DE10027852A1 - Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem Substrat und zum Anordnen auf einem Substrat geeignetes Halbleiterbaelement - Google Patents
Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem Substrat und zum Anordnen auf einem Substrat geeignetes HalbleiterbaelementInfo
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Abstract
Ein Halbleiterchip ist zum Anordnen auf einem Substrat (9) geeignet, das einen mit mehreren Lötpunkten (90) versehenen Chipmontagebereich hat. Das Halbleiterbauelement weist einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontagefläche auf, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die an Stellen angeordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunkte (90) auf dem Chipmontagebereich versetzt sind. Leitende Körper (3) sind auf der Kontaktstellenmontagefläche gebildet, um die erforderliche elektrische Verbindung zwischen den Bondkontaktstellen und den entsprechenden der Lötpunkte (90) herzustellen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anordnen eines
Halbleiterchips auf einem Substrat und ein zum Anordnen auf
einem Substrat geeignetes Halbleiterbauelement.
Mit dem schnellen Fortschritt in der Technologie der
Halbleiterherstellung werden die Bondkontaktstellen auf der
Oberfläche eines Halbleiterchips zunehmend kleiner und die
Abstände zwischen benachbarten Bondkontaktstellen kürzer.
Dies kann zu Schwierigkeiten beim Verbinden des Halbleiter
chips mit einer externen Schaltung führen und die Ausbeute in
der Produktion beeinträchtigen.
Daher besteht die Hauptaufgabe der Erfindung darin, ein
Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem Sub
strat bereitzustellen, das diesen Nachteil überwindet.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein
Halbleiterbauelement bereitzustellen, das zum Anordnen bzw.
Montieren auf einem Substrat geeignet ist und diesen Nachteil
überwinden kann.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum
Anordnen bzw. Montieren eines Halbleiterchips auf einem Sub
strat bereitgestellt. Das Substrat hat einen Chipmontagebereich,
der mit mehreren Lötpunkten versehen ist. Der Halblei
terchip hat eine Kontaktstellenmontagefläche, die mit mehre
ren Bondkontaktstellen versehen ist, die mit entsprechenden
der Lötpunkte zu verbinden sind und die auf der Kontaktstel
lenmontagefläche an Stellen angeordnet sind, die von Stellen
der entsprechenden der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich
versetzt sind. Das Verfahren weist die folgenden Schritte
auf:
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen gebildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstel len auf der Kontaktstellenmontagefläche entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils leitende Körper darin zu bil den, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsab schnitt, der im ersten Hohlraumteil des jeweiligen der lei teraufnehmenden Hohlräume angeordnet ist, und einen elektri schen Verbindungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil des jeweiligen der leiteraufnehmenden Hohlräume auf einem En de des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kon taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips auf solche Wei se, daß der Verlängerungsabschnitt jedes der leitenden Körper mit der jeweiligen der Bondkontaktstellen elektrisch verbun den ist, und auf solche Weise, daß sich der elektrische Ver bindungsabschnitt jedes der leitenden Körper zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chip montagebereich des Substrats entspricht.
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen gebildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstel len auf der Kontaktstellenmontagefläche entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils leitende Körper darin zu bil den, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsab schnitt, der im ersten Hohlraumteil des jeweiligen der lei teraufnehmenden Hohlräume angeordnet ist, und einen elektri schen Verbindungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil des jeweiligen der leiteraufnehmenden Hohlräume auf einem En de des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kon taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips auf solche Wei se, daß der Verlängerungsabschnitt jedes der leitenden Körper mit der jeweiligen der Bondkontaktstellen elektrisch verbun den ist, und auf solche Weise, daß sich der elektrische Ver bindungsabschnitt jedes der leitenden Körper zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chip montagebereich des Substrats entspricht.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Ver
fahren zum Anordnen bzw. Montieren eines Halbleiterchips auf
einem Substrat bereitgestellt. Das Substrat hat einen Chipmontagebereich,
der mit mehreren Lötpunkten versehen ist. Der
Halbleiterchip hat eine Kontaktstellenmontagefläche, die mit
mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die mit entspre
chenden der Lötpunkte zu verbinden sind und die auf der Kon
taktstellenmontagefläche an Stellen angeordnet sind, die von
Stellen der entsprechenden der Lötpunkte auf dem Chipmontage
bereich versetzt sind. Das Verfahren weist die folgenden
Schritte auf:
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die leiter bildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstel lenmontagefläche in Deckung befinden, jedes der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellen montagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das ei nen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle er streckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chip montagebereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmontage fläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um leitende Körper in den leiteraufnehmenden Räumen zu bil den, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsab schnitt, der im ersten Lochteil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elek trisch verbunden zu sein, und einen elektrischen Verbindungs abschnitt hat, der im zweiten Lochteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die leiter bildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstel lenmontagefläche in Deckung befinden, jedes der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellen montagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das ei nen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle er streckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chip montagebereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmontage fläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um leitende Körper in den leiteraufnehmenden Räumen zu bil den, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsab schnitt, der im ersten Lochteil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elek trisch verbunden zu sein, und einen elektrischen Verbindungs abschnitt hat, der im zweiten Lochteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein
Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem Sub
strat bereitgestellt. Das Substrat hat einen Chipmontagebe
reich, der mit mehreren Lötpunkten versehen ist. Der Halbleiterchip
hat eine Kontaktstellenmontagefläche, die mit mehre
ren Bondkontaktstellen versehen ist, die mit entsprechenden
der Lötpunkte zu verbinden sind und die auf der Kontaktstel
lenmontagefläche an Stellen angeordnet sind, die von Stellen
der entsprechenden der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich
versetzt sind. Das Verfahren weist die folgenden Schritte
auf:
Bilden einer Photoresistschicht auf der Kontaktstellen montagefläche des Halbleiterchips;
Bilden mehrerer leiteraufnehmender Hohlräume in der Pho toresistschicht an Positionen, die sich mit den Bondkontakt stellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befin den, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung be findlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmon tagefläche freilegt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht; und
Bilden von leitenden Körpern in den leiteraufnehmenden Hohlräumen, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlänge rungsabschnitt, der im ersten Hohlraumteil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und einen elektrischen Verbin dungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil auf einem En de des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
Bilden einer Photoresistschicht auf der Kontaktstellen montagefläche des Halbleiterchips;
Bilden mehrerer leiteraufnehmender Hohlräume in der Pho toresistschicht an Positionen, die sich mit den Bondkontakt stellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befin den, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung be findlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmon tagefläche freilegt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht; und
Bilden von leitenden Körpern in den leiteraufnehmenden Hohlräumen, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlänge rungsabschnitt, der im ersten Hohlraumteil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und einen elektrischen Verbin dungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil auf einem En de des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein
Halbleiterbauelement zum Anordnen auf einem Substrat mit ei
nem mit mehreren Lötpunkten versehenen Chipmontagebereich ge
eignet. Das Halbleiterbauelement weist auf:
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen angeordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich versetzt sind; und
mehrere leitende Körper, von denen jeder einen Verlänge rungsabschnitt, der mit einer jeweiligen der Bondkontaktstel len elektrisch verbunden ist, und einen elektrischen Verbin dungsabschnitt hat, der auf einem Ende des Verlängerungsab schnitts gebildet ist und der sich zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebe reich des Substrats entspricht.
