[go: up one dir, main page]

DE10022376A1 - Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens - Google Patents

Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens

Info

Publication number
DE10022376A1
DE10022376A1 DE10022376A DE10022376A DE10022376A1 DE 10022376 A1 DE10022376 A1 DE 10022376A1 DE 10022376 A DE10022376 A DE 10022376A DE 10022376 A DE10022376 A DE 10022376A DE 10022376 A1 DE10022376 A1 DE 10022376A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
winding
sleeve
wound
bobbin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10022376A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Pyra
Reinhard Lieber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oerlikon Textile GmbH and Co KG
Original Assignee
Barmag AG
Barmag Barmer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Barmag AG, Barmag Barmer Maschinenfabrik AG filed Critical Barmag AG
Priority to DE10022376A priority Critical patent/DE10022376A1/de
Publication of DE10022376A1 publication Critical patent/DE10022376A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/34Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/34Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails
    • B65H54/343Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails when starting winding on an empty bobbin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Abstract

Es ist ein Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens zu einer Kreuzspule auf einer rotierenden Hülse beschrieben. Dabei wird der Faden während des Wickelns der Spule innerhalb eines Spulbereichs auf der Hülse abgelegt. Unmittelbar vor der Spulreise wird außerhalb des Spulbereichs eine Fadenreservewicklung abgelegt, die das Fadenende der Spule bildet, wobei der Faden durch einen im wesentlichen parallel zur Hülsenoberfläche beweglichen Fadenführer geführt wird. Erfindungsgemäß wird der Fadenführer oszillierend mit unterschiedlichen Führungsgeschwindigkeiten bewegt, um das Fadenende mit zumindest einigen Fadenwindungen der Fadenreservewicklung am Umfang der Hülse zu fixieren.

Description

Die Erfindung betrifft Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
Aus der EP 0 311 827 ist ein Verfahren bekannt, bei welchem ein zulaufender Faden auf einer angetriebenen Hülse aufgewickelt wird.
Hierbei ist die Hülse zwischen zwei Zentriertellern eingespannt. Die Zentrierteller sind drehbar gelagert. Die Hülse liegt an einer Treibwalze an und wird von dieser angetrieben. Nachdem die Hülse eine vorgegebene Spuldrehzahl erreicht hat, wird der Faden von einer Fangnut, die im Umfangsbereich eines Zentriertellers angebracht ist, gefangen und durchtrennt, wobei das lose Fadenende von einer Absaugeinrichtung aufgenommen wird. Nachdem der Faden seitlich neben dem Spulbereich in einer sogenannten Fadenreservewicklung auf der Hülse angewickelt wurde, beginnt das Aufwickeln der Spule. Zum Fangen und Anwickeln wird der Faden durch einen beweglichen Fadenführer geführt.
Derartige Aufwickeleinrichtungen werden beispielsweise in Texturiermaschinen eingesetzt, um einen texturierten Faden zu einer Spule aufzuwickeln. Hierbei wird der kontinuierlich zulaufende Faden vor dem Anwickeln gefangen, durchtrennt und mit einer Fadenreservewicklung neben dem eigentlichen Spulenbereich auf der Hülse abgelegt. Dabei bildet die Fadenreservewicklung das Fadenende der Spule, das in einem Weiterverarbeitungsprozeß mit einem Anfang einer zweiten Spule verknotet wird. Hierzu ist erforderlich, daß das Fadenende leicht erkennbar und sicher auf der Hülsenoberfläche fixiert ist. Bei dem bekannten Verfahren erfolgt die Klemmung des Fadens an der Stirnseite der Hülse zwischen dem Zentrierteller und der Hülse, so daß nach dem Spulenwechsel das Fadenende nicht mehr geklemmt ist. Nach Fertigstellung der Spule und nach dem Spulenwechsel tritt somit das Problem auf, daß das Fadenende sich aus der Fadenreservewicklung herauslöst und im Extremfall zur vollständigen Auflösung der Fadenreserve führt. Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß das Fadenende auch bei Abtransport der Spulen sicher am Umfang der Hülse fixiert ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt darin, das Fadenende mit eindeutigen Erkennungsmerkmalen am Umfang der Spule abzulegen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 sowie durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 2 gelöst.
