DE2350139A1 - Schleifmittel - Google Patents
SchleifmittelInfo
- Publication number
- DE2350139A1 DE2350139A1 DE19732350139 DE2350139A DE2350139A1 DE 2350139 A1 DE2350139 A1 DE 2350139A1 DE 19732350139 DE19732350139 DE 19732350139 DE 2350139 A DE2350139 A DE 2350139A DE 2350139 A1 DE2350139 A1 DE 2350139A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- abrasive
- hollow
- grain
- binder
- grinding
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 title claims abstract description 36
- 239000002245 particle Substances 0.000 title claims abstract description 27
- 238000000227 grinding Methods 0.000 title claims description 51
- 239000006061 abrasive grain Substances 0.000 claims description 33
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 claims description 10
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000005498 polishing Methods 0.000 claims description 6
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 5
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 claims description 5
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 claims description 5
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 2
- 238000009736 wetting Methods 0.000 claims 1
- 239000002356 single layer Substances 0.000 abstract description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 4
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 description 2
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 description 2
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 229910052593 corundum Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010431 corundum Substances 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 1
- 235000011837 pasties Nutrition 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000012798 spherical particle Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000003746 surface roughness Effects 0.000 description 1
- 229920003051 synthetic elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000005061 synthetic rubber Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D7/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D11/00—Constructional features of flexible abrasive materials; Special features in the manufacture of such materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
Schleifmittel
Zusatz zu Patent ....(Patentanmeldung P 23 48 338.7)
Zusatz zu Patent ....(Patentanmeldung P 23 48 338.7)
Das Hauptpatent betrifft ein flächiges Sohleifmitteil,
bei dem das Korn in der Schleifkornschicht in
Form einer Vielzahl von aus Schleifkorn und Bindemittel bestehenden Hohlkörpern angeordnet ist. Diese
Anordnung ergibt gegenüber herkömmlichen Schleifmitteln eine über die Standzeit gleichmässigere Rauhtiefe sowie bei einer während des ganzen Schleifprozesses
509815/0274
-z-
durchlaufenden Zuführung von frischen Schleifkörnern eine wesentliche Steigerung des Kornwirkungsgrades
und damit bedeutend gesteigerte Standzeit.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Weiterbildung des Gegenstands des Hauptpatents im Sinne einer
Verallgemeinerung. Es liegt ihr die Feststellung zugrunde, dass die Anordnung des Schleifkorns in Form
einer Vielzahl von Hohlkörpern auch bei anderen als flächigen Schleifmitteln erhebliche Vorteile besitzt.
Demgemäss zeichnet sich das erfindungsgemässe Schleifmittel
dadurch aus, dass an der Bildung seiner Schleiffläche eine Vielzahl von jeweils aus Schleifkorn und
Bindemittel aufgebauten Hohlkörpern beteiligt ist. Dies hat sich insbesondere bei Feinschleif- und
Poliermitteln als vorteilhaft erwiesen. Jedoch kann es auch bei mittlerer und gröberer Körnung angewendet
werden.
Das erfindungsgemässe Schleifmittel kann in der einfachsten Form als Schüttung der Hohlkörper angewendet
werden, nämlich beispielsweise in Poliertrommeln. Dabei ergibt sich der Vorteil, dass eine bestimmte
Schüttungsmenge, die im allgemeinen durch Grosse und Form der Poliertrommel sowie durch die
Grosse und Art der zu polierenden Gegenstände bestimmt wird, mit einer verhältnismässig geringen
Kornmenge dargestellt werden kann. Wenn die Hohlkörper gasgefüllt sind, haben sie auch ein sehr
geringes spezifisches Gewicht und ist die Schüttung
509815/0274
entsprechend locker, was für eine geleichmässige Schleifwirkung günstig ist. Dabei bleibt die gleichmassige
Sohleif wirkung auch dann erhalten, wenn die Hohlkugeln mit der Zeit aufbrechen und nicht mit
ihrer Aussenoberflache sondern mit der Bruchfläche
ihrer Teilstücke zur Einwirkung kommen.
Bei der Verwendung der erfindungsgemässen Hohlkörper
für die Herstellung von Schleifkörpern (insbesondere Schleifscheiben) ist als erheblicher Vorteil zu
werten, dass die gewünschte Porosität des Schleifkörpers in genau vorherbestimmbarer Weise zustande
kommt, wobei überdies die Poren unmittelbar dem Schleifkorn benachbart sind. Jeder Hohlkörper kommt
nämlich nur zu Beginn seiner Sohleifwirkung mit seiner
Aussenflache zur Wirkung, In fortschreitender Abnutzung der Schleiffläche (der schleifend wirkenden Oberfläche des Schleifkörpers) reisst der Hohlkörper auf, so dass sich sein Hohlraum kraterartig
öffnet. Die wirksame Schleiffläche des Hohlkörpers wird dann vom Kraterrand gebildet, dem der Krater
zur Aufnahme des Abschliffe und herausbrechenden Korns unmittelbar benachbart ist„ Dieser Vorteil
tritt besonders stark bei solchen Schleifvorgängen zu Tage, bei denen leicht verschmierend wirkende
Stoffe gegenwärtig sind, die aus der Bindung des Schleifmittels, aus dem Werkstücke oder Schleifhilfsstoffe
herrühren können, insbesondere bei durch Kunstharz, durch Kautschuk oder metallisch gebundenen
Schleifkörpern. Jedoch eignen sich die erfindungsgemässen Hohlkörper auch für keramische Bindung. In '
jedem Fall ist der Zerspannungswirkungsgrad besser.
509815/0274
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Schleifkörper trotz ausgezeichneter Festigkeit der Kornbindung
leichter als bekannte Schleifkörper ist. Schleifscheiben und -räder lassen sich daher mit
höherer Umfangsgeschwindigkeit betreiben. Das Spanverhältnis (Verhältnis des Schleifmittelverbrauchs
zum abgeschliffenen Werkstoff) wird verbessert.
Ferner ist es vorteilhaft, dass die erfindungsgemässen
Hohlkörper mit einem Schleifhilfsmittel gefüllt
werden können.
Es ist zwar bereits bekannt, Schleifkörper aus Schleifmittel-Hohlkugeln
aufzubauen (US-PS 2 986 455), jedoch handelt es sich dabei um ausschliesslich und einstückig
aus einem harten Werkstoff, insbesondere Korund, erschmolzene Hohlkugeln. Solche Hohlkugeln
werden erst bei starker Kräfteinwirkung aufgebrochen,
die bei verschiedenen Kugeln sehr unterschiedlich sein kann. Der unkontrolliert ausgezackte Bruchrand
verhält sich schleiftechnisch unberechenbar und jedenfalls völlig anders als die Hohlkugel-Aussenflache.
Ausserdem besteht die Gefahr, dass vagabundierende Hohlkugelpartikel die zu bearbeitende Oberfläche
verkratzen. Demgegenüber liegt ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemässen Schleifmittel in der
Gleichmässigkeit der Sohleif wirkung.
Die Dicke des sohleifkornhaltigen Teils des Hohlkörpers
kann insbesondere im Bereich bis zu 10, vorzugsweise 3 Schleifkorndurchmessern liegen. Dabei
wird in diesem Bereich eine möglichst dichte Schleif-
509815/0274
kornanordnung angestrebt. In den meisten Fällen reicht eine im wesentlichen einschichtige Anordnung
des Schleifkorn* in bzw« an den Hohlkörpern aus. Man
ist somit bestrebt, einen aus Schleifkorn und einem geeigneten Bindemittel bestehenden, möglichst stabilen und dichten Hohlkörpermantel herzustellen. Als
Bindemittel eignen sich Kunstharze. Aber auch keramische oder metallische Bindungen sind verwendbar. Im
Interesse grösstmöglicher Stabilität haben die Hohlkörper zweckmässigerweise angenäherte Hohlkugelgestalt,
Sie können aber auch zylindrisch oder in anderer Weise geformt sein, wobei sie vorzugsweise allseitig
geschlossen sind· Hohlzylindrische Ausführung mit beiderseits oder einerseits offenem Ende ist jedoch
nicht ausgeschlossen.
Hohlkugelige Gestalt bewährt sich insbesondere bei solchen Schleifmitteln, die hohen Schleifdruck aufnehmen oder hohen Fliehkräften standhalten müssen
sowie bei solchen Schleifmitteln, bei denen hohe Anforderungen an gleichmässige Partikelgrösse gestellt
werden, wie beispielsweise Schleif- oder Polierwerkzeugen.
Die Hohlkörper können ausschliesslich aus dem von Schleifkorn und Bindemittel gebildeten Mantel bestehen.
Solche Hohlkörper erhält man beispielsweise durch Aufblähung von aus Schleifkorn und Bindemittel
bestehenden Granulaten oder durch Ummantelung von Trägerkörpern, die beim Aushärten des das Korn bindenden
Bindemittels verschwinden, indem sie verdampfen oder sich zersetzen. Beispielsweise können
509815/027 4
keramisch gebundene Schleifkornmäntel auf organischen Trägerstoffen aufgebaut werden, die sich
beim Verbrennen verflüchtigen. Auch bei der Verwendung von Kunstharz als Bindemittel, das zum Aushärten
einer erhöhten Temperatur unterworfen wird, kann der Trägerkörper verschwinden oder seine ursprüngliche
Gestalt verlieren, wenn er bei der Aushärttemperatur flüssig oder gasförmig ist. Es schadet
jedoch nicht, wenn der fertige Hohlkörper einen Trägerpartikel noch vollständig oder teilweise enthält,
sofern die Trägerpartikel sich im Schleifverfahren nicht ungünstig auswirkt. Bei der Verwendung
der Hohlkörper in Form einer Schüttung brechen die einzelnen Hohlkörper weniger leicht auf, so dass es
in den meisten Fällen auf die Natur einer Trägerpartikel nicht ankommt. Es kann in solchem Zusammenhang
sogar vorteilhaft sein, wenn sie verhältnismässig stabil ist, um den Hohlkörper von innen gegenüber
den Schleifkräften zu stützen. In allen denjenigen
Fällen jedoch, in denen das Schleifen mit einem Aufbrechen des Hohlkörpers und seinem Verbrauch
von einer Seite her zu rechnen ist, also bei allen in fest gebundener Form vorliegenden Schleifmitteln,
sollen sämtliche an der Bildung des Hohlkörpers beteiligten Bestandteile einschliesslich einer
eventuellen Füllung des Hohlkörpers unter Schleifbedingungen leichter abtragbar sein als der
aus Schleifkorn und Bindemittel bestehende Mantel des Hohlkörpers. Zu diesem Zweck führt man die Trägerpartikel
zweckmässigerweise dünn und/oder weich aus. Wegen der Einzelheiten wird auf die Ausführungen
im Hauptpatent verwiesen, insbesondere auch hinsichtlich der Ausbildung der Trägerpartikel
als Hohlperle aus Kunststoff oder einem spröden
509815/0274
Werkstoff sowie hinsichtlich der Füllung des Hohlkörpers
mit einem Schleifhilfsmittel und der Grosse der Hohlkörper im Verhältnis zum Schleifkorndurchmesser.
Die absolute Grosse richtet sich nach den Jeweiligen Einsat2zwecken. Für Schleifscheiben mittlerer
und gröberer Körnung verwendet man selbstverständlich Hohlkörper grösseren Durchmessers als für
Polierschleifmittel. Die zweckmässigsten Durchmesser
liegen zwischen 0,1 und 8 mm und vorzugsweise zwischen 0,2 und 2 mm.
