspannung der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung in eine Wechselspannung und nachfolgende Lieferung der Wechselspannung an zwei Entladungslampen, sowie mit einer Steuerschaltung zum Steuern des Leuchtens jeder Entladungslampe in Reaktion auf ein Spannungs- oder Stromdetektorsignal in Bezug auf die Entladungslampe. Eine Vollbrückenschaltung, die aus vier Schaltelementen besteht, ist in der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung vorgesehen, um die Spannung mit positiver Polarität und die Spannung mit negativer Polarität zu schalten, die von der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung ausgegeben werden, und es wird eine Wechselspannung, die durch alternierenden Betrieb der Schaltelemente paarweise erzeugt wird, jeder Entladungslampe zugeführt. Um eine Entladungslampe in Betrieb zu setzen, wird der Zustand jedes der Schaltelemente so festgelegt, daß die Polarität der Spannung, die der Entladungslampe zugeführt wird, bevor die Entladungslampe gestartet wird, entweder als positive oder als negative Polarität festgelegt wird, und werden die Schaltelemente alternierend betrieben, nachdem die Entladungslampe leuchtet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Entladungslampen-Versorgungsschaltung, welche die Anzahl an
Teilen und die Kosten dadurch verringert, daß sie den Aufbau
einer Gleichspannungs-Stromversorgungsschaltung und einer
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung verbessert,
welche die Teile der Entladungslampen-Versorgungsschaltung
bilden.
Der Aufbau einer Versorgungsschaltung einer Entladungslampe,
beispielsweise einer Metallhalogenidlampe, die eine
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung aufweist, eine
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung, und eine
Starterschaltung, ist bekannt. Beispielsweise wird bei einer
Anordnung, bei welcher ein Gleichspannungs-Gleichspannungs-
Wandler als Gleichspannungs-Versorgungsschaltung verwendet
wird, und eine Vollbrückenschaltung mit zwei Paaren von
Halbleiterschaltelementen zur Durchführung einer
Schaltsteuerung und deren Treiberschaltung als
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung eingesetzt
werden, wird die Spannung mit positiver Polarität (positive
Spannung), die von dem Gleichspannungs-Gleichspannungs-
Wandler ausgegeben wird, in eine Rechteckspannung in der
Vollbrückenschaltung umgewandelt, und dann wird diese
Spannung einer Entladung zugeführt.
Um eine Entladungslampe verläßlicher in Gang zu setzen, muß
die an die Entladungslampe angelegte Spannung auf eine
entsprechend hohe Spannung (Überstromspannung) kurzzeitig
eingestellt werden, bevor die Entladungslampe leuchtet. Der
Grund hierfür ist folgender: wenn ein Startimpuls, der von
einer Starterschaltung erzeugt wird, an die Entladungslampe
angelegt wird, und die Entladungslampe zu zünden versucht,
sinkt die Röhrenspannung der Entladungslampe ab, so daß die
Aufladung des Glättungskondensators in einer Gleichspannungs-
Versorgungsschaltung oder die Ladung eines Kondensators in
einer Hilfsstromschaltung (vgl. beispielsweise die
JP-A-9-223591), die in einer der Gleichspannungs-
Stromversorgungsschaltung nachgeschalteten Stufe vorgesehen
ist, zu dem elektrischen Strom für die Entladungslampe
führen, und der Übergang auf eine Lichtbogenentladung
verläßlich erzielt werden kann.
Um mehrere Entladungslampen durch eine Versorgungsschaltung
im Stand der Technik in Gang zu setzen, werden eine
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung und eine
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung in
Vollbrückenanordnung für jede Entladungslampe erforderlich,
und wird die voranstehend geschilderte Hilfsstromschaltung in
einer jeder Gleichspannungs-Versorgungsschaltung
nachgeschalteten Stufe erforderlich, so daß der
Schaltungsaufbau kompliziert ist; dies stellt ein Problem
dar.
Wenn beispielsweise eine Entladungslampe als Lichtquelle für
die vorderen Scheinwerfer eines Kraftfahrzeugs eingesetzt
wird, und ein Scheinwerfer sowohl an der linken als auch der
rechten Seite von am Fahrzeug angebracht ist, so werden zwei
linke und zwei rechte Entladungslampen und deren jeweilige
Versorgungsschaltungen erforderlich. Wenn eine Anordnung
eingesetzt werden soll, bei welcher Fernlicht und
Abblendlicht durch getrennte Entladungslampen zur Verfügung
gestellt wird (sogenannte Beleuchtung mit vier
Scheinwerfern), so sind zwei linke und zwei rechte
Entladungslampen und deren jeweilige Versorgungsschaltungen
erforderlich.
Daher besteht ein Vorteil der Erfindung in der Vereinfachung
des Schaltungsaufbaus einer Versorgungsschaltung für mehrere
Entladungslampen, und in der Verringerung der Kosten der
Versorgungsschaltung.
Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung eine
Entladungslampenversorgungsschaltung zur Verfügung gestellt,
die eine Gleichspannungs-Versorgungsschaltung zum Empfang
einer Eingangsgleichspannung und zur Ausgabe einer
gewünschten Gleichspannung aufweist, eine Gleichspannungs-
Wechselspannungs-Wandlerschaltung zur Umwandlung der
Ausgangsspannung der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung in
eine Wechselspannung, und zum Liefern der Wechselspannung an
mehrere Entladungslampen, eine Detektorschaltung zum
Detektieren der Spannung oder des Stroms in Bezug auf jede
Entladungslampe, und eine Steuerschaltung zum Kontrollieren
der Spannung, des Stroms, oder der Versorgungsleistung jeder
Entladungslampe in Reaktion auf ein Detektorsignal von der
Detektorschaltung. Bei der Entladungslampen-
Versorgungsschaltung
- a) werden eine Spannung mit positiver Polarität und eine Spannung mit negativer Polarität, die getrennt von zwei Ausgangsklemmen der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung ausgegeben werden, der Gleichspannungs-Wechselspannungs- Wandlerschaltung zugeführt;
- b) bilden zwei Paare von Schaltelementen, die in der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung vorgesehen sind, um die Ausgangsspannung der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung zu schalten, eine Vollbrückenschaltung, und wird die Wechselspannung, die durch abwechselnde Betätigung der Schaltelemente paarweise durch Treiberschaltungen der Schaltelemente erzeugt wird, jeder Entladungslampe zugeführt; und
- c) ist zum in Gang setzen einer der Entladungslampen der Zustand jedes der Schaltelemente festgelegt, so daß die Polarität der Spannung, die von der Gleichspannungs- Wechselspannungs-Wandlerschaltung der Entladungslampe zugeführt wird, bevor die Entladungslampe gezündet wird, entweder als positive oder als negative Polarität festgelegt, und werden die Schaltelemente abwechselnd betätigt, nachdem die Entladungslampe gezündet hat.
Daher sind gemäß der Erfindung für mehrere Entladungslampen
die beiden Paare von Schaltelementen in der Gleichspannungs-
Wechselspannungs-Wandlerschaltung vorgesehen, um eine
Vollbrückenschaltungsanordnung auszubilden, und wird eine
Treibersteuerung so durchgeführt, daß die Schaltelemente
abwechselnd betätigt werden. Daher ist der Schaltungsaufbau
vereinfacht, und ist darüber hinaus die Polarität der
Spannung, die der Entladungslampe zugeführt wird, bevor diese
gezündet hat, auf eine Polarität festgelegt, wodurch die
Entladungslampe gut in Gang gesetzt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Verdeutlichung des
grundlegenden Aufbaus einer Entladungslampen-
Versorgungsschaltung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein Schaltbild zur Erläuterung eines Beispiels für
den Aufbau einer Gleichspannungs-
Versorgungsschaltung;
Fig. 3 ein Schaltbild zur Verdeutlichung eines Beispiels
für den Aufbau einer Hilfsstromschaltung;
Fig. 4 eine Darstellung eines Beispiels für den Aufbau zur
Versorgung von zwei Entladungslampen;
Fig. 5 eine Darstellung eines Beispiels für den
Schaltungsaufbau zur Festlegung der Polarität eines
Stromdetektorsignals, das in Beziehung zu einer
Entladungslampe steht;
Fig. 6 eine Darstellung eines Beispiels für den Aufbau
einer Entladungslampen-Lichtfestlegungsschaltung;
Fig. 7 ein Schaltbild zur Erläuterung eines Beispiels für
den Aufbau einer Schaltung zur Erzeugung von
Steuersignalen, welche Treiberschaltungen in einer
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung
zugeführt werden;
Fig. 8 ein Schaltbild zur Verdeutlichung eines Beispiels
für den Aufbau einer Starterschaltung, die
gemeinsam für zwei Entladungslampen vorgesehen ist;
und
Fig. 9 ein Blockschaltbild mit einer Darstellung einer
Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt den grundlegenden Aufbau einer
Entladungslampen-Versorgungsschaltung gemäß der Erfindung;
hierbei ist der Schaltungsaufbau in Bezug auf eine
Entladungslampe dargestellt.
Eine Entladungslampen-Versorgungsschaltung 1 weist eine
Stromversorgung 1 auf, eine Gleichspannungs-
Versorgungsschaltung 3, eine Gleichspannungs-
Wechselspannungs-Wandlerschaltung 4, und eine
Starterschaltung 5.
