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DE1002750B - Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Sebacinsaeure aus ihren Alkalisalzen - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Sebacinsaeure aus ihren Alkalisalzen

Info

Publication number
DE1002750B
DE1002750B DER11325A DER0011325A DE1002750B DE 1002750 B DE1002750 B DE 1002750B DE R11325 A DER11325 A DE R11325A DE R0011325 A DER0011325 A DE R0011325A DE 1002750 B DE1002750 B DE 1002750B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sebacic acid
membrane
cell
acid
solution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER11325A
Other languages
English (en)
Inventor
George Willoughby Bodamer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohm and Haas Co
Original Assignee
Rohm and Haas Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rohm and Haas Co filed Critical Rohm and Haas Co
Publication of DE1002750B publication Critical patent/DE1002750B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J47/00Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor
    • B01J47/12Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor characterised by the use of ion-exchange material in the form of ribbons, filaments, fibres or sheets, e.g. membranes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B3/00Electrolytic production of organic compounds
    • C25B3/01Products
    • C25B3/07Oxygen containing compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Sebacinsäure aus ihren Alkalisalzen Die Erfindung betrifft die Herstellung von Sebacinsäure durch Elektrolyse der Lösung eines ihrer wasserlöslichen Salze in einer Zelle, die eine für Kationen durchlässige Membran zwischen der Anode und der Kathode enthält und in der der Anodenraum die wässerige Lösung des sebacinsauren Salzes, der Kathodenraum die wässerige Lösung eines Elektrolyten, vorzugsweise eines Alkalihydroxyds, enthält. Die den Anoden-vom Kathodenraum trennende Membran enthält mindestens 25 Gewichtsprozent eines Kationen austauschenden Harzes.
  • Sebacinsäure ist ein technisch wichtiger Stoff, der für die Herstellung synthetischer Harze und Weichmacher in weitem Umfang verwendet wird. Sie wird in technischem Ausmaße durch Erhitzen von ricinolsäureesterhaltigem Material, z. B. eines Esters der Ricinolsäure, hergestellt. Als hauptsächliches Ausgangsmaterial für Sebacinsäure dient Ricinusöl, welches weitgehend aus Ricinolsäureglycerinester besteht. Verschiedene Methoden für die Pyrolyse der Ricinolsäureester (vgl. z. B. die USA.-Patentschriften 2 182 056, 2 217 515, 2 470 849, 2 217 516 und 2 580 931).
  • Bei diesen Herstellungsweisen erhält man zunächst das Natrium-und bzw. oder Kaliumsalz der Sebacinsäure, das dann mit einer wohlfeilen Mineralsäure, z. B.
  • Schwefelsäure oder Salzsäure, angesäuert wird, um die freie Sebacinsäure in Freiheit zu setzen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun ein verbessertes Verfahren zur Umwandlung derAlkalisebacate in Sebacinsaure unter Vermeidung der Verwendung einer Mineralsäure und Bildung ihrer Alkalisalze sowie die Verwendung von elektrischer Energie an Stelle von Chemikalien für die Überführung von sebacinsauren Salzen in Sebacinsäure.
  • Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erforderliche elektrolytische Zelle ist aus der schematischen Zeichnung ersichtlich. 1 bedeutet einen in zwei Abteilungen 5 und 6 durch eine für Kationen durchlässige Membran 2 geteilten Behälter, der unten eingehender beschrieben wird. 5 ist der Anodenraum, 3 eine Anode, während 6 den Kathodenraum und 4 die Kathode darstellt. Wenn die Zelle in Betrieb ist, sind die Elektroden 3 und 4 mit einer nicht gezeichneten elektrischen Energiequelle verbunden.
  • Obwohl die nachfolgende Beschreibung des Verfahrens sich aus Gründen der Einfachheit auf die Verwendung von Natriumsebacat beschränkt, kann man auch die Salze des Kaliums und Lithiums verwenden.
  • Bei Ausführung des Verfahrens wird eine Natriumsebacatlösung in den Anodenraum 5 und eine verdünnte Natriumhydroxydlösung in den Kathodenraum 6 eingebracht. Darauf wird ein elektrischer Strom durch die Zelle geleitet, wobei die Ionen in den beiden Räumen jeweils nach der entgegengesetzt geladenen Elektrode wandern. Die Natriumionen, die durch die Ionisation des Natriumsebacats gebildet werden, wandern in Richtung auf die Kathode 4 und gelangen durch die Membran 2 in den Kathodenraum. Im Verlauf des Verfahrens wird Wasserstoff an der Kathode in Freiheit gesetzt, wobei Hydroxylionen nach bekannten Grundsätzen der Elektrolyse in die Lösung eintreten. Gleichzeitig wandern Sebacinsäureionen zur Anode, wo sie entladen werden und sich die Sebacinsäure niederschlägt. Gleichzeitig wird an der Anode Sauerstoff frei. Die Hydroxylionen sind bestrebt, aus dem Kathodenraum zur Anode zu wandern, doch werden sie durch die Membran 2 zurückgehalten, die infolge ihrer kationenaktiven Eigenschaft die negativen Ionen abstößt und sie im Kathodenraum zurückhält. Infolgedessen wird die Konzentration des Natriumhydroxyds im Kathodenraum allmählich erhöht.
  • Bei dem vorliegenden Verfahren ist keinerlei Mineralsaure erforderlich, ferner erhält man Sauerstoff und Wasserstoff. Auch wird Natriumhydroxyd erhalten, das man zur Alkalispaltung von weiterem ricinolsäureesterhaltigem Material verwenden kann.
  • Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren angewendete Zelle kann in bezug auf Größe, Form, Verschlüsse, Baustoffe, Schalteinrichtungen, äußere Gestaltung u. dgl. verschiedenartig ausgebildet sein. Wesentlich ist, daß die Zelle-wobei unter » Zelle die gesamte Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zu verstehen ist-zwei Abteilungen aufweist, deren eine die Anode und deren andere die Kathode enthält, wobei die beiden Abteilungen durch eine für die Kationen durchlässige Membran getrennt sind.
  • Die Verwendung einer solchen Membran ist ausschlaggebend für den Erfolg des Verfahrens.
  • Die Zusammensetzung der Membran kann innerhalb gewisser Grenzen schwanken, doch ist es nach der vorliegenden Erfindung wesentlich, daß die Membran mindestens 25 Gewichtsprozent eines Kationen austauschenden Harzes enthält. Die selektiv durchlässigen Membrane, die sich als am besten zur Verwendung bei diesem Verfahren geeignet erwiesen haben, sind solche, die durch Einarbeiten von Teilchen eines Kationen austauschenden Harzes in eine filmbildende Matrize, z. B. aus Polyäthylen, Polyvinylchlorid, Naturkautschuk oder synthetischem Kautschuk, hergestellt sind und zwischen 25 und 75 °0 eines Kationen austauschenden Harzes, entweder vom Sulfonsäure-oder Carbonsäuretyp enthalten.
  • Sie sind fest und biegsam, so daß man sie leicht in der Zelle anbringen kann. Ferner sind sie gegenüber der Einwirkung von Chemikalien beständig und werden nicht durch die Lösung von Natrium-oder Kaliumhydroxyd, mit der sie während der Elektrolyse in Berührung kommen, zerstört. Es sind zwar auch andere für Kationen selektiv durchlässige Filme bekannt, z. B. solche auf Cellophan-oder Kollodiumgrundlage, doch enthalten diese keine Kationen austauschende Harze und sind nifolge ihrer Zerstörung durch alkalische Lösungen für die Verwendung bei dem erfindungsgemaßen Verfahren nicht zu empfehlen.
  • Kationen austauschende Harze werden in weitem Umfange zur Entfernung von Ionen aus Flüssigkeiten verwendet, z. B. beim Weichmachen von Wasser. Geeignete Kationen austauschende Harze sind in den USA.-Patentschriften 2 184 943,2 195 196,2 204 539,2 228 159, 2 228 160, 2 230 641, 2 259 455, 2 285 750, 2 319 359, 2 366 077,2 340 110 und 2 340 111 beschrieben. Einige der Harze lassen sich durch Gießen oder auf andere Weise in die Form von Membranen bringen. Man kann auch die Kationen austauschenden Harze auf einer porösen Unterlage herstellen, z. B. auf einem Gewebestück oder auf einer durchlochten Kunststoffplatte. Wie oben erwähnt, sind die am meisten zu bevorzugenden Kationen selektiv durchlassenden Membranen diejenigen, die ein Kationen austauschendes Harz enthalten, vorzugsweise ein sulfoniertes Phenol-Formaldehydharz oder ein sulfoniertes Mischpolymerisat eines Monovinylkohlenwasserstoffes, wie Styrol, mit einem Polyvinylkohlenwasserstoff, wie Divinylbenzol, deren Teilchen in einer Schicht einer alkalibeständigen Matrize dispergiert sind.
  • Da der elektrische Strom durch die selektiv durchlässige Membran mittels Kationen in Verbindung mit dem kationenaustauschenden Harz hindurchgeführt werden muß, ist es vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit aus wichtig, daß das kationenaustauschende Harz einen beträchtlichen Teil-mindestens 25 und vorzugsweise 40 °%-der selektiv durchlässigen Membran bildet.
  • Die Trennwand ist gewöhnlich von einer Dicke in einer Größenordnung von 0,51 bis 2,54 mm, obgleich man auch schon dickere Membranen erfolgreich verwendet hat.
  • Der elektrische Strom ist Gleichstrom, und es wird eine Stromdichte von ungefähr 50 bis 200, vorzugsweise 90 bis 180 Ampere je 930 cm2 aufrechterhalten. Welche Stromdichte im einzelnen aufrechtzuerhalten ist, hängt von der Bauart und Größe der Zelle sowie von den anderen herrschenden Verfahrensbedingungen ab.
  • Das Salz der Sebacinsäure muß wasserlöslich und wird gewöhnlich das Natrium-oder Kaliumsalz oder ein Gemisch der beiden sein. Am häufigsten besteht es aus Dinatriumsebacat. Indessen ist es mitunter bei der Herstellung von Sebacinsäure, z. B. aus Ricinusöl, wünschens- wert, das Pyrolysenprodukt teilweise anzusäuern, um die anderen Sauren, wie Stearinsäure, die sich zusammen mit der Sebacinsäure bilden, abzutrennen. In solchen Fällen wird eine Lösung der gesamten Salze bis auf ein pH von ungefähr 5,8 angesäuert, wobei unter diesen Bedingungen einbasische Säuren niedergeschlagen und entfernt werden können. Dies führt zur Bildung von etwas saurem Natrium-oder Kaliumsebacat, welches sich indessen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren in derselben Weise wie das Neutralsalz elektrolysieren läßt. Die Gegenwart anderer Salze, z. B. anorganischer Salze als Verunreinigungen in der Lösung der Alkalisebacate, ist natürlich nicht erwünscht, stört jedoch die Elektrolyse der Sebacatlösungen nicht, Die Einhaltung einer besonderen Konzentration der Alkalihydroxydlösung im Kathodenraum bei Beginn des Verfahrens ist nicht wesentlich, da bei dem Fortschreiten der Elektrolyse mehr Hydroxyd gebildet wird. Indessen ist zu empfehlen, daß die Konzentration zu Beginn mindestens 0,1 n und vorzugsweise normal ist. Jeder geeignete Elektrolyt, z. B. Natriumchlorid, kann gewünschtenfalls im Kathodenraum verwendet werden, doch verunreinigt ein solcher Stoff natürlich das Alkalihydroxyd, das sich während der Elektrolyse bildet.
  • Zur weiteren Veranschaulichung des erfindungsgemäßen Verfahrens dient das folgende Beispiel : Beispiel Es wurde eine Elektrolysierzelle der in der Zeichnung dargestellten Art verwendet. Sie war in einen Anodenraum, der eine Platinelektrode enthielt, und in einen Kathodenraum, der gleichfalls eine Platinelektrode enthielt, mittels einer für Kationen selektiv durchlässigen Membran unterteilt. Die Membran war durch Dispergieren eines im Handel erhältliches Kationen austauschendes Harz in einem Film aus Polyäthylen in einem Kautschukmischer hergestellt worden. Das Kationen austauschende Harz, das 60 Gewichtsprozent der selektiv durchlässigen Membran ausmachte, war ein sulfoniertes Mischpolymerisat ausStyrol undDivinylbenzol (nAmberlite I. R. 120 «), das nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 366 007 hergestellt wurde.
  • In den Anodenraum wurden 150 Teile einer 3,77"/in wässerigen Lösung von Mononatriumsebacat eingebracht.
  • Die Lösung enthielt eine kleine Menge Natriumsulfat als Verunreinigung. In dem Kathodenraum wurden 150 Teile einer 1,07 n-Lösung von Natriumhydroxyd eingebracht.
  • Ein Gleichstrom wurde durch die Zelle 23/4 Stunden mit einer Stromdichte von annähernd 90 Ampere je 930 cm2 hindurchgeleitet. Da die Leitfähigkeit der Lösungen während der Elektrolyse sich ändert, war es notwendig, die Spannung auf einen Betrag von zwischen 5 und 10 Volt einzuregeln, um die erwähnte Stromdichte aufrechtzuerhalten.
  • Während der Elektrolyse bildete sich ein vuluminöser weißer Sebacinsäureniederschlag in der Anodenkammer, während die Natriumhydroxydkonzentration im Kathodenraum anstieg. Am Ende des Vorgangs wurde die Sebacinsäure entfernt und getrocknet. Erhalten wurde eine Ausbeute von 5,1 Teilen, was eine mehr als 90"/,) igue Ausbeute bedeutet. Im Kathodenraum war die Konzentration der Natriumhydroxydlösung auf 1,72 des Normalwertes angestiegen.
  • Insgesamt wurden 0,072 Kilowattstunden an Elektrizität aufgewendet. Hierbei wurde Sebacinsäure in einer Menge von 453 g auf 6 Kilowattstunden Strom in Freiheit gesetzt, und 317 g Natriumhydroxyd wurden gleichzeitig erhalten. Auch Sauerstoff und Wasserstoff wurden während des Betriebes an der Anode bzw. Kathode in Freiheit gesetzt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist wesentlich vorteilhafter als die bisherige Arbeitsweise mit den üblichen bekannten porösen Membranen, wie der nachstehend beschriebene Vergleichsversuch beweist.
  • Verglichen wurde eine Kationenaustauschermembran (A) mit einer handelsüblichen Asbestmembran (B).
  • Benutzt wurde in beiden Fällen die gleiche Zelle, in der nur die obengenannten Membranen abwechselnd eingesetzt wurden. Die Zelle war gegenüber der im Anmeldungsbeispiel beschriebenen Zelle, abgesehen von der Membran, von einer verbesserten Konstruktion, so daß die nachstehend angegebenen Versuchsergebnisse noch etwas besser sind als die im Anmeldungsbeispiel angegebenen Zahlen. In jedem Fall bestand der Anolyt aus einer 4,5°/Oigen Lösung von Mononatriumsebacat, der Katholyt aus einer 0,1 n-Lösung von NaOH.
  • In beiden Fällen betrug die Stromdichte 90 Ampere auf die Flächeneinheit (Quadratfuß) der Membran.
  • Mit jeder der beiden Membranen wurde die Zelle so lange betrieben, bis der Anolyt den pE-Wert von mindestens 2 erreichte.
  • Die Ergebnisse des Vergleichsversuches sind in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt : A B Stromdichte (Amp./3) 90 90 Betriebsdauer (Minuten).... 58 124 pg Anolyt nach dieser Zeit 1,5 1,7 Gewicht Sebacinsäure 6,5 6,2 Ausbeute................. 95 °/0 90 °/O Kilowattstunden insgesamt.. 0,0472 0,0872 A B Kilowattstunden je Pfund Sebacinsäure 3,3 6,4 Ampere-Wirkungsgrad..... 77,3 °/0 30,9 °/0 Hieraus ergibt sich, daß bei Verwendung der Asbestmembranen, obwohl sie mehr als doppelt so lang wie die Austauschermembranen in Betrieb gehalten wurden, nicht einmal die absolute Menge an Sebacinsäure erhalten wird, die die Verwendung der Austauschermembran ergibt. Die Ausbeute und der Wirkungsgrad sind mit dieser also wesentlich günstiger. Die Herstellungskosten der Sebacinsäure betragen beim Verfahren der Anmeldung nur etwa die Hälfte der Kosten des Arbeitens mit der üblichen Asbestmembran.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Sebacinsäure durch Gleichstromelektrolyse ihrer wässerigen Alkalisalzlösungen, wobei der Anolyt aus einer solchen Salzlösung, der Katholyt aus einer wässerigen Lösung des entsprechenden Alkalihydroxyds besteht, dadurch gekennzeichnet, daß man als Diaphragma zwischen den Elektrodenräumen eine kationendurchlässige Membran verwendet, die zu mindestens 25 Gewichtsprozent aus einem Kationen austauschenden Harz besteht.
    In Betracht gezogene Druckschriften : USA.-Patentschriften Nr. 2 033 732,2 592 686.
DER11325A 1952-04-01 1953-03-31 Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Sebacinsaeure aus ihren Alkalisalzen Pending DE1002750B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2033732A (en) * 1934-08-27 1936-03-10 Firm Hanseatische Muhlenwerke Process for the working up of soaps
US2592686A (en) * 1952-04-15 Electrolytic production of fatty

Patent Citations (2)

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