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DE1001540B - Vorrichtung zum auswechselbaren Befestigen \on Angelhaken bei Spmnkodern - Google Patents

Vorrichtung zum auswechselbaren Befestigen \on Angelhaken bei Spmnkodern

Info

Publication number
DE1001540B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
bore
spinning
fishhooks
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1001540D
Other languages
English (en)
Inventor
Th Ostertag Pockmg Karl (Kr Starnberg)
Original Assignee
Fa Hanns Balzer Mun chen
Publication date
Publication of DE1001540B publication Critical patent/DE1001540B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K91/00Lines
    • A01K91/03Connecting devices
    • A01K91/04Connecting devices for connecting lines to hooks or lures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

DEUTSCHES
Für den Angler ist es zeitweise erwünscht, daß er den an seinem Spinner befestigten Angelhaken gegen einen solchen von anderer Form bzw. Größe austauschen kann. Um diesem Bedürfnis abzuhelfen, wurden bei einigen im Handel befindlichen Spinnern auch schon Vorrichtungen geschaffen, die es erlauben, den Haken auszuwechseln. Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist z. B. der die Längsachse des Spinnköders bildende Draht zu einem engen Haken gebogen, in den der Angelhaken eingehängt wird, wonach der Haken in das durchbohrte Endstück des Köders eingeführt wird, wo der Haken z. B. in einer zu der Bohrung senkrechten Ausfräsung des Endstückes mittels einer kurzen Abbiegung einschnappt. Weiter sind Spinnköder bekannt, die so ausgebildet sind, daß das den Abchluß bildende Gewichtstück quer zu seiner Längsachse eine oder mehrere gefräste Aussparungen besitzt, in welche das umgebogene kurze Ende des Axialdrahtes des Spinners einrastet.
Diese Anordnungen haben den Nachteil, daß sie verhältnismäßig schwer zu bedienen sind, zumal wenn man berücksichtigt, daß das Auswechseln des öfteren bei kalter Witterung mit steifen Fingern vorgenommen werden muß und zweitens, daß sie verhältnismäßig teuer in der Herstellung sind, insofern als zu ihrer Fertigung gesonderte Arbeitsgänge und zusätzliche präzise Spezialeinrichtungen (Maschinen und Werkzeuge) erforderlich sind. Auch ist bei diesen Anordnungen nicht die Möglichkeit gegeben, den Haken zwangläufig mit nur geringfügiger Abweichung in der Axialrichtung des Spinners zuhalten.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum auswechselbaren Befestigen von Angelhaken an Spinnern, die nicht allein gestattet, den Haken auf leichte und schnelle Art auszutauschen, sondern die auch für die Herstellung keine besonderen Arbeitsgänge und keine Spezialmaschinen erfordert, was bei einem Massenartikel, wie es der Spinnköder ist, von großer Bedeutung ist, und bei der drittens der Angelhaken nur in beschränktem und einstellbarem Winkel aus der Axialrichtung des Spinners ausschwenken kann, wodurch die Sicherheit des Anbisses erhöht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in den Fig. 1 bis 3 dargestellt.
Der federnde Draht α (Fig. 1), dessen öse zum Halten des Angelhakens f (Fig. 3) bestimmt ist, hat an seinem freien Ende eine doppelte Knickung b. Das Ende c ist zwecks leichteren Einführens in das Endstück des Spinners quer zur Ebene der beiden Drahtenden abgezwickt, schräg abgeschert oder kugelförmig abgerundet. Die Abwickelung der Knickung b ist so vorgenommen, daß dieses Drahtende beim Einführen in die Bohrung des Schließstückes e leicht Vorrichtung zum auswechselbaren
Befestigen von Angelhaken
bei Spinnködern
Anmelder:
Fa. Hanns Balzer,
München 55, Waldfriedhofstr. 92
Karl Th. Ostertag, Pöcking (Kr. Starnberg),
ist als Erfinder genannt worden
über den konischen Bohrungsteil desselben hinweg gleitet.
Fig. 2 zeigt das Drahtstück um 90° gedreht. Aus dieser Figur ist zu ersehen, daß der freie Schenkel bei d verschränkt ist, so daß er beim Zusammendrücken neben den langen, geraden Teil zu liegen kommt und in dieser Lage leicht durch die Bohrung des Schließstückes e hindurchgeführt werden kann. Der Konus g dient hierbei als Führungsfläche. Durch die beschriebene Anordnung ist es möglich, die Bohrung des Endstückes relativ klein zu halten, so daß das lange Ende α des Drahtstückes nicht wesentlich von der Mittellage abweicht.
Zum Verschieben des Endstückes zwecks Befestigung bzw. Entfernung des Angelhakens ist auf Grund der geeigneten Winkelanordnung, der Doppelknickung b am Drahtende sowie des Konus g nicht erforderlich, die beiden Drahtenden von Hand zusammenzudrücken. Vielmehr genügt es, das Schließstück e unter Zug bzw. Druck bei gleichzeitiger leichter Drehung desselben auf- bzw. abzuziehen. Die Drehung soll stets in der Richtung der Verschränkung des Drahtendes erfolgen.
Wie weiter aus Fig. 3 ersichtlich, hat das Schließstück außer der kleinen und der konischen Bohrung auch noch eine große Bohrung. Der Durchmesser und die Länge desselben sind so bemessen, daß der Haken / zwar beweglich ist, jedoch infolge Anlage an der Bohrungskante nur wenig von der Hauptachse des Spinners abweichen kann.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Vorrichtung zum auswechselbaren Befestigen von Angelhaken bei Spinnködern, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dem Köder zu befestigender, federnder und haarnadelartig gebogener Draht (<z) an seinem freien Ende eine Doppel-
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knickung (&) aufweist, welche in die Durchbohrung eines Schließstückes einrastet, das auf dem Draht (α) verschiebbar ist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel der Knickung (6) auf die konische Bohrung des Schließstückes (e) so abgestimmt sind, daß ein leichtes Ein- und Ausführen gewährleistet ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das geknickte Drahtende bei (c, Fig. 1) quer zur Ebene der beiden Drahtenden abgezwickt, schräg abgeschert oder kugelförmig abgerundet ist.
4. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Drahtende bei (ei) so verschränkt ist, daß es beim Zusammendrücken unausweichlich neben den langen, geraden Schenkel des Drahtstückes zu liegen kommt (Fig. 2).
5. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung des Schließ Stückes (e, Fig. 3) so ausgebildet ist, daß der Angelhaken (/) sich darin zwar bewegen, jedoch infolge der Anlage an der Bohrungskante nur wenig von der Hauptachse des Spinners abweichen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 767768 1.57
DENDAT1001540D Vorrichtung zum auswechselbaren Befestigen \on Angelhaken bei Spmnkodern Pending DE1001540B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1001540B true DE1001540B (de) 1957-01-24

Family

ID=588542

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1001540D Pending DE1001540B (de) Vorrichtung zum auswechselbaren Befestigen \on Angelhaken bei Spmnkodern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1001540B (de)

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