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen angeordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich versetzt sind; und
mehrere leitende Körper, von denen jeder einen Verlänge rungsabschnitt, der mit einer jeweiligen der Bondkontaktstel len elektrisch verbunden ist, und einen elektrischen Verbin dungsabschnitt hat, der auf einem Ende des Verlängerungsab schnitts gebildet ist und der sich zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebe reich des Substrats entspricht.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden die leiten
den Körper gebildet durch:
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen gebildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstel len auf der Kontaktstellenmontagefläche entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils die leitenden Körper darin zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der leitenden Kör per in den ersten Hohlraumteilen der leiteraufnehmenden Hohl räume angeordnet sind und die elektrischen Verbindungsab schnitte der leitenden Körper in den zweiten Hohlraumteilen der leiteraufnehmenden Hohlräume angeordnet sind; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kon taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips.
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen gebildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstel len auf der Kontaktstellenmontagefläche entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils die leitenden Körper darin zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der leitenden Kör per in den ersten Hohlraumteilen der leiteraufnehmenden Hohl räume angeordnet sind und die elektrischen Verbindungsab schnitte der leitenden Körper in den zweiten Hohlraumteilen der leiteraufnehmenden Hohlräume angeordnet sind; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kon taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden die
leitenden Körper gebildet durch:
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die leiter bildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstel lenmontagefläche in Deckung befinden, jedes der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das ei nen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle er streckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chip montagebereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmontage fläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um die leitenden Körper in den leiteraufnehmenden Räumen zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der leitenden Kör per in den ersten Lochteilen der Löcher angeordnet sind und die elektrischen Verbindungsabschnitte der leitenden Körper in den zweiten Lochteilen der Löcher angeordnet sind.
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die leiter bildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstel lenmontagefläche in Deckung befinden, jedes der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das ei nen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle er streckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chip montagebereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmontage fläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um die leitenden Körper in den leiteraufnehmenden Räumen zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der leitenden Kör per in den ersten Lochteilen der Löcher angeordnet sind und die elektrischen Verbindungsabschnitte der leitenden Körper in den zweiten Lochteilen der Löcher angeordnet sind.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Halb
leiterbauelement zum Anordnen auf einem Substrat mit einem
mit mehreren Lötpunkten versehenen Chipmontagebereich geeig
net. Das Halbleiterbauelement weist auf:
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen angeordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich versetzt sind;
eine Photoresistschicht, die auf der Kontaktstellenmon tagefläche des Halbleiterchips gebildet ist, wobei die Photo resistschicht mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, je der der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche frei legt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht; und
mehrere leitende Körper, die jeweils in den leiterauf nehmenden Hohlräumen gebildet sind, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsabschnitt, der im ersten Hohlraum teil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und ei nen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts ange ordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Sub strats entspricht.
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen angeordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich versetzt sind;
eine Photoresistschicht, die auf der Kontaktstellenmon tagefläche des Halbleiterchips gebildet ist, wobei die Photo resistschicht mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, je der der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche frei legt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht; und
mehrere leitende Körper, die jeweils in den leiterauf nehmenden Hohlräumen gebildet sind, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsabschnitt, der im ersten Hohlraum teil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und ei nen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts ange ordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Sub strats entspricht.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der
nachfolgenden näheren Beschreibung der bevorzugten Ausfüh
rungsformen anhand der beigefügten Zeichnungen hervor. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Halbleiterchips, der
auf einem Substrat gemäß der ersten bevorzugten Ausführungs
form eines Montageverfahrens der Erfindung zu montieren ist;
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer leiterbildenden
Form, die im Montageverfahren der ersten bevorzugten Ausfüh
rungsform verwendet wird;
Fig. 3 eine Schnittansicht der leiterbildenden Form an
Linien III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht zur Darstellung, wie leitende
Körper in leiteraufnehmenden Hohlräumen der leiterbildenden
Form gemäß dem Montageverfahren der ersten bevorzugten Aus
führungsform gebildet werden;
Fig. 5 eine Schnittansicht zur Darstellung, wie die lei
tenden Körper zum Halbleiterchip von Fig. 1 gemäß dem Monta
geverfahren der ersten bevorzugten Ausführungsform transfe
riert werden;
Fig. 6 eine Schnittansicht zur Darstellung, wie ein ge
mäß dem Montageverfahren der ersten bevorzugten Ausführungs
form hergestelltes Halbleiterbauelement auf einem Substrat
montiert wird;
Fig. 7 eine Schnittansicht zur Darstellung, wie ein
Halbleiterbauelement gemäß der zweiten Ausführungsform eines
Montageverfahrens der Erfindung hergestellt wird;
Fig. 8 eine Schnittansicht des gemäß dem Montageverfah
ren der zweiten bevorzugten Ausführungsform hergestellten
Halbleiterbauelements;
Fig. 9 eine Schnittansicht zur Darstellung, wie das
Halbleiterbauelement von Fig. 8 auf einem Substrat gemäß dem
Montageverfahren der zweiten bevorzugten Ausführungsform mon
tiert wird;
Fig. 10 eine Schnittansicht eines gemäß der dritten be
vorzugten Ausführungsform eines Montageverfahrens der Erfin
dung hergestellten Halbleiterbauelements;
Fig. 11 eine schematische Ansicht einer leiterbildenden
Platte, die in der vierten bevorzugten Ausführungsform eines
Montageverfahrens der Erfindung verwendet wird;
Fig. 12 eine schematische Ansicht der leiterbildenden
Platte von Fig. 11 im aufgelegten Zustand auf dem Halbleiter
chip von Fig. 1 gemäß dem Montageverfahren der vierten bevor
zugten Ausführungsform;
Fig. 13 eine Schnittansicht an Linien XIII-XIII in Fig.
