DE10020271A1 - Vorrichtung zur Auflage und zum Vorschub von Produkten in Maschinen zum Umhüllen derselben mit einer dehnbaren Folie - Google Patents
Vorrichtung zur Auflage und zum Vorschub von Produkten in Maschinen zum Umhüllen derselben mit einer dehnbaren FolieInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zur Auflage und zum Vorschub von Produkten (1) zum Umhüllen mit einer dehnbaren Folie (3) umfasst eine zweite, feste Ebene (8) zur Auflage und den Durchlauf der Produkte (1), die über die erste Ebene (7) zum Vorschub der Produkte (1) gegenüber der Zuführrichtung (A) ragt; die zweite, feste Ebene (8) ist koplanar mit ihrer oberen Auflageebene (8a) zur ersten Ebene (7) und erstreckt sich innerhalb einer Abwickelfläche (S) der Folie (3); wobei die zweite, feste Durchlaufebene (8) unten eine Oberfläche (8d) in Berührung mit der aufgewickelten Folie (3) oder aufzuwickelnden Folie mit niedriger Gleitreibung vorsieht, die den Ausstoß der umhüllten Produkte (1) von der zweiten Durchlaufebene (8) erleichtert; außerdem können Schubmittel (9) der Produkte (1) im Bereich der zweiten Durchlaufebene (8) vorgesehen sein, die mindestens im Bereich des vorspringenden Abschnitts der zweiten Durchlaufebene (8) derart wirken, dass einerseits die vollständige spiralförmige Umhüllung der Produkte (1) und der zweiten Durchlaufebene (8) erlaubt wird und andererseits weiter der Ausstoß der umhüllten Produkte (1) von der zweiten Durchlaufebene (8) mit entsprechendem Abzug der Folie (3) aus der zweiten Ebene erleichtert wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Auflage und
zum Vorschub von einzelnen oder gruppenweisen Produkten in
Maschinen zum Umhüllen derselben mit einer dehnbaren Folie.
Zur Zeit ist unter den Maschinen, die Umhüllungen an Produkten
mittels einer Plastikfolie zur Ausführung einer das Produkt selbst
bündelnden Hülle (sowohl als Abdichtung als auch als Schutz des
Produktes oder des so erhaltenen Paketes) vornehmen, eine in der
Umgangssprache "ringförmige" genannt.
Diese Maschine weist eine horizontale Vorschubebene der
Produktegruppe/gruppen in Richtung einer Umhüllvorrichtung auf, die
aus einem Ring und einer Abwickeleinheit festgelegt ist, die aus
einer Plastikfolienrolle und einer Folienverteilerrolle im Bereich einer
Umhüllfläche der Produkte besteht. Im einzelnen, sieht die
vorgenannte Lösung vor, dass der Ring drehbar durch eine Reihe von
Rollen getragen wird, die längs seines Umfangs verteilt und an
einem Basisrahmen fest liegen; die Gesamtheit Ring-Tragrollen
liegt auf einer vertikalen Ebene, die zur horizontalen Vorschubebene
des Produktes senkrecht steht.
Die Abwickeleinheit dreht sich üblicherweise zusammen mit dem Ring
und sieht eine frei laufende Rolle vor, die mir einem bestimmten
Abstand von der Spule derart angeordnet ist, dass die Produkte bei
horizontalem Vorschub gemäß einem spiralförmigen Verlauf der Folie
aufgewickelt werden, der durch die Gesamtheit der Bewegungen
Ring/Produktabwickeleinheit bestimmt wird; das Produkt wird
zusammen mit dem in der Nähe des Ringes angeordneten Abschnitt
aufgewickelt und derart mit einem Aufbau versehen, dass dank des
Vorschubes der Produkte längs der Vorschubrichtung das Abzeigen
der im Bereich des Endes der Ebene selbst erlaubt wird, die
angrenzend zu einer weiteren Ausbringstation des aufgewickelten
Produktes liegt.
Die genannte Ebene zum Haltern und zum Vorschub der Produkte
innerhalb der kreisförmigen Aufwickelfläche kann bei einer bekannten
Lösung (siehe US PS-4.317.322) aus einem Paar von übereinander
liegenden Förderteppichen, die an entsprechenden Antriebsrädern
ringförmig schließen. Der erste dieser Teppiche ist, mit dem eigenen
aktiven, oberen Trumm, für das Haltern und den Vorschub der
Produkte im Bereiche der Abwickelfläche bestimmt, während der
zweite sich auf einer gegenüber dem ersten Teppich leicht untere
Ebene erstreckende Teppich bestimmt ist, von der abzuwickelnden
Folie mindesten im Bereich der eigenen untern Trumms aufgewickelt
zu werden, der gegenüber dem entsprechenden untern Trumm der
ersten Teppich vorsteht. Die beiden Teppiche bewegen sich mit
derselben Geschwindigkeit, jedoch in zu einander entgegengesetzten
Richtungen, der Art, dass dieselbe Vorschubrichtung des oberen
Trumms des ersten Teppichs und des untern Trumms des zweiten
Teppichs ermöglicht wird. Auf diese Weise ist der zweite Teppiche im
Bereich des von der Aufwickelfläche entfernteren Endes gegenüber
dem ersten Teppich vorspringend und kann daher den Teile der Folie
mit seinem unteren Trumm in Berührung freilassen; der frei
gelassene Teil müsste sich dank dien elastischen Eigenschaften zur
untern Basis der Produkte rückziehen, indem sie endgültig umwickelt
wird.
Diese Lösung weist jedoch den Nachteil auf, der hauptsächlich
dadurch gegeben ist, dass der um den unteren Trumm des zweiten
Teppichs gewickelte Folienteil sich weit erstreckt, da er die Dicke
des ersten Teppichs plus einen Teil der Dicke des zweiten Teppichs
(gegenüber dem anderen unter vorstehend) umwickeln muss. Diese in
Übermaß abgewickelte Material kann bei der Freigabe vom unteren
Trumm eine ungenügenden Rückzug der untern Folienteils mit daraus
folgenden fehlerhaften Gesamtumwicklung des Produktes betragen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt daher darin, den nun
genannten Nachteil über die Ausführung einer Vorrichtung zur
Auflage und zum Vorschub von einzelnen oder gruppenweisen
Produkten in Maschinen zum Umhüllen derselben mit einer dehnbaren
Folie zu beheben, die eine einfache und in der Bewegung der
Produkte praktische Struktur aufweisen und überdies das Umhüllen
derselben äußerst sicher, genau und qualitativ hochstehend gestalten
soll.
Die technischen Merkmale der Erfindung gehen gemäß den oben
angegebenen Aufgaben klar aus dem Inhalt der nachstehenden
Ansprüche hervor und die Vorteile ergeben sich klarer aus der
nachfolgenden Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen erfolgt, die eine rein beispielshafte und
nicht ausschließliche Ausführungsform darstellen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Maschine zum Umhüllen von Produkten mit einer
dehnbaren Folie, versehen mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Auflage und zum Vorschub von zu
umhüllenden Produkten;
Fig. 2 die Vorrichtung zur Auflage und zum Vorschub von zu
umhüllenden Produkten mit Bezug auf Fig. 1, gekoppelt an
eine Erste Vorschubebene der Produkte, in einer
schematischen Draufsicht, mit einigen weggelassenen
Teilen, um andere klarer hervorzuheben;
Fig. 3 und 4 die einzelne Vorrichtung zur Auflage und zum
Vorschub, jeweils in Drauf- und Seitenansicht;
Fig. 5 und 6 Schubmittel der Vorrichtung aus den obigen Figuren,
jeweils in Seiten- und Draufsicht;
Fig. 7 eine Einzelheit B mit Bezug auf Fig. 1 in einer
schematischen Seitenansicht;
Fig. 8 das vorstehende Ende einer zweiten Ebene der
erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer schematischen
Stirnansicht.
Entsprechend den Figuren der beigefügten Zeichnungen und
insbesondere mit Bezug auf Fig. 1, kann die erfindungsgemäße
Vorrichtung für die Auflage und den Vorschub von Produkten 1 oder
Gruppen von Produkten in einer Maschine 2 zum Umhüllen derselben
mit einer dehnbaren Folie 3 dienen. Nachfolgend wird aus
Einfachheitsgründen von allgemeinen Produkten gesprochen, die
Lösung ist jedoch auf ein einzelnes Produkt oder auf übereinander
liegende Produkte zur Bildung von in einem einzigen Paket
umzuhüllenden Gruppen.
Die Maschine 2, an der die erfindungsgemäße Vorrichtung
Anwendung finden kann, umfasst Auflage- und Vorschubmittel 4 der
Produkte 1 gemäß der Zuführrichtung A derselben Produkt zu eine
Umhülleinheit 5, die mit einer Abgabeeinheit 6 zur Abgabe einer Folie
3 im Bereich eine im allgemeinen mit S angegebenen Abwickelfläche
der Folie selbst um die Produkte 1 herum versehen ist.
Dei Abwickeleinheit 5 ist im dargestellten, beispielhaften Falle aus
einem Gestell 30 zusammen gesetzt, dem eine Vielzahl von Rollen
(nicht dargestellt, da bekannter Art) zugeordnet ist, die längs des
Umfangs eines Rings 31 angeordnet sind, den die Lagerringe selbst
drehbar tragen. Dem Ring 31 ist eine Abwickeleinheit 6 zugeordnet,
die aus eine Kunststofffolienrolle 32 und aus einer frei drehbaren
Folienabgaberolle (nicht dargestellt) im Bereich der Abwickelfläche S
der Folie 3 besteht, die in diesem Fall kreisrund ist. Wie immer aus
Fig. 1 hervor geht, liegt der Ring 31 auf einer vertikalen Ebene, die
zur horizontalen Vorschubrichtung A des Produktes 1 senkrecht
steht.
Die Abgabeeinheit 6 der Folie 3 dreht sich derart zusammen mit dem
angetriebenen Ring 32, dass die Produkte 1 unter Vorschub gemäß
der Richtung A nach einem spiralförmigen Verlauf der Folie 3
umhüllt werden, der durch die Gesamtheit der Bewegungen des
Ringes 31/Abgabeeinheit 6 der Folie 3 - Produkt 1 bestimmt wird.
Die genannten Auflage- und Vorschubmittel 4 umfassen eine erste
bewegliche Ebene 7 zur Abstützung der Produkte 1, welche die
Einführung der Produkte 1 im Bereich der Abwickelfläche der Folie 3
erlaubt. Im dargestellten Beispiel (siehe auch Fig. 2) umfasst die
erste, bewegliche Ebene 7 ein Paar von Ketten 7a und 7b, die
ringförmig an entsprechenden Paaren von zu einander parallelen
Antriebsrädern 7r endlos umlaufen, auf deren wirksamen Trumm das
Produkt 1 zum Vorrücken in Richtung der Abwickelfläche S der Folie
3 aufliegt.
Gepaart mit der ersten, beweglichen Ebene 7 ist eine festliegende
Trag- und Durchlaufebene 8 der Produkte 1 vorgesehen, die über die
erste Ebene 7 gegenüber der Zuführebene A hinaus ragt und mit der
oberen Auflageebene 8a zu ersten Ebene 7 koplanar ist.
Näher gesehen (siehe auch Fig. 2, 3 und 4) ist die zweite,
feststehende Ebene 8 gegenüber der ersten, beweglichen Ebene 7
mittig derart vorkragend, dass mindestens mit ihrem das Ende
umfassenden Abschnitt die Abwickelfläche S der Folie 3 beansprucht
wird. Außerdem ist das Ende der zweiten Ebene 8 nach oben
verjüngt, um einen besseren Abzug des Films 3, der auf den Teil der
Ebene selbst in der Fläche S aufgewickelt ist (nachstehend näher
erklärt), zu erlauben.
Diese zweite, feststehende Durchlaufebene 8 besteht aus einem
Paar von horizontalen zu einander parallelen Stangen 8b und 8c, die
jeweils eine Vielzahl von frei drehbaren Rädern 10 umfasst, die
nacheinander nach außen der Stangen 8b und 8c angeordnet sind
und ein Paar von freien Durchlaufsflächen kleiner Wälzreibung fuer
die Produkte 1 festlegen.
Außer den frei drehbaren Rädern 10 sielt die zweite, feststehende
Ebene 8 unten eine Oberfläche 8d in Berührung mit der Folie 3 vor,
die auf derselben mit kleiner Gleitreibung für die Produkte 1
aufgewickelt ist, Diese Merkmale sind auch dadurch gegeben, dass
jede Stange 8b und 8c auch eine Lasche 11, 12 umfasst, die außen
von jeder Stange herausragt. Jede Lasche 11 und 12 ist mit einem
"L" förmigen Übergang profiliert (siehe insbesondere Fig. 8), um
außer der niedrigen Gleitreibung auch ein Abstands- und
Schutzelement zwischen der umwickelten Folie 3 und den frei
drehenden Rädern 10 festlegen zu können.
An diesen Laschen 11 und 12 wird im unteren Teil der zweiten Ebene
8 die Folie 3 effektiv aufgewickelt, das Produkt 1 umhüllt: Die
Konfiguration erlaubt, die abgewickelte Folie 3 überdies auf die
wirklichen, aufzuwickelnden Abmessungen des Produktes auf eine
Dicke H (siehe Fig. 8) herabzusetzen, das einen gleichmäßigen und
einwandfreien Auszug der Folie 3 (siehe Fig. 7) erlaubt.
Unter Betrachtung der Fig. 1 bis 4 ist zu bemerken, dass im
Bereich der zweiten Durchlaufebene 8 Schubmittel 9 der Produkte 1
vorhanden sein können, die mindestens im Bereich des
vorspringenden Abschnittes des zweiten Durchlaufebene 8 wirken, um
einerseits die vollständige spiralförmige Umwicklung der Produkte 1
und eines Teils der zweiten Durchlaufebene 8 zu erhalten und um
andererseits die Ausbringung der umhüllten Produkte 1 und in
Richtung einer dritten Ausbringebene 33 der von der Maschine
umhüllten Produkte 1 zu unterstützen, die nach der zweiten Ebene 8
bezüglich der Vorschubrichtung A (siehe Fig. 1 und 7) angeordnet
ist.
Diese Schubmittel 9 werden insbesondere vorgesehen, um den
Vorschub jener auf zu wickelnden Produkte 1 zu unterstützen, die in
der Länge eine Abwicklung aufweisen, die unterhalb des Abstandes D
liegt, der vom Anfang des vorspringenden Teils der zweiten Ebene 8
bis zum Anfang des Endes der dritten Ebene 33 (angetrieben)
gerechnet wird. In diesem Fall würde das Produkt 1 an einer
gewissen Stelle in der Nähe der Abwickelfläche S anhalten, wobei es
die erste Ebene 7 verlassen würde und noch nicht auf der dritten
Ebene 33 aufliegen würde.
Auf die konstruktiven Einzelheiten (siehe auch Fig. 5 und 6),
können die Schubmittel 9 zwischen dem Paar von Stangen 8b und 8c
liegen und in den beiden Richtungen (siehe die Pfeile F1 aus Fig. 2)
längs der Stangen selbst über die entsprechenden ersten
Vorschubmittel 13 verstellt werden, mittels denen der Vorschub der
Schubmittel 9 von einer zurückgezogenen, von der Abwickelfläche S
der Folie 3 entfernten Stellung (siehe Fig. 1 unterbrochene Linie)
bis einer vorgerückten Stellung (siehe Fig. 1 ausgezogene Linie)
erhalten werden kann, die sich im. Bereich des freien Endes der
zweiten Ebene 8 befindet.
Die Schubmittel 9 umfassen überdies
Aktivierungs/Deaktivierungsmittel der Schubmittel selbst, um eine
Verstellung zwischen einer unwirksamen Stellung, in der die
Schubmittel 9 innerhalb der fest liegenden Durchlaufsebene (siehe
Fig. 4 in ausgezogener Linie) aufgenommen sind, und einer
Arbeitsstellung zu erhalten, in der die Schubmittel 9 mindestens
teilweise aus der zweiten, fest stehenden Ebene 8 derart vorstehen,
dass die Berührung und der entsprechende Schub mit/an der
hinteren Fläche 1p der Produkte 1 bezüglich der Zuführrichtung A
(siehe Fig. 1, 4 und 5).
Im Aufbau umfassen die Schubmittel 9 einen horizontalen Teller 15 in
Berührung mit der hinteren Fläche 1p der Produkte 1 und ein Paar
von Tragstangen 16 und 17 des Tellers 15, an einem ihrer Enden.
Dieses Paar von Stangen 16 und 17 sind an ihrem anderen,
entsprechenden Ende an einer Tragbasis 18 festgesetzt, die an
einem Paar von Führungen 19 und 20 gleitbar ist, welche die
entsprechenden Stangen 8b und 8c aufweisen; zwischen dieser Basis
18 und dem Paar von Stangen 16 und 17 sind die
Aktivierungs/Deaktivierungsmittel 14 angeordnet, die auf das Paar
von Stangen wirken, währen auf die Basis 18 die ersten
Vorschubmittel 13 wirken.
Die Basis 18 kann aus einer Stange 21 bestehen, die an ihren
eigenen Enden mit einem ersten und zweiten Bozen 22 und 23
versehen ist, die in Querrichtung den entsprechenden Enden der
Stange selbst 21 zugeordnet ist.
Der erste Bolzen 22 legt praktisch eine Vereinigungs- und
Schwenkstelle in F für die Tragstangen 16 und 17 des Tellers 15 fest,
während der zweite Bolzen 23 auf beiden Seiten den ersten
Vorschubmitteln 13 zugeordnet ist, die aus einem Paar von
Antriebsketten 13a und 13b (der Antrieb M ist unterhalb der zweiten
Ebene 8 angeordnet) bestehen, die an einem Paar von Zahnrädern 24
endlos umlaufen. Der erste Bolzen 22 ist innerhalb der Führungen 19
und 20 (siehe Fig. 8) verstellbar angeordnet.
Wie klar aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, umfassen die
Aktivierungs/Deaktivierungsmittel 14 einen Zylinder 14a, der jeweils
an einem seiner Enden an der Basis 18 und mit einer eigenen Stange
14b am Paar von Stangen 16 und 17 angesetzt ist: Dank dieser
Konfiguration kann durch einen Schub des Zylinder die angehobene
Arbeitsstellung (siehe Pfeil F2) und mit einem Zug des Zylinders
(siehe Pfeile F3) die unwirksame abgesenkte Stellung erhalten
werden.
Auf der Basis 18 ist überdies ein Endanschlagelement 25 angeordnet,
damit die Arbeitsstellung des Paars von Stangen 16 und 17
einwandfrei und genau erreicht werden kann, die ihrerseits einen
Fortsatz 26 in Berührung mit dem Endanschlagelement 25 aufweisen.
Mit 27 sind in Fig. 2 Fühlermittel für die Überprüfung des
vollständigen Durchlaufes der Produkte 1 über die Stellung der
Schubmittel 9 (in abgesenkter Stellung) hinaus angegeben. Diese
Fühlermittel 27 können aus einem Paar von gegenüber liegenden
optischen Sensoren 27s bestehen, die ein entsprechendes
Aktivierungssignal den Aktivierungs/Deaktivierungsmitteln 14 senden,
sobald das Produkt dei Stellung der Sensoren 27s überschritten hat,
die im Bereich der zurückgezogenen Stellung der Schubmittel 9
angeordnet sind.
In der Verwendung ist die Betriebsweise der beschriebenen
Vorrichtung wie folgt: Ausgeht man von einer Konfiguration des
Anfangs eines Aufwickelanlaufes eines Produktes und mit den
Schubmitteln 9 in einer abgesenkten Konfiguration, das heißt
aufgenommen innerhalb der beiden Stangen 8b, 8c.
Das umzuhüllende Produkt 1 wird auf eine erste Ebene 7 gebracht,
von wo es längs der Vorschubrichtung A vorgeschoben wird. Wie aus
Fig. 2 ersichtlich, ist das Produkt 1 schon mit dem ersten Abschnitt
der mit der ersten Ebene 7 koplanar dazwischen liegenden zweiten
Ebene 8.
Sobald das Produkt 1 über den Überwachungsbereich der Sensoren
27s hinaus läuft, senden diese letztem das Aktivierungssignal an
Aktivierungs-/Deaktivierungsmittel 14 der Schubmittel 9, die über den
Zylinder 14a des Teller 15 anheben, während die ersten
Vorschubmittel 13 beginnen, die Schubmittel 9 die zweite Ebene 8 in
der Richtung A vorzuschieben. Diese Aktivierung ist immer
notwendig, wenn das Produkt 1 (wie oben erwähnt) eine Abwicklung
aufweisen, die in der Länge herabgesetzt und jedenfalls kleiner als
der Achsenabstand L ist und deshalb im Vorschub auf der zweiten
Ebene 8 unterstützt werden muss, während dies im Fall einer
Aufwicklung von Produkten 1 mit Länge größer als dieser
Achsenabstand L bedarfsweise geschehen kann.
Sobald das Produkt 1 beginnt, in der Abwicklungsbereich S der Folie
3 aufgewickelt zu werden und die erste Ebene 7 zu verlassen (daher
beginnt der eigene Vorschub bei einem Produkt kurzer Länge zu
verlangsamen), kommt der Teller 15 mit der hinteren Fläche 1p des
Produktes 1 in Berührung, wobei es in Übereinstimmung mit der
Richtung A geschoben wird.
Die Folie 3 umwickelt daher das Produkt 1 und den in der
Abwicklungsfläche S liegenden vorstehenden Abschnitt der zweiten
Ebene 8, während der Teller 15 den ununterbrochenen Schub auf das
Produkt 1 (siehe Fig. 1) ausführt. Der Abschnitt des Produktes 1,
der beginnt den Endabschnitt der zweiten Ebene 8 zu verlassen, um
in Richtung der dritten Ausstoßebene 33 eingebracht zu werden, wird
aufgewickelt auch in seiner unteren Fläche dank des Auszugs des
Folienteils 1 fertig gestellt, der die untere Fläche 8d der zweiten
Ebene 8 umwickelt, die wie erwähnt eine niedrige Gleitreibung (siehe
Fig. 7) besitzt. Außer einer niedrigen Gleitreibung weist die unter
Fläche 8d eine Verjüngung nach oben gerade im Bereich des Endes
der zweiten Ebene 8 auf, was den weiteren Auszug der
aufgewickelten Folie 3 erleichtert, die dank ihrer eigenen elastischen
Eigenheiten in Richtung des Produktes 1 schrumpft.
Nach Beendigung der Umhüllung des Produktes 1, wird der Teller 15
wieder abgesenkt und die gesamte Einheit wird wieder in die
zurückgezogene Stellung zurückgebracht, um einen neuen
Umhüllungsvorgang zu beginnen.
Die so aufgebaute Vorrichtung erreicht vollständig die vorgegebenen
Ziele dank einer äußerst einfachen und praktischen Struktur der
zweiten Ebenen, die dank der Schubmittel in der Lage ist, ein
Produkt unter Verwendung eines äußerst geringen Übermaßes von
Folie (aufgewickelt auf einer zweiten Ebene) zu umhüllen: die von
der Folie 3 zu umhüllende Überdicke H wird auf die alleinige Dicke
der Stangen 8b, 8c herabgesetzt und formt die zweite Ebene 8, was
zusammen mit der niedrigen Gleitreibung einen leichten und sicheren
Auszug der Folie 3 erlaubt.
Eine solche Konfiguration erlaubt ein umhülltes Produkt einer
gegenüber den bekannten Lösungen höheren Qualität mit einer
wirtschaftlich vorteilhaften Einheit und einem äußerst geringen
Platzbedarf zu erhalten.
Die so konzepierte Erfindung kann zahlreiche Abänderungen und
Varianten erfahren, die alle im Schutzbereich der Erfindung liegen.
Alle Einzelheiten können überdies durch technisch äquivalente
Elemente ersetzt werden.
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Auflage und zum Vorschub von Produkten (1) in
einer Maschine (2) zum Umhüllen der Produkte selbst mit einer
dehnbaren Folie (3); wobei die Maschine (2) mindestens
Auflage- und Vorschubmitte (4) der Produkte (1) gemäß einer
Zuführrichtung (A) der Produkte selbst zu einer Umhülleinheit
(5) umfasst, die mit einer Abgabeeinheit (6) der Folie (3) im
Bereich deiner Abwickelfläche (S) der Folie selbst um die
Produkte (1) versehen ist; wobei die Auflage- und
Vorschubmittel (4) eine erste bewegliche Ebene (7) für die
Abstützung der Produkte (1) selbst festlegt, die in der Lage ist
de Einführung der Produkte selbst im Bereich der
Abwickelfläche (S) der Folie (3) zu erlauben, dadurch
gekennzeichnet, dass sie eine zweite, feste Ebene (8) zur
Auflage und den Durchlauf der Produkte (1) umfasst, die über
die erste Ebene (7) gegenüber der Zuführrichtung (A) koplanar
mit ihrer oberen Auflageebene (8a) zur ersten Ebene (7) ragt
und die Abwickelfläche (S) der Folie erfasst; wobei die zweite,
feste Durchlaufebene (8) unten eine Oberfläche (8d) in
Berührung mit der aufgewickelten Folie (3) oder
aufzuwickelnden Folie mit niedriger Gleitreibung vorsieht, die
den Ausstoß der umhüllten Produkte (1) von der zweiten
Durchlaufebene (8) erleichtert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
Schubmittel (9) der Produkte (1) vorgesehen sind, die im
Bereich der zweiten Durchlaufebene (8) vorgesehen sind und
mindestens im Bereich des vorspringenden Abschnittes der
zweiten Durchlaufebene (8) derart wirken, dass einerseits die
vollständige spiralförmige Umhüllung der Produkte (1) und der
zweiten Durchlaufebene (8) erlaubt wird und andererseits der
Ausstoß der umhüllten Produkte (1) von der zweiten
Durchlaufebene (8) erleichtert wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die zweite, feste Durchlaufebene (8) mittig gegenüber der
ersten, beweglichen Ebene (7) vorsteht und mit ihre,
vorstehenden Teil vollständig im Inneren der Abwickelfläche
(S) der Folie (3) eingeführt ist und das freie Ende nach oben
verjüngt aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die zweite, feste Durchlaufebene (8) aus einem Paar von
horizontalen zu einander parallelen Stangen (8b, 8c) besteht,
die jeweils eine Vielzahl von frei drehbaren Rollen (10)
umfasst, die nach einander angeordnet sind, um ein Paar von
freien Durchlauffläche mit niedriger Haftreibung für die
Produkte (1) festzulegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die zweite, feste Durchlaufebene (8) unten eine Oberfläche
(8d) in Berührung mit der mit niedriger Gleitreibung
aufgewickelten Folie (3) vorsieht und eine Lasche (11, 12)
umfasst, die von jeder Stange (8b, 8c) außen vorsteht, mit "L"-
förmigem Übergang profiliert ist und ein Abstandselement
zwischen der aufgewickelten Folie (3) und den frei drehbaren
Rollen (10) festlegt; wobei die Laschen (11, 12) die Elemente,
auf denen sich die Folie (3) in der Abwickelfläche (S) derart
festlegen, dass eine verminderte Abwicklung von Folie (3) über
den Abmessungen des Produktes (1) erlaubt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schubmittel (9) zwischen einem Paar von Stangen
(8b, 8c) liegen, welche die zweite Durchlaufebene (8) festlegen
und in beiden Richtungen längs der Stangen selbst über
entsprechende erste Vorschubmittel (13) verstellbar sind;
wobei die Schubmittel (9) Aktivierungs-/Deaktivierungsmittel
(14) der Schubmittel selbst umfassen, die eine Verstellung
zwischen einer unwirksamen Stellung, in der die Schubmittel
(9) im Inneren der zweiten, festen Durchlaufebene (8)
aufgenommen sind, und einer Arbeitsstellung erlauben, in der
die Schubmittel (9) mindestens teilweise von der zweiten,
festen Durchlaufebene (8) derart vorstehen, dass die
Berührung und der entsprechende Schub mit/auf einer
hinteren Fläche (1 p) der Produkte bezügliche der
Zuführrichtung (A) erlaubt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Schubmittel (9) einen Teller (15) in Berührung mit der
hintern Fläche (1 p) der Produkte (1) und ein Paar von
Tragstangen (16, 17) an einem ihre Enden zur Halterung des
Tellers (15) umfassen; wobei das Paar von Stangen (16, 17)
am anderen entsprechenden Ende an eine verstellbaren
Tragbasis (18) auf einem Paar von Führungen (19, 20)
gebunden sind, welche die entsprechenden Stangen (8b, 8c)
aufweisen; wobei zwischen der Tragbasis (18) und dem Paar
von Stangen (16, 17) die Aktivierungs-/Deaktivierungsmittel
(14) vorgesehen sind, die auf das Paar der Stangen selbst
einwirken und unwirksame bzw. Arbeitsstellung ermöglichen;
wobei auf die Tragbasis (18) die ersten Vorschubmittel (13)
wirken, die den Übergang der Schubmittel (9) von einer
zurückgezogenen Stellung, die von einer Abwickelfläche (S)
entfernt ist, in eine Stellung zu erlauben, die in der Nähe der
Abwickelfläche (S) liegt und umgekehrt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Tragbasis (18) aus einer Stange (21) besteht, die an ihren
eigenen Enden mit einem ersten (22) und einem zweiten Bolzen
(23) versehen ist, die quer den entsprechenden Enden der
Stange selbst zugeordnet sind; wobei der erste Bolzen (22)
eine Verbindungs- und Schwenkstelle in (F) für die
Tragstangen (16, 17) des Tellers (15) und zur verstellbaren
Bindung innerhalb des Paars von Führungen (19, 20) festlegen
und der zweite Bozen (23) zweiseitig den ersten Vorschubmittel
(13) zugeordnet ist, die aus einem Paar von an einem Paar von
Zahnrädern (24) endlos umlaufenden Antriebsketten (13a, 13b)
bestehen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aktivierungs-/Deaktivierungsmittel (14) einen
Zylinder (14a) umfassen, der jeweils an einem seinen Ende an
der Tragbasis (18) und mit der eigenen Stange (14b) am Paar
von Stangen (16, 17) derart befestigt ist, dass die wirksame
Stellung bzw. Arbeitsstellung ermöglicht wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch
gekennzeichnet, dass auf der Tragbasis (18) ein
Endanschlagelement (25) für die Arbeitsstellung des Paars von
Stangen (16, 17) angeordnet ist, die einen Fortsatz (26) in
Berührung mit dem Endanschlagelement (25) aufweisen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 6, dadurch
gekennzeichnet, dass Sensormittel (27) zur Überwachung des
vollständigen Durchganges der Produkte (1) über dei von den
Schubmitteln (9) eingenommene Stellung hinaus vorgesehen
sind und die ein entsprechendes Aktivierungssignal an die
Aktivierungs-/Deaktivierungsmittel (14) der Schubmittel (9)
senden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT1999BO000230A IT1309233B1 (it) | 1999-05-06 | 1999-05-06 | Dispositivo per il supporto e l'avanzamento di prodotti in macchineper l'avvolgimento degli stessi con film estensibile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10020271A1 true DE10020271A1 (de) | 2000-12-28 |
Family
ID=11343959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10020271A Ceased DE10020271A1 (de) | 1999-05-06 | 2000-04-25 | Vorrichtung zur Auflage und zum Vorschub von Produkten in Maschinen zum Umhüllen derselben mit einer dehnbaren Folie |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10020271A1 (de) |
| IT (1) | IT1309233B1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20101962A1 (it) * | 2010-10-25 | 2012-04-26 | Colines Spa | Fardellatrice in continuo in pellicola elastica |
| EP4296177A1 (de) * | 2022-04-29 | 2023-12-27 | Emba-Protec GmbH & Co. KG | Verpackungsvorrichtung und verfahren zum verpacken von verpackungsgut |
-
1999
- 1999-05-06 IT IT1999BO000230A patent/IT1309233B1/it active
-
2000
- 2000-04-25 DE DE10020271A patent/DE10020271A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITMI20101962A1 (it) * | 2010-10-25 | 2012-04-26 | Colines Spa | Fardellatrice in continuo in pellicola elastica |
| WO2012055490A1 (en) * | 2010-10-25 | 2012-05-03 | Colines S.P.A. | Wrapping machine and method for the formation of bundles of products |
| EP4296177A1 (de) * | 2022-04-29 | 2023-12-27 | Emba-Protec GmbH & Co. KG | Verpackungsvorrichtung und verfahren zum verpacken von verpackungsgut |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITBO990230A0 (it) | 1999-05-06 |
| IT1309233B1 (it) | 2002-01-16 |
| ITBO990230A1 (it) | 2000-11-06 |
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