DE10021528A1 - Mikrowellenofen zum Aufheizen von Brenngut - Google Patents
Mikrowellenofen zum Aufheizen von BrenngutInfo
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Abstract
Es wird ein Mikrowellenofen zum Aufheizen von Brenngut angegeben, der mindestens eine Mikrowellenquelle, einen Hohlraumresonator, eine Koppelvorrichtung zum Ein- und Auskoppeln eines Mikrowellenfeldes enthält. In vorgegebenem Abstand und Ausrichtung zu dem Brenngut ist mindestens ein Mikrowellen-Suszeptorelement angeordnet, welches sich unter der Wirkung des Mikrowellenfeldes volumenmäßig aufheizt und Wärmeenergie an das Brenngut abstrahlt. Vorgesehen sind Stellmittel, welche auf die Mikrowellenquelle und/oder den Hohlraumresonator einwirken und an der Position des Brenngutes und an der Position des/der Suszeptorelemente ein starkes Mikrowellenfeld erzeugen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Mikrowellenofen zum Aufheizen von Brenngut, mit
mindestens einer Mikrowellenquelle, einem Hohlraumresonator, einer Koppelvor
richtung zum Ein- und Auskoppeln eines Mikrowellenfeldes in den Hohlraumreso
nator.
Bei der Mikrowellenerwärmung wird im Unterschied zur konventionellen Ofen
heizung die Wärmeenergie nicht an der Oberfläche eines Bauteils, sondern im
Inneren eingeführt. Beim schnellen Aufheizen mit Aufheizraten von mehr als 200 k/min
- wie es für viele technische Prozesse erforderlich ist - entstehen beim
konventionellen Ofen große Temperaturgradienten zwischen der heißeren Bauteil
oberfläche und dem kälteren Innenbereich. Bei der schnellen Mikrowellenerwär
mung entstehen ebenfalls Temperaturgradienten - jedoch in umgekehrter Richtung.
Die Temperaturunterschiede betragen mehrere hundert Kelvin und führen zur
Zerstörung der Bauteile aufgrund von Wärmespannungen. Durch verschiedene
Maßnahmen wurde versucht, diese Temperaturgradienten zu beseitigen: So wurden
zusätzliche Absorber für die Mikrowellenenergie - sogenannte Suszeptoren - in den
Mikrowellenresonator eingebracht. Diese erwärmen sich zunächst selbst und geben
dann Wärmeenergie an das Bauteil ab. Es werden auch für die Mikrowellen
transparente Isolationen - sogenannte Caskets - eingesetzt, die das Brenngut
einhüllen. Die Temperaturgradienten lassen sich mit den erwähnten Methoden
verringern, jedoch ist eine präzise und schnelle Steuerung des Energieeintrags über
die Bauteiloberfläche bzw. das Bauteilvolumen nicht möglich.
Zur Verringerung eines unerwünscht großen Temperaturgradienten bei der Er
hitzung des Brennguts wurden bereits verschiedene Typen von Hybridöfen ent
wickelt. Bei ihnen erfolgt die Aufheizung mit Mikrowellenenergie und gleichzeitig
mit anderen Heizverfahren: z. B. durch Widerstandsheizung, Gasbefeuerung und
Infrarotstrahlung. Die zusätzlichen Heizverfahren dienen zur kontrollierten Ober
flächenheizung des Brennguts. Hierzu liegen zahlreiche Patentanmeldungen vor
(vgl. z. B. DE 196 33 247 C2). Hybridöfen sind jedoch wegen der Kombination
zweier Heiztechniken per se aufwendiger in der Herstellung, komplizierter in der
Regelung und fehleranfälliger im Betrieb als reine Mikrowellenöfen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Mikrowellenofen der eingangs genannten Art
derart weiterzubilden, dass auch bei einem sehr schnellen Aufheizen des Brenn
gutes unerwünscht große Temperaturgradienten zwischen dem Innenbereich des
Brennguts und dessen Oberfläche vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei dem Mikrowellenofen der eingangs genannten Art erfin
dungsgemäß dadurch gelöst, dass in vorgegebenem Abstand und Ausrichtung zu
dem Brenngut mindestens ein Mikrowellen-Suszeptorelement angeordnet ist,
welches sich unter der Wirkung des Mikrowellenfeldes volumenmäßig aufheizt und
Wärmeenergie an das Brenngut abstrahlt, und dass auf die Mikrowellenquelle
und/oder den Hohlraumresonator einwirkende Stellmittel vorgesehen sind, welche
an der Position des Brenngutes und an der Position des/der Suszeptorelemente ein
starkes Mikrowellenfeld erzeugen.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, dass ein oder mehrere Mikro
wellen-Suszeptorelemente in dem Hohlraumresonator vorgesehen sind, und dass
der Hohlraumresonator während eines Betriebsintervalles mit einer ersten Mikrowel
lenmode angeregt wird, bei der an den Positionen der Suszeptorelemente ein
starkes Mikrowellenfeld erzeugt wird, welches die Suszeptorelemente volumen
mäßig aufheizt, die daraufhin ihre Wärmeenergie als Strahlungsenergie gegen das
Brenngut abgeben und auf diese Weise das Brenngut an der Oberfläche erhitzt. In
einem zweiten Betriebsintervall wird der Hohlraumresonator dann mit einer zweiten
Mikrowellenmode erregt, die ihr Maximum im Bereich des Brenngutes hat, so dass
dann das Brenngut volumenmäßig von dem Mikrowellenfeld erhitzt wird, während
die von den Suszeptorelementen abgegebene Wärmestrahlung noch anhält und die
Oberfläche des Brenngutes auf einer hohen Temperatur hält. Auf diese Weise wird
der Temperaturgradient vom Innenbereich des Brennguts zu seiner Oberfläche hin
reduziert. Durch schnelle aktive Stellelemente für das Mikrowellenfeld werden die
Resonanzbedingungen so verändert, dass entweder an der Position des Brenngutes
oder an der Position der Suszeptorelemente ein Feldstärkemaximum vorliegt. Durch
die Steuerung der zeitlichen Dauer der beiden Betriebsintervalle sowie durch die
Steuerung der während der beiden Betriebsintervalle vorliegenden Amplituden des
Mikrowellenfeldes lässt sich der Energieeintrag über die Brenngut-Oberfläche bzw.
in das Brenngut-Volumen so steuern, dass der Temperaturgradient zwischen dem
heißeren Innenbereich und der kühleren Brenngut-Oberfläche in gewünschter Weise
einstellt, so dass unerwünschte Wärmespannungen in dem Brenngut weitgehend
vermieden werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung lassen sich die beiden
Betriebsintervalle, die Suszeptorelemente bzw. das Brenngut durch ein Mikrowel
lenfeld, d. h. durch zwei verschiedene Mikrowellenmoden aufgeheizt werden, auch
zeitlich überlagern, so dass gleichzeitig die beiden Mikrowellenmoden im Hohlraum
resonator erregt werden.
Ähnlich wie im Fall eines zeitlichen Wechsels bei einer einzigen Frequenz muss
dann für den einen Mikrowellentyp ein Feldstärkemaximum an der Position des
Brennguts und für den anderen ein Maximum an der Position der Suszeptorelemen
te vorhanden sein. Die Intensität der beiden Mikrowellentypen wird variiert.
Werden die Suszeptoren stärker erwärmt als das Brenngut, so dominiert im we
sentlichen der Energieeintrag durch Oberflächenerwärmung. (Die Suszeptoren sind
in der Regel geometrisch so angeordnet, dass sie die Bauteiloberfläche/n gleich
mäßig erwärmen.) Umgekehrt kann das Brenngut volumenmäßig stärker erwärmt
werden als die Suszeptoren, so dass in erster Linie eine Volumenerwärmung
stattfindet.
Die Temperaturen von Suszeptoren und Brenngut können z. B. mit Pyrometern
überwacht werden. Überraschend wurde festgestellt, dass auf diese Weise eine
sehr schnelle und präzise Kontrolle von Oberflächen- und Volumenheizung möglich
ist. Da ausschließlich Mikrowellenenergie verwendet wird, läßt sich ein entspre
chender Ofen im Vergleich zu komplizierten Hybridheiztechniken günstig realisieren.
Im Unterschied zu Mikrowellenöfen, bei denen geschlossene Caskets eingesetzt
werden, lässt sich der vorgeschlagene Ofen mit In-Situ-Messtechniken kombinie
ren. Auf diese Weise kann der Mikrowellenerwärmungsprozess ständig überwacht
und präzise gesteuert werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass auch eine Kombination mit
einer externen Strahlungsheizung möglich ist - durch zusätzliche Fenster kann die
Bauteiloberfläche mit Wärmeenergie beaufschlagt werden. Diese Fenster können
auch dazu genutzt werden, einen schnellen Wechsel der Bauteile in einer Serienfer
tigung zu gewährleisten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unter
ansprüche gekennzeichnet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Mikrowellen
ofens; und
Fig. 2 ein Blockschaltbild zum Betreiben des Mikrowellenofens gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipdarstellung eines Mikrowellenofens 1, der zur schnellen
Oberflächenerwärmung und Volumenerwärmung von Brenngut dient. Ein Hohlraum
resonator 2 besitzt eine zylindrische Form und weist an seinen beiden Stirnseiten
3 je eine Koppeleinrichtung 4 auf, welche zum Einkoppeln und Auskoppeln von
Mikrowellenenergie dient. Der Hohlraumresonator 2 ist in seinem Innenraum an
seiner inneren Oberfläche mit Isoliermaterial 8 ausgekleidet, um Wärmeverluste
nach außen zu reduzieren. In dem freien Innenraum 5 des Hohlraumresonators ist -
in der dargestellten Ausführungsform in einer zentralen Position - das Brenngut 20
angeordnet, in vorgegebenem Abstand vom Brenngut 20 sind Suszeptorelemente
10 positioniert, die in der dargestellten Ausführungsform als Scheiben ausgebildet
sind. Die Umfangswand 7 des Hohlraumresonators 2 besitzt zwei Fenster 6,
außerhalb der Fenster befindet sich ein Pyrometer 22 zur Messung der Temperatur
eines Suszeptorelements 10, und ein zweites Pyrometer 24, welches auf das
Brenngut 20 gerichtet ist und die Temperatur des Brenngutes misst. Das Isolier
material 8 besitzt entsprechende Kanäle, um den Strahlengang der Pyrometer 22,
24 auf das Brenngut und die Suszeptorelemente 10 freizugeben.
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild des Mikrowellenschaltkreises. Dieser besteht aus
dem Hohlraumresonator 2, an dessen eine Stirnseite eine Koppeleinrichtung 4 in
den Hohlraumresonator 2 hineinragt. An die eine Koppeleinrichtung 4 ist ein
Phasenschieber 30 angeschlossen, der über eine variable Impedanz 32 mit der
Mikrowellenquelle 34, beispielsweise einem Magnetron, verbunden ist. Auf der
anderen Stirnseite des Hohlraumresonators 2 ist ebenfalls eine Koppeleinrichtung
4 vorgesehen, die über einen Phasenschieber 30 an einer variablen Impedanz 32
liegt. Einer der Phasenschieber 30 ist elektronisch steuerbar ausgebildet. Der
Resonator wird im E01n-Modus betrieben, so dass das Mikrowellenfeld Zylinder
symmetrie besitzt. Die Feldverteilung entlang der Zylinderachse kann mit Hilfe der
Phasenschieber 30 innerhalb von wenigen hundert Millisekunden so verändert
werden, dass entweder die beiden Suszeptorscheiben 10 oder das Brenngut 20 in
einem Feldstärkemaximum liegen.
Mit Hilfe der Pyrometer 22, 24 werden die entsprechenden Oberflächentempera
turen des Brennguts 20 und der Suszeptorelemente 10 erfasst. Die Betriebsinter
valle, nahe derer die Suszeptorelemente 10 bzw. das Brenngut 20 aufgeheizt wird,
werden zeitlich so gesteuert, dass stets die gewünschte Temperaturdifferenz
zwischen den Suszeptorelementen 10 und dem Brenngut 20 aufrechterhalten wird.
Die Koppeleinrichtungen 4 enthalten in den Hohlraumresonator 2 hineinragende
Antennen, die bevorzugt innen hohl sind und in ihrem Hohlkanal die Zuführung oder
Ableitung von Ofengas ermöglichen oder eine In-Situ-Messung von Eigenschaften
des Brenngutes oder der Suszeptorelemente während der Mikrowellenerwärmung
zulassen. Durch zusätzliche Fenster ist eine weitere Prozessüberwachung beispiels
weise durch CCD-Kameras möglich.
Claims (11)
1. Mikrowellenofen zum Aufheizen von Brenngut, mit mindestens einer
Mikrowellenquelle, einem Hohlraumresonator, einer Koppelvorrichtung zum Ein- und
Auskoppeln eines Mikrowellenfeldes in den Hohlraumresonator,
dadurch gekennzeichnet, dass in vorgegebenem Abstand und Ausrichtung zu dem
Brenngut (20) mindestens ein Mikrowellen-Suszeptorelement (10) angeordnet ist,
welches sich unter der Wirkung des Mikrowellenfeldes volumenmäßig aufheizt und
Wärmeenergie an das Brenngut (20) abstrahlt, und dass auf die Mikrowellenquelle
(34) und/oder den Hohlraumresonator (2) einwirkende Stellmittel vorgesehen sind,
welche an der Position des Brenngutes (20) und an der Position des/der Suszeptor
elemente (10) ein starkes Mikrowellenfeld erzeugen.
2. Mikrowellenofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stellmittel gleichzeitig oder nacheinander an der
Position des Brenngutes (20) und an der Position des/der Suszeptorelemente(s)
(10) ein Maximum des Mikrowellenfeldes erzeugen.
3. Mikrowellenofen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stellmittel in dem Hohlraumresonator eine erste
Mikrowellenmode, welche an der Position des/der Suszeptorelemente (10) ein Feld
stärke-Maximum aufweist, und anschließend eine zweite Mikrowellenmode erzeu
gen, welche an der Position des Brennguts (20) ein Feldstärke-Maximum aufweist.
4. Mikrowellenofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stellmittel zwischen der Mikrowellenquelle (1)
und der Einkoppelvorrichtung (4) einen Phasenschieber (30) und ggf. eine variable
Impedanz (32) enthalten.
5. Mikrowellenofen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraumresonator (2) eine Zylinderform besitzt
und an seinen gegenüberliegenden Stirnseiten je eine Koppelvorrichtung (4) auf
weist, dass eine Koppelvorrichtung (4) über einen Phasenschieber (30) und eine
variable Impedanz (32) an der Mikrowellenquelle (1) liegt, und dass die andere
Koppelvorrichtung (4) über einen Phasenschieber (30) mit einer variablen Impedanz
(32) verbunden ist.
6. Mikrowellenofen nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Phasenschieber (30) elektrisch steuerbar ist.
7. Mikrowellenofen nach einem der vorstehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch ein erstes Pyrometer (22), welches durch ein Fenster (6) inn
der Wandung des Hohlraumresonators (2) die Temperatur des Brennguts (20)
misst.
8. Mikrowellenofen nach einem der vorstehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch ein zweites Pyrometer (24), welches durch ein Fenster (6)
in der Wandung des Hohlraumresonators (2) die Temperatur eines Suszeptor
elements (10) misst.
9. Mikrowellenofen nach einem der vorstehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Wärmeisolierung (8) an der inneren Oberfläche des
Hohlraumresonators (2).
10. Mikrowellenofen nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Brenngut (20) in der Mitte des Hohlraumreso
nators (2) positioniert ist, und dass die Suszeptorelemente (10) als Scheiben
ausgebildet sind, die in vorgegebenem Abstand vom Brenngut (20) positioniert
sind.
11. Mikrowellenofen nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein zusätzliches Fenster in der Wandung des Hohl
raumresonators (2) vorgesehen ist, und dass außerhalb des Hohlraumresonators (2)
eine Strahlungsheizung angeordnet ist, welche das Brenngut (20) durch das
Fenster hindurch mit Wärmeenergie beaufschlagt.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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