Die Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3 empfängt eine
Eingangsgleichspannung (Vin) von der Stromversorgung 2 und
gibt eine gewünschte Gleichspannung aus. Die Ausgangsspannung
wird variabel geregelt in Reaktion auf ein Steuersignal von
einer Steuerschaltung 8, die später genauer erläutert wird.
Die Gleichspannungs-Versorgungsschaltung verwendet
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler, die jeweils den
Aufbau eine Schaltreglers aufweisen (Zerhackertyp,
Rücklauftyp, usw.); ein erstes Schaltungsteil
(Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 3A) zur
Bereitstellung einer Ausgangsspannung mit positiver Polarität
(positive Ausgangsspannung) und ein zweites Schaltungsteil
(Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 3B) zur
Bereitstellung einer Ausgangsspannung mit negativer Polarität
(negative Ausgangsspannung) sind parallel zueinander
angeordnet.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für den Aufbau der
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3.
Eine Primärwicklung Tp eines Transformators T ist an einem
Ende an eine Gleichspannungs-Eingangsklemme Ta angeschlossen,
welcher die Spannung Vin zugeführt wird. Die Primärwicklung
Tp ist am entgegengesetzten Ende über ein
Halbleiterschaltelement SW (in der Figur einfach durch ein
Schaltsymbol dargestellt); es wird ein Feldeffekttransistor
und dergleichen verwendet) sowie einen
Stromdetektorwiderstand Rs an Masse gelegt, der frei wählbar
ist und nicht unbedingt vorhanden sein muß. Ein Signal von
der Steuerschaltung (nicht dargestellt) wird einer
Steuerschaltung des Halbleiterschaltelements SW zugeführt
(einem Gate, wenn es sich beim Schaltelement SW um einen FET
handelt), um eine Schaltsteuerung des
Halbleiterschaltelements SW durchzuführen.
Eine Sekundärwicklung Ts des Transformators T ist an einem
Ende an eine Anode einer Diode D1 angeschlossen, und die
Kathode der Diode D1 ist über einen Kondensator C1 an Masse
gelegt. Die Klemmenspannung des Kondensators T1 wird zur
Ausgangsspannung (Vdcp) über eine Klemme to1. Die
Sekundärwicklung Ts ist am entgegengesetzten Ende an die
Kathode einer Diode D2 angeschlossen, und die Anode der Diode
D2 ist über einen Kondensator C2 an Masse gelegt, und ist an
eine Klemme to2 angeschlossen. Die Ausgangsspannung (Vdcn)
wird über die Klemme to2 zur Verfügung gestellt.
Die Gleichspannungs-Versorgungsschaltung gibt daher die
Spannung mit positiver Polarität Vdcp (< 0) und die Spannung
mit negativer Polarität Vdcn (< 0) getrennt von den beiden
Ausgangsklemmen to1 und to2 aus.
Die Markierung ".", die bei jeder Wicklung des Transformators
T vorgesehen ist, bezeichnet den Beginn der Wicklung; zum
Beispiel ist die Markierung "." sowohl dem Verbindungsende
zur Diode D2 und dem Wicklungsstartende an einer an Masse
gelegten Zwischenanzapfung hinzugefügt.
Die Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung ist in
der auf die Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3 folgenden
Stufe vorgesehen (siehe Fig. 1), zur Umwandlung der
Ausgangsspannung der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3
in eine Wechselspannung, und zur nachfolgenden Lieferung der
Wechselspannung an eine Entladungslampe 6. Die Spannung mit
positiver Polarität und die Spannung mit negativer Polarität
werden getrennt von den beiden Ausgangsklemmen der
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3 an die
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung 4
geschickt. Zum Schalten der Ausgangsspannung Vdcp der
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandlerschaltung 3A und der
Ausgangsspannung Vdcn der Gleichspannungs-Gleichspannungs-
Wandlerschaltung 3B ist ein Paar von
Halbleiterschaltelementen sw1 und sw2 (die in der Figur
einfach durch Schaltsymbole dargestellt sind, obwohl
Feldeffekttransistoren oder dergleichen als die
Schaltelemente verwendet werden) in der Gleichspannungs-
Wechselspannungs-Wandlerschaltung 4 vorgesehen, und wird
abwechselnd durch eine Treiberschaltung DRV betätigt, und
dann wird die erzeugte Wechselspannung der Entladungslampe 6
zugeführt.
Eines der beiden Schaltelemente sw1 und sw2, die in Reihe in
der Ausgangsstufe der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3
vorgesehen sind, nämlich sw1, ist daher mit der
Ausgangsklemme des Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandlers
3A sowie mit der Ausgangsklemme des Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandlers 3B über sw2 verbunden.
Beispielsweise wird eine IC (integrierte Schaltung), die als
Halbbrückentreiber bekannt ist, als die Treiberschaltung DRV
zur entgegengesetzten Schaltsteuerung der Schaltelemente
verwendet. Es wird daher ein alternierender
Halbbrückenbetrieb durchgeführt, so daß dann, wenn das
Element sw1 eingeschaltet ist, das Element sw2 ausgeschaltet
wird, und dann, wenn das Element sw1 ausgeschaltet ist, das
Element sw2 eingeschaltet wird, auf der Grundlage von
Signalen, welche den Steuerklemmen der Schaltelemente von der
Treiberschaltung DRV zugeführt werden, wodurch die
Gleichspannung in eine Wechselspannung umgewandelt wird.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird die Treiberschaltung DRV auf
der Grundlage der Spannung mit negativer Polarität betrieben,
also der Spannung Vdcn. Daher wird eine Versorgungsspannung
für die Treiberschaltung DRV erforderlich. Entsprechende
Überlegungen gelten für ein Steuersignal (Taktsignal),
welches der Treiberschaltung DRV zugeführt wird.
Die Starterschaltung 5 ist zu dem Zweck vorgesehen, ein
Startsignal (einen Startimpuls) zu Beginn des Betriebs der
Entladungslampe 6 zu erzeugen, um die Entladungslampe 6 zu
starten. Das Startsignal wird der Wechselspannung Vout
überlagert, die von der Gleichspannungs-Wechselspannungs-
Wandlerschaltung 4 ausgegeben wird, und an die
Entladungslampe 6 angelegt wird. Die Starterschaltung 5
enthält daher einen induktiven Verbraucher (eine induktive
Komponente), und die Entladungslampe 6 ist an eine
Elektrodenklemmen an einen Verbindungspunkt A der
Schaltelemente sw1 und sw2 über den induktiven Verbraucher
angeschlossen, und an der anderen Elektrodenklemme an Masse
(GND), entweder direkt oder über eine
Stromdetektorvorrichtung (Stromdetektorwiderstand, Spule, und
dergleichen), wodurch sie an Masse gelegt ist.
Eine Anordnung zum direkten Detektieren des elektrischen
Stroms, der in die Entladungslampe fließt, durch die
voranstehend geschilderte Stromdetektorvorrichtung (in Fig.
1 der Stromdetektorwiderstand Ri), oder eine Anordnung zum
Erhalten eines Stromdetektorsignals oder eines
Spannungsdetektorsignals in der auf die Gleichspannungs-
Versorgungsschaltung 3 folgenden Stufe läßt sich als Beispiel
für eine Detektorschaltung zum Detektieren der Spannung oder
des Stroms in Bezug auf die Entladungslampe 6 angeben. Als
Beispiel für den letztgenannten Fall sind, wie dies in Fig.
1 gezeigt ist, Spannungsdetektorvorrichtungen 7A und 7B
(beispielsweise jeweils eine Schaltung zum Detektieren der
Ausgangsspannung mit einem Partialdruckwiderstand und
dergleichen) unmittelbar hinter dem Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandler 3A bzw. 3B angeordnet, und kann ein
Detektorsignal für die Ausgangsspannung, das von der
Vorrichtung detektiert wird, als alternierendes Signal für
ein Spannungsdetektorsignal in Bezug auf die Entladungslampe
6 verwendet werden.
Die Steuerschaltung 8 ist zu dem Zweck vorgesehen, die
Spannung, den Strom, oder die Leistung der Entladungslampe 6
in Reaktion auf das Detektorsignal von der voranstehend
geschilderten Detektorschaltung zu steuern. Sie schickt ein
Steuersignal an die Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3,
wodurch die Ausgangsspannung gesteuert wird, oder schickt ein
Steuersignal an die Treiberschaltung DRV zum Steuern der
Polaritätsumschaltung der Brücke. Die Steuerschaltung 8 führt
auch eine Ausgangssteuerung durch, um verläßlich die
Entladungslampe 6 in Gang zu setzen, und zwar durch Erhöhung
der Versorgungsspannung für die Entladungslampe 6 auf einen
Pegel, bevor die Entladungslampe 6 in Gang gesetzt wird.
Eine Hilfsstromschaltung 9, die zwischen der Gleichspannungs-
Versorgungsschaltung 3 und dar Gleichspannungs-
Wechselspannungs-Wandlerschaltung 4 angeordnet ist, ist zu
dem Zweck vorgesehen, einen verläßlichen Übergang von einer
Glimmentladung zur Bogenentladung durchzuführen, und zwar
durch Liefern von Energie, die in einem kapazitiven
Verbraucher gesammelt wird, der in der Hilfsstromschaltung 9
vorgesehen ist, an die Entladungslampe 6, wenn die
Entladungslampe 6 gestartet wird. In Fig. 1 ist die
Hilfsstromschaltung 9 in der auf den Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandler 3A folgenden Stufe vorgesehen, da die
Polarität der Spannung, die der Entladungslampe 6 zugeführt
wird, bevor die Entladungslampe 6 gestartet wird, als positiv
definiert ist. Wenn dagegen die Polarität der
Versorgungsspannung als negativ definiert ist, so kann eine
Hilfsstromschaltung 9' in der auf den Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandler 3B folgenden Stufe vorgesehen sein,
wie dies in Fig. 1 durch die abwechselnd lang und kurz
gestrichelte Linie angedeutet ist.
