DE3302679C2 - Aufklappbarer, elektrisch beheizter Präzisionsofen - Google Patents
Aufklappbarer, elektrisch beheizter PräzisionsofenInfo
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- Resistance Heating (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen aufklappbaren, mit
Heizwiderständen elektrisch beheizbaren Präzisionsofen mit
einer Innenwandung, insbesondere für Warmzugversuche und
Zerreißprüfungen von Werkstoffproben bei Temperaturen von
über 700°C.
Bei Warmzugversuchen und Zerreißprüfungen werden die
Werkstoffproben unter kontrollierten thermischen
Bedingungen erhitzt, wobei die mechanischen und
physikalischen Parameter des jeweiligen Werkstoffes
experimentell festgestellt werden. Wesentlich für die
Effektivität solcher Versuche ist es, in möglichst kurzer
Zeit reproduzierbare thermische Bedingungen zu schaffen,
wobei von der Temperaturregelung eine hohe Genauigkeit
eingehalten werden muß.
Aus der DE-OS 22 19 111 ist eine Vorrichtung zur
Wärmebehandlung von kleinen Teilen, insbesondere von
kleinen Magnetkernen, bekannt. Der Ofen dieser
Wärmebehandlungsvorrichtung weist ein senkrecht
verlaufendes Trägerrohr auf; die kleinen Teile werden in
das obere Ende des Trägerrohrs eingeführt und werden
während des freien Falles durch das Rohr einer intensiven
Erwärmung unterzogen. Um das Trägerrohr ist ein Mantelrohr
angeordnet, welches wiederum von Heizzonen umgeben ist, die
ihrerseits mit Heizelementen versehen sind. Eine
Feuerziegelisolierung umgibt die Rohre und die mit
Heizelementen versehenen Heizzonen. Die Innenwandung des
Ofens wird also durch das Trägerrohr gebildet, das noch von
dem Mantelrohr umgeben ist, worauf die Heizelemente folgen.
Dieser Ofen nach dem Stand der Technik hat den Nachteil,
daß durch die zwischen der Ofeninnenwandung und den
Heizwiderständen liegende, wärmespeicherungsfähige Masse
ein thermisches Trägheitsverhalten des Ofens resultiert,
wodurch eine exakte Temperaturregelung selbst bei höchstem
Regelaufwand praktisch nicht oder erst nach sehr langen
Aufheiz- und Haltezeiten erreicht wird. Hiervon ist der
Betrieb im unteren und mittleren Temperaturbereich
besonders betroffen.
Aus der US-PS 4,139,341 ist ein aufklappbarer Ofen mit
Isolationsziegeln bekannt. Die Isolationsziegel dienen zur
Außenisolation des Ofens; die Heizelemente grenzen zwar
unmittelbar an die Wandung des Ofeninnenraums, sind jedoch
auf einem Heizelementträger befestigt, welcher ebenfalls
ein thermisches Trägheitsverhalten zeigt. Darüber hinaus
sind die Heizelemente nur einseitig, also asymmetrisch an
der Wandung des Ofeninnenraums angeordnet. Eine präzise und
gleichzeitig schnelle Temperaturregelung ist mit diesem
Ofen nach dem Stand der Technik ebenfalls nicht zu
erreichen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
also die Aufgabe zugrunde, einen aufklappbaren, mit
Heizwiderständen elektrisch beheizbaren Präzisionsofen mit
einer Innenwandung vorzuschlagen, mit dem eine möglichst
rasche und vor allem auch gleichmäßige Erwärmung einer
Probe erzielbar ist, wobei das Überschwingverhalten der
Temperaturregelung zum Zweck einer exakten
Sollwerteinhaltung minimiert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
aus Heizwiderständen und Isoliertragsteinen bestehenden
Heizelemente die Ofeninnenwand bilden und daß die
Isoliertragsteine nach außen hin von weiteren Isolierlagen
umgeben sind, mit denen die Isoliertragsteine die
Innenauskleidung bilden.
Die erfindungsgemäße, spezielle Ausgestaltung und Anordnung
der Heizelemente stellt ein leistungsfähiges und robustes
Beheizungssystem mit minimaler Speicherkapazität dar: Da
die Isolationstragsteine die innere Wandung des Ofens
bilden, die Heizwiderstände also unmittelbar im
Ofenhohlraum angeordnet sind, muß keine unnötige
Ballastmasse aufgeheizt werden, wenn im Ofeninnenraum eine
definierte Temperatur erzeugt werden soll. Die
Isolationstragsteine bestehen dabei erfindungsgemäß aus
einem thermisch isolierenden Material, so daß sie neben der
tragenden Funktion für die Heizwiderstände zum einen eine
gute thermische Abstrahlung von den Heizwiderständen in
Richtung des Ofeninnenraumes und zum andern eine thermische
Isolation nach außen bewirken.
Das Überschwingen des Temperaturregelkreises im
erfindungsgemäßen Präzisionsofen ist somit vernachlässigbar
gering; der erfindungsgemäße Präzisionsofen zeigt ein
exaktes Temperaturverhalten im Aufheiz-, Halte- und
Regelprozeß.
Ferner wird der Aufheizvorgang durch die Erfindung
wesentlich verkürzt und die Außentemperatur des Ofens
gegenüber dem Stand der Technik gesenkt, wodurch sich unter
anderem der Vorteil ergibt, daß der erfindungsgemäße
Präzisionsofen einen wesentlich verringerten
Energieverbrauch aufweist.
