DE10027749A1 - Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren Behältern - Google Patents
Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren BehälternInfo
- Publication number
- DE10027749A1 DE10027749A1 DE10027749A DE10027749A DE10027749A1 DE 10027749 A1 DE10027749 A1 DE 10027749A1 DE 10027749 A DE10027749 A DE 10027749A DE 10027749 A DE10027749 A DE 10027749A DE 10027749 A1 DE10027749 A1 DE 10027749A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pot
- container
- rollers
- roller
- arms
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000002372 labelling Methods 0.000 title claims description 12
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 8
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 6
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 4
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 2
- 239000007779 soft material Substances 0.000 claims description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 5
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C3/00—Labelling other than flat surfaces
- B65C3/06—Affixing labels to short rigid containers
- B65C3/08—Affixing labels to short rigid containers to container bodies
- B65C3/14—Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line vertical
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C9/00—Details of labelling machines or apparatus
- B65C9/02—Devices for moving articles, e.g. containers, past labelling station
Landscapes
- Labeling Devices (AREA)
Abstract
Eine Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren Behältern umfaßt eine Zuführeinrichtung (2) und einer Abführeinrichtung (3) sowie eine zwischen diesen angeordneten Etikettier- oder Druckstation (31). Es sind Mittel (4) zur temporären Trennung eines eine Vielzahl von Behältern umfassenden Stapels (5) vorgesehen, die im Bereich der Etikettier- oder Druckstation liegen. Zur Vereinfachung des Aufbaus und Verringerung des Bauvolumens sind als im wesentlichen diametral zum Rand (25**) des Behälters (5') angeordnete und seitlich bewegbare Stopper (8) sowie rotierende Elemente (9) ausgeführt, wobei die Elemente (9) an der Mantelfläche (25) des Behälters (5') angreifen und mittels Reibschluß den jeweils etikettierten Behälter (5') vom zugeführten Stapel (5) abziehen und dem abzuführenden Stapel (13) zuführen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Etikettieren
von stapelbaren Behältern der im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Gattung.
Für verschiedene Produkte werden Behälter benötigt, die zur
Kennzeichnung bezüglich des Inhalts, der Herkunft oder der
gleichen mit einem Aufdruck oder Etikett versehen werden.
Die Behälter, beispielsweise Becher, Schalen, Töpfe besit
zen eine Form, die eine Stapelbarkeit ermöglicht, so daß
die Behälter auch der Druck- bzw. Etikettiervorrichtung als
Stapel zugeführt und gegebenenfalls anschließend auch wie
der zu einem Stapel zusammengesetzt werden. Eine solche
Vorrichtung ist in der US 3,598,043 beschrieben.
Aus DE 298 20 673 U1 ist eine Vorrichtung zum Etikettieren
von Blumentöpfen bekannt. Diese Vorrichtung umfaßt eine Ma
gaziniereinrichtung zur Führung eines Stapels zu etiket
tierender Blumentöpfe, eine Etikettiereinrichtung zum Auf
bringen von Etiketten, eine Entstapeleinrichtung zum zu
mindest teilweisen Entstapeln der Blumentöpfe und eine Ab
führeinrichtung zum Abführen der etikettierten Blumentöpfe.
Dabei werden die Blumentöpfe durch ein vertikales Führungs
element der Entstapeleinrichtung zugeführt und in der Ent
stapeleinrichtung jeweils einzeln entnommen und mit Unter
stützung von Druckluft der Abführeinrichtung zugeleitet. In
der Abführeinrichtung werden die Blumentöpfe wieder gesta
pelt und dort zum Zweck der Verpackung entnommen. Die Ent
stapeleinrichtung umfaßt zwei Arme, die seitlich am Rand
des Blumentopfes angreifen. Dabei ist einer der Arme derart
ausgebildet, daß er den von oben kommenden Stapel hält, um
ein Durchrutschen zu verhindern, und der andere Arm muß
derart gesteuert werden, daß er den jeweils untersten Topf
entnimmt und diesen dann zur Weiterleitung an die Ab
führeinrichtung freigibt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei
einer gattungsgemäßen Vorrichtung den Bauaufwand zu redu
zieren.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus,
daß sie lediglich einen geringen Bauraum benötigt, da der
Streckenabschnitt, in welchem die Behälter zwischen zuge
führtem Stapel und abgeführtem Stapel vereinzelt sind, auf
ein Minimum reduziert ist. Außerdem können durch die seit
lich an der Mantelfläche des Behälters angreifenden rotie
renden Elemente die Behälter in rascherer Folge abgezogen
und damit die Taktfolge der Vereinzelung erhöht werden.