Die Fig. 3A bis 3C zeigen Beispiele für den Aufbau der
Hilfsstromschaltung 9, wobei jeder Kondensator dem
voranstehend geschilderten kapazitiven Verbraucher
entspricht.
Bei der in Fig. 3A gezeigten Anordnung ist die
Hilfsstromschaltung 9 eine Reihenschaltung eines Widerstands
Ra und eines Kondensators Ca, und ist der Widerstand Ra an
einem Ende an die Ausgangsklemme to1 des Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandlers 3A angeschlossen, und am
entgegengesetzten Ende über den Kondensator Ca geerdet.
Bei der in Fig. 3B gezeigten Anordnung ist die
Hilfsstromschaltung 9 eine Reihenschaltung eines Kondensators
Cb und einer Zenerdiode ZD, und ist der Kondensator Cb an
einem Ende an die Ausgangsklemme to1 des Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandlers 3A angeschlossen, und am
entgegengesetzten Ende an die Kathode der Zenerdiode ZD
angeschlossen, und ist die Anode der Zenerdiode ZD geerdet.
Bei der in Fig. 3C dargestellten Anordnung ist ein
Widerstand Rc an einem Ende an die Ausgangsklemme to1 des
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandlers 3A angeschlossen,
und am entgegengesetzten Ende über eine Reihenschaltung aus
einem Kondensator Cc und einem Widerstand Rd an Masse gelegt,
und ist eine Diode D parallel zum Widerstand Rd geschaltet;
die Kathode der Diode D ist zwischen den Kondensator Cc und
dem Widerstand Rd geschaltet, und die Anode der Diode D ist
geerdet.
Bei der Versorgungsschaltung 1 ist die Halbbrückenanordnung,
die ein Paar von Schaltelementen und deren Treiberschaltung
verwendet, nur für eine Entladungslampe erforderlich, und
kann die Hilfsstromschaltung nur in der Stufe vorgesehen
sein, die entweder auf den Gleichspannungs-Gleichspannungs-
Wandler 3A oder den Wandler 3B folgt.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf Fig. 4 der
Schaltungsaufbau der Versorgungsschaltung zur Versorgung
mehrerer Entladungslampen beschrieben (bei der
Steuerschaltung ist nur deren Hauptteil dargestellt). In der
folgenden Beschreibung werden zwei Entladungslampen 61 und 62
als Beispiel geschildert; allgemein gesprochen kann 61 eine
erste Entladungslampengruppe bezeichnen, und 62 eine zweite
Entladungslampengruppe.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Versorgungsschaltung 1 ist ein
Paar von Schaltelementen sw1 und sw2 sowie eine Treiber
schaltung DRV für eine Entladungslampe erforderlich; bei
einer Versorgungsschaltung 1A für die beiden Entladungslampen
61 und 62 sind doppelte Bauteile erforderlich, nämlich zwei
Paare von Schaltelementen und zwei Treiberschaltungen.
In diesem Fall werden die beiden Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandler 3A und 3B, welche die
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3 bilden, gemeinsam von
den beiden Entladungslampen genutzt, und weist die
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung 4, die in
der auf die Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 3A und 3B
folgenden Stufe vorgesehen ist, einen
Vollbrückenschaltungsaufbau auf, wobei vier Schaltelemente
sw1, sw2, sw3 und sw4 vorgesehen sind (die in der Figur
einfach als Schaltsymbole dargestellt sind).
Von den beiden in Reihe als erstes Paar geschalteten
Schaltelemente sw1 und sw2 ist eines, sw1, an einem Ende an
die Ausgangsklemme der Hilfsstromschaltung 9 angeschlossen,
die in der auf den Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 3A
folgenden Stufe vorgesehen ist, und ist am entgegengesetzten
Ende an die Ausgangsklemme to2 des Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandlers 3B über das Schaltelement sw2
angeschlossen. Die erste Entladungslampe 61 ist mit einem
Verbindungspunkt α der Schaltelemente sw1 und sw2 über eine
Starterschaltung 51 verbunden (einen induktiven Verbraucher
dieser Starterschaltung).
Von den beiden in Reihe als zweites Paar geschalteten
Schaltelementen sw3 und sw4 ist eines, sw3, an einem Ende mit
der Ausgangsklemme der Hilfsstromschaltung 9 verbunden, und
am entgegengesetzten Ende mit der Ausgangsklemme to2 des
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandlers 3B über das
Schaltelement sw4 verbunden. Die zweite Entladungslampe 62
ist an einen Verbindungspunkt β der Schaltelemente sw3 und
sw4 über eine Starterschaltung 52 angeschlossen (einen
induktiven Verbraucher dieser Starterschaltung).
In der auf die Gleichspannungs-Wechselspannungs-
Wandlerschaltung 4 folgenden Stufe sind die Klemmen der
ersten und zweiten Entladungslampe 61 und 62, die nicht mit
dem Verbindungspunkt α oder β verbunden sind, an Masse
gelegt, entweder direkt oder über eine
Stromdetektorvorrichtung (in der Figur über
Stromdetektorwiderstände Ri1 und Ri2).
Ein Halbbrückentreiber IC wird als jede der
Treiberschaltungen DRV1 und DRV2 verwendet. Die eine
Treiberschaltung DRV1 steuert das Ein/Ausschalten der
Schaltelemente sw1 und sw2, und die andere Treiberschaltung
DRV2 steuert das Ein/Ausschalten der Schaltelemente sw3 und
sw4. Wird angenommen, daß der Zustand jedes Schaltelements so
definiert ist, daß zu einem Zeitpunkt das Schaltelement sw1
durch die Treiberschaltung DRV1 eingeschaltet und das
Schaltelement sw2 ausgeschaltet wird, so ist der Zustand
jedes Schaltelements so festgelegt, daß zu diesem Zeitpunkt
durch die Treiberschaltung DRV2 das Schaltelement sw3
ausgeschaltet und das Schaltelement sw4 eingeschaltet wird.
Nimmt man an, daß der Zustand jedes Schaltelements so
definiert ist, daß zu einem anderen Zeitpunkt durch die
Treiberschaltung DRV1 das Schaltelement sw1 ausgeschaltet und
das Schaltelement sw2 eingeschaltet wird, so ist der Zustand
jedes Schaltelements so definiert, daß zu diesem Zeitpunkt
durch die Treiberschaltung DRV2 das Schaltelement sw3
eingeschaltet und das Schaltelement sw4 ausgeschaltet wird.
Daher nehmen die Schaltelemente sw1 und sw4 denselben Zustand
an, und die Schaltelemente sw2 und sw3 denselben Zustand; sie
arbeiten abwechselnd entgegengesetzt.
Daher werden die beiden Paare der Schaltelemente ein- und
ausgeschaltet, wodurch eine Spannung mit positiver Polarität
zum Beispiel der ersten Entladungslampe 61 zugeführt wird,
und eine Spannung mit negativer Polarität der zweiten
Entladungslampe 62 zugeführt wird im Gegensatz hierzu wird,
wenn eine Spannung mit negativer Polarität der ersten
Entladungslampe 61 zugeführt wird, eine Spannung mit
positiver Polarität der zweiten Entladungslampe 62 zugeführt.
Eine Stromdetektor- und Lichtbestimmungsschaltung 10 ist eine
Schaltung zum Empfang eines Stromdetektorsignals jeder
Entladungslampe, bei der eine Spannungsumwandlung
stattfindet, über den Stromdetektorwiderstand Ri1, Ri2, zum
Detektieren eines Stromwerts, und zur Bestimmung, ob jede
Entladungslampe leuchtet oder nicht; sie besteht aus einer
Stromdetektorschaltung 10a und einer
Lichtbestimmungsschaltung 10b.
Zum Detektieren eines Stroms sollte folgende Tatsache
berücksichtigt werden.
Unter der Annahme, daß ein Nebenschlußwiderstand (Ri1 oder
Ri2) zwischen eine Elektrodenklemme in der Entladungslampe
und Masse eingefügt ist, als Stromdetektorvorrichtung zum
Detektieren eines Stroms, der in die Entladungslampe fließt,
so kann der Strom der Entladungslampe durch die Detektieren
eines Spannungsabfalls an dem Widerstand detektiert werden.
Allerdings wird zu diesem Zeitpunkt die Richtung des
Detektorsignals zum Problem (in Fig. 4 ist das die
Entladungslampe 61 betreffende Detektorsignal Si1, und jenes
in Bezug auf die Entladungslampe 62 Si2). Da die Richtung des
in die Entladungslampe fließenden Stroms in Reaktion auf die
Polarität der Rechteckwelle wechselt, nimmt nämlich das
Detektorsignal einen positiven Wert oder einen negativen Wert
an; wenn man beispielsweise annimmt, daß der
Detektorsignalwert eines Stroms, der fließt, wenn die
Spannung mit positiver Polarität der Rechteckwelle der
Entladungslampe zugeführt wird, einen positiven Wert
aufweist, so ist der Detektorsignalwert eines Stroms, der
fließt, wenn die Spannung mit negativer Polarität der
Rechteckwelle der Entladungslampe zugeführt wird, infolge der
Polaritätsumkehrung ein negativer Wert.
