DE19614500A1 - Überkritischer Verdränger-Bootskörper - Google Patents
Überkritischer Verdränger-BootskörperInfo
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Description
Die Erfindung richtet sich auf einen schnellen, allwettertauglichen Bootskörper
mit geringstmöglicher Antriebsleistung.
Bekannte Bootskörper sind entweder reine Verdränger, - diese sind möglicherwei
se seegangstauglich aber langsam und können nur unterhalb ihrer Rumpfge
schwindigkeit fahren -, oder als anderes Extrem ausgesprochene Gleiter, - diese
können aber nur bei ruhiger See schnell fahren. Bekannt sind auch verschiedene
Übergangsformen zwischen Verdrängern und Gleitern. Für all diese Boote gilt
vereinfacht gesagt als Vergleich untereinander: je stärker sie gleiten desto gerin
ger kann ihre spezifische Antriebsleistung sein und desto größer ihre Möglich
keit, schnell zu fahren, wenn auch nur bei ruhiger See. Die Rümpfe aller bekann
ten Schiffe haben empirisch gestaltete Formen, die dann möglicher Weise in
langwierigen Schleppversuchen auf die gewünschten Eigenschaften hin optimiert
sein können. Die Form kann nachträglich nur durch einzelne Koordinatenpunkte
definiert werden.
Der erfindungsgemäße Bootskörper zeichnet sich dadurch aus, daß sämtliche
Schnitte quer durch den Rumpf Ellipsen sind, deren kleine und große Halbachsen
vertikal bzw. horizontal liegen und ihre Längen vom Maximalwert (T, B) bis Null
vom Bug zum Heck bzw. vom Heck zum Bug über eine halbe Periode sinusförmig
ändern, so daß die ideale Form des Bootskörpers also durch die Gleichung
z²/[B²cos²(πx/2L)] + y²/[T²sin²(πx/2L)] = 1
exakt beschrieben ist, wenn L die Länge des Bootskörpers, T der Tiefgang am
Bug und B die halbe Breite am Heck ist. Damit gehorcht die Form des erfin
dungsgemäßen Bootskörpers einem mathematischen Gleichungssystem, in dem
Länge, Breite und Tiefgang frei wählbar sind, ohne seine erfindungsgemäßen Ei
genschaften, Schnelligkeit und Seegangstauglichkeit zu beeinträchtigen. Wenn
Länge, Breite und Tiefgang festgelegt werden, ist auch die Sollverdrängung Δ
durch die einfache Gleichung
Δ = L·B·T/2 (L, B, T, wie oben),
sowie die Oberfläche des Bootskörpers durch das Gleichungssystem festgelegt.
Die erfindungsgemäße mathematische Gleichung beschreibt einen stromlinien
förmigen, eigenwilligen Bootskörper, der mühelos ohne erkennbaren Übergang
mehrfache Rumpfgeschwindigkeit erreicht, ohne in den Gleitzustand zu verfallen.
Der Bootskörper hat einen sehr geringen Formwiderstand, er erzeugt keine Bug
welle üblicher Art, diese liegt vielmehr glatt am Bootskörper an und ermöglicht
die Verdrängereigenschaft. Der erfindungsgemäße Schiffsrumpf kann auch bei
schwerem Seegang mit höchster Geschwindigkeit fahren.
Die Wasserlinie liegt in der Regel bei y=0. Die untere, im allgemeinen im Wasser
liegende Hälfte des Bootskörpers (y<0) hat in der bevorzugten Ausführungsform
kleinere vertikale Ellipsenhalbmesser als die obere Hälfte. Für y<0 wird also ein
größeres T eingesetzt als für die untere Hälfte. Sinnvolle Verhältnisse von T
oben zu T unten sind etwa 2 : 1.
Abhängig von, der Geschwindigkeit wird auch ein mehr oder weniger großer Teil
des Bootskörpers von der am Rumpf anliegenden Bugwelle überspült. Je nach
Schiffsart und Auslegung kann daher nur der im Wasser liegende Teil und der
überspülte Teil der erfindungsgemäßen Gleichung gehorchen und der restliche
Decksaufbau in üblicher Weise gestaltet sein.
Ein Bootskörper der der Idealform nur angenähert ist, erzeugt auch schon einen
Teil der erfindungsgemäßen Eigenschaften.
