DE10018732A1 - Auswerfervorrichtung für eine Klappenanordnung, insbesondere eine Kraftfahrzeug-Heckklappenanordnung - Google Patents
Auswerfervorrichtung für eine Klappenanordnung, insbesondere eine Kraftfahrzeug-HeckklappenanordnungInfo
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Abstract
Zwecks Vermeidung einer zusätzlichen Auswerfervorrichtung für eine Kraftfahrzeug-Heckklappe (1), an der eine Öffnungshilfe (4) nach Art einer Gasfeder angreift, ist diese einenends über einen schwenkbar am Fahrzeugaufbau (3) oder an der Klappe (1) gelagerten zweiarmigen Hebel (6) angelenkt, der sich mit einem freien Ende (8) an einer Führungsbahn (10) an der Klappe (1) bzw. dem Aufbau (3) während der ersten Phase der Öffnungsbewegung der Klappe (1) abstützt. Die Angriffsstelle der Öffnungshilfe (4) am Hebel (6) ist so gewählt, daß diese den Hebel (6) während der ersten Phase der Öffnungsbewegung in eine Wirkstellung schwenkt, in der er in Richtung der Öffnungsbewegung weist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Auswerfervorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Betrachtet man den bevorzugten Einsatzfall der Erfindung, nämlich bei einer
Heckklappenanordnung für ein Kraftfahrzeug, so ist es bekannt, der um eine quer zum
Fahrzeug verlaufende Schwenkachse schwenkbar angelenkten Klappe oder Haube eine
Öffnungshilfe nach Art einer Gasfeder zuzuordnen, die so ausgelegt ist, daß sie im
wesentlichen das Gewicht der geöffneten Klappe abzustützen in der Lage ist. Eine
derartige Auslegung ist vor allem deshalb erforderlich, weil die Klappe gegen die Kraft
der Öffnungshilfe von Hard in ihre Schließlage schwenkbar sein muß, so daß die von der
Öffnungshilfe ausgeübte, in Richtung Öffnen der Klappe wirkende Kraft begrenzt sein
muß.
Daher sind Lösungen bekannt - siehe die DE 197 58 130 A1 -, die eine zusätzliche,
motorisch betriebene Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Klappe vorsehen; in der
genannten Schrift enthält diese Vorrichtung einen elektromotorischen Spindelantrieb zur
Verlagerung der Anlenkungsstelle einer Gasfeder am eigentlichen Fahrzeug. Bekannt
sind auch - siehe die DE 197 56 198 A1 - pneumatisch arbeitende Kolben-Zylinder-
Anordnungen zum Öffnen und Schließen eines Heckdeckels nach Betätigen eines
entsprechenden Schalters. Gemeinsam ist diesem Stand der Technik der Nachteil, daß
bei Ausfall dieser Vorrichtungen bzw. ihrer Energieversorgung ein Öffnen und Schließen
der jeweiligen Klappe von Hand nicht möglich ist. Unerwünscht ist in vielen Fällen auch
der zusätzliche Energiebedarf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Auswerfervorrichtung
zu schaffen, die während der entscheidenden Öffnungsphase, nämlich während des
Beginns der Öffnungsbewegung der jeweiligen Klappe (worunter im Rahmen der
Erfindung auch ein Deckel zu verstehen ist) die Öffnungsbewegung ohne zusätzlichen
Fremdenergiebedarf praktisch allein hervorruft, so daß diese Vorrichtung als
Auswerfervorrichtung zu bezeichnen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden
Merkmaien des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben
die Unteransprüche.
Im Prinzip löst die Erfindung die definierte Aufgabe also in besonders einfacher Weise
dadurch, daß nach Freigabe der Klappe zur Öffnungsbewegung durch Entriegeln
derselben die Öffnungshilfe, also in der Regel eine Gasdruckfeder, einen schwenkbaren
zweiarmigen Hebel in eine Position verschwenkt, in der er unter Abstützung sowohl an
der Klappe als auch am Fahrzeugaufbau den Abstand zwischen beiden und damit den
Schwenkwinkel zwischen ihnen zu vergrößern sucht. Eine Zufuhr von Fremdenergie für
diesen Auswerfvorgang, d. h. für die Erhöhung des Öffnungskomforts, erübrigt sich, da
die Energie für diese Schwenkbewegung des zweiarmigen Hebels in der Öffnungshilfe
gespeichert ist. Die zweckmäßigerweise durch zumindest einen Anschlag vorgegebene
Endlage des Hebels ist so gewählt, daß er durch Drücken der Klappe in ihre Schließlage
leicht wieder in seine Ausgangsposition verschwenkt werden kann, in der er auf die
Klappe allenfalls eine vernachlässigbare Kraft in Richtung Öffnungsbewegung der
Klappe ausübt.
Die erfindungsgemäße Auswerfervorrichtung bewirkt also zunächst lediglich eine
teilweise Öffnung der Klappe; die weitere Öffnungsbewegung erfolgt dann von Hand mit
Unterstützung der Öffnungshilfe oder allein unter der Wirkung derselben, die wiederum
im wesentlichen im Hinblick auf die Abstützung des Gewichts der Klappe in ihren
verschiedenen Öffnungsstellungen ausgelegt ist. Während dieser weiteren
Öffnungsbewegung hebt der Hebel von seiner Führungsbahn ab, auf der er
zweckmäßigerweise unter Zwischenschaltung reibungsmindernder Rollen oder eines
Gleitstücks während seiner Schwenkbewegungen gleitet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung
erläutert, die vier Ausführungsformen in einem Längsschnitt durch ein Fahrzeugheck
wiedergibt, wobei die Figuren ungerader Zählung sich auf die Verhältnisse bei
geschlossener Heckklappe, dagegen die Figuren gerader Zählung sich auf die
Verhältnisse bei teilgeöffneter Heckklappe beziehen.
Betrachtet man zunächst das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2, so erkennt
man bei 1 eine übliche und daher im einzelnen nicht zu beschreibende Heckklappe, die
bei 2 in üblicher und daher ebenfalls nicht im einzelnen gezeichneter Weise um eine
querverlaufende horizontale Schwenkachse schwenkbar am eigentlichen Fahrzeug 3
befestigt ist. Dieses Fahrzeug bzw. der Fahrzeugaufbau 3 stellt also gleichsam ein
Gehäuse mit einer nach hinten (in den Figuren nach links) weisenden Öffnung dar, der
die Heckklappe 1 zugeordnet ist. Der Heckklappe 1 ist als Öffnungshilfe die
Gasdruckfeder 4 üblicher Konstruktion zugeordnet, die mit ihrem unteren Ende an der
Heckklappe 1 angelenkt ist, während ihr oberes Ende 5 indirekt am Fahrzeugaufbau 3
angelenkt ist, und zwar über den zweiarmigen Hebel 6. Dieser ist in diesem
Ausführungsbeispiel in einem mittleren Längenbereich bei 7 schwenkbar am
Fahrzeugaufbau 3 gelagert, während sein in Fig. 1 nach oben, dagegen in Fig. 2 nach
links weisendes freies Ende 8, das mit der Rolle 9 bestückt ist, sich auf der
klappenseitigen Führungsbahn 10 abstützt.
Betrachtet man zunächst anhand Fig. 1 die Verhältnisse bei geschlossener Heckklappe
1, so weisen die Gasdruckfeder 4 und der Hebel 6 im wesentlichen in senkrechte
Richtung, so daß die sich zu verlängern suchende Gasdruckfeder 4 auch über den Hebel
6 praktisch keine Öffnungskraft über die Führungsbahn 10 auf die Heckklappe 1 ausübt.
Sobald aber die Heckklappe 1 zur Öffnungsbewegung freigegeben ist, beispielsweise
durch Entriegeln eines Verschlusses, erfolgt durch die Kraft der Gasdruckfeder 4 eine
Verschwenkung des Hebels 6 in der Darstellung entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß
dieser mit der Rolle 9 über die Führungsbahn 10 die Heckklappe 1 in die in Fig. 2
wiedergegebene teilgeöffnete Stellung verschwenkt. Die Schwenkbewegung des Hebels
6 wird durch den fahrzeugseitigen Anschlag 11 begrenzt. Wird nunmehr von Hand die
Klappe 1 weiter geöffnet, d. h. in der Darstellung der Fig. 2 weiter im Uhrzeigersinne
verschwenkt, so wird diese Öffnungsbewegung zumindest im Rahmen des Auffangens
des Gewichts der Klappe 1 durch die Gasdruckfeder 4 unterstützt, wobei die
Führungsbahn 10 von der Rolle 9 und damit von dem Hebel 6 abgehoben wird.
