DE1002031B - Verfahren und Vorrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben eines Diktates mittels einer an ein Fernsprechsystem angeschlossenen Diktiermaschine - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben eines Diktates mittels einer an ein Fernsprechsystem angeschlossenen DiktiermaschineInfo
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Description
der Umschaltung auf Wiedergabe jedoch nicht 30 »Stopp«, »Aufzeichnen«, »Abhören« (oder »Wiederwährend
der ganzen Dauer der Sprechverbindung, holen«) und »Rücklauf«, schalten kann,
sondern nur für eine festgelegte Zeit zu einem vor- Zweck der Erfindung ist es insbesondere, ein verbestimmten
Zeitpunkt. bessertes Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen,
Der Zeitpunkt, in welchem die Diktiermaschine in wodurch ein Teilnehmer an dem Diktierfernsprecher
einen vorbestimmten Betriebszustand geschaltet wer- 35 in die Lage versetzt wird, nachdem die Verbindung
den kann, ist gewöhnlich mittels einer Nockenscheibe hergestellt ist, die Diktiermaschine über das Telefonoder
einer ähnlichen Vorrichtung festgelegt, die mit system während der Sprechverbindung in alle für
dem Tonträger gekuppelt ist oder bei Annahme des normales Arbeiten erforderlichen Zustände zu schal-Anrufs
in Gang gesetzt wird und auf diese Weise ten, d. h. ein Diktat aufzuzeichnen, die Maschine
eine Folge von Arbeitsvorgängen auslöst. Der 40 zurücklaufen zu lassen und mindestens Teile des
Betriebszustand der Diktiermaschine ist infolgedessen Diktats nochmals abzuhören, sowie einzelne Stellen
nicht vollkommen abhängig von einem Schaltsignal zu- korrigieren, falls die Maschine entsprechend ein-
und nicht willkürlich jederzeit während der Sprech- gerichtet ist, und die Maschine stillzusetzen,
verbindung veränderbar. Der Ausdruck »jederzeit Es wurde bereits eine Vorrichtung mit einem am
während der Sprechverbindung« od. dgl. wird nach- 45 Diktierfernsprecher vorgesehenen Fernsteuergerät
stehend benutzt, wenn gesagt werden soll, daß der zum wahlweisen Erzeugen einer Anzahl von Schalt-Betriebszustand,
in welchen die Diktiermaschine Signalen unterschiedlicher Frequenz vorgeschlagen,
geschaltet werden soll, nicht an eine bestimmte Folge die nach Aufbau der Sprechverbindung über das
von Arbeitsvorgängen gebunden ist. Fernsprechsystem übertragen werden und zur Aus-
Datnit jedoch ein Teilnehmer eine solche Diktier- 50 lösung einer mit einer Diktiermaschine verbundenen
maschine für allgemeine Büroarbeiten benutzen kann, Hauptsteuervorrichtung dienen, die ihrerseits die
d. h. ein Diktat aufzeichnen und mindestens stellen- Diktiermaschine auf die erforderlichen Betriebsweise
wiederholen lassen kann, ist es erforderlich, daß zustände schaltet. Dabei ist das Fernsteuergerät, das
er die Diktiermaschine in eine Vielzahl jeweils be- in der Nähe des Diktierfernsprechers angeordnet ist,
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eine aktive Schaltung in Form eines elektronischen Reihenschaltung mit der Fernsprechleitung. Auf
Oszillators. Mithin erfordert, obgleich ein Haupt- diese Weise kann durch Ändern der Impedanz des
steuergerät durch eine Mehrzahl von Diktierenden Fernsteuergeräts der Anteil der Oszillatorausgangs-
benutzt werden kann, jeder Diktierfernsprecher eine energie, der in das Hauptstellensteuergerät gelangt,
aktive Schaltung. 5 verändert werden. Die Anordnung ist so getroffen,
Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung daß, wenn das Fernsteuergerät eine hohe Impedanz
besteht darin, das Erfordernis einer aktiven Schal- hat, der in das Hauptstelleneteuergerät gelangende
tung an jedem Diktierfernsprecher zu vermeiden. Anteil der Qsziilatorausgangsenergie unter dem
Durch die Erfindung wird ein Verfahren zum Auf- Kleinstpegel liegt, auf welchen das Hauptstellenzeichnen
und mindestens stellenweisen Wiedergeben i° steuergerät anspricht. Wenn der Diktierende beab-
eines Diktates mittels einer Diktier maschine während sichtigt, die Einstellung des Diktiergerätes zu
ein und derselben Sprechverbindung über ein Fern- ändern, so· stellt er das Fernsteuergerät so ein, daß
spreebsystem geschaffen, an welches die Diktier- es eine niedrige Impedanz bei der Frequenz des der
maschine zur Sprachübertragung angeschlossen ist; gewünschten Einstellung entsprechenden Signals bat.
die Besonderheit dieses Verfahrens besteht darin, daß 1O Bei dieser Frequenz ist die Impedanz in Reihe mit
in das Fernsprechsystem ein Wecbselstronrsignal mit dem Hauptstellensteuergerät beträchtlich verringert,
mehreren frequenzverschiedenen Komponenten oder so daß der Anteil der Oszillatorausgangsenergie, der
eine Anzahl von Wechselstromsignalen unterschied- in das Hauptstellensteuergerät gelangt, über den
lieher Frequenz eingespeist wird, deren Pegel durch Kleinstpegel ansteigt. Das Hauptstellensteuergerät
am Diktierfernsprecher einschaltbare frequenzselektive 20 spricht dann an und bringt das Diktiergerät in die
Impedanzen wahlweise veränderbar ist, derart, daß gewünschte Einstellung.
die Diktiermaschine jederzeit während der Sprech- Auf diese Weise veranlaßt das Einschalten des
verbindung über frequenz selektive, pegelabhängige passiven Netzwerks, das am Diktierfernsprecher anEinrichtungen
auf die erforderlichen Betriebszustände geordnet ist, den Steuergenerator, in das Hauptumschal
tbar ist. 25 stellensteuergerät ein Signal von der erforderlichen Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrich- Frequenz mit einer Amplitude über dem Minimumtung
zum Aufzeichnen und mindestens stellenweisen pegel einzuspeisen. Die in das Hauptstellensteuergerät
Wiedergeben eines Diktates mittels einer Diktier- eingespeisten Signale mit oberhalb des Minimummaschine
während einer S ρ rech verbindung über ein pegels liegender Amplitude, d. h. Signale, auf welche
Fernsprechsystem, an welches die Diktiermaschine 30 das Hauptstellensteuergerät anspricht, werden als
zur Sprachübertragung angeschlossen ist und welche Schaltsignale bezeichnet.
außer dem Fernsprechsystem einen an dieses Wenn erforderlich, können etwa auftretende Stözur
Sprachübertragung angeschlossenen Diktierfern- rangen mit Hilfe von Filterschaltungen beseitigt
Sprecher sowie die an das Fernsprechsystem zur werden. Diese Fiilterschaltungen können beispiels-Sprachübertragung
angeschlossene Diktiermaschine 35 weise zwei Tiefpaßfilter aufweisen, und zwar eines in
umfaßt; die Besonderheit dieser Vorrichtung besteht Reihenschaltung mit dem Diktierfernsprecher und das
darin, daß an das Fernsprechsystem ein Steuer- andere in Reihenschaltung mit den Sprechstromgenerator
zur Erzeugung eines Wechselstromsignals klemmen des Diktiergerätes. Gewünschtenfalls können
mit mehreren frequenzverschiedenen Komponenten durch Einschalten eines Hochpaßfilters die Sprachoder
einer Anzahl von Wechselstromsignalen unter- 40 frequenzen vom Steuergenerator ferngehalten werden,
schiedlicher Frequenz, die über das Fernsprechsystem Der Steuergenerator kann, anstatt so ausgebildet
übertragbar sind, angeschlossen ist, daß ferner beim zu sein, daß er eine Vielzahl von Signalen erzeugt,
Diktierfernsprecher ein Fernsteuergerät mit einer von denen jedes eine verschiedene und im wesent-Anzahl
wahlweise an das Fernsprechsystem anschalt- liehen konstante Frequenz aufweist, auch so ausbarer,
frequenzselektiver Impedanzen vorgesehen ist, 45 gebildet werden, daß er ein frequenzmoduliertes
durch deren Einschaltung jederzeit während der Signal abgibt. In diesem Falle soll der obere und
Sprechverbiindung der Pegel eines oder mehrerer untere Frequenzbereich (Frequenzhub) sich etwas
Signale oder Signalkomponenten veränderbar ist, und über die jeweils entsprechende höchste und niedrigste
daß mit dem Fernsprechsystem ein Hauptsteuergerät Frequenz der einzelnen Signale hinaus erstrecken,
verbunden ist, das auf Pegeländerungen frequenz- 50 Der Modulationsgrad soll in Übereinstimmung mit
selektiv anspricht und die Diktiermaschine auf die dem Ansprechen des Hauptstellensteuergerätes geerforderlichen
Betriebszustände schaltet. wählt werden. Der S teuer oszillator kann also so aus-Somit
weist das Fernsteuergerät eine passive gebildet werden, daß er den erforderlichen Frequenz-Schaltung
auf, während eine aktive Schaltung in der bereich bestreicht.
Nähe des Hauptsteuergerätes angeordnet oder in 55 Das Fernsteuergerät kann auch in Reihe mit dem
diesem eingebaut ist. Es wird also unabhängig von Diktierfernsprecher geschaltet werden. Das Fernder
Zahl der Diktierenden nur eine einzige aktive steuergerät hat dann vorteilhaft normalerweise eine
Schaltung für jedes Hauptsteuergerät benötigt. niedrige Impedanz und ist so ausgebildet, daß es bei
Das Fernsteuergerät ist vorzugsweise parallel zum Betätigung von Schaltern bei bestimmten Frequenzen,
Diktierfeirnsprecher geschaltet. Es ist dann zweck- 60 nämlich bei den Frequenzen der Schaltsignale, eine
mäßig so ausgebildet und angeordnet, daß es hohe Impedanz erhält. Der Steuergenerator hat dann
normalerweise eine hohe Impedanz hat, aber durch zweckmäßig eine hohe Ausgangsimpedanz, und das
die Betätigung von Schaltern bei bestimmten Fre- Hauptstellensteuergerät ist an dessen Ausgangsquenzen,
nämlich bei den Frequenzen der Signale, klemmen derart angeschlossen, daß, wenn das Ferneine niedrige Impedanz besitzt. Der Steuergenerator 65 steuergerät eine niedrige Impedanz hat, die Fernbesteht
vorzugsweise aus einer Anzahl von Oszilla- sprechanlage den Steuergenerator so stark belastet,
toren, und zwar je einen für jedes Signal. Die daß seine Ausgangsenergie unter den Mindestpegel
Oszillatorausgänge sollen einen kleinen Innenwider- abfällt, auf welchen das Hauptstelleneteuergerät
stand haben. Der Ausgang des Steuergenerators anspricht. Falls der Diktierende beabsichtigt, die
speist zweckmäßig das Hauptstellensteuergerät in 70 Einstellung des Diktiergeräts zu ändern, stellt er das
Fernsteuergerät so ein, daß es eine hohe Impedanz bei der Frequenz desjenigen Signals hat, das der
erforderlichen Einstellung entspricht. Der Steuergenerator ist dann bei dieser Frequenz nicht mehr
mit der niedrigen Impedanz der Fernsprechanlage belastet, seine Ausgangsenergie steigt demgemäß über
den Kleinetpegel an und das Hauptstellensteuergerät spricht an.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeichnungen an einer bevorzugten Ausführungsform
beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild üblicher Art und
Fig. 2 ein ausführlicheres Schaltbild des Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 ist der Diktierfernsprecher 1 durch eine Fernsprechleitung mit einer Fernsprechzentrale 2
verbunden. Das Fernsteuergerät 3 ist parallel zur Fernsprechleitung an den Diktierfemsprecher angeschlossen.
Das Fernsteuergerät 3 enthält eine passive Schaltung mit normalerweise hoher Impedanz, welche
so ausgebildet ist, daß sie bei Betätigung von drei Schaltknöpfen bei drei vorbestimmten Frequenzen,
nämlich 7, 8 bzw. 9 kHz, jeweils eine niedrige Nebenschlußimpedanz zur Fernsprechleitung darstellt. Diese
Frequenzen entsprechen den DiktiereinsteHungen »Aufnahme«, »Stopp« sowie »Abhören« und »Rücklauf«.
Die Einstellungen »Abhören« und »Rücklauf« werden durch eine Frequenz gesteuert, wie nachstehend
gezeigt wird. Der Rufwecker wird in Tätigkeit gesetzt, wenn die Schaltsignale mit »Aufnahme«-
und »Abhören«-Frequenz gleichzeitig in das Hauptstellensteuergerät
gelangen. Dies wird durch Betätigen eines vierten Knopfes erreicht, was dem gleichzeitigen
Drücken des ersten und dritten Knopfes gleichwertig ist.
Die Fernsprechzentrale 2 ist durch eine Fernsprechleitung mit der Hauptfernsprechstelle 4 verbunden.
Die Fernsprechleitung an der· Hauptfernsprechstelle 4 ist zugleich über eine Empfängereinheit 5, die mit
einem Schäker 6 versehen ist, an das Hauptstellensteuergerät 7 und von hier aus an das Diktiergerät 8
angeschlossen. Das Hauptstellensteuergerät 7 enthält den Steuergenerator 201. Der Steuergenerator enthält
drei Oszillatorschwingkreise, die mit 7, 8 bzw. 9 kHz schwingen. Das Hauptstellensteuergerät 7 enthält
ferner drei Siebschaltungen 9,10 und 11 in Parallelschaltung. Der Steuergenerator 201 speist den gemeinsamen
Eingang der drei Siebschaltungen in Reihe mit der Fernsprechanlage. Jede Siebschaltung weist
einen frequenzselektiven Verstärker auf, der auf eine der vorbestimmten, Frequenzen, nämlich 7, 8 bzw.
9 kHz anspricht, ferner einen Gleichrichter. Auf jede Siebschaltung folgt ein Röhrenrelais 12, 13 bzw. 14.
Die drei Röhrenrelais veranlassen die üblichen Einstellungen des Diktiergerätes, nämlich »Aufnahme«,
»Stopp«, »Abhören« und »Rücklauf«. Die beiden letztgenannten Einstellungen werden über eine einzige
Siebschaltung gesteuert. Das Rücklaufsteuergerät wird durch einen Rücklauf impulsgeber 15 betätigt.
Der Wecker 16 zum Rufen der Bedienungsperson wird durch gleichzeitiges Betätigen der Siebschaltungen
9 und 11 ausgelöst.
Die Eingangs- und Ausgangsklemmen des Diktiergerätes, entsprechend den Einstellungen »Aufnahme«
und »Abhören«, sind durch die Wechselkontakte eines Relais E über den Schalter 6 mit der Fernsprechleitung
für Sprachübertragung verbunden.
Das Hauptstellensteuergerät enthält ferner einen Oszillator 17 (nachstehend als Stoppsignalgenerator
bezeichnet), welcher hörbare Zeichen erzeugt, die »Stopp« oder »Ende« des Aufnahmeträgers, d. h. des
Ton- bzw. Sprachträgers (Platte, Band, Draht, Folie od. dgl.), anzeigen. Der Stoppsignalgenerator ist ebenfalls
über den Schalter 6 mit der Fernsprechleitung verbunden.
Im folgenden wird die Arbeitsweise in vereinfachter
Form unter Bezugnahme auf Fig. 1 behandelt. Der Teilnehmer ruft den Hauptstellenfernsprecher durch
Wählen seiner Nummer. Wenn der Hauptstellenfernsprecher läutet, nimmt eine Bedienungsperson den
Hörer ab und schließt, wenn die Diktiermaschine gewünscht wird, den Schalter 6. Der Teilnehmer kann
dann ohne weitere Hilfe der Bedienungsperson das Diktiergerät in die erforderliche Einstellung schalten.
Der Teilnehmer drückt nun den »Aufnahmee-Schaltknopf
am Fernsteuergerät 3. Das Fernsteuergerät ergibt dann für Signale mit einer Frequenz von 7 kHz,
bei welchen die Siebschaltung 9 anspricht, eine niedrige Impedanz der Fernsprechleitung. Daher steigt
der Anteil der 7-kHz-Ausgangsenergie des Steuergenerators 201, die dem gemeinsamen Eingang der
drei Siebschaltungen zugeführt wird, über den Minimalpegel
an, und es liegt demgemäß ein Schaltsignal mit dieser Frequenz am Eingang der drei Siebschaltungen.
Das 7-kHz-Signal wird durch die Siebschaltung 9 verstärkt und gleichgerichtet und betätigt
dann das Röhrenrelais oder Elektronenrelais 12, welches wiederum das Diktiergerät anlaufen läßt und
es in die »Aufnahme«-Einstellung bringt. Das Röhrenrelais 12 veranlaßt auch die Wechselkontakte des Relais
E, die Fernsprechleitung mit den Sprechstromeingangsklemmen
des Diktiergeräts zu verbinden. Der Teilnehmer diktiert dann seinen Diktattext, der über
die Fernsprechleitung unter Vermittlung der Zentrale 2 und der Empfängereinheit 5 über den Schalter 6
und von hier aus über die Kontakte des Relais E den
Sprechstromeingangsklemmen des Diktiergerätes 8 zugeführt wird.
Bei Beendigung des Diktates drückt der Diktierende den »Stopp«-Schaltknopf. Das Fernsteuergerät ergibt
dann für die Fernprechleitung eine niedrige Impedanz für Signale mit einer Frequenz von 8 kHz, bei
welcher die Siebschaltung 10 anspricht; das Röhrenrelais 13 wird, wie oben beschrieben, betätigt, schaltet
das Diktiergerät in die »Stopp«-Stellung und veranlaßt die Wechselkontakte des Relais E, die Fernsprechleitung
mit den Sprechstromausgangsklemmen des Diktiergerätes zu verbinden.
Sollte der Diktierende eine Wiederholung eines Teils des soeben aufgenommenen Diktates wünschen,
so drückt er den Schaltknopf »Abhören«. Das Fernsteuergerät ergibt dann für die Fernsprechleitung eine
niedrige Impedanz bei Signalen mit einer Frequenz von 9 kHz, d. h. bei der Frequenz, bei welcher die
Siebschaltung 11 anspricht, und das Röhrenrelais 14 wird in oben beschriebener Weise betätigt. Das Relais
bringt das Diktiergerät zum Anlaufen und schaltet es in die Einstellung »Abhören«. Außerdem
sendet, solange der Schaltknopf »Abhören« gedruckt wird, der Rücklaufimpulsgeber 15, der, wie bereits
erwähnt, ebenfalls durch das Röhrenrelais 14 gesteuert wird, eine Reihe von Impulsen zu der Rücklaufvorrichtung
in dem Diktiergerät. Die Anordnung ist so getroffen, daß der Tonauf zeiehnungs- bzw. Tonwiedergabekopf
des Gerätes bei jedem erhaltenen Impuls über einen Abstand, der annähernd 4 Aufnahmesekunden
entspricht, zurückbewegt wird. Der Diktierende fährt nun fort, den Schaltknopf »Abhören« so lange
zu drücken, bis der Tonaufzeichnungs- bzw. Tonwiedergabekopf auf die erforderliche Stelle der Auf-
nähme zurückgeführt ist. Sobald der Anfang der gewünschten Textstelle erreicht ist, läßt der Diktierende
den Schaltknopf »Abhören« los, und das Diktiergerät wiederholt das Diktat. Zweck des Rücklaufimpulsgebers
15 ist es, das Einstellen des Diktiergerätes in die Einstellung »Abhören« sowie das
Steuern des Rücklaufs durch einen einzigen Kanal, d, h. einen Oszillator, eine Siebschaltung und ein
Röhrenrelais zu ermöglichen.
Wenn der Diktierende beabsichtigt, einen Teil des Diktates zu löschen, so veranlaßt er durch Betätigung
des Schaltknopfes »Abhören« einen Rücklauf bis zu der erforderlichen Textstelle und drückt dann den
Schaltknopf »Aufnahme«; hierdurch bewirkt er, daß die Siebschaltung 9 das Röhrenrelais 12 in Tätigkeit
setzt, welches das Diktiergerät in die Einstellung »Aufnahme« schaltet. Der Tonaufzeichnungs- bzw.
Tonwiedergabekopf des Diktiergeräts ist dann in der »Aufnahme«-Einstelking. Dem Tonaufzeicbnungs-
bzw. Tonwiedergabekopf läuft ein Löschkopf voraus, der erregt wird, wenn das Diktiergerät sich in der
Einstellung »Aufnahme« befindet. Das Diktiergerät löscht daher den zu berichtigenden Satz. Gleichzeitig
mit dem Löschen kann der Diktierende die berichtigte Fassung diktieren. a5
Das Schalten des Diktiergeräts in die erforderliche Einstellung ist hier zwar beschrieben als Starten des
Geräts aus der »Stopp«-Stellung; es ist jedoch nicht notwendig, das Gerät vorher zu stoppen, um es aus
einer Einstellung in die andere zu schalten.
Wenn der Diktierende sein Diktat beendet hat, so drückt er den Schaltknopf »Bedienung rufen«. Das
Fernsteuergerät bildet für die Fernsprechleitung dann eine niedrige Impedanz für Signale mit einer Frequenz
von 7 und 9 kHz, d. h. für Frequenzen, auf welche beide Siebschaltungen 9 und 11 ansprechen. In der
oben beschriebenen Weise werden daraufhin die Röhrenrelais 12 und 14 zugleich in Tätigkeit gesetzt
und schalten den Wecker 16 ein. Die Bedienungsperson hebt darauf den Handapparat ihres Hauptstell
enfernsprechers 4 ab und öffnet den Schalter 6. Der Diktierende kann nun der Bedienungsperson die
gewünschten Anweisungen geben.
Zweck der gleichzeitigen Verwendung der Siebkreise 9 und, 11 in Verbindung miteinander ist es,
einen besonderen Kanal mit einem Oszillator, einem Siebstromkreis und einem Röhrenrelais zu ersparen.
Das Einsparen von Kanälen, die für die Steuerung des Bedienungsrufweckers und für den Rücklauf an
sich gebraucht würden, verkleinert auch die erforderliehe Frequenzbandbreite.
Eine mehr ins einzelne gehende Erläuterung der in Fig. 1 schematisch gezeigten Vorrichtung wird im
folgenden an Hand von Fig. 2 gegeben, in der alle Relais in der aberregten, d. h. in der abgefallenen
Stellung gezeigt sind.
Die Erfindung ist auf die verschiedensten Arten von Diktiergeräten anwendbar. Eine bevorzugte Ausführungsform
wird nachstehend unter Bezugnahme auf ein Diktiergerät beschrieben, das mit drei elektromagnetischen
Relais oder Betätigungsvorrichtungen, um es in den erforderlichen Betriebszustand zu bringen,
versehen ist. Diese Relais oder Betätigungsvorrichtungen sind eine »Stopp«-Betätigungsvorrichtung,
eine »Abhören-Aufnahme«-Betätigungsvorrichtung und eine »Rücklaufx-Betätigungsvorrichtung. Ein
Ende der Wicklung eines jeden Relais oder Betätigungsvorrichtung im Diktiergerät 8 ist mit der einen
Klemme einer zweipoligen Gleichstromquelle verbunden. Die andere Klemme der Gleichstromquelle ist
geerdet. Das andere Ende jeder Wicklung ist mit einer Klemme 20, 21 bzw. 22 verbunden. Die Klemme
18 des Diktiergeräts ist über einen nicht gezeichneten Nockenschalter mit Erde verbunden. Der Nockenschalter
wird intermittierend geschlossen, wenn der Aufnahmekopf sich innerhalb einer Entfernung entsprechend
30 Aufnahmesekunden vor dem Ende des Aufnahme- oder Tonträgers befindet. Die Klemme 19
des Diktiergeräts ist über einen Kontakt in dem Diktiergerät, der nicht gezeichnet ist, geerdet; er
wird durch die Kupplung des Diktiergeräts geschlossen, wenn sie ausgerückt ist. Die Klemmen 20,
21, 22 und 18 sind mit den Klemmen 28, 29, 30 bzw. 27 in dem Hauptstellensteuergerät 7 verbunden. Das
Diktiergerät ist ferner mit Sprechstromeingangsklemmen 23 und 24 und Sprechstromausgangsklemmen
25 und 26 versehen. Diese Klemmen sind mit Klemmen 31, 32, 33 bzw. 34 des Hauptstellensteuergeräts
7 verbunden.
Die Klemme 22 ist über einen Kontakt B1 des Re-
lais -j- in dem Hauptstellensteuergerät 7 mit Erde verbunden.
Wird der Kontakt B1 geschlossen, so wird
das »Stopp«-Relais erregt, bringt die Kupplung außer Eingriff und schaltet hierdurch das Diktiergerät
in die »Stopp«-Einstellung; wenn der Kontakt B1 offen ist, so ist die Klemme 22 von Erde getrennt
und die Kupplung in Eingriff gebracht. Die Klemme 20 ist über den Kontakt B 2 oder den Kontakt £1 in
dem Hauptstellensteuergerät 7 mit Erde verbunden. Wenn also entweder der Kontakt52 oder El geschlossen
ist, so wird das »Abhören-Aufnahme«- Relais erregt und schaltet das Gerät in die Einstellung
»Abhören«. Wenn beide Kontakte B2 und E1
geöffnet sind, so ist die Klemme 20 von Erde abgetrennt, das »Abhören-Aufnahme«-Relais wird aberregt
und schaltet das Gerät in die »Aufnahme«- Stellung. Die Klemme 21 ist so geschaltet, daß sie
über einen Kontakt Fl des Relais -=- in dem Haupt-
Stellensteuergerät 7 an Erde gelegt werden kann. Wenn also der Kontakt Fl geschlossen wird, so wird
die Rücklauf betätigungseinrichtung erregt und läßt durch Vermittlung einer Sperrklinke, eines Sperrades
und einer Schraube den Tonaufzeichnungs- bzw. Tonwiedergabekopf des Gerätes über einen vorbestimmten
Abstand, der annähernd 4 Sekunden Aufnahmezeit entspricht, zurücklaufen. Der Tonaufzeichnungs- bzw.
Tonwiedergabekopf läuft also je einmal über den vorbestimmten Abstand zurück, wenn die Klemme 21
geerdet wird.
Der Diktierfernsprecher 1 ist von üblicher Bauart und enthält ein Mikrophon 35, einen Hörer 36, Spulen
37, 38, 39, einen Gabelschalter 40, einen Kondensator 41 und einen Wecker 42. Der Wählerstromkreis
ist nicht dargestellt. Der Fernsprecher ist über ein Tiefpaßfilter 43 an den Klemmen 44 und 45 mit der
Fernsprechleitung verbunden.
Das Fernsteuergerät 3 ist mit Klemmen 46, 47 versehen, die über die. Klemmen 44 und 45 an die Fernsprechleitung
angeschlossen sind. Das Fernsteuergerät 3 enthält drei Reihenresonanzkreise, die durch
a) die Induktivität 48 und die Kapazität 50,
b) die Induktivität 48 und die Kapazität 51 und
c) die Induktivität 49 und die Kapazität 52 gebildet werden.
Jeder dieser Reihenresonanzkreise kann für sich über die Klemmen 46 und 47 mittels Schaltern 53, 54
und 55 in die Fernsprechleitung eingeschaltet werden. Ferner können der Reihenresonanzkreis, der durch
die Induktivität 48 und die Kapazität 50, und derjenige,
der durch die Induktivität 49 und die Kapazität 52 gebildet wird, gleichzeitig an die Klemmen 46
und 47 mittels eines Schalters 56 angeschaltet werden. Die Resonanzfrequenz der Reihenresonanzkreise beträgt,
je nachdem, ob der Schalter 53, 54 oder 55 betätigt wird, 7 kHz, 8 kHz bzw. 9 kHz. Somit ist
normalerweise die Nebenschluß impedanz des Fernsteuergerätes 3 sehr hoch, ausgenommen, daß einer
der erwähnten Schalter betätigt wird; in diesem Falle hat das Gerät eine niedrige Impedanz bei der entsprechenden
Resonanzfrequenz bzw. Resonanzfrequenzen. Um bei Veränderungen der Länge der Telefonleitung
Anpassungen vornehmen zu können, ist ein veränderlicher Widerstand 57 zwischen dem gemeinsamen
Punkt der Schalter und der Klemme 46 vorgesehen.
Der übliche HauptiStellenfernsprecher 4 enthält ein Mikrophon 59, einen Hörer 60, drei Spulen 61, 63, 62,
eine Kapazität 64, einen Wecker 65 und einen Gabelschalter 66. Der Fernsprecher 4 ist über ein Tiefpaßfilter
67 mit den Klemmen 68, 69 an die Fernsprechleitung angeschlossen. Die Empfängereinheit 5 hat
Etingangsklemmen 70 und 71, welche an die Klemmen 68, 69 der Fernsprechleituing angeschlossen sind, und
Ausgangsklemmen 76 und 77, die an die Klemmen 84, 83 des HauptsteHensteuergeräts 7 angeschlossen sind.
Die Eingangsklemmen sind an die Ausgangsklemmen über Kontakte 72 und 73 des Schalters 6 angeschlossen.
Die Empfängereinheit 5 weist ferner eine Lampe 81 auf, die über einen Kontakt 75 am Schalter
6 mit einer Klemme 80, die geerdet ist, verbunden ist. Die Klemme 79 ist an eine einseitig geerdete
Stromquelle mit 6,3 V Gleichspannung, die nicht dargestellt ist, angeschlossen. Der Kontakt 74 dient zum
Anschluß der Klemme 78 in der Empfängereinheit an die geerdete Klemme 80. Die Klemme 78 ist mit der
Klemme 82 in der Steuereinheit verbunden.
Die Sekundärwicklung 88 des Transformators 89 im Hauptstellensteuergerät 7 und die Primärwicklung
85 des Transformators 86 sind mit dem einen Ende an die Klemmen 83 bzw. 84 geführt. Die Wicklungen
85 und 88 sind in Reihe geschaltet. Die Sekundärwicklung 87 des Transformators 86 ist an die Klemmen
91 und 92 angeschlossen. Diese Klemmen sind über ein Tiefpaßfilter 93 an die beweglichen Arme
von Wechselkontakteii £2, E3 des Relais -j- gelegt.
Die beiden Paare fester Kontakte E 2 und E 3 sind an
die Klemmen 31, 32, 33, 34 angeschlossen. Die Klemmen 31, 32 sind an die Sprechstromausgangsklemmen
23, 24 und die Klemmen 33, 34 an die Sprechstromausgangsklemmen 25 und 26 angeschlossen.
Die Klemmen 91 und 92 sind zugleich über ein
Hochpaßfilter 94 mit Erde und mit der gemeinsamen Eingangsklemme 95 der drei Siebschaltungen 9, 10
und 11 verbunden.
Jede Siebschaltung enthält einen frequenzselektiven Verstärker in Form einer Pentode 96 mit einem
Parallelschwingkreis 97 als Anodenbelastung. Die Ausgangsspannung des Gleichrichters 98 wiird dem
Gitter der Triode 100 zugeführt, in deren Anoden-
Stromkreis die Spule des Relais , liegt. Die Triode 100 und das Relais -,- stellen das Röhrenrelais oder
elektronische Relais 12 dar. Das Relais γ hat zwei
Kontakte Al und A2, welche beide offen sind, wenn das Relais aberregt ist, und einen Kontakt A3, der
sich schließt. Die Siebschaltungen 10 und 11 sind ähnlich der Siebschaltung 9, mit der Ausnahme, daß die
Resonanzfrequenzen ihrer ParaMelresonanzkreise 8 bzw. 9 kHz statt 7 kHz betragen. Ferner hat die
Triode des elektronischen Relais 13 einen Widerstand 106 zwischen Kathode und Erde. Die Kathode ist
ferner über einen Vorschaltwiderstand 107 und einen
Kontakt D1 des Relais -^- an die Klemme 82 angeschlossen.
Jede Siebschaltung und das dazugehörige Relais
sind derart geschaltet, daß das zugehörige Relais -^-, -j-
bzw. -j- aberregt ist, wenn ein Signal, das die gleiche
Frequenz hat wie die Resonanzfrequenz des entsprechenden Parallelresonanzkreises, an den Eingang
der Siebschaltung gelegt wird. Ferner wird das Re-
lais -j- auch dann aberregt, wenn der Schalter 6 und/
oder der Kontakt D1 geöffnet sind.
Der Stoppsignalgenerator 17 hat eine Oszillatorröhre 101 und einen auf 400 Hz abgestimmten
Resonanzkreis 102. Der abgestimmte Kreis enthält
as eine Kapazität 103, welche an die Erdleitung und an
eine angezapfte Induktivität 104 angeschlossen ist. Ein Widerstand 105 ist so bemessen, daß bei seiner
Einschaltung in den Resonanzkreis 102 infolge der erhöhten Vorspannung, die an der Röhre entsteht, und
wegen der erhöhten Verluste in dem Resonanzkreis die Schwingung unterdrückt wird. Der gemeinsame
Punkt von Induktivität 104 und Widerstand 105 steht mit einer Klemme 27 in Verbindung, welche an die
Klemmen 18und 19 in dem Diktiergerät angeschlossen ist. Wie oben erwähnt, ist die Klemme 18 über einen
Nockenschalter, der nicht dargestellt ist, geerdet. Der Nockenschalter wird intermittierend geschlossen,
wenn sich der Tonaufnahmekopf in einem Bereich von 30 Aufnahmesekunden vom Ende des Aufnahme- oder
Tonträgers befindet. Dadurch wird der Widerstand 105 kurzgeschlossen und läßt den Oszillator schwingen,
sobald der Nockenschalter geschlossen wird- Der Widerstand 105 ist auch dann kurzgeschlossen, wenn
die Klemme 19 infolge des Ausrückens der Kupplung geerdet ist. Demgemäß erzeugt der Oszillator ein
fortdauerndes Signal, wenn das Gerät gestoppt wird, und ein intermittierendes Signal, wenn der Tonaufzeichnungskopf
fast das Ende des Tonträgers erreicht hat. Die Ausgangsspannung des Oszillators 17 wird
der Eingangsklemme 108 eines Verstärkers zugeführt, der eine Triode 109 aufweist, in deren Anodenkreis
die Primärwicklung 90 des Transformators 89 liegt. Der Generator 201 weist drei ähnliche Röhrenoszillatoren
110, 111, 112 auf. Jeder dieser drei Oszillatoren besitzt eine Triode 113 und einen Resonanzkreis
114. Die Ausgänge der drei Oszillatoren sind an die gemeinsame Eingangsklemme 108 des Verstärkers
geführt. Die Oszillatoren schwingen mit 7, 8 bzw. 9 kHz.
Der Wecker 16 ist mit einem Ende seiner Wicklung geerdet, während das andere Ende über den Kontakt
D2 des Relais Tzu der Klemme 115 geführt ist,
2t
welche an eine Gleichstromquelle angeschlossen ist.
Die Relaisstromkreise und ihre Wirkungsweise werden im folgenden in Verbindung mit einer Beschreibung
der Arbeitsweise der gesamten Einrichtung erläutert. Es sei besonders darauf hingewiesen,
daß Fig. 2 die Einrichtung bei aberregten Relais zeigt.
609 769/18Ϊ
11 12
Wenn der Teilnehmer zu diktieren beabsichtigt, Kontaktes B 3 gewährleistet, daß der Kurzschluß des
nimmt er den Handapparat seines Fernsprechers 1 ab ^n , . B . , , . , , . „, , ,
j -tu r -nt j -ο- x. j. 11 / ι. Relais -τ- nicht wiederhergestellt werden kann, wenn
und wählt die Nummer des Hauptstellenfernsprechers. 4 ö
Wenn der Wecker 65 des Hauptstellenfernsprechers 4 der Kontakt A1 schließt, sobald der Aufnabmeschaltläutet,
so nimmt der Bedienende den Handapparat 5 knopf 53 losgelassen wird; das öffnen des Kontaktes
seines Fernsprechers ab und schließt dabei den Gabel- Bl trennt die Klemme 22 des »Stopp«-Relais von
schalter 66. Der Bedienende betätigt auf Wunsch des Erde und setzt hierbei das 'Diktiergerät durch Ein-Diktierenden
den Schalter 6 und schließt damit seine kuppeln in. Gang; das Öffnen des Kontaktes B2 zuKontakte
72 bis 75. Das Schließen der Kontakte 72 sammen mit dem öffnen des Kontaktes E1 schaltet
und 73 verbindet die Klemmen 83 und 84 mit der io — wie oben erwähnt — das Diktiergerät in die »Auf-Fernsprechleitung.
Die Impedanz an den Klemmen 83 nahme«-Einstellung. Das Stoppsignal, das nach der
und 84, die in das Hauptstellensteuergerät 7 führen, Betätigung des Schalters 6 hörbar wird, hört infolge
entspricht etwa derjenigen des Hauptstellenfern- des Einrüekens der Kupplung auf. Der Teilnehmer
Sprechers 4 hinter dem Gabelschalter 66, so daß der diktiert nun seinen Diktattext.
Handapparat der Hauptstelle gewünschtenfalls wieder 15 Um die Maschine zu stoppen, betätigt der Diktie-
aufgelegt werden kann. Das Schließen des Kontaktes rende den »Stopp«-Schaltknopf 54, worauf das Fern-
74 legt den Kontakt D1 im Kathodenkreis der Röhre steuergerät ein Schaltsignal von 8 kHz wirksam
des elektronischen Relais 13 an Erde. Durch den Kon- macht, welches in der oben beschriebenen Weise die
takt 75 wird der Stromkreis für das Warnlicht 81 ge- AberregUBg des Relais B ^ el,ektronischeil Rdais 13
schlossen, welches aufleuchtet und damit anzeigt, daß 20 4
das Diktiergerät besetzt ist. Der Teilnehmer hört nun verursacht. Die Aberregung des Relais ί schließt alle
em 400-Hz-Stoppsignal in seinem Hörer, welches an- σα 4
zeigt, daß das Gerät sich in der »Stopp«-Einstellung seine Kontakte. Das Schließen des Kontaktes Bl
befindet. stoppt das Diktiergerät. Das Schließen des Kontaktes
Der Teilnehmer drückt nun den »Aufnahme«- 25 B 2 schaltet das Diktiergerät auf »Abhören«. Das
Schaltknopf 53. Dadurch wird der abgestimmte Kreis Schließen des Kontaktes S3 stellt wieder den Kttrz-
mit der Kapazität 50 und der Induktivität 48 an die scMuß an dem Relais * her, und dag Schlkßen des
Telefonleitung gelegt und bietet fur diese eine nied- 4
rige Impedanz für Signale mit einer Frequenz von Kontaktes 54 schaltet den Widerstand 117 an die
7 kHz. Der Anteil des Steueroszillators 201 an 7-kHz- 30 Sprechstromausgangsklemmen 25 und 26 des Diktier-
Ausgangsleistung steigt über den Kleinstpegel an, gerätes.
und es gelangt ein Schaltsignal mit dieser Frequenz Um das Diktiergerät in die Einstellung »Abhören«
an die drei Siebkreise. zu schalten, drückt der Diktierende den Abhören-
Das 7-kHz-Schaltsignal entspricht derjenigen Fre- schaltknopf 55, worauf das Fernsteuergerät ein Schalt-
quenz, bei welcher die Siebschaltung 9 anspricht, und 35 signal mit 9 kHz zur Wirkung bringt, welches in der
betätigt nach dem Heraussieben das elektronische oben beschriebenen Weise das Relais ~ des elektro
A
4
Relais 12. Hierdurch wird das Relais y aberregt, rüschen Relais 14 aberregt. Die Aberregung des Redessen
Kontakte Al und A2 sich öffnen und dessen lais —öffnet seine Kontakte Cl und C3 und schließt
E 40 4
Kontakt A3 sich schließt. Das Relais -j ist so geschal- seine Kontakte C2 und C4. Das öffnen des Kontaktes
tet, daß es über den Kontakt Cl in Reihe mit einem C 3 beseitigt den Kurzschluß an dem Relais -j, welches
Widerstand 116 erregt wird. Der Kontakt A 2 und der „
Kontakt £4, welche in Reihe liegen, sind zum Re- daraufhin erregt wird. Alle Kontakte des Relais -χ
lais ^-und dem Kontakt Cl parallel geschaltet. Durch öffnen darauf. Das öffnen des Kontaktes BZ bewirkt,
Öffnen des Kontaktes A2 wird der Kurzschluß an daß der Kurzschluß an dem Relais ~ nicht wieder-
dem Relais £ beseitigt, welches daraufhin erregt wird. hergestellt werden kann wenn der Kontakt C 3 auf
4 50 das Loslassen des »Abhorene-Schaltknopfes 55 hin
Dies hat zur Folge, daß die Wechselkontakte £ 2 und schließt. Das öffnen des Kontaktes Bl startet das
£3 die Sekundärwicklung 87 des Transformators 86 Diktiergerät. Das Öffnen des Kontaktes B 4 trennt
an die Sprechstromeingangsklemmen 23, 24 schalten den Widerstand 117 von den Sprechstromausgangs-
und die Kontakte £1 und £4 geöffnet werden. Durch klemmen 25, 26 des Diktiergeräts. Das »Stopp«-
das Öffnen des Kontaktes £ 1 (B 2 wird ebenfalls ge- 55 Signal, welches hörbar war, solange die Kupplung
öffnet, wie unten erwähnt) wird die Klemme 20 des außer Eingriff war, hört nun auf. Das öffnen des
»Abhören-Aufnahme«-Relais von Erde abgetrennt; Tr , ,, ηΛ , , , ^,.E1-. ri,.
j AU1- Ail -πι- -jjit- 1 Kontaktes C1 enterregt das Relais -r. Darauf schhedas
»Abhoren-Aufnahme«-Relais wird daher aberregt ^ ö 4
und schaltet das Diktiergerät in die »Aufnahme«- ßen seine Kontakte £1 und £4, und seine Wechsel-Stellung.
Das öffnen des Kontaktes £4 gewährleistet, 60 kontakte £2 und £3 verbinden die Sekundärwicklung
, a λ r>
, · E . , r ,, j 1 87 des Transformators 86 mit den Sprechstromaus-
daß das Relais ~rnicht kurzgeschlossen werden kann, n __ oc , -^., .. ... r n o ,.. Q
4 & gangsklemmen 25,26 des Diktiergeräts. Das Schließen
wenn der Aufnahmeschaltknopf 53 losgelassen wird. des Kontaktes £ 1 (trotz Offenstellung des Kontaktes
Nach dem öffnen des Kontaktes A1 wird das Re- B 2) verbindet die Klemme 20 des »Abhören-Auf-
Λ ■ B . . , , , . 65 nahme«-Relais mit Erde und erregt es hierbei, so daß
lais -j-, welches vorher durch seinen eigenen Kon- , ^., . ..,. ,. Arn- τ->· ^n ι. ι
4 s das Diktiergerat in die »Abhoren«-Ernstellung geschal-
takt B 3 in Reihe mit den Kontakten A1 und C 3 kurz- tet wird. Das Schließen des Kontaktes £4 stellt
geschlossen war, erregt. Bei Erregung des Relais -χ- wieder den Kurzschluß an dem Relais -j· her, um zu
werden alle seine Kontakte geöffnet. Das öffnen des 70 gewährleisten, daß, wenn der Kontakt Cl nach Los-
lassen des »Abhörene-Schaltknopfes 55 schließt, das 77
Relais -j- aberregt bleibt. Der Kontakt C 4 ist in Reihe
geschaltet mit dem Kontakt D 3, dem Kontakte2 des
F
Relais y, dem Widerstand 118 und der Windung 119
des Relais -=-. Das Relais -5- hat eine Sekundärwick-
lung 120, die genau gleich der Wicklung 119 ist und in Reihe mit einer Kapazität 121 an die Wicklung 119
angeschaltet ist.
Das Schließen des Kontaktes C 4 erregt das Re-
lais -=-, und infolge der besonderen Schaltung des
Widerstandes 118, der Kapazität 121, der Relaiswicklungen 119 und 120 und des Kontaktes F 2 beginnt
das Relais -=- abwechselnd anzuziehen und abzufallen.
Jl
Dies veranlaßt seine Kontakte Fl und F2, sich fortwährend
zu öffnen und zu schließen. Somit verbindet der Kontakt F1 intermittierend die Klemme 21 des
Rücklaufrelais mit Erde und erregt und enterregt hierbei abwechselnd die Rücklaufbetätigungseinrichtung.
Diese Einrichtung setzt den Tonaufzeichnungsbzw. Tonwidergabekopf des Gerätes jedesmal, wenn
der Kontakt F1 schließt, um eine Strecke zurück, die
annähernd 4 Sekunden Aufnahmedauer entspricht. So wird, solange der Abhörenschaltknopf 55 gedrückt
wird, der Tonkopf zurückbewegt, bis der Beginn der gewünschten Textstelle der Aufnahme erreicht ist,
worauf der »Abhören«-Schaltknopf losgelassen wird. Das Diktiergerät, welches bereits in die » Abhören «-
Einstellung geschaltet worden ist, gibt hierauf den Diktattext wieder.
Wenn der Diktierende die Bedienungsperson rufen
will, so drückt er den »Bedienung-rufen«-Schaltknopf 56, worauf das Fernsteuergerät gleichzeitig Schaltsignale
von 7 und 9 kHz zur Wirkung bringt, welche in der oben beschriebenen Weise die Aberregung des
Relais -^- des elektronischen Relais 12 und des Relais-^-
des elektronischen Relais 14 herbeiführen. Die Aberregung dieser beiden Relais verursacht, daß die
Kontakte A 3 und C 2 schließen, worauf das Relais -^- „
•ώ
erregt wird. Die Erregung des Relais -=- öffnet seinen
■n
Kontakt Dl, wodurch das Relais -τ-des elektronischen
Relais 13 aberregt wird. Sobald das Relais -j aberregt
wird, ist das Gerät — wie oben beschrieben — gestoppt. Das Schließen des Kontaktes D 2 legt den
Wecker 16 über die Klemme 115 an eine Gleichstromquelle. Der Wecker bringt hierauf ein hörbares Signal
hervor, um die Bedienungsperson zu rufen. Die Bedienungsperson hebt den Handapparat des Hauptstellenfernsprechgeräts
ab und öffnet den Schalter 6. Der Diktierende kann nun dem Bedienenden die gewünschten
Anweisungen geben.
Um zu gewährleisten, daß die Schaltsignale, die von dem Steuergenerator 201 ausgesandt werden,
nicht in die Fernsprecher geleitet werden, sind diesen unmittelbar die Tiefpaßfilter 43 und 67 vorgeschaltet.
Diese Filter gewährleisten auch, daß die Impedanzen, die den Signalen dargeboten werden, nicht nur die
Fernsprechgeräte beeinflußt werden. In ähnlicher Weise werden die Signale durch ein Tiefpaßfilter 93
daran gehindert, die Sprechstromklemmen des Diktiergerätes zu erreichen; damit andererseits die
Sprachübertragung nicht die Wirkung der drei Siebkreise stört, ist diesen ein Hochpaßfilter 94 vorgeschaltet.
Die Grenzfrequenz all dieser Filter ist 3,5 kHz.
Bei dem vorstehend beschriebenen Betrieb des Geräts setzt sich der Diktierende mit der Bedienungsperson
zu Beginn und bei Ende des Diktates in Verbindung. Doch ist eine solche Verbindung nicht unbedingt
erforderlich. So braucht, falls es gewünscht wird, die Bedienungsperson nur den Schalter 6 zu
schließen, wenn das Hauptstellenfernsprechgerät bei
Beginn des Betriebs Rufzeichen gibt, und den Schalter 6 zu öffnen, um die Verbindung zu trennen und
den Aufnahme- bzw. Tonträger zu ersetzen, wenn der Summer 16 am Ende des Diktates ertönt, weil der
Diktierende den Schaltknopf »Bedienung rufen« drückt. Wenn die Einrichtung ohne Sprechverbindung
zwischen dem Diktierenden und der Bedienungsperson benutzt werden soll, so kann der Hauptstellenfernsprecher
durch einen Wecker und einen Kondensator ersetzt werden entsprechend dem Wecker 65 und
der Kapazität 64.
Die Arbeitsweise ist hier unter Bezugnahme auf eine Handvermittlung beschrieben. Die Vermittlung
kann aber bei einigen Fernsprechsystemen oder -anlagen auch automatisch erfolgen.
Claims (7)
1. Verfahren zum Aufzeichnen und mindestens stellenweisen Wiedergeben eines Diktates mittels
einer Diktiermaschine während ein und derselben Sprechverbindung über ein Fernsprechsystem, an
welches die Diktiermaschine zur Sprachübertragung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in das Fernsprechsystem ein Wechselstromsignal mit mehreren frequenzverschiedenen Komponenten
oder eine Anzahl von Wechselstromsignalen unterschiedlicher Frequenz eingespeist
wird, deren Pegel durch am Diktierfernsprecher einschaltbare frequenzselektive Impedanzen wahlweise
veränderbar ist, derart, daß die Diktiermaschine jederzeit während der Sprechverbindung
über frequenzselektive pegelabhängige Einrichtungen auf die erforderlichen Betriebszustände
umschaltbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Diktiermaschine nur in dem
Zeitraum in dem Betr.iebzustand »Rücklauf« gehalten wird, für welchen der dem Betriebszustand
»Rücklauf« entsprechende Pegel oder die entsprechende Pegeländerung aufrechterhalten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegel oder die Pegeländerung,
der bzw. die dem Betriebszustand »Rücklauf« entspricht, zugleich zum Umschalten der
Diktiermaschine in den Zustand »Abhören« benutzt wird.
4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an
das Fernsprechsystem ein Steuergenerator (201) zur Erzeugung eines Wechselstromsignals mit
mehreren frequenzverschiedenen Komponenten oder einer Anzahl von Wechsel strom Signalen
unterschiedlicher Frequenz, die über das Fernsprechsystem übertragbar sind, angeschlossen ist,
daß ferner beim Diktierfernsprecher (1) ein Fernsteuergerät (3) mit einer Anzahl wahlweise an das
Fernsprechsystem anschaltbarer, frequenzselektiver Impedanzen vorgesehen ist, durch deren Einschaltung
jederzeit während der Sprechverbin-
dung der Pegel eines oder mehrerer Signale oder Signalkomponenten veränderbar ist und daß mit
dem Fernsprechsystem ein Hauptsteuergerät (7) verbunden ist, das auf Pegeländerungen frequenzselektiv
anspricht und die Diktiermaschine (8) auf die erforderlichen Betriebszustände schaltet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung des Hauptsteuergerätes
(7) und der Diktiermaschine (8), daß diese nur für denjenigen Zeitraum in dem Betriebszustand
»Rücklauf« gehalten wird, in welchem der dem Betriebszustand »Rücklauf« entsprechende
Pegel oder die entsprechende Pegeländerung aufrechterhalten wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hauptsteuergerät (7) auf den Pegel oder die Pegeländerung, der bzw. die dem Betriebszustand »Rücklauf« entspricht, in der
Weise anspricht, daß die Diktiermaschine (8) zu-
gleich in den Betriebszustand »Abhören« geschaltet wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Fernsteuergerät
(3) eine Anzahl von Serienresonanzkreisen aufweist, die wahlweise parallel an die
Fernsprechleitung anschaltbar sind, daß das Hauptsteuergerät (7) eine entsprechende Anzahl
von Siebschaltungen (9, 10, 11) mit Schalteinrichtungen zum Schalten der Diktiermaschine (8)
in die erforderlichen Betriebszustände aufweist und daß im Hauptsteuergerät (7) der Steuergenerator
(201) eingebaut und mit seinem Ausgang in Reihe mit den Eingängen der Siebschaltungen (9,
10, 11) geschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 878 384;
schweizerische Patentschrift Nr. 259 612.
Deutsche Patentschrift Nr. 878 384;
schweizerische Patentschrift Nr. 259 612.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© «09 769/181 1.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB31113/53A GB777939A (en) | 1953-11-10 | 1953-11-10 | Apparatus for controlling dictating machines |
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| DE1002031B true DE1002031B (de) | 1957-02-07 |
Family
ID=10318169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU3057A Pending DE1002031B (de) | 1953-11-10 | 1954-11-02 | Verfahren und Vorrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben eines Diktates mittels einer an ein Fernsprechsystem angeschlossenen Diktiermaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1002031B (de) |
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| GB (1) | GB777939A (de) |
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