Die Form des Bootskörpers bringt es mit sich, daß sie, wenn sie zu Pendelbewe
gungen um ihre Längs- oder Querachse angeregt wird einen Vortrieb erzeugt.
Das flach in die Wasserlinie auslaufende Heck und die Eigenschaft des Bootskör
pers, daß kurze Rümpfe relativ "bauchiger" sind als lange, ermöglichen die An
ordnung eines erfindungsgemäßen Bootskörpers als Beiboot beinahe formschlüs
sig im Heck eines erfindungsgemäßen Bootskörpers, so daß beide Bootskörper in
der Wasserlinie liegen.
Die Form des Deckausschnitts wird erfindungsgemäß in Seitenansicht durch die
Gleichung
y = 0,5·T·sin(πx/L)
und in Draufsicht durch die Gleichung
z = 0,5·B·sin(πx/L)
festgelegt.
Anschließend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Dabei zeigen:
Fig. 1 ein dreidimensionales Koordinatensystem mit Nullpunkt in der Mitte des
Hecks des erfindungsgemäßen Bootskörpers mit ellipsenförmigen Spannten.
Fig. 2a-d dreidimensionale Computerdarstellungen eines erfindungsgemäßen
Bootskörpers aus vier verschiedenen Blickrichtungen.
Fig. 3a-f sechs über die Bootslänge verteilte Spannten eines erfindungsgemäßen
Bootskörpers.
Fig. 4 sechs (übereinander gezeichnete) vertikale Längsschnitte eines erfin
dungsgemäßen Bootskörpers.
Fig. 5 fünf (übereinander gezeichnete) horizontale, unter der Wasserlinie liegende
Längsschnitte eines erfindungsgemäßen Bootskörpers.
Fig. 6a-d dreidimensionale schematischen Darstellungen als Beispiele von erfin
dungsgemäßen Bootskörpern, bei denen der Decksaufbau teilweise in üblicher
Weise gestaltet ist.
Fig. 7 grafische Darstellung des prinzipiellen Verhaltens von notwendiger An
triebsleistung zu erzielbarer Geschwindigkeit (Froudesche Zahl) eines erfindungs
gemäßen Bootskörpers im Vergleich zu bekannten Verdrängern und Gleitern.
Fig. 8 schematische dreidimensionale Darstellung eines erfindungsgemäßen
Bootskörpers als ca. 17 m langes Motorschnellboot.
Fig. 9a+b schematische Darstellung in Draufsicht und Seitenansicht eines erfin
dungsgemäßen Bootskörpers als Rettungskreuzer mit Beiboot.
Bekannte Verdränger-Bootskörper sind alle unterkritisch, d. h. sie können auch
mit noch so starkem Antrieb nur maximal die sog. Rumpfgeschwindigkeit oder
kritische Geschwindigkeit erreichen, die identisch ist mit der Wasserwelle, wel
che das Boot vor sich herschiebt und sich für Tiefwasser nach der Gleichung
v = √(gL/2π)
berechnen läßt, wobei g die Erdbeschleunigung und L die Länge des Bootes ist,
weil diese Wasserwelle den sog. Wellenwiderstand verursacht, der nahe der
Rumpfgeschwindigkeit stark ansteigt und für den Bootskörper eine unüberwindli
che Barriere darstellt.
Bekannt sind andererseits Bootskörper, die bei entsprechender Geschwindigkeit
aus dem Wasser aufsteigen und gleiten. Sie können schneller als Rumpfge
schwindigkeit fahren.
Die Rumpfgeschwindigkeit entspricht etwa der Froudeschen Zahl Fn = 0,4. Die
Froudesche Zahl ist definiert als Verhältnis der Schiffsgeschwindigkeit v zur um
den Faktor √(2π) gekürzten Wellengeschwindigkeit: v/2π = √(gL):
Fn = v/√(gL)
Sie definiert das Froudesche Ähnlichkeitsgesetz und dient im Schiffbau als Ver
gleichsmöglichkeit des Verhaltens verschiedener Schiffsgrößen und Formen. Der
Gleitzustand eines Bootes kann schon bei kleinen Froudeschen Zahlen (Fn ≅ 0,3)
einsetzen ( z. B. V-Spant, Knick-Spant). Schiffbauer behaupten (Stand der Tech
nik) daß bei Froudeschen Zahlen Fn 1 der Gleitzustand unvermeidbar ist, daß
also jedes Boot, das schneller als Fn = 1 fährt gleitet, so z. B. auch Marine
schnellboote mit Fn = 1,1. Der Gleitzustand kommt dadurch zustande, daß die
hydrodynamische Sogwirkung, die einen Verdränger mit steigender Geschwindig
keit immer stärker unter Wasser zieht, dadurch überwunden wird, daß das unter
dem Rumpf durchströmende Wasser nach unten beschleunigt wird und dadurch
den Rumpf anhebt.
Dieser Effekt bewirkt zum einen eine erhebliche Reduzierung der benetzten Flä
che und damit des Reibungswiderstandes, zum andern eine drastische Einschrän
kung der Seefähigkeit, da das nicht mehr im Wasser, sondern auf dem Wasser
liegende Boot auf unruhiger See zum Springen und zum harten Einsetzen neigt.
Durch die damit verbundenen harten Schläge wird nicht nur der Rumpf sondern
auch die Besatzung stark belastet.
Der erfindungsgemäße Bootskörper erreicht ohne erkennbaren Übergang mehrfa
che Rumpfgeschwindigkeit und Froudesche Zahlen größer 1 ohne in den Gleitzu
stand zu verfallen und muß daher als "überkritischer Verdränger" bezeichnet
werden. Bei ihm wird das vom Bug zusammengedrückte und nach oben auswei
chende Wasser nicht zur Seite weggeschleudert, wie beim Gleiter, sondern es
streicht an den oberhalb der Wasserlinie einfallenden Bordwänden entlang und
wird von diesen wieder nach unten umgelenkt. Dadurch entsteht ein nach oben
gerichteter Sog, der dem Sog an der Rumpfunterseite entgegen wirkt und der das
Boot bei beliebig hohen Geschwindigkeiten im Verdrängungszustand in der neu
tralen Sollwasserlinie hält.
Die Verdrängereigenschaften des erfindungsgemäßen Bootskörpers erkennt man
daran, daß er nicht die für Gleiter typischen Eigenschaften zeigt: bei steigender
Geschwindigkeit, auch bei Geschwindigkeiten im Bereich Froudescher Zahlen Fn
< 1 nicht vertrimmt er nicht, der Bug steigt nicht aus dem Wasser und die be
netzte Oberfläche nimmt nicht ab, die Widerstandskurve knickt nicht wie für Glei
ter typisch ab, es gibt keine "Spritzer" und der Rumpf neigt sich bei Kurvenfahrt
nicht zur Kurveninnenseite.
Die ideale Form des Bootskörpers ist durch die Gleichung
z²/[B²cos²(πx/2L)] + y²/[T²sin²(πx/2L)] = 1
exakt beschrieben, wenn in der Mitte des Hecks ein Koordinatensystem errichtet
wird, dessen x-Achse in Bootlängsrichtung, dessen y-Achse vertikal und dessen
z-Achse horizontal quer zur Bootslängsrichtung zeigen (Fig. 1), wobei L die Länge
des Bootes ist, T der Tiefgang am Bug bzw. die maximale Amplitude der unteren
oder oberen Sinuslinie für
z = 0, also
y = ± T·sin(πx/2L),
y = ± T·sin(πx/2L),
und B die halbe Breite des Bootskörpers am Heck ist, bzw. die maximale Ampli
tude der seitlichen Sinuslinien für
y = 0, also
z = ± B·cos(πx/2L).
z = ± B·cos(πx/2L).
Alle Querschnitte in y,z-Ebene durch den Bootskörper (Spannten) sind Ellipsen 1,
deren kleine und große Halbachsen vertikal bzw. horizontal liegen und ihre Län
gen vom Maximalwert (T, B) bis Null vom Heck zum Bug bzw. vom Bug zum
Heck sinusförmig über eine halbe Periode ändern. Die Wasserlinie liegt in der
Regel in der Höhe y=0.
Die dreidimensionale Gleichung beschreibt einen stromlinienförmigen Bootskörper
(Fig. 2a-d) mit einer über die gesamte Schiffshöhe senkrecht stehenden Geraden
2 als Buglinie, die auch die höchste Erstreckung des Bootskörpers ist und einer
über die gesamte Schiffsbreite waagrecht in der Wasserlinie liegenden Geraden 3
als Hecklinie die auch die breiteste Erstreckung des Bootskörpers ist. Der Boots
körper hat im horizontalen Schnitt (x,z-Ebene), (Fig. 5) in Höhe der Wasserlinie
die größte Querschnittsfläche und ist unter Wasser und über Wasser in Querrich
tung elliptisch und in Längsrichtung sinusförmig gekrümmt.
Wenn die unter Wasser liegende Hälfte des Bootskörpers kleinere Ellipsenhalb
messer hat, als die über Wasser liegende Hälfte (Fig. 3a-f), erzeugt die Seite des
Hecks, die bei Kurvenfahrt unter Wasser taucht einen dynamischen Auftrieb, da
die Oberseite des Hecks stärker gekrümmt ist als die Unterseite und ein Schnitt
parallel zur x,y-Ebene eine Art Tragflächenprofil aufweist (Fig. 4). Der Bootskör
per stabilisiert sich bei Kurvenfahrt, er bevorzugt die horizontale Lage.
Wenn der Bootskörper z. B. bei Seegang mit dem Vorderteil weiter als bis zur
Wasserlinie y=0 eintaucht, widersetzt er sich nicht wie andere Bootskörper
durch Verdrängen von entsprechend viel Wasser dem Eintauchen, weil seine
Bordwände über der Wasserlinie nach innen fallen. Der Bootskörper vermeidet
dadurch harte Schläge und Widerstand gegen die Wellen, taucht aber tiefer ins
Wasser ein als bekannte Schiffe und benötigt den hohen Bug und das geschlos
sene Vorschiff um bei Seegang und bei schneller Fahrt durch Überspülung durch
die anliegende Bugwelle nicht voll Wasser zu schlagen. Dennoch ist es möglich,
nur den unter Wasser liegenden Teil und den überspülten Teil in der erfindungs
gemäßen Weise zu gestalten. Der restliche Decksaufbau kann in üblicher Weise
ausgeführt sein. Schematisch und beispielhaft zeigen dies die Fig. 6 a-d.
Vergleicht man die benötigte Antriebsleistung von bekannten optimierten Schiffs
rümpfen mit denen des erfindungsgemäßen Bootskörpers gleicher Verdrängung
und Länge, so sieht man, daß der erfindungsgemäße Bootskörper bis über Fn =
1 Vorteile haben kann (Fig. 7). Die abknickende Kurve 4 zeigt das typische Ver
halten eines starken Gleiters, Kurve 5 das Beispiel eines Deep Vee - Gleiters und
Kurve 6 einen bekannten Verdränger, der halt nicht schneller als Fn = 0,4 fahren
kann. Kurve 7 zeigt den erfindungsgemäßen Bootskörper. Die Kurve steigt lang
sam aber stetig an. Es zeigt sich auch beim Überschreiten der "Schallmauer" der
Rumpfgeschwindigkeit kein Buckel: der Bootskörper muß keine selbsterzeugte
Bugwelle überfahren. Erst jenseits Fn = 1 steigt die Antriebsleistung wegen der
sich vergrößernden benetzten Oberfläche stark an, die Seegangsfähigkeit bleibt
aber erhalten.
Der erfindungsgemäße Bootskörper eignet sich besonders als schnelle Segeljacht,
auch als Katamaran. Reizvoll sind auch ultraschnelle Motorboote zum Beispiel für
Polizei, Küstenwache und Marine, wobei die ideale Form auch über Wasser voll
ständig erhalten bleiben kann, wenn der Einstieg und das Deck mit aufklappbaren
Glasflügeltüren 8 abgedeckt sind, die der Bootsform angepaßt sind (Fig. 8). Grö
ßere Bootskörper könnten z. B. als Rettungskreuzer so gebaut werden daß sie das
obligatorische Beiboot 9 in der Mitte des Hecks mitführen, wobei das Beiboot
immer einsatzbereit im Wasser bleiben kann (Fig. 9). Die Form der Flügeltüren
und damit die Begrenzung des Decks ist harmonischerweise in der Seitenansicht
durch die Gleichung
y = 0,5·T·sin(πx/L)
und in Draufsicht durch die Gleichung
z = 0,5·B·sin(πx/L)
festgelegt.
Der Bootsrumpf eignet sich auch idealerweise als modernes sog. Superschiff als
Konkurrenz für Flugzeuge als Passagierschiff oder Frachter mit 100 Km/h und
schneller.
Der erfindungsgemäße Bootskörper ist als schneller seegangsfähiger Verdränger
konzipiert. Die Seegangsfähigkeit läßt sich noch erhöhen wenn die Massen nicht,
wie üblich um die Stampfachse konzentriert werden, sondern möglichst auf Bug
und Heck verteilt sind. Dennoch kann der Bootskörper auch hervorragend gleiten,
wenn er soll: Stellt man die Schraubenachse flacher, etwa parallel zur Wasserli
nie, taucht je nach Schraubenwinkelstellung das Vorschiff mehr oder weniger aus
und der Bootskörper gleitet auf seinem breiten Heck.
Claims (7)
1. Bootskörper, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Schnitte quer durch den
Rumpf Ellipsen sind, deren kleine und große Halbachsen vertikal bzw. horizontal
liegen und ihre Längen vom Maximalwert (T, B) bis Null vom Bug zum Heck bzw.
vom Heck zum Bug über eine halbe Periode sinusförmig ändern, so daß die ideale
Form des Bootskörpers also durch die Gleichung
z²/[B²cos²(πx/2L)] + y²/[T²sin²(πx/2L)] = 1exakt beschrieben ist, wenn L die Länge des Bootskörpers, T der Tiefgang am
Bug und B die halbe Breite am Heck ist.
2. Bootskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere, im
allgemeinen im Wasser liegende Hälfte kleinere vertikale Ellipsenhalbmesser hat,
als die obere Hälfte.
3. Bootskörper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur der im
Wasser liegende Teil und der von der anliegenden Bugwelle überspülte Teil obiger
Gleichung gehorcht und der übrige Teil in üblicher Weise gestaltet ist.
4. Bootskörper nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er der Ideal
form nur angenähert ist.
5. Antriebsprinzip für einen Bootskörper nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Bootskörper in schaukelnde Bewegung um seine Längs- oder
Querachse versetzt wird um einen Vortrieb zu erzeugen.
6. Bootskörper nach Anspruch 1 und 2 mit Bootskörper nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine im Heck der anderen als Beiboot angeord
net ist, wobei das Beiboot auch in der Wasserlinie liegt.
7. Bootskörper nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Form des Deckausschnitts in Seitenansicht durch die Gleichung
y = 0,5·T·sin(πx/L)und in Draufsicht durch die Gleichungz = 0,5·B·sin(πx/L)festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114500 DE19614500A1 (de) | 1996-04-12 | 1996-04-12 | Überkritischer Verdränger-Bootskörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114500 DE19614500A1 (de) | 1996-04-12 | 1996-04-12 | Überkritischer Verdränger-Bootskörper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19614500A1 true DE19614500A1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=7791100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996114500 Withdrawn DE19614500A1 (de) | 1996-04-12 | 1996-04-12 | Überkritischer Verdränger-Bootskörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19614500A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19837888C1 (de) * | 1998-08-20 | 2000-02-24 | Obermoser Franz | Schiffsrumpf |
| WO2001079055A1 (de) * | 2000-04-17 | 2001-10-25 | Friedrich Schardt | Wasserfahrzeug |
| WO2005016738A1 (en) * | 2003-08-19 | 2005-02-24 | Zoran Matic | Ellipsoidal vessel |
| EP1326773A4 (de) * | 2000-04-12 | 2005-11-02 | Aero Hydro Associates | Überschall-hydrofeld und überschallschiffskörper |
| EP3067268A3 (de) * | 2015-02-27 | 2016-10-26 | M.A.R. Kayaks, Lda | Wettbewerb ruderboot |
-
1996
- 1996-04-12 DE DE1996114500 patent/DE19614500A1/de not_active Withdrawn
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| EP3067268B1 (de) | 2015-02-27 | 2018-03-14 | M.A.R. Kayaks, Lda | Wettbewerb ruderboot |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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