Bei der Bildung der Fadenreservewicklung wird der Faden mit mehreren Windungen auf der Hülsenoberfläche neben dem Spulbereich abgelegt. Der Verlauf der Windungen auf der Hülsenoberfläche wird hierbei durch die Stellung des Fadenführers beeinflußt. Durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 ist es möglich, die Windungen in ihrer Steigung sowie in ihrer Verlegerichtung zu beeinflussen. Hierzu wird der Fadenführer oszillierend mit unterschiedlichen Führungsgeschwindigkeiten bewegt, so daß das Fadenende mit zumindest einigen Windungen der Fadenreservewicklung am Umfang der Hülse fixiert wird. Durch die Führungsgeschwindigkeit des Fadenführers läßt sich die Steigung der Fadenwindung auf der Hülsenoberfläche beeinflussen. Dabei gilt: Je größer die Führungsgeschwindigkeit desto größer die Steigung der Windung. Die Verlegerichtung ist von der Bewegungsrichtung des Fadenführers abhängig. Durch die oszillierende Bewegung tritt somit bei jeder Richtungsänderung des Fadenführers eine Änderung der Verlegerichtung der Windungen auf der Hülsenoberfläche ein.
Beim Aufwickeln von Färbespulen (nachträglich eingefärbte Spulen) ist es erforderlich, daß vor Bildung einer Fadenreservewicklung eine Abfallwicklung innerhalb des Spulbereichs gewickelt wird. Im Anschluß daran wird außerhalb des Spulbereichs die Fadenreserve erzeugt, um danach mit der eigentlichen Spulreise zu beginnen. Durch diese Bewegungsabläufe entstehen zwischen der Fadenreservewicklung und der Spule auf der Hülsenoberfläche mehrere Windungsübergänge. Da der Fadenanfang mit der Abfallwicklung für die Weiterverarbeitung ungeeignet ist, wird das Fadenende der Spule durch die nach dem Abfallwickel erzeugte Fadenreservewicklung gebildet. Durch die Erfindung gemäß Anspruch 2 läßt sich nach Fertigstellung der Spule das Fadenende leicht identifizieren. Hierzu werden die in einer Vorwärtsbewegung und in einer Rückwärtsbewegung zwischen der Spule und der Fadenreservewicklung abgelegten Fadenwindungen mit unterschiedlichen Steigungen am Umfang der Hülse abgelegt. Hierzu werden die Vorwärtsbewegung und die Rückwärtsbewegung des Fadenführers mit unterschiedlichen Führungsgeschwindigkeiten ausgeführt. Der besondere Vorteil dieser Erfindung liegt darin, daß kein Abfallgarn im Weiterverarbeitungsprozeß einbezogen wird.
Bei einer bevorzugten Verfahrensvariante nach Anspruch 3 wird beim Übergang des Fadenführers zum Spulbereich vor der Abfallwicklung die Vorwärtsbewegung mit größerer Führungsgeschwindigkeit ausgeführt als die nach Bildung der Abfallwicklung ausgeführte Rückwärtsbewegung des Fadenführers. Damit wird das in der Rückwärtsbewegung abgelegte Fadenende der Fadenreservewicklung mit einer kleinen Steigung auf der Hülse abgelegt, so daß zur Bildung des Fadenendes der Faden innerhalb der Windungen mit kleiner Steigung durchtrennt werden kann.
Es ist jedoch auch möglich, die Rückwärtsbewegung des Fadenführers mit größerer Führungsgeschwindigkeit auszuführen als die Vorwärtsbewegung. Damit ist das Fadenende mit der Fadenwindung zu bilden, die mit größerer Steigung zwischen der Fadenreserve und der Spule abgelegt ist.
Bei der Herstellung von Färbespulen ist es auch üblich, vor dem Wickeln des Abfallwickels eine erste Fadenreservewicklung zu wickeln. Eine derartige erste Fadenreservewicklung kann innerhalb des Spulbereiches oder außerhalb des Spulbereiches abgelegt werden. Bei Wicklung außerhalb des Spulbereiches werden die beiden Fadenreservewicklungen bevorzugt an gleicher Stelle am Hülsenumfang gewickelt. Damit ist gewährleistet, daß die zweite relevante Fadenreservewicklung auch eine für den Weiterverarbeitungsprozeß erforderliche gleichmäßige Einfärbung aufweist.
Um das Fadenende einer Fadenreservewicklung vorteilhaft zu fixieren, ist die Verfahrensvariante gemäß Anspruch 7 besonders vorteilhaft. Hierbei wird der Fadenführer zu Beginn der Fadenreservewicklung mit einer Vorwärts- und einer direkt der Vorwärtsbewegung folgenden Rückwärtsbewegung angetrieben. Die Vorwärtsbewegung wird mit größerer Führungsgeschwindigkeit ausgeführt als die Rückwärtsbewegung, so daß die in der Vorwärtsbewegung auf der Hülsenoberfläche abgelegte steile Fadenwindung mit den nachfolgenden Windungen in der Rückwärtsbewegung überwickelt wird. Damit wird erreicht, daß das Fadenende durch mehrere nebeneinander liegende Windungen am Umfang der Hülse fixiert wird.
Um das Fadenende am Umfang der Hülse mit parallelen Windungen zu fixieren, ist die Verfahrensvariante gemäß Anspruch 8 besonders vorteilhaft. Hierbei sind die vom Fadenführer in seiner oszillierenden Bewegung zurückgelegten Strecken unterschiedlich. In der Vorwärtsbewegung wird somit eine größere Strecke zurückgelegt als in der Rückwärtsbewegung, so daß die abgelegte Windung in der Vorwärtsbewegung durch die in der Rückwärtsbewegung erzeugten Windungen überwickelt werden.
Die Verfahrensvariante gemäß Anspruch 9 ist insbesondere geeignet, um eine Fixierung des Fadens bei minimaler Länge der Fadenreservewicklung auszuführen. Dabei wird die Vorwärts- und die Rückwärtsbewegung des Fadenführers impulsartig innerhalb einer auf der Hülse abgelegten Windung ausgeführt, so daß die abgelegte Windung direkt von einer Folgewindung überwickelt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich vorteilhaft bei allen bekannten Aufspulvorrichtungen einsetzen. So kann der Faden nach dem Anwickeln von dem Fadenführer zu einem Changierfadenführer einer Changiereinrichtung übergeben werden, so daß der Fadenführer die Führung des Fadens nur während des Fangens und während der Wicklung der Fadenreserve führt. Es ist jedoch auch möglich, daß der Faden beim Fangen, beim Anwickeln und beim Aufwickeln durch den Fadenführer geführt wird, so daß der Fadenführer gleichzeitig als Changierfadenführer eingesetzt wird. Wesentlich hierbei ist, daß die Bewegung des Fadenführers durch einen steuerbaren Antrieb mit veränderlicher Geschwindigkeit richtungsunabhängig gesteuert werden kann.
Das Verfahren wird anhand einiger Ausführungsbeispiele und Vorrichtungsausführungen im folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Es stellen dar:
Fig. 1 schematisch ein eingespanntes Hülsenende mit einem ersten Ausführungsbeispiel einer Fadenreservewicklung;
Fig. 2 schematisch ein eingespanntes Hülsenende mit einem weiteren Ausführungsbeispiel einer Fadenreservewicklung;
Fig. 3 schematisch eine eingespannte Hülse mit einem Abfallwickel und Fadenreservewicklungen;
Fig. 4 schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens;
Fig. 5 schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
In Fig. 1 ist schematisch ein Hülsenende einer Hülse 13 dargestellt. Die Hülse 13 ist zur Aufnahme einer Spule zwischen zwei Zentriertellern eingespannt und wird mit einer Aufwickelgeschwindigkeit angetrieben. In Fig. 1 ist das rechte Ende der Hülse 13 mit dem Zentrierteller 27 gezeigt. In einer im wesentlichen parallelen Ebene zu der Hülse 13 ist ein beweglicher Fadenführer 18 angeordnet. Der Fadenführer 18 ist mit einem Antrieb verbunden, der nachfolgend noch näher beschrieben wird. In dem Fadenführer 18 wird der kontinuierlich zulaufende Faden 1 geführt.
Damit der Faden 1 auf der Hülse 13 zu einer Spule aufgewickelt werden kann, muß der Faden 1 mittels einer Fangeinrichtung gefangen werden. Dieser Anlegevorgang wird in bekannter Weise vorgenommen. Der Fadenführer 18 wird hierzu in eine Fangposition am Ende der Hülse 13 bewegt. In dieser Phase wird der zulaufende Faden 1 von einer Absaugeinrichtung oder von einer zweiten fertig gewickelten Spule kontinuierlich aufgenommen. In der Fangposition des Fadenführers 18 wird der Faden 1 derart über eine Fangeinrichtung geführt, daß ein Fangen und Durchtrennen des Fadens erfolgt. Bei der in Fig. 1 dargestellten Hülse 13 könnte beispielsweise das Fangen durch eine am Umfang des Zentriertellers 27 eingebrachte Fangnut erfolgen, wobei der Faden durch die Fangnut in einen Klemmschlitz zwischen dem stirnseitigen Ende der Hülse 13 und dem Zentrierteller 27 geführt wird. Nachdem der Faden 1 gefangen und durchtrennt ist, wird der Fadenführer 18 zur Bildung einer Fadenreservewicklung in Richtung der Spulenmitte bewegt. Diese Vorwärtsbewegung wird mit einer vorgegebenen Führungsgeschwindigkeit des Fadenführers 18 ausgeführt, so daß die ersten Windungen auf der Hülsenoberfläche mit einem Steigungswinkel α