Der einfache und robuste Aufbau des erfindungsgemäßen
Präzisionsofens ermöglicht eine einfache Montage und ist
leicht zu handhaben, sowie unproblematisch in Wartung und
Reparatur: Da die Heizwiderstände unmittelbar an den Wänden
des Ofeninnenraums angeordnet sind, lassen sich einzelne
defekte Heizwiderstände sehr einfach bei geöffnetem Ofen
ausbauen und durch funktionsfähige ersetzen.
Infolge des einfachen Aufbaus weist der erfindungsgemäße
Präzisionsofen außerdem ein geringes Gewicht auf, so daß
auch aus diesem Grund eine vielseitige Verwendbarkeit in
Wissenschaft und Technologie gewährleistet ist.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung werden die Isolationstragsteine aus vorgeformten
Isoliersteinscheiben zusammengesetzt. Dieser Schichtaufbau
bietet gegenüber einem aus dem vollen Block
herausgearbeiteten oder aus ungeformten Massen
hergestellten Isoliertragstein eine erhöhte Stabilität.
Ferner läßt sich so die Form der Isoliertragsteine auf
einfache Weise variieren: Zum Beispiel können bei dieser
Aufbauform nutenartige Vertiefungen in der dem
Ofeninnenraum zugewandten Seite der Isoliertragsteine
ausgespart werden. In diese können die Heizwiderstände
eingesetzt werden, so daß sie zwar direkt im Ofeninnenraum
angeordnet, aber durch die Isoliertragsteine gegen
mechanische Einflüsse, beispielsweise bei der Bestückung
des Ofens, geschützt sind.
Vorteilhafterweise werden beim erfindungsgemäßen
Präzisionsofen relativ dicke Heizdrähte mit einem
Durchmesser von 3 mm und mehr verwendet, was besonders zum
erzielen von hohen Betriebstemperaturen von ca. 700°C bis
ca. 1200°C sinnvoll ist.
Der erfindungsgemäße Präzisionsofen wird zwar bevorzugt bei
Warmzugversuchen und Zerreißprüfungen von Werkstoffproben
bei Temperaturen von über 700°C eingesetzt, er kann jedoch
auch für eine Reihe von sonstigen wissenschaftlichen und
technologischen Prozeß- und Experimentalverfahren angewandt
werden, beispielsweise zum raschen und präzisen Anwärmen
von Materialien und Proben, zum Verflüssigen und Verdampfen
von Stoffen, für Schmelz- und Wärmprozesse im Bereich der
Solarenergieumwandlung, sowie für thermische Prozesse im
Nuklearbereich.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 und 2 den prinzipellen Aufbau eines erfindungs
gemäßen Präzisionsofens,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels,
Fig. 5 die Aufheiz- und Abkühlkurve des Ausführungs
beispiels nach den Fig. 3 und 4.
Fig. 1 zeigt in der Schnitthälfte A eine modifizierte
Ausführung der Schnitthälfte B. Bei dieser modifizierten
Ausführung wurde das halbrunde, schalenförmige Heizelement
1 und 2 durch ein trapezförmiges Heizelement 3 und 4
ersetzt. Die Funktion und Arbeitsweise, wie auch der
prinzipelle innere und äußere Aufbau werden hiervon nicht
beeinträchtigt.
Der Ofen ist um den Scharnierpunkt 9 aufklappbar. Über
klappbare Verschlußschrauben 11 mit Sterngriff 10 wird
der Ofen geschlossen. Griffe mit Kugelknöpfen 12 erleichtern
die Handhabe.
Die Isoliertragsteine 2 oder 4 sind von den Isolierlagen
13 und 14 umgeben. Die gesamte Innenauskleidung wird von
den Anpreßblechen 15 gehalten. Über den Thermoelementflansch
16 können 3 Thermoelemente 20 radial an die Probe 17 und
an die Zugstange 6 geführt werden. Die Abdichtung in der
Klappachse erfolgt durch umlaufende Streifendichtungen 5.
Die obere Zugstange 6 ist mit flexiblen Dichtungen umgeben,
die von den zweiteiligen Schiebern 8 oder den verschraubba
ren Deckeln angepreßt werden.
Die untere Zugstange 6 wird von einem Kulissenschieber 18
verschlossen. Die Öffnungen für das Meßgestänge 19 und die
Zugstange 6 sind ausgespart.
Die Anschlußenden der Heizwiderstände 1 oder 3 werden über
Durchführungen 22 gegenüber der Bedienungsseite herausge
führt und von Schutzhauben 23 abgedeckt.
Der Ofenmantel 24 bildet mit den verschraubbaren Deckeln
25 das Ofengehäuse. Die Deckel sind allseitig mit Gewin
debohrungen 26 versehen, damit die Befestigungslaschen 27
wahlweise rechts oder links angebracht werden können.
Claims (3)
1. Aufklappbarer, mit Heizwiderständen elektrisch
beheizbarer Präzisionsofen mit einer Innenwandung,
insbesondere für Warmzugversuche und Zerreißprüfungen
von Werkstoffproben bei Temperaturen von über 700°C,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aus Heizwiderständen (1, 3) und
Isoliertragsteinen (2, 4) bestehenden Heizelemente die
Ofeninnenwand bilden, und daß die Isoliertragsteine
(2, 4) nach außen hin von weiteren Isolierlagen
(13, 14) umgeben sind, mit denen die Isoliertragsteine
(2, 4) die Innenauskleidung bilden.
2. Präzisionsofen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Isoliertragsteine (2, 4) aus vorgeformten
Isoliersteinscheiben zusammengesetzt sind.
3. Präzisionsofen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizwiderstände (1, 3) durch Widerstandsdrähte
von mindestens 3 mm Durchmesser gebildet sind.
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