DE10020344A1 - Verfahren und Einrichtung zum Abfragen und bildlichen Darstellen von Arbeitslistendaten aus einer entfernt angeordneten Vorrichtung - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Abfragen und bildlichen Darstellen von Arbeitslistendaten aus einer entfernt angeordneten VorrichtungInfo
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Abstract
Ein computerisierter Bildgeber ist mit Software programmiert, die eine effiziente Arbeitslisten-Abfrage ermöglicht, die an eine entfernt angeordnete Vorrichtung zu senden ist. Es wird ein Benutzer-interaktives Menü geschaffen, das dem Benutzer gestattet, ein oder mehrere Suchfelder zu wählen und für jedes Feld Suchkriterien einzugeben. Die Suche wird dadurch eingeleitet, dass auf eine virtuelle Darstellung von einer Suchtaste auf dem Arbeitslistenmenü geklickt wird. Die Software gestattet auch den System-Operator zu steuern, welche Daten in den zurückgewonnenen Arbeitslistendaten auf dem Arbeitslistenmenü gezeigt werden. Der System-Benutzer kann die Information in jedem Eintrag auf der zurückgewonnenen Arbeitsliste auf das Neuer Patient Menü übertragen, indem einfach auf diesen Eintrag geklickt wird. Diese Information wird mit jedem Bild vereinigt, das in Bilddateien auf der Festplatte für dessen Job gespeichert ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Bildgebungssy
steme, die bei medizinischen Untersuchungen verwendet werden.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf das Zurückholen
bzw. Wiedergewinnen von Arbeitslistendaten von einem Arbeitsli
stenmakler (-broker) über ein Netzwerk.
Zusätzlich zum internen Speichern von Bildern müssen
moderne Ultraschall-Bildgebungssysteme in der Lage sein, Bilder
an verschiedene Typen von entfernt angeordneten Vorrichtungen
über ein Kommunikations-Netzwerk zu Übertragen. Um Bilder er
folgreich zu übertragen, müssen die relevanten Netzwerk-Merk
male des Ultraschall-Bildgebers mit den Netzwerk-Merkmalen der
entfernt angeordneten Zielvorrichtung kompatibel sein. Insbe
sondere muss der Ultraschall-Bildgeber die zu übertragenden Da
ten in einem Format anordnen, das von der entfernt angeordneten
Zielvorrichtung gehandhabt werden kann. Ein Versuch, das Vorge
nannte zu erreichen, ist die Übernahme der DICOM (Digital Ima
ging in Communications in Medicine bzw. digitale Bildgebung und
Kommunikationen in der Medizin) Standards, die die Übereinstim
mungserfordernisse für die relevanten Netzwerk-Merkmale spezi
fizieren. Die DICOM Standards sind für die Verwendung bei der
Kommunikation medizinischer digitaler Bilder unter Druckern,
Workstations, Gewinnungsmodulen (wie beispielsweise Ultra
schall-Bildgebungssystem) und File-Servern vorgesehen. Das Ge
winnungsmodul ist programmiert, um Daten in einem Format zu
übertragen, das die DICOM Standards erfüllt, während die Emp
fangsstation programmiert ist, um Daten zu empfangen, die gemäß
diesem gleichen DICOM Standard formatiert sind.
DICOM beinhaltet mehr als digitale Bildübertragung.
DICOM Funktionalität umfasst die folgenden Service-Klassen: Ar
chivieren/Übertragen von Bildern: Speichern (über Netzwerk);
Archivieren/Austauschen von Bildern: Medienspeicher; Abfrage
zur Information und zum Zurückholen von Bildern; Herstellen von
Bild-Hardcopies: Druckmanagement; Patienten-, Untersuchungs-
und Ergebnismanagement; Radiologie-Informationssystemmodalität;
Arbeitslistenmanagement: und Prüf-Verbindbarkeit: Verifizie
rung. Ein fundamentales Konzept, das in DICOM verwendet wird,
ist "Services an Objekten". Ein Beispiel von einem "Objekt" ist
ein Ultraschallbild. Zwei Beispiele von einem "Service" sind
die "Speicher-" und "Abfrage/Zurückhol"-Funktionen. In DICOM
werden Arbeitsverfahren an Informationsobjekten als "Service-
Objekt-Paarklassen" (SOP für Service Object Pair Klassen) be
zeichnet. Beispiele von SOP Klassen sind "Speichere ein Ultra
schallbild", "Drucke ein Ultraschallbild", "Suche, welche Un
tersuchungen es für einen bestimmten Patienten gibt", "Rück
holen aller Untersuchungen von einem bestimmten Patienten" und
"Rückholen einer Arbeitsliste". Für alle SOP Klassen sind be
sondere Identifizierer (UIDS für Unique Identifiers) definiert.
UIDs sind auch für alle Untersuchungen, Serien und Bilder gege
ben. Diese UIDs werden beispielsweise zum Zurückholen bzw. zur
Wiedergewinnung verwendet. In der DICOM Fachsprache hat ein Pa
tient eine Untersuchung, die eine Untersuchungskomponente auf
weist, z. B. eine Prüfung unter Verwendung einer bestimmten Mo
dalität. Bilder, die in einer Sequenz im Laufe einer Untersu
chung von einem Patienten gewonnen werden, bilden eine Serie
von Objekten.
Das DICOM System basiert auf dem Client/Server-Konzept.
Die Vorrichtung, die einen Service (an Objekten) nutzt, ist die
Client-Vorrichtung, während die Vorrichtung, die den Service
liefert, die Server-Vorrichtung ist. Die Client-Vorrichtung
wird als ein Serviceklassenbenutzer (SCU für service class
user) bezeichnet, während die Server-Vorrichtung als ein Ser
viceklassenlieferant (SCP für Service Class Provider) bezeich
net wird. Der SCU sendet einen Service-Auftrag an den SCP über
ein lokales Netzwerk (LAN). Der SCP sendet eine Antwort über
das gleiche LAN an den SCU zurück. Wenn die Antwort positiv ist
und eine Kommunikations-Syntax angenommen wird, wird eine Asso
ziation bzw. Zuordnung zwischen dem SCU und dem SCP geöffnet
und Daten können zwischen den zwei Vorrichtungen übertragen
werden. In dem DICOM System ist eine Vorrichtung nicht auf eine
Rolle beschränkt: sie kann sowohl SCU als auch SCP zu unter
schiedlichen Zeiten sein.
Das DICOM System wurde entwickelt, um die Kommunikation
von digitalen Bildern unterschiedlicher Typen zu erleichtern,
z. B. Röntgen-, Computer-Tomographie-, Magnetresonanz- und Ul
traschall-Bildgebung. In einem Ultraschall-Bildgeber mit übli
cher DICOM Fähigkeit treten drei lokale Aktivitäten der realen
Welt auf: Bild Senden, Bild Drucken und Fernprüfung. Bild Sen
den und Bild Drucken können entweder im automatischen oder ma
nuellen Modus ausgeführt werden. Die Prüfung von entfernten
DICOM Vorrichtungen, die für den Ultraschall-Bildgeber konfigu
riert sind, wird ausgeführt, wenn der Bildgeber eingeschaltet
oder wenn sie von dem Systemoperator angefordert wird.
Alle DICOM Aktivitäten werden in einer Warteschlangen
art von einer Anwendungs-Software gehandhabt, die auf einem
Host-Computer läuft, die in dem Bildgeber enthalten ist. Bei
einem Typ des Ultraschall-Wandlers kann der Benutzer irgendein
Bild in einem Massenspeicher wählen, das im DICOM Format über
ein LAN zu einer entfernt angeordneten Vorrichtung mit DICOM
Fähigkeit gesendet werden soll. Der Host-Computer des Ultra
schall-Bildgebungssystems ist mit DICOM System-Software pro
grammiert, die die Übertragung von Bildfeldern bzw. -rahmen
(frames) von dem Massenspeicher zu der entfernten DICOM Vor
richtung über die Festplatte des Host-Computers und das LAN er
leichtert.
In dem üblichen Ultraschall-Bildgeber kann Bild Senden
in einem automatischen oder manuellen Modus angewendet werden,
was von der Benutzer-Konfiguration abhängt. Wenn der automati
sche Modus konfiguriert ist, werden Konsolen-Tasten verwendet,
um das Bild einzufangen und es auf der Festplatte zu speichern.
Die Abfrage wird zu einem DICOM Warteschlangen-Manager (der
vorzugsweise in der Software implementiert ist) geleitet, der
eine Assoziation mit der entfernten Zielvorrichtung anfordert.
Nachdem die Assoziation mit der entfernten Vorrichtung geöffnet
worden ist, "schiebt" der Warteschlangen-Manager das Bild ohne
Intervention des Benutzers zu der entfernten Vorrichtung. Die
Übertragung geschieht im Hintergrund, während Abtast- oder an
dere Operator-Aktivitäten weiterlaufen. Im manuellen Modus wer
den die eingefangenen Bilder auf der Festplatte oder einer MOD
während der Untersuchung(en) archiviert. Nach Abschluss der Un
tersuchung(en) werden die Bilder gekennzeichnet unter Verwen
dung eines Archivierungsmenüs und zu jeder der Netzwerk-Vor
richtungen geleitet, die auf dem Bildgeber konfiguriert sind.
Die Bilder werden sequentiell im Hintergrund gesendet, während
Abtast- oder andere Operator-Aktivitäten weiterlaufen. Bild
Drucken arbeitet weitgehend in der gleichen Art und Weise wie
Bild Senden, sowohl im automatischen als auch manuellen Modus,
der einzige Unterschied besteht darin, dass die Zielvorrichtung
ein Drucker ist.
Um eine Bildübertragung auszuführen, muss das Ultra
schall-Bildgebungssystem die Konfiguration der entfernten Ziel
vorrichtung kennen, bevor die Kommunikation mit dieser Vorrich
tung versucht wird. Die Konfigurationsdaten für die entfernte
Zielvorrichtung werden üblicherweise in den Ultraschall-Bild
geber während der Software-Installation durch einen Feld-
Ingenieur eingegeben, obwohl das DICOM Netzwerk zu jeder Zeit
konfiguriert werden kann. Wenn der Bildgeber einen Befehl, Da
ten zu einer bestimmten entfernten Vorrichtung zu übertragen,
von dem System-Operator empfängt, wandelt die Bildgeber-Soft
ware die zu übertragenden Daten in das DICOM Format um, das von
der entfernten Zielvorrichtung gefordert wird, und zwar auf der
Basis der Konfigurationsdaten für diese Vorrichtung, die im Sy
stemspeicher gespeichert sind. Der Bildgeber sendet auch einen
Befehl über das Netzwerk zu der entfernten Zielvorrichtung, ei
ne Assoziation (von-nach) zu öffnen, d. h. den Bildgeber mit der
entfernten Zielvorrichtung zu verbinden. Wenn die Antwort der
entfernten Vorrichtung positiv ist, dann einigen sich der Bild
geber und die entfernte Vorrichtung über die zu verwendende SOP
Klasse und welche Vorrichtung als der Server und welche als der
Client arbeitet. Der Ultraschall-Bildgeber wählt auch die ge
eignete Kodierungssyntax aus denjenigen aus, die von der ent
fernten Vorrichtung akzeptiert wird. Andere Kominunikations-
Parameter werden ebenfalls ausgehandelt.
Nachdem das DICOM Kommunikationsprotokoll erledigt ist,
wird die Assoziation geöffnet und der Bildgeber versucht, das
DICOM-formatierte Bildfeld (Objekt) über das Netzwerk zu der
entfernten Vorrichtung zu senden. Die Übertragung erfolgt im
Hintergrund, während Abtast- oder andere Operator-Aktivitäten
weiterlaufen. Wenn die entfernte Vorrichtung eine Speichervor
richtung ist, wird jedes Bildfeld einzeln als Antwort auf einen
Sendebefehl übertragen, der von dem Operator eingegeben wird.
Der übliche Bildgeber mit DICOM Fähigkeit öffnet eine Assozia
tion mit einer Speichervorrichtung als Antwort auf jede "Sende
an eine Speichervorrichtung"-Instruktion. Wenn eine Übertragung
erfolgreich ist, wird die Assoziation für diese Übertragung so
fort geschlossen. Wenn die entfernte Vorrichtung ein Drucker
ist, der zum Drucken eines Vielbild-Films konfiguriert ist,
dann wird eine Anzahl von Bildern gesammelt, um einen Vielbild-
Film zu bilden, und eine Assoziation wird als Antwort auf eine
Sende-Instruktion geöffnet, wenn eine Anzahl von Bildern, die
zum Füllen des Vielbild-Films ausreicht, gesammelt worden ist.
Nachdem die volle Filmsammlung von Bildern übertragen worden
ist, wird die Assoziation zwischen dem Bildgeber und dem Druc
ker geschlossen.
Wenn die entfernte Zielvorrichtung eine Nachricht zu
rücksendet, die einen erfolgreichen Empfang der übertragenen
Daten anzeigt, kann der DICOM-formatierte Bildrahmen aus dem
Bildgeberspeicher gelöscht werden. Alternativ kann der Syste
moperator den Bildgeber anweisen, den DICOM-formatierten Bild
rahmen auf der Festplatte des Bildgebers zu halten oder ihn auf
einer MOD zu speichern, die in den Bildgeber eingesetzt ist.
Zusätzlich zu dem digitalisierten Bild (d. h. Pixelda
ten) enthält das DICOM Objekt, das von dem Ultraschall-
Bildgeber übertragen ist, auch Attributinformation. Beispiels
weise kann die Attributinformation Patientenattribute (z. B. Pa
tientenname und Identifikationsnummer des Patienten), Untersu
chungsattribute (z. B. Zugangsnummer und Untersuchungsdaten),
Serienattribute (z. B. Modalitätstyp und Seriendaten), und
Bildattribute (z. B. Bildtyp und Anzahl der Reihen und Spalten)
enthalten. Jedes Attribut hat einen Namen, eine Wertdarstellung
und ein Kennzeichen (tag). Ein Kennzeichen ist eine 4-Byte Zahl
(z. B. im hexadezimalen Code), die für das Attribut bezeichnend
ist. Die Wertdarstellung definiert, welchen Werttyp er haben
kann (z. B. ein 64-Charakterstring, Binärdaten usw.).
Gemäß DICOM Standards gibt es drei Typen von Attribu
ten. Typ 1 umfasst Attribute, die notwendig sind und immer mit
einem Wert vorhanden sein müssen; Typ 2 umfasst Attribute, die
notwendig sind, aber leer sein können; und Typ 3 umfasst Attri
bute, die optional und auch leer sein können. Eine Inkompatibi
lität zwischen zwei Vorrichtungen kann beispielsweise auftre
ten, wenn die empfangende Vorrichtung erfordert, dass ein Typ 3
Attribut übertragen werden muss, während die sendende Vorrich
tung dieses Attribut in ihrer Übertragung nicht enthält. Selbst
wenn also beide Vorrichtungen gemäß dem gegenwärtigen DICOM
Standard konfiguriert sind, kann die Datenübertragung nicht er
folgen. Somit garantiert selbst eine wechselseitige Überein
stimmung mit DICOM Standards nicht, dass zwei Vorrichtungen
kompatibel miteinander verbunden werden können.
Gemäß einem weiteren Aspekt des DICOM Systems, wie es
gegenwärtig implementiert ist, kann ein Ultraschall-Bild
gebungssystem eine Arbeitsliste von Einem Radiologie-Infor
mations-System (RIS) an einem Krankenhaus über das LAN zurück
gewinnen. Die zurückgewonnene Arbeitsliste kann z. B. alle Pati
enten umfassen, die an einem bestimmten Tag untersucht werden
sollen, wobei dieser bestimmte Ultraschall-Bildgeber verwendet
wird. Die Arbeitsliste enthält die folgende Information für je
den Patienten: Name, Identifikationsnummer, Geschlecht, Ge
burtstag, Aufnahmenummer, Untersuchungsdaten usw. Die Wiederge
winnung der Information wird durch den Ultraschall-Bildgeber
initiiert. Als Antwort auf diese Anfrage überträgt das RIS die
Arbeitsliste an den Ultraschall-Bildgeber, der sie im Speicher
speichert. Diese Arbeitsliste steht dann zur Verfügung zur Be
trachtung durch den Sonographen. Der Patient, der gerade unter
sucht wird, kann aus der Arbeitsliste ausgewählt werden.
Da die DICOM Fähigkeit in Software implementiert ist,
können diese Merkmale des Ultraschall-Bildgebungssystems auf
einfache Weise aktualisiert werden. Ein Ziel von derartigen Ak
tualisierungen besteht darin, die Effizienz des System-Opera
tors zu vergrößern, indem das System im Betrieb einfacher ge
macht wird, z. B. indem es weniger Manipulationen erfordert, um
einen bestimmten Betrieb zu aktivieren. Ein anderes Ziel der
Systemaktualisierungen besteht darin, die Fähigkeit des Bildge
bers zu vergrößern, schnell, effizient und zuverlässig mit ent
fernten Vorrichtungen an dem Netzwerk zu verbinden, d. h. die
Verbindbarkeit zu vergrößern.
Die vorliegende Erfindung ist ein computerisierter
Bildgeber, der programmiert ist, um eine effiziente Modalitä
ten-Arbeitsliste-Anfrage an eine entfernt angeordnete Vorrich
tung, z. B. einen Arbeitslistenmakler, zu senden. Gemäß dem be
vorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Benutzer
interaktives Arbeitslisten-Einrichtungsmenü geschaffen, das dem
Benutzer gestattet, ein oder mehrere Suchfelder zu wählen und
Suchkriterien für jedes Feld einzutragen. Das Arbeitslisten-
Einrichtungsmenü gestattet dem System-Operator auch zu steuern,
welche Daten in den zurückgewonnenen Arbeitslistendaten auf ei
nem Benutzerinteraktiven Arbeitslistenmenü dargestellt werden.
Die Suche wird dadurch eingeleitet, dass auf eine virtuelle
Darstellung von einer Suchtaste auf dem Arbeitslistenmenü ge
klickt wird. Die Suchergebnisse werden von dem entfernten Ar
beitslistenmakler durch das Bildgebungssystem empfangen und im
Speicher gespeichert. Die Suchfelder, die für eine bildliche
Darstellung bezeichnet sind, werden auf dem Arbeitslistenmenü
dargestellt. Der Systembenutzer kann die gesamte Information
für jeden Eintrag, der auf der Arbeitsliste dargestellt ist,
zum neuen Patientenmenü übertragen, indem einfach auf diesen
Eintrag geklickt wird.
Die Erfindung gibt dem Systembenutzer die Möglichkeit,
eine lokale Patientenliste auf dem Bildgebungssystem zu kreie
ren. Diese lokale Patientenliste kann auf dem Arbeitslistenmenü
betrachtet werden. Der Benutzer kann irgendeinen Patienten aus
der Arbeitsliste für eine Untersuchung auswählen. Das Auswählen
eines Patienten aus der Arbeitsliste bedeutet, dass alle Daten,
die mit diesem Patienten verbunden sind, der von dem Arbeitsli
stenmakler (entfernte Vorrichtung) abgerufen wurde, mit jedem
Bild von diesem Patienten eingeschlossen wird, das in den Bild
dateien auf der Festplatte gespeichert ist. Diese Bilder werden
anschließend in DICOM Objekte umgewandelt für eine Übertragung
an entfernte Drucker oder Speichervorrichtungen.
Die Erfindung gibt auch dem Benutzer eine optimale Fle
xibilität beim Auswählen von Arbeitslistenanfragen, um nur not
wendige Daten zu enthalten. Dies verringert eine Informati
onsüberladung und optimiert die Maschineneffizienz.
Obwohl das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung
im Zusammenhang mit Bildgebungssystemen offenbart ist, die mit
entfernten Vorrichtungen unter Verwendung des DICOM Standards
kommunizieren, wird deutlich, dass das breite Konzept der Er
findung Anwendung findet auf jedem digitalen Bildkommunikati
onsstandard oder -protokoll, das für die Konstruktion von Ar
beitslisten sorgt.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vor
teilen anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungs
beispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm und zeigt ein übliches
Ultraschall-Bildgebungssystem des Typs, das programmiert sein
kann, um DICOM Fähigkeit zu haben.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm und zeigt ein typisches
DICOM Netzwerk.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das allgemein die Hard
ware und Software von einem Teil von einem Ultraschall-
Bildgebungssystem gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung darstellt.
Fig. 4 ist ein Fließbild und zeigt ein Verfahren zum
Rückholen einer Arbeitsliste von einer entfernt angeordneten
Vorrichtung, zum Ausführen einer auf der Arbeitsliste aufgeli
steten Untersuchung und zum Senden von Untersuchungsbildern an
eine andere entfernt angeordnete Vorrichtung.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung, die ein Ar
beitslisten-Einrichtungs-Displaymenü wiedergibt, mit dem der
Operator während der Installation von einer Arbeitslistenanfra
ge gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung zu
sammenarbeitet.
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung, die ein Ar
beitslisten-Displaymenü wiedergibt, mit dem der Operator zusam
menarbeitet, um eine Arbeitslistenanfrage zu initiieren und
später Eintragungen aus der zurückgewonnenen Arbeitsliste zu
wählen, gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung.
Fig. 1 zeigt ein übliches computerisiertes Ultra
schall-Bildgebungssystem, das programmiert sein kann, um mit
entfernten Vorrichtungen über ein Netzwerk in Übereinstimmung
mit dem DICOM Standard zu kommunizieren. Der Typ des in Fig. 1
gezeigten Bildgebungssystems erzeugt zweidimensionale B-Mode
Bilder von Gewebe, in denen die Helligkeit von einem Pixel auf
der Intensität von dem Echosignal basiert. Die grundlegende Si
gnalverarbeitungskette sieht wie folgt aus.
Ein Ultraschall-Wandlerarray 2 wird durch einen Sender
in einem Bündelformer 4 aktiviert, ein akustisches Stoßsignal
zu senden, das an einem Punkt entlang der Abtastlinie fokus
siert ist. Die zurückkehrenden HF Signale werden durch die
Wandlerelemente detektiert und dann dynamisch fokussiert, um
ein Empfangsbündel durch einen Empfänger in dem Bündelformer 4
zu formen. Die Ausgangsdaten (I/Q oder HF) des Empfänger-
Bündelformers für jede Abtastlinie werden durch eine B-Mode
Verarbeitungskette 6 geleitet, die vorzugsweise Demodulation,
Filterung, Hüllkurvenabtastung, logarithmische Komprimierung
und Randverstärkung enthält.
In Abhängigkeit von der Abtastgeometrie können bis zu
einige Hundert Empfangsvektoren verwendet werden, um ein einzi
ges akustisches Bildfeld zu bilden. Um den temporären Übergang
von dem einen akustischen Feld zum nächsten zu glätten, kann
eine gewisse akustische Bildmittelung 8 vor der Abtastumwand
lung ausgeführt werden. Im allgemeinen werden die logarithmisch
komprimierten Displaydaten durch den Abtastwandler 10 in ein X-
Y Format für eine Videodarstellung umgewandelt. Bei einigen Sy
stemen kann eine Bildmittelung an den X-Y Daten (angezeigt
durch den gestrichelten Block 12) anstelle der akustischen Bil
der vor der Abtastumwandlung ausgeführt werden, und gelegent
lich können doppelte Videobilder zwischen akustischen Bildern
eingesetzt werden, um eine gegebene Videodisplay-Bildrate zu
erzielen. Die Abtast-gewandelten Felder bzw. Bilder werden zu
einem Video-Prozessor 14 geleitet, der die Videodaten unter
Verwendung einer Grau-Skalakartierung kartiert. Die Grau
skalierten Bildfelder werden dann zu einem Video-Monitor 18 für
eine bildliche Darstellung gesendet.
Die Systemsteuerung ist in einem Haupt-Computer 20 zen
triert, der Operator-Eingaben über ein Operator-Interface 22
akzeptiert und seinerseits die verschiedenen Untersysteme steu
ert. (In Fig. 1 sind nur die Bilddaten-Übertragungspfade ge
zeigt.) Das Operator-Interface weist ein Keyboard, einen Track
ball, eine Vielzahl von Schiebetasten und andere Eingabevor
richtungen auf, wie beispielsweise Schiebe- und Drehknöpfe.
Während der Bildgebung wird eine lange Sequenz der
neuesten Bilder in einem Film- bzw. Massenspeicher 16 gespei
chert und kontinuierlich automatisch aktualisiert. Einige Sy
steme sind so ausgelegt, dass sie die akustischen R-θ Bilder
speichern (diese Datenbahn ist durch die gestrichelte Linie in
Fig. 1 angegeben), während andere Systeme die X-Y Videobilder
speichern. Die in dem Filmspeicher 16 gespeicherte Bildschleife
kann über die Trackball-Steuerung zurückgewonnen werden, und
ein Abschnitt von der Bildschleife kann für eine Festplatten
speicherung ausgewählt werden.
Für ein Ultraschall-Bildgebungssystem, das mit einer
dreidimensionalen Freihand-Bildgebungsfähigkeit konfiguriert
ist, wird die in dem Filmspeicher 16 gespeicherte gewählte
Bildsequenz zu dem Haupt-Computer 20 für eine dreidimensionale
Rekonstruktion übertragen. Das Ergebnis wird in einen anderen
Abschnitt von dem Massenspeicher zurückgeschrieben, von wo es
über den Video-Prozessor 14 zu dem Display-System 18 gesendet
wird.
Fig. 2 zeigt allgemein ein vereinfachtes DICOM Netz
werk mit einem Ultraschall-Scanner 82, einem Arbeitslisten-
Makler (z. B. einem RIS) 84, N Speichervorrichtungen 86 und M
Druckvorrichtungen 88, die alle mit einem LAN 90 verbunden
sind. Es wird auf einfache Weise deutlich, dass dieses Diagramm
ein vereinfachtes Beispiel von einem DICOM Netzwerk darstellt,
und dass ein tatsächliches DICOM Netzwerk in der realen Welt
viel mehr Vorrichtungen haben wird, die mit dem LAN verbunden
sind, einschließlich anderen Modalitäten als Ultraschall-
Bildgebungssystemen. Die vorliegende Erfindung ist in einen Ul
traschall-Bildgeber (Scanner) mit der eingebauten Fähigkeit in
korporiert, mit irgendeiner oder mehreren der Vorrichtungen 84,
86 und 88 in Übereinstimmung mit den DICOM Anforderungen zu
kommunizieren.
Ein Teil von einem derartigen Ultraschall-Bildgeber ist
allgemein in Fig. 3 dargestellt. Zu Beginn sei darauf hinge
wiesen, dass alle Kästchen, die in Fig. 3 gezeigt sind, mit
Ausnahme des Bildschirms 18 und dem Operator-Interface 22, vor
zugsweise in dem Haupt-Computer enthalten sind (in Fig. 1 als
Block 20 gezeigt). Weiterhin sei darauf hingewiesen, dass die
Blöcke 24, 28, 30 und 32 in Fig. 3 vorzugsweise als Software
implementiert sind.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
werden Befehle, die über das Operator-Interface 22 eingegeben
werden, durch eine Steuerplattform 24 erfasst und verarbeitet.
Die Steuerplattform liefert ihrerseits Signale an das Operator-
Interface, die verschiedene visuelle Indikatoren auf dem Opera
tor-Interface aktivieren, um den Status von verschiedenen Funk
tionen anzuzeigen.
Als Antwort auf die Betätigung der entsprechenden Taste
oder eines entsprechenden Tastensatzes durch den Operator
stellt ein Arbeitslisten-Manager Operator-interaktive Menüs,
wie beispielsweise die Arbeitslisten-Einrichtungs- und Arbeits
listen-Menüs (die in den Fig. 5 bzw. 6 bezeigt sind) auf dem
Display-Monitor 18 dar. Jedes Menü enthält Felder für den Da
teneintrag und einstellbare Felder, die in einen gewünschten
Zustand bzw. Status gesetzt werden können, indem dieses Feld
unter Verwendung eines Trackballs markiert und dann die Stell
taste auf dem Operator-Interface gedrückt wird.
Die Operator-Eingaben in die Arbeitslisten-Einrich
tungs- und Arbeitslisten-Menüs werden von dem Arbeitslisten-
Manager 28 über die Steuerplattform 24 empfangen. Wenn der Ope
rator eine Suche initiiert, sendet die Steuerplattform 24 eine
Arbeitslisten-Abfrage an die entsprechende DICOM Task 30, d. h.
die DICOM Task, die zur Ausführung von Modalitäts-Arbeits
listen-Abfragen konfiguriert ist. Die DICOM Task 30 fordert
dann die Arbeitslisten-Einrichtungsdaten von dem Arbeitslisten-
Manager 28. Die DICOM Task 30 konstruiert eine Arbeitslistenab
frage in dem Format, das von dem am Ziel angeordneten Arbeits
listenbroker (z. B. 84 in Fig. 2) gefordert wird, und sendet
dann diese Arbeitslistenabfrage an das Netzwerk über den Netz
werk-Manager 32 und den Port 34, die von einer Zieladresse be
gleitet ist.
Als Antwort auf die Einleitung einer Modalitäts-
Arbeitslistenabfrage öffnet die DICOM Task eine Verbindung
(Assoziation) zu dem am Ziel angeordneten Arbeitslistenbroker
und handelt eine Syntax aus. Genauer gesagt, sendet die DICOM
Task 30 eine Anforderung über den Netzwerk-Manager 32 und einen
Port 34, dass eine Assoziation mit dem konfigurierten Arbeits
listenbroker geöffnet werden soll. Wenn der Arbeitslistenbroker
positiv antwortet und wenn einer Kommunikations-Syntax zuge
stimmt wird, wird die Assoziation geöffnet. Wenn die Assoziati
on offen ist und angenommen wird, dass ein Kanal auf dem Netz
werk verfügbar ist (d. h. das Netzwerk ist nicht belegt), wird
die Arbeitslisten-Anfrage von dem Bildgeber auf dem Netzwerk
über den Netzwerk-Manager 32 und den Port 34 gesendet. Wenn der
am Ziel angeordnete Arbeitslisten-Broker die angeforderte Ar
beitslisten-Information zurücksendet, dann leitet die DICOM
Task 30 diese Information weiter zum Arbeitslisten-Manager 28,
der sie seinerseits auf der Festplatte 26 speichert und die In
formation auf dem Arbeitslisten-Menü bildlich darstellt.
Eine Arbeitslisten-Abfrage wird üblicherweise durch den
System-Operator vor der Einleitung einer Untersuchung durchge
führt. Ein Zweck einer derartigen Abfrage besteht darin, Pati
enteninformation von einer Zentralstation zurückzuholen und
diese Information an jedes Bild anzuhängen, das auf der Fest
platte (26 in Fig. 3) eingefroren und gespeichert ist. Gemäß
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung konfiguriert
der System-Benutzer das System so, dass er nur gewählte Ar
beitslisten-Information von der Zentralstation abruft. Gemäß
Fig. 4 richtet der System-Operator die Arbeitsliste (Schritt
36) ein und definiert die Systemparameter durch eine Interakti
on mit dem Arbeitslisten-Einrichtungsmenü, das in Fig. 5 ge
zeigt ist. Nachdem die Arbeitsliste Eingerichtet und die Such
parameter definiert sind, leitet der Operator eine Suche ein,
indem er auf ein Suchfeld 74 auf dem Arbeitslistenmenü (in
Fig. 6 gezeigt) klickt, das über ein Neuer Patient Menü (nicht
gezeigt) zurückgeholt wird. [Wie er hier verwendet wird, um
fasst der Begriff "klicken", ohne darauf beschränkt zu sein,
ein Markieren eines Feldes durch Betätigung eines Trackballs
und durch anschließendes Drücken einer Stelltaste auf dem Ope
rator-Interface.] Die DICOM Task 30 (siehe Fig. 3) öffnet dann
eine Assoziation mit dem RIS oder einem anderen Arbeitslisten-
Broker (Schritt 38) und sendet die Arbeitslisten-Abfrage über
das Netzwerk (Schritt 40). Der Bildgeber empfängt anschließend
die angeforderte Arbeitslisten-Information von dem entfernten
Arbeitslisten-Broker (Schritt 42). Wenn die Übertragung der Ar
beitslisten-Information von dem entfernten Arbeitslisten-Broker
zu dem Bildgebungssystem erfolgreich war, dann wird die Asso
ziation geschlossen (Schritt 44). Der Operator kann dann auf
einen bestimmten Eintrag in der Arbeitsliste klicken, die auf
dem Arbeitslisten-Menü bildlich dargestellt wird, und als Ant
wort darauf wird die gesamte zurückgewonnene Information für
diesen Arbeitslisten-Eintrag automatisch in eine neue Patien
tendaten-Datei eingegeben (Schritt 46). Die neuen Patientenda
ten können dann betrachtet werden, indem zu dem Neuer Patient
Menü auf dem Bildschirm zurückgekehrt wird. Wenn der Benutzer
das Neuer Patient Menü verlässt, wird eine DICOM Studien-
Instanz UID kreiert. Diese Studien-Instanz UID bildet die Basis
von der SOP Instanz UID, die dem empfangenden DICOM Drucker
oder der Speichervorrichtung (SCP) mitteilt, dass das empfange
ne Bild zu einem bestimmten Patienten gehört. Jedes Bild, das
von dem Benutzer nach Verlassen des "Neuer Patient" Patient ge
nommen wird, hat die gleiche UID.
Die Untersuchung kann dann beginnen. Der Benutzer ta
stet den Patienten ab (Schritt 48), wie es notwendig ist. Der
Benutzer kann zu jeder Zeit das Bild einfrieren (Schritt 50)
und eine Aufnahme von diesem Bild machen, um sie an eine Spei
chervorrichtung zu senden (Schritt 52). Die SOP Instanz UID
leitet das Bild zu dem richtigen Bildordner des Patienten.
Speichervorrichtungen empfangen Bilder eines nach dem anderen.
Das typische Verfahren der Bildübertragung zu einer Speicher
vorrichtung ist wie folgt: der Warteschlangen-Manager öffnet
eine Assoziation (Verbindung) mit der empfangenden Speichervor
richtung; es erfolgen Übertragungsverhandlungen; das Bild wird
übertragen; und die Assoziation wird geschlossen. Alternativ
kann das System konfiguriert sein, die Assoziation ein Mal zu
öffnen und sie während der gesamten Untersuchung offen zu hal
ten. In diesem Fall wird die Assoziation beim Senden des ersten
Bildes geöffnet. Nun werden alle Bilder, die zum Senden ausge
wählt sind, nachdem die Assoziation geöffnet ist und bevor der
"Ende der Untersuchung" Knopf gedrückt wird, während dieser ei
nen Assoziation übertragen. Es müssen keine anderen Assoziatio
nen gemacht werden, wodurch die Übertragungseffizienz erhöht
wird.
Es wird nun wieder auf Fig. 4 Bezug genommen; als Ant
wort auf jedes Drücken eines Drucken/Speichern-Knopfes, der für
die Zielspeichervorrichtung konfiguriert ist, ermittelt die
DICOM Task, die mit dieser Speichervorrichtung assoziiert ist
(diese Task ist unterschiedlich von der in Fig. 3 gezeigten
Arbeitslisten-DICOM Task), ob die Assoziation mit dieser Spei
chervorrichtung offen ist (Schritt 54). Wenn nicht, wird die
Speicher-DICOM Task die Assoziation öffnen (Schritt 56), wie es
zuvor beschrieben wurde. Wenn die Assoziation bereits offen
ist, dann wird die Speicher-DICOM Task versuchen, das DICOM Ob
jekt an die Speichervorrichtung zu senden. Wenn das Netzwerk
belegt ist und das DICOM Objekt nicht gesendet werden kann,
bleibt das DICOM Objekt in der Warteschlangen und nachfolgende
Bilder werden während dieser Zeit ebenfalls in die Warteschlan
ge eingeordnet. Wenn das Netzwerk gestattet, dass das DICOM Ob
jekt zu der Zielspeichervorrichtung gesendet werden kann, dann
wird das DICOM Objekt, das durch die DICOM Task konstruiert
ist, über das DICOM Netzwerk zu der Speichervorrichtung gesen
det (Schritt 48). Der Warteschlangen-Manager ermittelt dann, ob
der "Ende der Untersuchung"-Knopf gedrückt worden ist (Schritt
60). Wenn dies der Fall ist, befielt der Warteschlangen-Manager
allen offenen DICOM Tasks, alle Assoziationen zu schließen
(Schritt 62). Wenn der "Ende der Untersuchung"-Knopf nicht ge
drückt worden ist, wird die Assoziation nicht geschlossen, und
der System-Operator kann den Patienten wieder abtasten bzw.
scannen, nachdem das Bild aus seiner Einfrierung freigegeben
ist (Schritt 61).
Obwohl Fig. 3 nur eine DICOM Task darstellt, ist gemäß
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung der Bildgeber
mit vielen DICOM Tasks programmiert. In dem bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel ist eine DICOM Task (32 in Fig. 3) zum Senden
von Arbeitslisten-Abfragen vorgesehen, und zehn DICOM Tasks
können konfiguriert sein, um Bilddateien in entweder Druck-
oder Speicherobjekte umzuwandeln.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Host-
Computer des Bildgebers programmiert, im Speicher Konfigurati
onsdaten zu speichern, die über ein Vorrichtungs-Konfigura
tions-Menü (nicht gezeigt) für den entfernten Arbeitslisten-
Broker eingegeben werden, der abgefragt werden soll. Obwohl das
System Konfigurationsdaten für viele Arbeitslisten-Broker spei
chern kann, ist das System so programmiert, dass nur ein konfi
gurierter Arbeitslisten-Broker zur Zeit aktiviert werden kann.
Wenn ein bestimmter Arbeitslisten-Broker aktiviert ist (z. B.
durch Klicken auf ein Aktivierungsfeld auf der entsprechenden
Seite von dem Vorrichtungs-Konfigurations-Menü), ist die DICOM
Task 30 (Fig. 3) gemäß den Konfigurationsdaten für diesen be
stimmten Arbeitslisten-Broker konfiguriert.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist ein Benutzerinteraktives Arbeitslisten-Einrichtungs-Menü
(in Fig. 5 gezeigt) vorgesehen, das dem Benutzer gestattet,
ein oder mehrere Suchfelder zu wählen und für jedes Feld Such
kriterien einzugeben. Das Arbeitslisten-Einrichtungs-Menü ge
stattet dem System-Operator auch zu steuern, welche Daten unter
den zurückgewonnenen Arbeitslistendaten auf einem Benutzer
interaktiven Arbeitslisten-Menü bildlich dargestellt werden.
Gemäß Fig. 5 weist das Arbeitslisten-Einrichtungs-Menü
eine Liste von Suchfeldern auf. Die erste Spalte 64 auf dieser
Seite weist ein Schaltfeld für jedes Suchfeld auf. Wenn der Be
nutzer ein Schaltfeld unter Verwendung des Trackballs markiert
und dann die Einstelltaste auf der Tastatur drückt, kann der
Benutzer durch drei Zustände schalten. Diese Zustände sind
Ignorieren, Darstellen (Display) und Suchen (nur zwei von ihnen
sind in Fig. 5 dargestellt). Der Ignorieren-Zustand bedeutet,
dass das zugeordnete Suchfeld als eine Abfrage ignoriert werden
sollte. Wenn der Ignorieren-Zustand gewählt ist, bringt der
Trackball den Benutzer zur nächsten Zeile. Der Display- bzw.
Darstellen-Zustand definiert das zugeordnete Suchfeld als
"Suchen und Darstellen", wenn eine Abfrage gesendet wird. Wenn
der Darstellen-Zustand gewählt ist, bringt der Trackball den
Benutzer zu der Darstellen-Reihenfolge-Spalte 66, so dass der
Benutzer die Reihenfolge wählen kann, in der diese Größe auf
dem Arbeitslisten-Menü erscheint. Der Suchen-Zustand definiert
das zugeordnete Suchfeld als "Suchen", aber nicht Darstellen,
wenn eine Abfrage gesendet wird. Wenn der Suchen-Zustand ge
wählt ist, bringt der Trackball den Benutzer zu dem entspre
chenden Kriterien-Feld 68, um diesen Parameter der Suche zu de
finieren. In dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel ist die Ar
beitslisten-Abfrage so eingerichtet, dass alle Jobs gesucht
werden, die in der Zeitperiode von neun Tagen vor bis neun Ta
gen nach dem 10. März 1999, dem Eintrag in das Untersuchungs-
Start-Datum-Feld 68, geplant sind. Zusätzlich werden die Über
schriften für das Arbeitslisten-Menü, dupliziert in dem unteren
Abschnitt von dem Arbeitslisten-Einrichtungs-Menü, in der Rei
henfolge dargestellt, die durch die Einträge in den Darstel
lungs-Reihenfolge-Feldern 66 bestimmt sind.
Nachdem die Arbeitsliste eingerichtet ist, kehrt der
Benutzer zu dem Neuer Patient Menü zurück und benutzt dann ei
nen ROI Größen Knopf um zu dem Arbeitslisten-Menü zu blättern,
das in Fig. 6 dargestellt ist. Das Arbeitslisten-Menü wird
verwendet, um eine Abfrage für den konfigurierten und aktivier
ten Arbeitslisten-Broker auszuführen. Wenn das Arbeitslisten-
Menü auf dem Bildschirm erscheint, kann der Benutzer Text in
die zulässigen Felder 70 für eine Abfrage eingeben. Beispiels
weise kann der Benutzer eine spezielle Patienten ID eingeben,
um den entfernten Arbeitslisten-Broker nach irgendeinem Job ab
zufragen, der in dem gesuchten Zeitfenster für den identifi
zierten Patienten geplant ist. Die Suche wird dadurch eingelei
tet, dass auf eine virtuelle Darstellung 74 von einer Suchtaste
geklickt wird. Die Abfrageergebnisse werden in Feldern 72 unter
den entsprechenden dargestellten Überschriften gezeigt. Die Ab
frageergebnisse werden auch an den Arbeitslisten-Manager gesen
det und dann auf der Festplatte gespeichert.
Die gezeigten Suchfelder werden dynamisch auf den Bild
schirm gebracht, was davon abhängt, was der Benutzer in dem Ar
beitslisten-Einrichtungs-Menü definiert hat. Wenn der Benutzer
die Suchfelder markiert hat, zu "Suchen" zu gehören, dann wer
den die Suchkriterien nur auf dem Arbeitslisten-Einrichtungs-
Menü erscheinen. Wenn der Benutzer die Suchfelder markiert hat,
zu "Darstellen" zu gehören, dann werden diese Suchfelder in
Spalten nahe dem Oberteil des Arbeitslisten-Menüs, direkt über
den Abfragefeldern 70, erscheinen, damit der Benutzer eine ge
wünschte Abfrage eingibt. Die Suchfelder, die für eine bildli
che Darstellung bezeichnet sind, werden auf dem Arbeitslisten-
Menü gezeigt. Der System-Benutzer kann alle Informationen für
jeden Eintrag, der auf dem Arbeitslisten-Menü gezeigt wird, in
das Neuer Patient Menü übertragen, indem einfach auf diesen
Eintrag geklickt wird. Diese Information wird mit jedem Bild
vereinigt, das in Bilddateien auf der Festplatte für diesen Job
gespeichert ist.
Gemäß Fig. 3 werden die Such- und Darstellungs-
Parameter, die auf den Arbeitslisten-Einrichtungs- und Arbeits
listen-Menüs über das Operator-Interface eingegeben sind, von
dem Arbeitslisten-Manager 28 verarbeitet. Die Such-Parameter
werden zu der DICOM Task 30 weitergeleitet, während der Ar
beitslisten-Manager 28 die Darstellungs-Parameter verwendet, um
das Arbeitslisten-Menü einzurichten. Als Antwort auf einen
Suchbeginnauftrag von der Steuerplattform formuliert die DICOM
Task 30 eine Abfrage, die auf den Suchparametern basiert, und
sendet sie dann an den Netzwerk-Manager 32. Wenn die Suchergeb
nisse später von dem entfernten Arbeitslisten-Broker über den
Netzwerk-Manager empfangen werden, leitet die DICOM Task diese
Suchergebnisse an den Arbeitslisten-Manager 28 weiter. Der Ar
beitslisten-Manager speichert dann die zurückgewonnenen Ar
beitslisten-Daten auf der Festplatte 26 und zeigt auf dem Bild
schirm diejenigen Einträge, die den Suchfeldern entsprechen,
die für eine Darstellung bezeichnet sind, wobei jeder Eintrag
unter der Spaltenüberschrift angeordnet wird, zu der er gehört.
Claims (28)
1. Bildgebungssystem enthaltend:
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Ausführen von Jobs auf einer Arbeitsliste,
ein Operator-Interface,
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einem entfern ten Arbeitslisten-Broker an einem Netzwerk,
Mittel zum Einstellen des Zustandes von jedem von einer Anzahl von Arbeitslisten-Suchfeldern als Antwort auf Zustand seinstellungen, die über das Operator-Interface eingegeben sind,
eine Task-Einrichtung zum Formulieren einer Abfrage von Arbeitslistendaten, die nur Arbeitslisten-Suchfeldern entspre chen, die entweder einen ersten Zustand oder einen zweiten Zu stand haben,
eine Einrichtung zum Initiieren der Formulierung der Abfrage durch die Task-Einrichtung als Antwort auf einen Such befehl, der über das Operator-Interface eingegeben ist, und
Mittel zum Übertragen der Abfrage zu dem Netzwerkport.
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Ausführen von Jobs auf einer Arbeitsliste,
ein Operator-Interface,
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einem entfern ten Arbeitslisten-Broker an einem Netzwerk,
Mittel zum Einstellen des Zustandes von jedem von einer Anzahl von Arbeitslisten-Suchfeldern als Antwort auf Zustand seinstellungen, die über das Operator-Interface eingegeben sind,
eine Task-Einrichtung zum Formulieren einer Abfrage von Arbeitslistendaten, die nur Arbeitslisten-Suchfeldern entspre chen, die entweder einen ersten Zustand oder einen zweiten Zu stand haben,
eine Einrichtung zum Initiieren der Formulierung der Abfrage durch die Task-Einrichtung als Antwort auf einen Such befehl, der über das Operator-Interface eingegeben ist, und
Mittel zum Übertragen der Abfrage zu dem Netzwerkport.
2. System nach Anspruch 1, wobei ferner ein Bild
schirm und Mittel zum Steuern des Bildschirms vorgesehen sind,
um ein Arbeitslisten-Einrichtungsmenü (Fig. 5) als Antwort auf
einen ersten Menüwählbefehl darzustellen, der über das Opera
tor-Interface eingegeben ist, wobei das Arbeitslisten-Einrich
tungsmenü eine Liste von Suchfeldnamen und entsprechende Zu
standsfelder aufweist, und die Zustandseinstelleinrichtung Mit
tel zum Schalten jedes Zustandsfeldes durch die ersten und
zweiten Zustände und einen dritten Zustand als Antwort auf ein
Klicken auf das Zustandsfeld unter Verwendung des Operator-
Interfaces aufweist.
3. System nach Anspruch 2, wobei das Arbeitslisten-
Einrichtungsmenü (Fig. 5) ferner ein Kriterienfeld aufweist, das
jedem Suchfeldnamen auf der Liste zugeordnet ist, der ein Zu
standsfeld in dem ersten oder zweiten Zustand hat, und die
durch die Task-Einrichtung formulierte Abfrage ein Kriterium
enthält, das in das Kriterienfeld auf dem Arbeitslisten-
Einrichtungsmenü unter Verwendung des Operator-Interfaces ein
gegeben ist.
4. System nach Anspruch 2, wobei eine Einrichtung
zum Steuern des Bildschirms vorgesehen ist, um ein Arbeitsli
stenmenü (Fig. 6) als Antwort auf einen zweiten Menüwählbefehl
darzustellen, der über das Operator-Interface eingegeben ist,
wobei das Arbeitslistenmenü wenigstens eine Spaltenüberschrift
aufweist, wobei jede Spaltenüberschrift ein entsprechender
Suchfeldname auf dem Arbeitslisten-Einrichtungsmenü mit dem
zweiten Zustand ist.
5. System nach Anspruch 4, wobei das Arbeitslisten-
Einrichtungsmenü (Fig. 5) ferner eine Anzahl von Darstellungs
reihenfolgefeldern (66) aufweist, die entsprechenden Suchfeld
namen auf der Liste zugeordnet sind, die Zustandsfelder in dem
zweiten Zustand haben, und die Spaltenüberschriften auf dem Ar
beitslistenmenü in der Reihenfolge dargestellt sind, die durch
entsprechende Einträge in den Darstellungsreihenfolgefeldern
bestimmt sind.
6. System nach Anspruch 4, wobei das Arbeitslisten
menü ferner ein Kriterienfeld (68) aufweist, das einer Spalten
überschrift zugeordnet ist, und die durch die Task-Einrichtung
formulierte Abfrage ein Kriterium enthält, das in das Kriteri
enfeld auf dem Arbeitslistenmenü unter Verwendung des Operator-
Interfaces eingegeben ist.
7. System nach Anspruch 4, wobei das Arbeitslisten
menü ferner ein Suchinitiierungsfeld aufweist, und der Suchbe
fehl ein Klicken auf das Suchinitiierungsfeld unter Verwendung
des Operator-Interfaces enthält.
8. System nach Anspruch 4, wobei ferner Mittel zum
Empfangen von Arbeitslistendaten über den Netzwerkport als Ant
wort auf eine Übertragung der Abfrage vorgesehen sind, wobei
die Steuereinrichtung für die Arbeitslistendarstellung den
Bildschirm steuert, um nur Untersätze von den Arbeitslistenda
ten darzustellen, die Arbeitslisten-Suchfeldern entsprechen,
die den zweiten Zustand haben, wobei die dargestellten Unter
sätze von Arbeitslistendaten unter entsprechenden Spaltenüber
schriften auf dem Arbeitslistenmenü angeordnet sind.
9. Bildgebungssystem enthaltend:
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Ausführen von Jobs auf einer Arbeitsliste,
ein Operator-Interface,
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einem entfern ten Arbeitslisten-Broker an einem Netzwerk und
einen Computer, der zum Ausführen der folgenden Schrit te programmiert ist:
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Ausführen von Jobs auf einer Arbeitsliste,
ein Operator-Interface,
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einem entfern ten Arbeitslisten-Broker an einem Netzwerk und
einen Computer, der zum Ausführen der folgenden Schrit te programmiert ist:
- a) Einstellen des Zustandes von jedem von einer An zahl von Arbeitslisten-Suchfeldern als Antwort auf Zustandsein stellungen, die über das Operator-Interface eingegeben werden,
- b) Formulieren einer Abfrage für Arbeitslistenda ten, die nur Arbeitslisten-Suchfeldern entsprechen, die entwe der einen ersten Zustand oder einen weiten Zustand haben, als Antwort auf einen Suchbefehl, der über das Operator-Interface eingegeben wird, und
- c) Übertragen der Abfrage an den Netzwerkport.
10. System nach Anspruch 9, wobei ferner ein Bild
schirm vorgesehen ist und der Computer ferner so programmiert
ist, dass er den Schritt zum Steuern des Bildschirmes ausführt,
um ein Arbeitslisten-Einrichtungsmenü als Antwort auf einen er
sten Menüwählbefehl zu zeigen, der über das Operator-Interface
eingegeben wird, wobei das Arbeitslisten-Einrichtungsmenü eine
Liste von Suchfeldnamen und entsprechende Zustandsfelder auf
weist, und der Schritt zum Einstellen der Zustände die Schritte
zum Schalten jedes Zustandsfeldes durch die ersten und zweiten
Zustände und einen dritten Zustand als Antwort auf ein Klicken
auf das Zustandsfeld unter Verwendung des Operator-Interfaces
aufweist.
11. System nach Anspruch 10, wobei das Arbeitsli
sten-Einrichtungsmenü ferner ein Kriterienfeld aufweist, das
jedem Suchfeldnamen auf der Liste zugeordnet ist, der ein Zu
standsfeld in dem ersten oder zweiten Zustand hat, und wobei
die durch den Computer formulierte Abfrage ein Kriterium auf
weist, das in das Kriterienfeld unter Verwendung des Operator-
Interfaces eingegeben ist.
12. System nach Anspruch 10, wobei der Computer fer
ner so programmiert ist, dass er den Schritt zum Steuern des
Bildschirmes zum Darstellen eines Arbeitslistenmenüs als Ant
wort auf einen zweiten Menüwählbefehl ausführt, der über das
Operator-Interface eingegeben wird, wobei das Arbeitslistenmenü
wenigstens eine Spaltenüberschrift aufweist und jede Spalten
überschrift ein entsprechender Suchfeldname auf dem Arbeitsli
sten-Einrichtungsmenü mit dem zweiten Zustand ist.
13. System nach Anspruch 12, wobei das Arbeitsli
sten-Einrichtungsmenü ferner eine Anzahl von Darstellungsrei
henfolgefeldern aufweist, die entsprechenden Suchfeldnamen auf
der Liste mit Zustandsfeldern in dem zweiten Zustand zugeordnet
sind, und wobei die Spaltenüberschriften auf dem Arbeitslisten
menü in der Reihenfolge dargestellt sind, die durch entspre
chende Einträge in den Darstellungsreihenfolgefeldern bestimmt
ist.
14. System nach Anspruch 12, wobei das Arbeitsli
stenmenü ferner ein Kriterienfeld aufweist, das einer Spalten
überschrift zugeordnet ist, und wobei die Abfrage ein Kriterium
enthält, das in das Kriterienfeld auf dem Arbeitslistenmenü un
ter Verwendung des Operator-Interfaces eingegeben ist.
15. System nach Anspruch 12, wobei das Arbeitsli
stenmenü ferner ein Suchinitiierungsfeld aufweist, und jeder
Suchbefehl ein Klicken auf das Suchinitiierungsfeld unter Ver
wendung des Operator-Interfaces aufweist.
16. System nach Anspruch 12, wobei der Computer fer
ner so programmiert ist, dass er die Schritte zum Empfangen von
Arbeitslistendaten über den Netzwerkport als Antwort auf eine
Übertragung der Abfrage und zum Steuern des Bildschirms aus
führt, um nur Untersätze von den Arbeitslistendaten zu zeigen,
die Arbeitslistensuchfeldern mit dem zweiten Zustand entspre
chen, wobei die gezeigten Untersätze von Arbeitslistendaten un
ter entsprechenden Spaltenüberschriften auf dem Arbeitslisten
menü angeordnet sind.
17. Verfahren zum Zurückgewinnen von Arbeitslisten
daten von einem entfernten Ort über ein Netzwerk, enthaltend
die Schritte:
Verbinden eines Netzwerkports von einem Jobs ausführen den System mit einem Netzwerk,
Einstellen des Zustandes von jedem einer Anzahl von Ar beitslisten-Suchfeldern in dem Jobs ausführenden System als Antwort auf Zustandseinstellungen, die über ein Operator- Interface des Jobs ausführenden Systems eingegeben werden,
Formulieren einer Abfrage für Arbeitslistendaten, die nur Arbeitslistensuchfeldern entsprechen, die entweder einen ersten Zustand oder einen zweiten Zustand haben, als Antwort auf einen Suchbefehl, der über das Operator-Interface eingege ben wird, und
Übertragen der Abfrage zu dem Netzwerkport mit einer Zieladresse, die einem entfernt angeordneten Arbeitslisten- Broker entspricht.
Verbinden eines Netzwerkports von einem Jobs ausführen den System mit einem Netzwerk,
Einstellen des Zustandes von jedem einer Anzahl von Ar beitslisten-Suchfeldern in dem Jobs ausführenden System als Antwort auf Zustandseinstellungen, die über ein Operator- Interface des Jobs ausführenden Systems eingegeben werden,
Formulieren einer Abfrage für Arbeitslistendaten, die nur Arbeitslistensuchfeldern entsprechen, die entweder einen ersten Zustand oder einen zweiten Zustand haben, als Antwort auf einen Suchbefehl, der über das Operator-Interface eingege ben wird, und
Übertragen der Abfrage zu dem Netzwerkport mit einer Zieladresse, die einem entfernt angeordneten Arbeitslisten- Broker entspricht.
18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei ein Arbeitsli
sten-Einrichtungsmenü auf einem Bildschirm als Antwort auf ei
nen ersten Menüwählbefehl gezeigt wird, der über das Operator-
Interface eingegeben wird, wobei das Arbeitslisten-Einrich
tungsmenü eine Liste von Suchfeldnamen und entsprechende Zu
standsfelder aufweist, wobei jedes Zustandsfeld durch die er
sten und zweiten Zustände und einen dritten Zustand als Antwort
auf ein Klicken auf das Zustandsfeld unter Verwendung des Ope
rator-Interfaces geschaltet wird.
19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei das Arbeitsli
sten-Einrichtungsmenü ferner ein Kriterienfeld aufweist, das
einem Suchfeldnamen auf der Liste zugeordnet ist, der ein Zu
standsfeld in dem ersten oder zweiten Zustand hat, und wobei
die durch den Computer formulierte Abfrage ein Kriterium auf
weist, das in das Kriterienfeld unter Verwendung des Operator-
Interfaces eingegeben wird.
20. Verfahren nach Anspruch 18, wobei ein Arbeitsli
stenmenü auf dem Bildschirm als Antwort auf einen zweiten
Menüwählbefehl gezeigt wird, der über das Operator-Interface
eingegeben wird, wobei das Arbeitslistenmenü wenigstens eine
Spaltenüberschrift aufweist und jede Spaltenüberschrift ein
entsprechender Suchfeldname auf dem Arbeitslisten-Einrich
tungsmenü mit dem zweiten Zustand ist.
21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei das Arbeitsli
sten-Einrichtungsmenü ferner eine Anzahl von Darstellungsrei
henfolgefeldern aufweist, die entsprechenden Suchfeldnamen auf
der Liste zugeordnet sind, die Zustandsfelder in dem zweiten
Zustand haben, und wobei die Spaltenüberschriften auf dem Ar
beitslistenmenü in der Reihenfolge gezeigt werden, die durch
entsprechende Einträge in den Darstellungsreihenfolgefeldern
bestimmt sind.
22. Verfahren nach Anspruch 20, wobei das Arbeitsli
stenmenü ein Kriterienfeld aufweist, das einer Spaltenüber
schrift zugeordnet ist, und wobei die Abfrage ein Kriterium
enthält, das in das Kriterienfeld auf dem Arbeitslistenmenü un
ter Verwendung des Operator-Interfaces eingegeben wird.
23. Verfahren nach Anspruch 20, wobei das Arbeitsli
stenmenü ein Suchinitiierungsfeld aufweist, und der Suchbefehl
ein Klicken auf das Suchinitiierungsfeld unter Verwendung des
Operator-Interfaces aufweist.
24. Verfahren nach Anspruch 20, wobei Arbeitslisten
daten als Antwort auf eine Übertragung der Abfrage empfangen
werden und auf dem Bildschirm nur Untersätze von den Arbeitsli
stendaten gezeigt werden, die Arbeitslisten-Suchfeldern ent
sprechen, die den zweiten Zustand haben, und die gezeigten Un
tersätze der Arbeitslistendaten unter entsprechenden Spalten
überschriften auf dem Arbeitslistenmenü angeordnet werden.
25. System enthaltend:
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Ausführen von Jobs auf einer Arbeitsliste,
einen Bildschirm,
ein Operator-Interface,
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einem entfern ten Arbeitslisten-Broker an einem Netzwerk und
einen Computer, der zum Ausführen der folgenden Schrit te programmiert ist:
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Ausführen von Jobs auf einer Arbeitsliste,
einen Bildschirm,
ein Operator-Interface,
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einem entfern ten Arbeitslisten-Broker an einem Netzwerk und
einen Computer, der zum Ausführen der folgenden Schrit te programmiert ist:
- a) Steuern des Bildschirms, um ein Arbeitslisten- Einrichtungsmenü als Antwort auf einen ersten Menüwählbefehl zu zeigen, der über das Operator-Interface eingegeben ist, wobei das Arbeitslisten-Einrichtungsmenü eine Liste von Suchfeldnamen und entsprechende Zustandsfelder aufweist,
- b) Einstellen des Zustandes von jedem einer Anzahl von Arbeitslisten-Suchfeldern, die durch die Suchfeldnamen identifiziert sind, als Antwort auf ein Schalten von jedem Zu standsfeld durch erste bis dritte Zustände als Antwort auf ein Klicken auf das Zustandsfeld unter Verwendung des Operator- Interfaces,
- c) Formulieren einer Abfrage für Arbeitslistenda ten, die nur Arbeitslisten-Suchfeldern entsprechen, die entwe der den ersten Zustand oder den zweiten Zustand haben, als Ant wort auf einen Suchbefehl, der über das Operator-Interface ein gegeben ist, und
- d) Übertragen der Abfrage an den Netzwerkport.
26. System nach Anspruch 25, wobei der Computer pro
grammiert ist, den Schritt des Steuerns des Bildschirms zum
Darstellen eines Arbeitslistenmenüs als Antwort auf einen zwei
ten Menüwählbefehl auszuführen, der über das Operator-Interface
eingegeben wird, wobei das Arbeitslistenmenü wenigstens eine
Spaltenüberschrift aufweist und jede Spaltenüberschrift ein
entsprechender Suchfeldname auf dem Arbeitslisten-Einrich
tungsmenü ist, der den zweiten Zustand hat.
27. System nach Anspruch 26, wobei das Arbeitsli
sten-Einrichtungsmenü eine Anzahl von Darstellungsreihenfolge
feldern aufweist, die entsprechenden Suchfeldnamen auf der Li
ste zugeordnet sind, die Zustandsfelder in dem zweiten Zustand
haben, und wobei die Spaltenüberschriften auf dem Arbeitsli
stenmenü in der Reihenfolge dargestellt sind, die durch ent
sprechende Einträge in den Darstellungsreihenfolgefeldern be
stimmt ist.
28. System nach Anspruch 26, wobei der Computer pro
grammiert ist, um die Schritte zum Empfangen von Arbeitslisten
daten über den Netzwerkport als Antwort auf eine Übertragung
der Abfrage und ein Steuern des Bildschirms auszuführen, um nur
Untersätze von den Arbeitslistendaten zu zeigen, die Arbeitsli
stensuchfeldern entsprechen, die den zweiten Zustand haben, wo
bei die dargestellten Untersätze von Arbeitslistendaten unter
entsprechenden Spaltenüberschriften auf dem Arbeitslistenmenü
angeordnet sind.
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