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DE1002240B - Plattenbandfoerderer - Google Patents

Plattenbandfoerderer

Info

Publication number
DE1002240B
DE1002240B DEE11630A DEE0011630A DE1002240B DE 1002240 B DE1002240 B DE 1002240B DE E11630 A DEE11630 A DE E11630A DE E0011630 A DEE0011630 A DE E0011630A DE 1002240 B DE1002240 B DE 1002240B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rails
apron conveyor
guide rail
joint
support frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11630A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Jaeger
Karl Gehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE11630A priority Critical patent/DE1002240B/de
Publication of DE1002240B publication Critical patent/DE1002240B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/065Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by plates or platforms attached to a single traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Plattenbandförderer Die Erfindung geht aus von einem Plattenbandförderer für den untertägigen Strebbau mit einem aus einer Rundgliederkette bestehenden, in der Förderermitte liegenden Zugorgan und in den Seitenblechen des Traggestells angeordneten Führungsschienen für die Laufrollen der Plattenhandglieder.
  • Der Ein.satz von Plattenbandförderern in den. Abhaustreben des untertägfigen Bergbaues hat bisher nicht die erwarteten Erfolge gebracht. Diesel Tatsache ist besonders auf die nach einiger Zeit auftretende Verschmutzung der inneren Fördererkonstruktion zurückzuführen, die unter Umständen solche Ausmaße annimmt, daß das Bewegen des Plattenbandes in dem Traggesteil unmöglich wird. Als besonders nachteilig und störungsanfällig haben sich dabei die Führungsschienen des Plattenhandes erwiesen, die durch ihre Ausbildung und Anordnung innerhalb des Traggestells für das eindringende Iohleklein leicht zugängig sind. Durch dile Laufrollen wird das in die Führuugsschienen eingedrungene, sich vornehmlich auf den Laufbahnen der Schienen ansammelnde Kohleklein festgewalzt und der Schienenquelrschnitt schon nach kurzer Zeit so weit eingeengt, daß ernste Betriebsstörungen auftreten.
  • Es sind z. B. mit einem Schlauchband ausgerüstete Gehängeförderer bekannt, deren einzige Führungsschiene einen rechteckigen Kastenquerschnitt mit einem Längsschlitz aufweist, du.rch den ein Haltebügel von unten her mit beiderseits gelagerten Laufrollen in das Schienenprofil eingreift. Bei diesen Fördereinrichtungen kann das zu fördernde Gut nur an bestimmten Stellen aufgegeben werden, so daß ihr Einsatz im Streb, abgesehen von der Bauhöhe und dem im Vergleich zu einem Plattenband verwickelten Auft>au, schon aus diesem Grund ausscheidet.
  • Außerdem sind Plattenförderbänder bekannt, deren Traggestellseitenteile U-förmig ausgebildet und mit Abdeckleisten besetzt sind. Aber gerade diese Förderer welisen, soweit sie für den Einsatz im Streb überhaupt in Frage kommen, d.ie eingangs dargelegten Nachteile auf, die zu einer schnellen Verschmutzung der Fördeìrkon.struktion. führen.
  • Ferner ist bereits vorgeschlagen worden, Gurtförderbänder mit im Bereich ihrer Band,längskanten angeordneten Laufrollen auszurüsten, die sich auf etwa in Höhe des Gurtbandes liegenden rohrförmigen Führungsischienen abstützen und durch winkelförmige, an den Seitenteilen der Tragkonstruktyion befestigte Leisten abgedeckt sind. Rohrförmige Führungsschienen eignen sich nur schlecht zur Führung des Bandes, da sich bei senkrechter Laufrollellstellung keine großen :;eitlichen Kräfte auf sie übertragen lassen. Aus diesem Grunde ist daher das Gurtband dieses Vorschlages mit zusätzlichen, in der Bandmitte liegenden Rollen zur Führung ausgerüstet.
  • Die Erfindung stellt sich. die Aufgabe, die eingangs geschilderten Schwierigkeiten und Nachteile durch die Kombination folgender, für sich allein bereits bebekannter Merkmale zu beseitigen; Sie schlägt zu diesem Zweck einen Plattenbandförderer vor, des.sen Traggestellseitenteile U-förmig ausgebildet und mit Abdeckleisten besetzt sind, wobei die in diesen Seitenteilen angebrachten Führungsschienen einen mit einem Längsschlitz versehenen Kastenquerschnitt aufweisen, in den die Traghügelenden des Plattenhandes ein greifen und von beiderseits angeordneten Laufrollen getragen werden.