Eine derartige Änderung der Polarität (oder des Vorzeichens)
des Detektorsignals in Abhängigkeit von der Zeit (eine
Inversion) ist schwierig für die das Detektorsignal
verwendende Steuerschaltung handzuhaben, und ist daher nicht
vorzuziehen. Dann kann zur Festlegung der Polarität des
Detektorsignals beispielsweise eine Absolutwertschaltung oder
eine Schaltungsanordnung eingesetzt werden, bei welcher eine
nicht-invertierende Verstärkerschaltung und eine
invertierende Verstärkerschaltung parallel geschaltet sind,
für einen Spannungsabfall, der von dem
Stromdetektorwiderstand Ri1 (oder Ri2) hervorgerufen wird,
und wird dann die Ausgangsspannung der nicht-invertierenden
Verstärkerschaltung oder der invertierenden
Verstärkerschaltung selektiv ausgegeben, wie dies in Fig. 5
gezeigt ist.
In Fig. 5 stellt ein Operationsverstärker OP1 eine nicht-
invertierende Verstärkerschaltung zur Verfügung, und ist eine
nicht-invertierende Eingangsklemme des Operationsverstärkers
OP1 zwischen die Entladungslampe 61 (oder 62) und den
Stromdetektorwiderstand Ri1 (oder Ri2) über einen Widerstand
R1a geschaltet. Bei einer Diode D1a ist ihre Kathode mit der
nicht-invertierenden Eingangsklemme des Operationsverstärkers
OP1 verbunden, und ist ihre Anode geerdet. Die Diode Dla und
eine Diode D2a (die später beschrieben wird) sind zu dem
Zweck hinzugefügt, um den Operationsverstärker zu schützen,
wenn die Eingangsspannung für den Operationsverstärker in
einen negativen Wert umgewandelt wird.
Eine Ausgangsklemme des Operationsverstärkers OP1 ist mit der
Anode einer Diode D1b verbunden, und die Kathode der Diode
D1b ist an eine Stromdetektorklemme tDET angeschlossen. Die
nicht-invertierende Eingangsklemme des Operationsverstärkers
OP1 ist über einen Widerstand R1b geerdet, und ist mit der
Kathode der Diode D1b über einen Widerstand R1c verbunden.
Die Widerstandswerte der Widerstände R1a, R1b und R1c sind
auf denselben Wert eingestellt.
Ein Operationsverstärker OP2 stellt eine invertierende
Verstärkerschaltung zur Verfügung, und eine invertierende
Eingangsklemme des Operationsverstärkers OP2 ist zwischen die
Entladungslampe 61 (oder 62) und den Stromdetektorwiderstand
Ri1 (oder Ri2) über einen Widerstand R2a geschaltet. Bei
einer Diode D2a ist die Kathode mit der invertierenden
Eingangsklemme des Operationsverstärkers OP2 verbunden, und
die Anode geerdet.
Eine Ausgangsklemme des Operationsverstärkers OP2 ist mit der
Anode einer Diode D2b verbunden, und die Kathode der Diode
D2b ist mit der Stromdetektorklemme tDET verbunden, und ist
über einen Widerstand R2c geerdet. Die invertierende
Eingangsklemme des Operationsverstärkers OP2 ist an die
Kathode der Diode D2b über einen Widerstand R2b angeschlossen
(der Widerstandswert des Widerstands R2b ist auf das Doppelte
des Wertes des Widerstands R2a eingestellt). Eine nicht-
invertierende Eingangsklemme des Operationsverstärkers OP2
ist geerdet.
In der Schaltung wird der Spannungsabfall, der durch den
Stromdetektorwiderstand Ri1 (oder Ri2) hervorgerufen wird,
auf die doppelte Spannung durch die nicht-invertierende
Verstärkerschaltung des Operationsverstärkers OP1 verstärkt;
andererseits wird er auf das -2-fache der Spannung durch die
invertierende Verstärkerschaltung des Operationsverstärkers
OP2 verstärkt. Die Spannung, nämlich die jeweils größere,
wird durch die Dioden D1b und D2b ausgewählt, die an den
Ausgangsklemmen der Operationsverstärker vorgesehen sind, und
wird an die Stromdetektorklemme tDET ausgegeben. Wenn daher
die Spannung mit positiver Polarität (oder die positive
Spannung bei der Rechteckwelle) der Entladungslampe 6
zugeführt wird, so wird die Ausgangsspannung der nicht-
invertierenden Verstärkerschaltung des Operationsverstärkers
OP1 an der Stromdetektorklemme tDET zur Verfügung gestellt,
und wenn die Spannung mit negativer Polarität (oder die
negative Spannung der Rechteckwelle) der Entladungslampe 6
zugeführt wird, so wird die Ausgangsspannung der
invertierenden Verstärkerschaltung des Operationsverstärkers
OP2 an der Stromdetektorklemme tDET zur Verfügung gestellt.
Die so zur Verfügung gestellte Detektorspannung kann als
Signal dafür verwendet werden, um zu bestimmen, ob die
Entladungslampe leuchtet oder nicht, als Signal zur
Bestimmung des Beleuchtungszustands der Entladungslampe, und
zur Festsetzung der Versorgungsleistung.
Die Lichtbestimmungsschaltung 10b empfängt Signale von der
Stromdetektorschaltung, die für jede Entladungslampe
vorgesehen ist (das Signal in Bezug auf die Entladungslampe
61 ist mit SI1 bezeichnet, und das Signal in Bezug auf die
Entladungslampe 62 mit SI2), und vergleicht die Signalpegel
mit vorbestimmten Bezugsspannungen, und stellt dann ein
Bestimmungssignal zur Verfügung, welches den leuchtenden oder
nicht leuchtenden Zustand jeder Entladungslampe angibt, als
binäres (binär umgewandeltes) Signal.
Fig. 6 zeigt ein Beispiel für eine derartige Schaltung. Das
Signal SI1 von der Stromdetektorschaltung 10a wird einer
positiven Eingangsklemme eines Komparators CMP1 zugeführt,
und die Bezugsspannung, die durch die Konstantspannungsquelle
Eref1 bezeichnet ist, wird einer negativen Eingangsklemme des
Komparators CMP1 zugeführt. Wenn daher der Spannungspegel des
Signals SI1 höher ist als die Bezugsspannung, gibt der
Komparator CMP1 ein Signal "H" von einer Ausgangsklemme tc1
aus. Das Signal SI2 von der Stromdetektorschaltung 10a wird
einer positiven Eingangsklemme eines Komparators CMP2
zugeführt, und die Bezugsspannung, die durch die
Konstantspannungsquelle Eref2 angegeben ist, wird einer
negativen Eingangsklemme des Komparators CMP2 zugeführt. Wenn
daher der Spannungspegel des Signals SI2 höher ist als die
Bezugsspannung, so gibt der Komparator CMP2 ein Signal "H"
von einer Ausgangsklemme tc2 ab. In der Figur ist das Signal,
das von der Ausgangsklemme tc1 zur Verfügung gestellt wird,
mit S1 bezeichnet (wenn das Signal S1 hoch "H" ist, so zeigt
dies an, daß die Entladungslampe 61 leuchtet, und wenn das
Signal S2 niedrig "L" ist, so zeigt dies an, daß die
Entladungslampe 61 ausgeschaltet ist), und das Signal, das
von der Ausgangsklemme tc2 zur Verfügung gestellt wird, ist
mit S2 bezeichnet (ist das Signal S2 "H", so bedeutet dies,
daß die Entladungslampe 62 leuchtet, und wenn das Signal S2
"L" ist, so zeigt dies an, daß die Entladungslampe 62
ausgeschaltet ist). Der Widerstand, der zwischen die
Ausgangsklemme jedes Komparators und die Versorgungsspannung
Vcc eingefügt ist, ist ein Heraufziehwiderstand.
Eine Polaritätsschaltersteuerschaltung 11 (siehe Fig. 4) ist
dazu vorgesehen, um Lichtbefehlssignale entsprechend den
Entladungslampen 61 und 62 zu empfangen (die Signale werden
durch Betätigung eines Betätigungsschalters in einer
Beleuchtungsbetriebsart von Hand oder durch eine automatische
Lichtsteuerschaltung in einer automatischen
Beleuchtungsbetriebsart erzeugt, und die Lichtbefehlssignale
entsprechend den Entladungslampen 61 und 62 sind mit LT1 bzw.
LT2 bezeichnet), und um die Lichtbestimmungssignale S1 und S2
von der Lichtbestimmungsschaltung 10b zu empfangen, und
Steuersignale zu erzeugen, die den Treiberschaltungen DRV1
und DRV2 in der Gleichspannungs-Wechselspannungs-
Wandlerschaltung 4 zugeführt werden. Fig. 7 zeigt ein
Beispiel für die Polaritätsschaltsteuerschaltung 11 (ein
Schaltungsbeispiel, welches Logikgates verwendet).