auf der Hülse abgelegt werden. In Fig. 1 sind zwei Windungen dargestellt, die während der Vorwärtsbewegung auf der Hülse 13 abgelegt wurden. Nach einer vorgegebenen Zeit oder nach einer vorgegebenen Wegstrecke, die der Fadenführer 18 zurückgelegt hat, wird die Vorwärtsbewegung beendet und der Fadenführer wird zum Hülsenende mit einer Rückwärtsbewegung zurückbewegt. Dabei erfolgt die Rückwärtsbewegung des Fadenführers 18 mit einer kleineren Führungsgeschwindigkeit, so daß die auf der Hülse 13 abgelegten Windungen einen kleineren Steigungswinkel β aufweisen. Die in der Rückwärtsbewegung erzeugten Windungen werden somit über die in der Vorwärtsbewegung erzeugten Windungen gewickelt. Damit ist das Fadenende am Umfang der Hülse 13 fixiert. Nachdem die Fadenreservewicklung 15 fertig gewickelt ist, wird der Fadenführer 18 in den Spulbereich der Hülse 13 bewegt. Der Spulbereich ist der Bereich auf der Hülsenoberfläche, auf dem die Spule gewickelt wird. Der Spulbereich ist daher durch die Spulbreite definiert. Zur Bildung der Spule kann dabei der Faden 1 mittels eines separaten Changierfadenführers oder durch den Fadenführer 18 geführt werden.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Fadenreservewicklung dargestellt. Die Vorrichtungsteile sind mit den in Fig. 1 dargestellten Bauteilen identisch. Insoweit wird auf die vorhergehende Beschreibung Bezug genommen. Nachdem der Faden 1 gefangen und geklemmt ist, wird der Fadenführer 18 zunächst in eine Normalebene zur Hülse 13 bewegt, in welcher die Fadenreservewicklung 15 entstehen soll. Sobald der Fadenführer 18 die Normalebene erreicht hat, wird eine impulsartige Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Changierfadenführers 18 erzeugt, so daß der Faden 1 auf der Hülse 13 mit einer in axialer Richtung sich erstreckenden Schleife in der ersten Windung abgelegt wird. Daran anschließend wird unmittelbar die Fadenreservewicklung erzeugt, wobei die Schlaufe der ersten Windung mit den Folgewindungen überwickelt wird. Nachdem die Fadenreservewicklung 15 auf der Hülse 13 fertiggestellt ist, wird der Fadenführer 18 in den Spulbereich bewegt. Zur Erzeugung der Fadenreservewicklung 15 in Fig. 1 und Fig. 2 wird der Fadenführer 18 vorzugsweise in eine Richtung mit konstanter Führungsgeschwindigkeit bewegt. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, zur Erzeugung der Fadenreservewicklung 15 den Fadenführer 18 oszillierend mit kleinen Auslenkungen zu bewegen, so daß eine Kreuzwicklung entsteht.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Fadenreservewicklung gezeigt, die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellt wurde. Dieses Verfahren wird insbesondere zur Herstellung von Spulen verwendet, die nach dem Wickeln einer Farbbehandlung unterzogen werden. Da beim Einfärben der Spulen die ersten Fadenlagen auf der Hülsenoberfläche nicht für eine Weiterverarbeitung geeignet sind aufgrund von Farbunterschieden, ist es erforderlich, daß im Spulbereich ein sogenannter Abfallwickel erzeugt wird. Bei der in Fig. 3 dargestellten Situation ist die Hülse 13 zwischen den Zentriertellern 27 und 28 eingespannt. Nach dem Anlegen des Fadens wird zur Bildung einer Abfallwicklung auf der Hülsenoberfläche der Fadenführer 18 in den Spulbereich bewegt, der durch die Spulenbreite B in Fig. 3 gekennzeichnet ist. Nach Fertigstellung des Abfallwickels wird außerhalb des Spulbereiches eine Fadenreserve 15 gewickelt. Zwischen dem Spulbereich B und der Fadenreservewicklung 15 ist auf der Hülsenoberfläche ein sich in axialer Richtung erstreckender Abstand A gebildet. In dem Bereich A wird durch die Vorwärtsbewegung des Changierfadenführers 18 eine oder mehrere Übergangswindungen durch Ablage des Fadens 1 erzeugt. Beim Übergang in die Abfallwicklung 37 wird die Vorwärtsbewegung des Fadenführers 18 mit einer vorgegebenen Führungsgeschwindigkeit ausgeführt, so daß mehrere Windungen mit einem Steigungswinkel α auf der Hülsenoberfläche abgelegt werden.
Nachdem der Abfallwickel 37 fertig gewickelt ist, wird der Fadenführer 18 aus dem Spulbereich B zur Bildung der Fadenreservewicklung 15 zum Ende der Hülse 13 hin bewegt. Dabei wird die Rückwärtsbewegung des Fadenführers 18 mit einer Führungsgeschwindigkeit ausgeführt, die unterschiedlich ist zu der Führungsgeschwindigkeit der Vorwärtsbewegung. Der Faden 1 wird mit Windungen im Übergangsbereich A abgelegt, die einen Steigungswinkel β aufweisen. In Fig. 3 hat der Fadenführer 18 den Übergangsbereich A durchlaufen und wickelt die Fadenreservewicklung 15. Nachdem die Fadenreservewicklung 15 fertiggestellt ist, wird der Fadenführer 18 erneut mit einer Vorwärtsbewegung in den Spulbereich B zurück verschwenkt. Die Vorwärtsbewegung wird dabei ebenfalls mit einer Führungsgeschwindigkeit ausgeführt, die zu einer Fadenablage mit einem Steigungswinkel α führt.
Nach Fertigstellung der Spule ist anhand der unterschiedlichen Steigungswinkel α und β der Windungen im Übergangsbereich A somit das Fadenende zu identifizieren, welches zur Anbindung an einer Folgespule in einem Weiterverarbeitungsprozeß abzunehmen ist. In dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel würde demnach die Windung mit dem Steigungswinkel β im Übergangsbereich A durchtrennt und als Fadenende mit einem Fadenanfang einer Folgespule verknotet. Damit ist gewährleistet, daß der Abfallwickel sowie gegebenfalls eine erste Fadenreservewicklung auf der Hülse 13 verbleiben und nicht in den Weiterverarbeitungsprozeß gelangen.
In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gezeigt, die zur Durchführung des Verfahrens geeignet ist. Die Vorrichtung zum Aufwickeln eines zulaufenden Fadens 1 weist eine Spulspindel 12 auf. Die Spulspindel 12 ist auskragend mit dem Lager 17 an einem Maschinengestell gelagert. An dem Lagerende ist die Spulspindel 12 mit einem Spindelmotor 16 verbunden. Auf der Spulspindel 12 ist eine Hülse 13 aufgespannt. Achsparallel zur Spulspindel 12 mit Abstand zur Hülse 13 ist eine Andrückwalze 10 angeordnet. Die Andrückwalze 10 ist mit der Achse 11 drehbar im Maschinengestell gelagert. Oberhalb der Spulspindel 12 und der Andrückwalze 10 ist eine Changiereinrichtung 22 im Maschinengestell eingebracht. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Changiereinrichtung 22 als Flügelchangierung ausgeführt. Ein als Flügel ausgebauter Changierfadenführer 7 wird mittels eines Rotors 5 derart rotierend angetrieben, daß der Faden 1 vom rechten Spulenrand zum linken Spulenrand geführt wird. Hierbei gleitet der Faden an dem Leitlineal 9 entlang. Am gegenüberliegenden Ende wird der Faden durch einen zweiten Flügel 6 übernommen, der durch einen Rotor 4 mit entgegengesetztem Drehsinn angetrieben wird. Das Leitlineal 9 ist hierzu zwischen der Changiereinrichtung 22 und der Andrückwalze 10 angeordnet.
Die auf der Spulspindel 12 aufgespannte Hülse 13 besitzt an einem Ende eine Fangeinrichtung 14. An dem Ende der Hülse 13 mit der Fangeinrichtung 14. An dem Ende der Hülse 13 mit der Fangeinrichtung 14 ist oberhalb der Spulspindel ein beweglicher Fadenführer 18 angebracht. Der Fadenführer 18 ist mit einem Antrieb 19 gekoppelt, welcher den Fadenführer 18 in einer parallelen Ebene zur Spulspindel 12 in Längsrichtung zur Hülse 13 vom Hülsenende weg und zum Hülsenende zurück bewegt. Der Antrieb 19 ist mit einer Steuereinrichtung 8 verbunden. Im Bereich der Spulspindel 12 ist ein Sensor 20 zur Erfassung der Drehzahl der Spulspindel vorgesehen. Der Sensor 20 ist mit der Steuereinrichtung verbunden. In der Steuereinrichtung 8 sind die Steuerprogramme zur Bildung einer Fadenreservewicklung 15 hinterlegt.
In Fig. 4 ist die Betriebssituation gezeigt, in welcher der Faden 1, der kontinuierlich zulaufend über den Kopffadenführer 2 zur Aufwickelvorrichtung gelangt, durch den Fadenführer 18 geführt auf die Hülse 13 aufläuft. Der Faden 1 ist bereits in der Fangeinrichtung 14 gefangen und wird auf der Hülse 13 zu einer Fadenreservewicklung 15 angewickelt. Hierzu wird der Fadenführer 18 durch den Antrieb 19 bewegt. Der Antrieb 19 wird dabei durch die Steuereinrichtung 8 gesteuert. Nachdem die Fadenreservewicklung auf der Hülse angelegt ist, wird der Faden von dem Fadenführer 18 freigegeben und fällt in die Changiereinrichtung ein. Hierzu kann beispielsweise der Fadenführer axial schwenkbar ausgeführt sein.
Durch die Erfassung der Spindeldrehzahl kann zudem die Länge der Fadenreservewicklung aus den Parametern Spindeldrehzahl und Wickelzeit der Fadenreservewicklung in der Steuereinrichtung 8 vorbestimmt werden.
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gezeigt, wie es beispielsweise in einer Texturiermaschine eingesetzt ist. Bei der nachfolgenden Beschreibung wurden die Bauteile mit gleicher Funktion mit identischen Bezugszeichen bezeichnet. An einer im Maschinengestell 40 angeordneten Schwenkachse 41 ist ein Spulenhalter 26 schwenkbar gelagert. An dem freien Ende des gabelförmigen Spulenhalters 26 sind zwei sich gegenüberliegende Zentrierteller 28 und 27 drehbar gelagert. Zwischen den Zentriertellern 28 und 27 ist eine Hülse 13 zur Aufnahme einer Spule gespannt. An der Oberfläche der Hülse 13 liegt eine Treibwalze 29 an. Die Treibwalze 29 ist auf einer Antriebswelle 31 befestigt. Die Antriebswelle 31 ist an einem Ende mit dem Walzenmotor 30 gekoppelt. Der Walzenmotor 30 treibt die Treibwalze 29 mit im wesentlichen konstanter Geschwindigkeit an. Über Friktion wird nun die Hülse 13 mittels der Treibwalze 29 zu einer Spuldrehzahl angetrieben, die ein Aufwickeln des Fadens mit Fadengeschwindigkeit ermöglicht. Die Aufwickelgeschwindigkeit bleibt somit während der Spulreise im wesentlichen konstant. Vor der Treibwalze 29 ist eine Changiereinrichtung 22 angeordnet. Die Changiereinrichtung 22 ist als sogenannte Riemenchangierung aufgebaut. Hierbei ist ein Changierfadenführer 6 an einem endlosen Riemen 33 befestigt. Der Riemen 33 wird zwischen zwei Umlenkrollen 34.1 und 34.2 parallel zur Hülse 13 geführt. In der Riemenebene ist eine vom Riemen teilumschlungene Antriebsrolle 35 parallel zu den Umlenkrollen 34.1 und 34.2 angeordnet. Die Antriebsrolle 35 ist auf einer Antriebswelle 44 eines Elektromotors 36 befestigt. Der Elektromotor 36 treibt die Antriebsrolle 35 oszillierend an, so daß der Changierfadenführer 6 in dem Bereich zwischen den Umlenkrollen 34.1 und 34.2 hin- und hergeführt wird. Der Elektromotor 36 ist über eine Steuereinrichtung 8 steuerbar. Die Steuereinrichtung 8 steht in Verbindung mit einem an dem Spulenhalter 26 angeordneten Sensor 32, der die Drehzahl des Zentriertellers 27 sensiert.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Vorrichtung wird der Faden zum Anlegen, zum Fangen, zum Anwickeln und zum Aufwickeln der Spule durch den Changierfadenführer 6 geführt. Die Steuerprogramme zur Bildung der Fadenreservewicklung bzw. zur Bildung der Spule sind in der Steuereinrichtung 8 hinterlegt, so daß der Motor 36 den Changierfadenführer 6 in seinem Bewegungsablauf entsprechend steuern kann. Bei der in Fig. 5 dargestellten Betriebssituation wird die Fadenreservewicklung 15 gerade gewickelt.
Bezugszeichenliste
1
Faden
2
Kopffadenführer
3
Changierantrieb
4
Rotor
5
Rotor
6
Changierfadenführer
7
Changierfadenführer
8
Steuereinrichtung
9
Leitlineal
10
Andrückwalze
11
Achse, Welle
12
Spulspindel
13
Hülse
14
Fangeinrichtung
15
Fadenreservewicklung
16
Spindelmotor
17
Lager
18
Fadenführer
19
Antrieb
20
Sensor
21
Fangnut
22
Changiereinrichtung
23
Fadenreservewicklung
24
Spule
26
Spulenhalter
27
Zentrierteller
28
Zentrierteller
29
Treibwalze
30
Walzenmotor
31
Antriebswelle
32
Sensor
33
Riemen
34
Umlenkrolle
35
Antriebsrolle
36
Elektromotor
37
Abfallwicklung
40
Schwenkachse
41
Maschinengestell

Claims (9)

1. Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens zu einer Kreuzspule auf einer rotierenden Hülse, bei welchem der Faden wärend des Wickeln der Spule (Spulreise) innerhalb eines Spulbereiches abgelegt wird, bei welchem der Faden unmittelbar vor der Spulreise außerhalb des Spulbereiches mit mehreren Windungen zu einer Fadenreservewicklung auf der Hülsenoberfläche abgelegt wird, wobei die Fadenreservewicklung das Fadenende der Spule bildet, und bei welchem der Faden während der Wicklung der Fadenreserve mit einem Fadenführer geführt wird, welcher im wesentlich parallel zur Hülsenoberfläche beweglich ist und welcher durch einen steuerbaren Antrieb bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer oszillierend mit unterschiedlichen Führungsgeschwindigkeiten bewegt wird, um das Fadenende mit zumindest einigen Windungen der Fadenreservewicklung am Umfang der Hülse zu fixieren.
2. Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens zu einer Kreuzspule auf einer rotierenden Hülse, bei welchem der Faden wärend des Wickeln der Spule (Spulreise) innerhalb eines Spulbereiches abgelegt wird, bei welchem der Faden unmittelbar vor der Spulreise außerhalb des Spulbereiches mit mehreren Windungen zu einer Fadenreservewicklung auf der Hülsenoberfläche abgelegt wird, wobei die Fadenreservewicklung das Fadenende der Spule bildet, und bei welchem der Faden während der Wicklung der Fadenreserve mit einem Fadenführer geführt wird, welcher im wesentlich parallel zur Hülsenoberfläche beweglich ist und welcher durch einen steuerbaren Antrieb bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer vor Bildung der Fadenreservewicklung mit einer Vorwärtsbewegung in Richtung der Spulenmitte angetrieben wird, daß eine Abfallwicklung innerhalb des Spulbereiches auf der Hülsenoberfläche erzeugt wird, daß der Fadenführer nach Bildung der Abfallwicklung mit einer Rückwärtsbewegung angetrieben wird, um außerhalb des Spulbereiches die Fadenreservewicklung zu erzeugen, und daß die Vorwärtsbewegung und die Rückwärtsbewegung mit unterschiedlichen Führungsgeschwindigkeiten des Fadenführers ausgeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwärtsbewegung des Fadenführers mit größerer Führungsgeschwindigkeit ausgeführt wird als die Rückwärtsbewegung.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwärtsbewegung des Fadenführers mit größerer Führungsgeschwindigkeit ausgeführt wird als die Vorwärtsbewegung.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor Wicklung des Abfallwickels eine erste Fadenreservewicklung innerhalb oder außerhalb des Spulbereiches gewickelt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenreservewicklungen an gleicher Stelle mit Abstand zu dem Spulbereich in einem Bereich am Hülsenumfang gewickelt sind.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer zu Beginn der Fadenreservewicklung mit einer Vorwärts- und einer direkt die Vorwärtsbewegung folgenden Rückwärtsbewegung angetrieben wird und daß die Vorwärtsbewegung mit größerer Führungsgeschwindigkeit ausgeführt wird als die Rückwärtsbewegung.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Fadenführer in seiner Vorwärtsbewegung zurückgelegte Strecke größer ist als die Strecke, die vom Fadenführer in seiner Rückwärtsbewegung zurückgelegt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Fadenführeres impulsartig innerhalb einer auf der Hülse abgelegten Windung erfolgt, so daß die abgelegte Windung von einer Folgewindung überwickelbar ist.
DE10022376A 1999-05-14 2000-05-08 Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens Withdrawn DE10022376A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10022376A DE10022376A1 (de) 1999-05-14 2000-05-08 Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19922393 1999-05-14
DE19936349 1999-08-02
DE10022376A DE10022376A1 (de) 1999-05-14 2000-05-08 Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10022376A1 true DE10022376A1 (de) 2000-12-14

Family

ID=26053365

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10022376A Withdrawn DE10022376A1 (de) 1999-05-14 2000-05-08 Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6308906B1 (de)
CN (1) CN1263668C (de)
DE (1) DE10022376A1 (de)
TR (1) TR200001327A3 (de)
TW (1) TW452567B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1849731A1 (de) * 2006-04-25 2007-10-31 Oerlikon Textile GmbH & Co. KG Verfahren zur Herstellung einer Färbespule sowie Vorrichtung zum Aufspulen eines kontinuierlich zulaufenden Fadens
EP1900670A1 (de) * 2006-09-15 2008-03-19 SAVIO MACCHINE TESSILI S.p.A. Verbessertes Garnwickelverfahren auf Paketen mit Vorrichtungen zur Einzelfadenführung
DE102015222045B3 (de) * 2015-11-10 2017-02-02 SSM Schärer Schweiter Mettler AG Fadenverlegevorrichtung

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6371394B1 (en) * 1998-12-23 2002-04-16 Pirelli Cavi E Sistemi S.P.A. Method for winding a fibre element having different longitudinal portions
WO2000055084A1 (de) * 1999-03-13 2000-09-21 Barmag Ag Vorrichtung und verfahren zum führen und schneiden eines zulaufenden fadens beim spulenwechsel
ITMI20052476A1 (it) * 2005-12-23 2007-06-24 Ever Elettronica S R L Sistema e apparecchiatura per l'azionamento di guidafili in macchine tessili
DE102009049374A1 (de) * 2009-10-14 2011-04-21 Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg Serviceaggregat zum Durchführen eines Kreuzspulen-/Leerhülsenwechsels
DE102011083104A1 (de) * 2011-09-21 2013-03-21 SSM Schärer Schweiter Mettler AG Fadenverlegevorrichtung und Verfahren zum Herstellen einer mit einem Garn bewickelten Garnspule
CN106348095B (zh) * 2016-08-26 2019-04-19 巨石集团有限公司 一种用于玻璃纤维络纱机的自动上卷和切丝装置
CN110904542A (zh) * 2019-12-10 2020-03-24 宜昌经纬纺机有限公司 自动留尾纱装置及控制方法
CN113753675A (zh) * 2021-08-16 2021-12-07 福建立华智造科技有限公司 一种直线运动机构及具有该机构的卷绕装置
CN114855318B (zh) * 2022-04-24 2023-05-12 无锡宏源机电科技股份有限公司 一种检测旋转辊纱线缠绕的方法

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3734478A1 (de) 1987-10-12 1989-04-27 Schubert & Salzer Maschinen Verfahren und vorrichtung zum fuehren, halten und trennen eines fadens beim spulenwechsel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1849731A1 (de) * 2006-04-25 2007-10-31 Oerlikon Textile GmbH & Co. KG Verfahren zur Herstellung einer Färbespule sowie Vorrichtung zum Aufspulen eines kontinuierlich zulaufenden Fadens
EP1900670A1 (de) * 2006-09-15 2008-03-19 SAVIO MACCHINE TESSILI S.p.A. Verbessertes Garnwickelverfahren auf Paketen mit Vorrichtungen zur Einzelfadenführung
DE102015222045B3 (de) * 2015-11-10 2017-02-02 SSM Schärer Schweiter Mettler AG Fadenverlegevorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
TR200001327A2 (tr) 2001-02-21
US6308906B1 (en) 2001-10-30
CN1273934A (zh) 2000-11-22
TR200001327A3 (tr) 2001-02-21
TW452567B (en) 2001-09-01
CN1263668C (zh) 2006-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0921087B1 (de) Verfahren und Aufwickelvorrichtung zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens
EP0916612B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Führen und Schneiden eines kontinuierlich zulaufenden Fadens
EP0916610A2 (de) Aufwickelvorrichtung
DE10021963A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens
DE102008060788A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln einer Fadenspule
DE10022376A1 (de) Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens
DE2547401C2 (de) Spulvorrichtung zum Aufwickeln von Fäden auf Spulenhülsen
DE69415632T2 (de) Filamentwickelverfahren und -vorrichtung
WO2020094485A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufwickeln eines multifilen fadens
CH693380A5 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufspulen eines kontinuierlich zulaufenden Fadens.
DE2503299A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur steuerung einer reservewicklung beim aufspulen eines fadens auf einer spulenhuelse
DE879067C (de) Spulmaschine mit einer Einrichtung zum Bilden einer Fadenreserve am Anfang des Wickels
EP3431428B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufwickeln eines spinnfadens, insbesondere eines glasfadens zu einer spule
DE3711893A1 (de) Verfahren zum anlegen eines mit konstanter geschwindigkeit angelieferten fadens an eine spulhuelse
EP1960301B1 (de) Fadenaufwickelverfahren und -maschine
EP0349939B1 (de) Verfahren zum Spulenwechsel
EP3526148A1 (de) Aufspulvorrichtung
DE2364284C2 (de) Spulmaschine
DE10239334A1 (de) Fadenspulmaschine mit einem Spannungsdetektor
EP1046603A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Führen und Schneiden eines zulaufenden Fadens beim Spulenwechsel
DE19743278A1 (de) Spulmaschine und Verfahren zum Aufwickeln eines kontinuierlich zulaufenden Fadens zu Spulen
DE4115339B4 (de) Spulhülse
DE69311460T2 (de) Spule aus Fasern mit geringem Abriebswiderstand und ihr Herstellungsverfahren
EP1758807A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum wickeln einer fadenspule
DE3026278A1 (de) Verfahren zum aufwickeln eines synthetischen fasergarnes und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SAURER GMBH & CO. KG, 41069 MOENCHENGLADBACH, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: OERLIKON TEXTILE GMBH & CO. KG, 41069 MOENCHEN, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: OERLIKON TEXTILE GMBH & CO. KG, 42897 REMSCHEI, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee