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DE1001818B - Verfahren zur Herstellung von Schleifkoerpern mit Kunstharzbindung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schleifkoerpern mit Kunstharzbindung

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Publication number
DE1001818B
DE1001818B DEN8340A DEN0008340A DE1001818B DE 1001818 B DE1001818 B DE 1001818B DE N8340 A DEN8340 A DE N8340A DE N0008340 A DEN0008340 A DE N0008340A DE 1001818 B DE1001818 B DE 1001818B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
synthetic resin
production
binder
abrasive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN8340A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAXOS UNION SCHLEIFMITTEL
Original Assignee
NAXOS UNION SCHLEIFMITTEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAXOS UNION SCHLEIFMITTEL filed Critical NAXOS UNION SCHLEIFMITTEL
Priority to DEN8340A priority Critical patent/DE1001818B/de
Publication of DE1001818B publication Critical patent/DE1001818B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D3/00Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents
    • B24D3/34Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents characterised by additives enhancing special physical properties, e.g. wear resistance, electric conductivity, self-cleaning properties
    • B24D3/342Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents characterised by additives enhancing special physical properties, e.g. wear resistance, electric conductivity, self-cleaning properties incorporated in the bonding agent
    • B24D3/344Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents characterised by additives enhancing special physical properties, e.g. wear resistance, electric conductivity, self-cleaning properties incorporated in the bonding agent the bonding agent being organic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Schleifkörpern mit Kunstharzbindung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von kunstharzgebundenen Schleifkörpern. Die bisherigen Schleifkörper sind in mancher Hinsicht zufriedenstellend, in anderer Hinsicht verbesserungsbedürftig und in wieder anderer Hinsicht nicht zufriedenstellend.
  • Die Mängel der bekannten Schleifkörper, z. B. Schleifscheiben, sind - wie gefunden wurde - zurückzuführen, auf eine ungleichmäßige Verteilung des Kunstharzbindemittels bezüglich der Schleifkörner sowie daneben auf Spannungen in dem Schleifkörper.
  • Die ungleichmäßige Verteilung des Kunstharzes, die bis zur Bildung von Harznestern führen kann, ist zurückzuführen auf zwei Auswirkungen bei der Herstellung der Schleifkörper.
  • Nach den bekannten Verfahren entsteht beim Einbringen des pulverförmigen, gegebenenfalls mit den üblichen Zuschlagstoffen, z. B. Kryolith, Aluminiumoxyd,. Kreide, versetzten Festharzen auf den mit flüssigem Harz benetzten Schleifkörnern ein ungleich verteilter teigartiger Überzug, der beim Mischen und bei der Weiterverarbeitung, wie Sieben und Formen, zum Teil abgestreift wird, sich absetzt und besonders bei der Anwendung hoher Preßdrücke zu Anhäufungen und damit zu einer ungleichmäßigen Verteilung von Bindemitteln führt, die später die Schnittleistung der Scheibe beeinträchtigen. Bei dem von einem Schmelzen begleiteten Härten werden überdies Bindemittel und Schleifkörner der von außen nach innen fortschreitenden Erwärmung über viele Stunden hinweg ausgesetzt, wobei die im Innern der Harzpartikel auftretenden gasförmigen Abspaltprodukte die bereits im Polymerisationszustand befindlichen Außenschichten der Harzpartikel gegen die erhitzten Schleifkornflächen treiben, wodurch die Polymerisation beschleunigt wird. Bei dieser langsam fortschreitenden Erwärmung bilden sich massive Harzbrücken, die durch. Harzverlagerung die bestehenden Harznester verstärken und so zu Verklumpungen im Gefüge führen.
  • Trotz der an sich verhältnismäßig hohen Zähigkeit der Harzbrücken ist deren Haftstärke zu den Schleifkörnern gering, da im wesentlichen nur die Andruckflächen zum Verbund kommen, weshalb beim späteren Schleifen noch unverbrauchtes Korn vorzeitig ausbricht und die verbleibenden, verhältnismäßig zähen Harzbrücken die Schneidfähigkeit der Scheibe herabmindern.
  • Der im Innern des Schleifkörpers durch die Kondensationsprodukte entstehende Druck, der sich nach außen hin infolge der bereits in der Polykondensation fortgeschrittenen Schichten nicht entspannen kann, drückt überdies diese bereits in den Kondensationsprozeß einbezogenen Schichten hoch, so daß eine Spaltenbildung beziehungsweise Deformation die Folge ist.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung vermieden durch Verwendung größere Mengen Kunstharz gleichmäßig verteilender und bindender voluminöser anorganischer Füllstoffe von niederem Raumgewicht und geringer Eigenfestigkeit in gemischter Körnung, wie aufgeblähter Glimmer, wodurch eine gleichmäßige Verteilung des Füllstoffes in dem Kunstharz und eine gleichmäßige Verteilung des gefüllten Kunstharzbindemittels und des Schleifkornes ermöglicht werden derart, daß bei der erfindungsgemäß angewendeten Härtung im Hochfrequenzfeld, d. h. also von innen und außen in allen Teilen des Verformkörpers, Harzansammlungen vermieden werden und ein Schleifkörper von gleichmäßigem Gefüge mit vorzüglichen Schleifeigenschaften ohne Spannungen und Risse erzeugt wird.
  • Diese Ausführungsform wird dadurch variiert, daß außer den voluminösen Füllstoffen noch Füllstoffe anderer Art zugesetzt werden, nämlich wärmeleitende und stromleitende Stoffe, insbesondere Erze, wie Pyrit, die mit Vorteil in erheblicher Menge vorliegen, z. B. in einer Menge von über 10014, die im besonderen Falle bei über 2000/o (berechnet auf das Kunstharzbindemittel) liegen kann.
  • Die nach der Erfindung verwendeten voluminösen Füllstoffe haben - wie bereits erwähnt - die Aufgabe, das Kunstharz zu verteilen und festzuhalten, so daß bei dem Mischvorgang Harznesterbildung vermieden wird.
  • Als voluminöser Füllstoff von geringem Raumgewicht eignet sich in besonderem Maße ein durch hydrothermale Prozesse expandierter poröser Vermiculit, der aus komplexen Aluminiumsilikaten mit Kalk, Magnesia und anderen besteht und der beim Blähprozeß etwa 9/10 seines Raumgewichtes verliert (Raumgewicht geringer als 0,150 kg/dm3). Er wird in Mengen von 20 bis 80% (gerechnet auf das Bindemittel) und einer Körnung in der Größenordnung von 0,1 bis 2,5 mm angewendet.
  • Durch die Verwendung des voluminösen Füllstoffes, der infolge seiner geringen Eigenfestigkeit dem Schleifdruck keinen nennenswerten, die Schleifleistung beeinträchtigenden Widerstand entgegensetzt, ist durch Einstellung von Korngrößen und Mengen eine Regelung der Bindungseigenfestigkeit ermöglicht, und es wird durch die erzielte elastische Auflockerung die Abtragbarkeit der Bindung beim Schleifprozeß bewirkt.
  • Die Aufgabe des zusätzlich zu verwendenden leitenden Füllstoffes ist die Förderung der Härtung im Hochfrequenzfeld.
  • Der hohe Anteil dieses Füllstoffes, z. B. über 1000/o, vorzugsweise über 2000/o (gerechnet auf das Bindemittel), begünstigt einerseits die Hochfrequenzhärtung, und es werden andererseits die Zwischenräume der unregelmäßig gesplitterten Schleifkörner ausgefüllt, so daß die Harzzusätze auf eine größere Oberfläche verteilt werden und die Bindung durch einen verhältnismäßig dünnen Harzfilm erfolgt.
  • Die Möglichkeit der Harzverlagerung und damit einer unregelmäßigen Harzverteilung ist dabei ausgeschaltet. Bemerkt sei, daß durch die Einlagerung dieses Füllstoffes das Gefüge des neuen Produktes nicht den zähen Charakter der üblichen Kunstharzbildung aufweist, die bei unregelmäßiger Verteilung die geschilderten Nachteile zur Folge hat.
  • Mit Vorteil werden bei der Herstellung des Ausgangsgemenges gewisse Richtlinien beachtet.
  • Das Einbringen großer Füllstoffmengen, wie 2000/o und mehr, gelingt unschwer durch ein stufenweises Vermengen, wobei das flüssige Harz oder ein Teil des flüssigen Harzes zunächst mit den Füllstoffen und mit dem Festharz vermengt und dieses innig verbundene, jedoch noch rieselfähige Gemenge dann mit den Schleifkörnern, vorzugsweise mit dem anderen Teil des Flüssigharzes oder mit mit einem mit dem Harz reagierenden Stoff, z. B. einem Aldehyd, wie Furfurol, benetzten Schleifkörnern zu der endgültigen Mischung vermengt wird.
  • Ein Vorteil des Vorgehens gemäß der Erfindung ist neben dem Erwähnten auch die kurze Härtezeit, die üblicherweise nur wenige Minuten beträgt. Bei dieser schlagartigen Durcherhitzung von innen her wird das Harz zwar auch erweicht, jedoch tritt rasch die endgültige Härtung ein, was sich in einer weniger zähen Endbindung auswirkt.
  • Für die günstige Wirkung des Härtevorganges sind auch die beachtlichen Unterschiede der dielektrischen Verlustwerte von Harz, Füllstoffen und Schleifmaterial von Belang, gemäß denen zuerst eine Erwärmung der Harzpartikel eintritt. Der einsetzende Fluß des erwärmten Harzes wird nicht nur durch die gleich heißen oder noch heißeren Schleifpartikelchen und dadurch bewirkte Oberflächenpolymerisation zum Stoppen gebracht, sondern die Körnchen werden durch den Harzfluß umschlossen. Außerdem geht die Polykondensation des Harzes infolge des sich einstellenden Temperaturgefälles ebenfalls von innen nach außen, so daß die oben bereits erwähnten Kondensationsprodukte, Abspaltprodukte u. dgl. leicht austreten können, ohne daß es zu einer festigkeitsverminderten Aufquellung und damit Lockerung des Gefüges kommt. Durch Verwendung von vorkondensierten Harzen wird der oben beschriebene Effekt noch verstärkt, da vorkondensierte Harze nur einer kurzen Wärmebehandlung bedürfen, um völlig auszukondensieren. Durch einige Vorversuche läßt sich die für die Erwärmung günstigste Frequenz und Intensität des Hochfrequenzgenerators ermitteln.
  • Die nach der Erfindung erhaltenen Schleifkörper sind wenig porös bzw. unporös, zeigen eine gleichförmige Struktur und sind frei von Spannungen. Die Schnittleistung ist nicht gemindert, dagegen die Verschleißfestigkeit erheblich erhöht.
  • Ausführungsbeispiel 2,5 kg Normalkorund 12, 2,5 kg Normalkorund 14, 0,150 kg Flüssigharz, 0,05 kg Furfurol, 0,45 kg Festharz, 1,250 kg Pyrit, 0,1 bis 1 mm Durchmesser, 0,125 kg Vermiculit, 0,1 bis 2,5 mm Durchmesser.
  • Das Flüssigharz wurde mit dem Pyrit, dem Vermiculit und dem Festharz vermengt, der Korund wurde mit dem Furfurol benetzt und dann das rieselfähige Füllstoff-Bindemittel-Gemenge zugemischt.
  • Diese Mischung wurde mit 200 kg/cm2 Preßdruck zu Schleifkörpern verformt und im Hochfrequenzfeld innerhalb weniger Minuten ausgehärtet.
  • Es ist vorgeschlagen worden, Schleifkörper herzustellen aus einem Gemenge von Schleifkörnern, härtbarem Kunstharz und feinkörnigen, das Kunstharz streckenden bzw. verdünnenden Füllstoffen. Genannt sind bei diesem Vorschlag Cellit, Kieselerde, Fullererde, Kieselgur, Aluminiumpulver, Quarpulver, Ton, Eisenoxyd oder ein anorganischer Füllstoff dieser Art, der im Vergleich zu den Schleifkörnern oder anderen angewendeten Füllstoffen sich in feinverteiltem Zustand befindet.
  • Die gemäß der Erfindung zuzusetzenden Stoffe sind nicht die bei Kunstharz üblichen feinkörnigen Stoffe, z. B. der obengenannten Art, sondern - da es sich nach der Erfindung nicht um die Verdünnung oder Streckung des Kunstharzes handelt, sondern um die Behebung der oben aufgeführten Übelstände - anorganische Stoffe anderer Art, die einerseits voluminös und andererseits gemischtkörnig sind, ein geringes Raumgewicht, z. B. unter 200 kg/m3, und eine geringe Eigenfestigkeit besitzen wie aufgeblähter Glimmer.
  • Ein anderer Vorschlag geht dahin, nicht Schleifkörper, sondern Schleifmittel mit einer auf einem bandförmigen Träger mittels eines Klebstoffs befestigten Schleifkornschicht herzustellen, wobei die Klebstoffschicht in der Nähe der Oberfläche einen anderen Härtungsgrad bzw. einen höchsten Härtungsgrad besitzen soll als an der der Papier- oder Gewebeträgerschicht zugewendeten Seite, wo das Harz nur teilweise ausgehärtet und weicher und nachgiebiger sein soll, was z. B. durch Einwirkenlassen der Strahlen eines elektrischen Hochfrequenzfeldes erreicht werden soll. Hierbei wird also bewußt ungleichmäßig gehärtet, und zwar um die Papierschicht bzw. Gewebeschicht zu schonen, während ein Schleifkörper gemäß der Erfindung gleichmäßig durchgehärtet sein muß. Die Ungleichmäßigkeit der Durchhärtung der Klebemittelschicht soll nach dem bekannten Vorschlag durch Zusatz von Pigmenten, wie Ruß, oder anderen verhältnismäßig undurchsichtigen Stoffen, wie Eisenoxyd, Schieferstaub, Aluminiumschuppen, befördert werden, die sich der Wirkung und der Eigenart nach von den gemischtkörnigen voluminösen Zusatzstoffen der Erfindung unterscheiden. Diese können durch die bekannten Stoffe und ebenso durch Quarzpulver, Aluminiumpulver und die anderen verdünnenden, feinkörnigen Füllstoffe nicht ersetzt werden, da der Zusatz dieser Stoffe an Stell der gemischtkörnigen voluminösen Stoffe von der Art des aufgeblähten Glimmers gemäß der Erfindung die ungleichmäßige Verteilung des Überzugs auf den Schleifkörnern nicht verhindern könnte.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Schleifkörpern mit Kunstharzbindung aus einem Gemenge von wärmehärtenden Kunstharzbindemitteln, Schleifkörnern und anorganischen Zusatzstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ausgangsgemenge gemischtkörnige, voluminöse, anorganische Stoffe niedrigen Raumgewichtes unter 0,15 kg/dm3 und geringer Eigenfestigkeit, wie aufgeblähter Glimmer, zugesetzt und die Fertigstellung des Schleifkörpers durch Härtung im Hochfrequenzfeld durchgeführt wird.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch Zusetzen eines wärme- und elektrisch leitfähigen Füllstoffes in Form von Metallerzen, wie Pyrit, zu dem Bindemittel in einer zu einem Gehalt von 100 bis über 200%/a (gerechnet auf das Bindemittel) führenden Menge.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von Schleifkörpern gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Flüssigharz benetzte Schleifkorn mit einem Gemisch von pulverförmigem festem Kunstharz und Füllstoff vermengt wird.
  4. 4. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Schleifkorn mit einem mit dem Harzbindemittel reagierenden Stoff, wie einem Aldehyd, benetzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr.888165; schweizerische Patentschrift Nr. 149 767.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147136B (de) * 1958-12-30 1963-04-11 Norton Ges M B H Deutsche Schleifkoerper mit elektrisch leitenden Teilchen als Fuellstoff
DE1260133B (de) * 1958-04-10 1968-02-01 Jean Colonna Ceccaldi Herstellen von Polyesterformteilen
US4305898A (en) 1978-07-17 1981-12-15 Unicorn Industries Limited Method for the manufacture of a bonded abrasive grinding product

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH149767A (de) * 1929-04-19 1931-09-30 Bakelite Corp Schleifwerkzeug.
DE888165C (de) * 1942-02-24 1953-08-31 Minnesota Mining And Mfg Comp Schleifmittel und Verfahren zu seiner Herstellung

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