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DE10016164A1 - Verstellbare Unterstützungseinrichtung - Google Patents

Verstellbare Unterstützungseinrichtung

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Publication number
DE10016164A1
DE10016164A1 DE10016164A DE10016164A DE10016164A1 DE 10016164 A1 DE10016164 A1 DE 10016164A1 DE 10016164 A DE10016164 A DE 10016164A DE 10016164 A DE10016164 A DE 10016164A DE 10016164 A1 DE10016164 A1 DE 10016164A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compartment
support device
leg
upright
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10016164A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Thom
Kurt Landsberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bel Art Products Inc
Original Assignee
Bel Art Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bel Art Products Inc filed Critical Bel Art Products Inc
Publication of DE10016164A1 publication Critical patent/DE10016164A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine verstellbare Unterstützungseinrichtung zum Erleichtern der Bewegung einer Person von einer Position zu einer anderen weist eine oder mehrere aufrechte Unterstützungseinheiten und eine verstellbare Rahmenbaugruppe zum Verbinden der Unterstützungseinheit(en) mit einer Struktur oder zum Befestigen der Unterstützungseinheit(en) an einer Struktur auf. Jede Unterstüzungseinheit weist ein Fach mit einem hohlen Innenraum und einen mit dem Fach verbundenen Griff auf. Eine Tasche, die eine Öffnung aufweist, ist zum Bereitstellen eines Zugriffs auf den hohlen Innenraum in dem Fach ausgebildet. Der Griff weist eine verlängerte Stange auf, die in einem Abstand vom Fachteil angeordnet und so dimensioniert ist, daß sie durch die hand einer Person ergriffen werden kann. Zwei oder mehrere aufrechte Unterstützungseinheiten können hintereinander und/oder entgegengesetzt zueinander angeordnet sein. Der Abstand zwischen den Unterstützungseinheiten kann durch die Rahmenbaugruppe eingestellt werden.

Description

Diese Erfindung betrifft allgemein Vorrichtungen zum Helfen und Unterstützen von Personen, und sie betrifft insbe­ sondere Unterstützungsvorrichtungen mit Schienen, die es einer Person ermöglichen, sich aus einer sitzenden oder liegenden Position zu erheben und sich in diese hinabzubege­ ben.
Normalerweise einfache Aufgaben, wie das Aufstehen aus einem Bett oder von einem Stuhl oder das Hinlegen in ein Bett bzw. das Hinsetzen auf einen Stuhl sowie das Bewegen zwischen einem Bett und einem Rollstuhl, können für einige ältere, behinderte oder andere körperlich beeinträchtigte Personen äußerst schwierig sein. Diese Aufgaben können besonders furchteinflößend sein, wenn eine Betreuungsperson oder eine andere Person nicht anwesend ist, um die erforderliche Hilfe zu leisten. Selbst dann, wenn Personen, wie Familienangehö­ rige, anwesend sind, sind sie möglicherweise physisch nicht in der Lage, diese erforderliche Hilfe zu leisten. Der Verlust an Funktion, Stärke oder sogar Schmerzen im Unter­ körper, in den Hüften, Knien, Knöcheln, Beinen usw. können die Fähigkeit einer Person zum Ausführen dieser Aufgaben erheblich beeinträchtigen.
Angesichts dieser Probleme wurden verschiedene Vorrich­ tungen vorgeschlagen, um einer Person beim Aufstehen aus einem Bett oder von einem Stuhl oder beim Hinlegen in ein Bett bzw. beim Hinsetzen auf einen Stuhl oder beim Bewegen zwischen einem Bett und einem Rollstuhl zu helfen. Beispiels­ weise sind im Frala erteilten US-Patent 5 435 028 und im Wilson erteilten US-Patent 3 739 793 Hilfsvorrichtungen offenbart, die einen auf dem Fußboden liegenden Grundrahmen und eine Schienenanordnung oder einen Griff aufweisen, der sich vom Basisrahmen vertikal nach oben erstreckt, damit er von einem Benutzer ergriffen werden kann. Die Hilfsvorrich­ tungen können nahe einem Bett oder einem Stuhl angeordnet werden, wobei sich ein Teil des Unterstützungsrahmens unter dem Bett oder dem Sessel befindet.
Im Shaw u. a. erteilten US-Patent 5 471 689 und im Brix erteilten US-Patent 5 787 530 sind Hilfsvorrichtungen offen­ bart, die eine zwischen einer Kastenfeder und einer Matratze eines Betts angeordnete Basis und einen Griff aufweisen, der sich von der Basis vertikal nach oben erstreckt, damit er von einem Benutzer ergriffen werden kann.
Einige Hilfsvorrichtungen aus dem Stand der Technik sind allgemein unbequem und/oder schwierig zu installieren, wäh­ rend andere Hilfsvorrichtungen aus dem Stand der Technik einem Benutzer eine unzureichende Unterstützung bereitstel­ len. Weiterhin weist keine der oben erörterten Hilfsvorrich­ tungen Fächer oder Taschen auf, die zum bequemen Unterbringen notwendiger Gegenstände, wie Arzneien, Bücher und Dokumente an der Bettseite verwendet werden. Dennoch ist es für eine schwache oder behinderte Person oft wichtig oder kritisch, diese notwendigen Gegenstände zu erreichen, während sie auf einem Bett liegt oder sitzt. Weiterhin bietet eine Kombina­ tion aus einer Hilfsvorrichtung und einer Ablegtasche oder einem Ablegfach oft eine erhebliche Platzersparnis, die in der beschränkten Umgebung von Wohnheimen oder Krankenhäusern wichtig ist.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte (verstellbare) Unterstützungseinrichtung bereitzustellen. Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand gemäß den Ansprüchen gelöst.
