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DE19640354A1 - Kofferraumkonstruktion - Google Patents

Kofferraumkonstruktion

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Publication number
DE19640354A1
DE19640354A1 DE19640354A DE19640354A DE19640354A1 DE 19640354 A1 DE19640354 A1 DE 19640354A1 DE 19640354 A DE19640354 A DE 19640354A DE 19640354 A DE19640354 A DE 19640354A DE 19640354 A1 DE19640354 A1 DE 19640354A1
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DE
Germany
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cover
spare wheel
trunk
storage
section
Prior art date
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DE19640354A
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DE19640354C2 (de
Inventor
Toshiaki Takanishi
Yuzuru Kumuara
Nobuhiko Hara
Shingo Katsura
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Suzuki Motor Corp
Original Assignee
Suzuki Motor Corp
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D43/06Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements within the vehicle body
    • B62D43/10Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements within the vehicle body and arranged substantially horizontally
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
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Description

Gebiet der Erfindung und Stand der Technik
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kofferraumkonstruktion für ein zweiachsiges Automobil.
Ein Kofferraum (Gepäckraum oder Gepäckfach) 51 zur Aufnahme von Gepäck befindet sich herkömmlicherweise im hinteren Teil einer Fahrzeugkarosserie eines zweiachsigen Automobils, wie das in Fig. 15 dargestellt wird. Unter dem Kofferraum 51 befindet sich ein Ersatzradfach 53 zur Aufbewahrung eines Ersatzrades 52, und an dessen hinteren Ende ist ein Rückwandblech 55 angeordnet, das von einer Rückwandabdeckung 54 verdeckt ist. Die Rückwandabdeckung 54, welche dem Schutz des Rückwandblechs 55 und zur Verbesserung des äußeren Erscheinungs­ bildes dient, besteht aus einem Kunstharz oder aus Vliesstoff.
Über dem Ersatzradfach 53 und vor der Rückwandabdeckung 54 befinden sich eine als flache Platte ausgeführte Ersatzradabdeckung 56 und ein Boden­ teppich 57, die zusammen einen Kofferraumboden bilden, und die Öffnung des Ersatzradfachs 53 wird durch die Ersatzradabdeckung 56 verschlossen. Somit kann der Raum oberhalb der Ersatzradabdeckung 56 und des Bodenteppichs 57 als Kofferraum (Gepäckraum) genutzt werden. In Fig. 15 bezeichnet die Referenz­ nummer 58 ein Hinterbodenblech, und Nummer 59 bezeichnet eine hintere Stoß­ stange.
Bei der oben beschriebenen herkömmlichen Konstruktionsweise eines Koffer­ raums kann während der Aufbewahrung von Gepäck in einem Raum unter der Ersatzradabdeckung 56 der Raum S, welcher sich an der Karosseriehinterseite des Ersatzradfachs 53 befindet, sehr leicht genutzt werden, wie das in Fig. 15 gezeigt wird. Bei dieser Konstruktionsweise des Kofferraums bleiben jedoch leicht beweg­ liche oder kleine Gepäckstücke nicht im Raum S, sondern werden durch das Fahr­ verhalten des Automobils bewegt, so daß die Aufbewahrung als nicht stabil anzu­ sehen ist. Um Gepäck im Raum S aufzubewahren, ist deshalb ein Behälter erforder­ lich, der ein separates Teil bildet und somit zu erhöhten Kosten führt.
Wird Gepäck in den Raum S gelegt oder aus diesem entnommen, so müssen jedesmal die gesamte Ersatzradabdeckung 56 und der Bodenteppich 57 angehoben. Insbesondere wenn bereits andere Gepäckstücke auf der Ersatzradabdeckung 56 und dem Bodenteppich 57 liegen, müssen die Ersatzradabdeckung 56 und der Bodenteppich 57 gemeinsam mit dem Gepäck angehoben werden, oder wenn das Gepäck dafür zu schwer ist, muß dieses zuvor ausgeladen werden, wodurch das Ein- und Ausladen von Gepäck in den Raum S sehr beschwerlich ist. Deshalb ist es bei der herkömmlichen Konstruktionsweise des Kofferraums schwierig, den hinteren Raum S des Ersatzradfachs 53 zu nutzen.
Andererseits gibt es als funktional erforderlichen Abschnitt der Rückwand­ abdeckung 54 einen oberen Abschnitt der Abdeckung 54a, gegen den Gepäck­ stücke beim Be- und Entladen stoßen, sowie weitere für das äußere Erscheinungs­ bild erforderliche Abschnitte.
Aufgabe und Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung wurde in Hinblick auf die oben beschriebene Situa­ tion gemacht, und ein Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer Kofferraum­ konstruktion, bei welcher eine leichte Nutzung eines Raums an der unteren, hinteren Seite einer Ersatzradabdeckung möglich ist, ohne daß die Anzahl der Bauteile erhöht werden muß.
Um das bei dem zuvor erwähnten Stand der Technik auftretende Problem zu lösen, bietet die vorliegende Erfindung ein Kofferraumkonstruktion, bestehend aus einem Ersatzradfach zur Aufbewahrung eines Ersatzrads unter einem Kofferraum, aus einer Ersatzradabdeckung zum Verschließen einer Öffnung des Ersatzradfachs, sowie aus einer Rückwandabdeckung zur Abdeckung eines im unteren hinteren Teil des Kofferraums befindlichen Rückwandblechs, wobei ein kastenförmiger Aufbewah­ rungsabschnitt, der als Behälter genutzt wird, als integrales Formteil des unteren Teils der Rückwandabdeckung ausgeführt ist, indem der untere Teil der Rück­ wandabdeckung zur unteren hinteren Seite der Ersatzradabdeckung verlängert und dieser verlängerte Abschnitt gebogen wird.
Wie oben beschrieben, wird bei der Kofferraumkonstruktion entsprechend der vorliegenden Erfindung, bestehend aus dem Ersatzradfach zur Aufbewahrung eines Ersatzrads unter dem Kofferraum, aus der Ersatzradabdeckung zum Verschließen einer Öffnung des Ersatzradfachs, sowie aus der Rückwandabdeckung zur Abdeckung des im unteren hinteren Teil des Kofferraums befindlichen Rückwandblechs, der kastenförmige Aufbewahrungsabschnitt, der als Behälter genutzt wird, als inte­ grales Formteil des unteren Teils der Rückwandabdeckung ausgeführt, indem der untere Teil der Rückwandabdeckung zur unteren hinteren Seite der Ersatzrad­ abdeckung verlängert und dieser verlängerte Abschnitt gebogen wird. Auf diese Weise kann Gepäck mit Hilfe einer einfachen Konstruktion sicher aufbewahrt werden, ohne daß die Anzahl der Bauteile gegenüber der herkömmlichen Konstruk­ tionsweise erhöht wird, die Konstruktion erweist sich außerdem als vorteilhaft in Hinblick auf die Kosten gegenüber Konstruktionen, bei denen ein Kasten eingesetzt wird, welcher ein separates Teil darstellt, und die Konstruktion ermöglicht eine sehr bequeme Verwendung, da der Raum an der unteren hinteren Seite des Ersatzrad­ fachs effektiv genutzt werden kann.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung, die den hinteren Abschnitt einer Fahrzeugkarosserie eines Automobils zeigt bei dem eine Kofferraumkonstruktion entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingesetzt ist;
Fig. 2 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A aus Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Schnittdarstellung, die die nähere Umgebung einer Ersatzrad­ abdeckung zeigt welche für eine Kofferraumkonstruktion verwendet wird, die gegenüber der obigen Ausführungsform eine Verbesserung darstellt;
Fig. 4 ist eine Schnittdarstellung zur Veranschaulichung der Formzugrichtung einer Rückwandabdeckung, welche für die oben erwähnte Kofferraumkonstruktion verwendet wird;
Fig. 5 ist eine Schnittdarstellung, die einen Aufbewahrungsabschnitt einer Rückwandabdeckung zeigt welche für eine Kofferraumkonstruktion verwendet wird, die gegenüber der obigen Ausführungsform eine Verbesserung darstellt;
Fig. 6 ist eine perspektivische Darstellung, die einen Aufbewahrungsabschnitt der Rückwandabdeckung aus Fig. 5 zeigt;
Fig. 7 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B aus Fig. 6;
Fig. 8 ist eine Schnittdarstellung, die einen Zustand zeigt, bei dem eine Ver­ schlußkralle einer Vorderwand, welche für die Kofferraumkonstruktion der obigen Ausführungsform verwendet wird, in eine Verschlußöffnung eines Aufbewahrungs­ abschnittskörpers eingeführt wurde;
Fig. 9 ist eine perspektivische Darstellung, die die Verschlußkralle der in Fig. 8 dargestellten Vorderwand zeigt.;
Fig. 10 ist eine Schnittdarstellung, die die Verschlußkralle zeigt wenn eine Kraft auf die in Fig. 8 gezeigte Vorderwand ausgeübt wird;
Fig. 11 ist eine perspektivische Darstellung, die einen Zustand zeigt bevor eine Vorderwand an einem Aufbewahrungsabschnittskörper befestigt wird, welcher für den Aufbewahrungsabschnitt einer Kofferraumkonstruktion verwendet wird, die gegenüber der obigen Ausführungsform eine Verbesserung darstellt;
Fig. 12 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie C-C aus Fig. 11 in einem Zustand, in dem der Aufbewahrungsabschnitt bereits montiert ist;
Fig. 13 ist eine vergrößerte perspektivische Darstellung des Abschnitts X aus Fig. 11;
Fig. 14 ist eine vergrößerte perspektivische Darstellung des Abschnitts Y aus Fig. 11; und
Fig. 15 ist eine Schnittdarstellung, die einen Zustand zeigt, in dem bei einer herkömmlichen Kofferraumkonstruktion eine Ersatzradabdeckung usw. über einem Ersatzradfach usw. angeordnet ist.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungs­ formen
Es erfolgt nun eine detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Ausführungsform einer Kofferraumkonstruktion entsprechend der vorliegenden Erfindung. Bei diesen Abbildungen bezeichnet die Referenznummer 1 ein zweiachsiges Automobil, bei dem die Kofferraumkonstruktion dieser Ausführungsform zum Einsatz kommt. Ein Kofferraum 3 zur Aufbewahrung von Gepäck befindet sich am hinteren Fahrzeugkarosserieabschnitt 2 des Auto­ mobils 1. Unter diesem Kofferraum 3 befindet sich ein Ersatzradfach 5, ein für die Befestigung eines Ersatzrads vorgesehenes Konkavbauteil, das durch Vertiefung eines Bodenblechs 4 geformt wird, und ein Ersatzrad 6 befindet sich im Ersatzrad­ fach 5. Das Ersatzrad 6 im Ersatzradfach 5 ist mit Hilfe einer nicht dargestellten Befestigungsschraube an einer Konsole befestigt.
Über dem Ersatzradfach 5 sind entsprechend der Darstellung in Fig. 2 eine Ersatzradabdeckung 7 und der Bodenteppich 8 angeordnet, so daß eine Öffnung des Ersatzradfachs 5 durch die Ersatzradabdeckung 7 verschlossen wird. Die Ersatzradabdeckung 7 ist durch Formgießen von Kunstharz oder dergleichen inte­ gral als flache Platte ausgeformt.
Andererseits befindet sich am unteren hinteren Ende des Kofferraums 3 ein Rückwandblech 11, bestehend aus einem Innenblech 9 und einem Außenblech 10, welche fest miteinander verbunden sind. Die Oberseite und die dem Kofferraum 3 zugewandte Seite des Rückwandblechs 11 sind durch eine Rückwandabdeckung 12 verdeckt. Die Rückwandabdeckung 12, welche hauptsächlich dem Schutz des Rückwandblechs 11 und der Verbesserung des äußeren Erscheinungsbilds dient, ist als integrales Formteil durch Biegen einer Kunstharzplatte oder dergleichen ausge­ führt.
Unter der Rückwandabdeckung 12 befindet sich als integrales Formteil ein kastenförmiger Aufbewahrungsabschnitt 13, der als Behälter genutzt wird. Dieser Aufbewahrungsabschnitt 13 weist im wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt auf und entsteht, indem der untere Teil 12a der Rückwandabdeckung 12 zur unteren hinteren Seite der Ersatzradabdeckung 7 verlängert und in rechten Winkeln zum Vorderabschnitt der Fahrzeugkarosserie gebogen wird, und indem anschließend der verlängerte Abschnitt nach oben gebogen wird.
Wenn bei der Kofferraumkonstruktion dieser Ausführungsform Gepäck in den Aufbewahrungsabschnitt 13 im Ersatzradfach 5 geladen oder aus diesem entladen wird, werden die hintere Seite des Bodenteppichs 8 und die Ersatzradabdeckung 7 zunächst angehoben, wie das in Fig. 2 durch die strichpunktierten Linien verdeutlicht wird. Dann wird die obere Öffnung des Aufbewahrungsabschnitts 13 geöffnet. Damit ist es möglich, Gepäck in den Aufbewahrungsabschnitt 13 der Hinterwand­ abdeckung 12 zu laden oder es aus dem Aufbewahrungsabschnitt 13 zu entladen.
Da bei der Kofferraumkonstruktion dieser Ausführungsform der Aufbewah­ rungsabschnitt 13 als integrales Formteil am unteren Teil 12a der Hinterwandab­ deckung 12 ausgeführt ist, kann Gepäck sicher aufbewahrt werden, ohne daß im Vergleich mit der herkömmlichen Konstruktionsweise zusätzliche Bauteile verwendet werden müssen, und ein an der unteren hinteren Seite der Ersatzradabdeckung 7 befindlicher Raum kann effektiv genutzt werden.
Fig. 3 zeigt eine verbesserte Ausführungsform einer Kofferraumkonstruktion entsprechend der vorliegenden Erfindung. Bei dieser Abbildung befindet sich am hinteren Teil 7a (Hinterseite der Fahrzeugkarosserie) der Ersatzradabdeckung 7 ein als integrales Formteil teilweise dünner ausgeführter Gelenkabschnitt 14. Deshalb ist die Ersatzradabdeckung 7 so konfiguriert, daß nur ihr hinterer Teil 7a in vertikaler Richtung um den Gelenkabschnitt 7 geschwenkt werden kann, und der hintere Teil 7a dient als Abdeckung zum Verschließen und Öffnen der Oberseite des Aufbewah­ rungsabschnitts 13 der Rückwandabdeckung 12, der sich an der Fahrzeugkarosse­ riehinterseite des Ersatzradfachs 5 befindet.
Da die Ersatzradabdeckung 7 dieser Ausführungsform am hinteren Teil 7a den teilweise dünner ausgeführten Gelenkabschnitt 14 besitzt, ist sie so konfiguriert, daß nur ihr hinterer Teil 7a um den Gelenkabschnitt 14 geschwenkt werden kann und nur der hintere Teil 7a allein geöffnet werden kann, ohne daß es erforderlich ist, die gesamte Ersatzradabdeckung 7 anzuheben oder Gepäck unabhängig von dessen Masse umzulagern oder herauszunehmen. Auf diese Weise kann der hintere Raum des Ersatzradfachs 5 leichter genutzt werden, und Gepäck kann schnell und mit minimalen Handgriffen in den Aufbewahrungsabschnitt 13 gelegt oder aus diesem entnommen werden.
Fig. 5 bis Fig. 7 zeigen eine noch weiter verbesserte Ausführungsform einer Kofferraumkonstruktion entsprechend der vorliegenden Erfindung. Der Aufbewah­ rungsabschnitt 13 in Fig. 4 ist als integrales Formteil ausgeführt, indem der untere Teil 12a der Rückwandabdeckung 12 zur unteren hinteren Seite der Ersatzrad­ abdeckung 7 verlängert und gebogen wird, und die Formzugrichtung ist durch den Pfeil a angegeben. Deshalb ist bei einer solcherart als integrales Formteil ausge­ führten Rückwandabdeckung 12 eine Vorderwand schräg nach oben angeordnet, so daß der Abschnitt D des hinteren Raums des Ersatzradfachs 5 nicht genutzt werden kann.
Somit wird bei der Kofferraumkonstruktion dieser Ausführungsform ent­ sprechend der Darstellung in Fig. 5 ein Teil des Aufbewahrungsabschnitts 13 der Rückwandabdeckung 12 in offener Art und Weise geformt, wodurch ein dünn­ wandiger Abschnitt entsteht. Genauer gesagt besteht der Aufbewahrungsabschnitt 13 aus einem Aufbewahrungsabschnittskörper 15 und einer Vorderwand 17, welche um den Gelenkabschnitt 16 schwenkbar ausgeführt ist. Um den Aufbewahrungs­ abschnitt 13 zu montieren, wird die Vorderwand 17 durch Schwenken der Vorder­ wand 17 entgegen dem Uhrzeigersinn angehoben, wie das in Fig. 5 durch die strichpunktierten Linien gezeigt wird. Der Pfeil in Fig. 5 gibt die Formzugrichtung der Rückwandabdeckung 12 an.
Die Vorderseite des Aufbewahrungsabschnittskörpers 15 ist mit (nicht dar­ gestellten) Verschlußöffnungen versehen, und auf der hinteren Fläche der Vorder­ wand 17 befinden sich Verschlußkrallen 18, so daß die Vorderwand 17 mit dem Aufbewahrungsabschnittskörper 15 verbunden wird, indem die Verschlußkrallen 18 in die (nicht dargestellten) Verschlußöffnungen eingeführt werden, wodurch ein Arbeitsschritt wie Schweißen oder dergleichen überflüssig wird. Da der Gelenk­ abschnitt 16 geradlinig verläuft, hat andererseits die Vorderwand 17 eine große, flache Oberfläche, wie das aus Fig. 6 ersichtlich ist. Um die Steifheit dieses Abschnitts zu erhöhen, wird die Vorderwand 17 durch Formgebung mit Gas­ einspritzung verstärkt, wobei Gaskanäle in den Abschnitten 19 aus Fig. 7 verlaufen.
Der Aufbewahrungsabschnitt 13 dieser Ausführungsform ist so konstruiert, daß ein Teil davon in offener Weise geformt wird, wodurch ein dünnwandiger Abschnitt entsteht, wodurch der Aufbewahrungsabschnitt 13 aus dem Aufbewah­ rungsabschnittskörper 15 und der schwenkbar um den Gelenkabschnitt 16 geform­ ten Vorderwand 17 besteht, und die Vorderwand 17 wird bei der Montage angehoben, so daß trotz der Tatsache, daß der Aufbewahrungsabschnitt 13 als integrales Formteil der Rückwandabdeckung 12 ausgeführt wird, ein großer Auf­ bewahrungsraum erreicht werden kann. Außerdem entfällt auf Grund der Tatsache, daß neben der Verwendung eines Gelenkabschnitts 16 die Vorderwand 17 dieser Ausführungsform durch Einführen der Verschlußkrallen 18 in die (nicht dargestell­ ten) Verschlußöffnungen mit dem Aufbewahrungsabschnittskörper 15 verbunden wird, ein Schweißprozeß, und Befestigungsklammern können weggelassen werden, so daß durch Senkung der erforderlichen menschlichen Arbeitszeit und der benötig­ ten Anzahl der Bauteile eine Senkung der Kosten erreicht wird.
Fig. 11 bis Fig. 14 zeigen eine noch weiter verbesserte Ausführungsform einer Kofferraumkonstruktion entsprechend der vorliegenden Erfindung. Der in Fig. 8 bis Fig. 10 dargestellte Aufbewahrungsabschnitt 13 wird montiert, indem die Ver­ schlußkrallen 18 in die passenden Verschlußlöcher 20 eingeführt werden, um die Vorderwand 17 am Aufbewahrungsabschnittskörper 15 zu befestigen. Da jedoch die Verschlußkrallen 18 so geformt sind, daß sie nur nach einer Seite auskragen, was in Fig. 8 und Fig. 9 gezeigt wird, wird die Verschlußkralle 18 beim Einwirken einer Kraft auf die Fahrzeugkarosseriefront, beispielsweise wenn der Aufbewahrungsabschnitt 13 mit Gepäck bepackt ist, zur Seite gedrückt und springt aus der Verschlußöffnung 20, was in Fig. 10 dargestellt wird, so daß sich die Vorderwand 17 vom Aufbewah­ rungsabschnittskörper 15 löst, weshalb der Aufbewahrungsabschnitt 13 nicht als Behälter für kleine Gegenstände brauchbar ist.
Deshalb weist bei der Kofferraumkonstruktion dieser Ausführungsform der Fuß der Verschlußkralle 18 einen Vorsprung 21 auf, wie das aus Fig. 11 und 12 er­ sichtlich ist. Der Vorsprung 21 ist so geformt, daß er zu der Seite verläuft, die der Auskragrichtung (Verlaufsrichtung) der Verschlußkralle 18 entgegengesetzt ist, so daß der Vorsprung 21 beim Einführen der Verschlußkralle 18 in die Verschluß­ öffnung 20 einrastet und es keinen Zwischenraum zwischen dem Vorsprung 21 und der Verschlußöffnung 20 gibt. An beiden Seiten der hinteren Oberfläche der Vorderwand 17 befindet sich eine Anzahl von Verschlußkrallen 18, und eine Anzahl passender Verschlußöffnungen 20 befinden sich an beiden Seiten auf der Vorder­ seite des Aufbewahrungsabschnittskörpers 15. Die Verschlußkrallen 18 sind in fest­ gelegten Abständen in vertikaler Richtung angeordnet, und zwar so, daß die Aus­ kragrichtungen der oberen und unteren Verschlußkrallen 18a und 18b sich vonein­ ander unterscheiden, was in Fig. 11, 13 und 14 dargestellt wird. Die Kombination der Auskragrichtungen der Verschlußkrallen 18 kann je nach Fahrzeugtyp geändert werden, oder die Auskragrichtungen der Verschlußkrallen 18 können auf der linken und rechten Seite unterschiedlich sein.
Da es bei der Kofferraumkonstruktion dieser Ausführungsform am Fuß der Verschlußkralle 18 einen Vorsprung 21 gibt, der zu der Seite verläuft, die der Aus­ kragrichtung der Verschlußkralle 18 entgegengesetzt ist, kann die Verschlußkralle 18 in die passende Verschlußöffnung 20 einrasten, ohne daß es zwischen ihnen einen Zwischenraum gibt, so daß selbst beim Einwirken einer Kraft auf die Fahr­ zeugkarosseriefront die Verschlußkralle 18 nicht zur Seite gedrückt wird und nicht aus der Verschlußöffnung 20 springt, wodurch der Aufbewahrungsabschnitt 13 auch als Behälter für kleine Gegenstände verwendet werden kann. Außerdem kommt es auf Grund der Tatsache, daß die Verschlußkrallen 18 so angeordnet sind, daß die Auskragrichtungen der oberen und unteren Verschlußkrallen 18a und 18b sich von­ einander unterscheiden, niemals zum Lösen der Verschlußkralle 18, weshalb auch die Vorderwand 17 sich niemals vom Aufbewahrungsabschnittskörper 15 löst. Da der Aufbewahrungsabschnitt 13 dieser Ausführungsform eine einfache Konstruk­ tionsweise aufweist, die eine Montage nur mit Hilfe der Verschlußkrallen 18 mit dem Vorsprung 21 und den Verschlußöffnungen 20 erlaubt, sind für diese Konstruktion keine Klammern oder dergleichen erforderlich, und sie erweist sich als vorteilhaft in Hinblick auf die Kosten, ohne daß die Anzahl der Bauteile erhöht wird.
Obwohl die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindungen in der obigen Beschreibung vorgestellt wurden, ist die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Auf der Grundlage der technischen Konzeption der vorliegenden Erfindung können vielmehr verschiedenste Verände­ rungen und Modifikationen vorgenommen werden.

Claims (4)

1. Kofferraumkonstruktion, bestehend aus einem Ersatzradfach zur Aufbewah­ rung eines Ersatzrads unter einem Kofferraum, aus einer Ersatzradabdeckung zum Verschließen einer Öffnung des Ersatzradfachs, sowie aus einer Rück­ wandabdeckung zur Abdeckung eines im unteren hinteren Teil des Koffer­ raums befindlichen Rückwandblechs, wobei ein kastenförmiger Aufbewah­ rungsabschnitt, der als Behälter genutzt wird, als integrales Formteil des unte­ ren Teils der Rückwandabdeckung ausgeführt ist, indem der untere Teil der Rückwandabdeckung zur unteren hinteren Seite der Ersatzradabdeckung verlängert und dieser verlängerte Abschnitt gebogen wird.
2. Kofferraumkonstruktion entsprechend Anspruch 1, wobei der Aufbewah­ rungsabschnitt der Rückwandabdeckung aus einem Aufbewahrungs­ abschnittskörper und einer um einen Gelenkabschnitt schwenkbar geformten Vorderwand besteht, wobei der Aufbewahrungsabschnittskörper und die Vorderwand jeweils eine Verschlußkralle bzw. eine Verschlußöffnung auf­ weisen, und die Vorderwand durch Einführen der Verschlußkralle in die Verschlußöffnung mit dem Aufbewahrungsabschnittskörper verbunden wird.
3. Kofferraumkonstruktion entsprechend Anspruch 2, wobei der Fuß der Ver­ schlußkralle mit einem Vorsprung versehen ist, der zu der Seite verläuft, die der Auskragrichtung der Verschlußkralle entgegengesetzt ist, und in die Ver­ schlußöffnung einrastet.
4. Kofferraumkonstruktion entsprechend Anspruch 3, wobei eine Anzahl der Verschlußkrallen in vertikaler Richtung angeordnet sind, so daß die Aus­ kragrichtungen der oberen und unteren Verschlußkrallen sich voneinander unterscheiden.
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