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DE10026559A1 - Befestigungsanordnung zum lösbaren Festlegen einer Abdeckung an einem Öffnungsrahmen - Google Patents

Befestigungsanordnung zum lösbaren Festlegen einer Abdeckung an einem Öffnungsrahmen

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DE10026559A1
DE10026559A1 DE2000126559 DE10026559A DE10026559A1 DE 10026559 A1 DE10026559 A1 DE 10026559A1 DE 2000126559 DE2000126559 DE 2000126559 DE 10026559 A DE10026559 A DE 10026559A DE 10026559 A1 DE10026559 A1 DE 10026559A1
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Thorsten Neumann
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DaimlerChrysler AG
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zum lösbaren Festlegen einer Abdeckung an einem Öffnungsrahmen, insbesondere für ein Verkleidungsteil von Fahrzeugen, mit einer Verschlußanordnung, durch welche die Abdeckung an einer Randseite leicht lösbar festlegbar ist. Dabei weist jeder Verschluß der Anordnung an der Abdeckung und am Öffnungsrahmen korrespondierende Haltemittel auf, die bei befestigter Abdeckung verriegelnd zusammenwirken, und wobei eines der Haltemittel durch etwa parallel zur Abdeckung gerichtetes Bewegen eines Betätigungsorgans des Verschlusses gegen eine federnde Rückstellkraft in eine entriegelte Freigabestellung verlagerbar ist. Erfindungsgemäß ist das Betätigungsorgan eine Drucktaste mit einem hakenförmigen Endbereich als Haltemittel, die an einer von ihr durchsetzten, sich quer zur Rahmenöffnung erstreckenden Begrenzungswand des Öffnungsrahmens angeordnet ist, wobei das mit dem Endbereich zusammenwirkende Gegenstück des Verschlusses von der Rückseite der Abdeckung absteht.

Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zum lösbaren Festlegen einer Abdeckung an einem Öffnungsrahmen, insbesondere für ein Verkleidungsteil von Fahrzeugen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE 32 43 802 C2 ist eine derartige Befestigungsanord­ nung für eine Abdeckung an einem Öffnungsrahmen bekannt, die einen Deckel an einer in einer Hutablage angeordneten Ablage­ schale leicht lösbar festlegt. Dazu ist ein Verschluß vorgese­ hen, dessen mit einer federnden Rückstellkraft beaufschlagte Haltenase bei geschlossenem Deckel einen Vorsprung des Öff­ nungsrahmens der Ablageschale hintergreift. Die Haltenase kann durch ein im wesentlichen zur Deckelebene paralleles Bewegen eines als Handhabe ausgebildeten Betätigungsorgans gegen die federnde Rückstellkraft aus dem Hintergriff mit dem Vorsprung gebracht werden, so daß der Verschluß entriegelt wird. Das neu­ erliche Verriegeln des Deckels erfolgt in einfachster Weise durch Herunterdrücken desselben auf den Öffnungsrahmen, wobei die Haltenase an dem Vorsprung entlanggleitet, bis sie hinter diesem einrastet.
Bei der Anwendung der bekannten Befestigungsanordnung, muß der Verbandskasten leicht erreichbar in der Ablageschale unterge­ bracht sein. Daher ist ein Verschluß vorgesehen, dessen Betäti­ gungsorgan zum schnellen Ergreifen erhaben über dem Deckel an­ geordnet ist.
Bei Abdeckungen für andere Anwendungszwecke, beispielsweise für Verkleidungen, die im Bereich einer Fensterbrüstung leicht lös­ bar festgelegt werden sollen, kann ein nach oben oder auch zur Seite abstehendes Betätigungsorgan eines Verschlusses uner­ wünscht sein, da Insassen z. B. mit Kleidungsstücken an auskra­ genden Betätigungsorganen hängen bleiben können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Befesti­ gungsanordnung zum lösbaren Festlegen einer Abdeckung an einem Öffnungsrahmen zu entwickeln, bei der das Betätigungsorgan gut zugänglich aber unauffällig angeordnet ist. Des weiteren soll die Eignung des Verschlusses für eine Anordnung erhöht werden, bei der eine Abdeckung an eine Fensterbrüstung angrenzend leicht lösbar festgelegt werden soll.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patent­ anspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Mit der versenkten Anordnung der Drucktaste in der Begrenzungs­ wand wird ein versehentliches Betätigen oder aber auch eine Be­ schädigung der Drucktaste durch Beladungsvorgänge ausgeschlos­ sen.
Damit die Abdeckung nach Freigabe der Hakenverbindung durch die Bedienperson leicht von der Rahmenöffnung zu entfernen ist, weist die Drucktaste oberhalb des hakenförmigen Endbereichs auf ihrer der Abdeckung zugewandten Seite eine Gleitschräge auf.
Die Hakenverbindung zwischen dem hakenförmigen Endbereich und dem Gegenstück der Abdeckung ist derart gestaltet, daß die Ab­ deckung auch bei Erschütterungen fest in der Rahmenöffnung ge­ halten und ein selbsttätiges Verriegeln beim Schließen der Ab­ deckung ermöglicht wird. Dazu weist der hakenförmige Endbereich eine Anlaufschräge auf, an der das Gegenstück mit einer Ab­ schrägung beim Schließen aufläuft.
Besonders vorteilhaft für eine einfache Herstellung ist, wenn die Begrenzungswand als ein separates Anbauteil ausgebildet ist, so daß der Aufnahmeschacht einteilig an das Anbauteil an­ geformt werden kann.
Um die Drucktaste im Aufnahmeschacht in ihrer oberen Endlage gegen Herausdrücken durch die Rückstellkraft zu sichern und gleichzeitig eine einfache Montage zu gewährleisten, sind Rast­ haken vorgesehen, die mit dem Aufnahmeschacht in Einbaustellung der Drucktaste verrasten.
Für die Abstützung der vorzugsweise mit Schraubendruckfedern versehenen Federanordnung ist der Aufnahmeschacht mit einem Bo­ den abgeschlossen.
Die Ausbildung der Drucktaste als einteiliges Spritzgußteil er­ möglicht eine kostengünstige Herstellung der Drucktaste. Die Geometrie der Drucktaste läßt sich mit einem dreiteiligen Werk­ zeug und einem Schieberelement spritzgußtechnisch realisieren.
Die Drucktaste kann zudem mit einer weitgehend konstanten Wand­ dicke ausgebildet sein, um Material einzusparen.
Ein besonders bevorzugtes Einsatzgebiet der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung ist die leicht lösbare Befestigung eines Verkleidungsteils in einer Seitenwandöffnung eines Kraftwagens.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Laderaumansicht eines Kombinati­ onskraftwagens mit einem in der Seitenwand lösbar befe­ stigten Verkleidungsteils,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine bevorzugte Ausführungsform einer Drucktaste in Frontansicht,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie V-V in Fig. 4
Fig. 6 eine Einzeldarstellung der Aufnahme für die in Fig. 4 dargestellte Drucktaste in Draufsicht sowie
Fig. 7 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie VII-VII in Fig. 6.
In Fig. 1 ist ein geöffneter Laderaum 5 mit einem in eine Ka­ rosserieseitenwand 10 integriertem Staufach 15 eines Kombinati­ onskraftwagens aus einer perspektivischen Schrägansicht von hinten dargestellt.
Der Laderaum 5 weist einen Boden 20 auf, der zum Fahrgastraum durch eine durch Fondsitzlehnen 25 und 30 gebildete Rückwand 35 begrenzt ist. Auf der gegenüberliegenden Seite der Rückwand 35 geht der Boden 20 in eine Ladekante 40 über, in der ein Schließhaken 45 für das Verschließen der nicht dargestellten Laderaumklappe eingelassen ist. Die seitliche Begrenzung des Laderaums 5 erfolgt beidseitig durch Karosserieseitenwände, von denen hier nur die Karosserieseitenwand 10 dargestellt ist. Für die Ladegutsicherung ist eine Laderaumabdeckung 50 vorgese­ hen, die an der Rückwand 35 angeordnet ist.
Die Karosserieseitenwand 10 wird oben durch ein Seitenfenster 55 und unten durch den Fahrzeugboden begrenzt. Zum Laderaum 5 ist die Karosserieseitenwand 10 mit einem Verkleidungsteil 60 kaschiert, das in der Regel als einteiliges formstabiles Form­ teil ausgebildet ist. Das Verkleidungsteil 60 schließt zum Seitenfenster 55 mit einer Bordkante 65 ab, die im wesentlichen quer zum Verkleidungsteil 60 angeordnet ist.
Da das Verkleidungsteil 60 in einem Abstand zur Karosseriesei­ tenwand 10 verläuft, kann der Raum zwischen Karosserieseiten­ wand 10 und Verkleidungsteil 60 mit dem Staufach 15 als zusätz­ licher Stauraum genutzt werden. Das Staufach 15 ist mit einer Klappe 70 abdeckbar, die über eine erfindungsgemäße Befesti­ gungsanordnung leicht lösbar in dem das Staufach 15 begrenzen­ den Öffnungsrahmen 75 festgelegt ist. Das Entriegeln der Klappe 70 erfolgt mit einer in die Bordkante 65 integrierten Druckta­ ste 80, so daß an der Klappe 70 kein Griff oder dergleichen vorgesehen werden muß.
Der Aufbau der Befestigungsanordnung für das lösbare Festlegen der Klappe 70 wird anhand der Schnittdarstellungen in Fig. 2 und 3 näher erläutert. Das Staufach 15 ist dabei mit seiner Klappe 70 und der Karosserieseitenwand 10 nur angedeutet darge­ stellt. Gegenüber der Drucktaste 80 ist die Klappe 70 am Öff­ nungsrahmen 75 durch ein Steckscharnier 81 festgelegt, das eine Schwenkbewegung der Klappe 70 um eine geometrische Achse 82 und nach dem Entriegeln ein vollständiges Entnehmen der Klappe 70 erlaubt.
Die Drucktaste 80 ist in einem Aufnahmegehäuse 85 eingesetzt, das in die durch das Seitenfenster 55 begrenzte Bordkante 65 integriert ist. Das Aufnahmegehäuse 85 ist derart ausgebildet, das die Drucktaste 80 durch manuelle Bedienung in Pfeilrichtung A und durch die Rückstellkraft einer Schraubenfeder 90 in Pfeilrichtung B bewegbar ist.
Die Drucktaste 80 weist an ihrem oberen Ende eine geriffelte Druckfläche 95 auf, die an ihren Rändern zu an der Innenwandung des Aufnahmegehäuses 85 anliegenden Führungsflächen 100 und 105 abgewinkelt ist. Je nach den unter der Druckfläche 95 angeord­ neten Elementen können die Führungsflächen 100 und 105 mehr oder weniger stark ausgebildet sein.
Gemäß Fig. 2 ist in der Mitte der Drucktaste 80 unterhalb der geriffelten Druckfläche ein Hakenelement 107 mit einem Haken 110 angeformt, der mit einem ebenfalls hakenförmigen an der Rückseite der Klappe 70 angeformten Gegenstück 115 zusammen­ wirkt. Der Haken 110 ist im wesentlichen u-förmig gestaltet, wobei am Ende des freien Hakenschenkels 120 eine Anlaufschräge 125 vorgesehen ist. Das Ende des befestigten Hakenschenkels 121 geht in eine Gleitschräge 122 über, die beim Betätigen der Drucktaste 80 in Pfeilrichtung A das Gegenstück 115 und somit auch die Klappe 70 um die Achse 82 auslenkt, so daß die Klappe 70 vom Öffnungsrahmen 75 wegbewegt wird.
Die Anlaufschräge 125 wirkt mit einer am Ende des Gegenstücks 115 ausgebildeten Abschrägung 130 so zusammen, daß beim Schlie­ ßen der Klappe 70 die Drucktaste 80 so lange nach unten ge­ drückt wird, bis die Abschrägung 130 über die Anlaufschräge 125 hinaus bewegt wird, so daß die Hakenverbindung wieder wirksam werden kann.
Für das selbsttätige Rückstellen der Drucktaste 80 dient die aus Fig. 3 ersichtliche Schraubendruckfeder 90, die durch ein an der Unterseite der Druckfläche 95 angeformten Bolzen 135 ge­ führt ist. Die untere Abstützung der Schraubendruckfeder 90 er­ folgt über einen an das Aufnahmegehäuse 85 angeformten Boden 140, der einen Durchbruch 141 für den Bolzen 135 aufweist.
Durch das Zusammenwirken des oben beschriebenen Aufbaus der Be­ festigungsanordnung ergibt sich folgende Funktionsweise: Durch Betätigen der Drucktaste 80 in Pfeilrichtung A wird ebenfalls der Haken 110 gegen die Rückstellkraft der Schraubendruckfeder 90 nach unten bewegt. Dadurch gibt das freie Ende 120 des Ha­ kens 110 das Ende des Gegenstücks 115 frei, so daß die Entrie­ gelung erfolgt. Durch weiteres Betätigen der Drucktaste 80 in Pfeilrichtung A gleitet das Ende des Gegenstücks 115 an der Gleitschräge 122 entlang und wird zusammen mit der Klappe 70 um die geometrische Achse 82 ausgelenkt, so daß sich ein Eingriffsspalt zwischen dem Öffnungsrahmen 75 und der oberen Ab­ schlußkante der Klappe 70 ergibt. Durch diesen Eingriffsspalt kann die Bedienperson nunmehr problemlos die Klappe 70 ergrei­ fen und vollständig aus dem Öffnungsrahmen 75 entnehmen. Das Einsetzen und Verriegeln der Klappe im Öffnungsrahmen be­ ginnt mit dem Einstecken des Steckscharniers 81 in den Öff­ nungsrahmen 75, so das die Klappe wieder um die geometrische Achse 82 an den Öffnungsrahmen 75 herangeschwenkt werden kann. Die Abschrägung 130 gleitet auf der Anlaufschräge 125, die ge­ gen die Rückstellkraft der Schraubendruckfeder 90 in Pfeilrich­ tung A solange nach unten gedrückt wird, bis die Abschrägung 130 über die Anlaufschräge hinaus bewegt wird. Die Schrauben­ druckfeder 90 bewirkt die selbsttätige Rückstellung der Druck­ taste 80 in ihre ursprüngliche Position, so daß die Haken des Gegenstücks 115 und der Drucktaste 80 wieder ineinander greifen und die Klappe 70 somit verriegelt ist.
In Fig. 4 und 5 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Drucktaste 80' dargestellt, bei der, wie insbesondere aus der Schnittdarstellung in Fig. 5 ersichtlich, die Drucktaste 80' eine weitgehend konstante Wanddicke d aufweist.
Die Drucktaste 80' ist spiegelsymmetrisch aufgebaut und weist an der Unterseite einer Druckfläche 95' beidseitig neben einem mittig angeordneten Hakenelement 107' jeweils einen Führungs­ bolzen 135' sowie einen Rasthaken 155 auf. Der Aufbau des Ha­ kenelements 107' ist analog zu dem in Fig. 2 und 3 beschriebe­ nen Aufbau, so daß Bauteile gleicher Bauart oder Funktionsweise mit apostrophierten Bezugszeichen versehen sind.
Die Führungsbolzen 135' bilden die Aufnahme für Schraubendruck­ federn, die jeweils eine Verliersicherung 160 aufweisen, auf die die Schraubendruckfedern bei der Montage der Drucktaste 80' geschoben werden.
Die Rasthaken 155 sind über ihre Länge zu ihrem mit einer Ein­ führschräge 162 versehenen Haken 165 jeweils verjüngend ausge­ bildet, damit beim Einführen der Drucktaste 80' die Rasthaken 155 in die Aufnahme einfedern können. Sobald der am Haken 165 angeordnete Winkel 170 die dafür vorgesehene Aussparung im Bo­ den der Aufnahme durchtritt, schnappen die Rasthaken 155 in ih­ re Ruheposition und verankern so die Drucktaste 80' in der Auf­ nahme.
Eine entsprechende Aufnahme 85' ist in den Fig. 6 und 7 zum besseren Verständnis einzeln dargestellt. Die Aufnahme 85' weist einen Gehäusemantel 175 sowie einen Boden 140' auf, der mit einer mittigen Aussparung 180 für das Hakenelement 107' versehen ist. Des weiteren ist beidseitig der Aussparung je­ weils ein flanschähnlicher Durchbruch 141' für die Führungsbol­ zen 135' der Drucktaste 80' sowie jeweils eine rechteckige Aus­ sparung 185 für die Rasthaken 155 vorgesehen.
Die beidseitige Abstützung der Drucktaste 80' durch Schrauben­ druckfedern, deren Führung durch die Führungsbolzen 135' sowie das Anliegen der Führungsflächen 100 und 105 an der Innenkontur des Gehäusemantels 175 gewährleistet eine optimale Geradführung bei Betätigung der Drucktaste 80' in der Aufnahme 85', ohne daß ein Verkanten befürchtet werden muß.

Claims (11)

1. Befestigungsanordnung zum lösbaren Festlegen einer Abdec­ kung an einem Öffnungsrahmen, insbesondere für ein Verklei­ dungsteil von Fahrzeugen, mit einer Verschlußanordnung, durch welche die Abdeckung an einer Randseite leicht lösbar festlegbar ist, wobei jeder Verschluß der Anordnung an der Abdeckung und am Öffnungsrahmen korrespondierende Haltemit­ tel aufweist, die bei befestigter Abdeckung verriegelnd zu­ sammenwirken, und wobei eines der Haltemittel durch etwa parallel zur Abdeckung gerichtetes Bewegen eines Betäti­ gungsorgans des Verschlusses gegen eine federnde Rückstell­ kraft in eine entriegelte Freigabestellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan eine Drucktaste(80, 80') mit einem hakenförmigen Endbereich (110, 110') als Haltemittel ist, die an einer von ihr durchsetzten, sich quer zur Rahmenöff­ nung erstreckenden Begrenzungswand (65) des Öffnungsrahmens (75) angeordnet ist, wobei das mit dem Endbereich (110, 110') zusammenwirkende Gegenstück (115) des Verschlusses von der Rückseite der Abdeckung (70) absteht.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (80, 80') versenkt in der Begrenzungs­ wand (65) angeordnet und in einem Aufnahmeschacht (85, 85') zwischen einer oberen und einer unteren Endlage axial schiebegeführt ist.
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (80, 80') auf ihrer der Abdeckung (70) zugewandten Seite eine Gleitschräge (122, 122') umfaßt, durch die das Gegenstück (115) der Abdeckung (70) beim Her­ unterdrücken der Drucktaste (80, 80') quer zur Längsachse derselben unter Verlagerung der Abdeckung (70) von der Be­ grenzungswand (65) weg zwangsbewegt ist.
4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenförmige Endbereich (110, 110') im Längsschnitt gesehen im wesentlichen U-förmig gestaltet ist, wobei am Ende des freien Hakenschenkels (120, 120') eine quer zur Gleitschräge (122, 122') verlaufende Anlaufschräge (125, 125') für ein korrespondierendes Ende des Gegenstücks (115) vorgesehen ist.
5. Befestigungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das korrespondierende Ende des Gegenstücks (115) eine Abschrägung (130) aufweist, die mit der Anlaufschräge (125, 125') des Hakenschenkels (120, 120') zusammenwirkt.
6. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswand (65) ein Anbauteil ist, das vor­ zugsweise einteilig mit dem Aufnahmeschacht (85, 85') aus­ gebildet ist.
7. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (80, 80') mit mehreren Rasthaken (155) versehen ist, die im eingebauten Zustand der Drucktaste (80, 80') mit dem Aufnahmeschacht (85, 85') verrastet sind.
8. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeschacht (85, 85') einen Boden (140, 140') aufweist, an dem die Drucktaste (80, 80') über eine Feder­ anordnung (90) abgestützt ist.
9. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (80, 80') als einteiliges Spritzgußteil ausgebildet ist.
10. Befestigungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (80') eine weitgehend konstante Wanddic­ ke aufweist.
11. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung eine Klappe (70) für ein Staufach (15), das zwischen einer Karosserieseitenwand (10) und einem Ver­ kleidungsteil (60) integriert ist.
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