DE10022013A1 - Programmierbare Gebereinrichtung - Google Patents
Programmierbare GebereinrichtungInfo
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Abstract
Programmierbare Gebereinrichtung (100) mit einer Signalquelle (1), insbesondere einem mitintegrierten Sensor, und einem Geberausgang (32) für die Ausgabe eines Geberausgangssignals (u6) und den Empfang eines Steuersignals (u9) von einem externen Steuergerät (5). Das Steuersignal (u9) ist dem Geberausgangssignal (u6) überlagert und wird am Geberausgang (32) mittels einer Detektionsschaltung (2) aus einem resultierenden Überlagerungssignal (u6*) bestimmt. Die Funktion der Signalquelle (1) wird durch den Empfang des Steuersignals (u9) nicht unterbunden sondern die Funktionen zur Bildung des Geberausgangssignals (u6) laufen unverändert weiter.
Description
Die Erfindung betrifft eine programmierbare Gebereinrichtung mit einer Signalquelle, die
im Betrieb an einem Geberausgang ein Geberausgangssignal erzeugt. Die Signalquelle in
der Gebereinrichtung kann ein Sensor für Magnetfelder, Druck, Temperatur oder
dergleichen mehr sein, der über eine Ausgangsschaltung mit dem Geberausgang verbunden
ist und dort ein analoges oder digitales Signal erzeugt, das über eine mehr oder weniger
lange Signalleitung einem Empfänger, beispielsweise einem Steuergerät, zugeführt wird.
Für bestimmte Anwendungen ist es sinnvoll, daß die Gebereinrichtung vom Empfänger
beeinflußt werden kann. Denkbar ist hier das Auslösen eines Testbetriebs der
Gebereinrichtung oder das Umschalten einer Signalquelle, wenn beispielsweise in der
Gebereinrichtung ein Sensor für Temperatur und Magnetfeld vorhanden ist. Beim
Vorhandensein eines Sensors in der Gebereinrichtung ist es eventuell auch zweckmäßig,
den jeweiligen Meßbereich des Sensors anzupassen oder einen Offset, der innere oder
äußere Ursachen haben kann, auszugleichen. Gegebenenfalls sind in der programmierbaren
Gebereinrichtung auch Hilfsschaltungen zu steuern, beispielsweise die Frequenz eines
Taktgenerators oder die Höhe des Stromes oder Spannungswertes am Geberausgang. Diese
Auflistung ist nicht abschließend, sondern soll nur an einigen Beispielen zeigen, daß es in
vielen Fällen wünschenswert ist, wenn die Gebereinrichtung vom Empfänger aus
programmiert werden kann.
Wird für die programmierbare Gebereinrichtung ein dreibeiniges Gehäuse vorgesehen, von
denen das eine Bein fest am Massepotential liegt, dann steht für eine Programmierung über
die Gehäuseanschlüsse nur noch der Versorgungsanschluss und der Geberausgang zur
Verfügung.
In der von der Anmelderin eingereichten DE 44 22 867 A1 ist der Fall ausgeführt, daß die
Programmierung über den Versorgungsanschluss erfolgt, indem die Versorgungsspannung
in geeigneter Weise in ihrer Größe moduliert wird. Diese Art der Steuersignalübertragung
wird Betriebsspannungsmodulation genannt. Da aber oftmals für den
Betriebsspannungseingang eine Schutzschaltung vorgesehen und somit der
Betriebsspannungswert nur innerhalb eines engen Bereichs veränderbar ist, wird die
Eingabe der Steuersignale, die gegenüber der Betriebsspannung einen deutlichen
Unterschied aufweisen müssen, verhindert.
Weiterhin ist es bekannt, ähnlich wie bei einem I/O-Anschluss (= Eingang/Ausgang), den
Geberausgang sowohl für zu sendende Signale als auch für zu empfangende Signale
auszunutzen. Ein derartiger bidirektionaler Datenaustausch über eine I/O-Datenschnittstelle
erfordert getrennte Betriebszustände für das Senden und Empfangen. Die Einstellung eines
derartigen Betriebszustandes über ein externes Signal, das dem Geberausgang zugeführt
wird, ist aber kritisch. Insbesondere könnte durch ein entsprechendes Störsignal am
Geberausgang fälschlicherweise dieser Empfangszustand ausgelöst werden, in dem die
Gebereinrichtung dann verbleibt. Die Gebereinrichtung ist damit gleichsam durch das
Störsignal abgeschaltet worden und muß erst wieder eingeschaltet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine programmierbare Gebereinrichtung anzugeben, die vom
Geberausgang über zugeführte Steuersignale angesteuert wird und bei der es nicht
notwendig ist, in einen speziellen Empfangszustand umzuschalten. Dadurch wird eine
Übertragung von Geberausgangssignalen nicht beeinträchtigt. Des Weiteren ist außer dem
Geberausgang kein weiterer Signalpfad zur Programmierung notwendig.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß das externe Steuersignal dem
jeweiligen Geberausgangssignal überlagert wird und eine Detektionsschaltung in der
Gebereinrichtung das im Überlagerungssignal enthaltene Steuersignal erkennt. Der große
Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Gebereinrichtung nicht zum Empfang
eines externen Steuersignals umgeschaltet wird und daher nicht in dem falschen
Betriebsmodus festgehalten werden kann. Die Erkennung des Steuersignals erfolgt in der
Detektionsschaltung mittels einer mit der Signalquelle gekoppelten
Referenzsignalerzeugungsschaltung und einer Vergleichseinrichtung, die ein
Referenzsignal mit dem am Geberausgang abgegriffenen Überlagerungssignal vergleicht.
Prinzipiell ist es sinnvoll, zur Referenzsignalgenerierung eine Nachbildung der
Geberausgangsstufe zu benutzen. Dies schließt eine geeignete Nachbildung eines am
Geberausgang angeschlossenen Lastelementes, zum Beispiel ein Widerstand, mit ein. Die
Nachbildung der Geberausgangsstufe wird sinnvollerweise mit dem gleichem Signal
angesteuert, mit dem auch die eigentliche Geberausgangsstufe angesteuert wird. Somit ist
es möglich, als Referenzsignal eine Abbildung des Geberausgangssignals unter nominalen
Betriebsbedingungen zu erhalten. Ein Steuersignal, das auf den Geberausgang wirkt, führt
zu einer Abweichung von den nominalen Betriebsbedingungen.
Wenn die Vergleichseinrichtung eine deutliche Abweichung vom Referenzsignal feststellt,
dann resultiert diese Abweichung von einem Steuersignal, das auf diese Weise erkannt
wird. Wenn das Geberausgangsignal ein analoges Spannungssignal ist, das beliebige Werte
annehmen kann, dann wird bei einer Widerstandslast unter normalen Betriebsbedingungen
ein Strom fließen, der in der Referenzsignalerzeugungsschaltung nachgebildet werden
kann. Ist für den Geberausgang ein Laststrom für den nominalen Betriebsbereich des
Gebers bekannt, so kann eine Veränderung des Laststroms als Folge einer Veränderung der
Belastung des Geberausganges erkannt werden. Die Nachbildung in der
Referenzsignalerzeugungsschaltung bildet stattdessen nur den nominalen Laststrom ab.
Deutliche Abweichungen in den beiden Signalpegeln weisen dann auf ein Steuersignal hin,
das in der Detektionsschaltung erkannt und in der Gebereinrichtung weiterverabeitet
werden kann.
Wenn der Geberausgang ein digitales Signal als Ausgangssignal liefert, dann kann
ebenfalls eine Nachbildung der Ausgangsstufe zur Bildung des Referenzsignals dienen. Es
sind aber auch andere Referenzsignalquellen, zum Beispiel Spannungsquellen für
konstante Spannungen, denkbar. Zweckmäßig ist es, wenn bei der Verwendung von
Spannungsquellen in der Referenzsignalerzeugungsschaltung in Abhängigkeit von dem
jeweiligen Logikzustand des Geberausgangssignals eine zugeordnete Vergleichsspannung
als Referenzsignal erzeugt wird. Ein deutliches Über- oder Unterschreiten dieser
Vergleichsspannung weist auf das Vorhandensein eines Steuersignals hin.
Eine größere Sicherheit in der Übertragung der Steuersignale auf die Gebereinrichtung
erhält man, wenn das Steuersignal mittels einer Datenfolge kodiert ist, der dann in einem
der Detektionsschaltung nachgeordneten Dekoder ein bestimmter Befehl zugeordnet ist.
Mittels Datenfolgen als Steuersignale können der Gebereinrichtung auch Datenworte
zugeführt werden. Beispielsweise können es Abgleichdaten für die Signalquelle sein, die in
einen mit der Signalquelle verkoppelten Speicher geschrieben werden. Zweckmäßige
Kodes zur sicheren Übertragung von einzelnen Steuersignalen oder ganzen Datenworten
sind auch solche Kodes, bei denen der logische Zustand "1" oder "0" nicht als statischer
Bitwert übertragen wird, sondern durch einen Wechsel des logischen Zustandes innerhalb
eines bestimmten Zeitintervalles. Kriterien sind hierbei die Richtung des jeweiligen
Wechsels oder das Vorliegen oder Nichtvorliegen eines Wechsels. Ob außerhalb dieses
Zeitintervalles ein anderer Wechsel stattfindet, ist ohne Bedeutung. Derartige Wechsel sind
leicht erkennbar und ermöglichen ein im Mittel ausgeglichenes Puls-Pausenverhältnis
sowie die Übertragung eines Grundtaktes zur Funktionskontrolle. Derartige Kodes sind
auch unter dem Sammelbegriff "Biphase-Codes" bekannt. Diese Kodes eignen sich auch
zur asynchronen Übertragung von Daten, wobei mittel einer Überabtastung im Dekoder die
ursprüngliche Datenfolge wieder leicht rekonstruiert werden kann.
Die Erfindung und vorteilhafte Ausführungen werden nun Anhand der Figuren der
Zeichnung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt schematisch als Blockschaltbild ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 zeigt eine Open-Drain-Ausgangsstufe mit Nachbildungsschaltung,
Fig. 3 und Fig. 4 zeigen die logischen Zustände an einem digitalen Geberausgang,
Fig. 5 und Fig. 6 zeigen die entsprechenden Ausgänge im Überlagerungsfall,
Fig. 7 zeigt in Form einer Tabelle die statischen Pegel zu Fig. 5 und Fig. 6 und
Fig. 8 zeigt im Zeitdiagramm ein Beispiel für ein Ablaufschema im digitalen Betrieb.
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispieles für eine programmierbare
Gebereinrichtung 100. Eine Signalquelle 1, die insbesondere ein Sensor sein kann, steuert
mit ihrem Ausgangssignal u1 eine Ausgangsstufe 6 und eine
Referenzsignalerzeugungsschaltung 14 an. Die Ausgangsstufe 6 erzeugt ein
Geberausgangssignal u6 das einem Geberausgangsanschluss 32 zugeführt ist. Handelt es
sich dabei um einen Open-Drain-Anschluss eines n-Kanal-Transistors, dann ist zum
Beispiel ein Pull-Up-Widerstand 13 zu einer positiven Versorgungsspannung Vdd
erforderlich. Diese Versorgungsspannung liegt in diesem Ausführungsbeispiel auch am
Versorgungsanschluss 30 über eine Versorgungsleitung 11 an.
Der Geberausgang 32 ist über eine externe Signalleitung 7 mit einer externen
Steuereinrichtung 5, im Folgenden als Steuergerät bezeichnet, verbunden. Dieses wertet
das von der Gebereinrichtung 100 am Eingangsanschluss 8 empfangene
Geberausgangssignal u6 aus. Das Steuergerät 5 hat einen Steuersignalausgang 9, der über
einen Modulationswiderstand 10 mit dem Steuergeräteeingang 8 und dadurch über die
Signalleitung 7 mit dem Geberausgang 32 verbunden ist. Der Steuergeräteeingang 8 ist
hochohmig ausgeführt und hat keinen Einfluß auf die Signalpegelmodulation. Die
Spannungsversorgung des Steuergerätes 5 erfolgt durch eine zweite Versorgungsspannung
Vdd2 über eine Versorgungsleitung 12, wobei die zweite Versorgungsspannung Vdd2
gleich oder unterschiedlich zur Versorgungsspannung Vdd der Gebereinrichtung ist. Für
die weitere Betrachtung wird angenommen, daß die Versorgungsspannung Vdd2 gleich der
Versorgungsspannung Vdd ist und der Steuersignalausgang 9 zwischen der
Versorgungsspannung Vdd2 und dem Massepotential niederohmig durch das Steuergerät 5
entsprechend den gewünschten Steuersignalen u9 hin- und hergeschaltet werden kann.
Über den Modulationswiderstand 10 wird dadurch der Stromfluß in der Ausgangsstufe 6
verändert, was von einer Detektionsschaltung 2 als geänderter Strom- oder Spannungswert
detektiert werden kann. Die Detektionsschaltung 2 vergleicht den Sollwert der
Ausgangsstufe 6 mit dem tatsächlichen Signal u6* am Geberausgang 32 und bestimmt aus
der Differenz dieser beiden Signale, ob das Steuergerät 5 ein Steuersignal u9 gesendet hat.
Zum Vergleich benötigt die Detektionsschaltung 2 einmal als Sollwert ein Referenzsignal
ur, das in der Referenzsignalerzeugungsschaltung 14 gebildet wird, und das Ausgangsignal
u6*. Der Vergleich beider Signale findet in einer Vergleichseinrichtung, beispielsweise
einem Komparator 50, statt, der für den Spannungsvergleich eine Differenzschaltung 15
und eine nachgeschaltete Regenerierungsschaltung 20 mit vorgegebenen Schaltschwellen
zur weiteren Störsignalunterdrückung enthält. Das Signal u6* wird im Folgenden als
Überlagerungssignal bezeichnet. Wenn das Geberausgangssignal u6 mittels des
Steuersignals u9 moduliert ist, dann unterscheidet sich das Überlagerungssignal u6*
deutlich vom Referenzsignal ur. In der Differenzschaltung 15 wird aus dem Referenzsignal
ur und dem Überlagerungssignal u6* ein Differenzsignal ud erzeugt und an die
Regenerierungsschaltung 20 zur internen Rückgewinnung des empfangenen Steuersignals
u9 abgegeben. Bei einer getakteten Verarbeitung der Signale kann der Verarbeitungstakt in
der Frequenz wesentlich höher liegen als die Datenrate des Steuersignals u9. Dies
entspricht einer Überabtastung des Überlagerungssignals u6*. Hierdurch kann sich die
Auswertung in der Gebereinrichtung 100 vereinfachen; vor allen Dingen ist keine
Verkopplung der Taktsysteme der Gebereinrichtung 100 und des Steuergeräts 5
erforderlich. Das Ausgangssignal ust nach der Regenerierungsschaltung 20 entspricht in
seinem logischen Pegel wieder dem ursprünglichen Steuersignal u9 und ist einer
Befehlsschaltung 3 zugeführt, die als interne Steuereinrichtung in der Gebereinrichtung
100 dient. Die Bitfolge des internen Steuersignals ust löst in der Befehlsschaltung 3
Befehle u3 aus, die beispielsweise der Signalquelle 1 oder anderen Stufen zugeführt sind.
Das Steuergerät 5 kann auch über die Steuersignale u9 Daten an die Gebereinrichtung 100
übertragen, die dann beispielsweise von der Befehlsschaltung 3 in einem mit der
Signalquelle 1 gekoppelten Speicher 22 abgelegt werden. Sie enthalten beispielsweise
Abgleichdaten u22 für die Signalquelle 1 zur Anpassung an die jeweiligen
Arbeitsbedingungen oder zum Abgleich eines Offsets. Zum Betrieb der Gebereinrichtung
100 kann auch ein Oszillator 4 mitintegriert sein, der ein Taktsignal cl erzeugt, das den
zeitlichen Ablauf innerhalb der Gebereinrichtung steuert. Der beschriebene Abgleich der
Signalquelle 1 wird über die einzige Datenverbindung zwischen der Gebereinrichtung und
dem Steuergerät 5 sehr vereinfacht, weil nach der Erfindung, wie bereits hervorgehoben,
der Abgleichvorgang gleichzeitig mit dem Messvorgang stattfinden kann. Ohne die
Erfindung müßte der Abgleich in einem anderen Zeitintervall stattfinden, weil die
bidirektionale Datenverbindung zwischen Senden und Empfangen dann jeweils
umgeschaltet werden müßte.