Die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfin­ dung werden nachfolgend in Zusammenhang mit der beigefügten Zeichnung beschrieben, in der gleiche Bezugszahlen gleiche Elemente bezeichnen und in der
Fig. 1 eine orthographische Ansicht einer verstellbaren Unterstützungseinrichtung gemäß der Erfindung ist, die zum Befestigen an einem Bett vorgesehen ist,
Fig. 2 eine seitliche Explosionsansicht der verstellbaren Unterstützungseinrichtung aus Fig. 1 ist,
Fig. 3 eine Vorderansicht der verstellbaren Unterstüt­ zungseinrichtung bei Betrachtung entlang der Linie 3-3 aus Fig. 2 ist,
Fig. 4 eine Hinteransicht der verstellbaren Unterstüt­ zungseinrichtung bei Betrachtung entlang der Linie 4-4 aus Fig. 2 ist, wobei ein Teil der Einrichtung im Schnitt darge­ stellt ist,
Fig. 5 eine Ansicht der verstellbaren Unterstützungs­ einrichtung von unten ist,
Fig. 6 eine entlang der Linie 6-6 aus den Fig. 3 und 4 betrachtete Schnittansicht ist, in der eine bevorzugte Art veranschaulicht ist, in der eine Rahmenbaugruppe mit einem aufrechten Unterstützungsteil der verstellbaren Unterstüt­ zungseinrichtung verbunden ist,
Fig. 7 eine Schnittansicht bei Betrachtung entlang der Linie 7-7 aus Fig. 6 ist,
Fig. 8 eine Schnittansicht bei Betrachtung entlang der Linie 8-8 aus den Fig. 3 und 4 ist,
Fig. 9 eine Schnittansicht eines Festsetzteils einer Befestigungsanordnung der Basisrahmenbaugruppe bei Betrach­ tung entlang der Linie 9-9 aus Fig. 5 ist,
Fig. 10 eine orthographische Ansicht einer verstellbaren Unterstützungseinrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist, die zum Befestigen an einem Bett vorgese­ hen ist,
Fig. 11 eine seitliche Explosionsansicht der verstell­ baren Unterstützungseinrichtung aus Fig. 10 ist,
Fig. 12 eine Ansicht der verstellbaren Unterstützungs­ einrichtung aus Fig. 10 von unten ist,
Fig. 13 eine orthographische Ansicht einer verstellbaren Unterstützungseinrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist,
Fig. 14 eine orthographische Ansicht einer verstellbaren Unterstützungseinrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist,
Fig. 15 eine orthographische Ansicht einer verstellbaren Unterstützungseinrichtung gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung ist,
Fig. 16 eine orthographische Ansicht einer verstellbaren Unterstützungseinrichtung gemäß einer sechsten Ausführungs­ form der Erfindung ist,
Fig. 17 eine orthographische Ansicht einer verstellbaren Unterstützungseinrichtung gemäß einer siebten Ausführungsform der Erfindung ist,
Fig. 18 eine Seitenansicht der verstellbaren Unterstüt­ zungseinrichtung gemäß einer achten Ausführungsform der Erfindung ist und
Fig. 19 eine senkrechte Ansicht der verstellbaren Unter­ stützungseinrichtung aus Fig. 18 ist.
Mit Bezug auf die Zeichnung und insbesondere auf die Fig. 1 und 2 sei bemerkt, daß eine verstellbare Unterstüt­ zungseinrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung eine Rahmenbaugruppe 12 und ein mit der Rahmenbaugruppe verbunde­ nes aufrechtes Unterstützungselement 14 aufweist. Ein im wesentlichen horizontal verlaufender Teil 22 der Rahmen­ baugruppe 12 ist dafür ausgelegt, zwischen eine Kastenfeder 16 und eine Matratze 18 eines Betts 20 (durch eine unter­ brochene Linie dargestellt) zu passen, während ein im wesent­ lichen vertikal verlaufender Teil 24 der Rahmenbaugruppe 12 mit dem aufrechten Unterstützungselement 14 verbunden ist und sich im wesentlichen vertikal vom horizontalen Teil 22 aus erstreckt.
Die Rahmenbaugruppe 12 beinhaltet ein Verlängerungs­ element 26, das eine im wesentlichen U-förmige Konfiguration aufweist, und zwei Winkelstützen 28, 30, die eine im wesent­ lichen L-förmige Konfiguration aufweisen. Das U-förmige Verlängerungselement 26 weist ein Paar in einem Abstand angeordneter rohrförmiger Schenkel 32, 34 und einen zwischen den rohrförmigen Schenkeln verlaufenden Querträger 36 auf. Vorzugsweise werden die Schenkel 32, 34 und der Querträger 36 durch Biegen eines Rohrstücks in die im wesentlichen U-för­ mige Konfiguration gebildet. Die Winkelstützen 28 und 30 weisen einen im wesentlichen horizontal verlaufenden Schenkel 38 und einen im wesentlichen vertikal verlaufenden Schenkel 40 auf. Vorzugsweise werden die Schenkel 38 und 40 jeder Winkelstütze durch Biegen eines Rohrstücks in die im wesent­ lichen L-förmige Konfiguration gebildet. Der Schenkel 40 ist zusammenschiebbar im aufrechten Unterstützungselement 14 aufgenommen. Eine Befestigungsanordnung bei einer Ausfüh­ rungsform der Erfindung beinhaltet Paare ausgerichteter Öffnungen 41 und 43 zum verstellbaren Befestigen der Winkel­ stütze am Unterstützungselement, dessen Einzelheiten weiter unten mit Bezug auf die Fig. 6 und 7 in näheren Einzel­ heiten beschrieben werden. Das aufrechte Unterstützungs­ element 14 und die Winkelstützen 28 weisen eine Unterstüt­ zungseinheit 25 auf, die in Verbindung mit anderen Unterstüt­ zungseinheiten verwendet werden kann, wie weiter unten in näheren Einzelheiten beschrieben wird.
Mit Bezug auf die Fig. 2, 5 und 9 sei bemerkt, daß der Schenkel 38 jeder Winkelstütze vorzugsweise in einem der Schenkel 32, 34 des Verlängerungselements 26 zusammen­ schiebbar aufgenommen ist. Bei der Befestigungsanordnung ist im Schenkel 38 nahe seinem äußeren freien Ende 50 ein Paar ausgerichteter Öffnungen 42, 44 ausgebildet. In gleicher Weise ist ein Paar ausgerichteter Öffnungen 46, 48 in den Schenkeln 32, 34 nahe ihren jeweiligen äußeren freien Enden 52 ausgebildet. Eine Federklammer 54 ist in jedem Schenkel 38 eingerichtet und weist eine im wesentlichen V-förmige Flach­ feder 56 auf, wobei an einem Ende von dieser eine Lippe 58 ausgebildet ist und am anderen Ende von dieser eine Bosse 60 befestigt ist. Die Lippe 58 ist in der Öffnung 44 des Schen­ kels 38 aufgenommen, während die Bosse 60 so durch die Öff­ nung 42 verläuft, daß sie aus dem Schenkel 38 radial nach außen heraussteht (s. Fig. 9).
Während des Montierens der Winkelstützen 28, 30 an das U-förmige Verlängerungselement 26 wird die Bosse gegen die von der Flachfeder 56 ausgeübte Vorspannungskraft nach innen gedrückt, während der Schenkel 38 in einem der Schenkel 32 oder 34 zusammenschiebbar aufgenommen wird. Die Schenkel werden zusammengeschoben, bis die Öffnung 46 mit der Öffnung 42 ausgerichtet ist, woraufhin die Bosse 60 in die Öffnung 46 springt, wodurch das Verlängerungselement 26 an der Winkel­ stütze festgesetzt wird. Zum Abmontieren des Verlängerungs­ elements 26 von der Winkelstütze wird die Bosse 60 nach innen gedrückt, bis sie aus der Öffnung 46 herausgenommen ist, woraufhin die Schenkel auseinander geschoben werden. Wenn­ gleich eine einzige Bosse 60 dargestellt ist, ist zu verste­ hen, daß die Lippe 58 durch eine zusätzliche Bosse ersetzt werden kann, die im ausgerichteten Zustand durch die Öffnun­ gen 44 und 48 verlaufen würde. Bei dieser alternativen Aus­ führungsform werden die beiden Naben während des Montierens und des Abmontierens der Schenkel nach innen gedrückt.
Die oben beschriebene Konfiguration stellt ein schnelles Montieren und Abmontieren der verstellbaren Unterstützungs­ einrichtung 10 bereit. Wenngleich ein einziges, in den Schen­ keln 32 und 34 ausgebildetes Paar von Öffnungen 46, 48 darge­ stellt ist, können entlang den Schenkeln 32 und 34 auch mehrere Öffnungspaare zum Einstellen der Länge des horizon­ talen Teils 22 bezüglich des aufrechten Unterstützungs­ elements 14 ausgebildet sein. Dieses Merkmal ermöglicht, daß die Unterstützungseinrichtung 10 für Betten unterschiedlicher Breiten verstellt wird. Wenngleich weiter oben eine spezifi­ sche Befestigungsanordnung erörtert worden ist, sei bemerkt, daß jede beliebige herkömmliche Struktur, die die erforder­ liche Einstellung einer Position der Winkelstützen bezüglich des Verlängerungselements und des aufrechten Unterstützungs­ elements bereitstellt, innerhalb des Schutzumfangs der Erfin­ dung liegt.
Wieder auf Fig. 1 Bezug nehmend sei bemerkt, daß ein flexibler Riemen 62 am Querträger 36 angebracht werden kann, um die verstellbare Unterstützungseinrichtung 10 an einer richtigen Position bezüglich des Betts anzuordnen und die verstellbare Unterstützungseinrichtung am Bett zu befestigen. Der Riemen 62 kann Befestigungsmittel, wie Haken-und-Ösen- Verschlüsse, Schnappverschlüsse, Schnallen und dergleichen, aufweisen. Der Riemen kann um einen Traggriff (nicht darge­ stellt) der Matratze 18 oder um einen Bettrahmen (nicht dargestellt) gewickelt und danach an sich selbst befestigt werden. Alternativ kann der Riemen 62 durch zusammenwirkende Haken-und-Ösen-Verschlüsse oder andere am Riemen und/oder an der Bettstruktur angeordnete wohlbekannte Befestigungsmittel direkt an der Bettstruktur, beispielsweise der Matratze 18, der Kastenfeder 16 oder dem Bettrahmen, befestigt werden. Wenn die Unterstützungseinrichtung 10 durch den Riemen 62 am Bett befestigt ist, wird für die Unterstützungseinrichtung 10 benutzende Personen insbesondere beim Ziehen oder Drücken des aufrechten Unterstützungselements 14 in eine Richtung, in der die Einrichtung andernfalls gewöhnlich vom Bett entfernt werden würde, ein zusätzliches Maß an Sicherheit bereit­ gestellt.
Mit Bezug auf die Fig. 3, 4 und 8 sei nun bemerkt, daß das aufrechte Unterstützungselement 14 einen umgekehrten U-förmigen Griff 70 aufweist, der sich von einem Fach 72 nach oben erstreckt. Vorzugsweise bestehen der Griff und das Fach aus einem Kunststoffmaterial und werden während eines Blas­ formens oder eines anderen Formvorgangs als eine einheitliche Struktur integriert hergestellt, um einen im wesentlichen hohlen Innenraum 76 des Fachs 72 zu bilden. Der Griff 70 kann auch mit einem hohlen Innenraum 76 versehen sein, der bei einigen Ausführungsformen der Erfindung mit dem Fach 72 in Verbindung stehen kann. Das Material wenigstens des Griffs 70 ist vorzugsweise elektrisch isolierend, um die Übertragung statischer Elektrizität zwischen einer Person und dem auf­ rechten Unterstützungselement zu verhindern.
Der Griff 70 weist eine verlängerte Stange 80 auf, die dafür ausgelegt ist, von der Hand eines Benutzers ergriffen zu werden. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Stange 80 durch ein Paar im wesentlichen hohler Säulen 82, die an entgegengesetzten Enden der Stange 80 ausgebildet sind, vom Fach 72 getrennt. Die Säulen 82 bilden einen Raum zwischen der Stange und dem Fach. Die Stange 80 weist eine relativ glatte Oberwand 86 und eine relativ glatte Bodenwand 88 auf, wobei sich eine Vorderwand 90 und eine Rückwand 92 zwischen der Ober- und der Bodenwand erstrecken, wodurch der hohle Innenraum 76 gebildet ist. Eine verlängerte Nut 94 ist in der Vorder- und der Rückwand ausgebildet, um dem Griff 70 zusätzliche Stärke und Starrheit sowie ein ästhetisch anspre­ chendes Aussehen zu verleihen.
Das Fach 72 weist einen Rückwandabschnitt 96 auf, der über einen Oberwandabschnitt 100, einen Bodenwandabschnitt 102 und Seitenwandabschnitte 104, 106 mit einem Vorderwand­ abschnitt 98 verbunden ist, wodurch der hohle Innenraum 78 gebildet ist. Eine Tasche 108 erstreckt sich vom Vorder­ wandabschnitt 98 nach außen und ist im Querschnitt im wesent­ lichen dreieckig, wie in Fig. 8 am deutlichsten dargestellt ist. Die Tasche 108 weist eine Oberwand 110, die vorzugsweise unter einem spitzen Winkel zum Oberwandabschnitt 100 ver­ läuft, und eine Vorderwand 112, die vorzugsweise unter einem spitzen Winkel zum Rückwandabschnitt 98 verläuft, auf. Eine längliche Öffnung 114 ist in der Oberwand 110 der Tasche 108 ausgebildet, und eine Lippe 116 ist um den Rand der Öffnung ausgebildet. Die Lippe 116 dient dem Erhöhen der Stärke und der Starrheit des die Öffnung 114 umgebenden Materials. Die Tasche 108 kann zum bequemen Unterbringen von Gegenständen, wie Arzneien, Büchern, Papiertüchern, Fernsteuerungen usw., auf der Bettseite verwendet werden. Eine Kappe (nicht darge­ stellt) kann zum Abdecken der Öffnung 114 vorgesehen sein.
Angehobene Laschen 118 können im Vorderwandabschnitt 98 des Fachs ausgebildet sein. Jede Lasche 118 weist einen Kegelsenker 119 zum Aufnehmen einer Gegenmutter 124 und eine Öffnung 120 zum Aufnehmen eines Schafts 125 eines Verschlus­ ses 122 auf.
Ein Paar länglicher halbzylindrischer Vertiefungen 126 ist im Rückwandabschnitt 96 ausgebildet. Die Vertiefungen sind vorzugsweise in einem Abstand zu den Seitenwandabschnit­ ten 104, 106 angeordnet und verlaufen im wesentlichen paral­ lel zu diesen. Jede Vertiefung 126 erstreckt sich in die Tasche 108 und dient dem Führen des Schenkels 40 jeder Win­ kelstütze 28 während des Einführens des Schenkels in das Fach 72, und sie begrenzt nach dem Einführen die Seitenbewegung des jeweiligen Schenkels innerhalb des Fachs. Die Vertiefun­ gen 126 versteifen und verstärken auch das Fach in der Nähe des Schenkels 40. Eine rechteckige Vertiefung 128 ist in der Rückwand 96 ausgebildet und dient dazu, die Rückwand zu verstärken und ihr eine ästhetisch ansprechenderes Aussehen zu verleihen. Nach Wunsch kann innerhalb der Vertiefung ein Anweisungsetikett oder Werbung angeordnet werden. Eine ange­ hobene Bosse 130 ist zwischen allen Vertiefungen 126 und den Seitenwänden 104, 106 des Fachs in der Rückwand 96 ausgebil­ det. Jede Bosse 130 weist einen Kegelsenker 132 zum Aufnehmen eines Verschlußkopfs 134 des Verschlusses 122 und eine Öff­ nung 136 zum Aufnehmen des Verschlußschafts auf.
Ein rohrförmiger Vorsprung 138 ist nahe jeder Seitenwand 104, 106 einstückig mit der Bodenwand 102 ausgebildet. Jeder rohrförmige Vorsprung 138 erstreckt sich von der Bodenwand 102 nach unten und ist dafür ausgelegt, den Schenkel 40 von einer der Winkelstützen 28 aufzunehmen.
Insbesondere auf die Fig. 6 und 7 Bezug nehmend sei bemerkt, daß die Winkelstützen 28 mit dem aufrechten Unter­ stützungselement 14 verbunden werden, indem der Schenkel 40 jeder Winkelstütze in einen der rohrförmigen Vorsprünge 138 eingeführt wird, bis eines der im Schenkel angeordneten Paare von Öffnungen 41, 43 mit den Öffnungen 120 und 136 ausgerich­ tet ist. Der Schaft 125 eines Verschlusses 122 wird dann durch die Öffnungen 136, 41, 43 und 120 eingeführt, und eine Gegenmutter 124 wird am Verschluß angebracht. Wenngleich in Fig. 2 zwei Paare ausgerichteter Öffnungen 41, 43 dargestellt sind, sei bemerkt, daß abhängig von der gewünschten Höhe des oberen Griffteils 70 bezüglich des horizontalen Teils 22 und somit der Unterseite der Matratze 18 mehr oder weniger Paare von Öffnungen vorgesehen sein können, insbesondere weil die Höhe der Matratze 18 stark variieren kann. Wie zuvor bemerkt wurde, dienen die länglichen halbzylindrischen Vertiefungen 126 dem Führen der Schenkel 40 während des Einrichtens im aufrechten Element 14. Zusätzlich weisen die Öse 118 und die Bosse 130 jeweils verdickte Innenteile 140 und 142 auf, um die Schenkel 40 zu führen und zu unterstützen und eine zusätzliche strukturelle Unterstützung für die Wände 98 und 96 bereitzustellen. Wenngleich in den Fig. 6 und 7 die spezifische Verbindungsanordnung zwischen dem Schenkel der Winkelstütze und dem Unterstützungselement dargestellt ist, liegt jedes beliebige herkömmliche Mittel zum Zusammenhalten dieser Elemente innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung.
In den Fig. 10 bis 12 ist eine verstellbare Unterstüt­ zungseinrichtung 150 gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei gleiche Teile wie bei der vor­ hergehenden Ausführungsform mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Die verstellbare Unterstützungseinrichtung 150 ähnelt in ihrer Konstruktion der Einrichtung 10, wobei die U-förmige Verlängerung 26 jedoch durch eine (ein aufrech­ tes Unterstützungselement 14 und Winkelstützen 25 aufwei­ sende) zusätzliche Unterstützungseinheit 25 und ein Paar von Verbindungsmuffen 152 ersetzt ist. Jede Verbindungsmuffe 152 nimmt entgegengesetzte Schenkel 38 entgegengesetzter Winkel­ stützen 28, 30 zusammenschiebbar auf, um dadurch die Unter­ stützungseinheiten 25 in einer einheitlichen Struktur zu verbinden. Paare ausgerichteter Öffnungen 154, 156 sind in jeder Verbindungsmuffe 152 entlang dieser ausgebildet. Eine Federklammer 54 ist wie bei der vorhergehenden Ausführungs­ form in jedem Schenkel 38 ausgebildet.
Während des Montierens jeder Winkelstütze 28, 30 an den Verbindungsmuffen 152 wird die Bosse 60 der Federklammer 54 gegen die Vorspannungskraft nach innen gedrückt, während der Schenkel 38 in einem Ende einer der Muffen 152 zusammen­ schiebbar aufgenommen wird. Der Schenkel 38 und die Muffe 152 werden zusammengeschoben, bis eine der Öffnungen 154 der Muffe mit der Öffnung 42 des Schenkels 38 ausgerichtet ist, woraufhin die Bosse 60 in die Öffnung 154 springt, um dadurch die Muffe an der Winkelstütze festzusetzen. Die oben beschriebene Konfiguration stellt ein schnelles Montieren, Verstellen und Abmontieren der Unterstützungseinrichtung 150 bereit. Die mehreren in den Muffen 152 ausgebildeten Öffnun­ gen 154 und 156 ermöglichen, daß die Unterstützungseinrich­ tung 150 für Betten oder Matratzen verschiedener Breiten angepaßt wird. Offensichtlich liegt jedes beliebige herkömm­ liche Mittel zum Verstellen und Festhalten einer Position der Schenkel 38 bezüglich der Muffen 152 innerhalb des Schutz­ umfangs der Erfindung.
Die gegenüberliegende Konfiguration der Unterstützungs­ einheiten 25 einschließlich der aufrechten Unterstützungs­ elemente 14 ermöglicht es einer Person, sich aus dem Bett zu erheben oder sich zwischen dem Bett und einem Rollstuhl oder einer anderen Einrichtung an jeder Seite des Betts zu bewe­ gen. Wenn die Unterstützungseinheiten 25 richtig installiert sind, dienen sie auch als Seitenschienen, um zu verhindern, daß eine Person aus dem Bett fällt. Ein dem Riemen 62 bei der vorhergehenden Ausführungsform ähnelnder Riemen kann, wenn­ gleich er nicht dargestellt ist, mit einer oder beiden Unter­ stützungseinheiten verbunden werden, um die Unterstützungs­ einrichtung 150 zu handhaben und am Bett oder Bettrahmen zu befestigen.
In Fig. 13 ist eine verstellbare Unterstützungseinrich­ tung 180 gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei gleiche Teile wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Die verstellbare Unterstützungseinrichtung 180 weist zwei verstellbare Unterstützungsstrukturen 10 auf, die hin­ tereinander angeordnet und durch einen verlängerten Verbin­ dungsstab 182 miteinander verbunden sind. Die Stange 182 besteht vorzugsweise aus einem rohrförmigen Material, sie kann jedoch alternativ aus einer festen Stange bestehen. Die Verbindungsstange 182 verläuft quer zu den Schenkeln 38 und ist durch geeignete Verschlüsse, die sich durch die Schenkel 38 und die. Stange 182 erstrecken, mit diesen verbunden. Eine zusätzliche Stange (nicht dargestellt) kann auch dazwischen verlaufen und mit den Querträgern 36 verbunden sein. Die Tandemanordnung der beiden verstellbaren Unterstützungs­ einrichtungen liefert einen längeren Greifbereich, wobei zwei Griffe 70 für den Benutzer verfügbar sind. Überdies hilft die Tandemanordnung, zu verhindern, daß ein Benutzer mit einem längeren Körper aus dem Bett fällt.
Falls gewünscht kann die U-förmige Verlängerung 26 jeder Unterstützungseinrichtung 10 entfernt oder durch eine Unter­ stützungseinheit 25 entsprechend der Ausführungsform aus den Fig. 10 und 11 ersetzt werden, um dadurch auf jeder Bett­ seite Doppeltandem-Unterstützungseinheiten bereitzustellen. Die zusätzlichen Unterstützungseinrichtungen können auch durch eine zusätzliche Verbindungsstange 182 miteinander verbunden sein.
In Fig. 14 ist eine verstellbare Unterstützungseinrich­ tung 200 gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei gleiche Teile wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Die verstellbare Unterstützungseinrichtung 200 ähnelt in ihrer Konstruktion der verstellbaren Unterstützungs­ einrichtung 180 aus Fig. 13, wobei die Stange 182 jedoch durch eine zusammenschiebbare Stangenanordnung 202 ersetzt ist. Die zusammenschiebbare Stangenanordnung 202 weist einen ersten rohrförmigen Teil 204 auf, der in einem zweiten rohr­ förmigen Teil 206 zusammenschiebbar aufgenommen ist. Eine Federklammer 54 ist vorzugsweise in der vorhergehend mit Bezug auf Fig. 9 beschriebenen Weise proximal zu einem Ende 208 des ersten rohrförmigen Teils 204 angeordnet. Wenn der erste rohrförmige Teil 204 im zweiten rohrförmigen Teil 206 aufgenommen ist, kann die Federklammer 54 wahlweise in einer von mehreren entlang dem zweiten rohrförmigen Teil verlaufen­ den Öffnungen 210 angeordnet sein. Die rohrförmigen Teile 204 und 206 verlaufen vorzugsweise quer zu den Schenkeln 38 der Winkelstützen 28 und sind durch geeignete Verschlüsse 212 und Gegenmuttern 214 daran befestigt. Auf diese Weise kann der Abstand zur verstellbaren Tandem-Unterstützungseinrichtung 10 eingestellt werden, um dadurch der Größe und der Stärke eines Benutzers Rechnung zu tragen, insbesondere wenn er sich aus dem Bett erhebt oder sich zwischen dem Bett und einem Roll­ stuhl oder einer anderen Einrichtung bewegt.
Wie bei der dritten Ausführungsform (siehe die Fig. 10 und 11), kann die U-förmige Verlängerung 26 jeder Unterstüt­ zungseinrichtung 10 entfernt und durch eine Unterstützungs­ einheit 25 ersetzt werden, um dadurch auf jeder Bettseite Doppeltandem-Unterstützungseinheiten bereitzustellen. Die zusätzlichen Unterstützungseinheiten wären auch durch eine zusätzliche zusammenschiebbare Stangenanordnung 202 verbun­ den.
In Fig. 15 ist eine verstellbare Unterstützungseinrich­ tung 220 gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei gleiche Teile wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Die verstellbare Unterstützungseinrichtung 220 ähnelt in ihrer Konstruktion der in Fig. 13 dargestellten verstell­ baren Unterstützungseinrichtung 180, wobei angrenzende innere Winkelstützen 38 jeder Unterstützungseinheit 25 jedoch durch eine einzige U-förmige Stütze 222 ersetzt sind und die getrennten U-förmigen Verlängerungselemente 26 durch ein einziges U-förmiges Verlängerungselement 224 ersetzt sind. Die Stütze 222 weist ein Paar aufrechter Schenkel 226 auf, die sich von entgegengesetzten Enden eines Querträgers 228 erstrecken. Vorzugsweise sind die Schenkel und der Querträger aus einem einzigen Stück eines rohrförmigen Materials herge­ stellt. Die Schenkel 226 erstrecken sich ähnlich wie die Schenkel 40 zusammenschiebbar in das Fach 72, wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Das U-förmige Verlängerungs­ element 224 weist Schenkel 32 und 34 auf, die mit entgegen­ gesetzten Enden eines verlängerten Querträgers 230 verbunden sind. Der vom Querträger 230 festgelegte Abstand zwischen den Schenkeln 32 und 34 ist derart, daß jeder Schenkel eine der äußeren Winkelstützen 28 der aufrechten Unterstützungseinhei­ ten 25 in einer derjenigen der Ausführungsform aus Fig. 2 ähnelnden Weise zusammenschiebbar aufnimmt. Vorzugsweise weisen die Schenkel 226 und 40 die gleiche Länge auf, so daß das U-förmige Verlängerungselement 224 und der Querträger 228 in derselben Ebene liegen.
In Fig. 16 ist eine verstellbare Unterstützungseinrich­ tung 240 gemäß einer sechsten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei gleiche Teile wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Die verstellbare Unterstützungseinrichtung 240 ähnelt in ihrer Konstruktion der in Fig. 15 dargestellten verstell­ baren Unterstützungseinrichtung 220, wobei die U-förmige Stütze 222 jedoch durch eine U-förmige Winkelstütze 242 ersetzt ist. Die Stütze 242 weist ein Paar aufrechter Schen­ kel 244 auf, von denen jeder mit einem Paar im wesentlichen horizontal verlaufender Schenkel 246 verbunden ist. Die Schenkel 246 sind wiederum mit entgegengesetzten Enden eines Querträgers 284 verbunden. Vorzugsweise sind die Schenkel 244, 246 und der Querträger 248 aus einem einzigen Stück eines rohrförmigen Materials hergestellt. Die Schenkel 244 erstrecken sich ähnlich wie die Schenkel 40 zusammenschiebbar in das Fach 72, wie in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Das U-förmige Element 224, die Schenkel 246 und der Quer­ träger 248 der U-förmigen Winkelstütze 242 sind in einer der in Fig. 1 dargestellten ähnelnden Weise zwischen der Kasten­ feder 16 und der Matratze 18 aufgenommen, wenn sie an einem Bett installiert sind.
In Fig. 17 ist eine verstellbare Unterstützungseinrich­ tung 260 gemäß einer siebten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, wobei gleiche Teile wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Die verstellbare Unterstützungseinrichtung 260 ähnelt in ihrer Konstruktion der in Fig. 16 dargestellten verstell­ baren Unterstützungseinrichtung 240, wobei der Abstand zwi­ schen den aufrechten Unterstützungseinheiten 25 jedoch ver­ stellbar und häufig größer ist und die Schenkel 246 der U-förmigen Winkelstütze 242 und der Querträger 230 des U-förmigen Verlängerungselements 224 durch zusammenschiebbare Schenkel 262 und einen zusammenschiebbaren Querträger 264 ersetzt sind. Jeder zusammenschiebbare Schenkel weist einen inneren Schenkel 38 einer inneren Winkelstütze 28 und einen Schenkel 268 eines U-förmigen Verlängerungselements 266 auf. Vorzugsweise sind die inneren Schenkel 38 in einer in Fig. 9 dargestellten Weise zusammenschiebbar in den Schenkeln 268 aufgenommen. Die Schenkel 268 des Verlängerungselements 266 sind mit entgegengesetzten Enden eines länglichen Querträgers 270 verbunden. Vorzugsweise sind die Schenkel 268 und der Querträger aus einem einzigen Stück eines Röhrchens hergestellt. Der Querträger 264 weist eine Stange oder ein Rohr 272 auf, das in einem ersten Schenkel 276 L-förmiger Rohre 274 zusammenschiebbar aufgenommen ist. Ein zweiter Schenkel 278 jedes L-förmigen Rohrs 274 nimmt den Schenkel 38 einer äußeren Winkelstütze 28 vorzugsweise zusammenschiebbar auf.
In den Fig. 18 und 19 ist eine verstellbare Unterstüt­ zungseinrichtung 300 gemäß einer achten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die verstellbare Unterstützungs­ einrichtung 300 ähnelt in ihrer Konstruktion der in den Fig. 1 und 2 dargestellten verstellbaren Unterstützungs­ einrichtung 10, wobei das Fach 372 mit der Tasche 308 jedoch dem Benutzer gegenüberliegt, der auf einer auf der Oberseite einer Kastenfeder 319 angeordneten Matratze 317 liegt. Der Griff 370 und das Fach 372 sind unter einem Winkel zum Schen­ kel 340 angeordnet, wobei 328 im U-förmigen Verlängerungs­ element 326 verstellbar aufgenommen ist. Demgemäß sind das Fach 372 und die Tasche 308 näher zu den Füßen eines Benut­ zers angeordnet. In der Einrichtung aus den Fig. 18 und 19 liegt der Schenkel typischerweise höher als der entsprechende Teil der Einrichtung aus Fig. 2, so daß der Griff 370 und das Fach 372 wesentlich über die Oberseite der Matratze 317 angehoben sind. Bei Verwendung wird eine Bettdecke 310 über den Füßen des Benutzers sowie über dem Griff 370 und dem Fach 372 angeordnet. Ein freies Ende der Bettdecke wird vorzugs­ weise zwischen der Matratze 317 und der Kastenfeder 319 angeordnet. Ein Behälter 321 mit heißer Flüssigkeit wird innerhalb der Tasche 308 neben den Füßen des Benutzers ange­ ordnet. Dadurch wird die Bettdecke 310 angehoben, um eine direkte Berührung mit den Füßen des Benutzers zu vermeiden. Weiterhin bildet diese Anordnung einen halb geschlossenen Raum 325, der die von der heißen Flüssigkeit des Behälters 321 abgegebene Wärme aufnimmt und die Füße eines Benutzers während eines längeren Zeitraums wärmt.
Es sei bemerkt, daß sich die Begriffe horizontal, verti­ kal, vorderer, hinterer, oberer, unterer, aufrecht, innerer und äußerer sowie ihre jeweiligen, hier verwendeten Ableitun­ gen nicht auf absolute, sondern vielmehr auf relative Posi­ tionen beziehen.
Wenngleich die Erfindung unter spezieller Bezugnahme auf die oben beschriebenen Ausführungsformen dargelegt worden ist, werden Fachleute erkennen, daß Änderungen an der Form und den Einzelheiten vorgenommen werden können, ohne vom Gedanken und vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Wenngleich beispielsweise die Winkelstützen und die Verlänge­ rungselemente als im Querschnitt kreisförmig dargestellt sind, können sie im Querschnitt auch eine quadratische, ovale, dreieckige oder andere Form aufweisen. Wenngleich die aufrechten Unterstützungselemente 14 und die zugeordneten Rahmenbaugruppen für eine bestimmte Verwendung mit Betten dargestellt und beschrieben worden sind, sei bemerkt, daß die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, weil die Unterstüt­ zungselemente auch für die Verwendung in Gehhilfen, Rollstüh­ len, Badewannenstützen, Stuhlstützen und dergleichen angepaßt werden können. Ungeachtet der Tatsache, daß vorhergehend bestimmte Arten der Verbindung zwischen den Unterstützungs­ elementen 14 und den Rahmenbaugruppen sowie die bestimmten Mittel zum Verstellen und Befestigen von Teilen des Rahmens in Bezug zueinander erörtert worden sind, ist es offensicht­ lich, daß alle herkömmlichen Mittel zum Verstellen und Fest­ halten dieser Elemente innerhalb des Schutzumfangs der Erfin­ dung liegen. Demgemäß sind die beschriebenen Ausführungsfor­ men in allen Hinsichten lediglich als veranschaulichend und nicht als einschränkend anzusehen. Der Schutzumfang der Erfindung ist daher durch die anliegenden Ansprüche und nicht durch die vorhergehende Beschreibung angegeben. Alle im Sinne und im Gleichwertigkeitsbereich der Ansprüche liegenden Änderungen sollen in ihrem Schutzumfang enthalten sein.

Claims (27)

1. Unterstützungseinrichtung zum Erleichtern der Bewegung einer Person von einer Position zu einer anderen, wobei die Einrichtung aufweist:
einen Fachteil mit einer Vorderwand, die unter Bildung eines hohlen Innenraums durch entgegengesetzte Seitenwände sowie eine Ober- und eine Bodenwand mit einer Rückwand ver­ bunden ist, wobei im Fachteil eine Öffnung ausgebildet ist, um einen Zugriff auf den hohlen Innenraum zu ermöglichen, und
einen mit dem Fachteil verbundenen Griffteil, der eine verlängerte Stange aufweist, die in einem Abstand zum Fach­ teil angeordnet und so dimensioniert ist, daß sie durch die Hand einer Person ergriffen werden kann.
2. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter­ hin eine im Fachteil ausgebildete Tasche aufweist, die sich von einer der Fachwände nach außen erstreckt, wobei die Öffnung in der Tasche ausgebildet ist, um durch die Tasche einen Zugriff auf den hohlen Innenraum zu ermöglichen.
3. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 2, wobei die Tasche eine Vorderwand aufweist, die sich von einem Ort mindestens proximal zur Bodenwand des Fachs nach außen und nach oben erstreckt.
4. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 3, wobei die Tasche eine Oberwand aufweist, die sich von der Vorderwand des Fachs nach außen und nach unten zur Vorderwand der Tasche erstreckt, und wobei die Öffnung weiterhin in der Oberwand der Tasche ausgebildet ist.
5. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 4, wobei der Griffteil einen hohlen Innenraum aufweist, der mit dem hohlen Innenraum des Fachteils in Verbindung steht.
6. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 5, wobei der Fachteil und der Griffteil integriert als eine einheitliche Struktur ausgebildet sind.
7. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei der Fachteil und der Griffteil integriert als eine einheitliche Struktur ausgebildet sind.
8. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 1, welche weiterhin eine Rahmenbaugruppe mit einem Paar in einem Abstand angeordneter Rahmenelemente, die mit dem Fachteil verbunden sind und sich von diesem nach unten erstrecken, um die Unterstützungseinrichtung an einer Struktur zu befesti­ gen, aufweist.
9. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 8, wobei jedes Rahmenelement L-förmig ist und einen im Fachteil zusammen­ schiebbar aufgenommenen ersten Schenkel und einen sich im wesentlichen senkrecht vom ersten Schenkel her erstreckenden zweiten Schenkel aufweist.
10. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 9, wobei die Rahmenbaugruppe weiterhin eine U-förmige Verlängerung mit einem Paar in einem Abstand angeordneter Verlängerungs­ schenkel, die sich von entgegengesetzten Enden eines Querträ­ gers erstrecken, aufweist, wobei jeder der Verlängerungs­ schenkel in einen der zweiten Schenkel zusammenschiebbar eingreift, um dadurch den Abstand zwischen dem Querträger und dem Fachteil einzustellen.
11. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 10, welche weiterhin einen mit der U-förmigen Verlängerung verbundenen Riemen aufweist, um die Unterstützungseinrichtung an einer Struktur zu befestigen.
12. Verstellbare Unterstützungseinrichtung zum Erleich­ tern der Bewegung einer Person von einer Position zu einer anderen, wobei die Einrichtung aufweist:
einen Fachteil mit einer Vorderwand, die unter Bildung eines hohlen Innenraums durch entgegengesetzte Seitenwände sowie eine Ober- und eine Bodenwand mit einer Rückwand ver­ bunden ist,
einen mit dem Fachteil verbundenen Griffteil, der eine verlängerte Stange aufweist, die in einem Abstand vom Fach­ teil angeordnet und so dimensioniert ist, daß sie durch die Hand einer Person ergriffen werden kann,
eine Rahmenbaugruppe mit einem Paar in einem Abstand angeordneter Rahmenelemente, die mit dem Fachteil verbunden sind und sich von diesem nach unten erstrecken, um die Unter­ stützungseinrichtung an einer Struktur zu befestigen.
13. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 12, wobei jedes Rahmenelement L-förmig ist und einen im Fachteil zusammenschiebbar aufgenommenen ersten Schenkel und einen sich im wesentlichen senkrecht vom ersten Schenkel her erstreckenden zweiten Schenkel aufweist.
14. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 13, wobei der erste Schenkel jedes Rahmenelements mehrere Befestigungspositionen zum festsetzbaren Einstellen der Höhe des Griffteils und des Fachteils bezüglich der zweiten Schen­ kel aufweist.
15. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 14, wobei die Rahmenbaugruppe weiterhin eine U-förmige Ver­ längerung mit einem Paar in einem Abstand angeordneter Ver­ längerungsschenkel, die sich von entgegengesetzten Enden eines Querträgers erstrecken, aufweist, wobei jeder der Verlängerungsschenkel in einen der zweiten Schenkel zusammen­ schiebbar eingreift und mehrere Befestigungspositionen zum festsetzbaren Einstellen des Abstands zwischen dem Quer­ träger, dem Griffteil und dem Fachteil aufweist.
16. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 15, welche weiterhin einen mit der U-förmigen Verlängerung verbundenen Riemen aufweist, um die Unterstützungseinrichtung an einer Struktur zu befestigen.
17. Verstellbare Unterstützungseinrichtung zum Erleich­ tern der Bewegung einer Person von einer Position zu einer anderen, wobei die Einrichtung aufweist:
mindestens zwei aufrechte, im wesentlichen parallel zueinander angeordnete Unterstützungseinheiten, wobei jede Einheit einen Fachteil mit einer Vorderwand, die unter Bildung eines hohlen Innenraums durch entgegengesetzte Sei­ tenwände sowie eine Ober- und eine Bodenwand mit einer Rück­ wand verbunden ist, und einen mit dem Fachteil verbundenen Griffteil, wobei der Griffteil eine verlängerte Stange auf­ weist, die in einem Abstand vom Fachteil angeordnet und so dimensioniert ist, daß sie durch die Hand einer Person ergriffen werden kann, aufweist, und
eine Rahmenbaugruppe, die ein Paar in einem Abstand angeordneter aufrechter Rahmenelemente, die mit jedem Fach­ teil verbunden sind und sich von diesem nach unten erstrec­ ken, und mindestens ein in Querrichtung angeordnetes Rahmen­ element aufweist, das mit den Paaren in einem Abstand ange­ ordneter aufrechter Rahmenelemente verbunden ist, wodurch die mindestens zwei aufrechten Unterstützungseinheiten verbunden sind.
18. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 17, wobei jedes aufrechte Rahmenelement L-förmig ist und einen im Fachteil zusammenschiebbar aufgenommenen ersten Schenkel und einen sich im wesentlichen senkrecht vom ersten Schenkel her erstreckenden zweiten Schenkel aufweist.
19. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 18, wobei die Rückwände und die zweiten Schenkel der aufrech­ ten Unterstützungseinheiten einander in entgegengesetzter Beziehung gegenüberliegen und wobei weiterhin das mindestens eine in Querrichtung angeordnete Rahmenelement mehrere in Querrichtung angeordnete Rahmenelemente aufweist, von denen jedes in einen Satz entgegengesetzter zweiter Schenkel zusam­ menschiebbar eingreift.
20. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 17, wobei die aufrechten Unterstützungseinheiten hintereinan­ der angeordnet sind.
21. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 20, wobei das mindestens eine in Querrichtung angeordnete Rahmenelement ein mit einem der Paare aufrechter Rahmen­ elemente verbundenes erstes rohrförmiges Segment und ein mit dem anderen der Paare aufrechter Rahmenelemente verbundenes zweites rohrförmiges Segment aufweist, wobei das erste rohr­ förmige Segment in das zweite rohrförmige Segment zusammen­ schiebbar eingreift, um dadurch den Abstand zwischen den aufrechten Unterstützungseinheiten einzustellen.
22. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 21, wobei das erste Segment mehrere Befestigungspositionen zum festsetzbaren Einstellen der Länge des in Querrichtung angeordneten Rahmenelements und somit des Abstands zwischen den aufrechten Unterstützungseinheiten aufweist.
23. Verstellbare Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 17, welche weiterhin eine in jedem Fachteil ausgebildete Tasche aufweist, wobei sich die Tasche von einer der Fachwände nach außen erstreckt und wobei in der Tasche eine Öffnung ausgebildet ist, um durch die Tasche einen Zugriff auf den hohlen Innenraum zu ermöglichen.
24. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die Tasche eine Vorderwand aufweist, die sich von einem Ort mindestens proximal zur Bodenwand des Fachs nach außen und nach oben erstreckt.
25. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 24, wobei die Tasche eine Oberwand aufweist, die sich von der Vorderwand des Fachs nach außen und nach unten zur Vorderwand der Tasche erstreckt, und wobei die Öffnung weiterhin in der Oberwand der Tasche ausgebildet ist.
26. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 25, wobei der Griffteil einen hohlen Innenraum aufweist, der mit dem hohlen Innenraum des Fachteils in Verbindung steht.
27. Unterstützungseinrichtung nach Anspruch 26, wobei der Fachteil und der Griffteil integriert als eine einheitliche Struktur ausgebildet sind.
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