Ein Signal CK in der Figur ist ein Signal, das von einer
Taktsignalerzeugungsschaltung (nicht gezeigt) geschickt wird,
und ist ein Rechteckwellensignal mit einer Grundfrequenz
entsprechend einer Entladungslampenbeleuchtungsfrequenz
(beispielsweise etwa 250 bis 500 Hz). Das Signal CK wird
durch eine Reihenschaltung aus einem Widerstand Rx und einem
Kondensator Cx einem AND-Gate AD1 mit zwei Eingängen (UND)
und einem NOR-Gate NR1 mit zwei Eingängen (Nicht-ODER)
zugeführt. Die Zeitkonstantenschaltung, die aus dem
Widerstand Rx und dem Kondensator Cx besteht, ist daher zu
dem Zweck vorgesehen, einen Impuls mit kurzer Dauer an der
Anstiegsflanke oder der Absinkflanke des Signals CK zu
erzeugen (die Zeitkonstante, die durch den Widerstandswert
des Widerstands Rx und die Kapazität des Kondensators Cx
bestimmt wird, ist auf einen extrem kleinen Wert
eingestellt), und die Klemmenspannung des Kondensators Cx
wird durch ein NOT-Gate NT1 (logische Negation) an eine
Klemme des Gates AD1 und eine Klemme des Gates NR1 geschickt
(das Signal CK wird den beiden anderen Eingangsklemmen dieser
Gates zugeführt).
Ein Ausgangssignal des Gates AD1 wird einer Eingangsklemme
eines AND-Gates AD2 mit zwei Eingängen zugeführt, in der
folgenden Stufe, und ein /Q-Ausgangssignal (das
Inversionssignal eines Q-Ausgangssignals) eines D-Flip-Flops
D-FF, das später beschrieben wird, wird der anderen
Eingangsklemme des Gates AD2 zugeführt. Ein Ausgangssignal
des Gates AD2 wird einer Eingangsklemme eines AND-Gates AD3
mit zwei Eingängen in der folgenden Stufe zugeführt.
Ein Ausgangssignal des Gates NR1 wird einer Eingangsklemme
eines AND-Gates AD4 mit zwei Eingängen in der folgenden Stufe
zugeführt, und ein Q-Ausgangssignal des D-Flip-Flops D-FF,
das später beschrieben wird, wird der anderen Eingangsklemme
des Gates AD4 zugeführt. Ein Ausgangssignal des Gates AD4
wird einer Eingangsklemme eines AND-Gates AD5 mit zwei
Eingängen in der folgenden Stufe zugeführt.
Das voranstehend geschilderte Lichtbefehlssignal LT1 wird
einer Eingangsklemme eines AND-Gates AD6 mit zwei Eingängen
zugeführt, und das voranstehend geschilderte
Lichtbestimmungssignal S1 wird über ein NOT-Gate NT2 der
anderen Eingangsklemme des Gates AD6 zugeführt. Ein
Ausgangssignal des Gates AD6 wird über ein NOT-Gate NT3 der
anderen Eingangsklemme des Gates AD5 zugeführt.
Das voranstehend geschilderte Lichtbefehlssignal LT2 wird
einer Eingangsklemme eines AND-Gates AD7 mit zwei Eingängen
zugeführt, und das voranstehend geschilderte
Lichtbestimmungssignal S2 wird über ein NOT-Gate NT4 der
anderen Eingangsklemme des Gates AD7 zugeführt. Ein
Ausgangssignal des Gates AD7 wird über ein NOT-Gate NT5 einer
Eingangsklemme eines OR-Gates OR1 mit zwei Eingängen (ODER)
zugeführt. Ein Ausgangssignal des Gates AD6 wird der anderen
Eingangsklemme des Gates OR1 zugeführt, und ein
Ausgangssignal des Gates OR1 der anderen Eingangsklemme des
Gates AD3.
Ausgangssignale der Gates AD3 und AD5 werden Eingangsklemmen
eines OR-Gates OR2 mit zwei Eingängen zugeführt, das in der
auf AD3 und AD5 folgenden Stufe vorgesehen ist, und ein
Ausgangssignal des Gates OR2 wird einer
Taktsignaleingangsklemme (CLK) des D-Flip-Flops D-FF
zugeführt.
Bei dem D-Flip-Flop D-FF ist eine D-Eingangsklemme an eine
/Q-Ausgangsklemme angeschlossen (in der Figur ist Q
überstrichen dargestellt), wodurch die Anordnung eines D-
Flip-Flops zur Verfügung gestellt wird. Das Q-Ausgangssignal
wird der Treiberschaltung DRV1 als Sdrv1 zugeführt, und das
/Q-Ausgangssignal wird der Treiberschaltung DRV2 als Sdrv2
zugeführt.
In der Polaritätsschaltersteuerschaltung müssen, um einen
Impuls auf der Anstiegsflanke oder Absinkflanke des Signals
CK zu schicken, das durch die Gates AD1 und NR1 der
Taktsignaleingangsklemme CLK des D-Flip-Flops D-FF durch die
Gates AD3, AD5 und OR2 in den auf die Gates AD1 und NR1
folgenden Stufen zur Verfügung gestellt wird, die
Ausgangssignale der Gates NT3 und OR1 hoch "H" sein.
Nunmehr wird angenommen, daß dann, wenn die Entladungslampe
61 leuchtet (das Signal S1 "H" ist), und die Entladungslampe
62 ausgeschaltet ist (das Signal S2 "L" ist), das Signal LT2
entsprechend der Entladungslampe 62 auf den Wert "H" geht
(also ein Beleuchtungsbefehl für die Entladungslampe 62
ausgegeben wird).
In diesem Fall ist, da das Signal S1 "H" ist, das
Ausgangssignal des Gates AD6 "L", und daher wird ein Signal
"H", das durch das Gate NT3 (Negation) zur Verfügung gestellt
wird, zum Gate AD5 geschickt.
Das Signal S2 ist "L", und das negierte Signal des Signals
S2, das durch das Gate NT4 und LT2 zur Verfügung gestellt
wird (Signal "H"), wird dem Gate AD7 zugeführt, und dann wird
ein Ausgangssignal von AD7 "H" dem Gate NT5 zugeführt,
welches dann ein Signal "L" an das Gate OR1 ausgibt. Zu
diesem Zeitpunkt ist das von dem Gate AD6 an OR1 geschickte
Signal "L", und daher wird das Ausgangssignal des Gates OR1
ein Signal "L".
Ein Impuls, der synchron mit der Absinkflanke des Signals CK
erzeugt wird, wird dem Gate AD4 zugeführt. Wenn das
Q-Ausgangssignal des D-Flip-Flops "H" ist, wird der Impuls
dem Gate AD5 zugeführt. Da ein Signal "H" von NT3 dem Gate
AD5 zugeführt wird, geht der Impuls durch das Gate AD5 und
OR2 in der folgenden Stufe hindurch, und wird der Klemme CLK
des D-Flip-Flops zugeführt. Daher wird der Zustand des
D-Flip-Flops invertiert, und geht das Q-Ausgangssignal auf
den Wert "L". Wenn das Q-Ausgangssignal des D-Flip-Flops,
welches dem Gate AD4 zugeführt wird, "L" ist, geht das
Ausgangssignal des Gates AD4 auf den Wert "L", und daher
bleibt der Zustand des D-Flip-Flops unverändert, und bleibt
das Q-Ausgangssignal auf dem Wert "L". Daher wird das Signal
Sdrv1 auf einen Zustand "L" festgesetzt.
Wenn dann die Entladungslampe 62 leuchtet, geht das Signal S2
auf den Wert "H", so daß das Ausgangssignal des Gates AD7 auf
den Wert "L" geht, infolge des negierten Signals von NT4.
Daher geht ein Signal "H", das von dem Gate NT5 (Negation)
erzeugt wird, durch das Gate OR1 hindurch, und wird dem Gate
AD2 zugeleitet. Daher wird ein Impuls, der synchron mit der
Anstiegsflanke des Signals CK erzeugt wird, von dem Gate AD1
über AD2, AD3 und OR2 der Klemme CK des D-Flip-Flops
zugeführt, so daß der Zustand des D-Flip-Flops kontinuierlich
invertiert wird, und Rechteckwellensignale, die jeweils eine
vorbestimmte Grundfrequenz aufweisen (beispielsweise 500 Hz)
als die Signal Sdrv1 und Sdrv2 zur Verfügung gestellt werden.
Es läßt sich einfach bestätigen, daß dann, wenn die
Entladungslampe 62 leuchtet, und die Entladungslampe 61
ausgeschaltet ist, und ein Lichtbefehl für die
Entladungslampe 61 ausgegeben wird, das Signal Sdrv1 fest auf
dem Wert "H" gehalten wird, bis die Entladungslampe 61
leuchtet. Der Grund hierfür besteht darin, daß das Signal "H"
von OR1 dem Gate AD3 zugeführt wird, und der Pegel "L" von
NT3 dem Gate AD5 zugeführt wird, und dann wenn das
Ausgangssignal /Q des D-Flip-Flops "H" ist, das Signal "H",
das von dem Gate AD1 ausgegeben wird, dazu führt, daß der
Zustand des D-Flip-Flops invertiert wird, wodurch das
Q-Ausgangssignal auf "H" festgelegt wird.
Der Betriebsablauf läßt sich kurz folgendermaßen
zusammenfassen:
- a) Ist LT1 "H" und S1 "L", so wird Sdrv1 "H" und Sdrv2 "L11;
- b) Wenn LT2 "H" ist und S2 "L", so wird, wenn LT1 "L" oder S1 "H" ist, Sdrv1 "L" und Sdrv2 "H";
- c) anderenfalls werden Rechteckwellensignale als Sdrv1 und Sdrv2 zur Verfügung gestellt (man beachte, daß die Ausgangssignale der Gates NT3 und OR1 nicht zusammen auf "L" gehen können).
Bei jener Anordnung, bei welcher dann, wenn das Signal Sdrv1
"H" ist, die Schaltelemente sw1 und sw2 als eingeschaltet
bzw. ausgeschaltet festgelegt sind, und dann, wenn das Signal
Sdrv2 "L" ist, die Schaltelemente sw3 und sw4 als
ausgeschaltet bzw. eingeschaltet festgelegt sind, ist die
Versorgungsspannung für die Entladungslampe 61 als Spannung
mit positiver Polarität festgelegt, und die
Versorgungsspannung für die Entladungslampe 62 als Spannung
mit negativer Polarität festgelegt, im voranstehenden Fall
(a), und ist die Versorgungsspannung für die Entladungslampe
61 als Spannung mit negativer Polarität festgelegt, und die
Versorgungsspannung für die Entladungslampe 62 als Spannung
mit positiver Polarität, im voranstehend geschilderten Fall
(b).
In den Fällen (a) und (b) sind das Signal in Bezug auf die
Entladungslampe 61 und das Signal in Bezug auf die
Entladungslampe 62 nicht symmetrisch, da die Funktion
eingesetzt wird, vorzugsweise die Entladungslampe 61 leuchten
zu lassen. Wenn beide Entladungslampen ausgeschaltet sind (51
"L" ist und S2 "L" ist), und Lichtbefehlssignale der
Entladungslampen ausgegeben werden (LT1 "H" ist und LT2 "H"
ist), geht zuerst Sdrv1 auf "H", und ist die Polarität der
Versorgungsspannung für die Entladungslampe 61 auf positive
Polarität festgelegt, entsprechend dem voranstehenden Fall
(a), und wenn dann die Entladungslampe 61 leuchtet (S1 "H"
ist), geht Sdrv2 auf den Wert "H", und ist die Polarität der
Versorgungsspannung für die Entladungslampe 62 auf die
positive Polarität festgelegt, entsprechend dem
voranstehenden Fall (b). Nachdem die Polarität der
Versorgungsspannung festgelegt wurde, bevor die
Entladungslampe leuchtet, wird daher die Ausgangsspannung der
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung (im vorliegenden Fall
Vdcp) auf einen erforderlichen, ausreichenden Pegel
angehoben, durch die Steuerschaltung, und wird dann ein
Startimpuls an die Entladungslampe angelegt, wodurch die
Entladungslampe verläßlich in Betrieb gesetzt werden kann.
Es ist wünschenswert, eine Steuerung wie folgt durchzuführen:
Der Zustand jedes Schaltelements wird so festgelegt, so daß
zum Leuchten einer der beiden Entladungslampen, bevor die
Entladungslampe leuchtet, die Polarität der Spannung, die von
der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung an die
Entladungslampe geliefert wird, entweder als positive oder
negative Polarität definiert wird (in dem Beispiel ist die
Polarität der an die Entladungslampe, die leuchten soll,
gelieferten Spannung als die positive Polarität definiert.
Selbstverständlich kann, zur Definition der Polarität als die
negative Polarität, die Definitionsbeziehung zwischen den
Signalen Sdrv1 und Sdrv2 und der Ein/Ausschaltzustand jedes
Schaltelements invertiert werden), und wird der abwechselnde
Betrieb jedes Schaltelements durchgeführt, nachdem die
Entladungslampe leuchtet. Wenn beispielsweise eine derartige
Polaritätsfestlegung nicht vorgenommen wird, bevor die
Entladungslampe leuchtet, benötigt jeder der Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandler 3A und 3B eine Hilfsstromschaltung.
Der Grund hierfür liegt darin, daß infolge einer fehlenden
Festlegung der Polarität dann, wenn nur ein Wandler mit einer
Hilfsstromschaltung versehen ist, der Kondensator in der
Schaltung nicht ausreichend aufgeladen werden kann, oder die
Spannungserhöhungsfähigkeit des Wandlers vergrößert werden
muß. Gemäß der Erfindung kann die Hilfsstromschaltung nur in
der Stufe vorgesehen sein, die entweder auf den
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 3A oder 3B folgt, so
daß die Anordnung vereinfacht wird.
Die Hilfsstromschaltung kann nur einer Ausgangsklemme to1
(oder to2) der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung 3
hinzugefügt werden, entsprechend der Polarität der Spannung,
die von der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung
4 einer Entladungslampe zugeführt wird, bevor diese
Entladungslampe gestartet wird. Beispielsweise wird, wie
voranstehend geschildert, zur Festlegung der Polarität der
Versorgungsspannung für die Entladungslampe als positive
Polarität, die Hilfsstromschaltung 9 (vgl. Fig. 4) nur der
Stufe hinzugefügt, die auf den Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandler 3A folgt, der die Spannung Vdcp
ausgibt. Hierbei wird es unnötig, die Ausgangsspannung des
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandlers 3B auf die Spannung
anzuheben, die in dem Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler
3A erforderlich ist, bevor die Entladungslampe in Gang
gesetzt wird. Anders ausgedrückt kann die Spannungsfestigkeit
der Schaltelemente auf jener Seite, welche die Spannung mit
negativer Polarität an die Entladungslampe liefert
(Schaltelemente sw2 und sw4 auf der Seite der niederen Stufe)
der beiden Paare der Schaltelemente, welche die voranstehend
geschilderte Vollbrückenschaltung bilden, verringert werden.
Für die Spannungsfestigkeit des Schaltelements wird daher
folgender Bereich bevorzugt:
Nicht geringer als eine Spannung, die in der letzten Stufe
der Lebensdauer der Entladungslampe angelegt wird (infolge
einer Verschlechterung der Lampeneigenschaften ist dann eine
höhere Spannung zum Anlegen an die Entladungslampe
erforderlich);
wenn die Polarität der Versorgungsspannung für die Entladungslampe, bevor die Entladungslampe in Gang gesetzt wird, zeitweilig auf die positive Polarität festgelegt ist, und wenn die Spannung, die zeitweilig der Entladungslampe durch den Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 3A zugeführt wird, gleich Vovc ist, kleiner als Vovc (vorzugsweise weniger als die Hälfte von Vovc).
wenn die Polarität der Versorgungsspannung für die Entladungslampe, bevor die Entladungslampe in Gang gesetzt wird, zeitweilig auf die positive Polarität festgelegt ist, und wenn die Spannung, die zeitweilig der Entladungslampe durch den Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 3A zugeführt wird, gleich Vovc ist, kleiner als Vovc (vorzugsweise weniger als die Hälfte von Vovc).
Für die Ausgangsklemme der Gleichspannungs-
Versorgungsschaltung, die eine Spannung mit entgegengesetzter
Polarität zur Polarität jener Spannung ausgibt, die von der
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung an die
Entladungslampe geschickt wird, bevor diese Entladungslampe
gestartet wird (die Ausgangsklemme to2 von Vdcn, wenn die
Polarität als positive Polarität festgelegt ist, oder die
Ausgangsklemme to1 von Vdcp, wenn die Polarität als die
negative Polarität festgelegt ist), ist die Ausgangsspannung,
die von der Ausgangsklemme zur Verfügung gestellt wird, so
festgelegt, daß sie immer niedriger wird als die
Ausgangsspannung, die von der anderen Ausgangsklemme der
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung zur Verfügung gestellt
wird, oder begrenzt ist (genauer gesagt wird eine Obergrenze
für den Tastverhältniszyklus des Steuersignals Sc zum
Schaltelement SW in Fig. 2 festgelegt), wodurch bei der
konstruktiven Spannungsfestigkeit von Schaltelementen eine
Toleranz eingeführt werden kann.
Um die Anzahl an Teilen und die Kosten zu verringern, werden
vorzugsweise die voranstehend geschilderten
Starterschaltungen 51 und 52, die als getrennte Schaltungen
vorgesehen sind, als gemeinsame Schaltung zwischen den beiden
Entladungslampen 61 und 62 ausgebildet.
Fig. 8 zeigt ein Beispiel für den Aufbau einer derartigen
Starterschaltung 5A.
Ein Transformator 12 in der Starterschaltung 5A weist zwei
Sekundärwicklungen 12b1 und 12b2 in Bezug auf eine
Primärwicklung 12a auf, und die Sekundärwicklung 12b1 bzw.
12b2 ist an die Entladungslampe 61 bzw. 62 angeschlossen.
Die Primärschaltung des Transformators 12 mit der
Primärwicklung 12a ist mit einem Kondensator CS und einem
Schaltelement SWg versehen. Nachdem der Kondensator CS durch
die Primärspannung Vp aufgeladen wurde, wird er bei Leitung
des Schaltelements SWg entladen (oder bei dessen Durchbruch).
Die zu diesem Zeitpunkt erzeugte Spannung wird durch den
Transformator 12 erhöht, und dann an die Entladungslampen 61
und 62 über die Sekundärwicklungen 12b1 und 12b2 angelegt.
Es sind beispielsweise folgende Versorgungsverfahren für die
Primärspannung Vp verfügbar, von denen jedes eingesetzt
werden kann:
- A) Verfahren der Bereitstellung der Primärspannung durch die Ausgangsspannung der Gleichspannungs- Versorgungsschaltung oder der Gleichspannungs- Wechselspannungs-Wandlerschaltung;
- B) Verfahren der Bereitstellung der Primärspannung durch Erhöhung der Ausgangsspannung der Gleichspannungs- Versorgungsschaltung oder der Gleichspannungs- Wechselspannungs-Wandlerschaltung über eine Spannungsverdopplerschaltung und dergleichen;
- C) Verfahren der Bereitstellung der Primärspannung durch Hinzufügung einer Wicklung zur Sekundärseite eines Wandlertransformators, der in der Gleichspannungs- Versorgungsschaltung vorgesehen ist, und Gleichrichten und Glätten der Ausgangsspannung der Sekundärwicklung.
Vorzugsweise sind die Wicklungsanfänge (oder
Wicklungsabschlüsse) der Sekundärwicklungen 12b1 und 12b2 des
Transformators 12 als die Verbindungsklemmenseiten zu den
Entladungslampen festgelegt, wodurch die Verbindungsbeziehung
vereinheitlicht wird (in der Figur ist der Anfang der
Wicklung durch die Markierung "." bezeichnet). Ohne dies
speziell begründen zu wollen, werden die Polaritäten der
Startsignale für die Entladungslampen vereinheitlicht,
wodurch die konstruktive Spannungsfestigkeit des
Transformators Vorteile aufweist, und werden die
Zufuhrrichtungen der Primärenergie vereinheitlicht, wodurch
der Effekt der elektromagnetischen Kopplung zwischen den
Sekundärwicklungen verringert wird, wenn das Zündpotential
erneut auftritt, und verhindert wird, daß die Entladungslampe
leicht zum Zeitpunkt der Polaritätsumschaltung nach
Erleuchten der Entladungslampe ausgeht.
Um beide Entladungslampen 61 und 62 gleichzeitig aus jenem
Zustand, in welchem sie ausgeschaltet sind, zum Leuchten zu
bringen, werden gleiche Startsignale (Impulssignale) an die
Entladungslampen angelegt, so daß die Entladungslampen zur
selben Zeit (oder beinahe zur selben Zeit) gestartet werden
können. Wenn eine Entladungslampe 61 ohne Schwierigkeiten zum
Leuchten gebracht wird, und beim Einschalten der anderen
Entladungslampe 62 ein Fehler auftritt, wird das Startsignal
erneut zum Starten der zweiten Entladungslampe 62 erzeugt,
wodurch die Entladungslampe in Gang gesetzt werden kann. Zu
diesem Zeitpunkt wird das Startsignal auch an die Leuchten
der Entladungslampen 61 angelegt. Da die Impedanz der
Entladungslampe, wenn sie leuchtet, niedrig ist, wird daher
die erzeugte Spannung unmittelbar abgeschwächt, und hat keine
Auswirkungen. Andererseits ist die Spannung, die an der
Sekundärwicklung 12b2 erzeugt wird, die mit der
Entladungslampe 62 verbunden ist, die nicht leuchtet, eine
Hochfrequenzspannung, so daß das geplante Startsignal an die
Entladungslampe 62 angelegt wird, mit geringen Auswirkungen
des Effekts der Spannungsabschwächung an der Sekundärwicklung
12b1, die an die Entladungslampe 61 angeschlossen ist.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung; hierbei ist
ein Beispiel für eine Anwendung bei den vorderen
Scheinwerfern eines Kraftfahrzeugs dargestellt (Beispiel für
eine Schaltungsausbildung zum Einsatz von zwei
Entladungslampen).
In einer Versorgungsschaltung 13 wird die Klemmenspannung
einer Batterie 14 über einen Eingangsfilterabschnitt 15 einem
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 16P zur Ausgabe einer
Spannung mit positiver Polarität und einem Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandler 16N zur Ausgabe einer Spannung mit
negativer Polarität zugeführt.
Eine Steuerschaltung 17 ist zur Steuerung der
Ausgangsspannungen der Gleichspannungs-Gleichspannungs-
Wandler vorgesehen, und Steuersignale, die von der
Steuerschaltung 17 abgegeben werden, werden den
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandlern zugeführt. In diesem
Fall empfangen Schaltelemente, die mit zwei Primärwicklungen
eines Transformators verbunden sind, die Steuersignale, und
werden entsprechend der Steuerung ein- bzw. ausgeschaltet,
wodurch die Ausgangsspannung jedes Gleichspannungs-
Gleichspannungs-Wandlers gesteuert wird.
Die Steuerschaltung 17 ist dazu vorgesehen, die Energiezufuhr
für die Entladungslampen auf der Grundlage von
Detektorsignalen in Bezug auf die Röhrenspannung und den
Röhrenstrom jeder Entladungslampe zu steuern, oder auf der
Grundlage entsprechender Signale, beispielsweise von
Detektorsignalen von einer Detektorschaltung, die in der
Stufe hinter dem Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 16P
vorgesehen ist. Als Beispiel läßt sich eine Schaltung
angeben, die einen Operationsverstärker und dergleichen dazu
verwendet, ein Signal zum Liefern einer zu hohen Leistung zu
erzeugen, welche die entsprechende Leistung in der
Anfangsstufe der Entladungslampe überschreitet, entsprechend
einer Steuerkurve in einem Eigenschaftsdiagramm der
Röhrenspannung in Abhängigkeit vom Röhrenstrom der
Entladungslampe, wobei dann allmählich die zugeführte
Leistung verringert wird, und ein Übergang auf eine Steuerung
mit konstanter Leistung mit der entsprechenden Leistung
erfolgt (vgl. die JP-A-4-141988).
Auf den Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 16P folgt
eine Hilfsstromschaltung 18. Bei der Ausführungsform ist die
Polarität der Spannung, die der Entladungslampe zugeführt
wird, bevor die Entladungslampe leuchtet, temporär auf die
positive Polarität festgelegt.
Ein Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandler 19 besteht aus
einer Vollbrückenschaltung 19a (vgl. Fig. 7 für den inneren
Aufbau der Schaltung 19a), sowie aus einer
Brückentreiberschaltung 19b, die aus zwei Halbbrückentreibern
besteht, und entspricht der Gleichspannungs-Wechselspannungs-
Wandlerschaltung 4 in Fig. 4. Vier Halbleiterschaltelemente,
die in der Vollbrückenschaltung 19a vorgesehen sind, sind
daher auf zwei Paare aufgeteilt, und es wird eine
entgegengesetzte Schaltsteuerung durchgeführt, wodurch die
Eingangsgleichspannung in eine Rechteckwellenspannung
umgewandelt wird. Zu diesem Zweck erzeugt die
Brückentreiberschaltung 19b Steuersignale für die
Schaltelemente; sie arbeitet nach Empfang eines Signals, das
von der Steuerschaltung 17 geschickt wird.
Eine Starterschaltung 20 ist gemeinsam für die beiden
Entladungslampen 61 und 62 in der Stufe hinter dem
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandler 19 vorgesehen. Die
Entladungslampen 61 und 62 können als Lichtquellen von zwei
vorderen Scheinwerfern verwendet werden, die vorn links und
rechts an einem Fahrzeug angebracht sind, oder können als
Lichtquellen für Fernlicht bzw. Abblendlicht eingesetzt
werden (in diesem Fall ist eine derartige Steuerung
erforderlich, daß die unbenutzte Entladungslampe nicht in
Reaktion auf eine Umschaltung zwischen Fern- und Abblendlicht
leuchtet).
Die Ausbildung der Starterschaltung 20 ist so, wie dies in
Fig. 8 dargestellt ist, und wird daher nicht erneut mit
allen Einzelheiten beschrieben. Bei der Ausführungsform wird
ein Funkenspaltelement als Schaltelement verwendet. Dies
bedeutet, daß die Spannung, die durch den Entladungsstrom
eines Kondensators erzeugt wird, wenn das Element
zusammenbricht, an die Entladungslampe über eine
Sekundärwicklung angelegt wird.
Um nur eine Entladungslampe 61 von dem Zustand aus zum
Leuchten zu bringen, in welchem beide Entladungslampen 61 und
62 ausgeschaltet sind, wird der Ein/Ausschaltzustand jedes
Schaltelements in der Vollbrückenschaltung 19a so festgelegt,
daß eine Spannung mit positiver Polarität an die
Entladungslampe 61 geliefert wird, und die
Versorgungsspannung Vdcp für die Entladungslampe 61 in dem
Zeitraum auf den Pegel angehoben wird, der für den
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 16P erforderlich ist
(Vovc), und dann ein Startsignal zum Starten der
Entladungslampe 61 erzeugt wird. Um nur die andere
Entladungslampe 62 zum Leuchten zu bringen, wird der
Ein/Ausschaltzustand des Schaltelements in der
Vollbrückenschaltung 19a so festgelegt, daß eine Spannung mit
positiver Polarität der Entladungslampe 62 zugeführt wird,
und wird die Versorgungsspannung Vdcp für die Entladungslampe
62 in dem Zeitraum auf den Pegel angehoben, der für den
Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler 16P erforderlich ist
(Vovc), und dann wird ein Startsignal zum Starten der
Entladungslampe 62 erzeugt. Durch Einsatz einer derartigen
Abfolge von Steuervorgängen muß die Hilfsstromschaltung 18
nur in der auf den Gleichspannungs-Gleichspannungs-Wandler
16P folgenden Stufe vorgesehen werden, so daß der
Schaltungsaufbau vereinfacht wird.