12;
Fig. 14 eine schematische Ansicht des Halbleiterchips
von Fig. 12 nach einem Druckschritt gemäß dem Montageverfah
ren der vierten bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 15 eine Schnittansicht an Linien XV-XV in Fig. 14;
Fig. 16 eine Schnittansicht eines gemäß dem Montagever
fahren der vierten bevorzugten Ausführungsform hergestellten
Halbleiterbauelements;
Fig. 17 eine schematische Ansicht eines Halbleiterchips
nach einem Druckschritt gemäß der fünften bevorzugten Ausfüh
rungsform eines Montageverfahrens der Erfindung;
Fig. 18 eine schematische Ansicht eines Halbleiterchips
nach einem Druckschritt gemäß der sechsten bevorzugten Aus
führungsform eines Montageverfahrens der Erfindung;
Fig. 19 eine Schnittansicht eines Halbleiterchips, der
auf einem Substrat gemäß der siebenten bevorzugten Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens zu mon
tieren ist;
Fig. 20 eine schematische Ansicht einer strukturierten
Maske, die im Montageverfahren der siebenten bevorzugten Aus
führungsform verwendet wird;
Fig. 21 eine schematische Ansicht der strukturierten
Maske von Fig. 20 im aufgelegten Zustand auf dem Halbleiter
chip von Fig. 19 gemäß dem Montageverfahren der siebenten be
vorzugten Ausführungsform;
Fig. 22 eine Schnittansicht an Linien XXII-XXII in Fig.
21;
Fig. 23 eine Schnittansicht des Halbleiterchips von Fig.
22 nach einem Ätzschritt gemäß dem Montageverfahren der sie
benten bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 24 eine Schnittansicht eines gemäß dem Montagever
fahren der siebenten bevorzugten Ausführungsform hergestell
ten Halbleiterbauelements; und
Fig. 25 eine fragmentarische schematische Ansicht eines
weiteren Halbleiterchips, der im Montageverfahren der Erfin
dung verwendet werden kann.
Vor der näheren Beschreibung der Erfindung sei darauf
verwiesen, daß in der gesamten Offenbarung gleiche Elemente
mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind.
Gemäß Fig. 1 wird in der ersten bevorzugten Ausführungs
form eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens ein Halblei
terchip 1 bereitgestellt, der eine Kontaktstellenmontageflä
che 10 hat, auf der mehrere Bondkontaktstellen 11 (nur eine
in der Zeichnung dargestellt) vorgesehen sind. Der Halblei
terchip 1 ist auf einem Substrat 9 (siehe Fig. 6) zu montie
ren. Das Substrat 9, z. B. eine Systemplatine, hat einen
Chipmontagebereich, der mit mehreren Lötpunkten 90 versehen
ist. Die Bondkontaktstellen 11 sind mit entsprechenden der
Lötpunkte 90 zu verbinden, aber auf der Kontaktstellenmonta
gefläche an Stellen angeordnet, die von Stellen der entspre
chenden der Lötpunkte 90 auf dem Chipmontagebereich versetzt
sind.
Gemäß Fig. 2 und 3 wird eine leiterbildende Form 2 be
reitgestellt, die eine Seite hat, die mit mehreren sich nicht
kreuzenden leiteraufnehmenden Hohlräumen 20 gebildet ist. Je
der der leiteraufnehmenden Hohlräume 20 hat ein erstes Hohlraumteil
200, das in der leiterbildenden Form 2 an einer
Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkon
taktstellen 11 auf der Kontaktstellenmontagefläche 10 ent
spricht, und ein zweites Hohlraumteil 201, das sich vom er
sten Hohlraumteil 200 erstreckt und das in der leiterbilden
den Form 2 an einer Stelle angeordnet ist, die der eines je
weiligen der Lötpunkte 90 auf dem Chipmontagebereich des Sub
strats 9 entspricht (siehe Fig. 6).
Anschließend werden gemäß Fig. 4 sich nicht kreuzende
leitende Körper 3 jeweils in den leiteraufnehmenden Hohlräu
men 20 gebildet, indem diese mit einer leitenden Metallpaste
gefüllt werden, z. B. mit einer, die Silber, Gold, Kupfer,
Eisen, Aluminium, Zinn, Blei oder andere leitende Metallmate
rialien enthält.
Gemäß Fig. 5 wird eine leiterpositionierende Platte 5
auf der Kontaktstellenmontagefläche 10 des Halbleiterchips 1
aufgelegt. Die leiterpositionierende Platte 5 ist mit mehre
ren leiterpositionierenden Löchern 50 gebildet, die in Größe,
Form und Position jeweils den leiteraufnehmenden Hohlräumen
20 in der leiterbildenden Form 2 entsprechen. Danach werden
unter Verwendung einer Transferdruckeinheit 4 die leitenden
Körper 3 von der leiterbildenden Form 2 über bekannte Trans
ferdrucktechniken (siehe Fig. 4) transferiert und in die lei
terpositionierenden Löcher 50 in der leiterpositionierenden
Platte 5 zum Anordnen auf der Kontaktstellenmontagefläche 10
des Halbleiterchips 1 eingepaßt. Die leiterpositionierende
Platte 5 verhindert eine seitliche Verformung der leitenden
Körper 3, wenn diese durch die Transferdruckeinheit 4 zur
Kontaktstellenmontagefläche 10 des Halbleiterchips 1 gedrückt
werden. Nach Entfernen der leiterpositionierenden Platte 5
von der Kontaktstellenmontagefläche 10 werden die leitenden
Körper 3 durch Erwärmen und Trocknen verarbeitet, um sie zu
härten. Dadurch erhält man ein Halbleiterbauelement. Jeder
der leitenden Körper 3 des Halbleiterbauelements hat einen
länglichen Verlängerungsabschnitt 300, der im ersten Hohl
raumteil 200 des jeweiligen leiteraufnehmenden Hohlraums 20
gebildet ist, und einen elektrischen Verbindungsabschnitt
301, der im zweiten Hohlraumteil 201 des jeweiligen leiteraufnehmenden
Hohlraums 200 auf einem Ende des Verlängerungs
abschnitts 300 gebildet ist. Der Verlängerungsabschnitt 300
ist mit einer jeweiligen der Bondkontaktstellen 11 elektrisch
verbunden. Der elektrische Verbindungsabschnitt 301 erstreckt
sich bis zu der Stelle, die der eines jeweiligen der Lötpunk
te 90 auf dem Chipmontagebereich des Substrats 9 (siehe Fig.
6) entspricht, zur elektrischen Verbindung damit.
Gemäß Fig. 6 wird das so erhaltene Halbleiterbauelement
auf dem Chipmontagebereich des Substrats 9 montiert. Die
elektrischen Verbindungsabschnitte 301 der leitenden Körper 3
werden mit den entsprechenden der Lötpunkte 90 über leitende
Paste 91 verbunden, die zuvor auf ihnen angeordnet wurde, wo
durch eine elektrische Verbindung zwischen dem Halbleiterchip
1 und dem Substrat 9 hergestellt wird. Alternativ kann die
Verbindung zwischen den elektrischen Verbindungsabschnitten
301 der leitenden Körper 3 und den Lötpunkten 90 über Lötpa
ste auf den zuletzt genannten hergestellt werden.