In bevorzugter Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes
sind als rotierende Elemente Walzen mit im wesentlichen
vertikaler Rotationsachse vorgesehen. Da die Walzen eine
entsprechende Länge besitzen, ist ein Anlegen an der Man
telfläche des Behälters unabhängig von dessen Durchmesser
gewährleistet, ohne daß die Walze in einer anderen Höhe
eingestellt werden muß. Gemäß einer bevorzugten Ausgestal
tung ist eine Walze derart gelagert, daß ihre Rotationsach
se ortsfest ist, während die Rotationsachse der anderen
Walze zur Seite bewegt werden kann, so daß diese Walze im
wesentlichen quer zur Arbeitsrichtung der Behälter entspre
chend dessen Kontur ausgelenkt werden kann. Der Abstand der
Rotationsachsen zueinander paßt sich dadurch der Behälter
form an, das heißt, die Walze kann auch einer konischen Er
weiterung von Töpfen folgen. Alternativ dazu ist es auch
möglich, beide Walzen an je einem horizontal schwenkbaren
Arm anzuordnen. Auf diese Weise können Walzen, bezogen auf
die Transportrichtung der Behälter, in Querrichtung auswei
chen.
Damit die Walzen mit einer vorgegebenen Kraft gegen die
Mantelfläche des Behälters gedrückt werden und ein ausrei
chender Reibschluß zum raschen Abziehen des jeweiligen Be
hälters von dem an den Stoppern gehaltenen Stapel gewähr
leistet ist, ist es zweckmäßig, daß der schwenkbare Arm
bzw. die schwenkbaren Arme in Richtung auf den Behälter
federbelastet sind. Die Feder sorgt auch für die Rückstel
lung des Armes bzw. der Arme nach passieren des Behälters.
Die Kraft dieser Feder ist zweckmäßigerweise einstellbar,
um eine Anpassung an die geänderten geometrischen Verhält
nisse bei der Behandlung von Behältern mit unterschiedlich
großen Durchmessern vorzunehmen. Sofern beide Arme schwenk
bar sind, ist es zweckmäßig, daß zwischen den beiden
Schwenkarmen eine gemeinsame Zugfeder vorgesehen ist, um
die Andruckkraft beider Walzen an der Mantelfläche des Be
hälters in der gleichen Größe aufzubringen. Zur Begrenzung
des jeweiligen Schwenkwinkels des Armes ist vorzugsweise
ein justierbarer Anschlag vorgesehen. Die Walzen sind mit
einem Mantel aus einem weichen Material versehen, wobei
hierfür Schaumstoff in Betracht zu ziehen ist oder aber ein
Weichgummi, das als besonders geeignet angesehen wird.
Zum Antrieb der Walzen dient ein Elektromotor, wobei es
sich vorzugsweise um einen Gleichstrommotor mit stufenlos
einstellbarer Drehzahl handelt. Zweckmäßigerweise ist für
jede Walze ein separater Elektromotor vorgesehen, wobei die
Umdrehungsgeschwindigkeit beider Antriebe gleich groß sein
soll. Zwischen Elektromotor und Walze kann ein Riementrieb
zur Drehmomentübertragung vorgesehen sein. Die Walzen sind
vorzugsweise mittels Kugellager an den schwenkbaren Armen
gelagert.