Wie aus der voranstehenden Beschreibung deutlich wird, werden
gemäß der Erfindung nach Patentanspruch 1 für mehrere
Entladungslampen zwei Paare von Schaltelementen in der
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung vorgesehen,
und wird es möglich, das Leuchten jeder Entladungslampe
dadurch zu steuern, daß ein alternierender Betrieb der
Vollbrückenschaltung durchgeführt wird, welche die
Schaltelemente aufweist, so daß der Schaltungsaufbau
vereinfacht wird, die Anzahl an Teilen und die Kosten
verringert werden können, die Schaltung miniaturisiert werden
kann, und der von ihr benötigte Raum geringer wird. Die
Polarität der Spannung, die der Entladungslampe zugeführt
wird, bevor diese leuchtet, ist auf eine Polarität
festgelegt, wodurch die Entladungslampe gut in Gang gesetzt
werden kann.
Gemäß der Erfindung nach Patentanspruch 2 wird bei der
Versorgungsschaltung zum Betrieb zweier Entladungslampen die
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung gemeinsam genutzt, und
wird die Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung
des Vollbrückentyps eingesetzt, die vier Schaltelemente
verwendet, wodurch der Schaltungsaufbau vereinfacht wird (die
Anzahl der Schaltelemente und ihrer Treiberschaltungen wird
halbiert, verglichen mit dem Aufbau beim Stand der Technik).
Gemäß der Erfindung nach Patentanspruch 3 muß die
Hilfsstromschaltung nur für eine der beiden Ausgangsklemmen
der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung vorgesehen werden,
so daß die Anzahl an Hilfsstromschaltungen um Eins verringert
werden kann, verglichen mit der Schaltung beim Stand der
Technik.
Gemäß der Erfindung nach Patentanspruch 4 ist die
Ausgangsspannung, die von einer der beiden Ausgangsklemmen
der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung zur Verfügung
gestellt wird, immer auf eine niedrigere Spannung als die
Ausgangsspannung begrenzt, die von der anderen Ausgangsklemme
der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung zur Verfügung
gestellt wird, wodurch die Spannungsfestigkeit der
Schaltelemente, welche die Gleichspannungs-Wechselspannungs-
Wandlerschaltung bilden, verringert werden kann.
Claims (11)
1. Entladungslampen-Versorgungsschaltung, welche aufweist:
eine Gleichspannungs-Versorgungsschaltung zur Erzeugung einer gewünschten Gleichspannung aus einer Eingangsgleichspannung, mit zwei Ausgangsklemmen, von denen eine Spannung mit positiver Polarität bzw. eine Spannung mit negativer Polarität ausgegeben wird;
eine Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung zur Umwandlung der Ausgangsspannung der Gleichspannungs- Versorgungsschaltung in eine Wechselspannung, und zum nachfolgenden Liefern der Wechselspannung an mehrere Entladungslampen, wobei die Gleichspannungs- Wechselspannungs-Wandlerschaltung ein erstes Paar und ein zweites Paar aus Schaltelementen aufweist, um die positive Ausgangsspannung und die negative Ausgangsspannung zu schalten, die von der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung geliefert werden, wobei das erste und das zweite Paar der Schaltelemente in Reihe zwischen die Ausgangsklemmen der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung geschaltet sind; und
eine Treiberschaltung zum abwechselnden Treiben des ersten Paars und des zweiten Paars der Schaltelemente,
wobei, um eine der Entladungslampen leuchten zu lassen, der Zustand jedes der Schaltelemente festgelegt ist, so daß die Polarität der Spannung, die von der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung der Entladungslampe zugeführt wird, bevor die Entladungslampe gestartet wird, entweder als positive oder als negative Polarität festgelegt ist, und die Schaltelemente abwechselnd betätigt werden, nachdem die Entladungslampe leuchtet.
eine Gleichspannungs-Versorgungsschaltung zur Erzeugung einer gewünschten Gleichspannung aus einer Eingangsgleichspannung, mit zwei Ausgangsklemmen, von denen eine Spannung mit positiver Polarität bzw. eine Spannung mit negativer Polarität ausgegeben wird;
eine Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung zur Umwandlung der Ausgangsspannung der Gleichspannungs- Versorgungsschaltung in eine Wechselspannung, und zum nachfolgenden Liefern der Wechselspannung an mehrere Entladungslampen, wobei die Gleichspannungs- Wechselspannungs-Wandlerschaltung ein erstes Paar und ein zweites Paar aus Schaltelementen aufweist, um die positive Ausgangsspannung und die negative Ausgangsspannung zu schalten, die von der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung geliefert werden, wobei das erste und das zweite Paar der Schaltelemente in Reihe zwischen die Ausgangsklemmen der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung geschaltet sind; und
eine Treiberschaltung zum abwechselnden Treiben des ersten Paars und des zweiten Paars der Schaltelemente,
wobei, um eine der Entladungslampen leuchten zu lassen, der Zustand jedes der Schaltelemente festgelegt ist, so daß die Polarität der Spannung, die von der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung der Entladungslampe zugeführt wird, bevor die Entladungslampe gestartet wird, entweder als positive oder als negative Polarität festgelegt ist, und die Schaltelemente abwechselnd betätigt werden, nachdem die Entladungslampe leuchtet.
2. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin
vorgesehen sind: eine Detektorschaltung zum Detektieren
zumindest entweder der Spannung oder des Stroms in Bezug
auf jede Entladungslampe, und eine Steuerschaltung zum
Steuern der Spannung, des Stroms oder der
Versorgungsleistung jeder Entladungslampe in Reaktion
auf ein Detektorsignal von der Detektorschaltung.
3. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleichspannungs-Versorgungsschaltung einen positiven
Schaltungsabschnitt zur Ausgabe einer Spannung mit
positiver Polarität und einen negativen
Schaltungsabschnitt zur Ausgabe einer Spannung mit
negativer Polarität aufweist.
4. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Entladungslampe mit einem Verbindungspunkt des ersten
Paars der Schaltelemente verbunden ist, und die zweite
Entladungslampe mit einem Verbindungspunkt des zweiten
Paars der Schaltelemente verbunden ist; und
die andere Elektrode sowohl der ersten als auch der
zweiten Entladungslampe an Masse angeschlossen ist.
5. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß dann,
während die Spannung mit positiver Polarität der ersten
Entladungslampe zugeführt wird, die Spannung mit
negativer Polarität der zweiten Entladungslampe
zugeführt wird, und umgekehrt, während die Spannung mit
negativer Polarität der ersten Entladungslampe zugeführt
wird, die Spannung mit positiver Polarität der zweiten
Entladungslampe zugeführt wird.
6. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die andere
Elektrodenklemme der Entladungslampe direkt mit Masse
verbunden ist.
7. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die andere
Elektrodenklemme der Entladungslampe mit Masse über eine
Stromdetektorvorrichtung verbunden ist.
8. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin
eine Hilfsstromschaltung vorgesehen ist, um Energie zu liefern, die in einem kapazitiven Verbraucher gesammelt wurde, wenn die Entladungslampe gestartet wird, um den Übergang von der Glimmentladung zur Bogenentladung zu unterstützen, wobei die Hilfsstromschaltung zwischen der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung und der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung vorgesehen ist,
wobei die Hilfsstromschaltung nur für eine Ausgangsklemme der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung entsprechend der Polarität der Spannung vorgesehen ist, die von der Gleichspannungs-Wechselspannungs- Wandlerschaltung der Entladungslampe zugeführt wird, bevor die Entladungslampe gestartet wird.
eine Hilfsstromschaltung vorgesehen ist, um Energie zu liefern, die in einem kapazitiven Verbraucher gesammelt wurde, wenn die Entladungslampe gestartet wird, um den Übergang von der Glimmentladung zur Bogenentladung zu unterstützen, wobei die Hilfsstromschaltung zwischen der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung und der Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung vorgesehen ist,
wobei die Hilfsstromschaltung nur für eine Ausgangsklemme der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung entsprechend der Polarität der Spannung vorgesehen ist, die von der Gleichspannungs-Wechselspannungs- Wandlerschaltung der Entladungslampe zugeführt wird, bevor die Entladungslampe gestartet wird.
9. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß für die
Ausgangsklemme der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung
zur Ausgabe einer Spannung mit entgegengesetzter
Polarität zu der Polarität der Spannung, die von der
Gleichspannungs-Wechselspannungs-Wandlerschaltung an die
Entladungslampe geschickt wird, bevor diese
Entladungslampe gestartet wird, die Ausgangsspannung von
der Ausgangsklemme so festgelegt ist, daß sie immer
niedriger wird als die Ausgangsspannung von der anderen
Ausgangsklemme der Gleichspannungs-Versorgungsschaltung.
10. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß eine unter
den ersten und zweiten Entladungslampen als Lichtquelle
für Fernlicht verwendet wird, und die andere als
Lichtquelle für Abblendlicht.
11. Entladungslampen-Versorgungsschaltung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß eine unter
den ersten und zweiten Entladungslampen als Lichtquelle
eines vorderen Scheinwerfers verwendet wird, der an der
linken Seite an der Vorderseite eines Fahrzeugs
angebracht ist, und die andere als Lichtquelle an der
rechten Seite verwendet wird.
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