Gemäß Fig. 7 wird bei der zweiten bevorzugten Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens nach dem
Anordnen der leitenden Körper 3 auf der Kontaktstellenmonta
gefläche 10 des Halbleiterchips 1 gemäß dem Montageverfahren
der ersten bevorzugten Ausführungsform eine vorsprungbildende
Platte 6, die mit mehreren vorsprungbildenden Löchern 60 ge
bildet ist (nur eins in der Zeichnung dargestellt), auf der
Kontaktstellenmontagefläche 10 des Halbleiterchips 1 aufge
legt. Jedes der vorsprungbildenden Löcher 60 befindet sich
mit dem elektrischen Verbindungsabschnitt 301 eines jeweili
gen der leitenden Körper 3 auf dem Halbleiterchip 1 in Dec
kung und ist von einer Wand umschlossen, die mit dem elektri
schen Verbindungsabschnitt 301 des jeweiligen der leitenden
Körper 3 zusammenwirkt, um einen vorsprungaufnehmenden Raum
zu bilden. Danach werden leitende Vorsprünge 302 jeweils in
den vorsprungaufnehmenden Räumen über eine Drucktechnik ge
bildet, die eine leitende Metallpaste als Druckmaterial ver
wendet. Da die leitenden Vorsprünge 302 und die leitenden
Körper 3 aus dem gleichen Material hergestellt sind, können
die leitenden Vorsprünge 302 mit den elektrischen Verbin
dungsabschnitten 301 der leitenden Körper 3 verschmelzen.
Nach Entfernen der vorsprungbildenden Platte 6 von der Kon
taktstellenmontagefläche 10 des Halbleiterchips 1 werden die
leitenden Körper 3 und die leitenden Vorsprünge 302 durch Er
wärmen und Trocknen verarbeitet, um sie zu härten.
Anschließend wird gemäß Fig. 8 eine aus einem Isolierma
terial, z. B. einem Harz, hergestellte Schutzschicht 7 auf
der Kontaktstellenmontagefläche 10 des Halbleiterchips 1 ge
bildet. Die leitenden Vorsprünge 302 stehen durch die Schutz
schicht 7 vor. Dadurch erhält man ein Halbleiterbauelement.
Gemäß Fig. 9 wird das Halbleiterbauelement von Fig. 8
auf dem Chipmontagebereich eines Substrats 9 montiert. Die
leitenden Vorsprünge 302 werden mit den entsprechenden der
Lötpunkte 90 über leitende Paste 91 verbunden, die vorab auf
ihnen angeordnet wurde, wodurch eine elektrische Verbindung
zwischen dem Halbleiterchip 1 und dem Substrat 9 hergestellt
wird. Vorzugsweise klebt eine Klebeschicht 92 das Halbleiter
bauelement von Fig. 8 an den Chipmontagebereich des Substrats
9, um eine Relativbewegung zwischen ihnen vor Erwärmen der
Anordnung aus dem Halbleiterbauelement und dem Substrat 9 zum
Härten der leitenden Paste 91 zu verhindern.
Wie in der ersten bevorzugten Ausführungsform kann die
Verbindung zwischen den leitenden Vorsprüngen 302 und den
Lötpunkten 90 über Lötpaste auf den zuletzt genannten herge
stellt werden. Aufgrund der Verwendung der Lötpaste kann die
Klebeschicht 92 entfallen.
Fig. 10 zeigt ein gemäß der dritten bevorzugten Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens herge
stelltes Halbleiterbauelement. Im Gegensatz zur zweiten be
vorzugten Ausführungsform wird nach Anordnen der leitenden
Körper 3 auf der Kontaktstellenmontagefläche 10 des Halblei
terchips 1 eine leitende Kugel 303 auf dem elektrischen Ver
bindungsabschnitt 301 jedes der leitenden Körper 3 bereitge
stellt. In dieser Ausführungsform ist die leitende Kugel 303
eine Kupferkugel, die mit einem leitenden Metallmaterial,
z. B. Gold, Silber, Zinn oder Aluminium, elektroplattiert
ist.
Beim Anordnen des Halbleiterbauelements von Fig. 10 auf
dem Chipmontagebereich eines Substrats werden die leitenden
Kugeln 303 mit den entsprechenden der Lötpunkte auf dem Chip
montagebereich über zuvor auf ihnen angeordnete leitende Pa
ste oder Lötpaste verbunden, wodurch eine elektrische Verbin
dung zwischen dem Halbleiterchip 1 und dem Substrat herge
stellt wird.
Gemäß Fig. 11 bis 13 wird in der vierten bevorzugten
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens ei
ne leiterbildende Platte 5' bereitgestellt, die auf der Kon
taktstellenmontagefläche 10 des Halbleiterchips 1 aufgelegt
wird. In dieser Ausführungsform ist die leiterbildende Platte
5' eine Siebdruckplatte und mit mehreren sich nicht kreuzen
den Löchern 50' an Positionen ausgebildet, die sich mit den
Bondkontaktstellen 11 auf der Kontaktstellenmontagefläche 10
in Deckung befinden. Jedes der Löcher 50' verfügt über ein
erstes Lochteil 500, das mindestens ein Teil der sich in Dec
kung befindlichen der Bondkontaktstellen 11 auf der Kontakt
stellenmontagefläche 10 freilegt, und ein zweites Lochteil
501, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmonta
gefläche 10 freilegt und das sich vom ersten Lochteil 500 zu
einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunk
te auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht. Jedes
der Löcher 50' ist von einer Wand umschlossen, die mit der
Kontaktstellenmontagefläche 10 zusammenwirkt, um einen lei
teraufnehmenden Raum zu bilden.
Anschließend werden gemäß Fig. 14 und 15 sich nicht
kreuzende leitende Körper 3 jeweils in den leiteraufnehmenden
Räumen über eine Drucktechnik gebildet, die eine leitende Me
tallpaste als Druckmaterial verwendet. Nach Entfernen der
leiterbildenden Platte 5' von der Kontaktstellenmontagefläche
10 werden die leitenden Körper 3 durch Erwärmen und Trocknen
verarbeitet, um sie zu härten. Wie in den vorstehenden Aus
führungsformen hat jeder der leitenden Körper 3 einen längli
chen Verlängerungsabschnitt 300, der im ersten Lochteil 500
so ausgebildet ist, daß er mit der sich in Deckung befindli
chen der Bondkontaktstellen 11 elektrisch verbunden ist, und
einen elektrischen Verbindungsabschnitt 301, der im zweiten
Lochteil 501 auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts 300
gebildet ist und der sich zu einer Stelle erstreckt, die der
des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des
Substrats zur elektrischen Verbindung damit entspricht.
Gemäß Fig. 16 wird eine aus einem Isoliermaterial, z. B.
Harz, hergestellte Schutzschicht 7 auf der Kontaktstellenmon
tagefläche 10 des Halbleiterchips 1 gebildet. Der elektrische
Verbindungsabschnitt 301 jedes der leitenden Körper 3 hat ei
ne leitende Ausstülpung, die durch die Schutzschicht 7 vor
steht. Dadurch erhält man ein Halbleiterbauelement.
Wie in den vorstehenden Ausführungsformen werden beim
Anordnen des Halbleiterbauelements von Fig. 16 auf dem Chip
montagebereich eines Substrats die leitenden Ausstülpungen
auf den elektrischen Verbindungsabschnitten 301 der leitenden
Körper 3 mit den entsprechenden der Lötpunkte auf dem Chip
montagebereich über vorab auf ihnen angeordnete leitende Pa
ste oder Lötpaste verbunden, wodurch eine elektrische Verbin
dung zwischen dem Halbleiterchip 1 und dem Substrat herge
stellt wird.
Verständlich sollte sein, daß durch Steuern der Größen
der Löcher 50' in der leiterbildenden Platte 5' die Dicke der
elektrischen Verbindungsabschnitte 301 der leitenden Körper 3
entsprechend gesteuert werden kann. Statt der leitenden Aus
stülpungen können die elektrischen Verbindungsabschnitte 301
der leitenden Körper 3 ferner mit dem leitenden Vorsprung 302
der Ausführungsform von Fig. 8 oder der leitenden Kugel 303
der Ausführungsform von Fig. 10 auf die zuvor beschriebene
Weise versehen sein.
Gemäß Fig. 17 werden in der fünften bevorzugten Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens die Bond
kontaktstellen 11 des Halbleiterchips 1 an entgegengesetzten
Seitenabschnitten der Kontaktstellenmontagefläche 10 angeord
net.
Gemäß Fig. 18 werden in der sechsten bevorzugten Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens die Bond
kontaktstellen 11 des Halbleiterchips 1 an vier Seitenab
schnitten der Kontaktstellenmontagefläche 10 angeordnet.
Gemäß Fig. 19 wird in der siebenten bevorzugten Ausfüh
rungsform eines erfindungsgemäßen Montageverfahrens eine positive
Photoresistfilmschicht 80 auf der Kontaktstellenmonta
gefläche 10 des Halbleiterchips 1 angeordnet.
Gemäß Fig. 20 bis 22 wird eine strukturierte Maske 81
bereitgestellt, die auf die Photoresistfilmschicht 80 aufge
legt wird. Die strukturierte Maske 81 ist mit mehreren licht
durchlässigen Abschnitten 810 an Positionen gebildet, die
sich mit den Bondkontaktstellen 11 auf der Kontaktstellenmon
tagefläche 10 in Deckung befinden. Mit bekannten Lithogra
phietechniken, u. a. Belichten mit Ultraviolettlicht und che
misches Entwickeln, werden die belichteten Abschnitte der
Photoresistfilmschicht 80 entfernt, um sich nicht kreuzende
leiteraufnehmende Hohlräume 800 gemäß Fig. 23 darin zu bil
den. Die leiteraufnehmenden Hohlräume 800 sind an Positionen
angeordnet, die sich mit den Bondkontaktstellen 11 auf der
Kontaktstellenmontagefläche 10 in Deckung befinden. Jeder der
leiteraufnehmenden Hohlräume 800 verfügt über ein erstes
Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung be
findlichen der Bondkontaktstellen 11 auf der Kontaktstellen
montagefläche 10 freilegt, und ein zweites Hohlraumteil, das
einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche 10
freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle
erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem
Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
Anschließend werden gemäß Fig. 24 sich nicht kreuzende
leitende Körper 3 jeweils in den leiteraufnehmenden Hohlräu
men 800 gebildet, z. B. durch Drucken unter Verwendung einer
leitenden Metallpaste als Druckmaterial. Wie in den vorste
henden Ausführungsformen hat jeder der leitenden Körper 3 ei
nen Verlängerungsabschnitt, der im ersten Hohlraumteil ange
ordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bond
kontaktstellen 11 elektrisch verbunden zu sein, und einen
elektrischen Verbindungsabschnitt 301, der im zweiten Hohl
raumteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts 300 ange
ordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des
jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Sub
strats entspricht. Eine aus einem Isoliermaterial, z. B.
Harz, hergestellte Schutzschicht 7 wird auf der Photoresist
filmschicht 80 gebildet, um die zwischen den leitenden Körpern
3 und den Bondkontaktstellen 11 gebildeten Verbindungen
abzudecken. Wie in der Ausführungsform von Fig. 16 hat der
elektrische Verbindungsabschnitt 301 jedes der leitenden Kör
per 3 eine leitende Ausstülpung, die durch die Schutzschicht
7 vorsteht. Statt der leitenden Ausstülpungen können die
elektrischen Verbindungsabschnitte 301 der leitenden Körper 3
alternativ mit dem leitenden Vorsprung 302 der Ausführungs
form von Fig. 8 oder der leitenden Kugel 303 der Ausführungs
form von Fig. 10 auf die zuvor beschriebene Weise versehen
sein. Damit erhält man ein Halbleiterbauelement.
Was die Art und Weise der Montage des Halbleiterbauele
ments von Fig. 24 auf dem Chipmontagebereich eines Substrats
betrifft, so läßt sie sich ähnlich wie bei der Beschreibung
der vorstehenden Ausführungsformen erreichen und wird daher
der Kürze halber nicht näher dargestellt.
Um das Auftreten eines Kurzschlusses infolge des relativ
kurzen Abstands zwischen benachbarten der Bondkontaktstellen
11 zu verhindern, kann gemäß Fig. 25 eine aus Harz herge
stellte Isoliersperre 12 auf der Kontaktstellenmontagefläche
10 des Halbleiterchips 1 zwischen jedem benachbarten Paar der
Bondkontaktstellen 11 gebildet werden.
Claims (35)
1. Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem
Substrat, wobei das Substrat einen Chipmontagebereich
hat, der mit mehreren Lötpunkten versehenen ist, der
Halbleiterchip eine Kontaktstellenmontagefläche hat, die
mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die mit
entsprechenden der Lötpunkte zu verbinden sind und die
auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen angeord
net sind, die von Stellen der entsprechenden der Löt
punkte auf dem Chipmontagebereich versetzt sind, wobei
das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen ge bildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontageflä che entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils leitende Körper darin zu bilden, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlänge rungsabschnitt, der im ersten Hohlraumteil des jeweili gen der Leiteraufnehmenden Hohlräume angeordnet ist, und einen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil des jeweiligen der leiteraufnehmen den Hohlräume auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kontaktstellenmontagefläche des Halbleiterchips auf sol che Weise, daß der Verlängerungsabschnitt jedes der lei tenden Körper mit der jeweiligen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden ist, und auf solche Weise, daß sich der elektrische Verbindungsabschnitt jedes der leitenden Körper zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen ge bildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontageflä che entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils leitende Körper darin zu bilden, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlänge rungsabschnitt, der im ersten Hohlraumteil des jeweili gen der Leiteraufnehmenden Hohlräume angeordnet ist, und einen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil des jeweiligen der leiteraufnehmen den Hohlräume auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kontaktstellenmontagefläche des Halbleiterchips auf sol che Weise, daß der Verlängerungsabschnitt jedes der lei tenden Körper mit der jeweiligen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden ist, und auf solche Weise, daß sich der elektrische Verbindungsabschnitt jedes der leitenden Körper zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner mit dem Schritt des
Montierens des Halbleiterchips auf dem Chipmontagebe
reich des Substrats, so daß die elektrischen Verbin
dungsabschnitte der leitenden Körper mit den entspre
chenden der Lötpunkte verbunden werden, wodurch eine
elektrische Verbindung zwischen dem Halbleiterchip und
dem Substrat hergestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, ferner mit dem vor dem
Schritt des Transferierens der leitenden Körper zur Kon
taktstellenmontagefläche durchgeführten Schritt des Bil
dens einer Isoliersperre zwischen jedem benachbarten
Paar der Bondkontaktstellen.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, ferner
mit dem vor dem Schritt des Transferierens der leitenden
Körper zur Kontaktstellenmontagefläche durchgeführten
Schritt des Auflegens einer leiterpositionierenden Plat
te auf der Kontaktstellenmontagefläche des Halbleiter
chips, wobei die leiterpositionierende Platte mit mehre
ren leiterpositionierenden Löchern gebildet ist, die in
Größe, Form und Position den leiteraufnehmenden Hohlräu
men in der leiterbildenden Form entsprechen, und die
leitenden Körper in die leiterpositionierenden Löcher in
der leiterpositionierenden Platte durch die Transfer
druckeinheit eingepaßt werden, wenn die leitenden Körper
von der leiterbildenden Form zur Kontaktstellenmontage
fläche des Halbleiterchips transferiert werden.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, ferner
mit dem Schritt des Bereitstellens einer leitenden Kugel
auf dem elektrischen Verbindungsabschnitt jedes der lei
tenden Körper.
6. Verfahren nach Anspruch 5, ferner mit dem Schritt des
Bildens einer aus einem Isoliermaterial hergestellten
Schutzschicht auf der Kontaktstellenmontagefläche des
Halbleiterchips, wobei die leitenden Kugeln durch die
Schutzschicht vorstehen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, ferner mit dem Schritt des
Montierens des Halbleiterchips auf dem Chipmontagebe
reich des Substrats auf solche Weise, daß die leitenden
Kugeln mit den entsprechenden der Lötpunkte verbunden
werden, wodurch eine elektrische Verbindung zwischen dem
Halbleiterchip und dem Substrat hergestellt wird.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, ferner
mit den folgenden Schritten:
Auflegen einer mit mehreren vorsprungbildenden Löchern gebildeten vorsprungbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei sich je des der vorsprungbildenden Löcher mit dem elektrischen Verbindungsabschnitt eines jeweiligen der leitenden Kör per in Deckung befindet und von einer Wand umschlossen ist, die mit dem elektrischen Verbindungsabschnitt des jeweiligen der leitenden Körper zusammenwirkt, um einen vorsprungaufnehmenden Raum zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der vorsprungbildenden Platte, um leitende Vorsprünge in den vorsprungaufneh menden Räumen zu bilden.
Auflegen einer mit mehreren vorsprungbildenden Löchern gebildeten vorsprungbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei sich je des der vorsprungbildenden Löcher mit dem elektrischen Verbindungsabschnitt eines jeweiligen der leitenden Kör per in Deckung befindet und von einer Wand umschlossen ist, die mit dem elektrischen Verbindungsabschnitt des jeweiligen der leitenden Körper zusammenwirkt, um einen vorsprungaufnehmenden Raum zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der vorsprungbildenden Platte, um leitende Vorsprünge in den vorsprungaufneh menden Räumen zu bilden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, ferner mit den Schritten des
Entfernens der vorsprungbildenden Platte von der Kon
taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips und des
Bildens einer aus einem Isoliermaterial hergestellten
Schutzschicht auf der Kontaktstellenmontagefläche des
Halbleiterchips, wobei die leitenden Vorsprünge durch
die Schutzschicht vorstehen.
10. Verfahren nach Anspruch 9, ferner mit dem Schritt des
Montierens des Halbleiterchips auf dem Chipmontagebe
reich des Substrats auf solche Weise, daß die leitenden
Vorsprünge mit den entsprechenden der Lötpunkte verbun
den werden, wodurch eine elektrischen Verbindung zwi
schen dem Halbleiterchip und dem Substrat hergestellt
wird.
11. Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem
Substrat, wobei das Substrat einen Chipmontagebereich
hat, der mit mehreren Lötpunkten versehenen ist, der
Halbleiterchip eine Kontaktstellenmontagefläche hat, die
mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die mit
entsprechenden der Lötpunkte zu verbinden sind und die
auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen angeord
net sind, die von Stellen der entsprechenden der Löt
punkte auf dem Chipmontagebereich versetzt sind, wobei
das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die lei terbildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, je des der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontakt stellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das einen jeweiligen Ab schnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmon tagefläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um leitende Körper in den leiteraufnehmenden Räumen zu bilden, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsabschnitt, der im ersten Lochteil angeord net ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und ei nen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zwei ten Lochteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebe reich des Substrats entspricht.
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die lei terbildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, je des der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontakt stellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das einen jeweiligen Ab schnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmon tagefläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um leitende Körper in den leiteraufnehmenden Räumen zu bilden, wobei jeder der leitenden Körper einen Verlängerungsabschnitt, der im ersten Lochteil angeord net ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und ei nen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zwei ten Lochteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebe reich des Substrats entspricht.
12. Verfahren nach Anspruch 11, ferner mit den Schritten des
Entfernens der leiterbildenden Platte von der Kontakt
stellenmontagefläche und Montierens des Halbleiterchips
auf dem Chipmontagebereich des Substrats auf solche Wei
se, daß die elektrischen Verbindungsabschnitte der lei
tenden Körper mit den entsprechenden der Lötpunkte ver
bunden werden, wodurch eine elektrische Verbindung zwi
schen dem Halbleiterchip und dem Substrat hergestellt
wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, ferner mit dem vor dem
Schritt des Montierens des Halbleiterchips auf dem Chip
montagebereich durchgeführten Schritt des Bildens einer
aus einem Isoliermaterial hergestellten Schutzschicht
auf der Kontaktstellenmontagefläche des Halbleiterchips.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, ferner mit
dem vor dem Schritt des Auflegens der leiterbildenden
Platte auf der Kontaktstellenmontagefläche durchgeführ
ten Schritt des Bildens einer Isoliersperre zwischen je
dem benachbarten Paar der Bondkontaktstellen.
15. Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem
Substrat, wobei das Substrat einen Chipmontagebereich
hat, der mit mehreren Lötpunkten versehenen ist, der
Halbleiterchip eine Kontaktstellenmontagefläche hat, die
mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die mit
entsprechenden der Lötpunkte zu verbinden sind und die
auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen angeord
net sind, die von Stellen der entsprechenden der Löt
punkte auf dem Chipmontagebereich versetzt sind, wobei
das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Bilden einer Photoresistschicht auf der Kontaktstellen montagefläche des Halbleiterchips;
Bilden mehrerer leiteraufnehmender Hohlräume in der Pho toresistschicht an Positionen, die sich mit den Bondkon taktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Dec kung befinden, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohl räume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht; und
Bilden von leitenden Körpern in den leiteraufnehmenden Hohlräumen, wobei jeder der leitenden Körper einen Ver längerungsabschnitt, der im ersten Hohlraumteil angeord net ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und ei nen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zwei ten Hohlraumteil auf einem Ende des Verlängerungsab schnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle er streckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
Bilden einer Photoresistschicht auf der Kontaktstellen montagefläche des Halbleiterchips;
Bilden mehrerer leiteraufnehmender Hohlräume in der Pho toresistschicht an Positionen, die sich mit den Bondkon taktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Dec kung befinden, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohl räume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht; und
Bilden von leitenden Körpern in den leiteraufnehmenden Hohlräumen, wobei jeder der leitenden Körper einen Ver längerungsabschnitt, der im ersten Hohlraumteil angeord net ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und ei nen elektrischen Verbindungsabschnitt hat, der im zwei ten Hohlraumteil auf einem Ende des Verlängerungsab schnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle er streckt, die der des jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats entspricht.
16. Verfahren nach Anspruch 15, ferner mit dem Schritt des
Montierens des Halbleiterchips auf dem Chipmontagebe
reich des Substrats auf solche Weise, daß die elektri
schen Verbindungsabschnitte der leitenden Körper mit den
entsprechenden der Lötpunkte verbunden werden, wodurch
eine elektrische Verbindung zwischen dem Halbleiterchip
und dem Substrat hergestellt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, ferner mit dem vor dem
Schritt des Montierens des Halbleiterchips auf dem Chip
montagebereich durchgeführten Schritt des Bildens einer
aus einem Isoliermaterial hergestellten Schutzschicht
auf der Photoresistschicht.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 17, ferner mit
dem vor dem Schritt des Bildens der Photoresistschicht
durchgeführten Schritt des Bildens einer Isoliersperre
zwischen jedem benachbarten Paar der Bondkontaktstellen.
19. Halbleiterbauelement, das zum Anordnen auf einem Sub
strat geeignet ist, wobei das Substrat einen mit mehre
ren Lötpunkten versehenen Chipmontagebereich hat und das
Halbleiterbauelement aufweist:
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen ange ordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunk te auf dem Chipmontagebereich versetzt sind; und
mehrere leitende Körper, von denen jeder einen Verlänge rungsabschnitt, der mit einer jeweiligen der Bondkon taktstellen elektrisch verbunden ist, und einen elektri schen Verbindungsabschnitt hat, der auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts gebildet ist und der sich zu ei ner Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Löt punkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats ent spricht, wobei die leitenden Körper gebildet werden durch:
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen ge bildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils die leitenden Körper dar in zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der lei tenden Körper in den ersten Hohlraumteilen der leiter aufnehmenden Hohlräume angeordnet sind und die elektri schen Verbindungsabschnitte der leitenden Körper in den zweiten Hohlraumteilen der leiteraufnehmenden Hohlräume angeordnet sind; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kontaktstellenmontagefläche des Halbleiterchips.
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen ange ordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunk te auf dem Chipmontagebereich versetzt sind; und
mehrere leitende Körper, von denen jeder einen Verlänge rungsabschnitt, der mit einer jeweiligen der Bondkon taktstellen elektrisch verbunden ist, und einen elektri schen Verbindungsabschnitt hat, der auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts gebildet ist und der sich zu ei ner Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Löt punkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats ent spricht, wobei die leitenden Körper gebildet werden durch:
Bereitstellen einer leiterbildenden Form mit einer Sei te, die mit mehreren leiteraufnehmenden Hohlräumen ge bildet ist, wobei jeder der leiteraufnehmenden Hohlräume ein erstes Hohlraumteil, das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der einer jeweiligen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche entspricht, und ein zweites Hohlraumteil hat, das sich vom ersten Hohlraumteil erstreckt und das in der leiterbildenden Form an einer Stelle angeordnet ist, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht;
Füllen der leiteraufnehmenden Hohlräume mit einer lei tenden Metallpaste, um jeweils die leitenden Körper dar in zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der lei tenden Körper in den ersten Hohlraumteilen der leiter aufnehmenden Hohlräume angeordnet sind und die elektri schen Verbindungsabschnitte der leitenden Körper in den zweiten Hohlraumteilen der leiteraufnehmenden Hohlräume angeordnet sind; und
über eine Transferdruckeinheit erfolgendes Transferieren der leitenden Körper von der leiterbildenden Form zur Kontaktstellenmontagefläche des Halbleiterchips.
20. Halbleiterbauelement nach Anspruch 19, ferner mit mehre
ren Isoliersperren, von denen jede auf der Kontaktstel
lenmontagefläche zwischen einem benachbarten Paar der
Bondkontaktstellen gebildet ist.
21. Halbleiterbauelement nach Anspruch 20, wobei die Iso
liersperren aus einem Harzmaterial gebildet sind.
22. Halbleiterbauelement nach Anspruch 19, ferner mit mehre
ren leitenden Kugeln, von denen jede auf dem elektri
schen Verbindungsabschnitt eines jeweiligen der leiten
den Körper angeordnet ist.
23. Halbleiterbauelement nach Anspruch 22, ferner mit einer
aus einem Isoliermaterial hergestellten und auf der Kon
taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips gebildeten
Schutzschicht, wobei die leitenden Kugeln durch die
Schutzschicht vorstehen.
24. Halbleiterbauelement nach einem der Ansprüche 19 bis 23,
wobei der elektrische Verbindungsabschnitt jedes der
leitenden Körper einen darauf gebildeten leitenden Vor
sprung hat.
25. Halbleiterbauelement nach Anspruch 24, ferner mit einer
aus einem Isoliermaterial hergestellten und auf der Kon
taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips gebildeten
Schutzschicht, wobei die leitenden Vorsprünge durch die
Schutzschicht vorstehen.
26. Halbleiterbauelement, das zum Anordnen auf einem Sub
strat geeignet ist, wobei das Substrat einen mit mehre
ren Lötpunkten versehenen Chipmontagebereich hat und das
Halbleiterbauelement aufweist:
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen ange ordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunk te auf dem Chipmontagebereich versetzt sind; und
mehrere leitende Körper, von denen jeder einen Verlänge rungsabschnitt, der mit einer jeweiligen der Bondkon taktstellen elektrisch verbunden ist, und einen elektri schen Verbindungsabschnitt hat, der auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts gebildet ist und der sich zu ei ner Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Löt punkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats ent spricht, wobei die leitenden Körper gebildet werden durch:
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die lei terbildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, je des der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontakt stellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das einen jeweiligen Ab schnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmon tagefläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um die leitenden Körper in den leiteraufnehmen den Räumen zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der leitenden Körper in den ersten Lochteilen der Löcher angeordnet sind und die elektrischen Verbindungsab schnitte der leitenden Körper in den zweiten Lochteilen der Löcher angeordnet sind.
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen ange ordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunk te auf dem Chipmontagebereich versetzt sind; und
mehrere leitende Körper, von denen jeder einen Verlänge rungsabschnitt, der mit einer jeweiligen der Bondkon taktstellen elektrisch verbunden ist, und einen elektri schen Verbindungsabschnitt hat, der auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts gebildet ist und der sich zu ei ner Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Löt punkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats ent spricht, wobei die leitenden Körper gebildet werden durch:
Auflegen einer leiterbildenden Platte auf der Kontakt stellenmontagefläche des Halbleiterchips, wobei die lei terbildende Platte mit mehreren Löchern an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, je des der Löcher ein erstes Lochteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontakt stellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Lochteil hat, das einen jeweiligen Ab schnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Lochteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht, und die Löcher von Wänden umschlossen sind, die mit der Kontaktstellenmon tagefläche zusammenwirken, um leiteraufnehmende Räume zu bilden; und
unter Verwendung einer leitenden Metallpaste als Druck material erfolgendes Drucken auf der leiterbildenden Platte, um die leitenden Körper in den leiteraufnehmen den Räumen zu bilden, wobei die Verlängerungsabschnitte der leitenden Körper in den ersten Lochteilen der Löcher angeordnet sind und die elektrischen Verbindungsab schnitte der leitenden Körper in den zweiten Lochteilen der Löcher angeordnet sind.
27. Halbleiterbauelement nach Anspruch 26, ferner mit mehre
ren Isoliersperren, von denen jede auf der Kontaktstel
lenmontagefläche zwischen einem benachbarten Paar der
Bondkontaktstellen gebildet ist.
28. Halbleiterbauelement nach Anspruch 27, wobei die Iso
liersperren aus einem Harzmaterial gebildet sind.
29. Halbleiterbauelement nach Anspruch 26, ferner mit einer
aus einem Isoliermaterial hergestellten und auf der Kon
taktstellenmontagefläche des Halbleiterchips gebildeten
Schutzschicht.
30. Halbleiterbauelement, das zum Anordnen auf einem Sub
strat geeignet ist, wobei das Substrat einen mit mehre
ren Lötpunkten versehenen Chipmontagebereich hat und das
Halbleiterbauelement aufweist:
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen ange ordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunk te auf dem Chipmontagebereich versetzt sind;
eine Photoresistschicht, die auf der Kontaktstellenmon tagefläche des Halbleiterchips gebildet ist, wobei die Photoresistschicht mit mehreren leiteraufnehmenden Hohl räumen an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, jeder der leiteraufnehmenden Hohl räume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht; und
mehrere leitende Körper, die jeweils in den leiterauf nehmenden Hohlräumen gebildet sind, wobei jeder der lei tenden Körper einen Verlängerungsabschnitt, der im er sten Hohlraumteil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und einen elektrischen Verbindungsab schnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Löt punkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats ent spricht.
einen Halbleiterchip mit einer Kontaktstellenmontageflä che, die mit mehreren Bondkontaktstellen versehen ist, die auf der Kontaktstellenmontagefläche an Stellen ange ordnet sind, die von Stellen entsprechender der Lötpunk te auf dem Chipmontagebereich versetzt sind;
eine Photoresistschicht, die auf der Kontaktstellenmon tagefläche des Halbleiterchips gebildet ist, wobei die Photoresistschicht mit mehreren leiteraufnehmenden Hohl räumen an Positionen gebildet ist, die sich mit den Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche in Deckung befinden, jeder der leiteraufnehmenden Hohl räume ein erstes Hohlraumteil, das mindestens ein Teil der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen auf der Kontaktstellenmontagefläche freilegt, und ein zweites Hohlraumteil hat, das einen jeweiligen Abschnitt der Kontaktstellenmontagefläche freilegt und das sich vom ersten Hohlraumteil zu einer Stelle erstreckt, die der eines jeweiligen der Lötpunkte auf dem Chipmontage bereich des Substrats entspricht; und
mehrere leitende Körper, die jeweils in den leiterauf nehmenden Hohlräumen gebildet sind, wobei jeder der lei tenden Körper einen Verlängerungsabschnitt, der im er sten Hohlraumteil angeordnet ist, um mit der sich in Deckung befindlichen der Bondkontaktstellen elektrisch verbunden zu sein, und einen elektrischen Verbindungsab schnitt hat, der im zweiten Hohlraumteil auf einem Ende des Verlängerungsabschnitts angeordnet ist und der sich zu der Stelle erstreckt, die der des jeweiligen der Löt punkte auf dem Chipmontagebereich des Substrats ent spricht.
31. Halbleiterbauelement nach Anspruch 30, ferner mit mehre
ren Isoliersperren, von denen jede auf der Kontaktstel
lenmontagefläche zwischen einem benachbarten Paar der
Bondkontaktstellen gebildet ist.
32. Halbleiterbauelement nach Anspruch 31, wobei die Iso
liersperren aus einem Harzmaterial gebildet sind.
33. Halbleiterbauelement nach einem der Ansprüche 30 bis 32,
ferner mit einer aus einem Isoliermaterial hergestellten
und auf der Kontaktstellenmontagefläche des Halbleiter
chips gebildeten Schutzschicht.
34. Verfahren zum Anordnen eines Halbleiterchips auf einem
Substrat im wesentlichen gemäß der vorstehenden Be
schreibung anhand der beigefügten Zeichnungen und gemäß
der Darstellung in ihnen.
35. Halbleiterbauelement, das zum Anordnen auf einem Sub
strat geeignet ist, im wesentlichen gemäß der vorstehen
den Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen und
gemäß der Darstellung in ihnen.
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