Beim von Hand erfolgenden Schließen der Heckklappe 1 ergibt sich der umgekehrte
Bewegungsablauf: Da durch den Anschlag 11 der Hebel 6 in seiner Öffnungsstellung
(Fig. 2) schräg nach oben weist, kann er über die Führungsbahn 10 wieder in seine
Schließstellung gemäß Fig. 1 gedrückt werden.
Auch in dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist der Heckklappe 30 eine
Gasfeder 31 zugeordnet, die mit ihrem unteren Ende aber an dem Fahrzeugaufbau 32
angelenkt ist, während ihr oberes Ende 33 an dem zweiarmigen Hebel 34 angreift, der
wiederum in einem mittleren Längenbereich bei 35 schwenkbar gelagert ist, aber in
diesem Ausführungsbeispiel an der Heckklappe 30. Demgemäß ist dem mit der Rolle 36
bestückten freien Ende des Hebels 34 hier fahrzeugseitig eine Führungsbahn 37
zugeordnet. Wie ein Vergleich der Fig. 3 und 4 zeigt, ist auch hier durch einen jetzt
aber klappenseitigen Anschlag 38 die im wesentlichen waagerechte Öffnungsstellung
des zweiarmigen Hebels 34 so definiert, daß dieser nicht genau horizontal, sondern
etwas schräg verläuft und demgemäß beim Schließen der Heckklappe 30 wieder in seine
Ruheposition gemäß Fig. 3 verschwenkbar ist.
Während in den beiden bisher behandelten Ausführungsbeispielen der zweiarmige Hebel
6 bzw. 34 der indirekten Anlenkung des oberen Endes 5 bzw. 33 der Gasdruckfeder 4
bzw. 31 diente, behandeln die in den Fig. 5 und 6 sowie 7 und 8 beschriebenen
Ausführungen der Erfindung Konstruktionen, bei denen die unteren Enden der dort
vorgesehenen Gasdruckfedern am zweiarmigen Hebel angreifen.
In den Fig. 5 und 6 ist die Heckklappe mit 50 und der Fahrzeugaufbau mit 51
bezeichnet. Gemäß Fig. 5 verlaufen die Gasdruckfeder 52 und der zweiarmige Hebel
53, an dem bei 54 das untere Ende 55 der Gasdruckfeder 52 angreift, im wesentlichen
senkrecht. Der Hebel 53 übt deshalb nur eine geringe Kraft auf die klappenseitige
Führungsbahn 56 aus. Das obere Ende der Gasdruckfeder 52 ist bei 57 (Fig. 6) an die
Klappe 50 angelenkt.
Sobald die Klappe 50 zur Öffnungsbewegung freigegeben ist, schwenkt die
Gasdruckfeder 52 den zweiarmigen Hebel 53, der bei 58 am Fahrzeugaufbau 51
gelagert ist, in der Darstellung entgegen dem Uhrzeigersinne, wobei der Hebel 53 durch
Druck auf die klappenseitige Führungsbahn 56 die Klappe 50 in eine teilgeöffnete
Stellung aufstößt. In Fig. 6 ist nun eine bereits weiter geöffnete Lage der Klappe 50
angenommen; man erkennt, daß das freie Ende des sich am Anschlag 59 abstützenden
Hebels 53 nicht mehr auf der Führungsbahn 56 aufliegt.
Während in dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 der zweiarmige Hebel
53 am Fahrzeugaufbau 51 gelagert ist und das obere Ende der Gasdruckfeder 52 an der
Klappe 50 angreift, sind diesbezüglich die Verhältnisse in dem Ausführungsbeispiel nach
den Fig. 7 und 8 umgekehrt: Der zweiarmige Hebel 70 ist bei 71 an der Heckklappe
72 gelagert, während die Gasdruckfeder 73 mit ihrem oberen Ende am Fahrzeugaufbau
74 schwenkbar gehalten ist. Das untere Ende 75 der Gasdruckfeder 73 greift in einem
mittleren Längenbereich des Hebels 70 an diesem an, dessen freiem Ende
fahrzeugseitig die Führungsbahn 76 zugeordnet ist. Der Anschlag 77 an der Klappe 72
dient wiederum der Sicherstellung einer definierten Öffnungslage (Fig. 8) des
zweiarmigen Hebels 70, nämlich so, daß er schräg verläuft und durch Aufbringen einer
manuellen Schließkraft auf die Klappe 72 aus seiner Öffnungsposition gemäß Fig. 8 in
seine Schließlage gemäß Fig. 7 zurückgeschwenkt wird. Unterstützt wird dies durch
einen nichtlinearen Verlauf des Hebels.
Wie die Ausführungsbeispiele zeigen, ist mit der Erfindung eine Lösung des eingangs
definierten Problems geschaffen, die in vorteilhafter Weise im Hinblick auf die jeweiligen
Einsatzverhältnisse unterschiedlich ausgestaltet sein kann.
Claims (6)
1. Auswerfervorrichtung für eine Klappenanordnung mit einer um eine Schwenkachse
an einem Gehäuse zwischen einer Schließ- und einer Öffnungsstellung
schwenkbaren Klappe, insbesondere einer Kraftfahrzeug-Heckklappe, einer mit
jeweils einem ihrer Erden an dieser und dem Gehäuse angelenkten Öffnungshilfe
nach Art einer Gasfeder und einer Auswerferanordnung zur Beschleunigung einer
ersten Phase der Öffnungsbewegung der Klappe, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auswerfervorrichtung einen zweiarmigen Hebel (6) enthält, der in einer zur
Schwenkachse (2) senkrechten Ebene schwenkbar an der Klappe (1) oder dem
Gehäuse (3) gelagert ist, der sich mit einem freien Ende (8) auf einer Führungsbahn
(10) an dem Gehäuse (3) bzw. der Klappe (1) während der ersten Phase der
Öffnungsbewegung abstützt und an dem die Öffnungshilfe (4) derart angelenkt ist,
daß sie während der ersten Phase der Öffnungsbewegung den Hebel (6) in eine
Wirkstellung im wesentlichen in Richtung der Öffnungsbewegung der Klappe (1)
weisend schwenkt, während der Hebel (6) bei in Schließstellung befindlicher Klappe
(1) durch die Führungsbahn (10) im wesentlichen parallel zur Klappe (1) verlaufend
in eine Ruhestellung geschwenkt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Hebel (6)
angelenkte Ende (5) der Öffnungshilfe (4) das der Schwenkachse (2) der Klappe (1)
nähere der beiden Enden der Öffnungshilfe (4) ist und an dem dem freien Ende (8)
abgekehrten anderen Ende des Hebels (6) angelenkt ist, der in einem mittleren
Längenbereich (bei 7) schwenkbar an der Klappe (1) oder dem Gehäuse (3)
gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Hebel (53)
angelenkte Ende (55) der Öffnungshilfe (52) das der Schwenkachse der Klappe (50)
fernere der beiden Enden der Öffnungshilfe (52) ist und an einem mittleren
Längenbereich (bei 54) des Hebels (53) angelenkt ist, der mit seinem seinem freien
Ende abgekehrten anderen Ende schwenkbar an der Klappe (50) bzw. dem
Gehäuse (51) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Hebel (6) ein seine Wirkstellung definierender Anschlag (11) zugeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hebel (6) in seiner Schwenkebene gekrümmt oder winkelförmig verläuft.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
freie Ende (8) des Hebels (6) mit einer Rolle (9) bestückt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000118732 DE10018732A1 (de) | 2000-04-15 | 2000-04-15 | Auswerfervorrichtung für eine Klappenanordnung, insbesondere eine Kraftfahrzeug-Heckklappenanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000118732 DE10018732A1 (de) | 2000-04-15 | 2000-04-15 | Auswerfervorrichtung für eine Klappenanordnung, insbesondere eine Kraftfahrzeug-Heckklappenanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10018732A1 true DE10018732A1 (de) | 2002-07-11 |
Family
ID=7638865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2000118732 Withdrawn DE10018732A1 (de) | 2000-04-15 | 2000-04-15 | Auswerfervorrichtung für eine Klappenanordnung, insbesondere eine Kraftfahrzeug-Heckklappenanordnung |
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