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DE1002565B - Mehrzylinder-, insbesondere Zweizylindermotor - Google Patents

Mehrzylinder-, insbesondere Zweizylindermotor

Info

Publication number
DE1002565B
DE1002565B DES43144A DES0043144A DE1002565B DE 1002565 B DE1002565 B DE 1002565B DE S43144 A DES43144 A DE S43144A DE S0043144 A DES0043144 A DE S0043144A DE 1002565 B DE1002565 B DE 1002565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crankshaft
crank
parts
motor according
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES43144A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Biefang
Konstantin Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUEDD JLO WERK GmbH
Original Assignee
SUEDD JLO WERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUEDD JLO WERK GmbH filed Critical SUEDD JLO WERK GmbH
Priority to DES43144A priority Critical patent/DE1002565B/de
Publication of DE1002565B publication Critical patent/DE1002565B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/20Multi-cylinder engines with cylinders all in one line
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B63/00Adaptations of engines for driving pumps, hand-held tools or electric generators; Portable combinations of engines with engine-driven devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/02Gearboxes; Mounting gearing therein
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
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    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
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    • F02B2075/1808Number of cylinders two
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    • F16H2057/0235Mounting or installation of gears or shafts in the gearboxes, e.g. methods or means for assembly specially adapted to allow easy accessibility and repair
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    • F16H2700/00Transmission housings and mounting of transmission components therein; Cooling; Lubrication; Flexible suspensions, e.g. floating frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Mehrzylinder-, insbesondere Zweizylindermotor Die Erfindung bezieht sich auf Mehrzylinder-, insbesondere Zweizylindermotoren mit zwischen benachbarten Kurbeln geteilter Kurbelwelle und gemeinsamem Motorgetriebeblock und hat zum Ziel, die Demontage der zu jedem Zylinder gehörigen Triebwerksteile sowie des Getriebes bzw. einzelner Teile desselben besonders einfach zu gestalten. Insbesondere soll erreicht werden, daß die Triebwerksteile jedes einzelnen Zylinders und das Getriebe für sich montiert und demontiert werden können, ohne daß der ganze Motor zerlegt werden muß.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Kurbelwellenteile durch eine leicht lösbare, formschlüssige Kupplung, vorzugsweise eine Steckverbindung, miteinander verbindbar sind, daß das bzw. die Kurbelgehäuse auf den Außenseiten der Kurbelwelle, beispielsweise mittels Deckel od. dgl. verschließbare, der Größe der Kurbelwangen entsprechende Öffnungen aufweisen und daß das gemeinsame Kurbel- und Getriebegehäuse im- wesentlichen in der vertikalen Längsmittelebene geteilt ausgeführt ist.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei zwischen benachbarten Kurbeln geteilter Kurbelwelle die Verbindung dieser Kurbelwellenteile durch einen Schraubenbolzen zu bewirken. Dabei ist der Schraubenholzenkopf mit einer Verzahnung versehen, mittels welcher er durch ein außermittig angeordnetes Werkzeug angezogen werden kann. Dieses Werkzeug besitzt an seinem einen Ende eine Verzahnung, die der des Schraubenkopfes entspricht, und wird durch eine in den Kurbelwangen vorgesehene Öffnung eingeführt. In dem Kurbelgehäuse sind dabei mittels Deckel verschließbare Öffnungen vorgesehen, welche der Größe der Kurbelwangen entsprechen. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß zum Anziehen bzw. Lösen der Schraubverbindung ein Spezialwerkzeug erforderlich ist, welches nicht in jeder Reparaturwerkstatt vorhanden ist. Der Ausbau der zu jedem Zylinder gehörigen Triebwerksteile kann nach vorheriger Abnahme der Deckel zwar für sich erfolgen, jedoch ist der Notwendigkeit, das Getriebe ganz oder teilweise demontieren zu können, und zwar ohne den Motor zerlegen bzw. die Kurbeln ausbauen zu müssen, dabei nicht Rechnung getragen.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorsehung einer Steckverbindung zwischen den Kurbelwellenteilen ist die Verwendung eines Werkzeuges nicht notwendig, und es ist bei entsprechender Anordnung der Befestigungsschrauben für den Kurbelgehäusedeckel, so daß diese ohne Abnahme der auf den Kurbelwellenenden befindlichen Zahnräder, Lichtmaschinen usw. gelöst werden können, nicht erforderlich, diese Teile beim Ausbau eines Kurbelwellenteiles abzunehmen. Durch die Teilung des gemeinsamen Kurbelgetrieberaumes im wesentlichen in der vertikalen Längsmittelebene zwischen den vorzugsweise in sich geschlossenen Kurbelräumen ist nach Lösender die beiden Gehäuseteile miteinander verbindenden Schraubenbolzen und falls erforderlich nach Abnahme eines außerhalb des Getriebegehäuses auf einem Getriebewellenstumpf angeordneten Zahnrades das Getriebe zugänglich, ohne daß die Zylinder mit ihren Triebwerksteilen ausgebaut werden müssen. Vor allem kann jeder Zylinder mit Kolben, Pleuel und Kurbelwellenteil für sich vollkommen fertiggestellt und als geschlossene Einheit mit einem oder mehreren anderen, ebenfalls kompletten Zylindern zu dem. gewünschten Triebwerk zusam.mengesetzt werden.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, die nebeneinanderliegenden Kurbelwangen benachbarter Kurbeln mit einer zentrischen Bohrung zu versehen, welche eine Innenverzahnung trägt. In diese Innenverzahnung kann ein an beiden Enden mit einer Außenverzahnung versehener Verbindungsbolzen od. dgl. bei zusammengebauter Anordnung in Eingriff kommen, wodurch eine drehsichere Verbindung der beiden Kurbelwellenteile bewirkt wird. Der Verbindungsbolzen kann dabei vorteilhaft an seinem die Außenverzahnung tragenden Enden verstärkt ausgebildet sein, wodurch er bei entsprechender Bemessung als Bruchscherun.gselement wirken kann, so- daß bei Überschreiten einer bestimmten Belastung die Kurbelwelle selbst oder ein anderes Triebwerksteil keinen Schaden erleidet. Außerdem bewirkt der Verbindungsbolzen in einer derartigen Ausbildung eine gewisse Dämpfung der durch die Kolbenbewegung hervorgerufenen Schwingungen der Kurbelwelse.
  • Die lösbare Verbindung der einzelnen Kurbelwellenteile kann selbstverständlich auch auf andere Art erfolgen. Eine besonders einfach und billig herzustellende Verbindung wird dadurch erreicht, daß die nebeneinanderliegenden Kurbelwangen benachbarter Kurbeln, selbst ein Teil der Kurbelwelle bildend, mit ihren einander zugekehrten Enden als korrespondierende Teile einer Klauenkupplung ausgebildet sind oder daß das eine Ende hohl ausgebildet und mit einer Innenverzahnung versehen und das andere Ende mit einer Außenverzahnung versehen ist. Beim Zusammenbau kommen die Klauen bzw. die Verzahnungen miteinander in Eingriff, wodurch wiederum die drehsichere Verbindung der beiden Kurbelwellenteile gewährleistet ist. Es können auch beide Enden der benachbarten Kurbelzangen mit einer Längs-Außenverzahnung ausgestattet sein, wobei die Verbindung dann durch eine mit einer entsprechenden Innenverzahnung versehenen Hülse erfolgt.
  • Zur Verbindung de' Kurbelwellenteile kann man auch, wie bereits vorgeschlagen, einen zentrisch angeordneten Schraubenbolzen verwenden. Um jedoch normale Werkzeuge, beispielsweise Schraubenzieher oder -schlüssel zum Lösen bzw. Anziehen der Schraubverbindung verwenden zu können, wird vorgeschlagen, einen Lagerzapfen der Kurbelwelle hohl auszubilden. Dadurch ist die Verwendung beispielsweise, eines Steckschlüssels möglich, und es ist zum Lösen der Schraubverbindung an sich nicht erforderlich, die auf den Kurbelwellenzapfen angeordneten Teile abzunehmen. Die Öffnung in dem Lagerzapfen der Kurbelwelle kann durch einen Deckel verschlossen werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden die äußeren Kurbelwellenlager, welche in den die seitlichen Kurbelgehäuseöffnungen verschließenden Dekkeln vorgesehen sind, gegen axiale Verschiebung, beispielsweise durch Einpressen oder durch einen Sprengring od. dgl., gesichert und die Kurbelwellenteile ihrerseits an diesen äußeren Kurbelwellenlagern, beispielsweise durch einen Sicherungsring, eine Schraubverbindung od. dgl., gegen axiale Verschiebung fixiert. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß bei Abnahme eines Deckels gleichzeitig das zugehörige Kurbelwellenteil mit entfernt wird.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß jeder der Kurbelräume und der Getrieberaum für sich zugänglich sind, ohne daß andere Triebwerksteile oder Getriebeteile ausgebaut werden müssen. Dies ergibt vor allem bei einer Reparatur eine wesentliche Vereinfachung, da nicht der ganze Motor auseinandergenommen zu werden braucht, sondern lediglich dasjenige Gehäuseteil: geöffnet wird, in welchem sich das schadhafte Triebwerksteil befindet. So ist es beispielsweise möglich, die Kurbelwelle zu demontieren, ohne daß der Motorgetriebeblock aus dem Rahmen des Fahrzeugs ausgebaut werden ruß, was eine wesentliche Verkürzung der Montagezeit ergibt.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung im Prinzip dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Zweizylindermotor in Frontansicht, Fig. 2 einen Zweizylindermotor im Querschnitt, Fig. 3 und 4 verschiedene Ausführungen der Kurbelwellenverbindung.
  • Das gemeinsame Kurbelgetriebegehäuse 1, 2 bildet durch die angegossenen Zwischenwände 3 die Kurbelräume 4 und den Getrieberaum 5 und ist im wesentlichen in der vertikalen Längsmittelebene 22 zwischen den beiden Kurbelräumen 4 -geteilt ausgeführt. In dem Kurbelgehäuse ist die aus zwei Teilen bestehende Kurbelwelle 6, 7 mittels der Innenlager 8 und der Außenlager- 9 gelagert. Die Kurbelräume 4 sind an den Außenseiten der Kurbelwelle 6, 7 durch Deckel 10 abgeschlossen, welche die Außenlager 9, gegen axiale Verschiebung durch Sicherungsringe 23 fixiert, tragen. Die Kurbelwellenteile 6, 7 sind ihrerseits an den Außenlagern 9 durch Sicherungsringe 24 gegen Axialverschiebung gesichert.
  • Die Verbindung der beiden Kurbelwellenteile 6, 7 erfolgt in der in Fig.2 dargestellten Ausführung durch einen Verbindungsbolzen 11, welcher an seinen Enden mit einer Außenverzahnung 12 versehen ist, die mit einer Innenverzahnung 13 in der zentrischen Bohrung 14 der beiden benachbarten Kurbelwangen 25, 26 im Eingriff steht. Die Kurbelwellenteile 6, 7 sowie die dazugehörigen Deckel 10 sind vergrößert rechts und links der Fig. 2 herausgezogen gezeichnet.
  • In dem Getrieberaum 5 befindet sich die Getriebewelle 21 mit dem. Zahnradsatz 15 und die Abtriebswelle 16, deren Zahnradsatz 17 mit dem Zahnradsatz 15 der Getriebewelle 21 im Eingriff steht. Die beiden Wellen 21 und 16 sind in dem Kurbelgetriebegehäuse 1, 2 in üblicher Weise gelagert. Außerhalb des Getrieberaumes 5 ist auf der Abtriebswelle 16 das Abtriebsrad 18 und auf der Getriebewelle 21 die Kupplung 19 angeordnet.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann bei Abnahme beispielsweise des linken Deckels 10 und nach vorherigem Entfernen des entsprechenden Zylinders die Kurbelwellenhälfte 6 herausgezogen werden, ohne daß der Getrieberaum 5 oder der linke Kurbelraum 4 geöffnet zu werden braucht. Ebenso verhält es sich, wenn die Kurbelwellenhälfte 7 ausgebaut werden soll. Liegt ein Getriebeschaden vor, so genügt es, die Schraubenbolzen 20, welche die beiden Getriebegehäuseteile 1, 2 miteinander verbinden, zu lösen und das Abtriebsrad 18 oder die Kupplung 19 abzunehmen, worauf die beiden Getriebegehäuseteile 1, 2 voneinander entfernt werden können und das Getriebe zugänglich ist, ohne daß an der Kurbelwelle 6, 7 oder den Zylindern ein Handgriff notwendig ist.
  • Fig.3 zeigt eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Verbindung der beiden Kurbelwellenteile 6, 7, wobei die benachbarten Kurbelwangen 25, 26 an ihren zueinander gerichteten Enden eine Außenverzahnung 27 tragen und die Kupplung durch eine entsprechende Innenverzahnung tragende Hülse 28 bewirkt wird. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß beim Ausbau beider Kurbelwellenteile 6, 7 kein loses Einzelteil, wie z. B. der Verbindungsbolzen 11 in der Ausführung gemäß Fig. 2, anfällt.
  • In der Ausführung gemäß Fig. 4 wird die Verbindung der beiden Kurbelwellenteile 6, 7 durch einen Schraubenbolzen 29 bewirkt. Dabei sind die einander zugekehrten Enden der benachbarten Kurbelwangen 25, 26 mit je einer Stirnverzahnung 30 versehen, die durch Anziehen des Schraubenbolzens 29 in Eingriff kommen. Zur Einführung eines Werkzeuges für das Lösen bzw. Anziehen des Schraubenbolzens 29 ist der Lagerzapfen des Kurbelwellenteiles 7 mit einer Bo.hru,ng 31 versehen, welche außen durch einen Deckel verschlossen werden kann.
  • Es sei bemerkt, daß das Prinzip, eine Brennkraftmaschine aus einzelnen Kurbelgehäuseelementen aufzubauen bei gleichzeitiger Verwendung entsprechend trennbarer Kurbelwellenteilstücke, an sich bekannt ist. Neu, hingegen ist die Verwirklichung dieses Prinzips bei Mehrzylindermaschinen mit gemeinsamem Kurbel- und Getriebegehäuse, wie dies im nachfolgenden Patentanspruch 1 zum Ausdruck kommt. Die Gegenstände der Unteransprüche 2 bis 6 stehen nur in Verbindung mit diesem als neu Beanspruchten unter Schutz.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mehrzylinder-, insbesondere Zweizylindermotor mit zwischen benachbarten Kurbeln geteilter Kurbelwelle und: gemeinsamem Motorgetriebeblock, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwellenteile (6, 7) durch eine leicht lösbare, formschlüssige Kupplung, vorzugsweise eine Steckverbindung, miteinander verbindbar sind., daß das bzw. die Kurbelgehäuse auf den Außenseiten der Kurbelwelle, beispielsweise mittels Deckel (10) od. dgl. verschließbare, der Größe der Kurbelwangen entsprechende Öffnungen aufweisen und daß das gemeinsame Kurbel- und Getriebegehäuse (1, 2) im wesentlichen in der vertikalen Längsmittelebene zwischen. zwei Kurbelräumen (4) geteilt ausgeführt ist.
  2. 2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinanderliegenden Kurbelwangen (25, 26) benachbarter Kurbeln mit einer zentrischen Bohrung (14) versehen sind und darin eine Längs-Innenverzahnung (13) tragen, mit welcher ein an beiden Enden mit einer entsprechenden Außenverzahnung (12) versehener Verbindungsbolzen (11) ad. dgl. bei zusammengebauter Anordnung in Eingriff kommt.
  3. 3. Motor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbolzen (11) ad. dgl. an seinen die Außenverzahnung (12) tragenden Enden verstärkt und als Bruchsicherungselement ausgebildet ist.
  4. 4. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Enden von nebeneinanderliegenden Kurbelwangen (25, 26) benachbarter Kurbeln mit einer Längs-Außenverzahnung (27) versehen sind, in welche eine mit einer korrespondierenden Innenverzahnung versehene Hülse (28) bei zusammengebauter Anordnung in Eingriff kommt.
  5. 5. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Kurbelwellenteile (6, 7) in an sich bekannter Weise durch einen zentrisch angeordneten Schraubenbolzen (29) erfolgt und daß ein Lagerzapfender Kurbelwelle zur Einführung eines das Anziehen bzw. Lösen des Schraubenbolzens (29) bewirkenden Werkzeugs hohl ausgebildet ist.
  6. 6. Motor nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in den die seitlichen Kurbelgehäuseöffnungen verschließenden Deckeln (10) vorgesehenen äußeren Kurbelwellenlager (9), vorzugsweise Wälzlager, in diesen Deckeln (10) gegen axiale Verschiebung durch einen Sprengring (23) ad. dgl. gesichert sind und daß die Kurbelwellenteile (6, 7) ihrerseits an den äußeren Kurbelwellenlagern (9), beispielsweise durch einen Sicherungsring (24), eine Schraubverbindung od. dgl., axial fixiert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 807 447.
DES43144A 1955-03-22 1955-03-22 Mehrzylinder-, insbesondere Zweizylindermotor Pending DE1002565B (de)

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DES43144A Pending DE1002565B (de) 1955-03-22 1955-03-22 Mehrzylinder-, insbesondere Zweizylindermotor

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3561416A (en) * 1969-04-25 1971-02-09 Kiekhaefer Elmer Carl Internal combustion engine cylinder block
US4714060A (en) * 1986-02-04 1987-12-22 R K W Industries, Inc. Composite engine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE807447C (de) * 1948-04-30 1951-06-28 Otto Grigar Gehaeuse fuer Kolbenmaschinen

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