Fig. 2 zeigt im Detail eine Ausgangsstufe 6 zur Übertragung digitaler
Geberausgangssignale mit einem n-Kanal-Transistor 16 in Open-Drain-Schaltung und
zugehörigem externem Lastwiderstand 13. Die zugehörige
Referenzsignalerzeugungsschaltung 14 enthält eine äquivalente Nachbildung zur
Erzeugung des Referenzsignales ur. Die Nachbildung besteht ebenfalls aus einem n-Kanal-
Transistor 25 und einem ohmschen Lastwiderstand 29, der an der Versorgungsspannung
Vdd liegt. Die Gateanschlüsse 18, 27 beider Transistoren 16, 25 sind mit dem Signal u1
aus der Signalquelle 1 gespeist. Die Sourceanschlüsse 19, 28 sind mit dem Massepotential
verbunden. Der Lastwiderstand des Open-Drain-Anschlusses 17 ist über die Signalleitung
7 durch den Pull-Up-Widerstand 13 gebildet. Die Nachbildung des Pull-Up-Widerstandes
13 ist in der Referenzsignalerzeugungsschaltung 14 der Pull-Up-Widerstand 29, der
zwischen der Versorgungsspannung Vdd und dem Drainanschluss 26 liegt. Der
Nachbildungstransistor 25 kann viel kleiner als der eigentliche Ausgangstransistor 16 sein,
wenn auch die Ströme im entsprechenden Verhältnis heruntergesetzt sind. Die geforderte
Ähnlichkeit geht durch eine derartige Skalierung bekanntlich nicht verloren.
Für den Komparator 50 wird das Referenzsignal ur am Drainanschluss 26 und das
Überlagerungssignal u6* am Drainanschluss 17 abgegriffen. Das Steuergerät 5 enthält
einen Steuersignalgenerator 90, der das Steuersignal u9 erzeugt, das mittels eines internen
oder externen Treibers 95 ausreichend niederohmig wird, um den Modulationswiderstand
10 anzusteuern. Das digitale Steuersignal u9 moduliert somit die am Steuergeräteeingang 8
vorhandene Spannung, die dort von der Ausgangsstufe 6 in Abhängigkeit vom Signal u1
gebildet ist. Das Ausgangssignal ust des Komparators 50 entspricht in seinem
Logikzustand dem Logigzustand des empfangenen Steuersignals u9 und wird daher im
folgenden zur Unterscheidung vom externen Steuersignal u9 als internes Steuersignal ust
bezeichnet.
Fig. 3 zeigt den leitenden Zustand des Transitors 16, also bei einem Geberausgangssignal
u6 mit dem logischen Zustand "0". Bei einem angenommenen Lastwiderstand 13 von 1200 Ohm
und 5 V Versorgungsspannung hat das Geberausgangssignal u6 beispielsweise einen
Wert von ca. 50 mV. Und Fig. 4 zeigt den Sperrbetrieb des Transistors 16, bei dem das
Geberausgangssignal u6 dem logischen Zustand "1" entspricht. Der Drainanschluss des
gesperrten Transistors 16 wird durch den Pull-Up-Widerstand 13 bis auf das
Versorgungspotential Vdd von beispielsweise 5 Volt hochgezogen.
In Fig. 5 und Fig. 6 ist eine verbesserte Variante der Referenzsignalerzeugungschaltung 14
dargestellt, die zwei Referenzsignalpegel an ihrem Ausgang bereitstellt. Sie werden von
einer gesteuerten Spannungsquelle 40 gebildet, deren Steuereingang vom Ausgangssignal
u1 der Signalquelle 1 gesteuert ist, um das Referenzsignal ur in Abhängigkeit vom
jeweiligen logischen Ausgangszustand "0", "1" des Transistors 16 vorzugeben. Der
logische Zustand der Ausgangsstufe 6 von Fig. 5 bzw. Fig. 6 entspricht dabei dem
logischen Zustand von Fig. 3 bzw. von Fig. 4. In Fig. 5 erzeugt die gesteuerte
Spannungsquelle 40 ein erstes Referenzsignal ur, das deutlich über dem
Geberausgangssignal von 50 mV liegt und beispielsweise einen Wert von 250 mV hat. In
Fig. 6 erzeugt die gesteuerte Spannungsquelle ein zweites Referenzsignal ur mit einem
Wert, der deutlich über dem im Falle einer logischen "0" des Steuersignals erzeugten
Signalpegel am Geberausgang liegt, beispielsweise bei 700 mV.
In Fig. 5 entspricht das externe Steuersignal u9 einer logischen "1" und hat somit den
Spannungswert 5 Volt. Der Modulationswiderstand 10 liegt parallel zum Pull-Up-
Widerstand 13 zwischen dem Drainanschluss des durchgeschalteten Transistors 16, der
beispielsweise einen Innenwiderstand von 12 Ohm aufweist, und der Versorgungsspannung
Vdd von 5 Volt. Die Lastwirkung des Pull-Up-Widerstands 13 von 1200 Ohm wird durch
den niederohmigen Modulationswiderstand von 100 Ohm um mehr als den 10-fachen Wert
vergrößert, wodurch die Sättigungsspannung des n-Kanal-Transistors 16 durch den
zehnmal so großen Strom etwa auf einen Wert von ca +580 mV ansteigt. Dieser
Spannungswert liegt deutlich über dem vorgegebenen Referenzsignal ur von +250 mV,
wodurch der Komparator 50 ein internes Steuersignal ust mit dem logischen Zustand "1"
generiert. Ein Steuersignal u9 mit dem logischen Zustand "1" wird somit erkannt, wenn der
logische Zustand des von der Signalquelle 1 abhängigen Geberausgangssignals u6 dem
logischen Zustand "0" entspricht.
In Fig. 6 entspricht das Geberausgangssignal u6 dem logischen Zustand "1" und das
externe Steuergerät 5 sendet ein externes Steuersignal u9 mit dem logischen Zustand "0".
Die Ersatzschaltung zur Bildung des Überlagerungssignals u6* unterscheidet sich
gegenüber der von Fig. 5 dadurch, daß der n-Kanal-Transistor 16 gesperrt ist. Das
Überlagerungssignal u6*, das durch den Spannungsteiler aus Lastwiderstand 13 und
Modulationswiderstand 10 aus der Versorgungsspannung Vdd gebildet wird, liegt nun bei
+380 mV und ist damit deutlich niedriger als das reine Geberausgangssignal u6 mit 5 Volt
von Fig. 4. Die gesteuerte Spannungsquelle 40 in Fig. 6 erzeugt wegen der logischen "1"
des Geberausgangssignals u6 ein Referenzsignal ur von +700 mV, das am negativen
Eingang des Komparators 50 liegt. Der Spannungsvergleich zwischen dem
Überlagerungsignal u6* und dem Referenzsignal ur liefert ein Differenzsignal ud mit -320 mV.
Damit erkennt der Komparator 50 das Vorhandensein eines externen Steuersignals u9
mit dem logischen Zustand "0". Ohne das externe Steuersignal u9 hätte das Differenzsignal
ud einen Wert von +4,3 Volt. Dieser Wert signalisiert, daß das externe Steuersignal u9
entweder den logischen Zustand "1" hat oder gar nicht vorhanden ist.
In Fig. 7 sind in Form einer Tabelle die einzelnen Logikzustände entsprechend Fig. 5 und
Fig. 6 dargestellt. In der ersten Spalte sind in untereinanderliegenden Zeilenbereichen die
beiden Geberausgangssignale u6 mit dem logischen Zustand "0" und dem logischen Zu
stand "1" angegeben. Die zweite Spalte gibt die beiden zugehörigen Referenzsignale ur mit
250 mV und 700 mV an. In der dritten und vierten Spalte wird angegeben, ob das Überla
gerungssignal u6* größer oder kleiner als das zugehörige Referenzsignal ur ist. Dabei gilt
die dritte bzw. vierte Spalte für ein Steuersignal u9 mit dem logischen Zustand "0" bzw.
"1". Die Zeilen der Spalte drei und vier sind als Doppelzeilen ausgeführt, wobei jeweils in
der oberen Doppelzeile das reine Geberausgangsignal u6 mit dem Referenzsignal ur vergli
chen wird - dies entspricht auch den Fällen, in denen kein Steuersignal u9 gesendet wird.
Dieser Zustand wird beispielsweise durch einen "tristate"-Zustand (= hochohmiger Zu
stand) am Steuersignalausgang 9 bewirkt. In zwei Fällen sind die Vergleichszeichen "<"
bzw. "<" durch einen umgebenden Kreis hervorgehoben. Nur in diesen beiden Fällen wird
durch das Überlagerungssignal u6* das Vorzeichen des Vergleichs gegenüber dem reinen
Geberausgangssignal u6 geändert. In diesen Fällen kann somit eindeutig eine Aussage über
das Vorhandensein eines Steuersignals u9 und dessen logischen Zustand in der
Gebereinrichtung 100 festgestellt werden.
Bei einer geeigneten Ablaufsteuerung zwischen dem Geberausgangssignal und dem Steuer
signal u9 läßt sich in der Gebereinrichtung 100 jedoch in allen Fällen das vom Steuergerät
5 gesendete Steuersignal u9 sicher erkennen. Ein Beispiel hierzu zeigt ein mögliches Ab
laufschema des Überlagerungssignals u6* in Fig. 8. Mittels des in der Gebereinrichtung
100 vorhandenen Oszillators 4 wird ein Takt c1 erzeugt, der aufeinanderfolgende Taktgrup
pen T1, T2, T3 bildet. Die Taktgruppen dienen unter anderem der zeitlichen Synchroni
sierung der Gebereinrichtung 100 mit dem Steuergerät S. Im angenommenen Beispiel ent
hält jede Taktgruppe T1, T2, T3 sechs Takte ti, die zur Unterscheidung fortlaufend durch
numeriert sind. Den Beginn jeder Taktgruppe (vergl. ti = 1, 7, 13) bildet ein Synchronisier
impuls, bei dem das Geberausgangssignal u6 zwangsweise den logischen Zustand "1" ein
nimmt. Die unmittelbar davor und dahinter liegenden Takte ti = 2; 6, 8; 12, 14; 18 liegen
zwangsweise auf dem logischen Zustand "0". Die folgenden Takte ti = 3, 4, 5; 9, 10,11;
15, 16, 17 entsprechen dem gewünschten Geberausgangssignal u6. Zusätzlich sendet das
zeitlich synchronisierte Steuergerät 5 während der Takte ti = 4, 10, 16 das Steuersignal u9
und während der Takte ti = 5, 11, 17 das invertierte Steuersignal u9q. Entsprechend der Ta
belle 7 kann entweder aus dem normalen Steuersignal u9 oder aus dem invertierten Steuer
signal u9q eindeutig der richtige logische Zustand des Steuersignals u9 ermittelt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß das Ablaufschema von Fig. 8 als ein Aus
führungsbeispiel anzusehen ist. Die dabei verwendeten Prinzipien werden dadurch
verdeutlicht und schließen andere Ausführungsbeispiele mit ein, beispielsweise eine der
erwähnten Biphasenkodierungen, bei der zu jedem Bestimmungszeitpunkt das Steuersignal
u9 in positiver oder negativer Richtung seinen logischen Zustand wechselt, so daß dieser
Wechsel auf jeden Fall von der Gebereinrichtung 100 sicher erfaßt werden kann.
Wenn für den Geberausgang 32 auch höhere und tiefere Spannungen als die Versorgungs
spannung Vdd und Masse zulässig sind und diese Pegel von der Detektionsschaltung 2
erkannt werden können, dann ist ein entsprechendes Steuerersignal u9 natürlich immer
erkennbar.
1
Signalquelle
2
Detektionsschaltung
3
Befehlsschaltung
4
Oszillator
5
(externe) Steuereinrichtung
6
Ausgangsstufe
7
Signalleitung
8
Eingang für das Gebersignal
9
Steuersignalausgang
10
Modulationswiderstand
11
Betriebsspannungsleitung (Vdd)
12
Betriebsspannungsleitung (Vdd
2
)
13
Pull-Up-Widerstand (für Ausgangstransistor)
14
Referenzsignalerzeugungsschaltung
15
Differenzschaltung
16
Ausgangstransistor
17
Drainanschluß
18
Gateanschluß
19
Sourceanschluß
20
Regenerierungsschaltung
22
Speicher
25
Nachbildungstransistor
26
Open-Drain-Anschluß
27
Gateanschluß
28
Sourcanschluß
29
Pull-Up-Widerstand
30
Versorgungsanschluß
31
Masseanschluß
32
Geberausgang
40
gesteuerte Spannungsquelle
50
Komparator
90
Steuersignalgenerator
91
Verstärker
95
Treiber
100
Gebereinrichtung
Vdd Versorgungsspannung
Vdd2
Vdd Versorgungsspannung
Vdd2
2
. Versorgungsspannung
c1 Takt
u1 (Signalquellen) Ausgangssignal
u3 Befehle (Daten)
u6 Geberausgangssignal
u9 Steuersignal
u9q invertiertes Steuersignal
ur Referenzsignal
ud Differenzsignal/Ausgangssignal
u6* Überlagerungssignal
ust (internes) Steuersignal
t Zeit
ti durchnummerierte Takte
T1 (erste) Taktgruppe
T2 (zweite) Taktgruppe
T3 (dritte) Taktgruppe
c1 Takt
u1 (Signalquellen) Ausgangssignal
u3 Befehle (Daten)
u6 Geberausgangssignal
u9 Steuersignal
u9q invertiertes Steuersignal
ur Referenzsignal
ud Differenzsignal/Ausgangssignal
u6* Überlagerungssignal
ust (internes) Steuersignal
t Zeit
ti durchnummerierte Takte
T1 (erste) Taktgruppe
T2 (zweite) Taktgruppe
T3 (dritte) Taktgruppe
Claims (8)
1. Programmierbare Gebereinrichtung (100) mit einer Signalquelle (1), insbesondere
einem mitintegrierten Sensor, und einem mit einer Ausgangsstufe (6) verbundenem
Geberausgang (32) für die Ausgabe eines Geberausgangssignals (u6) und den
Empfang eines der Programmierung dienenden Steuersignals (u9), wobei
- - das Geberausgangssignal (u6) und das Steuersignal (u9) am Geberausgang (32) ein Überlagerungssignal (u6*) bilden,
- - die Erkennung des Steuersignals (u9) aus dem Überlagerungssignal (u6*) mittels einer Detektionsschaltung (2) erfolgt und
- - die Funktion der Signalquelle (1) und/oder der Ausgangsstufe (6) zur Bildung des Geberausgangssignals (u6) im Wesentlichen von dem Steuersignal (u9) unabhängig ist.
2. Gebereinrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Detektionsschaltung (2) eine mit der Signalquelle (1) gekoppelte
Referenzsignalerzeugungsschaltung (14) und eine Vergleichseinrichtung (50) enthält,
dabei dient die Referenzsignalerzeugungsschaltung zur Bildung eines
Referenzsignals (ur) und die Vergleichseinrichtung (50) zum Vergleich des
Überlagerungssignals (u6*) mit dem Referenzsignal (ur).
3. Gebereinrichtung (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Referenzsignalerzeugungsschaltung (14) zur Bildung des Referenzsignals (ur) eine
Nachbildung (25, 29) der Ausgangsstufe (6) enthält.
4. Gebereinrichtung (100) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Geberausgangssignal (u6) ein analoges Signal ist, das innerhalb eines
Aussteuerbereiches beliebige Zwischenwerte umfaßt.
5. Gebereinrichtung (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Geberausgangssignal (u6) ein digitales Signal ist und daß die
Referenzsignalerzeugungsschaltung (14) in Abhängigkeit von dem jeweiligen
Pegelzustand der Signalquelle (1) oder des Geberausgangssignals (u6) eine feste
Vergleichsgröße als Referenzsignal (ur) erzeugt.
6. Gebereinrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuersignal (u9) mittels einer Datenfolge kodiert ist, die in der
Detektionsschaltung (2) ein Befehl (u3) generiert.
7. Gebereinrichtung (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Datenfolge des Steuersignals (u9) ein Datenwort enthält.
8. Gebereinrichtung (100) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Datenwort Abgleichdaten für die Signalquelle (1) enthält, die in einen mit der
Signalquelle (1) verkoppelten Speicher (22) geschrieben werden.
Priority Applications (4)
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