Bei der Verwendung der erfindungsgemässen Hohlkugeln
zur Herstellung eines Schleifkörpers können die Hohlkugeln in derselben Weise verarbeitet werden,
wie dies bislang mit dem Schleifkorn geschieht, d.h., sie können mit einem Bindemittel in die Form
des Schleifkörpers gebracht werden, wonach man das
Bindemittel aushärten lässt. Bei Verwendung für die Herstellung eines Schleifbandes bindet man die Hohlkörper
in gewohnter Weise an ein Basismaterial, wie dies im einzelnen im Hauptpatent beschrieben ist»
Bei der Herstellung der Hohlkörper verfährt man nach
der Erfindung zweckmässigerweise so, dass Trägerpartikeln im klebfähigen Zustand mit dem Schleifkorn gemischt
werden. Die Trägerpartikel können selbst, d.h., ohne Zusatz eines Klebmittels, in klebfähigen
Zustand gebracht werden, indem sie beispielsweise vor der Mischung mit dem Schleifkorn auf ihre Erweichungstemperatur
erwärmt werden, sofern sie aus thermoplastischem Werkstoff bestehen. Wenn die Trägerpartikel
aus einem thermoplastischen oder nichtthermoplastischen Kunstharz bestehen, können sie
5098 15/027 4
auch mit dem Schleifkorn gemischt werden, bevor ihr Material vollständig polymerisiert ist und sie demzufolge
noch klebrig sind. In denjenigen Fällen, in denen die Trägerpartikel selbst klebrig sind, vermischt
man sie mit dem Schleifkorn zweckmässigerweise
im Wirbelschichtverfahren.
Dieses Verfahren ist selbstverständlich auch anwendbar, wenn die Partikel durch Benetzung mit einem
Bindemittel klebfähig gemacht wurden. Jedoch ist es in einem solchen Fall meist einfacher und deshalb
vorteilhafter, die Mischung auf mechanischem Wege in der Schüttung, beispielsweise innerhalb einer
bewegten Trommel, vorzunehmen.
Die einzige Figur veranschaulicht einen schematischen Schnitt durch einen Schleifkörper in vergrössertem
Masstab. Dabei stelle man sich bei 1 die Schleiffläche vor, während bei 2 eine am Schleifvorgang
nicht beteiligte seitliche Begrenzungsfläche des Schleifkörpers angedeutet sein soll. Die beiden
anderen Begrenzungslinien sind als Bruchlinien vorzustellen.
Der Schleifkörper ist aus einer Vielzahl von erfindungsgemässen
Hohlkörpern 3 aufgebaut, von denen jeder aus einer bläschenförmigen Trägerpartikel 4, z.B.,
aus thermoplastischem Kunststoff, und einem Kornmantel 5 besteht, der durch ein nicht dargestelltes
Bindesmittel an der Trägerpartikel gehalten ist. Je nach Art und Menge des zur Bindung des Korns an
das Trägerpartikel verwendeten Bindemittels ist dies auch unmittelbar zwischen benachbarten Körnern wirksam.
509815/0274
Untereinander sind die Hohlkörper durch ein die einzelnen Hohlkörper umhüllendes Bindemittel'6 miteinander
verbunden. Je nach der Menge des verwendeten Bindemittels füllt dies die Zwickelhohlräume
zwischen den Hohlkörpern aus oder bedeckt es nur wie im gezeichneten Fall - deren Oberflächen, wobei
die Zwickelhohlräume unausgefüllt bleiben0 Wünscht
man die Zwickelhohlräume zu füllen, so kann man das Bindemittel auch mit einer gewissen Menge an Schleifkorn 7 oder Füllstoff und/oder Schleifhilfsstoffen
anreichern, das in der Zeichnung stellenweise angedeutet ist und von dem lediglich durch seine Umrisse
angedeuteten Korn der Hohlkörper durch flächig schwarze Ausführung unterseheidbar ist·
Einige oder alle der Hohlkörper können mit einem Schleifhilfsstoff 8 gefüllt sein, beispielsweise
einem Schmiermittel. Der Schleifhilfsstoff kann in fester, pastöser, flüssiger oder gasförmiger Form
vorliegen.
An der Schleiffläche 1 erkennt man, dass einige der Hohlkörper aufgebrochen sind und daher grosse Poren 9
bilden, während andere 10 noch mit iher Aussenflache
wirksam sind. Man erkennt ferner, dass die Poren gross sind im Vergleich mit der Korngrösse, während bei bekannten
Schleifkörnern die Porengrösse normalerweise gering ist im Vergleich mit der Grosse des Korns.
Bei Schleifkörpern ist es nicht unbedingt erforderlich,
dass die Festigkeit des im wesentlichen aus Schleifkorn bestehenden Hohlkörpermantels überwiegend
509815/0274
- ίο -
durch dasjenige Bindemittel vermittelt wird, welches das Schleifkorn an die Trägerpartikel bindet. Die
bei der Herstellung der Hohlkörper bewirkte Bindung des Korn an der Trägerpartikel und der Schleifkörner
untereinander braucht lediglich so stark zu sein, dass die Hohlkörper den bei der späteren Herstellung
des Schleifkörpers auftretenden Kräften widerstehen
können. Die Endfestigkeit nicht nur des Schleifkörpers, sondern auch der Hohlkörper, wird vorzugsweise
im wesentlichen durch dasjenige Bindemittel bestimmt, welches die Hohlkörper bei deren Verbindung
zum Schleifkörper von aussen her benetzt.
Jedoch kann die Herstellung des Schleifkörpers nach der Erfindung auch überwiegend oder ausschliesslich
mit Hilfe desjenigen Bindemittels erfolgen, das bei der vorausgehenden Herstellung des Hohlkörpers verwendet
wurde, indem die Hohlkörper vor der Aushärtung dieses Bindemittels in dichter Packung zu dem Schleifkörper
geformt werden.
Bei der Herstellung von Schleifkörpern braucht die Festigkeit der Hohlkörpermäntel übrigens nicht so
stark zu sein, dass Verformungen unter der Verpressung vermieden werden.
Erfindungsgemäss aufgebaute Schleifkörper stellen an
der Schleiffläche ständig eine Vielzahl frischer Schleifkörner zur Verfügung. In vielen Fällen kann
daher ein Abrichten oder Schärfen des Schleifkörpers entfallen oder in grösseren Zeitabständen durchgeführt
werden.
50981 5/0274
Claims (21)
1. Schleifmittel, insbesondere Feinschleif- oder
. Poliermittel, aus Schleifkorn und Bindemittel, dadurch gekennzeichnet , dass an
der Bildungseiner Schleiffläche (1) eine Vielzahl von jeweils aus Schleifkorn (5) und Bindemittel
aufgebauten Hohlkörpern (3) beteiligt ist.
2. Schleifmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Dicke des
sohleifkornhaltigen Teils der Hohlkörper bis
zu zehn Schleifkorndurchmessern beträgt.
3. Schleifmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des
schleifkornhaltigen Teils der Hohlkörper bis zu drei Schleifkorndurcnmessern beträgt.
4. Schleifmittel nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , dass das Schleifkorn
in bzw. an den Hohlkörpern im wesentlichen einschichtig angeordnet ist.
5. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet , dass das
Schleifkorn mit einem Bindemittel als Mantel auf einer Trfgerpartikel angeordnet ist.
6. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , dass die
509815/0274
Hohlkörper überwiegend aus dem aus Schleifkorn und Bindemittel aufgebauten Mantel bestehen.
7. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , dass die
ausser dem Schleifkorn und dem zugehörigen Bindemittel an der Bildung des Hohlkörpers beteiligten
Bestandteile (einschliesslich einer eventuellen Füllung des Hohlkörpers) unter Schleifbedingungen
leichter abtragbar als der aus Schleifkorn und Bindemittel bestehende Hohlkörperteil sind.
8. Schleifmittel nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet , dass die Trägerpartikel
dünn und/oder weich ist.
9. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , dass der
Hohlkörper gasgefüllt ist.
10. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , dass der
Hohlkörper ein Schleifhilfsmittel enthält.
11. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörper
näherungsweise Hohlkugeln sind.
12. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , dass der
Aussendurchmesser der Hohlkörper 3- bis 50-mal, insbesondere 6- bis 20-mal so gross ist wie der
mittlere Korndurchmesser.
509815/0274
13. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet , dass die
Hohlkörper einen Aussendurchme sser -von 0,1 bis 8 mm, insbesondere 0,2 bis 2 mm, haben.
14. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass das
für das Korn in den Hohlkörpern verwendete Bindemittel ein Kunstharz ist.
15. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch g e k en η-zeichnet , dass es
ein Schleifkörper ist, in welchem die Hohlkugeln untereinander durch ein Bindemittel verbunden
sind.
16. Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet , dass es flächig, insbesondere als Schleifband, ausgebildet
ist, wobei die Hohlkörper durch ein Bindemittel an ein Basismaterial gebunden sind.
17. Verfahren zur Herstellung der Hohlkugeln für Schleifmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet , dass Trägerpartikeln
in klebfähigem Zustand mit Schleifkorn gemischt werden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch g e k e η η
zeichnet, dass als Trägerpartikeln Hohlperlen verwendet werden.
509815/02 7.4
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch
gekennzeichnet , dass die Trägerpartikeln durch Benetzung mit einem Bindemittel klebfähig gemacht werden.
20. Verfahren zur Herstellung eines Schleifkörpers nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , dass die Hohlkugeln mit einem
Bindemittel in die Form eines Schleifkörpers gebracht und das Bindemittel ausgehärtet wird.
21. Hohlkörper, bestehend aus Schleifkorn und Bindemittel, zur Herstellung eines Schleifmittels nach
einem der Ansprüche 1 bis 16.
509815/0274
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7404183.A NL162006C (nl) | 1973-09-26 | Slijpwerktuig. | |
| DE19732350139 DE2350139C3 (de) | 1973-10-05 | 1973-10-05 | Hohlkörperförmiger Schleifkörper |
| SE7401847A SE402728B (sv) | 1973-09-26 | 1974-02-12 | Slipmedel omfattande ett stort antal ihaliga kroppar, vars veggar utgores av slipkorn och bindemedel samt forfarande att framstella dylikt slipmedel |
| CH233674A CH585255A5 (de) | 1973-09-26 | 1974-02-20 | |
| AT149474A AT334769B (de) | 1973-09-26 | 1974-02-25 | Schleifmittel und verfahren zu dessen herstellung |
| FR7407240A FR2270056B1 (de) | 1973-09-26 | 1974-03-04 | |
| NL7404183.A NL162006B (nl) | 1973-09-26 | 1974-03-27 | Slijpwerktuig. |
| IT9417/74A IT1005616B (it) | 1973-09-26 | 1974-04-23 | Mezzo abrasivo costituito da gra ni abrasivi collegati da un legan te per mole nastri abrasivi ed altro |
| CA198,316A CA997151A (en) | 1973-09-26 | 1974-04-29 | Grinding materials |
| US465802A US3928949A (en) | 1973-09-26 | 1974-05-01 | Hollow body grinding materials |
| GB2108574A GB1457692A (en) | 1973-09-26 | 1974-05-13 | Grinding materials |
| US05/832,516 USRE29808E (en) | 1973-09-26 | 1977-09-12 | Hollow body grinding materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732350139 DE2350139C3 (de) | 1973-10-05 | 1973-10-05 | Hohlkörperförmiger Schleifkörper |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2350139A1 true DE2350139A1 (de) | 1975-04-10 |
| DE2350139B2 DE2350139B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE2350139C3 DE2350139C3 (de) | 1984-05-10 |
Family
ID=5894657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732350139 Expired DE2350139C3 (de) | 1973-09-26 | 1973-10-05 | Hohlkörperförmiger Schleifkörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2350139C3 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2306792A1 (fr) * | 1975-04-12 | 1976-11-05 | Carborundum Co | Element abrasif spherique et son procede de realisation |
| EP1182009A1 (de) * | 2000-08-23 | 2002-02-27 | Hermes Schleifmittel GmbH & Co. | Honwerkzeug |
| DE20203238U1 (de) * | 2002-03-01 | 2003-07-10 | DIEWE-Diamantwerkzeuge GmbH, 86510 Ried | Schleifwerkzeug, insbesondere Trennschleifwerkzeug |
| WO2010011579A2 (en) | 2008-07-22 | 2010-01-28 | Saint-Gobain Abrasives, Inc. | Coated abrasive products containing aggregates |
| US9931733B2 (en) | 2011-09-29 | 2018-04-03 | Saint-Gobain Abrasives, Inc. | Abrasive products and methods for finishing hard surfaces |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2813258C2 (de) | 1978-03-28 | 1985-04-25 | Sia Schweizer Schmirgel- & Schleifindustrie Ag, Frauenfeld | Schleifkörper |
| WO1991001199A1 (fr) * | 1989-07-14 | 1991-02-07 | Moskovsky Stankoinstrumentalny Institut | Procede pour fabriquer un outil abrasif |
| WO1991004136A1 (fr) * | 1989-09-21 | 1991-04-04 | Moskovsky Stankoinstrumentalny Institut | Outil abrasif |
| MX349465B (es) | 2010-12-30 | 2017-07-31 | Saint Gobain Abrasives Inc | Agregados abrasivos recubiertos y productos que los contienen. |
| US9321947B2 (en) | 2012-01-10 | 2016-04-26 | Saint-Gobain Abrasives, Inc. | Abrasive products and methods for finishing coated surfaces |
| GB2515946B (en) | 2012-03-16 | 2017-11-15 | Saint Gobain Abrasives Inc | Abrasive products and methods for finishing surfaces |
| US8968435B2 (en) | 2012-03-30 | 2015-03-03 | Saint-Gobain Abrasives, Inc. | Abrasive products and methods for fine polishing of ophthalmic lenses |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH164914A (de) * | 1932-02-22 | 1933-10-31 | Degussa | Schleifkörper. |
| US1944807A (en) * | 1934-01-23 | Process fob producing grinding | ||
| CH257484A (de) * | 1945-09-21 | 1948-10-15 | Dentatus Ab | Schleifscheibe und Verfahren zur Herstellung derselben. |
| CH366212A (de) * | 1957-11-27 | 1962-12-15 | Lonza Werke Elektrochemische | Schleifkörper |
| US3183071A (en) * | 1961-06-19 | 1965-05-11 | Wakefield Corp | Abrasive article |
| GB1095082A (en) * | 1965-03-02 | 1967-12-13 | Itt | Improvements in or relating to abrasive grinding wheels and abrasive grains therefor |
| DE1281306B (de) * | 1967-12-02 | 1968-10-24 | Carborundum Werke G M B H | Mit duroplastischem Kunstharz gebundene, heissgepresste Schleifscheibe |
| AT282386B (de) * | 1968-06-21 | 1970-06-25 | Lippert Heinrich Fa | Elastischer Schleifkörper |
| GB1227396A (de) * | 1967-05-12 | 1971-04-07 | ||
| CH511678A (de) * | 1969-02-12 | 1971-08-31 | Minnesota Mining & Mfg | Schleifkörper |
-
1973
- 1973-10-05 DE DE19732350139 patent/DE2350139C3/de not_active Expired
Patent Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1944807A (en) * | 1934-01-23 | Process fob producing grinding | ||
| CH164914A (de) * | 1932-02-22 | 1933-10-31 | Degussa | Schleifkörper. |
| CH257484A (de) * | 1945-09-21 | 1948-10-15 | Dentatus Ab | Schleifscheibe und Verfahren zur Herstellung derselben. |
| CH366212A (de) * | 1957-11-27 | 1962-12-15 | Lonza Werke Elektrochemische | Schleifkörper |
| US3183071A (en) * | 1961-06-19 | 1965-05-11 | Wakefield Corp | Abrasive article |
| GB1095082A (en) * | 1965-03-02 | 1967-12-13 | Itt | Improvements in or relating to abrasive grinding wheels and abrasive grains therefor |
| US3481723A (en) * | 1965-03-02 | 1969-12-02 | Itt | Abrasive grinding wheel |
| GB1227396A (de) * | 1967-05-12 | 1971-04-07 | ||
| DE1281306B (de) * | 1967-12-02 | 1968-10-24 | Carborundum Werke G M B H | Mit duroplastischem Kunstharz gebundene, heissgepresste Schleifscheibe |
| AT282386B (de) * | 1968-06-21 | 1970-06-25 | Lippert Heinrich Fa | Elastischer Schleifkörper |
| CH511678A (de) * | 1969-02-12 | 1971-08-31 | Minnesota Mining & Mfg | Schleifkörper |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2306792A1 (fr) * | 1975-04-12 | 1976-11-05 | Carborundum Co | Element abrasif spherique et son procede de realisation |
