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DE10119750A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Formatieren Digitaler Bilder in Übereinstimmung mit einem durch einen Benutzer ausgewählten Kommunikationsstandard - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Formatieren Digitaler Bilder in Übereinstimmung mit einem durch einen Benutzer ausgewählten Kommunikationsstandard

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Publication number
DE10119750A1
DE10119750A1 DE10119750A DE10119750A DE10119750A1 DE 10119750 A1 DE10119750 A1 DE 10119750A1 DE 10119750 A DE10119750 A DE 10119750A DE 10119750 A DE10119750 A DE 10119750A DE 10119750 A1 DE10119750 A1 DE 10119750A1
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DE
Germany
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data
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dicom
remote device
file
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DE10119750A
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DE1187278T1 (de
Inventor
Charles Cameron Brackett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GE Medical Systems Global Technology Co LLC
Original Assignee
GE Medical Systems Global Technology Co LLC
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Filing date
Publication date
Application filed by GE Medical Systems Global Technology Co LLC filed Critical GE Medical Systems Global Technology Co LLC
Publication of DE10119750A1 publication Critical patent/DE10119750A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Verfahren und Vorrichtung zum Konfigurieren von Computeraufgaben, welche Datenobjekte aufbauen. Der Benutzer des Systems ist in der Lage, diese Aufgaben durch das einfache Mittel des Klickens auf einen auf einem Benutzerschnittstellenbildschirm oder einem Menü angezeigten Kippschalter zu konfigurieren. In Antwort auf die Betätigung des Kippschalters wird während des Objektaufbaus eine ausgewählte Attributsteuerdatei eines Paars von Attributsteuerdateien mit Bezug zu der bestimmten Aufgabe verwendet. Das Menü enthält eine Liste der aktivierten konfigurierten entfernten Geräte für das bestimmte Bilderzeugungssystem. Neben jedem Gerätenamen liegt ein (sich normalerweise im AUS-Zustand befindender) virtueller Kippschalter (56). In dem AUS-Zustand wird die Aufgabe in Übereinstimmung mit der ersten Attributsteuerdatei konfiguriert, die einem ersten Kommunikationsstandard entspricht. Falls der Benutzer den Schalter für ein bestimmtes Gerät in den EIN-Zustand schaltet (dies kann geräteweise durchgeführt werden), dann wird die Aufgabe in Übereinstimmung mit der zweiten Attributsteuerdatei konfiguriert, die einem zweiten Kommunikationsstandard entspricht. Durch Umschalten der Schalter in dem Menü ist der Benutzer in der Lage, dem System mitzuteilen, welche Attributsteuerdatei (zum Konfigurieren einer Aufgabe) für welches entfernte Gerät zu verwenden ist.

Description

Die Erfindung betrifft in der medizinischen Diagnostik ver­ wendete Bilderzeugungssysteme, und bezieht sich insbesondere auf die Übertragung von digitalen Bildern aus einem Ultra­ schall-Bilderzeugungssystem über ein Netzwerk an entfernte Einrichtungen zum Archivieren, Betrachten und/oder Drucken.
Konventionelle Ultraschall-Bilderzeugungseinrichtungen erzeu­ gen zweidimensionale Bilder biologischen Gewebes durch Abta­ sten eines fokussierten Ultraschallstrahls in einer Abtast­ ebene und, für jeden ausgesandten Strahl, Erfassen der ent­ lang einer jeweiligen Abtastlinie in der Abtastebene zurück­ gelieferten Ultraschallwellenenergie. Eine einzelne Abtast­ zeile (oder eine kleine lokalisierte Gruppe von Abtastzeilen) wird durch Aussenden fokussierter Ultraschallenergie an einem Punkt und dann Empfangen der reflektierten Energie über der Zeit gewonnen. Ein B-Moden-Ultraschallbild besteht aus mehre­ ren Bildabtastzeilen. Die Helligkeit eines Pixels auf einem Anzeigebildschirm beruht auf der Intensität des von dem abge­ tasteten biologischen Gewebe zurückgelieferten Echos. Die Ausgangssignale von Empfangsstrahlformerkanälen werden kohä­ rent aufsummiert, um einen entsprechenden Pixelintensitäts­ wert für jedes Probenvolumen in dem abgetasteten Objekt zu bilden. Diese Pixelintensitätswerte werden logarithmisch kom­ primiert, abtastkonvertiert und dann als B-Moden-Bild der ab­ getasteten Anatomie angezeigt.
Falls die Ultraschallsonde über einen Körperbereich bewegt wird, kann eine Aufeinanderfolge von Bildrahmen (entsprechend beabstandeten Scheiben, die den untersuchten Körper schnei­ den), auf dem Bildschirm angezeigt werden. In einer Art eines Ultraschall-Bilderzeugungssystems wird eine lange Sequenz der neuesten Bilder gespeichert und auf der Grundlage einer first in, first out-Verarbeitung in einem Filmspeicher kontinuier­ lich automatisch aktualisiert. Der Filmspeicher ähnelt einem ringförmigen Bildpuffer, der im Hintergrund läuft und Bildda­ ten einfängt, die in Echtzeit dem Benutzer angezeigt werden. Der Filmspeicher wirkt als Puffer für die Übertragung von Bildern an digitale Archivierungseinrichtungen über den Host- Computer. Wenn der Benutzer (durch Betreiben einer geeigneten Einrichtung auf einer Bedienerschnittstelle) das System ein­ friert, hat der Benutzer die Möglichkeit, vorangehend in dem Filmspeicher eingefangene Bilddaten zu betrachten. Die in dem Filmspeicher gespeicherte Filmschleife kann auf dem Anzeige­ bildschirm über eine in der Bedienerschnittstelle integrierte Trackballsteuerung betrachtet werden, und ein Abschnitt der Bildschleife kann zur Speicherung auf einer Festplatte ausge­ wählt werden. Jedes gewonnene oder projizierte Bild kann in­ tern auf der Festplatte des Systems oder auf einer in ein Plattenlaufwerk eingelegten magneto-optischen Platte (magne­ to-optical disk, MOD) gespeichert werden.
Zusätzlich zum internen Speichern von Bildern müssen moderne Bilderzeugungssysteme in der Lage sein, über ein Kommunikati­ onsnetzwerk Bilder an verschiedene Arten von entfernten Ein­ richtungen zu übertragen. Um Bilder erfolgreich zu übertra­ gen, müssen die relevanten Netzwerkdienstmerkmale der Bilder­ zeugungseinrichtung mit den Netzwerkdienstmerkmalen der ent­ fernten Zieleinrichtung kompatibel sein. Insbesondere muß die Bilderzeugungseinrichtung die zu übertragenden Daten in ein Format bringen, welches von der entfernten Zieleinrichtung verarbeitet werden kann. Ein Versuch, das Vorstehende zu er­ reichen ist die Übernahme der DICOM (Digital Imaging and Com­ munications in Medicine)-Standards, welche die Übereinstim­ mungsanforderungen für die relevanten Netzwerkdienstmerkmale spezifizieren. Die DICOM-Standards sind zur Verwendung bei der Übermittlung medizinischer digitaler Bilder zwischen Druckern, Arbeitsstationen, Gewinnungsmodulen (wie beispiels­ weise einem Ultraschall-Bilderzeugungssystem), und Dateiser­ vern bestimmt. Ein Gewinnungsmodul ist zum Übertragen von Da­ ten in einem Format programmiert, welches den DICOM-Standards entspricht, während die empfangende Einrichtung zum Empfangen von Daten programmiert ist, welche in Übereinstimmung mit eben diesen DICOM-Standards formatiert wurden.
Das DICOM-System beruht auf dem Client-/Server-Konzept. Die Einrichtung, welche einen Dienst (für Objekte) nutzt, ist die Client-Einrichtung, während die Einrichtung, welche den Dienst bereitstellt, die Server-Einrichtung ist. Die Client- Einrichtung wird als "Service Class User" (SCU) bzw. Dienst­ klassenbenutzer bezeichnet, während die Server-Einrichtung als "Service Class Provider" (SCP) bzw. Dienstklassenanbieter bezeichnet wird. Der Dienstklassenbenutzer sendet eine Dienstanforderung über ein Lokalbereichsnetzwerk (LAN) an den Dienstklassenanbieter. Der Dienstklassenanbieter sendet über dasselbe Lokalbereichsnetzwerk eine Antwort an den Dienst­ klassenbenutzer zurück. Falls die Antwort bestätigend ist und eine Einigung über eine Kommunikationssyntax erfolgt, wird eine Verknüpfung zwischen dem Dienstklassenbenutzer und dem Dienstklassenanbieter geöffnet, und können Daten zwischen den beiden Einrichtung übertragen werden. In dem DICOM-System ist eine Einrichtung nicht auf eine Funktion beschränkt: sie kann zu verschiedenen Zeiten sowohl Dienstklassenbenutzer als auch Dienstklassenanbieter sein.
Das DICOM-System ist dazu ausgelegt, die Übermittlung von di­ gitalen Bildern unterschiedlicher Arten, beispielsweise Rönt­ genbildern, computertomographischen Bildern, Magnetresonanz­ bildern, und Ultraschallbildern zu erleichtern. In einer Ul­ traschall-Bilderzeugungseinrichtung mit konventionellen DICOM-Fähigkeiten kommen drei lokale, reale Aktivitäten vor: Senden eines Bilds, Drucken eines Bilds, und Überprüfung aus der Ferne. Das Senden eines Bilds und das Drucken eines Bilds können entweder in einer automatischen Betriebsart oder in einer manuellen Betriebsart durchgeführt werden. Die Überprü­ fung von entfernten DICOM-Einrichtungen, die an der Ultra­ schall-Bilderzeugungseinrichtung konfiguriert sind, wird durchgeführt, wenn die Bilderzeugungseinrichtung eingeschal­ tet wird oder eine Anforderung durch den Systembediener vor­ liegt.
Alle DICOM-Aktivitäten werden durch auf einem in der Bilder­ zeugungseinrichtung integrierten Host-Computer laufende An­ wendungssoftware nach dem Warteschlangenprinzip verarbeitet. Bei einer Art einer Ultraschall-Bilderzeugungseinrichtung kann der Benutzer ein beliebiges Bild in dem Filmspeicher auswählen und über ein Lokalbereichsnetzwerk in dem DICOM- Format an eine entfernte Einrichtung mit DICOM-Fähigkeiten senden. Der Host-Computer des Ultraschall-Bilderzeugungs­ systems ist mit DICOM-Systemsoftware programmiert, welche die Übertragung von Bildrahmen aus dem Filmspeicher über die Festplatte des Host-Computers und das Lokalbereichsnetzwerk an die entfernte DICOM-Einrichtung erleichtert.
In einer bekannten Ultraschall-Bilderzeugungseinrichtung kann das Senden eines Bilds in Abhängigkeit von der Benutzerkonfi­ guration in einer automatischen oder einer manuellen Be­ triebsart erfolgen. Wenn die automatische Betriebsart konfi­ guriert ist, werden Tasten auf einem Steuerpult dazu verwen­ det, das Bild einzufangen und auf der Festplatte zu spei­ chern. Die Anforderung wird an eine (bevorzugt durch Software implementierte) DICOM-Warteschlangenverwaltungseinrichtung übergeben, welche eine Verknüpfung mit der entfernten Ziel­ einrichtung anfordert. Nachdem die Verknüpfung mit der ent­ fernten Einrichtung geöffnet worden, "schiebt" die Warte­ schlangenverwaltungseinrichtung das Bild ohne Eingreifen des Benutzers zu der entfernten Einrichtung. Die Übertragung er­ folgt im Hintergrund, während die Abtastung oder andere Be­ dieneraktivitäten fortgesetzt werden. In der manuellen Be­ triebsart werden die eingefangenen Bilder während der/den Un­ tersuchung(en) auf der Festplatte oder auf einer magneto­ optischen Platte archiviert. Nach Abschluß der Untersu­ chung(en) werden die Bilder unter Verwendung eines Archivie­ rungsmenüs etikettiert und für irgendeine der auf der Bilder­ zeugungseinrichtung konfigurierten Netzwerkeinrichtungen in eine Warteschlange gestellt. Die Bilder werden aufeinander­ folgend im Hintergrund gesendet, während die Abtastung oder andere Bedieneraktivitäten fortgesetzt werden. Das Drucken von Bildern erfolgt in sowohl der automatischen Betriebsart als auch der manuellen Betriebsart auf nahezu dieselbe Art und Weise wie das Senden von Bildern, mit dem einzigen Unter­ schied, daß die Zieleinrichtung ein Drucker ist.
Um die Bildübertragung zu erreichen, muß das Ultraschall- Bilderzeugungssystem die Konfiguration der entfernten Ziel­ einrichtung kennen, bevor versucht wird, mit dieser Einrich­ tung zu kommunizieren. Die Konfigurationsdaten für die ent­ fernte Zieleinrichtung werden typisch während der Softwarein­ stallation durch einen Außendiensttechniker in die Ultra­ schall-Bilderzeugungseinrichtung eingegeben, obwohl das DICOM-Netzwerk jederzeit konfiguriert werden kann. Wenn die Bilderzeugungseinrichtung eine Anweisung zum Übertragen von Daten an eine bestimmte entfernte Einrichtung von dem System­ bediener empfängt, wandelt die Software der Bilderzeugungs­ einrichtung die zu übertragenden Bilddaten auf der Grundlage der für diese Einrichtung in einem Systemspeicher gespeicher­ ten Konfigurationsdaten in das von der entfernten Zielein­ richtung benötigte DICOM-Format um. Die Bilderzeugungsein­ richtung sendet darüber hinaus eine Anforderung über das Netzwerk an die entfernte Zieleinrichtung, um eine Verknüp­ fung zu öffnen, d. h. um die Bilderzeugungseinrichtung mit der entfernten Zieleinrichtung zu verbinden. Falls die ent­ fernte Zieleinrichtung bestätigend antwortet, verständigen sich sodann die Bilderzeugungseinrichtung und die entfernte Zieleinrichtung darüber, welche Einrichtung als Server und welche als Client arbeiten wird. Die Ultraschall-Bilderzeu­ gungseinrichtung wählt auch die geeignete Codiersyntax aus denjenigen, die von der entfernten Einrichtung akzeptiert werden, aus. Darüber hinaus werden weitere Kommunikationspa­ rameter verhandelt.
Nachdem das DICOM-Kommunikationsprotokoll abgearbeitet worden ist, wird die Verknüpfung geöffnet und versucht die Bilder­ zeugungseinrichtung, die DICOM-formatierte Bilddatei (das Ob­ jekt) über das Netzwerk an die entfernte Einrichtung zu sen­ den. Die Übertragung erfolgt im Hintergrund, während die Ab­ tastung oder andere Bedieneraktivitäten fortgesetzt werden. Falls die entfernte Einrichtung eine Speichereinrichtung ist, wird jede Bilddatei einzeln in Antwort auf eine durch den Be­ diener eingegebene Sendeanforderung übertragen. Falls die entfernte Einrichtung ein zum Drucken eines Mehrfachbildfilms konfigurierter Drucker ist, wird eine Anzahl von Bildern für einen Mehrfachbildfilm gesammelt und die Verknüpfung in Ant­ wort auf eine Sendeanweisung geöffnet, wenn eine zum Füllen des Mehrfachbildfilms ausreichende Anzahl von Bildern gesam­ melt worden ist.
Die entfernte Einrichtung, an welche die Ultraschall-Bild­ erzeugungseinrichtung Daten sendet, kann ein Drucker, eine Speichereinrichtung oder eine andere Einrichtung sein. Falls die Bedienerschnittstelle der Bilderzeugungseinrichtung nur einen konfigurierbaren Drucken/Speichern-Schalter aufweist, wird dieser Schalter so konfiguriert, daß eine Datenübertra­ gung an die entfernte Zieleinrichtung initiiert wird. Die Konfigurationsdaten für die entfernte Einrichtung geben der Bilderzeugungseinrichtung die Art der Einrichtung an, so daß dann die Bilderzeugungseinrichtung die übertragenen Daten dementsprechend formatiert. Falls die Bedienerschnittstelle mehrere Drucken/Speichern-Schalter aufweist, kann jeder Schalter zum Initiieren einer Datenübertragung an eine jewei­ lige entfernte Einrichtung konfiguriert werden. Die Daten­ übertragung an irgendeine dieser konfigurierten entfernten Einrichtungen kann dann durch Drücken des richtigen Druc­ ken/Speichern-Schalters initiiert werden.
Zusätzlich zu dem digitalisierten Bild (d. h. Pixeldaten) um­ faßt das von dem Ultraschall-Bilderzeugungsgerät übertragene DICOM-Objekt auch Attributinformationen. Beispielsweise kön­ nen die Attributinformationen Patientenattribute (z. B. den Patientennamen und die Patienten-Identifikationsnummer), Un­ tersuchungsattribute (z. B. die Untersuchungsbeschreibung und das Untersuchungsdatum), Serienattribute (z. B. Ausführungs­ art und Seriendatum), und Bildattribute (z. B. Bildtyp und Anzahl von Zeilen und Spalten) beinhalten. Jedes Attribut hat einen Namen, eine Wertdarstellung und eine Bezeichnung bzw. einen Beinamen. Eine Bezeichnung ist eine Nummer, die für das Attribut eindeutig ist, z. B. (0040, 0100), und wird zum Identifizieren des Attributs verwendet. (Unterschiedliche Sy­ steme verwenden unterschiedliche Bezeichnungen für denselben Attributnamen, welches zu Inkompatibilitäten führt, wie nach­ stehend noch näher beschrieben wird). Die Wertdarstellung de­ finiert, welche Art von Wert das Attribut haben kann (z. B. eine Zeichenkette mit 64 Zeichen, binäre Daten usw.).
In Übereinstimmung mit den DICOM-Standards gibt es drei Arten von Attributen. Der Typ 1 umfaßt Attribute, die zwingend er­ forderlich sind und immer mit einem Wert vorhanden sein müs­ sen; der Typ 1 umfaßt Attribute, die zwingend erforderlich sind, aber leer sein dürfen; und der Typ 3 umfaßt Attribute, die optional sind und ebenfalls leer sein dürfen. Eine Inkom­ patibilität zwischen zwei Einrichtungen kann zum Beispiel dann entstehen, wenn die empfangende Einrichtung erfordert, daß ein Typ 3-Attribut übertragen wird, während die sendende Einrichtung dieses Attribut nicht in ihre Übertragung einbe­ zieht. Infolgedessen kann auch dann, wenn beide Einrichtung in Übereinstimmung mit aktuellen DICOM-Standards konfiguriert sind, die Datenübertragung nicht stattfinden. Folglich garan­ tiert auch eine beidseitige Übereinstimmung mit DICOM-Stan­ dards nicht, daß zwei Einrichtungen kompatibel miteinander verbunden werden können.
Das Problem wird durch das Vorhandensein von mehr als einem DICOM-Standard, d. h. dem (alten) DICOM 98-Standard und dem (neuen) DICOM 99-Standard, mit unterschiedlichen Attributan­ forderungen komplizierter. Nicht alle existierenden entfern­ ten Einrichtungen können mit den neuen Attributanforderungen umgehen. Das Ergebnis ist, daß ein bekanntes Bilderzeugungs­ system nicht in der Lage ist, mit allen entfernten Einrich­ tungen zu kommunizieren. Insbesondere ist ein solches Bilder­ zeugungssystem in der Lage, mit entfernten Einrichtungen zu kommunizieren, die zum Akzeptieren der neuen DICOM-Attribute konfiguriert sind, ist jedoch nicht in der Lage, mit entfern­ ten Einrichtungen zu kommunizieren, die zum Akzeptieren nur der alten DICOM-Attribute konfiguriert sind.
Die am 28. April 1999 eingereichte US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 09/300, 966 offenbart ein Bilderzeugungssystem mit einer Einrichtung zum Ausschalten oder Einschalten eines beliebigen DICOM-Attributs, um die Kommunikation mit einer bestimmten entfernten Einrichtung zu erleichtern. Dies wird durch Bereitstellen einer programmierbaren Attributsteuerda­ tei erreicht. Dieses Merkmal kann jedoch nur von den wenigen Personen genutzt werden, die wissen, welche DICOM-Attribute auszuschalten sind. Das Problem wird weiter verkompliziert, weil manche dieser Attribute von anderen Attributen abhängig und reihenfolgenempfindlich sind. Daher kann das Ausschalten eines Attributs ohne Ausschalten eines von diesem (ersten) Attribut abhängigen Attributs oder das Ändern der Reihenfolge einer Sequenz von Attributen darüber hinaus weitere Probleme verursachen. Diese komplexe Anordnung von Attributen und ihre Abhängigkeiten sind in einem als DICOM 3.0-Standard bekann­ ten, vierzehnbändigen Referenzwerk beschrieben. Wartungsper­ sonal verfügt nicht über eine Kopie dieses Referenzwerks und wird auch keine Kopie dieses Werks bekommen, weil es sehr teuer und für einen Wartungstechniker zu komplex ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, durch welches ein Benutzer eines Bilderzeugungs­ systems einfach die Attribute konfigurieren kann, welche das Bilderzeugungssystem an eine bestimmte entfernte Einrichtung sendet, ohne wissen oder erfragen zu müssen, welche Attribute diese bestimmte entfernte Einrichtung benötigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Bilder­ zeugungssystem nach Anspruch 1, ein Bilderzeugungssystem nach Anspruch 7, ein Bilderzeugungssystem nach Anspruch 12, ein Bilderzeugungssystem nach Anspruch 20, ein Verfahren nach An­ spruch 17 und ein Verfahren nach Anspruch 19.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der beigefügten Unteransprüche.
Somit umfaßt ein erfindungsgemäßes Bilderzeugungssystem:
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einer entfern­ ten Einrichtung in einem Netzwerk;
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Gewinnen von Bildda­ tenrahmen;
einen Speicher zum Speichern von gewonnenen Bilddaten­ rahmen und Speichern eines ersten und eines zweiten Satzes von Attributdaten in einer ersten bzw. einer zweiten Attri­ butsteuerdatei, wobei der erste und der zweite Satz von At­ tributdaten einem ersten bzw. einem zweiten Kommunikations­ standard entsprechen;
einen ersten, durch einen Benutzer betätigbaren Schalter zum Auswählen derjenigen ersten oder zweiten Attributsteuer­ datei, die demjenigen ersten oder zweiten Kommunikationsstan­ dard entspricht, mit dem die erste entfernte Einrichtung kom­ patibel ist;
eine erste Objektaufbauaufgabe zum Aufbauen von Datenob­ jekten mit Daten aus den Bilddateien und Attributdaten aus der ausgewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei;
ein Attributsteuerwerk, welches die Attributdaten aus der ausgewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei an die erste Objektaufbauaufgabe übermittelt; und
eine Netzwerkverwaltungseinrichtung zum Übertragen von Datenobjekten aus der ersten Objektaufbauaufgabe an den für die entfernte Einrichtung bestimmten Netzwerkpobt.
Bevorzugt wird in einer Weiterbildung dieses Systems, daß der Speicher einen dritten und einen vierten Satz von Attributda­ ten in einer dritten bzw. vierten Attributsteuerdatei spei­ chert, wobei der dritte und der vierte Satz von Attributdaten dem ersten bzw. dem zweiten Kommunikationsstandard entspre­ chen, und das System ferner umfaßt:
einen zweiten, durch den Benutzer betätigbaren Schalter zum Auswählen derjenigen dritten oder vierten Attributsteuer­ datei, die demjenigen ersten oder zweiten Kommunikationsstan­ dard entspricht, mit dem eine zweite entfernte Einrichtung in dem Netzwerk kompatibel ist; und
eine zweite Objektaufbauaufgabe zum Aufbauen von Daten­ objekten mit Daten aus den Bilddateien und Attributdaten aus der ausgewählten dritten oder vierten Attributsteuerdatei, wobei
das Attributsteuerwerk die Attributdaten aus der ausge­ wählten dritten oder vierten Attributsteuerdatei an die zwei­ te Objektaufbauaufgabe übermittelt, und die Netzwerkverwal­ tungseinrichtung Datenobjekte aus der zweiten Objektaufbau­ aufgabe an den für die entfernte Einrichtung bestimmten Netz­ werkport überträgt.
Weiter bevorzugt wird, daß der erste und der zweite durch den Benutzer betätigbare Schalter auf einem Benutzerschnittstel­ lenbildschirm angezeigte virtuelle Kippschalter umfassen, wo­ bei jeder erste und zweite Kippschalter einen ersten und ei­ nen zweiten Zustand hat.
Vorteile ergeben sich dadurch, daß die zweite und die vierte Attributsteuerdatei identisch sind.
Ebenfalls zweckmäßig ist es, daß die erste Attributsteuerda­ tei einen ersten Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern umfaßt und die zweite Attributsteuerdatei einen zweiten Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern umfaßt, wobei der erste und der zweite Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern nicht identisch sind.
Bevorzugt wird dann, daß der erste oder zweite Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern mit der ersten entfernten Einrich­ tung kompatibel ist, und der jeweils andere erste oder zweite Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern nicht mit der ersten ent­ fernten Einrichtung kompatibel ist.
Die vorgenannte Aufgabe wird alternativ gelöst durch ein Bil­ derzeugungssystem, umfassend:
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einer entfern­ ten Einrichtung in einem Netzwerk;
einen Speicher zum Speichern von Bilddatenrahmen in je­ weiligen Bilddateien und Speichern eines ersten und eines zweiten Satzes von Attributdaten in einer ersten bzw. einer zweiten Attributsteuerdatei, wobei der erste und der zweite Satz von Attributdaten einem ersten bzw. einem zweiten Kommu­ nikationsstandard entsprechen;
eine Bedienerschnittstelle, umfassend ein graphisches Benutzerschnittstellenmenü zum Auswählen derjenigen ersten oder zweiten Attributsteuerdatei, die demjenigen ersten oder zweiten Kommunikationsstandard entspricht, mit dem die ent­ fernte Einrichtung kompatibel ist;
eine Objektaufbauaufgabe zum Aufbauen von Datenobjekten mit Daten aus den Bilddateien und Attributdaten aus der aus­ gewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei; und
eine Netzwerkverwaltungseinrichtung zum Übertragen von Datenobjekten aus der Objektaufbauaufgabe an den für die ent­ fernte Einrichtung bestimmten Netzwerkport.
Bevorzugt wird hierbei, daß das graphische Benutzerschnitt­ stellenmenü einen virtuellen Kippschalter mit einem ersten und einem zweiten Zustand umfaßt.
Ferner bevorzugt wird, daß die erste Attributsteuerdatei ei­ nen ersten Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern umfaßt und die zweite Attributsteuerdatei einen zweiten Satz von DICOM- Bezeichnungsnummern umfaßt, wobei der erste und der zweite Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern nicht identisch sind.
Ebenfalls bevorzugt wird, daß der erste oder zweite Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern mit der entfernten Einrichtung kom­ patibel ist, und der jeweils andere erste oder zweite Satzes von DICOM-Bezeichnungsnummern nicht mit der entfernten Ein­ richtung kompatibel ist.
Vorteilhaft umfaßt ein solches System weiter ein Attribut­ steuerwerk, welches die Attributdaten aus der ausgewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei an die Objektaufbau­ aufgabe übermittelt.
Die vorgenannte Aufgabe wird ferner alternativ gelöst durch ein Bilderzeugungssystem, umfassend:
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einer Vielzahl von entfernten Einrichtung in einem Netzwerk;
eine Bedienerschnittstelle, umfassend ein graphisches Benutzerschnittstellenmenü zum Auswählen desjenigen des er­ sten und des zweiten Kommunikationsstandards, mit dem eine ausgewählte entfernte Einrichtung der Vielzahl von entfernten Einrichtungen kompatibel ist;
ein Bildgewinnungs-Untersystem zum Gewinnen von Bildda­ tenrahmen;
eine Objektaufbauaufgabe zum Aufbauen von Datenobjekten aus Bilddatenrahmen und aus Attributdaten, die mit dem ausge­ wählten ersten oder zweiten Kommunikationsstandard kompatibel sind; und
eine Netzwerkverwaltungseinrichtung zum Übertragen der Datenobjekte aus der ersten Objektaufbauaufgabe an den für die ausgewählte entfernte Einrichtung der Vielzahl von ent­ fernten Einrichtungen bestimmten Netzwerkport.
Hierbei wird bevorzugt, daß das graphische Benutzerschnitt­ stellenmenü eine Vielzahl von virtuellen Kippschaltern ent­ sprechend der Vielzahl von entfernten Einrichtungen umfaßt, wobei jeder der virtuellen Kippschalter einen ersten und ei­ nen zweiten Zustand hat.
Vorteile ergeben sich auch dadurch, daß das graphische Benut­ zerschnittstellenmenü eine Vielzahl von Identifikatoren, wo­ bei jeder Identifikator eine jeweilige der Vielzahl von ent­ fernten Einrichtungen identifiziert, und eine Vielzahl von durch Klicken aktivierbaren Flächen, wobei jede Fläche zum Auswählen eines Kommunikationsstandards aktivierbar ist, um­ faßt, um das Bilderzeugungssystem in die Lage zu versetzen, mit einer jeweiligen identifizierten entfernten Einrichtung zu kommunizieren.
Bevorzugt wird auch, daß der erste Kommunikationsstandard den Einschluß eines ersten Satzes von Bezeichnungsnummern in je­ des aufgebaute Datenobjekt umfaßt und der zweite Kommunikati­ onsstandard den Einschluß eines zweiten Satzes von Bezeich­ nungsnummern in jedes aufgebaute Datenobjekt umfaßt, wobei der erste und der zweite Satz von Bezeichnungsnummern nicht identisch sind.
Vorteile ergeben sich in diesem Fall durch ein Attributsteu­ erwerk, welches den ersten Satz von Bezeichnungsnummern an die Objektaufbauaufgabe übermittelt, wenn der erste Kommuni­ kationsstandard über das graphische Benutzerschnittstellenme­ nü ausgewählt wurde, und welches den zweiten Satz von Be­ zeichnungsnummern an die Objektaufbauaufgabe übermittelt, wenn der zweite Kommunikationsstandard über das graphische Benutzerschnittstellenmenü ausgewählt wurde.
Die vorgenannte Aufgabe wird alternativ gelöst durch ein Ver­ fahren zum Übertragen von Datenobjekten aus einem Bilderzeu­ gungssystem an eine entfernte Einrichtung über ein Netzwerk, wenn die entfernte Einrichtung mit nur einem ersten oder nur einem zweiten Kommunikationsstandard kompatibel ist, gekenn­ zeichnet durch die Schritte:
Speichern einer Bilderzeugungsdatendatei und einer er­ sten und einer zweiten Datenobjektkonfigurationsdatei in ei­ nem Computerspeicher des Bilderzeugungssystems, wobei die er­ ste Datenobjektkonfigurationsdatei einen ersten Satz von Be­ zeichnungsnummern umfaßt, der mit dem ersten Kommunikations­ standard kompatibel ist, und die zweite Datenobjektkonfigura­ tionsdatei einen zweiten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit dem zweiten Kommunikationsstandard kompatibel ist;
Eingeben einer Anweisung in das Bilderzeugungssystem, welche bewirkt, daß ein graphisches Benutzerschnittstellenme­ nü auf einem Bildschirm des Bilderzeugungssystems erscheint;
Aktivieren einer virtuellen Einrichtung in dem graphi­ schen Benutzerschnittstellenmenü zum Auswählen derjenigen der ersten oder zweiten Datenkonfigurationsdatei entsprechend dem nur ersten oder nur zweiten Kommunikationsstandard, mit wel­ chem die entfernte Einrichtung kompatibel ist;
automatisches Aufbauen eines Bilderzeugungsdaten aus der Bilderzeugungsdatendatei und den ersten oder zweiten Satz von Bezeichnungsnummern entsprechend der ausgewählten ersten oder zweiten Datenkonfigurationsdatei umfassenden Datenobjekts; und
Senden des Datenobjekts von dem Bilderzeugungssystem zu der entfernten Einrichtung.
In einem solchen Verfahren wird bevorzugt, daß die virtuelle Einrichtung einen virtuellen Kippschalter mit einem ersten und einem zweiten Zustand umfaßt.
Ein alternatives Verfahren zum Übertragen von Datenobjekten aus einem Bilderzeugungssystem an eine entfernte Einrichtung über ein Netzwerk, wenn die entfernte Einrichtung mit nur ei­ nem ersten oder nur einem zweiten Kommunikationsstandard kom­ patibel ist, umfaßt die Schritte:
Speichern einer Bilderzeugungsdatendatei und einer er­ sten und einer zweiten Datenobjektkonfigurationsdatei in ei­ nem Computerspeicher des Bilderzeugungssystems, wobei die er­ ste Datenobjektkonfigurationsdatei einen ersten Satz von Be­ zeichnungsnummern umfaßt, der mit dem ersten Kommunikations­ standard kompatibel ist, und die zweite Datenobjektkonfigura­ tionsdatei einen zweiten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit dem zweiten Kommunikationsstandard kompatibel ist;
Aktivieren eines Schalters auf dem Bilderzeugungssystem zum Auswählen derjenigen der ersten oder zweiten Datenkonfi­ gurationsdatei entsprechend dem nur ersten oder nur zweiten Kommunikationsstandard, mit welchem die entfernte Einrichtung kompatibel ist;
automatisches Aufbauen eines Bilderzeugungsdaten aus der Bilderzeugungsdatendatei und den ersten oder zweiten Satz von Bezeichnungsnummern entsprechend der ausgewählten ersten oder zweiten Datenkonfigurationsdatei umfassenden Datenobjekts; und
Senden des Datenobjekts von dem Bilderzeugungssystem zu der entfernten Einrichtung.
Die vorgenannte Aufgabe wird darüber hinaus alternativ gelöst durch ein Bilderzeugungssystem, umfassend:
einen Netzwerkport zum Kommunizieren mit einer entfern­ ten Einrichtung in einem Netzwerk;
einen Anzeigebildschirm;
einen Speicher zum Speichern einer Bilderzeugungsdaten­ datei und einer ersten und einer zweiten Datenobjektkonfigu­ rationsdatei, wobei die erste Datenobjektkonfigurationsdatei einen ersten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit ei­ nem ersten Kommunikationsstandard kompatibel ist, und die zweite Datenobjektkonfigurationsdatei einen zweiten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit einem zweiten Kommunika­ tionsstandard kompatibel ist; und
einen Computer, der zum Durchführen der folgenden Schritte programmiert ist:
  • a) Steuern des Anzeigebildschirms zum Anzeigen eines graphischen Benutzerschnittstellenmenüs zum Auswählen eines ersten oder eines zweiten Kommunikationsstandards, mit dem die entfernte Einrichtung kompatibel ist;
  • b) Lesen der einen ersten oder zweiten Datenobjektkon­ figurationsdatei, die dem ausgewählten ersten oder zweiten Kommunikationsstandard entspricht;
  • c) Aufbauen eines Datenobjekts unter Verwendung von Bilderzeugungsdaten aus der Bilderzeugungsdatendatei und des einen ersten oder zweiten Satzes von Bezeichnungsnummern, der der gelesenen ersten oder zweiten Datenobjektkonfigurations­ datei entspricht; und
  • d) Übertragen des Datenobjekts an den Netzwerkport mit einer Zieladresse der entfernten Einrichtung.
In einem solchen System wird bevorzugt, daß das graphische Benutzerschnittstellenmenü einen virtuellen Kippschalter mit einem ersten und einem zweiten Zustand entsprechend dem er­ sten und dem zweiten Kommunikationsstandard umfaßt.
Weitere Vorteile ergeben sich sodann, wenn das graphische Be­ nutzerschnittstellenmenü einen Identifikator umfaßt, der die entfernte Einrichtung identifiziert und dem virtuellen Kipp­ schalter zugeordnet ist.
Eine erste Eigenschaft der Erfindung besteht somit in einem Untersuchungsbeschreibungsverwaltungssystem, welches dem Be­ nutzer eine Schnittstelle zum Erzeugen einer Liste von Unter­ suchungsbeschreibungen und sodann Verwalten der Liste durch Hinzufügen oder Löschen von Einträgen zur Verfügung stellt. Jedesmal dann, wenn der Benutzer eine Untersuchungsbeschrei­ bung zu der Liste hinzufügt, wird der Wert dieser Untersu­ chungsbeschreibung zu einer als verbundene Liste bekannten softwaretechnischen Struktur hinzugefügt. Jedesmal dann, wenn der Benutzer eine Untersuchungsbeschreibung löscht, wird die­ se Untersuchungsbeschreibung aus der verbundenen Liste ent­ fernt. Die verbundene Liste wird auf die Festplatte des Bil­ derzeugungssystems geschrieben, um ihre Vollständigkeit bzw. Unversehrtheit über das Abschalten der Betriebsleistung hin­ aus zu erhalten.
Die Erfindung ist somit in eine Bilderzeugungseinrichtung in­ tegriert, welche mit zumindest einer DICOM-Aufgabe zum Auf­ bauen von an eine entfernte Einrichtung zu übertragenden Ob­ jekten programmiert ist. Die Bilderzeugungseinrichtung kann mehrere DICOM-Aufgaben zum Kommunizieren mit einer entspre­ chenden Vielzahl von entfernten Einrichtungen umfassen. Jede DICOM-Aufgabe ist durch den Benutzer konfigurierbar, um Ob­ jekte aufzubauen, die mit einer bestimmten entfernten Ein­ richtung, beispielsweise einer Speichereinrichtung oder einem Drucker, kompatibel sind. Jede konfigurierte entfernte Ein­ richtung kann dann "aktiviert" werden, wobei dies so zu ver­ stehen ist, daß der Begriff "Aktivierung" wie in diesem Zu­ sammenhang verwendet bedeutet, daß die Bilderzeugungseinrich­ tung eine für diese entfernte Einrichtung konfigurierte DICOM-Aufgabe hat, und nicht, daß die entfernte Einrichtung selbst in irgendeinem Sinn durch die Bilderzeugungseinrich­ tung aus der Ferne aktiviert wird.
In Übereinstimmung mit dem DICOM-Standard wird jede DICOM- Aufgabe zum Umwandeln einer Bildrahmendaten und Attributdaten umfassenden Bilddatei in ein DICOM-formatiertes Objekt, wel­ ches ebenfalls Bildrahmendaten und Attributdaten umfaßt, aus­ gelegt. Dieses DICOM-Objekt muß nicht nur den DICOM-Stan­ dards, sondern auch den Attributerfordernissen (d. h. Be­ zeichnungen) der zum Empfangen dieses DICOM-Objekts bestimm­ ten speziellen entfernten Einrichtung entsprechen.
Jede im ASCII-Format vorliegende Attributsteuerdatei ist eine Abbildung dahingehend, welche Attribute in jedes Bild einzu­ schließen sind und welche Attributbezeichnungen in jedem Bild zu verwenden sind, das an die mit dieser Attributsteuerdatei verknüpfte entfernte Einrichtung gesendet wird. Jede DICOM- Aufgabe konvertiert jede Bilddatei in ein DICOM-Objekt mit den beschafften Bilddaten aus der Bilddatei und den durch die mit dieser DICOM-Aufgabe verknüpfte Attributsteuerdatei vor­ gegebenen Attributdaten. Die Daten für ein bestimmtes Attri­ but können während des Aufbaus des DICOM-Objekts durch die DICOM-Aufgabe entweder der Bilddatei oder der Attributsteuer­ datei entnommen werden.
In Übereinstimmung mit einer weiteren Eigenschaft eines be­ vorzugten Ausführungsbeispiels ist der Host-Computer mit ei­ nem Attributsteuerwerk programmiert, welches den Einschluß bestimmter Attribute und Attributbezeichnungen in die durch jede DICOM-Aufgabe aufgebauten DICOM-Objekte steuert. Im Ein­ zelnen weist das Attributsteuerwerk in Antwort auf Abfragen von einer DICOM-Aufgabe diese DICOM-Aufgabe an, welche Attri­ bute und welche Attributbezeichnungen in das gerade aufgebau­ te DICOM-Objekt einzubeziehen sind. Das Attributsteuerwerk dagegen erhält diese Informationen aus der mit dieser DICOM- Aufgabe verknüpften Attributsteuerdatei.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung baut jede DICOM-Aufgabe DICOM-Objekte durch In­ tegrieren von Attributdaten für in einer aus einem Paar von Attributsteuerdateien ausgewählten Attributsteuerdatei iden­ tifizierte Bezeichnungen auf. Jeder DICOM-Aufgabe ist ein Paar von Attributsteuerdateien zugeordnet. Der Benutzer kann eine dieser beiden Attributsteuerdateien in Abhängigkeit von den Erfordernissen der bestimmten entfernten Einrichtung, an welche das Bild übertragen wird, durch das einfache Mittel des Betätigens eines Schalters auswählen.
In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird dies über einen Benutzerschnittstellenbildschirm oder ein Menü erreicht, wel­ ches auf dem Anzeigebildschirm des Bilderzeugungssystems er­ scheint. Dieses Menü enthält eine Liste der aktivierten kon­ figurierten entfernten Einrichtungen für das bestimmte Bil­ derzeugungssystem. Neben jedem Einrichtungsnamen befindet sich ein virtueller (normalerweise im AUS-Zustand befindli­ cher) Kippschalter. In dem AUS-Zustand wird die DICOM-Aufgabe in Übereinstimmung mit der ersten Attributsteuerdatei konfi­ guriert, die mit einem ersten Kommunikationsstandard, bei­ spielsweise dem DICOM 98-Standard, kompatibel ist bzw. diesem entspricht. Wenn der Benutzer den Schalter für eine bestimmte Einrichtung in den EIN-Zustand umschaltet (dies kann geräte­ weise erfolgen), dann wird diese DICOM-Aufgabe in Überein­ stimmung mit der zweiten Attributsteuerdatei konfiguriert, welche mit einem zweiten Kommunikationsstandard, beispiels­ weise dem DICOM 99-Standard, und insbesondere mit dem den DICOM 99-Standard verwendenden technischen Rahmenwerk der IHE (Integrating Healthcare Enterprises) kompatibel ist. Diese Dateien sind auf dem Bilderzeugungsgerät installiert. Durch Umschalten der Schalter in einem Menü "Konfiguration aktive Einrichtung" ist der Benutzer in der Lage, dem System mitzu­ teilen, welche Attributsteuerdatei (zum Konfigurieren einer DICOM-Aufgabe) für welche entfernte Einrichtung zu verwenden ist.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind jeder DICOM-Aufgabe zwei Attributsteuerdateien zugeord­ net, wobei jede Attributsteuerdatei die Attribute und die At­ tributbezeichnungen identifiziert, die zur Kompatibilität mit den jeweiligen Kommunikationsstandards erforderlich sind. Wie in dem Fall der DICOM 98- und DICOM 99-Standards hat ein Kom­ munikationsstandard andere Attributerfordernisse als der an­ dere. Die erste Attributsteuerdatei ist so ausgelegt, daß sie dem ersten Kommunikationsstandard entspricht, während die zweite Attributsteuerdatei so ausgelegt ist, daß sie dem zweiten Kommunikationsstandard entspricht. Darüber hinaus ist die erste Attributsteuerdatei so programmierbar, daß die ent­ sprechende DICOM-Aufgabe kompatibel mit einer bestimmten ent­ fernten Einrichtung innerhalb des Rahmenwerks des ersten Kom­ munikationsstandards, d. h. dem DICOM 98-Standard, konfigu­ rierbar ist.
Wie derzeit ausgeführt, ist der zweite Kommunikationsstandard das technische Rahmenwerk der IHE, welches zwei existierende Standards nutzt: DICOM 99 auf der Ausführungsseite und HL-7 auf der Informationsseite. Das Ziel des IHE-Projekts besteht darin, die Nutzung existierender Standards zu organisieren, um verbesserte Synergien zwischen Informationen, Bilderzeu­ gung und peripheren medizinischen Computersystemen zu erzeu­ gen. Ohne diese Initiative könnten Vertreiber von Bilderzeu­ gungssystemen mit dem DICOM-Standard kompatibel sein, aber noch immer unterschiedliche Informationen weitergeben. Ferner sind erwartete Verhaltensweisen, die nicht durch die Stan­ dards definiert sind, auf geeignete Art und Weise durch die IHE-Standards definiert. Dies hilft einer Institution bei dem Versuch, eine aus Geräten mehrerer Vertreiber bestehende, vollständig computerisierte vernetzte Lösung einzurichten. Wenn alle Vertreiber das technische Rahmenwerk der IHE über­ nehmen, kann den Institutionen garantiert werden, daß alle Systeme korrekt zusammen und wie erwartet arbeiten werden. Da die zweite Attributsteuerdatei sämtliche von dem technischen Rahmenwerk der IHE benötigten Attributbezeichnungen enthalten soll, und da die erste Attributsteuerdatei programmierbar ist, um einen kundengerechten Anpassung durch den Außen­ diensttechniker zu ermöglichen, braucht - obwohl sie dies sein könnte - die zweite Attributsteuerdatei nicht program­ mierbar zu sein, um einen kundengerechten Anpassung durch den Außendiensttechniker zu ermöglichen. Zumindest sollte die zweite Attributsteuerdatei ausrüstbar sein, um Änderungen in dem technischen Rahmenwerk der IHE widerzuspiegeln.
Die hierin offenbarte Erfindung vereinfacht stark die mit den neuen DICOM 99-Attributbezeichnungen (potentiell problemati­ sche Bezeichnungen oder Tags für entfernte Einrichtungen, die mit diesen nicht umgehen können) verbundenen DICOM-Kompatibi­ litätsprobleme durch Verknüpfen derselben mit einem der In­ stitution vertrauteren Ausdruck (d. h. "IHE") und dadurch, daß dem Benutzer ermöglicht wird, diese Bezeichnungen einfach aus- oder einzuschalten, ohne wirklich wissen zu müssen, wel­ che Bezeichnungen neu und welche Bezeichnungen alt sind. Es handelt sich um einen einfachen Vorgang unter Verwendung ei­ nes Schalters auf geräteweiser Grundlage.
Obwohl die Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels Bezug auf die DICOM 98- und DICOM 99-Kommunikationsstandards nimmt, ist für den Fachmann ohne weiteres erkennbar, daß die Erfindung Anwendung in jedem beliebigen Bilderzeugungs- oder Abbildungssystem findet, welches mit zwei verschiedenen Kom­ munikationsstandards kompatibel sein muß. Die hierin offen­ barte Erfindung bezieht sich allgemein auf Bilderzeugungssy­ steme, welche Bilder beschaffen, die über ein Netzwerk an sich entfernt befindende Einrichtungen gesendet werden müs­ sen. Obwohl das beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel ein Ultraschall-Bilderzeugungssystem ist, findet die Erfin­ dung Anwendung in anderen Arten von Bilderzeugungssystemen. Ferner findet, obwohl das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung mit entfernten Einrichtung unter Verwendung des DICOM-Standards kommuniziert, die Erfindung Anwendung bei je­ dem beliebigen digitalen Bildkommunikationsstandard oder -protokoll.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Aus­ führungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeich­ nung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, welches ein konventionelles Ultra­ schall-Bilderzeugungssystem der zur Bereitstellung von DICOM- Fähigkeiten programmierbaren Art zeigt;
Fig. 2 ein Blockdiagramm, welches ein typisches DICOM-Netz­ werk zeigt;
Fig. 3 ein Blockdiagramm, welches allgemein die Hardware und die Software eines Ultraschall-Bilderzeugungssystems gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel zeigt;
Fig. 4 eine vereinfachte Darstellung, die ein Menü "Geräte­ konfiguration" wiedergibt, welches während der Konfiguration des Bilderzeugungssystems auf dem Anzeigebildschirm in Über­ einstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel aufrufbar ist;
Fig. 5 eine vereinfachte Darstellung, die ein Menü "Geräte­ aktivierung" wiedergibt, welches zum Aktivieren ausgewählter konfigurierter entfernter Einrichtungen in Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendbar ist; und
Fig. 6 eine vereinfachte Darstellung, die ein Menü "Konfigu­ ration aktive Einrichtung" wiedergibt, welches zum Auswählen einer Konfiguration aus einem jeweiligen Paar von Konfigura­ tionen für jede DICOM-Aufgabe entsprechend entsprechenden ak­ tivierten entfernten Einrichtungen in Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendbar ist.
Fig. 1 zeigt ein konventionelles computerisiertes Ultra­ schall-Bilderzeugungssystem, welches so programmierbar ist, daß es über ein Netzwerk mit entfernten Einrichtungen in Übereinstimmung mit dem DICOM-Standard kommunizieren kann. Die in Fig. 1 gezeigte Art eines Bilderzeugungssystems er­ zeugt zweidimensionale B-Moden-Bilder von Gewebe, in welchen die Helligkeit eines Pixels auf der Intensität des zurückkom­ menden Echos beruht. Die grundlegende Signalverarbeitungsket­ te ist wie folgt.
Ein Ultraschall-Transducer- bzw. Wandlerfeld 2 wird durch ei­ nen Sender bzw. Übertrager in einem Strahlformer 4 aktiviert, um ein akustisches Impulssignal (Burst) zu übertragen, das an einem Punkt entlang einer Abtastlinie fokussiert ist. Die zu­ rückkommenden Funkfrequenzsignale werden durch die Wandler­ elemente erfaßt und dann durch einen Empfänger in dem Strahl­ former 4 dynamisch fokussiert, um einen Empfangsstrahl zu er­ zeugen. Die Ausgangsdaten des Empfangs-Strahlformers (I/Q oder Funkfrequenz) für jede Abtastzeile werden durch eine 8- Moden-Verarbeitungskette 6 geleitet, welche vorzugsweise eine Demodulation, Filterung, Hüllkurvenerfassung, logarithmische Kompression und Kantenverstärkung beinhaltet.
In Abhängigkeit von der Abtastgeometrie können bis zu einige hundert Empfangsvektoren verwendet werden, um einen einzelnen akustischen Bildrahmen zu erzeugen. Um den zeitlichen Über­ gang von einem akustischen Rahmen zu dem nächsten zu glätten, kann vor der Abtastumwandlung eine Akustikrahmen-Mittelwert­ bildung 8 durchgeführt werden. Im allgemeinen werden die lo­ garithmisch komprimierten Anzeigedaten durch einen Abtastkon­ verter 10 in ein X-Y-Format zur Videoanzeige umgewandelt. Auf manchen Systemen kann die Rahmen-Mittelwertbildung anstelle mit den Akustikrahmen vor der Abtastumwandlung mit den X-Y- Daten (durch den gestrichelten Block 12 angedeutet) durchge­ führt werden, und können manchmal doppelte Videorahmen zwi­ schen Akustikrahmen eingefügt werden, um eine vorgegebene Vi­ deoanzeige-Rahmenrate zu erreichen. Die abtastkonvertierten Rahmen werden zu einem Videoprozessor 14 geleitet, welcher die Videodaten unter Verwendung einer Graustufenabbildung ab­ bildet. Die Graustufen-Bildrahmen werden dann zur Anzeige an einen Videobildschirm gesendet.
Die Systemsteuerung befindet sich zentral in einem Host-Com­ puter 20, welcher die Bedienereingaben über eine Benutzer- bzw. Bedienerschnittstelle 22 entgegennimmt und in Antwort darauf die verschiedenen Untersysteme steuert. (In Fig. 1 sind nur die Bilddatenübertragungswege dargestellt.) Die Be­ dienerschnittstelle 22 umfaßt eine Tastatur, einen Zeigeein­ richtung (Trackball), eine Vielzahl von Druckschaltern und andere Eingabeeinrichtungen wie beispielsweise Schiebe- und Drehknöpfe.
Während des Bilderzeugungsvorgangs wird eine lange Sequenz der neuesten Bilder in einem Filmspeicher 16 gespeichert und automatisch kontinuierlich aktualisiert. Manche Systeme sind derart angeordnet, daß die R-θ-Akustikbilder gespeichert wer­ den (dieser Datenweg ist in Fig. 1 durch die gestrichelte Li­ nie angegeben), während andere Systeme die X-Y-Videobilder speichern. Die in dem Filmspeicher 16 gespeicherte Bild­ schleife kann über die Trackballsteuerung durchgesehen wer­ den, und ein Abschnitt der Bildschleife kann zur Speicherung auf Festplatte ausgewählt werden.
Fig. 2 zeigt allgemein ein vereinfachtes DICOM-Netzwerk mit einer Ultraschall-Abtasteinrichtung bzw. -Scanner 24, einem Arbeitslistenvermittler (beispielsweise einem RIS) 25, N Speichereinrichtungen 26 und M Druckereinrichtungen 28, die alle mit einem Lokalbereichsnetzwerk (LAN) 30 verbunden sind. Es ist ohne weiteres klar, daß dieses Diagramm ein verein­ fachtes Beispiel eines DICOM-Netzwerks repräsentiert, und daß ein tatsächlich existierendes DICOM-Netzwerk viel mehr mit dem Lokalbereichsnetzwerk verbundene Einrichtungen ein­ schließlich anderer Ausführungsformen als Ultraschall-Bild­ erzeugungssysteme aufweist. Das bevorzugte Ausführungsbei­ spiel des Bilderzeugungssystems ist in eine Ultraschall-Bild­ erzeugungseinrichtung (Scanner) mit der eingebauten Fähigkeit zum Kommunizieren mit irgendeiner oder mehreren der Einrich­ tungen 25, 26 und 28 in Übereinstimmung mit den DICOM-Erfor­ dernissen integriert. Wie hierin verwendet, umfaßt der Be­ griff "Speichereinrichtung" ein Bildarchivierungs- und Kommu­ nikationssystem (PACS) oder ein Sichtgerät, ist jedoch nicht hierauf beschränkt.
Ein Abschnitt der Ultraschall-Bilderzeugungseinrichtung ist allgemein in Fig. 3 dargestellt. Zu Beginn wird angemerkt, daß alle der in Fig. 3 gezeigten Blöcke mit Ausnahme des Filmspeichers 16, des Anzeigebildschirms 18 und der Bediener­ schnittstelle 22 bevorzugt, jedoch nicht notwendigerweise, in den Host-Computer 20 (als Block 20 in Fig. 1 gezeigt) inte­ griert sind. Ferner wird angemerkt, daß Blöcke 32, 34 und 37 bis 42 in Fig. 3 bevorzugt, jedoch nicht notwendigerweise, in Form von Software implementiert sind.
In dem in Fig. 3 dargestellten System werden über die Bedie­ nerschnittstelle 22 eingegebene Befehle erfaßt und durch eine Steuerplattform 32 verarbeitet. Daraufhin stellt die Steuer­ plattform 32 Signale für die Bedienerschnittstelle 22 bereit, welche verschiedene visuelle Anzeigeelemente auf der Bedie­ nerschnittstelle 22 aktivieren, um den Status verschiedener Funktionen anzuzeigen. In Antwort auf die Betätigung der richtigen Taste oder des richtigen Satzes von Tasten durch den Bediener zeigt eine DICOM-Voreinstellungsverwaltungsein­ richtung 39 ein Menü "Gerätekonfiguration" (gezeigt in Fig. 4) auf dem Anzeigebildschirm 18 an. Der Bediener gibt dann über die Bedienerschnittstelle Konfigurationsdaten für die erste entfernte Zieleinrichtung (beispielsweise den "Drucker A" in Fig. 4) ein. In Abhängigkeit davon, ob die konfigurier­ te Einrichtung ein Drucker oder eine Speichereinrichtung ist, wird ein Geräteartfeld 48 in dem Gerätekonfigurationsmenü mit entweder einem Eintrag "Drucker" oder einem Eintrag "Spei­ cher" ausgefüllt. Falls die Einrichtung ein Drucker ist, wel­ cher Mehrfachbild-Filmausgaben druckt, wird ein Formatfeld 52 in dem Abschnitt "Druckereinrichtung" in dem Gerätekonfigura­ tionsmenü mit Zahlen ausgefüllt, welche das Druckformat des Mehrfachbilddruckers (beispielsweise "3 × 5" in dem Fall des Druckers A) angeben. Für Einzelbilddrucker ist der Eintrag in dem Formatfeld 52 "1 × 1". Eine separate Seite des Menüs "Geräteeinrichtung" wird für jede entfernte Einrichtung, die der Bediener konfigurieren möchte, "ausgefüllt".
Die in Fig. 3 gezeigte Bilderzeugungseinrichtung ist derart ausgelegt, daß sie nur dann mit einer konfigurierten entfern­ ten Einrichtung kommuniziert, wenn diese Einrichtung "akti­ viert" worden ist. Die Aktivierung veranlaßt die DICOM-Vor­ einstellungsverwaltungseinrichtung 39, eine von einer Viel­ zahl von DICOM-Aufgaben (Tasks) 40 in Übereinstimmung mit in das System eingegebenen Konfigurationsdaten für die zugeord­ nete entfernte Einrichtung zu konfigurieren. Diese bestimmte DICOM-Aufgabe 40 bleibt danach für diese Art entfernte Ein­ richtung konfiguriert, bis sie für eine andere Einrichtung neu konfiguriert wird. Weitere DICOM-Aufgaben 40 werden für weitere entfernte Einrichtungen konfiguriert.
Eine Art der Aktivierung einer entfernten Einrichtung besteht darin, auf ein Aktivieren-Feld 50 in dem Geräteeinrichtungs­ menü (vgl. Fig. 4) zu klicken, um den Zustand "Aktivieren" einzuschalten. Ein zweiter Klickvorgang auf das Feld 50 schaltet den Zustand "Aktivieren" aus, usw. Alternativ kann der Bediener das in Fig. 5 gezeigte Geräteaktivierungsmenü aufrufen, welches durch die DICOM-Voreinstellungsverwaltungs­ einrichtung 39 an den Anzeigebildschirm 18 gesendet wird. Das Geräteaktivierungsmenü umfaßt eine Liste der Namen aller kon­ figurierten entfernten Einrichtungen, ob diese aktiviert sind oder nicht. Ein jeweiliges Aktivierungsfeld 54 ist mit jeder benannten Einrichtung verknüpft. Jedes Aktivierungsfeld 54 ist eine virtuelle Darstellung eines Aktivierungskippschal­ ters. Mit anderen Worten ausgedrückt ist die Bilderzeugungs­ einrichtung mit Software programmiert, welche es dem Benutzer erlaubt, jede konfigurierte Einrichtung durch einfaches Klic­ ken auf ihr zugeordnetes Aktivierungsfeld 54 zu aktivieren und zu deaktivieren. In dem Aktivierungsfeld 54 wird Ja oder Nein angezeigt, um eine visuelle Anzeige dahingehend bereit­ zustellen, ob die entfernte Einrichtung aktiviert ist. In Fig. 5 wird angenommen, daß die mit Drucker A, Drucker B und Speicher A bezeichneten entfernten Einrichtungen konfiguriert und aktiviert wurden, und daß die mit Drucker X, Drucker Y und Speicher B bezeichneten entfernten Einrichtung nicht kon­ figuriert und nicht aktiviert wurden.
Erneut auf Fig. 3 Bezug nehmend, ist das bevorzugte Ausfüh­ rungsbeispiel mit einer Vielzahl von Drucken/Speichern- Schaltern auf der Bedienerschnittstelle 22 versehen. Jeder Drucken/Speichern-Schalter kann durch eine Einrichtungssteue­ rungsabbildungsverwaltungseinrichtung 37 derart konfiguriert werden, daß eine Bildübertragung an mehr als eine entfernte Einrichtung initiiert wird. Beispielsweise sendet dann, wenn ein bestimmter Drucken/Speichern-Schalter gedrückt wird, der Computer das entsprechende gewonnene Bild an alle für diesen Schalter konfigurierten entfernten Einrichtungen. Die Ein­ richtungssteuerungsabbildungsverwaltungseinrichtung 37 ist derart programmiert, daß ein Einrichtungssteuerungsmenü, wel­ ches eine virtuelle Darstellung der verschiedenen Konfigura­ tionen für die Drucken/Speichern-Schalter ist, von einer Festplatte 36 geholt und an den Anzeigebildschirm 18 gesendet wird. Jeder Steuerungszustand kann so konfiguriert werden, daß die Daten des gewonnenen Bilds als entweder Farbintensi­ tätswerte oder Graustufenintensitätswerte ausgedrückt werden; daß das gewonnene Bild auf der Festplatte 36 oder der magne­ to-optischen Platte 46 gespeichert wird; daß das gewonnene Bild an eine oder mehrere aktivierte entfernte Einrichtung übertragen wird; oder für eine beliebige Kombination dieser Möglichkeiten konfiguriert werden. Jede Drucken/Speichern- Schalter-Konfiguration kann über die Bedienerschnittstelle festgelegt werden. Für jede auf einen bestimmten Druc­ ken/Speichern-Schalter konfigurierte entfernte Einrichtung bewirkt das Drücken dieses Schalters nach dem Einfrieren ei­ nes Bilds, daß die zugeordnete DICOM-Aufgabe 40 eine Bildda­ tei mit einer Kopie dieses Bilds von der Festplatte 36 holt und diese Bilddatei in ein mit der zugeordneten entfernten Einrichtung kompatibles DICOM-Objekt umwandelt.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel baut die Einrichtungssteuerungsabbildungsverwaltungseinrich­ tung 37 (vgl. Fig. 3) eine Abbildung von DICOM-Aufgaben 40 (konfiguriert für jeweilige entfernte Einrichtungen) auf Drucken/Speichern-Schalter auf. Mit anderen Worten ausge­ drückt identifiziert, wenn der Bediener mit dem (nicht ge­ zeigten) Einrichtungssteuerungsmenü interagiert, um einen Drucken/Speichern-Schalter auf eine bestimmte entfernte Ein­ richtung zu konfigurieren, die Einrichtungssteuerungsabbil­ dungsverwaltungseinrichtung 37 dann die DICOM-Aufgabe 40 ent­ sprechend dieser entfernten Einrichtung und schließt sie in die Einrichtungssteuerungsabbildung ein. Die Einrichtungs­ steuerungsabbildungsverwaltungseinrichtung 37 stellt die Ein­ richtungssteuerungsabbildung einer Archivverwaltungseinrich­ tung 34 zur Verfügung. Wenn die Archivverwaltungseinrichtung 34 später eine Meldung von der Steuerplattform 32 dahingehend empfängt, daß ein bestimmter Drucken/Speichern-Schalter ge­ drückt worden ist, wird die Archivverwaltungseinrichtung 34 dann auf die Einrichtungssteuerungsabbildung Bezug nehmen und die diesem Schalter zugeordneten DICOM-Aufgaben 40 aus der Abbildung ermitteln. Die Archivverwaltungseinrichtung 34 lei­ tet dann eine DICOM-Warteschlangenverwaltungseinrichtung 38 dahingehend an, welche DICOM-Aufgaben 40 Objekte aufbauen müssen, welche den ausgewählten Bildrahmen integrieren. Die DICOM-Warteschlangenverwaltungseinrichtung 38 kopiert dann diese Bilddatei einmal für jede DICOM-Aufgabe 40 und fügt, falls die entfernten Einrichtungen Speichereinrichtungen oder Einzelbilddrucker sind, ein Aufgabenelement zu der Aktivwar­ teschlange jeder Aufgabe hinzu. Für Mehrfachbilddrucker braucht die DICOM-Warteschlangenverwaltungseinrichtung 38 le­ diglich einen weiteren Dateinamen zu dem Bilddateinamenfeld eines existierenden Aufgabenelements in der Warteschlange hinzuzufügen.
Obwohl Fig. 3 nur eine DICOM-Aufgabe darstellt, ist in Über­ einstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Bilderzeugungseinrichtung mit mehreren DICOM-Aufgaben 40 pro­ grammiert. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist eine DICOM-Aufgabe 40 für die Arbeitslistenverwaltung bestimmt, und können zehn DICOM-Aufgaben 40 derart konfiguriert werden, daß Bilddateien in entweder DICOM-Druckobjekte oder DICOM- Speicherobjekte umgewandelt werden. Es wird jedoch angemerkt, daß das System gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel nicht auf zehn DICOM-Aufgaben 40 zum Drucken und Speichern beschränkt ist. In Antwort auf das Drücken eines Drucken/Speichern-Schalters, der für mehrere entfernte Einrichtungen konfiguriert ist, wird eine entsprechende Vielzahl von DICOM- Aufgaben 40 im wesentlichen gleichzeitig begonnen. Diese gleichzeitig ablaufenden DICOM-Aufgaben 40 werden unter Ver­ wendung konventioneller Multitasking-Prinzipien durchgeführt.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Host-Computer 20 der Bilderzeugungseinrichtung derart programmiert, daß die über das in Fig. 4 gezeigte Einrich­ tungskonfigurationsmenü eingegebenen Konfigurationsdaten in einem Speicher gespeichert werden. Für jede konfigurierte entfernte Einrichtung, welche aktiviert ist, wird eine jewei­ lige DICOM-Aufgabe 40 durch die DICOM-Voreinstellungsverwal­ tungseinrichtung 39 in Übereinstimmung mit den gespeicherten Konfigurationsdaten konfiguriert. Mit anderen Worten ausge­ drückt, wird jede DICOM-Aufgabe 40 zum Teil durch die Einga­ ben in die entsprechende Seite des Einrichtungskonfigurati­ onsmenüs definiert. Insbesondere ist jede DICOM-Aufgabe 40 derart programmiert, daß eine Bilddatei in ein Druckobjekt für Drucker umgewandelt wird, falls "Drucker" in das Einrich­ tungstypfeld 48 (vgl. Fig. 4) in dem Einrichtungskonfigurati­ onsmenü eingetragen wurde, und in ein Speicherobjekt für Speichereinrichtungen umgewandelt wird, falls "Speicher" in das Einrichtungstypfeld eingetragen wurde. In dem Fall, in dem mehr als eine entfernte Einrichtung zum Empfangen dessel­ ben Bilds bestimmt ist, werden die zugeordneten DICOM-Auf­ gaben 40 jeweilige Kopien dieses Bilds in entsprechende DICOM-Objekte umwandeln, die von den jeweiligen entfernten Einrichtungen akzeptiert werden können.
Zu Beginn jeder Untersuchung drückt der Systembenutzer (Sono­ graf oder Sonologist) einen Schalter "Neuer Patient" und be­ wirkt dadurch, daß ein Menü "Neuer Patient" auf dem Schirm des Anzeigebildschirms erscheint. Der Benutzer gibt dann In­ formationen über den Patienten (beispielsweise den Namen, Pa­ tienteninformationen, Zugangsnummer, Geburtstag usw.) ein. Wenn die Dateneingabe abgeschlossen ist, verläßt der Benutzer das Menü. Zu diesem Zeitpunkt wird ein eindeutiger DICOM- Untersuchungsinstanzidentifikator (UID) erzeugt. Dieser ein­ deutige Untersuchungsinstanzidentifikator UID bildet die Ba­ sis eines eindeutigen Instanzindikators (Instanz-UID) für ein Dienstobjektpaar (SOP), welcher der empfangenden DICOM- Einrichtung (SCP) mitteilt, daß das empfangene Bild zu einem bestimmten Patienten gehört. Jedes von dem Benutzer aufge­ zeichnete Bild wird nach dem Verlassen des Menüs "Neuer Pati­ ent" denselben eindeutigen Untersuchungsinstanzidentifikator UID haben.
Dann kann die Untersuchung beginnen. Der Benutzer tastet den Patienten nach Notwendigkeit ab. Der Benutzer kann zu jeder Zeit das Bild einfrieren und einen an eine entfernte Einrich­ tung zu sendenden Schnappschuß dieses Bilds aufzeichnen. Falls die empfangende Einrichtung ein Drucker ist, ist der eindeutige Untersuchungsinstanzidentifikator UID ohne Belang. Drucker können derart konfiguriert sein, daß mehr als ein Bild (zum Beispiel 3 × 5 = 15 Bilder) auf ein Stück Film ge­ bracht wird. Wenn dies der Fall ist, nimmt der Benutzer nor­ malerweise alle 15 Bilder auf, bevor die vollständige Film­ sitzung an den Drucker gesendet wird.
Falls die empfangende Einrichtung eine Speichereinrichtung ist, dann leitet der SOP-Instanz-UID bzw. eindeutige Dienst­ objektpaar-Untersuchungsinstanzidentifikator das Bild in den Bildordner dieses Patienten. Speichereinrichtungen empfangen Bilder einzeln. Das typische Verfahren der Bildübertragung an eine Speichereinrichtung ist wie folgt: die DICOM-Aufgabe 40 öffnet eine Verknüpfung (Verbindung) mit der empfangenden Speichereinrichtung; Übertragungsverhandlungen werden durch­ geführt; das Bild wird übertragen; und die Verknüpfung wird geschlossen. Alternativ kann die Bilderzeugungseinrichtung derart konfiguriert sein, daß die Verknüpfung einmal geöffnet und dann während der gesamten Untersuchung offen gehalten wird. In dem letztgenannten Fall wird die Verknüpfung bei dem Senden des ersten Bilds geöffnet und durch Drücken einer Ta­ ste "Untersuchungsende" geschlossen.
Die in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendete Über­ tragungsprozedur wird nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 3 näher beschrieben. In Antwort auf eine Anforderung von dem Bediener, ein eingefrorenes Bild zu archivieren, sendet die Steuerplattform 32 eine Anweisung "Bild Speichern" an die Ar­ chivverwaltungseinrichtung 34. In Antwort auf die Anweisung "Bild Speichern" holt die Archivverwaltungseinrichtung 34 das eingefrorene Bild aus dem Filmspeicher 16 und speichert es in Abhängigkeit von der Wahl des Systembedieners entweder auf der Festplatte 36 oder auf der magneto-optischen Platte 46.
Darüber hinaus kann der Systembediener durch Drücken des richtigen Drucken/Speichern-Schalters anfordern, daß das ein­ gefrorene Bild an eine aktivierte entfernte Einrichtung zum Drucken oder Speichern gesendet wird. In Antwort auf eine An­ forderung des Bedieners zum Übertragen eines eingefrorenen Bilds an eine entfernte Einrichtung sendet die Steuerplatt­ form 32 eine Anweisung "Bild Senden" an die Archivverwal­ tungseinrichtung 34. Die Archivverwaltungseinrichtung 34 holt das eingefrorene Bild aus dem Filmspeicher 16 und speichert es in einer Datei auf der Festplatte 36. Die Datei beinhaltet die Bildpixeldaten sowie bestimmte Attributdaten, wie bei­ spielsweise den Patientennamen, die Patientenidentifikation (Patienten-ID), das Graustufen- oder Farbbild, die Anzahl von Zeilen und Spalten von Pixeln usw. Dann informiert die Ar­ chivverwaltungseinrichtung 34 die DICOM-Warteschlangenverwal­ tungseinrichtung 38 über das zu übertragende Bild und die entfernte Zieleinrichtung, an die dieses Bild (und nachfol­ gende Bilder derselben Aufgabe) gehen werden. Sodann kopiert die DICOM-Warteschlangenverwaltungseinrichtung 38 das Bild an einen anderen Ort auf der Festplatte 36 und gibt diesem ko­ pierten Bild einen neuen Dateinamen. Falls der gedrückte Drucken/Speichern-Schalter für mehrere entfernte Einrichtun­ gen konfiguriert ist, speichert die DICOM-Warteschlangen­ verwaltungseinrichtung 38 mehrere Kopien des eingefrorenen Bilds in mehreren Dateien, d. h. eine getrennte Kopie des eingefrorenen Bilds für jede entfernte Einrichtung, die als eines von Zielen für dieses Bild angegeben wurde.
In Übereinstimmung mit dem DICOM-Standard ist jede DICOM- Aufgabe 40 so ausgelegt, daß eine Bildrahmendaten und Attri­ butdaten umfassende Bilddatei in ein DICOM-formatiertes Ob­ jekt, welches ebenfalls Bildrahmen und Attributdaten umfaßt, umgewandelt wird. Dieses DICOM-Objekt muß nicht nur den DICOM-Standards entsprechen, sondern auch den Attributerfor­ dernissen der entfernten Einrichtung, die dazu bestimmt ist, dieses DICOM-Objekt zu empfangen.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Bilderzeugungssystems ist jeder DICOM-Aufgabe 40 ein je­ weiliges Paar von Attributsteuerdateien zugeordnet, von wel­ chen eine, zur Zeit der Installation, mit dem DICOM 98- Standard kompatibel ist, und von welchen die andere mit dem DICOM 99-Standard kompatibel ist. In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Bilderzeugungssystems ist der Benutzer für jede DICOM-Aufgabe 40 in der Lage, eine der beiden verfügbaren Attributsteuerdateien auszuwählen, um die­ se DICOM-Aufgabe 40 zu konfigurieren. Dies wird unter Verwen­ dung des in Fig. 6 gezeigten Menüs "Konfiguration aktive Ein­ richtung" erreicht.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann jede DICOM-Aufgabe 40 durch Klicken auf das IHE-Bezeich­ nungsfeld 56 in dem Menü "Konfiguration aktive Einrichtung" (vgl. Fig. 6), um die IHE-Attributsteuerdatei ein- und die DICOM 98-Attributsteuerdatei auszuschalten, konfiguriert wer­ den. Ein zweiter Klick auf das Feld 56 schaltet die IHE- Attributsteuerdatei aus und die DICOM 98-Attributsteuerdatei ein usw. Das in Fig. 6 gezeigte Menü "Konfiguration aktive Einrichtung" wird durch die DICOM-Voreinstellungsverwaltungs­ einrichtung 39 an den Anzeigebildschirm gesendet. Das Menü "Konfiguration aktive Einrichtung" umfaßt eine Liste der Na­ men aller aktivierten entfernten Einrichtungen. Ein jeweili­ ges Attributsteuerdatei-Aktivierungsfeld 56 ist jeder benann­ ten entfernten Einrichtung zugeordnet. Jedes Feld 56 ist eine virtuelle Repräsentation eines Kippschalters. Mit anderen Worten ausgedrückt ist die Bilderzeugungseinrichtung mit Software programmiert, die es dem Benutzer erlaubt, jede DICOM-Aufgabe 40 durch einfaches hin- und herschalten zwi­ schen alternativen Attributsteuerdateien zu konfigurieren, von welchen eine (d. h. die die IHE-kompatiblen Bezeichnungen enthaltende IHE-Attributsteuerdatei) visuell durch den Ein­ trag EIN in Feld 56 in Fig. 6 angezeigt wird, während die an­ dere (die nicht mit dem IHE-Standard kompatible Attributsteu­ erdatei) visuell durch den Eintrag AUS (d. h. die IHE-Attri­ butsteuerdatei ist ausgeschaltet) in Feld 56 angezeigt wird.
Es wird angemerkt, daß die IHE-kompatiblen Bezeichnungen nicht für die IHE spezifisch sind, sondern lediglich Bezeich­ nungen bzw. Tags oder "Etiketten" sind, die von der IHE ver­ wendet werden und für die festgestellt wurde, daß sie Proble­ me mit vielen existierenden Einrichtungen verursachen. Ein tatsächliches kommerzielles Produkt wird auf sie als "IHE- Bezeichnungen" in dem in Fig. 6 gezeigten Menü Bezug nehmen, so daß eine Institution durch einfaches Wissen dahingehend, daß ihre Geräte gemäß dem technischen Rahmenwerk der IHE ar­ beiten, erkennen kann, ob ihre Geräte diese neuen Bezeichnun­ gen akzeptieren oder nicht.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Bilderzeugungssystems baut jede DICOM-Aufgabe 40 DICOM- Objekte durch Verknüpfen von Attributnamen und Werten mit in einer Attributsteuerdatei eines Paars von Attributsteuerda­ teien als kompatibel mit der entfernten Zieleinrichtung iden­ tifizierten Attributbezeichnungen auf. Der Benutzer kann in Abhängigkeit von den Erfordernissen der bestimmten entfernten Einrichtung, an welche das Bild übertragen wird, durch das einfache Mittel des Betätigens eines Schalters auf dem in Fig. 6 gezeigten Benutzerschnittstellenbildschirm eine der beiden Attributsteuerdateien auswählen.
In Übereinstimmung mit dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Bilderzeugungssystems sind jeder DICOM-Aufgabe 40 zwei auf der Festplatte 36 gespeicherte Attributsteuerdateien zu­ geordnet. Jede Attributsteuerdatei identifiziert die zur Kom­ patibilität mit jeweiligen Kommunikationsstandards erforder­ lichen Attributbezeichnungen. Wie in dem Fall der DICOM 98- und DICOM 99-Standards hat ein Kommunikationsstandard andere Attributbezeichnungen als der andere. Das hierih beschriebene Konzept kann auf eine beliebige Zahl von Attributsteuerdatei­ en pro DICOM-Aufgabe 40 erweitert werden.
In Übereinstimmung mit einer weiteren Eigenschaft des bevor­ zugten Ausführungsbeispiels ist der Host-Computer 20 mit ei­ nem Attributsteuerwerk 41 programmiert, welches steuert, wel­ che Attribute in die durch jede DICOM-Aufgabe 40 aufgebauten DICOM-Objekte einzubeziehen sind, und welche Attributnamen und Werte mit welchen Attributbezeichnungen in den durch jede DICOM-Aufgabe 40 aufgebauten DICOM-Objekten zu verknüpfen sind. Wenn das System eingeschaltet wird, liest das Attri­ butsteuerwerk 41 die Attributsteuerdateien von der Festplatte 36 und schreibt sie in den Systemspeicher. Diese Attri­ butsteuerdateien werden für die Dauer des Leistungszyklus im Systemspeicher gehalten. Jede Attributsteuerdatei umfaßt vie­ le Zeilen zum Einrichten der DICOM-Attribute. Eine Zeile wird zum Einrichten eines DICOM-Attributs benötigt. Das Format je­ der Zeile ist wie folgt:
[Modulname][Bezeichnungsnummer][Sequenznummer] [Formatzeichenkette]
Der Modulname spezifiziert das DICOM-Modul, zu dem das Attri­ but auf dieser Zeile gehört. Der Modulname ist ein definier­ ter Ausdruck. Die Bezeichnungsnummer spezifiziert ein be­ stimmtes, in diesem Modul enthaltenes Attribut. Manche DICOM- Attribute besitzen die Sequenz des Teil- bzw. Untersatzes mancher DICOM-Attribute. Die Sequenznummer spezifiziert die Sequenz, zu der das Attribut gehört. Die Formatzeichenkette spezifiziert, wie der Datenwert des Attributs zu erzeugen ist.
Jede DICOM-Aufgabe 40 empfängt ein Steuersignal von der DICOM-Voreinstellungsverwaltungseinrichtung 39, welches an­ zeigt, welche der beiden mit dieser DICOM-Aufgabe 40 ver­ knüpften Attributsteuerdateien durch den Systembenutzer aus­ gewählt wurde. Jede DICOM-Aufgabe 40 muß dann Anweisungen von dem Attributsteuerwerk 41 empfangen betreffend welche Attri­ bute in das durch diese DICOM-Aufgabe 40 aufgebaute DICOM- Objekt einzubeziehen sind und welche Attributbezeichnungen in dem durch diese DICOM-Aufgabe 40 aufgebauten DICOM-Objekt zu verwenden sind, wobei die Bezeichnungen die in der ausgewähl­ ten Attributsteuerdatei gespeicherten Bezeichnungsnummern sind. Zunächst fragt die DICOM-Aufgabe 40 das Attributsteuer­ werk 41, ob ein bestimmtes Attribut in das DICOM-Objekt ein­ bezogen werden soll. Das Attributsteuerwerk 41 nimmt Bezug auf die ausgewählte Attributsteuerdatei, um zu ermitteln, ob das Attribut einzubeziehen ist. Falls das Attribut nicht ein­ zubeziehen ist, weist das Attributsteuerwerk 41 die DICOM- Aufgabe 40 dementsprechend an. Die DICOM-Aufgabe 40 schreitet dann zu dem nächsten Attribut fort. Falls das Attribut in das gerade aufzubauende DICOM-Objekt einzubeziehen ist, weist das Attributsteuerwerk 41 die DICOM-Aufgabe 40 so an. Die DICOM- Aufgabe 40 fragt dann das Attributsteuerwerk 41, ob der Wert dieses Attributs aus der gerade umgewandelten Bilddatei er­ mittelt werden soll, oder ob der Attributwert aus der ausge­ wählten Attributsteuerdatei zu ermitteln ist. Das Attri­ butsteuerwerk 41 nimmt erneut Bezug auf die ausgewählte At­ tributsteuerdatei. Falls der Attributwert der Bilddatei ent­ nommen werden soll, weist das Attributsteuerwerk die DICOM- Aufgabe 40 so an. Falls alternativ der Attributwert der At­ tributsteuerdatei zu entnehmen ist, holt das Attributsteuer­ werk 41 diesen Attributwert und sendet ihn an die DICOM- Aufgabe 40.
Die vorstehende Prozedur wird für jedes mit der durch eine bestimmte DICOM-Aufgabe 40 durchgeführten bestimmten Funkti­ on, d. h. Aufbau eines Druckobjekts oder Speicherobjekts, verknüpfte Attribut wiederholt. Mit anderen Worten ausge­ drückt fragt dann, wenn die DICOM-Aufgabe 40 die Speicher­ funktion ausführt, die DICOM-Aufgabe 40 das Attributsteuer­ werk 41 in Bezug auf nur diejenigen Attribute ab, welche für die Speicherfunktion relevant sind. Dasselbe gilt für die Druckfunktion. In Antwort auf jede Abfrage von der DICOM- Aufgabe 40 bezüglich eines bestimmten Attributs liest das At­ tributsteuerwerk 41 nur diejenige Zeile in der Attributsteu­ erdatei, die diesem Attribut entspricht.
Erneut auf Fig. 3 Bezug nehmend, sendet jede DICOM-Aufgabe 40 ihr DICOM-Objekt über eine Netzwerkverwaltungseinrichtung 42 und einen Port 44 im richtigen Format an die entsprechende entfernte Zieleinrichtung. Die DICOM-Aufgaben 40 laufen gleichzeitig und unabhängig voneinander in Übereinstimmung mit konventionellen Multitasking-Prinzipien ab. Aufträge bzw. Jobs, die darauf warten, durch eine DICOM-Aufgabe 40 in DICOM-Objekte umgewandelt zu werden, werden in eine Warte­ schlange gestellt. Die Warteschlange wird durch die DICOM- Warteschlangenverwaltungseinrichtung 38 verwaltet.
Noch immer auf Fig. 3 Bezug nehmend, wird der erste Auftrag in der Warteschlange durch die DICOM-Warteschlangenverwal­ tungseinrichtung 38 an die durch die Aufgabenidentifikation (Aufgaben-ID) identifizierte und der entfernten Zieleinrich­ tung für diesen ersten Auftrag entsprechende DICOM-Aufgabe 40 gesendet. Wenn die DICOM-Aufgabe 40 einen Auftrag aus der Warteschlange erhält, liest sie einen Zeiger, welcher den Da­ teinamen des zu formatierenden und an die entfernte Zielein­ richtung zu übertragenden Bilds enthält. Die DICOM-Aufgabe 40 holt dann das Bild aus der benannten Datei auf der Festplatte 36 und formatiert es in Übereinstimmung mit den Anweisungen von dem Attributsteuerwerk 41 in das geeignete DICOM-Objekt um. Zusätzlich zu den Pixeldaten für das übertragene Bild be­ zieht das durch die DICOM-Aufgabe 40 aufgebaute DICOM-Objekt die Attributdaten in das DICOM-Format ein. Falls die entfern­ te Einrichtung eine Speichereinrichtung ist, fügt die DICOM- Aufgabe 40 auch einen eindeutigen Untersuchungsinstanzindika­ tor UID an das Bild an.
Sodann öffnet die DICOM-Aufgabe 40 eine Verbindung (Verknüp­ fung) zu der entfernten Zieleinrichtung und handelt eine Syn­ tax aus. Im einzelnen sendet die DICOM-Aufgabe 40 eine Anfor­ derung zum Öffnen einer Verknüpfung mit der konfigurierten entfernten Einrichtung über die Netzwerkverwaltungseinrich­ tung 42 und den Port 44. Falls die entfernte Einrichtung be­ stätigend antwortet und falls eine Einigung über eine Kommu­ nikationssyntax erfolgt, wird die Verknüpfung geöffnet. Nach­ dem die Verknüpfung geöffnet ist und unter der Annahme, daß ein Kanal in dem Netzwerk verfügbar ist (d. h. das Netzwerk nicht belegt ist), wird das Bild von der Bilderzeugungsein­ richtung auf das Netzwerk gesendet, erneut über die Netzwerk­ verwaltungseinrichtung 42 und den Port 44. Falls die entfern­ te Zieleinrichtung eine Nachricht dahingehend zurücksendet, daß die Bildübertragung erfolgreich war, dann informiert die DICOM-Aufgabe 40 die DICOM-Warteschlangenverwaltungsein­ richtung 38. Die DICOM-Warteschlangenverwaltungseinrichtung 38 entfernt dann den Eintrag für das erfolgreich übertragene Bild aus der Warteschlange und löscht diese Bilddatei von der Festplatte 36.
Vorstehend wurden somit ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Konfigurieren von Computeraufgaben, welche Datenobjekte aufbauen, beschrieben. Der Benutzer des Systems ist in der Lage, diese Aufgaben durch das einfache Mittel des Klickens auf einen auf einem Benutzerschnittstellenbildschirm oder ei­ nem Menü angezeigten Kippschalter zu konfigurieren. In Ant­ wort auf die Betätigung des Kippschalters wird während des Objektaufbaus eine ausgewählte Attributsteuerdatei eines Paars von Attributsteuerdateien mit Bezug zu der bestimmten Aufgabe verwendet. Das Menü enthält eine Liste der aktivier­ ten konfigurierten entfernten Geräte für das bestimmte Bil­ derzeugungssystem. Neben jedem Gerätenamen liegt ein (sich normalerweise im AUS-Zustand befindender) virtueller Kipp­ schalter 56. In dem AUS-Zustand wird die Aufgabe in Überein­ stimmung mit der ersten Attributsteuerdatei konfiguriert, die einem ersten Kommunikationsstandard entspricht. Falls der Be­ nutzer den Schalter für ein bestimmtes Gerät in den EIN- Zustand schaltet (dies kann geräteweise durchgeführt werden), dann wird die Aufgabe in Übereinstimmung mit der zweiten At­ tributsteuerdatei konfiguriert, die einem zweiten Kommunika­ tionsstandard entspricht. Durch Umschalten der Schalter in dem Menü ist der Benutzer in der Lage, dem System mitzutei­ len, welche Attributsteuerdatei (zum Konfigurieren einer Auf­ gabe) für welches entfernte Gerät zu verwenden ist.

Claims (22)

1. Bilderzeugungssystem, gekennzeichnet durch:
einen Netzwerkport (44) zum Kommunizieren mit einer ent­ fernten Einrichtung in einem Netzwerk;
ein Bildgewinnungs-Untersystem (2, 4, 6, 8, 10, 14) zum Gewinnen von Bilddatenrahmen;
einen Speicher (16) zum Speichern von gewonnenen Bildda­ tenrahmen und Speichern eines ersten und eines zweiten Satzes von Attributdaten in einer ersten bzw. einer zweiten Attri­ butsteuerdatei, wobei der erste und der zweite Satz von At­ tributdaten einem ersten bzw. einem zweiten Kommunikations­ standard entsprechen;
einen ersten, durch einen Benutzer betätigbaren Schalter (22) zum Auswählen derjenigen ersten oder zweiten Attri­ butsteuerdatei, die demjenigen ersten oder zweiten Kommunika­ tionsstandard entspricht, mit dem die erste entfernte Ein­ richtung kompatibel ist;
eine erste Objektaufbauaufgabe (40) zum Aufbauen von Da­ tenobjekten mit Daten aus den Bilddateien und Attributdaten aus der ausgewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei;
ein Attributsteuerwerk (41), welches die Attributdaten aus der ausgewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei an die erste Objektaufbauaufgabe übermittelt; und
eine Netzwerkverwaltungseinrichtung (42) zum Übertragen von Datenobjekten aus der ersten Objektaufbauaufgabe an den für die entfernte Einrichtung bestimmten Netzwerkport.
2. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Speicher einen dritten und einen vierten Satz von Attributdaten in einer dritten bzw. vierten Attri­ butsteuerdatei speichert, wobei der dritte und der vierte Satz von Attributdaten dem ersten bzw. dem zweiten Kommunika­ tionsstandard entsprechen, ferner umfassend:
einen zweiten, durch den Benutzer betätigbaren Schalter (22) zum Auswählen derjenigen dritten oder vierten Attri­ butsteuerdatei, die demjenigen ersten oder zweiten Kommunika­ tionsstandard entspricht, mit dem eine zweite entfernte Ein­ richtung in dem Netzwerk kompatibel ist; und
eine zweite Objektaufbauaufgabe (40) zum Aufbauen von Datenobjekten mit Daten aus den Bilddateien und Attributdaten aus der ausgewählten dritten oder vierten Attributsteuerda­ tei, wobei
das Attributsteuerwerk die Attributdaten aus der ausge­ wählten dritten oder vierten Attributsteuerdatei an die zwei­ te Objektaufbauaufgabe übermittelt, und die Netzwerkverwal­ tungseinrichtung Datenobjekte aus der zweiten Objektaufbau­ aufgabe an den für die entfernte Einrichtung bestimmten Netz­ werkport überträgt.
3. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste und der zweite durch den Benutzer be­ tätigbare Schalter auf einem Benutzerschnittstellenbildschirm angezeigte virtuelle Kippschalter umfassen, wobei jeder erste und zweite Kippschalter einen ersten und einen zweiten Zu­ stand hat.
4. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zweite und die vierte Attributsteuerdatei identisch sind.
5. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste Attributsteuerdatei einen ersten Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern umfaßt und die zweite Attri­ butsteuerdatei einen zweiten Satz von DICOM-Bezeichnungs­ nummern umfaßt, wobei der erste und der zweite Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern nicht identisch sind.
6. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste oder zweite Satz von DICOM-Bezeich­ nungsnummern mit der ersten entfernten Einrichtung kompatibel ist, und der jeweils andere erste oder zweite Satz von DICOM- Bezeichnungsnummern nicht mit der ersten entfernten Einrich­ tung kompatibel ist.
7. Bilderzeugungssystem, gekennzeichnet durch:
einen Netzwerkport (44) zum Kommunizieren mit einer ent­ fernten Einrichtung in einem Netzwerk;
einen Speicher (16) zum Speichern von Bilddatenrahmen in jeweiligen Bilddateien und Speichern eines ersten und eines zweiten Satzes von Attributdaten in einer ersten bzw. einer zweiten Attributsteuerdatei, wobei der erste und der zweite Satz von Attributdaten einem ersten bzw. einem zweiten Kommu­ nikationsstandard entsprechen;
eine Bedienerschnittstelle (22, 56), umfassend ein gra­ phisches Benutzerschnittstellenmenü zum Auswählen derjenigen ersten oder zweiten Attributsteuerdatei, die demjenigen er­ sten oder zweiten Kommunikationsstandard entspricht, mit dem die entfernte Einrichtung kompatibel ist;
eine Objektaufbauaufgabe (40) zum Aufbauen von Datenob­ jekten mit Daten aus den Bilddateien und Attributdaten aus der ausgewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei; und
eine Netzwerkverwaltungseinrichtung (42) zum Übertragen von Datenobjekten aus der Objektaufbauaufgabe an den für die entfernte Einrichtung bestimmten Netzwerkport.
8. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das graphische Benutzerschnittstellenmenü einen virtuellen Kippschalter mit einem ersten und einem zweiten Zustand umfaßt.
9. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die erste Attributsteuerdatei einen ersten Satz von DICOM-Bezeichnungsnummern umfaßt und die zweite Attri­ butsteuerdatei einen zweiten Satz von DICOM-Bezeichnungsnum­ mern umfaßt, wobei der erste und der zweite Satz von DICOM- Bezeichnungsnummern nicht identisch sind.
10. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste oder zweite Satz von DICOM-Bezeich­ nungsnummern mit der entfernten Einrichtung kompatibel ist, und der jeweils andere erste oder zweite Satzes von DICOM- Bezeichnungsnummern nicht mit der entfernten Einrichtung kom­ patibel ist.
11. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Attributsteuerwerk (41), welches die Attributdaten aus der ausgewählten ersten oder zweiten Attributsteuerdatei an die Objektaufbauaufgabe übermittelt.
12. Bilderzeugungssystem, gekennzeichnet durch
einen Netzwerkport (44) zum Kommunizieren mit einer Vielzahl von entfernten Einrichtung in einem Netzwerk;
eine Bedienerschnittstelle (22, 56), umfassend ein gra­ phisches Benutzerschnittstellenmenü zum Auswählen desjenigen des ersten und des zweiten Kommunikationsstandards, mit dem eine ausgewählte entfernte Einrichtung der Vielzahl von ent­ fernten Einrichtungen kompatibel ist;
ein Bildgewinnungs-Untersystem (2, 4, 6, 8, 10, 14) zum Gewinnen von Bilddatenrahmen;
eine Objektaufbauaufgabe (40) zum Aufbauen von Datenob­ jekten aus Bilddatenrahmen und aus Attributdaten, die mit dem ausgewählten ersten oder zweiten Kommunikationsstandard kom­ patibel sind; und
eine Netzwerkverwaltungseinrichtung (42) zum Übertragen der Datenobjekte aus der ersten Objektaufbauaufgabe an den für die ausgewählte entfernte Einrichtung der Vielzahl von entfernten Einrichtungen bestimmten Netzwerkport.
13. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das graphische Benutzerschnittstellenmenü eine Vielzahl von virtuellen Kippschaltern entsprechend der Viel­ zahl von entfernten Einrichtungen umfaßt, wobei jeder der virtuellen Kippschalter einen ersten und einen zweiten Zu­ stand hat.
14. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das graphische Benutzerschnittstellenmenü eine Vielzahl von Identifikatoren, wobei jeder Identifikator eine jeweilige der Vielzahl von entfernten Einrichtungen identifi­ ziert, und eine Vielzahl von durch Klicken aktivierbaren Flä­ chen, wobei jede Fläche zum Auswählen eines Kommunikations­ standards aktivierbar ist, umfaßt, um das Bilderzeugungssy­ stem in die Lage zu versetzen, mit einer jeweiligen identifi­ zierten entfernten Einrichtung zu kommunizieren.
15. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der erste Kommunikationsstandard den Einschluß eines ersten Satzes von Bezeichnungsnummern in jedes aufge­ baute Datenobjekt umfaßt und der zweite Kommunikationsstan­ dard den Einschluß eines zweiten Satzes von Bezeichnungsnum­ mern in jedes aufgebaute Datenobjekt umfaßt, wobei der erste und der zweite Satz von Bezeichnungsnummern nicht identisch sind.
16. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch ein Attributsteuerwerk (41), welches den ersten Satz von Bezeichnungsnummern an die Objektaufbauaufgabe übermit­ telt, wenn der erste Kommunikationsstandard über das graphi­ sche Benutzerschnittstellenmenü ausgewählt wurde, und welches den zweiten Satz von Bezeichnungsnummern an die Objektaufbau­ aufgabe übermittelt, wenn der zweite Kommunikationsstandard über das graphische Benutzerschnittstellenmenü ausgewählt wurde.
17. Verfahren zum Übertragen von Datenobjekten aus einem Bilderzeugungssystem an eine entfernte Einrichtung über ein Netzwerk, wenn die entfernte Einrichtung mit nur einem ersten oder nur einem zweiten Kommunikationsstandard kompatibel ist, gekennzeichnet durch die Schritte:
Speichern einer Bilderzeugungsdatendatei und einer er­ sten und einer zweiten Datenobjektkonfigurationsdatei in ei­ nem Computerspeicher des Bilderzeugungssystems, wobei die er­ ste Datenobjektkonfigurationsdatei einen ersten Satz von Be­ zeichnungsnummern umfaßt, der mit dem ersten Kommunikations­ standard kompatibel ist, und die zweite Datenobjektkonfigura­ tionsdatei einen zweiten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit dem zweiten Kommunikationsstandard kompatibel ist;
Eingeben einer Anweisung in das Bilderzeugungssystem, welche bewirkt, daß ein graphisches Benutzerschnittstellenme­ nü auf einem Bildschirm des Bilderzeugungssystems erscheint;
Aktivieren einer virtuellen Einrichtung in dem graphi­ schen Benutzerschnittstellenmenü zum Auswählen derjenigen der ersten oder zweiten Datenkonfigurationsdatei entsprechend dem nur ersten oder nur zweiten Kommunikationsstandard, mit wel­ chem die entfernte Einrichtung kompatibel ist;
automatisches Aufbauen eines Bilderzeugungsdaten aus der Bilderzeugungsdatendatei und den ersten oder zweiten Satz von Bezeichnungsnummern entsprechend der ausgewählten ersten oder zweiten Datenkonfigurationsdatei umfassenden Datenobjekts; und
Senden des Datenobjekts von dem Bilderzeugungssystem zu der entfernten Einrichtung.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die virtuelle Einrichtung einen virtuellen Kippschalter mit einem ersten und einem zweiten Zustand umfaßt.
19. Verfahren zum Übertragen von Datenobjekten aus einem Bilderzeugungssystem an eine entfernte Einrichtung über ein Netzwerk, wenn die entfernte Einrichtung mit nur einem ersten oder nur einem zweiten Kommunikationsstandard kompatibel ist, gekennzeichnet durch die Schritte:
Speichern einer Bilderzeugungsdatendatei und einer er­ sten und einer zweiten Datenobjektkonfigurationsdatei in ei­ nem Computerspeicher des Bilderzeugungssystems, wobei die er­ ste Datenobjektkonfigurationsdatei einen ersten Satz von Be­ zeichnungsnummern umfaßt, der mit dem ersten Kommunikations­ standard kompatibel ist, und die zweite Datenobjektkonfigura­ tionsdatei einen zweiten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit dem zweiten Kommunikationsstandard kompatibel ist;
Aktivieren eines Schalters auf dem Bilderzeugungssystem zum Auswählen derjenigen der ersten oder zweiten Datenkonfi­ gurationsdatei entsprechend dem nur ersten oder nur zweiten Kommunikationsstandard, mit welchem die entfernte Einrichtung kompatibel ist;
automatisches Aufbauen eines Bilderzeugungsdaten aus der Bilderzeugungsdatendatei und den ersten oder zweiten Satz von Bezeichnungsnummern entsprechend der ausgewählten ersten oder zweiten Datenkonfigurationsdatei umfassenden Datenobjekts; und
Senden des Datenobjekts von dem Bilderzeugungssystem zu der entfernten Einrichtung.
20. Bilderzeugungssystem, gekennzeichnet durch
einen Netzwerkport (44) zum Kommunizieren mit einer ent­ fernten Einrichtung in einem Netzwerk;
einen Anzeigebildschirm (18);
einen Speicher (16) zum Speichern einer Bilderzeugungs­ datendatei und einer ersten und einer zweiten Datenobjektkon­ figurationsdatei, wobei die erste Datenobjektkonfigurations­ datei einen ersten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit einem ersten Kommunikationsstandard kompatibel ist, und die zweite Datenobjektkonfigurationsdatei einen zweiten Satz von Bezeichnungsnummern umfaßt, der mit einem zweiten Kommu­ nikationsstandard kompatibel ist; und
einen Computer (20), der zum Durchführen der folgenden Schritte programmiert ist:
  • a) Steuern des Anzeigebildschirms zum Anzeigen eines graphischen Benutzerschnittstellenmenüs zum Auswählen eines ersten oder eines zweiten Kommunikationsstandards, mit dem die entfernte Einrichtung kompatibel ist;
  • b) Lesen der einen ersten oder zweiten Datenobjektkon­ figurationsdatei, die dem ausgewählten ersten oder zweiten Kommunikationsstandard entspricht;
  • c) Aufbauen eines Datenobjekts unter Verwendung von Bilderzeugungsdaten aus der Bilderzeugungsdatendatei und des einen ersten oder zweiten Satzes von Bezeichnungsnummern, der der gelesenen ersten oder zweiten Datenobjektkonfigurations­ datei entspricht; und
  • d) Übertragen des Datenobjekts an den Netzwerkport mit einer Zieladresse der entfernten Einrichtung.
21. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 20, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das graphische Benutzerschnittstellenmenü einen virtuellen Kippschalter mit einem ersten und einem zweiten Zustand entsprechend dem ersten und dem zweiten Kommunikati­ onsstandard umfaßt.
22. Bilderzeugungssystem nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das graphische Benutzerschnittstellenmenü einen Identifikator umfaßt, der die entfernte Einrichtung identifi­ ziert und dem virtuellen Kippschalter zugeordnet ist.
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