DE10020053A1 - Gummianschlag mit veränderlicher Dämpfungskennlinie - Google Patents
Gummianschlag mit veränderlicher DämpfungskennlinieInfo
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Abstract
Ein erfindungsgemäßer Gummianschlag mit veränderlicher Dämpfungskennlinie, insbesondere für einen Motor eines Kraftfahrzeuges, weist einen Gummikörper 1 auf, der zwischen einem Aggregat 2 des Kfz und einem Rahmen 3 des Kfz angeordnet ist, wobei die Kontur des Gummikörpers 1 im wesentlichen die statische Kennlinie des Gummianschlags bestimmt und wobei der Gummikörper 1 einen Hohlraum 4 hat, der mit einer dilatanten Flüssigkeit 5 zumindest teilweise gefüllt ist, wobei diese dilatante Flüssigkeit 5 im wesentlichen die dynamische Kennlinie des Gummianschlags bestimmt. Mit dieser Anordnung läßt sich die Dämpfungskennlinie in Abhängigkeit von der Relativbewegung (Amplitude und/oder Geschwindigkeit) zwischen den beteiligten Bauteilen 2, 3 verändern. Vorzugsweise ist der Hohlraum 4 zweigeteilt, in einen Aufnahmeraum 6 und in einen Ausgleichsraum 7 für die dilatante Flüssigkeit 5, wobei zwischen den beiden Teilhohlräumen in einer besonders bevorzugten Ausführungsform eine Drossel 8 vorgesehen werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein einen Gummianschlag, und
insbesondere einen Gummianschlag für ein Kraftfahrzeug, der eine veränderliche
Dämpfungskennlinie aufweist.
Gummianschläge sind aus dem Stand der Technik in unterschiedlichen Formen bekannt.
Solche bekannten Gummianschläge bestehen aus einem Gummikörper, der zwischen
zwei Bauteilen eines Kraftfahrzeuges angeordnet ist. Bewegen sich die beiden Bauteile
aufeinander zu, so sorgt der Gummianschlag dafür, daß diese beiden Bauteile nicht auf
einander auftreffen können, sondern daß der Gummikörper dazwischen einer
Verformung unterworfen wird und damit die Relativbewegung abfängt.
Die Dämpfungskennlinie eines solchen bekannten Gummianschlags ist nahezu konstant.
Demzufolge ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Gummianschlag derart
weiterzubilden, daß eine veränderbare Dämpfungskennlinie erreichbar ist, die
insbesondere in Abhängigkeit der Amplitude und/oder der Geschwindigkeit der
Relativbewegung zwischen den beteiligten Bauteilen veränderbar ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Gummianschlag gelöst, der die Merkmale gemäß dem
Patentanspruch 1 aufweist.
Demnach weist ein Gummianschlag mit veränderlicher Dämpfungskennlinie,
insbesondere für einen Motor eines Kraftfahrzeuges, einen Gummikörper auf, der
zwischen einem Aggregat des Kfz und einem Rahmen des Kfz angeordnet ist, wobei die
Kontur des Gummikörpers im wesentlichen die statische Kennlinie bestimmt, und der
Gummikörper einen Hohlraum hat, der mit einer dilatanten Flüssigkeit zumindest
teilweise gefüllt ist, wobei die dilatante Flüssigkeit im wesentlichen die dynamische
Kennlinie bestimmt.
Mit dieser Anordnung läßt sich die Dämpfungskennlinie in Abhängigkeit der
Relativbewegung (Amplitude und/oder Geschwindigkeit) zwischen den beteiligten
Bauteilen verändern.
Vorzugsweise ist der Hohlraum zweigeteilt, in einen Aufnahmeraum und in einen
Ausgleichsraum für die dilatante Flüssigkeit, wobei zwischen den beiden Teilhohlräumen
in einer besonders bevorzugten Ausführungsform eine Drossel vorgesehen werden kann.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Gummianschlags sind der
Gegenstand von Unteransprüchen.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform
erläutert werden, wobei in der Fig. 1 und 2 schematisch der erfindungsgemäße
Gummianschlag im Querschnitt dargestellt ist.
In der Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Gummianschlag im unbelasteten Zustand
gezeigt, während in der Fig. 2 ein belasteter Zustand dargestellt ist.
Die Bauteile, zwischen denen der Gummianschlag anordenbar ist, sind in der Fig. 1 und
2 als ein Aggregat 2 (beispielsweise ein Motor) und als der Rahmen 3 eines
Kraftfahrzeugs dargestellt.
Der Gummianschlag selbst ist im wesentlichen aus einem Gummikörper 1 gebildet, der
durch seine Form die statische Kennlinie der Dämpfung im wesentlichen bestimmt. Die
gezeigte Form ist nahezu U-förmig. Andere Formen, wie etwa Doppel-U-förmig etc. sind
ebenso denkbar und können je nach Anforderung an die statische Kennlinie gewählt
werden.
Innerhalb des Gummikörpers 1 ist ein Hohlraum 4 vorgesehen, der mit einer dilatanten
Flüssigkeit 5 gefüllt ist. Die Füllung ist vorzugsweise derart gewählt, daß nur ein Teil des
Hohlraums 4 gefüllt ist. In der Fig. 1 ist an dem unbelasteten Gummianschlag 1 zu
erkennen, daß die Füllung mit der dilatanten Flüssigkeit 5 etwa bis zur Hälfte des
Hohlraums 4 vorliegt.
Der Hohlraum 4 ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß ein Aufnahmeraum 6 und ein
Ausgleichsraum 7 vorgesehen sind, die über eine Drosselstelle 8 miteinander verbunden
sind.
Die Drosselstelle bzw. Drossel 8 ist als Vorsprung im Inneren des Gummikörpers 1
ausgebildet, wobei sich dieser Vorsprung, der einstückig am Gummikörper 1 ausgebildet
ist, zwischen den beiden Teilhohlräumen, dem Aufnahmeraum 6 und dem
Ausgleichsraum 7, erstreckt.
In der Fig. 2 ist die belastete Stellung des Gummianschlags dargestellt. In diesem
Zustand ist der Gummikörper 1 deformiert und durch die Verformung wird der
Aufnahmeraum 6 im Volumen verkleinert, so daß die darin befindliche dilatante
Flüssigkeit 5 in den Ausgleichsraum 6 strömen muß.
Dieses Überströmen der dilatanten Flüssigkeit 5 wird durch die Viskosität und den
Querschnitt der Drossel 8 beeinflußt. Infolge einer Verhärtung der dilatanten Flüssigkeit 5
und einer Verkleinerung des freien Querschnitts der Drossel 8 wird das Überströmen
erschwert, so daß eine dynamische Verhärtung des Gummianschlags insgesamt die
Folge ist.
Durch Einbringen der dilatanten Flüssigkeit 5 in den Gummianschlag kann also die
Feder- bzw. Dämpfereigenschaft des Gummianschlags in Abhängigkeit von der
Amplitude und/oder der Geschwindigkeit (der Relativbewegung der beteiligten Bauteile)
verändert werden. Dilatante Flüssigkeiten verhärten bei großer Amplitude (entspricht
einer hohen Strömungsgeschwindigkeit); bei kleinen Amplituden verändern diese
Flüssigkeiten ihre Viskosität nicht.
Wird der erfindungsgemäße Gummianschlag zum Beispiel bei einem Motorlager
angebracht, verhält sich der Gummianschlag zunächst wie ein normales Gummielement.
Im normalen Fahrbetrieb des Kfz mit relativ langsamen Änderungen der Kräfte (und
damit Wege der beteiligten Bauteile) kann über die Form des Gummianschlags die
statische Kennlinie entsprechend den akustischen Anforderungen angepaßt werden.
Die dilatante Flüssigkeit 5 ist im Gummianschlag eingebracht und kann zwischen dem
Aufnahmeraum 6 und dem Ausgleichsraum 7 fließen. Diese Strömung erfolgt über die
integrierte Drossel 8.
Wird im Einsatz der Gummianschlag schnell zusammengepreßt (zum Beispiel bei einem
Anlassen des Motors), so verhärtet sich die dilatante Flüssigkeit 5, und diese kann nicht
mehr schnell in den Ausgleichsraum 7 strömen. Eine dynamische Verhärtung des
Gummianschlags ist die Folge.
Mit dieser erfindungsgemäßen Anordnung ist es möglich, ein Anlaßschlagen zu
reduzieren, wobei gleichzeitig eine weiche Kennung des Gummianschlags für den
normalen Fahrbetrieb (gute Akustik) erhalten bleibt.
Kurz zusammengefaßt weist ein erfindungsgemäßer Gummianschlag mit veränderlicher
Dämpfungskennlinie, insbesondere für einen Motor eines Kraftfahrzeuges, einen
Gummikörper auf, der zwischen einem Aggregat des Kfz und einem Rahmen des Kfz
angeordnet ist, wobei die Kontur des Gummikörpers im wesentlichen die statische
Kennlinie des Gummianschlags bestimmt, und wobei der Gummikörper einen Hohlraum
hat, der mit einer dilatanten Flüssigkeit zumindest teilweise gefüllt ist, wobei diese
dilatante Flüssigkeit im wesentlichen die dynamische Kennlinie des Gummianschlags
bestimmt. Mit dieser Anordnung läßt sich die Dämpfungskennlinie in Abhängigkeit von
der Relativbewegung (Amplitude und/oder Geschwindigkeit) zwischen den beteiligten
Bauteilen verändern. Vorzugsweise ist der Hohlraum zweigeteilt, in einen Aufnahmeraum
und in einen Ausgleichsraum für die dilatante Flüssigkeit, wobei zwischen den beiden
Teilhohlräumen in einer besonders bevorzugten Ausführungsform eine Drossel
vorgesehen werden kann.
Bezüglich weiterer Merkmale der vorliegenden Erfindung wird im übrigen auf die
zugehörigen Patentansprüche und die Zeichnungen verwiesen.
1
Gummikörper
2
Aggregat
3
Rahmen
4
Hohlraum
5
Dilatante Flüssigkeit
6
Aufnahmeraum
7
Ausgleichsraum
8
Drossel
Claims (7)
1. Gummianschlag mit veränderlicher Dämpfungskennlinie, insbesondere für einen
Motor eines Kraftfahrzeuges, mit:
- - einem Gummikörper (1), der zwischen einem Aggregat (2) des Kfz und einem Rahmen (3) des Kfz anordenbar ist,
- - wobei die Kontur des Gummikörpers (1) im wesentlichen die statische Kennlinie bestimmt, und mit
- - einem Hohlraum (4) in dem Gummikörper (1), der mit einer dilatanten Flüssigkeit (5) zumindest teilweise gefüllt ist,
- - wobei die dilatante Flüssigkeit (5) im wesentlichen die dynamische Kennlinie bestimmt.
2. Gummianschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (4)
zweigeteilt ist, nämlich in einen Aufnahmeraum (6) für die dilatante Flüssigkeit (5)
und in einen Ausgleichsraum (7) für die dilatante Flüssigkeit.
3. Gummianschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Aufnahmeraum (6) und dem Ausgleichsraum (7) eine Drossel (8) angeordnet ist.
4. Gummianschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
bei von außen auf den Gummianschlag einwirkenden langsamen Kraftänderungen
die Dämpfung durch den Gummikörper (1) erfolgt.
5. Gummianschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
bei von außen auf den Gummianschlag einwirkenden schnellen Kraftänderungen die
Dämpfung durch die dilatante Flüssigkeit (5) erfolgt.
6. Gummianschlag nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die dynamische Kennlinie durch die Drossel (8) beeinflußt ist.
7. Gummianschlag nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drossel (8) einstückig an dem Gummikörper (1) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000120053 DE10020053A1 (de) | 2000-04-22 | 2000-04-22 | Gummianschlag mit veränderlicher Dämpfungskennlinie |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000120053 DE10020053A1 (de) | 2000-04-22 | 2000-04-22 | Gummianschlag mit veränderlicher Dämpfungskennlinie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10020053A1 true DE10020053A1 (de) | 2001-10-25 |
Family
ID=7639759
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000120053 Withdrawn DE10020053A1 (de) | 2000-04-22 | 2000-04-22 | Gummianschlag mit veränderlicher Dämpfungskennlinie |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE10020053A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2000
- 2000-04-22 DE DE2000120053 patent/DE10020053A1/de not_active Withdrawn
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