| EP1182009A1 (de) * | 2000-08-23 | 2002-02-27 | Hermes Schleifmittel GmbH & Co. | Honwerkzeug |
| WO2002016082A1 (de) * | 2000-08-23 | 2002-02-28 | Hermes Schleifmittel Gmbh & Co. | Honwerkzeug |
| DE20203238U1 (de) * | 2002-03-01 | 2003-07-10 | DIEWE-Diamantwerkzeuge GmbH, 86510 Ried | Schleifwerkzeug, insbesondere Trennschleifwerkzeug |
| WO2010011579A2 (en) | 2008-07-22 | 2010-01-28 | Saint-Gobain Abrasives, Inc. | Coated abrasive products containing aggregates |
| EP2307519A4 (de) * | 2008-07-22 | 2014-02-05 | Saint Gobain Abrasives Inc | Beschichtete schleifprodukte mit aggregaten |
| US9931733B2 (en) | 2011-09-29 | 2018-04-03 | Saint-Gobain Abrasives, Inc. | Abrasive products and methods for finishing hard surfaces |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2350139B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE2350139C3 (de) | 1984-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69515180T2 (de) | Schlufprodukt | |
| DE3219567A1 (de) | Elastischer schleifkoerper und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2350139A1 (de) | Schleifmittel | |
| EP0826758B1 (de) | Verbundschneidkörper enthaltend Diamantpartikel und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2001736A1 (de) | Schleifwerkzeug | |
| EP2391482B1 (de) | Schleifscheibe mit pflanzlichen samenkapseln als füllstoff und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2608273B2 (de) | Blatt- oder bandfoermiges schleifwerkzeug, verfahren und vorrichtung zum herstellen des schleifwerkzeugs | |
| DE1752612A1 (de) | Schleifkoerper | |
| DE1192547B (de) | Hohlzylindrisches Stirnschleifwerkzeug | |
| DE2921341C2 (de) | Schleifmaterial und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2021632A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von kunststoff- bzw. kautschukgebundenen Schleifkoerpern | |
| DE2539674C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Profilen aus vorzugsweise lignozellulosehaltigen Werkstoffen durch diskontinuierliches Strangpressen oder kontinuierliches Extrudieren | |
| DE2744877C3 (de) | Verstärkungsmaterial für harzgebundene Schleifkörper und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1051683B (de) | Verfahren zum Herstellen kunstharzgebundener Schleifkoerper | |
| DE2348338C3 (de) | Aus Bindemittel und Schleifkorn bestehender Schleifkörper | |
| WO2002016082A1 (de) | Honwerkzeug | |
| DE609989C (de) | Umlaufender Schleifkoerper | |
| EP0282701A2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Schleifmittels | |
| DE69500930T2 (de) | Saugform zur herstellung von formkörpern aus faserbrei, sowie verfahren zur herstellung einer solchen form | |
| AT206323B (de) | Schleif- oder Polierscheibe | |
| DE1577572A1 (de) | Schleifkoerper und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2366256C2 (de) | Blatt- oder bandförmiges Schleifwerkzeug mit einer auf einer Unterlage gebundenen Schicht von Einzelschleifkörpern | |
| DE2656039A1 (de) | Verfahren zur herstellung von hochporoesen schleifkoerpern | |
| DE1001818B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schleifkoerpern mit Kunstharzbindung | |
| DE671038C (de) | Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Wetzsteinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: NORDDEUTSCHE SCHLEIFMITTEL-INDUSTRIE CHRISTIANSEN & CO (GMBH & CO), 2000 HAMBURG, DE |
|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2348338 Format of ref document f/p: P |
|
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: WAGNER, ECKHARD, 2200 ELMSHORN, DE |
|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2348338 Format of ref document f/p: P |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |