DE10023871C1 - Feldeffekttransistor und Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors - Google Patents
Feldeffekttransistor und Verfahren zum Herstellen eines FeldeffekttransistorsInfo
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Abstract
Der Feldeffekttransistor weist einen Drain-Bereich, einen Source-Bereich, einen Kanalbereich sowie einen Gate-Bereich auf. Der Kanalbereich weist eine Metallschicht auf.
Description
Die Erfindung betrifft einen Feldeffekttransistor sowie ein
Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors.
Ein solcher Feldeffekttransistor und ein Verfahren zu dessen
Herstellung sind aus [1] bekannt.
Ferner ist bei dem in [1] beschriebenen üblichen Feldeffekt
transistor bekannt, dass die Länge der Raumladungszone und
damit verbunden die Länge des Kanalbereichs d indirekt pro
portional ist zur Wurzel der Dotierung des in dem Feldeffekt
transistor als Substrat verwendeten Halbleiters.
Somit gilt bei den aus [1] bekannten Feldeffekttransistoren:
Aus diesem Zusammenhang zwischen der Länge des Kanalbereichs
und der Dotierung des Substrats ist ersichtlich, dass die
Skalierbarkeit eines Halbleiterbauelements, insbesondere ei
nes Halbleiter-Feldeffekttransistors durch die nur begrenzt
mögliche Skalierung der Dotierung des verwendeten Halbleiters
eingeschränkt ist.
Weiterhin ist in [2] ein sogenannter Metall-Tunnel-Transistor
beschrieben, bei dem zwischen dem Source-Bereich und dem
Drain-Bereich des Feldeffekttransistors eine durch elektri
sche Ladungsträger zu durchtunnelnde Barriereschicht, gemäß
[2] aus Niobiumoxid, vorgesehen ist.
In [3], [4] ist beschrieben, dass bei einer sehr dünnen Me
tallschicht mit einer Dicke von einigen Nanometern, insbesondere
einer Dicke von 5,5 nm ein sogenannter Feldeffekt in der
Metallschicht zu beobachten ist.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Feldeffekt
transistor sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Feldef
fekttransistors anzugeben mit einer gegenüber den bekannten
Feldeffekttransistoren verbesserten Skalierbarkeit.
Das Problem wird durch den Feldeffekttransistor und das Ver
fahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors mit den
Merkmalen gemäß den unabhängigen Patentansprüchen gelöst.
Ein Feldeffekttransistor weist ein elektrisch nicht leitendes
Substrat, einen Drain-Bereich sowie einen Source-Bereich auf.
Sowohl der Drain-Bereich als auch der Source-Bereich können
eine Metallelektrode enthalten.
Zwischen dem Drain-Bereich und dem Source-Bereich ist ein Ka
nalbereich vorgesehen, wobei der Kanalbereich eine Metall
schicht aufweist, dass heißt anschaulich bildet eine Metall
schicht den in einem Feldeffekttransistor erforderlichen Ka
nalbereich zum Transport elektrischer Ladungsträger von dem
Source-Bereich in den Drain-Bereich.
Weiterhin ist ein Gate-Bereich vorgesehen, über den der Ka
nalbereich gesteuert werden kann.
Ein solcher Feldeffekttransistor kann gemäß folgendem Verfah
ren hergestellt werden.
Auf oder in einem Substrat werden ein Drain-Bereich und ein
Source-Bereich gebildet. Zwischen dem Drain-Bereich und dem
Source-Bereich wird eine einen Kanalbereich bildende Kanal
schicht auf dem Substrat aufgebracht. Auf der Metallschicht
und zwischen dem Drain-Bereich und dem Source-Bereich wird
eine Trennschicht aufgebracht. Auf der Trennschicht wird ein
Gate-Bereich gebildet, wobei der Gate-Bereich durch die
Trennschicht von dem Drain-Bereich, dem Source-Bereich und
dem Kanalbereich elektrisch getrennt ist derart, dass der Ka
nalbereich über den Gate-Bereich steuerbar ist.
Anschaulich kann die Erfindung darin gesehen werden, dass der
bei üblichen Feldeffekttransistoren durch ein Halbleitermate
rial gebildete Kanalbereich, der über den Gate-Bereich ge
steuert werden kann, erfindungsgemäß gebildet wird durch eine
Metallschicht, die aufgrund eines bei einer dünnen Metall
schicht auftretenden Feldeffekts über den Gate-Bereich eines
Feldeffekttransistors gesteuert werden kann.
In dem Feldeffekttransistor kann ein zweiter Gate-Bereich
vorgesehen sein, so dass eine sogenannte Dual-Gate-Anordnung
in dem Feldeffekttransistor gebildet ist. Auch mit dem zwei
ten Gate-Bereich ist es möglich den Kanalbereich, wie bei ei
nem üblichen Feldeffekttransistor, zu steuern. Der erste Ga
te-Bereich und der zweite Gate-Bereich können miteinander
elektrisch gekoppelt sein.
Die Metallschicht kann eine oder mehrere Lagen von Metallato
men aufweisen.
Insbesondere aufgrund der sehr hohen Skalierbarkeit der Me
tallschicht und der Unabhängigkeit der Breite des Kanalbe
reichs von der Dotierung des Halbleitermaterials, da nunmehr
ja Metall für die Realisierung des Kanals in dem Feldeffekt
transistor eingesetzt wird, ist eine erhebliche Verbesserung
in der Skalierbarkeit des erfindungsgemäßen Feldeffekttransi
stors erreicht.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist insbesondere in der
hohen elektrischen Leitfähigkeit der Metallschicht, die den
Kanalbereich bildet, zu sehen.
Auf diese Weise wird die erzeugte Verlustleistung beim Um
schalten des Feldeffekttransistors von einem ersten Zustand
in einen zweiten Zustand reduziert. Aufgrund der hohen Leit
fähigkeit der Metallschicht ist auch die Geschwindigkeit des
Schaltvorgangs des Feldeffekttransistors erheblich erhöht
verglichen mit üblichen Feldeffekttransistoren.
Die Metallschicht kann zumindest eines der folgenden Metalle
enthalten:
Platin, Gold, Silber, Titan, Tantal, Palladium, Wismut, Indi um, Chrom, Vanadium, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Yttrium, Zirkon, Niob, Molybdän, Technetium, Hafnium, Wolfram, oder eine Legierung aus mindestens zwei der zuvor genannten Metal len.
Platin, Gold, Silber, Titan, Tantal, Palladium, Wismut, Indi um, Chrom, Vanadium, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Yttrium, Zirkon, Niob, Molybdän, Technetium, Hafnium, Wolfram, oder eine Legierung aus mindestens zwei der zuvor genannten Metal len.
Die Trennschicht kann eine elektrisch isolierende Trenn
schicht und/oder eine Schicht mit eine großen Dielektrizi
tätskonstante und/oder eine ferroelektrische Schicht sein.
Insbesondere kann die Trennschicht SBT, Siliziumdioxid,
und/oder BST enthalten.
Ferner ist es gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung vorge
sehen, dass der Drain-Bereich und/oder der Source-Bereich
und/oder der Gate-Bereich Metall aufweisen, beispielsweise
eine Metallelektrode.
Als Metall für die Metallelektrode bzw. die Metallelektroden
können die gleichen Metalle verwendet werden wie für die Me
tallschicht, d. h. die Metallelektrode bzw. die Metallelektro
den können enthalten:
Platin, Gold, Silber, Titan, Tantal, Palladium, Wismut, Indi um, oder eine Legierung aus mindestens zwei der zuvor genann ten Metallen.
Platin, Gold, Silber, Titan, Tantal, Palladium, Wismut, Indi um, oder eine Legierung aus mindestens zwei der zuvor genann ten Metallen.
Es können jedoch auch andere Metalle als Metallelektroden
eingesetzt werden.
