DE10023583A1 - Elektrohydraulischer Senken-Modul - Google Patents
Elektrohydraulischer Senken-ModulInfo
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Abstract
Es wird ein elektrohydraulischer Senken-Modul (12) zum Steuern des Senkenstroms einer von einem hydraulischen Motor (11) bewegten Last vorgeschlagen, bei dem ein Schieber (33) einer Druckwaage (21) mehrere Funktionen übernimmt. Der die Lastdruckunterschiede ausregelnde Schieber (33) der Druckwaage (21) übernimmt mit seinem stirnseitigen Ventilkegel (42) zugleich die Funktion Abdichten durch Sitzventil (43) und die Funktion Notabschaltung mit Hilfe eines den Schieber (33) vorsteuernden Schaltventils (23). Das der Druckwaage (21) im Senkenstrom nachgeschaltete Proportionalventil (22) kann dabei als einfaches, direkt gesteuertes Ventil in Schieberbauweise ohne hohe Dichtheitseigenschaften ausgeführt werden.
Description
Die Erfindung geht aus von einem elektrohydraulischen
Senken-Modul zum Steuern einer von einem hydraulischen Motor
bewegten Last nach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher
angegebenen Gattung.
Aus der DE 196 32 201 A1 ist eine hydraulische
Steuereinrichtung für einen einfach wirkenden hydraulischen
Motor bekannt, die neben einem Heben-Modul auch einen
elektrohydraulischen Senken-Modul aufweist. Bei diesem
Senken-Modul sind eine Druckwaage und ein 2-Wege-
Proportionalventil in eine Ablaufleitung geschaltet, so daß
eine lastdruckunabhängige proportionale
Volumenstromsteuerung beim Senken der Last möglich ist. Bei
solchen Senken-Modulen werden viele Forderungen an die
Ventiltechnik gestellt, die meist nur teilweise erfüllbar
sind. So soll der Senken-Modul einen möglichst geringen
Durchflußwiderstand bei kleinen Lastdrücken haben und im
geschlossenen Zustand eine geringe Leckage aufweisen. Ferner
soll mit dem Senken-Modul eine Begrenzung der maximalen
Senkgeschwindigkeit sowie ein vom Lastdruck unabhängiger
Zusammenhang zwischen Ventilansteuerung und
Senkgeschwindigkeit erzielbar sein. Auch soll der Senken-
Modul möglichst unempfindlich gegenüber Verschmutzung sein.
Vielfach ist es auch erwünscht, daß eine Möglichkeit zur
Notabschaltung über ein gesondertes Schaltventil möglich
ist, wobei alle diese Funktionen bei einem möglichst hohen
Integrationsgrad und damit bei niedrigen Kosten erzielbar
sein sollen. Obwohl nun viele dieser Ziele beim vorbekannten
Senken-Modul erreicht werden, erfordert hier die Integration
der Sitzventilfunktion für ein sicheres Absperren der Last
in dem Proportionalventil eine relativ aufwendige und damit
teuere Bauart des Proportionalventils. Auch ist bei dem
bekannten Senken-Modul keine gesonderte Notabschaltung
möglich, zumal die Druckwaage dort in Grundstellung offen
ist. Auch ist die Druckwaage rein schematisch dargestellt
und somit deren konstruktive Ausführung nicht näher
angegeben.
Ferner ist aus der DE 42 39 321 A1 ein elektrohydraulischer
Hubmodul im Zusammenhang mit der Steuerung eines einfach
wirkenden Motors von Staplern bekannt, der ebenfalls einen
zugeordneten elektrohydraulischen Senken-Modul aufweist. Der
Senken-Modul weist für eine lastdruckunabhängige
proportionale Volumenstromsteuerung neben einer Druckwaage
eine verstellbare Meßblende auf, die sowohl direkt gesteuert
als auch vorgesteuert ausgeführt werden kann. Die
Ventilelemente des Senken-Moduls sind hier nur schematisch
dargestellt und zeigen keine Sitzventilfunktion, so daß die
Forderung nach einer geringen Leckage in geschlossenem
Zustand kaum erfüllbar ist. Auch ist die Möglichkeit einer
Notabschaltung über ein gesondertes Schaltventil hier nicht
vorgesehen.
Der erfindungsgemäße elektrohydraulische Senken-Modul zum
Steuern einer von einem hydraulischen Motor bewegten Last
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat
demgegenüber den Vorteil, daß mit ihm alle erwähnten
Forderungen mit relativ geringem Aufwand erfüllt werden
können. Dabei kommt der elektrohydraulische Senken-Modul mit
zwei Schiebern im Arbeitsstrom aus, wobei in die Druckwaage
die Sitzventilfunktion so integriert ist, daß nur ein
einziges Ventilglied für beide Funktionen erforderlich ist.
Im geschlossenem Zustand wird die Last am hydraulischen
Motor durch die vorgeschaltete Druckwaage mit
Sitzventilfunktion abgesperrt, so daß der Senken-Modul neben
einer hohen Sicherheit auch nur eine geringe Leckage
aufweist. Weiterhin läßt sich durch die Integration zweier
Funktionen in der Druckwaage mit dieser eine Notabschaltung
realisieren, wobei dies mit geringem zusätzlichen Aufwand
erreichbar ist. Die Druckwaage weist dadurch einen besonders
hohen Integrationsgrad auf, indem sie die Funktionen des
Dichtens durch Sitzventil, der lastdruckunabhängigen
Volumenstromsteuerung und zugleich der Notabschaltung
übernimmt. Damit können der Aufwand und damit die Kosten des
Senken-Moduls äußerst niedrig gehalten werden. Ferner kann
durch die Ausgestaltung des Senken-Moduls als
Proportionalventil ein relativ einfach aufgebautes Ventil
verwendet werden, das keine hohen Anforderungen bezüglich
Dichtheit erfüllen muß und das zudem auch direkt gesteuert
verwendet werden kann. Fernerhin läßt sich der Senken-Modul
auch so aufbauen, daß er einen möglichst geringen
Durchflußwiderstand bei kleinen Lastdrücken aufweist. In
vorteilhafter Weise kann dabei die Druckwaage auch so
ausgeführt werden, daß eine Verstellbarkeit der Maximalmenge
von außen an der Druckwaage möglich ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Hauptanspruch angegebenen Senken-Moduls möglich. Mit den
Ausführungen nach den Unteransprüchen lassen sich in
vorteilhafter Weise besonders einfache, platzsparende und
kostengünstige Bauweisen des Senken-Moduls erreichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen die einzige Figur ein Blockschaltbild
des elektrohydraulischen Senken-Moduls in vereinfachter
Darstellung im Zusammenhang mit einer Steuerung für einen
einfach wirkenden hydraulischen Motor.
Die Figur zeigt in vereinfachter Darstellung eine
hydraulische Steuereinrichtung 10 zur lastdruckkompensierten
Volumenstromsteuerung für einen hydraulischen Motor 11, der
hier als einfach wirkender Arbeitszylinder ausgebildet ist,
wie er in Hubwerken zum Heben, Halten und Senken von Lasten,
insbesondere in Staplern oder Traktoren verwendet wird.
Die Steuereinrichtung 10 weist einen elektrohydraulischen
Senken-Modul 12 auf, der in eine vom Motor 11 zum Tank 13
geführte Ablaufleitung 14 geschaltet ist. Zur
Druckmittelversorgung des Motors 11 steht dieser ferner über
eine Zulaufleitung 15 mit einer Pumpe 16 in Verbindung,
wobei in an sich bekannter Weise in diese Zulaufleitung 15
stromabwärts von der Pumpe 16 eine Drucksteuereinrichtung
17, ein Heben-Modul 18 sowie ein Rückschlagventil 19
geschaltet sind.
Der in der Figur vereinfacht dargestellte
elektrohydraulische Senken-Modul 12 besteht im wesentlichen
aus einer Druckwaage 21 und einem 2-Wege-Proportionalventil
22, die hintereinander in die Ablaufleitung 14 geschaltet
sind, sowie aus einem die Druckwaage 21 vorsteuernden
Schaltventil 23, das in eine von der Druckwaage 21 zum Tank
13 geführte Steuerleitung 24 geschaltet ist.
