DE10018981A1 - Wasserfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Das Wasserfahrzeug mit statischem und dynamischen Auftrieb, das eine hohe Wendigkeit bei großer Geschwindigkeit aufweist, besitzt einen Rumpf, der, gesehen im Radialschnitt, durch den Mittelpunkt der Längsachse im wesentlichen ellipsoidförmig ist, der im Axialschnitt gesehen entlang der Längsachse im wesentlichen ellipsoidförmig ist und der, gesehen in Draufsicht, ebenfalls im wesentlichen ellipsoidförmig ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wasserfahrzeug mit
statischem und dynamischem Auftrieb, das eine hohe
Wendigkeit bei großer Geschwindigkeit aufweist, mit einem
Rumpf, mit mindestens einem Kiel und mit mindestens einem
Antrieb.
Wasserfahrzeuge weisen je nach ihrem Einsatzzweck die
unterschiedlichsten Rumpfformen auf. Dabei werden schnelle,
kleine Schiffe, insbesondere Motorboote aber auch
Aufklärungsschiffe für den Verteidungsfall, vorwiegend als
Mehrschrauber gebaut, da mit einer Zwei- oder Vier-
Schrauberanordnung die Kavitations-Tendenz der Propeller
reduziert und eine hydrodynamische Ungleichförmigkeit des
Antriebs vermieden werden soll. Bei Zweischraubern bleibt
die Betriebsbereitschaft außerdem bei Ausfall einer
Antriebsanlage weitgehend erhalten, wobei zusätzlich der
Zweischrauben-Antrieb bessere Manövriereigenschaften
ermöglicht.
Der Mehrschrauben-Antrieb ist jedoch in den letzten 20
Jahren fast vollständig aufgegeben worden, weil von dem
Einschrauber sowohl eine Einsparung im Bereich der
Herstellungskosten als auch eine Einsparung im Bereich der
Brennstoffkosten im Vordergrund stand. Außerdem sind die
Steuereigenschaften von mit einem Antrieb versehenen
Wasserfahrzeugen bei langsamer Fahrt wesentlich besser als
bei mit zwei Antrieben versehenen Wasserfahrzeugen, wenn
diese mit einem Mittelruder ausgestattet sind.
Um eine möglichst hohe Wendigkeit bei großer
Geschwindigkeit zu erzielen, wurde bereits eine Vielzahl
von Rumpfformen vorgeschlagen, wobei versucht wurde, die
Strömungseigenschaften zu verbessern. So beschreibt die
DE C 36 39 175 einen Schiffsrumpf für kleine Fahrzeuge und
hohe Geschwindigkeiten, wobei der Schiffsrumpf unter der
Schwimmwasserlinie aus einem sich nahezu über die gesamte
Schiffslänge erstreckenden wulstförmigen Verdrängerskörper
besteht, der im Vorschiff schlank ist, sich dann nach
hinten über etwa zwei Drittel der Schiffslänge gleichmäßig
aufdickt, sich dann in Richtung auf einen großen
Mittelpropeller hin wieder verjüngt und an den sich nach
oben eine Schiffsform mit V-förmigem Spantcharakter
anschießt, die in ihrem hinteren Bereich in einen Tunnel
übergeht, der den Wulstkörper und den Propeller überdeckt,
sodass dort oberhalb des Wulstes eine stark konkave
muldenförmige Form entsteht.
Hiermit wird eine Reduzierung des Rumpfwiderstandes wegen
der Verlagerung des Verdrängungsschwerpunktes nach hinten,
d. h. durch Erzeugung kleiner Einlaufwinkel im Vorschiff
erreicht, sowie ein Fortfall des Widerstandes für die
Lagerung der seitlichen Propellerwellen, wodurch der
Gesamtwiderstand ebenfalls verringert wird. Eine
Verbesserung des Schiffsgütegrades wird durch Ausnutzung
des Verdrängernachstromes erreicht und eine Rückgewinnung
der Rotationsenergie aus dem Abstrom des ersten Propellers
bei Anordnung eines dahinter angeordneten zweiten
Propellers (Contra-Rotating-Propeller).
Ein weiteres Wasserfahrzeug, das in sich abgeschlossene
Antriebsmittel aufnehmen und mindestens einen Fahrgast auf
dem Wasser befördern kann, wobei der Schiffskörper aus
einer sich drehenden schwimmenden Linse besteht, die ihm
Form einer Untertasse verleiht, ist aus der DE A 31 20 752
bekannt. Der Schiffskörper umfaßt hierbei einerseits eine
gewölbte untere Wand und andererseits eine im wesentlichen
flache obere Wand oder Decke. So kann die untere gewölbte
Wand des Schiffsrumpfes die Form einer Kugelkalotte
aufweisen oder aber einen mittleren Teil in Form einer
Kugelkalotte und an seiner Peripherie einen hochragenden
Rand aufweisen, dessen Erzeugende einen kleineren
Krümmungsradius als die Kugelkalotte besitzt. Dieses
Wasserfahrzeug dient in erster Linie dazu, mit einem auf
einem feststehenden Mast angebrachten Segel, das längs der
Drehachse des Schiffrumpfes angeordnet ist, auf dem Wasser
zu surfen. Bei einem in dieser Vorveröffentlichung
beschriebenen Ausführungsbeispiel ist ein senkrechter
Schacht vorgesehen, in dem die lotrechte Transmissionswelle
eines Außenbordmotors mit einer Schiffsschraube eingesetzt
ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Wasserfahrzeug mit statischem und dynamischem Auftrieb zu
schaffen, das eine hohe Wendigkeit bei großer
Geschwindigkeit aufweist, das verbesserte
Strömungseigenschaften besitzt aufgrund eines reduzierten
Rumpfwiderstandes und das kostengünstig herstellbar ist.
Ausgehend von einem Wasserfahrzeug der eingangs näher
genannten Art erfolgt die Lösung dieser Aufgabe mit den im
Patentanspruch angegebenen Merkmalen.
Erfindungsgemäß ist also vorgesehen, dass der Rumpf,
gesehen im Radialschnitt durch den Mittelpunkt der
Längsachse im wesentlichen ellipsoidförmig ist, dass der
Rumpf, gesehen im Axialschnitt entlang der Längsachse im
wesentlichen ellipsoidförmig ist und dass der Rumpf,
gesehen in Draufsicht ebenfalls im wesentlichen
ellipsoidförmig ist, wobei Rumpf und Oberseite nicht
unbedingt symmetrisch sein müssen, sondern unterschiedliche
Proportionen zueinander haben können.
Mit der neuartigen Rumpfform für ein Wasserfahrzeug, das
beispielsweise als Motorboot für den Regattaeinsatz, als
schnelles Aufklärungsboot im Verteidigungsfall oder auch
als Überwachungsfahrzeug auf vielbefahrenen Seestraßen zur
Vermeidung von Umweltverschmutzungen einsetzbar ist, wird
der Vorteil eines reduzierten Rumpfwiderstandes durch die
Erzeugung kleiner Einlaufwinkel im eingetauchten Vorschiff
erreicht, sowie die Erzeugung eines in axialer, radialer
und tangentialer Richtung gleichförmigem Nachstromfeldes
bei gleichzeitiger Verringerung einer Schräganströmung.
Durch diese Verbesserung der Strömungseigenschaften des
Schiffsrumpfes wird ferner noch der Vorteil einer
verringerten Kavitation und der daraus entstehenden
Geräusche sowie Vibrationen erzielt. Das Wasserfahrzeug ist
auch bei hohen Geschwindigkeiten besonders wendig bei
gleichzeitig verringerter Kentergefahr.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert, in der das Wasserfahrzeug schematisch
dargestellt ist; es zeigen
Fig. 1 einen Radialschnitt durch den Mittelpunkt der
Längsachse;
Fig. 2 einen Axialschnitt entlang der Längsachse; und
Fig. 3 eine Draufsicht.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Das erfindungsgemäß ausgestaltete
Wasserfahrzeug mit statischem und dynamischem Auftrieb ist
mit einem Rumpf 1 versehen, der an seiner Unterseite mit
mindestens einem Kiel 4 versehen ist, sowie mit mindestens
einem Antrieb 5. Auf seiner Oberseite ist ein Steuer- oder
Kommandostand 3 vorgesehen zur Aufnahme eines oder mehrerer
Beobachter, wobei dieser Steuerstand 3 beispielsweise bei
der Jagd auf Großfische auch mit einer Waffe 6, wie z. B.
einer Harpune, versehen sein kann.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, in der ein Radialschnitt durch
den Mittelpunkt der Längsachse 2 schematisch dargestellt
ist, weist der Rumpf eine im wesentlichen ellipsoidförmige
Form auf.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, weist der Rumpf im Axialschnitt
entlang der Längsachse 2 ebenfalls im wesentlichen
Ellipsoidform auf.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße
Wasserfahrzeug, wobei aus dieser Figur ersichtlich ist,
dass auch in Draufsicht die Form des Rumpfes 1 im
wesentlichen ellipsoidförmig ist.
Ein derartiges Wasserfahrzeug ist einfach und kostengünstig
herstellbar; es zeichnet sich insbesondere durch eine hohe
Wendigkeit bei großer Geschwindigkeit aus, sodass es für
eine Vielzahl von Einsatzzwecken geeignet ist.
Claims (1)
- Wasserfahrzeug mit statischem und dynamischem Auftrieb, das eine hohe Wendigkeit bei großer Geschwindigkeit aufweist, mit einem Rumpf, mit mindestens einem Kiel und mit mindestens einem Antrieb, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- a) der Rumpf ist, gesehen im Radialschnitt durch den Mittelpunkt der Längsachse (2) im wesentlichen ellipsoidförmig;
- b) der Rumpf ist, gesehen im Axialschnitt entlang der Längsachse (2) im wesentlichen ellipsoidförmig, und
- c) der Rumpf ist, gesehen in Draufsicht im wesentlichen ellipsoidförmig.
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