Die Zuführeinrichtung und Abführeinrichtung sind im wesent
lichen horizontal angeordnet und bezüglich der Transport
richtung hintereinander liegend. Dadurch ergibt sich die
Möglichkeit, ein gemeinsames Transportband für die Zu
führeinrichtung und die Abführeinrichtung vorzusehen, so
daß auch lediglich ein gemeinsamer Antriebsmotor für die
Zuführeinrichtung und die Abführeinrichtung erforderlich
ist. Auch hierbei ist zweckmäßigerweise ein Gleichstrommo
tor mit stufenlos einstellbarer Drehzahl vorgesehen. Die
Geschwindigkeit des Transportbandes und die Rotationsge
schwindigkeit der Walzen werden zweckmäßigerweise aufeinan
der abgestimmt, so daß die Vortriebskraft der Zuführein
richtung auf die durch die rotierenden Walzen erzeugte Ab
zugsgeschwindigkeit beim Vereinzeln der Behälter angepaßt
ist.
Die Stopper sind in besonders einfacher Ausgestaltung als
federnde Zungen ausgebildet, zwischen denen der Rand des
vordersten Behälters vor der Vereinzelung reibschlüssig ge
halten ist. Diese federnden Zungen weichen bei entsprechen
der Zugkraft, die durch die Rotation der Walzen auf die
Mantelfläche des Behälters wirkt, etwas nach außen aus, so
daß der Rand zwischen den Zungen durchgezogen werden kann.
Der nächstfolgende Behälter wird dann von den nach innen
zurückfedernden Zungen gehalten.
Zweckmäßigerweise ist nahe des Bereichs, in dem die Behäl
ter vereinzelt werden, ein Etikettendrucker vorgesehen, von
dem aus ein mit Etiketten bestücktes Etikettenträgerband zu
einem Etikettenablöseblech geführt ist, an dem das Etiket
tenträgerband extrem umgelenkt und von einer Aufwickelein
heit aufgespult wird. Vorzugsweise ist ein Computer vorge
sehen, mittels dem die Behälterabzugsgeschwindigkeit und
die Druckergeschwindigkeit synchronisierbar sind. Ebenso
kann die jeweils angepaßte Geschwindigkeit der elektromoto
rischen Antriebe durch den Computer erfolgen. Um den Takt
für den Drucker und die Aufwickeleinheit zu bestimmen, ist
eine Lichtschranke vorgesehen, die sich in Transportrich
tung der Behälter unmittelbar hinter den Stoppern befindet.
Beim Abziehen eines Behälters tritt der Rand des Behälters
durch die Lichtschranke und löst damit das entsprechende
Signal zum Vorschub des Etikettenbandes aus.
Damit auf einfache Weise Behälter mit sehr unterschiedli
chen Querschnitten und Durchmessern in der erfindungsgemä
ßen Vorrichtung etikettiert werden können, ist neben der
Zuführeinrichtung und der Abführeinrichtung eine Reling
vorgesehen, die aus Längsstreben auf jeder Seite der Zu
führeinrichtung und Abführeinrichtung besteht. Durch Ein
stellen des Abstandes zwischen den parallel verlaufenden
Längsstreben wird den unterschiedlichen Behältergrößen be
züglich des Durchmessers an ihrem Rand Rechnung getragen,
wobei sich entsprechend auch der Abstand der Stopper zuein
ander einstellt, ohne daß hierfür zusätzliche Maßnahmen er
forderlich sind. Da lediglich die dem Drucker abgewandte
Seite der Reling verstellt werden braucht, bleibt der Ab
stand des Etikettenablöseblechs zum Rand des Behälters un
verändert.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In
der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Draufsicht auf
die Vorrichtung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine Draufsicht auf die
Mittel zur Vereinzelung von Töpfen eines Topfsta
pels,
Fig. 3 einen schwenkbaren Arm mit hängend angeordneter
Walze und deren Antrieb,
Fig. 4 eine Ausführungsvariante zu Fig. 2.
In Fig. 1 ist die Draufsicht auf eine Vorrichtung 1 ge
zeigt, die eine Zuführeinrichtung 2, eine Abführeinrichtung
3 und eine dazwischen befindliche Einrichtung 4 zur Ver
einzelung von Töpfen eines zugeführten Stapels 5. Im Be
reich der Vereinzelungseinrichtung 4 befindet sich eine
Druck- oder Etikettierstation 31, um die Töpfe zu bedrucken
oder mit Etiketten zu versehen. In Fig. 1 handelt es sich
um eine Etikettierstation mit einem Drucker 6 zur Anferti
gung des Aufdrucks von auf einem Etikettenträgerband 7 be
findlichen Etiketten. Die Vereinzelungsvorrichtung 4 umfaßt
zwei, bezogen auf den Rand eines Topfes, diametral gegen
überliegende Stopper 8, die den Stapel 5 halten. Außerdem
umfaßt die Vereinzelungsvorrichtung 4 seitlich an dem vor
dersten Topf anliegende rotierende Elemente 9, die, wie
später noch näher erläutert wird, vorzugsweise als rotie
rende Walzen ausgebildet sind. Die rotierenden Elemente 9
sind an schwenkbaren Armen 10 gelagert, wobei die Arme 10
um ihr an einem Halter 11 angelenktes Ende schwenkbar sind.
Die Zuführeinrichtung 2 und Abführeinrichtung 3 sind in
derselben Richtung verlaufend hintereinander angeordnet, so
daß ein gemeinsames Transportband 12 ausreicht, um sowohl
einen Topfstapel 5 zuzuführen wie einen nach dem Etiket
tieren gebildeten Topfstapel 13 abzuführen. Das Transport
band 12 wird von einem vorzugsweise als Elektromotor aus
gebildeten Antrieb 14 angetrieben. Auf jeder Seite des
Transportbandes 12 erstreckt sich entlang der Zuführein
richtung 2 und der Abführeinrichtung 3 eine Reling 15, die
aus Längsstreben 16, 16' gebildet ist. In dem in Trans
portrichtung unmittelbar hinter den Stoppern 8 befindlichen
Bereich ist ein Etikettenablöseblech 17, das sogenannte
Etikettenschwert vorgesehen, das bis nahe an den Rand des
Topfes ragt und an dem das Etikettenträgerband 7' extrem
umgelenkt wird, so daß sich die Etiketten von dem Träger
band lösen, sobald sie an das vordere Ende des Etikettenab
lösebleches 17 gelangen. Eine Aufwickeleinheit 18, die
ebenfalls von einem Elektromotor angetrieben wird, zieht
das leere Etikettenträgerband 7' und wickelt dieses auf.
In Fig. 2 ist in vergrößerter Darstellung die Vorrichtung 4
zur Vereinzelung der Töpfe dargestellt. Mit dem Pfeil A ist
die Arbeits- bzw. Bewegungsrichtung der zu etikettierenden
Töpfe dargestellt. Der zugeführte Topfstapel 5 umfaßt in
dem dargestellten Beispiel 4 Töpfe, wobei der vorderste
Topf 5' mit seinem konisch verjüngten Ende am Boden 25*
zwischen die beiden rotierenden Elemente 9 ragt. Diese ro
tierenden Elemente 9 liegen an einer Mantelfläche 25 des
vordersten Topfes 5' an und ein Rand 25** des Topfes 5'
wird zwischen den Stoppern 8, die als federnde Zungen aus
gebildet sind, gehalten. Aufgrund der Rotation der Elemente
9 mit der gemäß den Pfeilen B angegebenen Drehrichtung wird
auf die Mantelfläche 25 des Topfes 5' eine Kraft in Ar
beitsrichtung A erzeugt, so daß der vorderste Topf 5' von
dem Stapel 5 abgezogen wird. Der Stapel 5 rückt etwas nach,
so daß der nächstfolgende Topf mit seinem Rand von den
Stoppern 8 gehalten wird.
Unmittelbar hinter den Stoppern 8 ist in Arbeitsrichtung A
eine Lichtschranke 19 vorgesehen, die derart positioniert
ist, daß sie ein Signal erzeugt, sobald der Rand 25** die
Ebene der Lichtschranke passiert. Mit zunehmender Bewegung
des Topfes 5' in Arbeitsrichtung A vergrößert sich der Ab
stand der rotierenden Elemente 9 zueinander, die an der
Mantelfläche 25 entlang laufen. Um ein Ausweichen der ro
tierenden Elemente 9 nach außen zu ermöglichen, sind diese
an den Enden der schwenkbaren Arme 10 gehalten, wobei die
Schwenkachsen der Arme 10 mit dem Bezugszeichen 22 in Fig.
2 bezeichnet sind. Um eine entsprechende Rückstellkraft auf
die Arme 10 auszuüben, ist eine Zugfeder 21 vorgesehen,
deren Enden jeweils an den Armen 10 eingehängt ist.
Zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Arme 10 zur Topf
mitte hin kann ein justierbarer Anschlag vorgesehen sein.
Außerdem ist eine Verstellvorrichtung 20 vorgesehen, durch
die der Halter 11 quer zur Arbeitsrichtung A eingestellt
werden kann, so daß bei Anpassung an andere Topfdurchmesser
die Walzen eine entsprechende Position einnehmen. Je nach
Tropfgröße bzw. Topfdurchmesser wird der Abstand D zwischen
den die Reling 15 bildenden Längsstreben 16, 16' einge
stellt. Die beschriebene Einrichtung kann beispielsweise
Töpfe mit einem Randdurchmesser von 8 cm bis 30 cm mit Eti
ketten versehen. Außerdem können sowohl runde als auch
rechteckige Töpfe bearbeitet werden.
Die Fig. 3 zeigt eine Ansicht auf ein rotierendes Element 9
und den Topf 5' in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2. Aus
dieser Darstellung wird deutlich, daß das rotierende Ele
ment 9 als Walze 23 ausgeführt ist, deren Rotationsachse 24
vertikal ausgerichtet ist. Die Walze 23 ist an dem Arm 10
mittels eines - in Fig. 3 nicht dargestellten - Kugellagers
gelagert. Zum Antrieb der Walze 23 dient ein Gleichstrommo
tor 26, dessen Abtriebswelle 27 mit einem Zahnriemenrad 28
bestückt ist. Auch an der Walze 23 ist ein Zahnriemenrad 29
vorgesehen, wobei zur Kopplung des Elektromotors 26 mit der
Walze 23 ein Zahnriemen 30 dient.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird wie
folgt beschrieben:
Auf das Transportband 12 wird im Bereich der Zuführeinrich
tung 2 ein aus einer Vielzahl von Töpfen bestehender Stapel
aufgelegt, wobei die Töpfe mit ihrem jeweiligen Boden in
Arbeitsrichtung A und der Rand entgegengesetzt ausgerichtet
sind. Durch die Bewegung des Transportbandes 12 in Arbeits
richtung A wird der Stapel zu der Vereinzelungseinrichtung
bewegt, so daß der vorderste Topf 5' durch den zwischen den
Stoppern 8 in Form der federnden Zungen gebildeten Abstand
bis in den Zwischenraum zwischen den Walzen 23 bzw. der
Elemente 9 ragt. In dieser Lage wird der Topf bedruckt oder
mit einem Etikett versehen.
Der Rand 25** des vordersten Topfes 5' wird von den federn
den Zungen 8 gehalten, so daß der Stapel 5 in der in Fig. 2
gezeigten Lage verbleibt. Durch die Rotation der Walzen 23
wird an der Mantelfläche 25 des vordersten Topfes 5' eine
Kraft in Arbeitsrichtung A abgezogen. Die Geschwindigkeit,
mit der der vorderste Topf 5' von dem übrigen Stapel 5 ge
trennt wird, ist abhängig von der Umdrehungsgeschwindigkeit
der Walzen 23. Mit zunehmendem Durchmesser des Topfes 5' an
der Mantelfläche 25 schwenken die Arme 10 um ihre je
weiligen Schwenkachsen 22 nach außen, da die Walzen 23 auf
der Mantelfläche 25 abrollen. Sobald der Rand 25** die
Lichtschranke 19 passiert hat, wird ein entsprechendes Si
gnal an den Drucker gegeben, so daß durch entsprechenden
Vorschub des Etikettierträgerbandes das nächste Etikett zu
geführt und auf der Mantelfläche des nächsten Topfes ange
bracht wird.
Die auf der Seite des Topfes, an der das Etikett angebracht
wird, befindliche Walze 23 dient, da sie mit einer ent
sprechenden Kraft gegen die Mantelfläche des Topfes ge
drückt wird, zum vollständigen Anlegen des Etikettes, so
daß keine Enden abstehen, durch die ein Lösen oder eine Be
schädigung des Etikettes entstehen könnte. Sobald der Rand
25** zwischen den rotierenden Elementen 9 bzw. Walzen 23
durchbewegt wurde, werden aufgrund der Kraft der Zugfeder
21 die schwenkbaren Arme 10 in Richtung zur Topfmitte zu
rückgeschwenkt, wobei jedoch ein Abstand zwischen den Wal
zen 23 verbleibt, der so bemessen ist, daß der Boden 25*
zwischen den Walzen 23 aufgenommen wird. Da die Walzen 23
ständig rotieren, wird umgehend der nächste Topf von dem
Stapel abgezogen und auf die dadurch freigelegte Mantel
fläche des folgenden Topfes das Etikett aufgebracht.
Die Fig. 4 zeigt eine Ausführungsvariante zu Fig. 2, wobei
sich unter der Zuführeinrichtung 2 und der Abführeinrich
tung 3 das Transportband 12 erstreckt. Zur Führung des
Topfstapels 5 ist die aus Längsstreben 16, 16' gebildete
Reling 15 vorgesehen. Der vorderste Topf 5' des Stapels 5
wird zunächst an seinem Rand 25** von den Stoppern 8 gehal
ten, wobei die Mantelfläche 25 nahe dem Boden 25* zwischen
zwei rotierenden Walzen 32, 33 ragt. Die Walzen 32, 33 be
sitzen orthogonal zum Transportband 12 gerichtete Rotati
onsachsen 32' und 33', so daß eine auf gegenüberliegenden
Seiten der Mantelfläche 25 tangentiale Einwirkung der Wal
zen 32, 33 gegeben ist. Die Walze 32 ist an einem Träger 36
gelagert, der unbeweglich an dem Halter 11 befestigt ist,
während die Walze 33 an einem um die Schwenkachse 22
schwenkbaren Arm 34 gelagert ist. Auf diese Weise kann die
Rotationsachse 33' der Walze 33, bezogen auf das Transport
band 12, seitwärts bewegt werden, während die Walze 32 ihre
Lage beibehält, weil deren Rotationsachse 32' ortsfest ist.
Am Halter 11 ist ein Abstützelement 37 befestigt, das sich
etwa parallel zur Richtung des Transportbandes 12 er
streckt. Zwischen dem Abstützelement 37 und dem beweglichen
Arm 34 ist eine Druckfeder 35 vorgesehen, die den Arm 34
zur Mitte des Topfes hin belastet, wobei die Bewegung in
dieser Richtung durch einen vorzugsweise justierbaren An
schlag 38 begrenzt ist. Benachbart zur Walze 32 befindet
sich das vordere Ende des Etikettenschwertes 17, über das
das in Fig. 1 gezeigte Etikettenband läuft.
Da die Rotationsachse 32' der Walze 32 ortsfest ist, wird
der abgezogene Topf 5' mit seiner Mantelfläche 25 entlang
der Walze 32 bewegt, wodurch die Arbeitsrichtung A' einen
dem Konuswinkel der Mantelfläche 25 entsprechenden Verlauf
nimmt. Entsprechend der Seitwärtsbewegung des Topfes und
dem zunehmenden Durchmesser zum Rand 25** hin wird die Ro
tationsachse 33' der Walze 33 seitwärts bewegt, und zwar
durch Verschwenken des Armes 34 gegen die Kraft der Druck
feder 35, die nach Durchlaufen des Topfes den Arm 34 wieder
gegen den Anschlag 38 zurückstellt. Nach dem Durchlaufen
des Topfes entspricht die Arbeitsrichtung dem Pfeil A",
das heißt, nach dem Etikettieren ist die Arbeitsrichtung
A" seitlich versetzt zu der ursprünglichen Arbeitsrichtung
A.
Claims (27)
1. Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren Behältern
mit einer Zuführeinrichtung (2) und einer Abführein
richtung (3) sowie einer zwischen diesen angeordneten
Etikettier- oder Druckstation (31) und mit Mitteln (4)
zur temporären Trennung eines eine Vielzahl von Behäl
tern umfassenden Stapels (5),
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Trennung
zwei im wesentlichen diametral zum Rand (25**) des Be
hälters (5') angeordnete und seitlich bewegbare Stopper
(8) sowie an der Mantelfläche (25) des Behälters (5')
angreifende rotierende Elemente (9) umfassen, die mit
tels Reibschluß den jeweils etikettierten Behälters
(5') vom zugeführten Stapel (5) abziehen und dem abzu
führenden Stapel (13) zuführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß als rotierende Elemente (9)
Walzen (23, 32, 33) mit im wesentlichen vertikaler Ro
tationsachse (24) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Behäl
ters (5') eine Walze (23, 32, 33) vorgesehen ist, die
jeweils an einem Arm (10, 34, 36) hängend angeordnet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Arme
(10, 34) derart gelagert ist, daß, bezogen auf die
Längsrichtung der Zuführ- und Abführeinrichtung (2, 3),
die Walze (22, 33) seitwärts beweglich ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsachse (32')
einer Walze (32) ortsfest ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Arme (10) beweglich
gelagert sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (10, 34) um eine
Vertikalachse (22) schwenkbar gelagert sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4, 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Arme (10,
34) in Richtung auf den Behälter (5') federbelastet
sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Armen
(10) eine gemeinsame Zugfeder (21) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (34) von einer
Druckfeder (35) beaufschlagt ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft einstellbar
ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß für jeden beweglichen Arm
(10, 34) ein justierbarer Anschlag vorgesehen ist, der
die Seitwärtsbewegung in Richtung auf den Behälter (5')
begrenzt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (23, 32, 33) mit
einem Mantel aus einem weichen Material, vorzugsweise
einem Weichgummi versehen sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb für die Walzen
(23, 32, 33) ein Elektromotor (26), vorzugsweise ein
Gleichstrommotor vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß für jede Walze (23, 32, 33)
ein separater Elektromotor (26) vorgesehen ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Elektromotor
(26) und der Walze (23, 32, 34) ein Riementrieb (28,
29, 30) vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (23, 32, 33)
mittels Kugellager an den schwenkbaren Armen (10, 34)
gelagert sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (2)
und die Abführeinrichtung (3) im wesentlichen horizon
tal und bezüglich der Transportrichtung (1) im wesent
lichen in derselben Richtung hintereinander angeordnet
sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Zuführeinrichtung
(2) und die Abführeinrichtung (3) ein gemeinsames
Transportband (12) vorgesehen ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (12) mit
tels eines Gleichstrommotors (14) angetrieben ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des
Transportbandes (12) und die Rotationsgeschwindigkeit
der Walzen (23, 32, 33) aufeinander abgestimmt sind.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stopper (8) als federn
de Zungen ausgebildet sind, zwischen denen der Rand
(25**) des Behälters (5') reibschlüssig gehalten ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Etikettendrucker (6)
sowie eine mittels einem Elektromotor angetriebene Auf
wickeleinheit (18) für ein Etikettenträgerband (7')
vorgesehen sind.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß das Etikettentträgerband
(7) aus dem Etikettendrucker (6) kommend über ein Eti
kettenablöseblech (17) geführt und von dort der Auf
wickeleinheit (18) zugeleitet ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Computer vorgesehen
ist, mittels dem die Behälterabzugsgeschwindigkeit und
die Druckergeschwindigkeit synchronisierbar sind.
26. Vorrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Lichtschranke (19)
vorgesehen ist, die sich in Transportrichtung (A) der
Behälter (5) gesehen unmittelbar hinter dem Stopper (8)
befindet.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß längs der Zuführeinrichtung
(2) und Abführeinrichtung (3) auf jeder Seite eine aus
Längsstreben (16, 16') bestehende Reling (15) vorgese
hen und vorzugsweise der Abstand (D) zwischen den
parallel verlaufenden Längsstreben (16, 16') einstell
bar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10027749A DE10027749A1 (de) | 1999-06-09 | 2000-06-05 | Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren Behältern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19926325 | 1999-06-09 | ||
| DE10027749A DE10027749A1 (de) | 1999-06-09 | 2000-06-05 | Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren Behältern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10027749A1 true DE10027749A1 (de) | 2000-12-14 |
Family
ID=7910693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10027749A Withdrawn DE10027749A1 (de) | 1999-06-09 | 2000-06-05 | Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren Behältern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10027749A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004078595A1 (de) * | 2003-03-04 | 2004-09-16 | Udo Siedlaczek | Entstapelvorrichtung und magaziniervorrichtung |
| DE102005036406A1 (de) * | 2005-04-23 | 2006-11-02 | Elfriede Berends | Verfahren und Vorrichtung zum Kennzeichnen von Behältnissen |
| CN115384855A (zh) * | 2022-08-10 | 2022-11-25 | 深圳力生物流仓储科技有限公司 | 一种仪器装箱堆垛装置 |
-
2000
- 2000-06-05 DE DE10027749A patent/DE10027749A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004078595A1 (de) * | 2003-03-04 | 2004-09-16 | Udo Siedlaczek | Entstapelvorrichtung und magaziniervorrichtung |
| DE102005036406A1 (de) * | 2005-04-23 | 2006-11-02 | Elfriede Berends | Verfahren und Vorrichtung zum Kennzeichnen von Behältnissen |
| DE102005036406B4 (de) * | 2005-04-23 | 2008-10-16 | Elfriede Berends | Verfahren und Vorrichtung zum Kennzeichnen von Behältnissen |
| CN115384855A (zh) * | 2022-08-10 | 2022-11-25 | 深圳力生物流仓储科技有限公司 | 一种仪器装箱堆垛装置 |
| CN115384855B (zh) * | 2022-08-10 | 2024-05-07 | 深圳力生物流仓储科技有限公司 | 一种仪器装箱堆垛装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2103021A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Etikettieren von Behaltern | |
| DE1923587C3 (de) | Vorrichtung zum axialen Abziehen von über dornartige Träger einer schrittweise bewegten Zuführungsvorrichtung gestülpten Behälterteilen | |
| DE19519374C2 (de) | Vorrichtung zur automatischen Bogenaussonderung im Ausleger einer Bogenrotationsdruckmaschine | |
| DE2418893A1 (de) | Vorrichtung zum bedrucken und zufuehren von deckeln auf behaelter | |
| DE3204011A1 (de) | Vorrichtung zum anbringen von gegenstaenden an packungen, flaschen oder anderen objekten | |
| EP3246260A2 (de) | Vorrichtung zur zuführung von produktträgern und vorrichtung zum verschwenken eines abdeckabschnitts eines produktträgers | |
| EP2719627A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen eines Gutstapels mit einer Folie | |
| DE10219982C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Vereinzelung von gestapelten Zuschnitten | |
| DE69506490T2 (de) | Verfahren zum Anbringen von Anhänge-Etiketten an Gegenständen | |
| EP0612661A1 (de) | Vorrichtung zum Erstellen einer Transportverpackung | |
| EP3281878B1 (de) | Vorrichtung zum umhüllen eines gutstapels mit einer schlauchhaube und verfahren zum wechseln des schlauchfolienvorrates in einer entsprechenden vorrichtung | |
| DE3619939C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Zwischenspeichern von in Schuppenformation anfallenden Druckprodukten | |
| EP1101720A2 (de) | Anlage zum Trocknen und Kühlen und zum anschliessenden Aufwickeln oder Querschneiden einer Papierbahn | |
| EP1074472B2 (de) | Vorrichtung zum Transport von Bobinen aus Verpackungsmaterial | |
| DE10204313A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abschneiden von Etikettenhülsen von einem flachliegenden Etikettenschlauchband | |
| DE4027433A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum drehen eines gegenstandes | |
| DE10027749A1 (de) | Vorrichtung zum Etikettieren von stapelbaren Behältern | |
| DE1131979B (de) | Stapelvorrichtung fuer bogenfoermiges Material | |
| DE3345951A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum auspacken von gepresstem material, insbesondere tabakblaettern | |
| DE19737689A1 (de) | Verfahren zum Abtrennen eines geöffneten Folienschlauchstücks und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE20015095U1 (de) | Anlage zum Trocknen und Kühlen und zum anschließenden Aufwickeln oder Querschneiden einer Papierbahn | |
| EP2655197A1 (de) | Verfahren zum entfolieren von verpackungseinheiten und entfolierstation | |
| DE2530698A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur staulosen uebergabe von gegenstaenden | |
| DE10361550B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anbringen von dehnbaren Manschetten an Behältern | |
| DE29512840U1 (de) | Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen in Halterungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |