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DE10015141A1 - Verfahren zum Reduzieren des Fassungsvermögens von Getränkecontainern - Google Patents

Verfahren zum Reduzieren des Fassungsvermögens von Getränkecontainern

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Publication number
DE10015141A1
DE10015141A1 DE2000115141 DE10015141A DE10015141A1 DE 10015141 A1 DE10015141 A1 DE 10015141A1 DE 2000115141 DE2000115141 DE 2000115141 DE 10015141 A DE10015141 A DE 10015141A DE 10015141 A1 DE10015141 A1 DE 10015141A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
bottom part
keg
kegs
calibration unit
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2000115141
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Stoetzel
Wilmar Temme
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KSO GmbH
Original Assignee
KSO GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KSO GmbH filed Critical KSO GmbH
Priority to DE2000115141 priority Critical patent/DE10015141A1/de
Publication of DE10015141A1 publication Critical patent/DE10015141A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/18Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
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    • B65D7/045Casks, barrels, or drums in their entirety, e.g. beer barrels, i.e. presenting most of the following features like rolling beads, double walls, reinforcing and supporting beads for end walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reduzieren des Fassungsvermögens von Getränkecontainern (Kegs) unter Wahrung eines den Erfordernissen der Getränkebehälter nach der Euro- bzw. DIN-Norm entsprechenden Qualitätsanspruches. Die Volumenreduzierung umfaßt folgende Arbeitsschritte: DOLLAR A Die Kegs werden in vorgesehenen Trennebenen durch mechanische bzw. thermische Trennschnitte in Teile mit Oberteil, Zwischenteil und Bodenteil getrennt. Das Zwischenteil wird ausgeschieden und/oder verschrottet. Oberteil und Bodenteil werden auf je ein volumenbestimmendes Endmaß beschnitten. Oberteil und Bodenteil werden in eine Kalibriervorrichtung eingespannt und darin kalibriert und werden auf exakt übereinstimmbare Umfänge der Teile gebracht. Die Teile - Oberteil und Bodenteil - werden unter Verwendung einer Schweißvorrichtung stumpf verschweißt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reduzieren des Fassungsvermögens von Getränkecontainern (Kegs) unter Wahrung eines den Erfordernissen der Getränke­ behälter nach der Euro- bzw. DIN-Norm entsprechenden Qualitätsanspruchs.
Unter die als Kegs bezeichneten Getränkecontainer fallen im wesentlichen Gebinde der Bauarten
  • - Euro 50 l, 532 mm hoch, 408 mm Durchmesser
  • - DIN-Container nach DIN 6647, 600 mm hoch, 381 mm Durchmesser
  • - Sonderanfertigungen.
Es handelt sich hier um Behälter zum Transport bzw. zur Aufbewahrung soge­ nannter flüssiger Lebensmittel, an deren technische Beschaffenheit sowie Werk­ stoffe und konstruktive Merkmale besondere, in entsprechenden DIN-Normen fest­ gelegte Anforderungen gestellt werden.
Insbesondere müssen die Füllgut berührenden Bauteile aus nichtrostendem, für Lebensmittel geeignetem Stahl gefertigt sein, bspw. aus kaltgewalzten Blechen nach DIN EN 10088/2 mit walzglatten Oberflächen.
Diese Behälter sind innen und außen so zu gestalten, daß sie leicht zu reinigen sind, Verschmutzungen leicht entfernbar sind und Flüssigkeiten vollständig ablau­ fen. Insbesondere an Schweißnähten, Radien und Übergängen muß durch die Konstruktionsweise sichergestellt sein, daß nach Reinigung und Desinfizierung kei­ ne Rückstände der Flüssigkeiten bzw. der Reinigungs- und Desinfektionsmittel zu­ rückbleiben.
In jüngster Zeit hat sich herausgestellt, daß die Kegs mit 50 l Fassungsvermögen von den Verbrauchern und Abnehmern als zu groß und zu schwer empfunden wer­ den, und daß ein Bedürfnis zu kleineren Kegs besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Reduzieren des Fas­ sungsvermögens von Getränkecontainern (Kegs) unter Wahrung eines den Erfor­ dernissen der Getränkebehälter nach der Euro- bzw. DIN-Norm entsprechenden Qualitätsanspruches anzugeben, durch welches nach Verringerung der Behälterhö­ he beim nachfolgenden Zusammensetzen und Verschweißen der übrigen Behäl­ terteile ein Keg hergestellt werden kann, das ohne Kantenversatz, reinigungs­ freundlich und frei von Fremdeinschlüssen im Material ist.
Zur Lösung der Aufgabe wird ein Verfahren der im Oberbegriff von Anspruch 1 ge­ nannten Art vorgeschlagen, welches die im Kennzeichnungsteil aufgeführten Merkmale aufweist.
Mit großem Vorteil ermöglicht die kennzeichnende Folge von Arbeitsschritten eine den Getränkebehältererfordernissen entsprechende Herstellung von Getränkecon­ tainern mit bspw. 30 l Inhalt durch Umänderung von Getränkecontainern mit ur­ sprünglich bspw. 50 l Inhalt. Das Keg-Material ist frei von Fremdeinschlüssen, Po­ ren, Kantenversatz und der daraus hergestellte kleinere Getränkecontainer ist reini­ gungsfreundlich und entspricht den an Getränkecontainer nach der Euro- und DIN- Norm einzuhaltenden Qualitätsmerkmalen. Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Fertigung zweckmäßig und kostensparend und ermöglicht eine zügige Produkti­ on von bspw. 30 l-Getränkecontainern durch Umbau von bspw. 50 l-Containern.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Produktionsverfahrens. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen 50 l-Getränke-Container (Keg);
Fig. 2 ebenfalls in perspektivischer Ansicht den in Einzelteile zerlegten Con­ tainer mit Oberteil, Zwischenteil und Bodenteil;
Fig. 3 eine Kalibrierpresse zum Kalibrieren der zum Schweißen vorgesehe­ nen Trennkanten von Oberteil und Bodenteil;
Fig. 4 den fertiggestellten auf 30 l Inhalt reduzierten Getränkecontainer nach Verschweißen der einzelnen Teile;
Fig. 5 in rein schematischer Darstellung eine rotierbare Spannvorrichtung zur Aufnahme der zu zerschneidenden 50 l-Getränke-Container gemäß Fig. 1;
Fig. 6 eine ebenfalls rein schematische Darstellung einer Schweißvorrich­ tung zur Herstellung der Schweißnaht 6 zwischen Oberteil 1 und Bo­ denteil 3.
Der in der Fig. 1 in perspektivischer Ansicht dargestellte 50 l-Getränkecontainer 20 dient im vorliegenden Fall aus Ausgangsprodukt zur Umänderung in einen Geträn­ kecontainer mit auf 30 l verringertem Fassungsvermögen.
Der Getränkecontainer 20 soll bei unverändertem Durchmesser von bspw. 381 mm von seinem ursprünglichen Fassungsvermögen von 50 l bei einer Gesamthöhe von 600 mm auf ein reduziertes Fassungsvermögen von 30 l entsprechend einer Höhe von 408 mm verkürzt werden. Der Container 20 wird in drei Teile bspw. durch Lase­ reinsatz getrennt: Oberteil 1, Zwischenteil 2 und Bodenteil 3. Infolge der vorgese­ henen Verkürzung wird das ausgeschnittene Zwischenteil 2 verworfen. Die Trennli­ nien 4 zeigen die hierfür erforderlichen Schnitte.
Fig. 2 zeigt nach Art eines exploded view nach Durchführung der Trennschnitte in den Ebenen x-x; y-y die Einzelteile 5. Anschließend an die in Fig. 2 gezeigte Pro­ duktionsphase werden die Schnittränder von Oberteil und Bodenteil unter Feinschlichten auf je ein volumenbestimmendes Endmaß genau geschnitten. So­ dann werden Oberteil 1 und Bodenteil 3 in eine Kalibrierpresse 10 (Fig. 3) einge­ spannt, die ein festes Unterteil 10a und ein entsprechend dem Bewegungspfeil P kraftbewegliches Oberteil 10b besitzt.
In das Oberteil werden die beiden Behälterteile 1 und 3 eingespannt und sodann mittels eines Preßhubes P mit Kraft auf die Kalibrierwerkzeuge 11 aufgepreßt. Da­ bei werden die Ränder von Oberteil 1 und Bodenteil 3 auf exakt übereinstimmbare Umfänge dieser Teile zwangsweise kalibriert, wie dies ebenfalls rein schematisch die Fig. 3 zeigt.
Die kalibrierten Teile werden in die rotierbare Schweißvorrichtung 23 auf deren Spannvorrichtung 24 aufgesetzt, miteinander verspannt und anschließend an meh­ reren auf dem Umfang verteilten Stellen mit dem WIG-Schweißverfahren geheftet und schließlich vollständig nach dem WIG-Schweißverfahren verschweißt.
Den fertig produzierten im Volumen von 50 l auf 30 l reduzierten Getränkecontainer 21 mit der fertigen Schweißnaht 6 zwischen Bodenteil 3 und Oberteil 1 zeigt die Fig. 4.
Entsprechend besteht der fertige Getränkecontainer 21 aus zwei zylindrischen, tief­ gezogenen Schalen, die mit der Schweißnaht 6 verbunden sind. Nach der Norm ist auch der reduzierte Getränkecontainer bei einem Nennvolumen von 30 l für einen zulässigen Betriebsdruck bis 3 bar zugelassen und als Mehrwegverpackung ein­ setzbar. Als Inhalt werden Flüssigkeiten wie Bier oder Coca Cola oder Limonaden aufbewahrt bzw. transportiert.
Das unter der Bezeichnung WIG-Schweißen, Wolfram-Inert-Gas-Schweißung, zur Keg-Reduzierung eingesetzte Verfahren fällt unter den Begriff des elektrischen Schutzgasschweißens. Beim Schweißen brennt ein elektrischer Lichtbogen zwi­ schen einer nichtabschmelzenden Wolfram-Elektrode und den Trennstellen des Kegs. Dabei umhüllt Schutzgas die Schweißstelle, hält die Umgebungsluft ab und verhindert auf diese Weise eine chemische Reaktion, insbesondere Oxidation im Schmelzbad. Als Schutzgas wird ein inertes Gas, insbesondere Argon, Helium oder ein Gemisch aus beiden, eingesetzt. Diese Gase gehen bei den hohen Temperatu­ ren des Lichtbogens keine chemische Verbindung mit dem Schweißgut ein. Bei der WIG-Schweißung von Edelstählen wird das Gleichstromschweißen mit einer nega­ tiv gepolten Wolfram-Elektrode bevorzugt eingesetzt. Das WIG-Schweißen eignet sich daher besonders für die Automatisierung des Schweißvorganges zum Verbin­ den von Oberteil 1 und Bodenteil 3 zum 30 l Keg, wobei es mit oder ohne Zusatz­ werkstoff durchgeführt werden kann.
Die Erfindung ist unkompliziert und löst in optimaler Weise die eingangs gestellte Aufgabe.

Claims (8)

1. Verfahren zum Reduzieren des Fassungsvermögens von Getränkecontai­ nern (Kegs) unter Wahrung eines den Erfordernissen der Getränkebehälter nach der Euro- bzw. DIN-Norm entsprechenden Qualitätsanspruches, gekennzeichnet durch die Arbeitsschritte:
  • - daß die Kegs (20) in vorgesehenen Trennebenen (x-x; y-y) durch me­ chanische bzw. thermische Trennschnitte (4) in Teile (5) mit Oberteil (1), Zwischenteil (2) und Bodenteil (3) getrennt werden,
  • - daß das Zwischenteil (2) ausgeschieden und/oder verschrottet wird,
  • - daß Oberteil (1) und Bodenteil (3) auf je ein volumenbestimmendes Endmaß beschnitten werden,
  • - daß Oberteil (1) und Bodenteil (3) in eine Kalibriervorrichtung (10) einge­ spannt und darin kalibriert und auf exakt übereinstimmbare Umfänge der Teile (1, 3) gebracht werden, und
  • - daß die Teile - Oberteil und Bodenteil (1, 3) - unter Verwendung einer Schweißvorrichtung (23) stumpf verschweißt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (1, 3) - Oberteil und Bodenteil - nach dem Zusammenführen und vor Herstellung einer durchgehenden Schweißnaht zunächst an mehre­ ren auf den Umfang der Teile (1, 3) in Abständen verteilten Stellen geheftet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, die Kegs (20) zur Trennung in die Teile (1, 2, 3) in eine Spannvorrichtung (22) um ihre Mittelachse drehbar eingespannt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2, oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstellen (4) zwischen Oberteil (1) und Bodenteil (3) fein­ geschlichtet werden.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Oberteil (1) und Bodenteil (3) in der Kalibervorrichtung (10) durch Auf­ pressen auf Kaliberwerkzeuge (11) kalibriert werden.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Oberteil (1) und Bodenteil (3) an den Schnittstellen (4) nach dem WIG- Schweißverfahren unter Schutzgas ohne Materialzusatz verschweißt werden.
7. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heftung von Oberteil (1) mit Bodenteil (3) nach dem WIG- Schweißverfahren durchgeführt wird.
8. Anwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, zur Reduzierung von Kegs mit einem Fassungsvermögen von etwa 50 l auf ein solches von etwa 30 l.
DE2000115141 2000-03-29 2000-03-29 Verfahren zum Reduzieren des Fassungsvermögens von Getränkecontainern Withdrawn DE10015141A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU2013201038B2 (en) * 2012-02-24 2015-09-17 Intellectual Property Development Corporation Pty Ltd Excise Compliance and Supply Chain Efficiency for Alcoholic Beverages

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AU2013201038B2 (en) * 2012-02-24 2015-09-17 Intellectual Property Development Corporation Pty Ltd Excise Compliance and Supply Chain Efficiency for Alcoholic Beverages

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