  • Nach der Erfindung bestehen die Führungsschienen des Plattenbandes aus je einem Blechträger mit rechted<igem, fast geschlossenem kastenförmigem Profil, deren Inneres lediglich durch einen in einer Breitseite befindlichen, sich über die ganze Führungsschienenlänge erstreckenden Schlitz zugängig ist. Diese Führungsschienen sind übereinander in den Ecken der U-förmigen Seitenbleche des Traggestells befes.tigt, wobei der Schlitz der waagerechten Symmetrieebene des Traggestells zugewandt ist. Die rechtwinklig abgebogenen und senkrecht nach oben oder unten weisenden Tragbügelenden ragen durch den Schlitz in da.s Innere der Führungsschienen hinein und tragen auf ihrem in der Führungsschiene befindlchen Abschnitt eine waagerechte, beiderseits vorstehende Achse, auf deren Enden je ein Laufrollenkörper gelagert ist. Jeweils die außenliegende Stirnfläche der Rollenkörper ist zur seitlichen Führung der Bandmatte in an sich bekannter Weise gewölbt und stützt sich beim Auftreten von Querkräften an der entsprechenden Führungsschienenwaiidung ab. Eine in an sich bekannter Weise auf jeder Führungsschiene lösbar befestigte, rechtwinklig abgebogene Abdeckleiste bildet die zum Verfahren einer Gewinnungsmaschine erforderliche Bahn und ragt in bekannter Weise mit ihrer die Plattenbandseitenwand übergreifenden Abbiegung in das Förderprofil hinein.
  • Etwa zwischen den Plaftenbandwandungen und den Abdeckleisten hindurchtretendes Fördergut fällt auf das die Traggestellseitenteile in bekannter Weise miteinander verbindende Zwischenblech und wird von den Tragbügeln. bis zur Antriebs- oder Umkehrstation mitgenommen und dort entfernt. Verschmutzungen und Verstopfungen der Führungsschienen können daher nicht auftreten.
  • Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Plattenban.dförderers liegt in den. geschlossenen im Obertrum nur durch einen schmalen Längsschlitz von unten her zugängigen Führungsschienen, die unm,ittelbar unter den Decklelisten angeordnet si.nd und mit dem etwa durch das Plattenband hiudurchdringenden oder über die Seitenwandungen des Plattenbandes gelangendelll. Rieselgut nicht in Berührung kommen können. An den Übe4appmgsstellen greifen die an einem Schußende jeweils vorspringenden, ausgenommenen Schienenenden in die entsprechenden Ausnehmungen der innerhalb des Traggestells liegenden Schienenenden des Nachbarschusses ein. Die Stoßstellen der Traggestellsdiüsse fallen also nicht mit den Stoßstellen der Führungss.chienen zusammen. Letztere sind außerdem durch ein unter der Abdeckleiste im Bereich der StoBstellen. angebrachtes kurzes Blech abgeschirmt, so daß a.uch in den Kurven, in denen die bogenäuß eren Stoß stellen der Führungsschienen auseinandergezogen sind, kein Schmutz in da.s Schieneninnere eindringen kann. Der Übergang der Laufrollen von einer Führungsschiene in die andere erfolgt durch die in den Schienenenden vorhandensen, sich ergänzen-Wn Ausnehmungen ohne besonderen Widerstand. Das Gewicht des Plattenbandes wird an dieser Stelle nur von einer der beiden auf einer gemeinsamen Achse angeordneten Laufrollen getragen, während die andere dieser beiden. Rollen die Stoßstelle ihres Laufbahnteiles überquert und dann das Gewicht übernimmt, um die vorher tragende Rolle an deren Stoßstelle zu entlasten.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeisp.iel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch den Plattenbandförderer, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie a-b der Fig. 3 durch eine Stoßstelle der Führungsschienen und Fig. 3 einen Grundriß der Stoß stelle zweier abgewinlceltelr Traggestellschüsse mit ihren in der Stoßstelle geschnittenen Führungsschienen.
  • Das Traggestell des Plattenbandes besteht aus den beiden durch das Zwischenblech 1 lösbar miteinander verbundenen Seitenblechen 2, in die je zwei Führungsschienen 3 eingeschweißt sind. Eine rechtwinklig abgebogene Abdeckleiste4 schließt sich an die Seitenblechabbiegungen an und ist ebenfalls lösbar auf den Führungsschienen 3 befestigt. Durch. das in der waagerechten Symmetrieebene liegende Zwischenblech 1 des Förderers wird der zur Aufnahme des-Plattenbandobertrums dienende Raum von dem für das Plattenbanduntertrum vorgesehenen Raum abgeschlossen. Eine in der Förderermitte liegende Rundgliederkette 5 verbindet die als Träger der Bandplatten dienende Flacheisen 6 miteinander und dient der Bandmatte als Zugorgan. Die eigentliche Bandmatte besteht aus einzelnen, auf je einem Flacheisen 6 befestigten, sich überlappenden Blechgliedern 7, die mit ihren oberen Seitenkanten hinter den Abbiegungen der Abdeckleisten 4 liegen. Die zu beiden Seiten über die Bandmattenbreite hinaus verlängerten und rechtwinklig abgebogenen Flacheisen 6 ragen mit ihren Enden durch einen sich über die ganze Führungsschienenlänge erstreckenden, in ihrer unteren bzw. oberen Breitseite befindlichen Schlitz 11 in den Schienenhohiraum hinein und tragen auf einer waagerechten, beiderseits vorstel1enden. Achse 8 die Laufrollen 9 oder sind nur mit einem einseitig angeordneten, mit einer Laufrolle besetzten Achszapfen versehen. Ein unmittelbar neben der Führungsschienenstoßstelle angebrachtes, mit der Abdeckleiste 4 verschaveißtes Blech 10 schützt die in der Kurve auseinandergezogenen Stoßstellen vor dem Eindringen von Schmutz. Die Stoß stellen der Führungsschienen 3 befinden sich. innerhalb des Traggestells und sind so ausgenommen, daß die Stoßkanten der beiden durch den Schlitz 11 voneinander getrennten Laufbahnteile versetzt zueinander angeordnet sind und beim Übergang wechselweise je eine Rolle 9 abstützen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Plattenbandförderer mit einer Miftelkette als endloses Zugorgan und an seitlich der Bandglieder parallel zu deren Seitenwänden abgebogenen Tragbügeln angeordneten Laufrollen, dadurch gekenn-- zeichnet, daß die beiderseits der Tragbügelenden gelagerten Laufrollen (9) in einer Führungsschiene (3) von rechteckigem Kastenquerschnitt geführt sind, welcher im Obertrum an der Unterseite einen Längsschlitz (11) für den Durchtritt des Tragbügelendes von unten her hat und mit seiner Oberseite an den waagerechten Flanschen eines U-förmigen Traggestellseitenteils befestigt ist, wobei die auf der Führungsschiene angeord nete Abdeckleiste (4) mit ihrer rechtwinliligen Abbiegung in das Bandmattenprofil eingreift und mit der inneren Führungsschienenwand einen Längsschl itz bildet, in welchen die Seitenwände der Bandglieder zur Bildung einer Labyrinthdichtung eingreifen.
  2. 2. Plattenbandförderer nach Anspruch 1, dadurch gelcennzeichnet, daß die an sich bekannten rechtwinklig abgebogenen, auf den Führungsschienen (3) lösbar befestigten Abdeckleisten (4) an den Stoß stellen der Führungsschienen ein diese Stoß steile abschlirmend.es kurzes Blech (10) tragen.
  3. 3. Plattenbandförderer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gelnnzeichnet, daß die aneinandergrenzenden Führungsschienen (3) in den Traggestell so aneinanderstoßen, daß die Stoßstelle der beiden durch den Schlitz (11) voneinander getrennten Laufbahnteile in Förderrichtung gegeneinander versetzt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 918 494, 911 956, 801 263, 692 803; deutsche Patentanmeldungen E 3264 XI/81 e, G3478XI/81e, E 3639 XI/81 e, G 1008 XI/8Ie, H8901XI/81e, L142XI/81e; Deutsches Gebrauchsmuster 1 708 492.
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DE102007034693A1 (de) * 2007-07-11 2009-01-15 Bos Gmbh & Co. Kg Seitenführung für Beschattungsrollo und Beschattungsrollo für Kraftfahrzeuge

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