Die Druckwaage 21 weist ein Gehäuse 25 auf, das von einer
mehrfach abgesetzten, durchgehenden Schieberbohrung 26
durchdrungen ist. Diese Schieberbohrung 26 durchdringt eine
erste (27) sowie eine zweite ringförmige Kammer 28. Die
erste Kammer 27 ist in radialer Richtung als erster Anschluß
29 ausgebildet, der über einen Abschnitt der Ablaufleitung
14 mit dem Motor 11 verbunden ist. Die zweite Kammer 28
bildet mit der auslaufenden Schieberbohrung 26 einen axial
verlaufenden zweiten Anschluß 31, dem das Proportionalventil
22 nachgeschaltet ist. Der Durchmesser der Schieberbohrung
26 im zweiten Anschluß 31 ist kleiner ausgebildet als der
Durchmesser der Schieberbohrung 26 im Bereich der ersten
Kammer 27, so daß am Übergang zur zweiten Kammer 28 ein
Ventilsitz 32 ausgebildet ist.
In der Schieberbohrung 26 ist ein längsbeweglicher Schieber
33 der Druckwaage 21 beweglich geführt. Der Schieber 33 ragt
mit einem ersten Kolbenabschnitt 34 in die zweite Kammer 28
hinein, während ein am entgegengesetzten Ende liegender
zweiter Kolbenabschnitt 35 einen Federraum 36 begrenzt, der
eine den Schieber 33 stirnseitig belastende Feder 37
aufnimmt. Die Feder 37 stützt sich ferner an einer
hutförmigen Verschlußschraube 38 ab, welche die
Schieberbohrung 26 nach außen verschließt. Ausgehend vom
ersten Kolbenabschnitt 34 weist der Schieber 33 angrenzende
und längs verlaufende Steuernuten 39 sowie eine Ringnut 41
auf. Am stirnseitigen Ende des ersten Kolbenabschnitts 34
ist ein Ventilkegel 42 ausgebildet, der zusammen mit dem
gehäusefesten Ventilsitz 32 ein Sitzventil 43 bildet. Dieses
Sitzventil 43 ist geschlossen, wenn die Feder 37 den
Schieber 33 auf den Ventilsitz 32 drückt und dabei den
ersten Anschluß 29 dicht absperrt. In diesem Fall steht die
zweite Kammer 28 über eine im ersten Kolbenabschnitt 34
angeordnete Abgriffstelle 44 für einen Steuerstrom, eine
Blende 45 sowie eine im Schieber 33 axial verlaufende
Sacklochbohrung 46 mit dem Federraum 36 hydraulisch in
Verbindung. Wie die Figur ferner zeigt, ist durch die
Ausbildung des Schiebers 33 als Sitzventil 43 am ersten
Kolbenabschnitt 34 eine ringförmige Differenz-Druckfläche 47
ausgebildet, an welcher der Schieber 33 vom Druck in der
zweiten Kammer 28 gegen die Kraft der Feder 37 beaufschlagt
wird. Ferner weist der Schieber 33 am Übergang von dem
ersten Kolbenabschnitt 34 in die Steuernut 39 eine
Steuerkante 48 auf, welche der Funktion Lastkompensation
zugeordnet ist und welche mit der zur ersten Kammer 27 hin
gewandten Wand 49 der zweiten Kammer 28 zusammenwirkt.
Die axiale Ausdehnung des ersten Kolbenabschnitts 34 ist
somit wesentlich kleiner als die axiale Erstreckung der
zweiten Kammer 28, so daß die Funktionen des als
Rückschlagventil wirkenden Sitzventils 43 einerseits und
andererseits des zur Lastkompensation dienenden Schiebers 33
nur abwechselnd wirksam werden können. Ferner ist im Gehäuse
25 ein Steueranschluß 51 vorgesehen, der innerhalb des
Gehäuses 25 in den Federraum 36 führt und an den außen die
Steuerleitung 24 angeschlossen ist. Das in die Steuerleitung
24 geschaltete Schaltventil 23 kann als einfaches 2/2-
Magnetventil ausgeführt werden, da es lediglich zur
Vorsteuerung des Schiebers 33 dient. Das Schaltventil 23 hat
eine federbelastete Sperrstellung und läßt sich
elektromagnetisch in eine Durchgangsstellung auslenken.
Stromabwärts vom zweiten Anschluß 31 der Druckwaage 21 ist
das Proportionalventil 22 in die Ablaufleitung 14
geschaltet, wobei dieses Ventil recht einfach als direkt
gesteuertes Schieberventil ausgeführt werden kann, da bei
ihm keine besonderen Anforderungen an die Dichtheit bestehen
und die auftretenden Strömungskräfte wegen des niedrigen
Druckabfalls gering bleiben.
Die Wirkungsweise der hydraulischen Steuereinrichtung 10 im
Zusammenhang mit der Arbeitsweise des Senken-Moduls 12 wird
wie folgt beschrieben:
Soll eine Last am einfach wirkenden Motor 11 mit Hilfe des Heben-Moduls 18 gehoben beziehungsweise gehalten werden, so befindet sich der Senken-Modul 12 im geschlossenen Zustand. Dabei ist das Schaltventil 23 geschlossen und der im ersten Anschluß 29 herrschende Lastdruck kann sich über die Abgriffsstelle 44 im Schieber 33, die Blende 45 und die Sacklochbohrung 46 im Federraum 36 aufbauen. Der Druck im Federraum 36 zusammen mit der Kraft der Feder 37 drücken den Schieber 33 mit seinem Ventilkegel 42 auf den Ventilsitz 32, so daß das Sitzventil 43 wie ein Rückschlagventil arbeitet und den Motor 11 sicher absperrt.
Soll eine Last am einfach wirkenden Motor 11 mit Hilfe des Heben-Moduls 18 gehoben beziehungsweise gehalten werden, so befindet sich der Senken-Modul 12 im geschlossenen Zustand. Dabei ist das Schaltventil 23 geschlossen und der im ersten Anschluß 29 herrschende Lastdruck kann sich über die Abgriffsstelle 44 im Schieber 33, die Blende 45 und die Sacklochbohrung 46 im Federraum 36 aufbauen. Der Druck im Federraum 36 zusammen mit der Kraft der Feder 37 drücken den Schieber 33 mit seinem Ventilkegel 42 auf den Ventilsitz 32, so daß das Sitzventil 43 wie ein Rückschlagventil arbeitet und den Motor 11 sicher absperrt.
Zum Senken einer Last am Motor 11 wird der
elektrohydraulische Senken-Modul 12 angesteuert. Dazu wird
nun das Schaltventil 23 geöffnet, so daß der Federraum 36
über die Steuerleitung 24 zum Tank 13 entlastet ist. Da der
Durchmesser des Ventilsitzes 32 kleiner ist als der
Durchmesser des Schiebers 33, wirkt nun der auch in der
zweiten Kammer 28 herrschende Lastdruck auf die
kreisringförmige Differenz-Druckfläche 47 des Schiebers 33
in öffnender Richtung. Infolge des geöffneten Schaltventils
23 und der Blende 45 herrscht im Federraum 36 ein relativ
niedriger Zwischendruck. Der Schieber 33 bewegt sich nun
gegen die Kraft der Feder 37 nach rechts und öffnet dabei
das Sitzventil 43. Die Kraft der andrückenden Feder 37 ist
so bemessen, daß auch beim kleinsten auftretenden Lastdruck
die hydraulische Kraft den Schieber 33 in die vollständig
geöffnete Position bewegen kann. Diese Position mit voll
geöffnetem Sitzventil 43 ist näherungsweise in der Figur
dargestellt. In dieser dargestellten Position hat sich die
Steuerkante 48 des Schiebers 33 der als Steuerkante
dienenden Wand 49 am Gehäuse 25 genähert, so daß der
Schieber 33 die Druckmittelverbindung vom ersten Anschluß 29
zum zweiten Anschluß 31 mehr oder weniger stark auf- und
zusteuern kann. Das dem zweiten Anschluß 31 nachgeschaltete
Proportionalventil 22 ist nun angesteuert, wobei es
proportional zur Größe des elektrischen Eingangssignals
einen dementsprechenden Öffnungsquerschnitt in der
Ablaufleitung 14 aufsteuert. In der in Fig. 1 dargestellten
Position wirkt auf die dem Federraum 36 gegenüberliegende
Stirnseite des Schiebers 33 der Druck stromabwärts von der
Steuerkante 48, also der Druck im zweiten Anschluß 31. Wenn
die hierdurch hervorgerufene Kraft die Vorspannung der
Regelfeder 37 überschreitet, so wird der in der Druckwaage
arbeitende Schieber 33 weiter in Richtung des Federraums 36
geschoben. Dabei wird der von der Steuerkante 48
aufgesteuerte Durchflußquerschnitt verringert und somit eine
Reduktion beziehungsweise Begrenzung des Drucks im zweiten
Anschluß 31 erreicht. Somit wirkt der Schieber 33 in dieser
Position als Regelelement, das den Druckabfall am
nachgeschalteten Proportionalventil 22 begrenzt. Dabei kann
mit Hilfe der Verschlußschraube 38 von außen her die
Vorspannung der Regelfeder 37 eingestellt werden, so daß
auch das über das Proportionalventil 22 auftretende
Regeldruckgefälle und somit der maximal auftretende
Volumenstrom einstellbar ist. Mit dem Schieber 33 in der
Druckwaage 21 wird somit erreicht, daß mit dem
Proportionalventil 22 eine lastdruckkompensierte
Volumenstromsteuerung beim Senken möglich ist.
Wird bei einem Senkenvorgang das durch die Feder 37
vorgegebene Regeldruckgefälle nicht erreicht, weil der
Lastdruck niedriger ist, so stellt der Schieber 33 in der
Sperrdruckwaage 21 nur einen kleinen Widerstand für den
durchfließenden Volumenstrom dar. Zur Begrenzung des
maximalen Volumenstroms reicht es aus, den
Öffnungsquerschnitt im Proportionalventil zu begrenzen, was
zum Beispiel durch einen mechanischen Anschlag möglich ist.
Bei geöffnetem Senken-Modul kann bei Bedarf die Druckwaage
21 jederzeit geschlossen werden, so daß sie ihre
Sperrfunktion erfüllt. Zu diesem Zweck wird das Schaltventil
23 abgeschaltet, so daß die Verbindung von dem Federraum 36
über die Steuerleitung 24 zum Tank 13 gesperrt ist. Über die
Abgriffstelle 44 und die Blende 45 sowie die Sacklochbohrung
46 im Schieber 33 kann sich nun der stromabwärts der
Steuerkante 48 herrschende Druck wieder in dem Federraum 36
aufbauen, so daß die schließenden Kräfte am Schieber 33
überwiegen und das Sitzventil 43 schließt. Der Schieber 33
in der Druckwaage 21 übernimmt somit mehrere Funktionen,
indem er einmal durch das Sitzventil 43 die Funktion Dichten
übernimmt, ferner mit Hilfe seiner Steuerkante 48 die
Lastkompensation in der Druckwaage übernimmt und zusätzlich
mit Hilfe des Schaltventils 23 noch eine Notabschaltung
ausführen kann. Mit dem hydraulischen Senken-Modul 12 lassen
sich somit alle Forderungen bei einer derartigen
Ventiltechnik erfüllen. So läßt sich ein möglichst geringer
Durchflußwiderstand bei kleinen Lastdrücken erreichen; im
geschlossenen Zustand sorgt das Sitzventil 43 für eine
geringe Leckage; die maximale Senkgeschwindigkeit läßt sich
mit dem Proportionalventil 22 einfach begrenzen, wobei ein
vom Lastdruck unabhängiger Zusammenhang zwischen
Ventilansteuerung und Senkgeschwindigkeit möglich ist. Der
Senken-Modul 12 ist relativ unempfindlich gegenüber
Verschmutzung und erlaubt zudem die Möglichkeit einer
Notabschaltung durch das gesonderte Schaltventil 23. Dabei
lassen sich diese Forderungen bei einem hohen
Integrationsgrad erreichen, was zu niedrigen Kosten führt.
Dabei ist es vorteilhaft, daß alle diese Anforderungen
mittels zweier Schieber im Arbeitsstrom darstellbar sind.
Die Maximalmenge läßt sich von außen leicht einstellen und
das Proportionalventil 22 ermöglicht einen einfachen Aufbau,
da es direkt gesteuert und ohne hohe Dichtheitsforderungen
ausgeführt werden kann. Zudem ermöglicht die Bauweise der
Druckwaage 21 einen niedrigen Durchflußwiderstand auch bei
geringer Last.
Selbstverständlich sind an der gezeigten Ausführungsform
Änderungen möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung
abzuweichen. So kann die Steuereinrichtung 10 ohne
wesentliche Änderung des Senken-Moduls 12 auch so
ausgebildet werden, daß das Rückschlagventil 19 in der
Zulaufleitung 15 entfallen kann und dessen Funktion
ebenfalls vom Schieber 33 der Druckwaage 21 übernommen wird.
In diesem Fall wird die Zulaufleitung 15 stromab vom Heben-
Modul 18 nicht in den Motor 11, sondern in den zweiten
Anschluß 31 der Druckwaage 21 geführt; auf diese Weise kann
der Schieber 33 zusätzlich die Funktion eines
Rückschlagventils beim Heben übernehmen.
Claims (11)
1. Elektrohydraulischer Senken-Modul zum Steuern einer von
einem hydraulischen Motor bewegten Last, wobei der Motor
über eine Ablaufleitung zum Tank entlastbar ist, in die für
eine den Lastdruck kompensierende Volumenstromsteuerung eine
Druckwaage mit Schieber sowie ein dieser nachgeschaltetes
Proportionalventil geschaltet sind, sowie mit einem die Last
absichernden Sitzventil, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktion des Sitzventils (43) in die Druckwaage (21)
integriert ist und daß in eine von der Druckwaage (21)
abzweigende Steuerleitung (24) ein vorsteuerndes
Schaltventil (23) geschaltet ist, mit dem der Schieber (33)
der Druckwaage (21) zwischen den Funktionen Sitzventil (43)
und Lastdruckkompensation der Druckwaage (21) umschaltbar
ist.
2. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwaage (21) einen in
einem Gehäuse (25) dicht und gleitend angeordneten, von
einer Feder (37) belasteten Schieber (33) aufweist, an dem
zur Bildung eines Sitzventils (43) ein Ventilkegel (42)
angeordnet ist, dem ein gehäusefester Ventilsitz (32)
zugeordnet ist.
3. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schieber (33) der
Druckwaage (21) eine Differenz-Druckfläche (47) ausgebildet
ist, welche bei geschlossenem Sitzventil (43) vom
hydraulischen Druck im motorseitigen, ersten Anschluß (29)
gegen die Kraft der Feder (37) beaufschlagbar ist.
4. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber
(33) der Druckwaage (21) eine Steuerkante (48) aufweist,
welche in die Verbindung zwischen dem motorseitigen, ersten
Anschluß (29) und dem ventilseitigen, zweiten Anschluß (31)
geschaltet ist.
5. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkegel (42) und die
Steuerkante (48) am Schieber (33) so angeordnet sind, daß
bei einer Öffnungsbewegung des Sitzventils (43) gleichzeitig
die Steuerkante (48) den zugeordneten Öffnungsquerschnitt
(48, 49) verringert.
6. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Abgriffstelle (44) für die abzweigende Steuerleitung (24)
stromabwärts von der Steuerkante (48) des Schiebers (33)
liegt und insbesondere im Schieber (33) angeordnet ist.
7. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(25) zwei ringförmige Kammern (27, 28) aufweist, die von
einer Schieberbohrung (26) durchdrungen sind und daß der
erste Anschluß (29) radial an die erste Kammer (27) führt,
während die angrenzende zweite Kammer (28) einen
Kolbenabschnitt (34) des Schiebers (33) mit dem Ventilsitz
(42), der Differenz-Druckfläche (47) und insbesondere der
Steuerkante (48) aufnimmt und daß an diese zweite Kammer
(28) axial der zweite Anschluß (31) herangeführt ist, wobei
die zweite Kammer (28) am Übergang zum zweiten Anschluß (31)
den Ventilsitz (32) bildet.
8. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (25) auf seiner dem
zweiten Anschluß (31) gegenüberliegenden Seite die den
Schieber (33) belastende Feder (37), insbesondere in der
Schieberbohrung (26), aufnimmt und daß die Vorspannung
dieser Feder (37) durch eine Verschlußschraube (38) von
außen verstellbar ausgebildet ist.
9. Elektrohydraulischer Senken Modul nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Proportionalventil (22) ein einfaches 2-Wege-Ventil ist, das
insbesondere als direkt gesteuertes Ventil ausgeführt ist.
10. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach einem der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zum
Abzweigen des Steuerstroms dienende Blende (45) im Schieber
(33) angeordnet ist und die Steuerleitung (24) im Schieber
(33) zum Federraum (36) hin geöffnet geführt ist.
11. Elektrohydraulischer Senken-Modul nach einem der
Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilkegel (42) an einer Stirnseite des Schiebers (33) an
einem Kolbenabschnitt (34) angeordnet ist, an dem auch die
Abgriffstelle (44) der Steuerleitung (24) und die
Steuerkante (48) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000123583 DE10023583B4 (de) | 2000-05-13 | 2000-05-13 | Elektrohydraulischer Senken-Modul |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000123583 DE10023583B4 (de) | 2000-05-13 | 2000-05-13 | Elektrohydraulischer Senken-Modul |
Publications (2)
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