Aufgrund der hohen Leitfähigkeit der entsprechenden Anschlüs
se, d. h. Elektroden des Feldeffekttransistors wird die gesam
te Leitfähigkeit des Feldeffekttransistors gemäß dieser Aus
gestaltung der Erfindung weiter erhöht, wodurch die Geschwin
digkeit beim Umschalten des Feldeffekttransistors von einem
leitenden Zustand in einen sperrenden Zustand weiter erheb
lich erhöht wird.
Aufgrund der hohen Schaltgeschwindigkeit eignet sich der Fel
deffekttransistor somit insbesondere sehr gut für Hochfre
quenzanwendungen.
Der Drain-Bereich und der Source-Bereich können auf dem Sub
strat auf bekannte Weise, beispielsweise mittels vorgebbarer
Dotierung von Ladungsträgern, Elektronen oder Löchern, gebil
det werden.
Die Metallschicht kann mittels eines geeigneten Abscheidever
fahren aus der Gasphase (Chemical Vapour Deposition, CVD-
Verfahren), eines Aufdampf-Verfahrens, eines Sputter-Verfah
rens oder eines Atomic-Layer-Deposition-Verfahrens aufgetra
gen werden.
Die oben dargestellten Ausgestaltungen der Erfindung bezüg
lich des Feldeffekttransistors betreffen ebenso das Verfahren
zum Herstellen des Feldeffekttransistors.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren darge
stellt und werden im weiteren näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Feldeffekttransistor
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Feldeffekttransistor
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung;
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Feldeffekttransistor
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung.
Fig. 1 zeigt einen Feldeffekttransistor 100 gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der Feldeffekttransistor 100 weist ein Substrat 101 aus elek
trisch nicht leitendem Material, das heißt aus einem elek
trisch isolierendem Material, gemäß dem ersten Ausführungs
beispiel aus Siliziumdioxid SiO2 oder Aluminiumoxid Al2O3,
auf.
In einem Abstand von 1 nm bis 1000 nm voneinander sind eine
erste Metallelektrode 102 und eine zweite Metallelektrode 103
auf dem Substrat 101 mittels eines CVD-Verfahrens, eines
Sputter-Verfahrens oder eines Aufdampf-Verfahrens aufge
bracht.
Die erste Metallelektrode 102 und die zweite Metallelektrode
103 können aus Platin oder aus Titan hergestellt werden. Al
ternativ können beliebige metallische Legierungen oder Metal
le verwendet werden zum Bilden der ersten Metallelektrode 102
oder der zweiten Metallelektrode 103.
Die erste Metallelektrode 102 dient als Source-Bereich des
Feldeffekttransistors 100 und die zweite Metallelektrode 103
dient als Drain-Bereich des Feldeffekttransistors 100.
Zwischen der ersten Metallelektrode 102 und der zweiten Me
tallelektrode 103 ist eine monoatomare oder mehratomare Me
tallschicht 104 aus Platin mittels eines geeigneten CVD-
Verfahrens abgeschieden.
Die Metallschicht 104 ist mit der ersten Metallelektrode 102
und mit der zweiten Metallelektrode 103 elektrisch gekoppelt
und bildet anschaulich einen Kanalbereich innerhalb des Fel
deffekttransistors 100.
Die erste Metallelektrode 102 und die zweite Metallelektrode
103 weisen jeweils eine Breite b, in Fig. 1 symbolisiert je
weils durch einen Doppelpfeil 105, 106 von 1 nm bis 100 nm
auf. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die
Breiten der Metallelektroden 102, 103 nicht gleich sein müs
sen.
Der Kanalbereich, d. h. die Metallschicht 104, weist eine Flä
che von 1 × 1 nm2 bis 1000 × 1000 nm2 auf.
Auf der Metallschicht 104 wird in einem weiteren Verfahren
schritt eine elektrisch isolierende Trennschicht 107 aus Si
liziumdioxid oder Siliziumnitrid Si3N4 aufgebracht mittels
eines CVD-Verfahrens, eines Sputter-Verfahrens oder eines
Aufdampf-Verfahrens.
In die Trennschicht 107 oder alternativ auf der Trennschicht
107 ist in einem Abstand p zu der Oberfläche des Kanalbe
reichs, d. h. zu der Oberfläche der Metallschicht 104, symbo
lisiert in Fig. 1 durch einen weiteren Doppelpfeil 108 in ei
nem Bereich von 1 nm bis 50 nm eine einen Gate-Bereich bil
dende Gateelektrode 109 eingebracht bzw. aufgebracht.
Auch die Gateelektrode 109 kann aus den oben genannten Metal
len oder Metalllegierungen hergestellt werden, aus denen die
erste Metallelektrode 102 oder die zweite Metallelektrode 103
gebildet werden können.
Über der Trennschicht 107 ist ferner in einem letzten Schritt
zum Schutz des Feldeffekttransistors 100 eine weitere isolierende
Schicht 110 aufgebracht, die beispielsweise Siliziumdi
oxid oder Siliziumnitrid aufweist.
Fig. 2 zeigt einen Feldeffekttransistor 200 gemäß einem zwei
ten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Elemente des Feldeffekttransistors 200 gemäß dem zweiten Aus
führungsbeispiel, die gleich sind den Elementen des Feldef
fekttransistors 100 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
werden mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Der Feldeffekttransistor 200 gemäß dem zweiten Ausführungs
beispiel ist im wesentlichen gleich dem Feldeffekttransistor
100 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
Somit sind auch die Herstellungsverfahren und die gewählten
Dimensionierungen zum Herstellen des Feldeffekttransistors
200 gleich denen des Feldeffekttransistors 100, wie im Zusam
menhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Der Feldeffekttransistor 200 gemäß dem zweiten Ausführungs
beispiel unterscheidet sich vom Feldeffekttransistor 100 ge
mäß dem ersten Ausführungsbeispiel insbesondere darin, dass
in dem Substrat 101 eine weitere Gateelektrode 201 als Gate-
Bereich vorgesehen ist, im weiteren bezeichnet als zweite Gate
elektrode 201.
Die erste Gateelektrode 109 ist mit der unterhalb des Kanal
bereichs 104 angeordneten zweiten Gateelektrode 201, die von
einer unteren Oberfläche 202 des Kanalbereichs 104 in einem
Abstand von 1 nm bis 50 nm, symbolisiert in Fig. 2 durch einen
Pfeil 203, elektrisch gekoppelt.
Dies führt dazu, dass bei Ansteuerung der ersten Gateelektro
de 109, das heißt bei Anlegen eines elektrischen Potentials
an die erste Gateelektrode 109, ein entsprechendes elektrisches
Potential auch an die zweite Gateelektrode 201 angelegt
wird.
Anschaulich bilden somit die erste Gateelektrode 109 und die
zweite Gateelektrode 201 eine sogenannte Dual-Gate-Anordnung
in dem Feldeffekttransistor 200.
Die zweite Gateelektrode 201 wird gemäß diesem Ausführungs
beispiel gemäß einem Dual-Damascene-Prozess in das Substrat
101 eingebettet.
Dies bedeutet, dass die Struktur für die zweite Gateelektrode
201 in das Substrat 101 geätzt wird und anschließend das Me
tall, aus dem die zweite Gateelektrode 201 gebildet werden
soll, abgeschieden wird derart, dass die für die zweite Gate
elektrode 201 geätzte Struktur zumindest vollständig mit
dem abgeschiedenen Metall gefüllt ist. Eventuell über die
Struktur überstehendes Metall wird mittels eines chemisch me
chanischen Polierverfahrens (CMP-Verfahren) entfernt. An
schließend erfolgt wiederum eine entsprechende Abscheidung
des gewünschten Oxids.
Fig. 3 zeigt einen Feldeffekttransistor 300 gemäß einem drit
ten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der Feldeffekttransistor 300 gemäß dem dritten Ausführungs
beispiel entspricht im wesentlichen dem Feldeffekttransistor
100 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
Gleiche Komponenten des Feldeffekttransistors 300 gemäß dem
dritten Ausführungsbeispiel werden mit gleichen Bezugszeichen
versehen wie die entsprechenden Komponenten des Feldeffekt
transistors 100 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
Der Feldeffekttransistor 300 gemäß dem dritten Ausführungs
beispiel unterscheidet sich von dem Feldeffekttransistor 100
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel insbesondere dadurch,
dass auf der Metallschicht 104 eine elektrisch isolierende
Schicht 301 mit hoher Dielektrizitätskonstante, d. h. mit ei
ner Dielektrizitätskonstante im Bereich von 1 bis 1000 oder
eine ferroelektrische Schicht 301 aufgebracht.
Die Schicht 301 ist ganzflächig über dem Kanalbereich aufge
bracht mittels eines CVD-Verfahrens eines Sputter-Verfahrens
oder eines Aufdampf-Verfahrens.
Die Schicht 301 ist beispielsweise aus BST oder SBT herge
stellt.
Die in Fig. 3 mit einem Doppelpfeil 302 symbolisierte Dicke
der Schicht 301 beträgt gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel
1 nm bis 50 nm.
Auf der Schicht 301 ist die erste Gateelektrode 109 aufge
bracht.
In einem letzten Schritt wird, wie gemäß den vorangegangenen
Ausführungsbeispielen, eine isolierende Trennschicht 107 auf
dem sich gemäß den vorangegangenen Schritten ergebenden Ele
ment aufgebracht.
Gemäß eines vierten Ausführungsbeispiels ist vorgesehen, dass
für die Anordnung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel eben
falls eine zweite Gateelektrode (nicht dargestellt) vorgese
hen ist, die mit der ersten Gateelektrode 109 elektrisch ge
koppelt ist.
In diesem Dokument sind folgende Veröffentlichungen zitiert:
[1] R. Müller, Bauelemente der Halbleiterelektronik, Springer Verlag, erste Auflage, ISBN 3-540-06224-6, S. 130-157, 1973;
[2] E. S. Snow et al., A metal/oxide tunneling transistor, Ap plied Physics Letters, Vol. 72, Nr. 23, S. 3071-3073, June 1998;
[3] G. Martinez-Arizala et al., Coulomb-glass-like behaviour of ultrathin films of metals, Physical Review B, Vol. 57, Nr. 2, S. 670-672, January 1998;
[4] Z. Ovadyahu und M. Pollak, Disorder and Magnetic field Dependence of Slow Electronic Relaxation, Physical Review Letters, Vol. 79, Nr. 3, S. 459-462, July 1997.
[1] R. Müller, Bauelemente der Halbleiterelektronik, Springer Verlag, erste Auflage, ISBN 3-540-06224-6, S. 130-157, 1973;
[2] E. S. Snow et al., A metal/oxide tunneling transistor, Ap plied Physics Letters, Vol. 72, Nr. 23, S. 3071-3073, June 1998;
[3] G. Martinez-Arizala et al., Coulomb-glass-like behaviour of ultrathin films of metals, Physical Review B, Vol. 57, Nr. 2, S. 670-672, January 1998;
[4] Z. Ovadyahu und M. Pollak, Disorder and Magnetic field Dependence of Slow Electronic Relaxation, Physical Review Letters, Vol. 79, Nr. 3, S. 459-462, July 1997.
Claims (9)
1. Feldeffekttransistor, mit
- - einem elektrisch nicht leitenden Substrat,
- - einem Drain-Bereich,
- - einem Source-Bereich,
- - mit einem Kanalbereich zwischen dem Drain-Bereich und dem Source-Bereich,
- - mit einem Gate-Bereich, mit dem der Kanalbereich gesteu ert werden kann,
- - wobei der Kanalbereich eine Metallschicht aufweist.
2. Feldeffekttransistor nach Anspruch 1,
mit einem zweiten Gate-Bereich, mit dem der Kanalbereich ge
steuert werden kann.
3. Feldeffekttransistor nach Anspruch 1 oder 2,
bei dem die Metallschicht eine oder mehrere Lagen von Metal
latomen aufweist.
4. Feldeffekttransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei dem die Metallschicht zumindest eines der folgenden Me
talle enthält:
- - Platin,
- - Gold,
- - Silber,
- - Titan,
- - Tantal,
- - Palladium,
- - Wismut,
- - Indium,
- - Chrom,
- - Vanadium,
- - Mangan,
- - Eisen,
- - Kobalt,
- - Nickel,
- - Yttrium,
- - Zirkon,
- - Niob,
- - Molybdän,
- - Technetium,
- - Hafnium,
- - Wolfram,
- - oder eine Legierung aus mindestens zwei der zuvor ge nannten Metallen.
5. Feldeffekttransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
bei dem die Trennschicht eine elektrisch isolierende Schicht
ist.
6. Feldeffekttransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
bei dem die Trennschicht eine Schicht mit einer großen Die
lektrizitätskonstante ist.
7. Feldeffekttransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
bei dem die Trennschicht eine ferroelektrische Schicht ist.
8. Feldeffekttransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
bei dem der Drain-Bereich und/oder der Source-Bereich
und/oder der Gate-Bereich Metall aufweist bzw. aufweisen.
9. Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors,
- - bei dem auf einem Substrat ein Drain-Bereich und ein Source-Bereich gebildet werden,
- - bei dem zwischen dem Drain-Bereich und dem Source- Bereich eine einen Kanalbereich bildende Metallschicht auf dem Substrat aufgebracht wird,
- - bei dem auf der Metallschicht und zwischen dem Drain- Bereich und dem Source-Bereich eine Trennschicht aufge bracht wird,
- - bei dem auf der Trennschicht ein Gate-Bereich gebildet wird, wobei der Gate-Bereich durch die Trennschicht von dem Drain-Bereich, dem Source-Bereich und dem Kanalbereich getrennt ist derart, dass der Kanalbereich über den Gate-Bereich steuerbar ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10023871A DE10023871C1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Feldeffekttransistor und Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors |
| US10/258,354 US6809379B2 (en) | 2000-05-16 | 2001-05-14 | Field effect transistor and method for producing a field effect transistor |
| EP01943066A EP1287563A1 (de) | 2000-05-16 | 2001-05-14 | Feldeffekttransistor und verfahren zum herstellen eines feldeffekttransistors |
| JP2001584495A JP2003533888A (ja) | 2000-05-16 | 2001-05-14 | 電界効果トランジスタ、および電界効果トランジスタを製作する方法。 |
| PCT/DE2001/001798 WO2001088996A1 (de) | 2000-05-16 | 2001-05-14 | Feldeffekttransistor und verfahren zum herstellen eines feldeffekttransistors |
| KR10-2002-7013853A KR100505900B1 (ko) | 2000-05-16 | 2001-05-14 | 전계 효과 트랜지스터 및 그 제조 방법 |
| TW090111636A TW563253B (en) | 2000-05-16 | 2001-05-15 | Field effect transistor and method for producing a field effect transistor |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE10023871A DE10023871C1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Feldeffekttransistor und Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10023871C1 true DE10023871C1 (de) | 2001-09-27 |
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ID=7642194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10023871A Expired - Fee Related DE10023871C1 (de) | 2000-05-16 | 2000-05-16 | Feldeffekttransistor und Verfahren zum Herstellen eines Feldeffekttransistors |
Country Status (7)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP1287563A1 (de) |
| JP (1) | JP2003533888A (de) |
| KR (1) | KR100505900B1 (de) |
| DE (1) | DE10023871C1 (de) |
| TW (1) | TW563253B (de) |
| WO (1) | WO2001088996A1 (de) |
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