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DE916005C - Hilfswerkzeug fuer Angler - Google Patents

Hilfswerkzeug fuer Angler

Info

Publication number
DE916005C
DE916005C DEH10507A DEH0010507A DE916005C DE 916005 C DE916005 C DE 916005C DE H10507 A DEH10507 A DE H10507A DE H0010507 A DEH0010507 A DE H0010507A DE 916005 C DE916005 C DE 916005C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
head
tool according
outer tube
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH10507A
Other languages
English (en)
Inventor
Sydney Alfred Howorth
Tom Scott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SYDNEY ALFRED HOWORTH
Original Assignee
SYDNEY ALFRED HOWORTH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SYDNEY ALFRED HOWORTH filed Critical SYDNEY ALFRED HOWORTH
Priority to DEH10507A priority Critical patent/DE916005C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE916005C publication Critical patent/DE916005C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K97/00Accessories for angling
    • A01K97/18Accessories for angling for removing fish-hooks from the fish

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Werkzeug zum Entfernen des Angelhakens aus dem Maul eines Fisches, der mit Rute und Angelschnur gefangen wurde.
Das Werkzeug besteht aus einem äußeren Rohr, in welchem drehbar, und zwar zweckmäßig begrenzt drehbar, ein Stab oder auch ein Rohr gelagert ist, wobei an dem einen Ende des Stabes ein aus einem axialen Teil und einem radialen Teil bestehender Durchlaß sowie ein radialer Schlitz vorgesehen ist, während an dem entsprechenden Ende des äußeren Rohres eine Aussparung mit ebenfalls einem Schlitz angeordnet ist, und zwar in der Weise, daß die beiden Schlitze zum Einführen der Angelschnur in den Durchlaß und die Ausnehmung mittels Drehens des Rohres gegenüber dem Stab in Überdeckung bzw. nach Einführen der Angelschnur in eine gegeneinander versetzte Stellung gebracht werden können, so daß ein Heraustreten der Schnur alsdann nicht mehr möglich ist.
Die Vorrichtung wird zweckmäßig in einer schlanken Längsform von beispielsweise bleistiftähnlichem Aussehen hergestellt, und der Innenstab kann einen verbreiterten Kopf haben, der über das Ende des äußeren Rohres herausragt, wobei der schon erwähnte Durchlaß sich durch dieses Kopfende hindurch erstreckt.
Bei einigen Ausführungsformen der Erfindung erstreckt sich durch das eine Ende eines jeden der gegeneinander verdrehbaren Konstruktionteile ein Durchlaß für eine Angelschnur, und jedes Element weist einen Schlitz auf, der seitlich nach dem Durchlaß hinführt, in der Weise, daß bei einer relativen Drehung von Innenstab gegen
Außenrohr die Schlitze in gleiche Lage miteinande gebracht werden können, um den seitlichen Durchlaß für die Angelschnur durch dieselben in den Durchlaß hinein und aus demselben heraus zu ermöglichen, und daß sie aus dieser gleichen Lage herausgebracht werden können, um zu verhindern, daß die Angelschnur seitlich aus dem inneren Durchlaß herausgezogen werden kann. Die erwähnten Teile können im Verhältnis zueinander in entgegengesetzter Richtung für die erwähnten Zwecke drehbar sein, und Anschläge können vorgesehen sein, um den Grad dieser Drehungen zu begrenzen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht aus einem äußeren Rohrteil und einem Innenstab, wobei der letztere langer ist und an einem Ende in einen Kopf ausläuft, der den gleichen Durchmesser hat wie das Außenrohr, und einem Fußteil an dem anderen Ende sowie einem Durchlaß an dem erstgenannten Ende.
Vorzugsweise sind Mittel vorgesehen, um das Zusammenarbeiten der verschiedenen Einzelteile von Hand zu erleichtern, und bei dieser vorzugs- \veisen Ausbildung bestehen die Mittel hierzu, soweit der Innenstab in Frage kommt, in dem angesetzten Fuß teil und Ausnehmungen in dem Rohrteil, soweit es sich um das Außenrohr handelt. Eine Taschenklammer kann auch an der Vorrichtung vorgesehen sein, die üblicherweise an dem äußeren Teil angebracht wird.
Es sei betont, daß der Ausdruck Angelschnur auch Darm- oder Hanf schnur oder anderes Material umfaßt, das zwischen Rute und Angelhaken geschaltet ist.
Die Zeichnung gibt zwei von den zahlreichen Möglichkeiten der Erfindung wieder.
Fig. ι ist eine Seitenansicht einer beispielsweisen Ausführungsform der Erfindung, bei welcher ein Teil weggebrochen ist, um das Innere der Bauweise aufzuzeigen, und in welcher die die Angelschnur aufnehmenden Durchlässe nicht miteinander im Eingriff stehend wiedergegeben sind;
Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht des oberen Endes des Werkzeuges, bei welcher jedoch der innere und äußere Teil axial verschoben ist, um die Bauweise deutlicher darzutun;
Fig. 3 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 und gibt eine andere Ausführungsform der Erfindung wieder.
Bezugnehmend auf Fig. 1 und 2 hat das darin wiedergegebene Angelwerkzeug eine bleistiftähnliche Form, genauer gesagt besteht es aus einem Innenstab 1 (bei einigen Ausführungsformen kann dieser Stab auch ein Rohr sein) mit einem vergrößerten Kopf 2 an einem Ende und einem äußeren Rohr 3, das satt und drehbar über dem Stab 1 angeordnet ist. Der Kopf 2 hat im Teil seines größten Durchmessers denselben äußeren Durchmesser wie das Rohr 3. An demselben Ende, an dem sich der Kopf 2 befindet, ist der Stab 1 mit einem Durchlaß für eine Angelschnur versehen, der aus einem axialen Teil 4' und einem radialen Teil 4" besteht. Der axiale Teil des Durchlasses mündet am kopfseitigen Ende des Stabes 1, während der radiale Teil etwas vom kopfseitigen Ende des Stabes entfernt liegt. Im Fall, daß der innere Teil 1 ein Rohr ist, wird der Durchlaß 4" nur durch ein Loch in der Rohrwand in geringer Entfernung von seiner kopfseitigen Endfläche gebildet.
Ferner ist am kopfseitigen Ende des Gerätes ein Schlitz 5 vorgesehen, der zum Teil in dem Kopfstück 2 verläuft und zum Teil im Schaft des Stabes 1; dieser Schlitz 5 erstreckt sich nach der Tiefe hin radial bis in den axialen Durchlaß 4.' und axial bis in den radialen Durchlaß 4"; er verläuft im wesentlichen parallel zur Stabachse. Am anderen Ende des Stabes 1 ist ein erweiterter Fußteil 6 vorgesehen; dieser ist am Umfang gerändelt und zweckmäßig als Schraubkopf oder Schraubmutter ausgebildet, die mit dem unteren Ende des Stabes 1 verbunden ist. Das äußere Rohr 3 hat eine etwas geringere Länge, als der Entfernung zwischen den inneren Stirnflächen des Kopfes 2 und des Fußteiles 6 am Stab 1 entspricht; an dem dem Stabkopf 2 zugewandten Ende des Rohres 3 befindet sich in geringem Abstand vom Rohrende eine Aussparung 7, die den radialen Durchlaß 4" überdeckt. Zwischen der Aussparung 7 und dem Rohrende bleibt ein schmaler ringartiger Teil 8 stehen, der einen in ähnlicher Weise ausgebildeten Schlitz 9 aufweist wieder Schlitz 5 im Stab i. Die Anordnung ist derartig, daß das äußere Rohr 3 in entgegengesetzten Richtungen auf dem Stab 1 gedreht werden kann, um die Schlitze 5 und 9 in axiale Ausrichtung miteinander zu bringen oder aus dieser Lage herauszubringen, je nach Wunsch, und die Aussparung 7 in dem äußeren Rohr ist breit genug ausgebildet, damit der radiale Durchlaß 4" in keiner Winkellage des äußeren Rohres 3 von diesem Rohr verschlossen wird.
Irgendwelche geeigneten Mittel können vorgesehen sein, um das Drehen des äußeren Rohres auf dem Stab 1 zu erleichtern; zweckmäßig ist auf dem äußeren Rohr an gegenüberliegenden Seiten je eine im wesentlichen zentrale Ausnehmung vorgesehen, die den inneren Stab freilegt. Diese Ausschnitte sind durch die gebrochene Linie 10 angedeutet. Das äußere Rohr 3 kann so leicht mit einem Finger und dem Daumen einer Hand an der Stelle der Ausnehmungen 10 erfaßt werden. Es ist erwünscht, daß das äußere Rohr 3 nur eine begrenzte Drehbewegung ausführen kann, und zu diesem Zweck sind Anschläge zur Begrenzung vorgesehen. Die Bewegungsbegrenzung besteht aus einer am fußseitigen Ende des Rohres 3 angeordneten Aussparung 12, in der sich ein am Stab 1 befestigter Stift 11 bewegt. Die Bewegung wird durch Anschlag des Stiftes gegen die Endflächen der Aussparung begrenzt. Eine Taschenklammer 13 (mit gebrochener Linie gezeichnet) kann an dem äußeren Rohr 3 vorgesehen sein, um die Vorrichtung an einer Tasche des Benutzers iao anzuheften.
Bei der Benutzung wird die Vorrichtung zweckmäßig mit einer Hand mit Zeigefinger und Daumen efaßt, und die Hand ergreift das äußere Rohr an den Ausnehmungen 10 und an dem gerändelten Fußteil 6 des Stabes, der an der Handfläche der-
selben Hand anliegt, wobei dieser Fußteil 6 auch durch einen Finger der Hand erfaßt werden kann, um ein Drehen des Stabes ι zu verhindern. Die Vorrichtung wird dann mit der Angelschnur in Ver bindung gebracht, indem man das kopfseitige Ende des Rohres 3 so dreht, daß die Schlitze 5 und 9 in gleiche Richtung zueinander gebracht werden, worauf die Schnur in die zusammenfallenden Schlitze eingebracht wird, so daß sie seitlich durch die Schlitze 5, 9 in den Durchlaß 4', 4" am Ende des Stabes 1 gelangt. Nachdem so die Angelschnur in den Durchlaß eingebracht ist, wird das äußere Rohr 3 mit Daumen und Zeigefinger gedreht, um den Schlitz 9 im äußeren Rohr 3 aus der Richtung des Schlitzes 5 im Stab 1 herauszubringen, so daß die Schnur dann nicht mehr seitlich aus dem Durchlaß herausgleiten kann. Hierauf wird die Vorrichtung auf der Schnur herab bis zu dem Angelhaken im Fischmaul bewegt, ohne daß die Schnur aus dem Werkzeug herausgleiten kann; wenn das kopfseitige Ende der Vorrichtung mit dem Haken in Eingriff kommt, zu welchem Zweck der Kopf 2 des Stabes abgerundet oder konisch geformt ist, kann der Haken in üblicher Weise entfernt werden.
In Fig. 3 hat der Stab 1 einen geringen Durchmesser, besitzt aber einen weiteren Teil i" unterhalb des mit einem Radialschlitz 40 versehenen Kopfes 2, der normal und satt in das drehbare Rohr 3 einpaßt. Auch ist die Aussparung.7" in dem Rohr 3 kleiner und in anderer Weise geformt als in Fig. 1 und 2. Auf Grund des geringeren Durchmessers des Stabes 1, der einen Raum 14 von ringförmigem Querschnitt zur Unterbringung der Angelschnur frei läßt, benötigt man in dem Kopf 2 nur den Schlitz 4fl, welcher sich axial durch die Erweiterung i° erstreckt und so mit dem erwähnten Raum 14 in Verbindung steht.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    ι . Werkzeug zum Entfernen des Angelhakens aus dem Maul eines Fisches, gekennzeichnet durch ein äußeres Rohr (3), in welchem drehbar, zweckmäßig begrenzt drehbar, ein Stab (1) oder ein Rohr gelagert ist, wobei an dem einen Ende des Stabes ein aus einem axialen Teil (4') und einem radialen Teil (4") bestehender Durchlaß sowie ein radialer Schlitz (5) vorgesehen und an dem entsprechenden Ende des äußeren Rohres (3) eine Aussparung (7) mit ebenfalls einem Schlitz (9) angeordnet sind, derart, daß die beiden Schlitze (5, 9) zum Einführen der Angelschnur in den Durchlaß und die Ausnehmung mittels Drehens des Rohres (3) gegenüber dem Stab (1) in Überdeckung oder nach Einführen der Schnur zur Verhinderung ihres Heraus tretens in eine gegeneinander versetzte Stellung verbringbar sind.
  2. 2. Werkzeug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Stab (1) an seinem einen Ende einen vergrößerten Kopf (2) aufweist, der den gleichen Außendurchmesser wie das Rohr (3) hat und an diesem anliegt, wobei Durchlaß (4', 4") und Aussparung (7) eine durch den Kopf (2) hindurch sich erstreckende öffnung bilden.
  3. 3. Werkzeug gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (11) und eine Aussparung (12) zur Begrenzung des Verdrehungswinkels vorgesehen sind.
  4. 4. Werkzeug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Kopf (2) entgegengesetzten Ende des Stabes (1) ein Fußteil
    (6) angebracht ist.
  5. 5. Werkzeug gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Kopf (2) zugewandte Ende der Aussparung (7), in dessen Bereich der radiale Teil (4") des Durchlasses mündet, so breit ist, daß sowohl bei überdeckter Lage der schmalen Schlitze (S, 9) als auch in deren gegeneinander versetzten Lage der radiale Teil (4") des Durchlasses offen im Bereich der Aussparung
    (7) liegt.
  6. 6. Werkzeug gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenstab (1) satt in das Außenrohr (3) einpaßt.
  7. 7. Werkzeug gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenstab (1) einen kleineren Durchmesser hat als das Außenrohr (3), so daß ein Raum (14) mit ringförmigem Querschnitt zwischen Innenstab und Außenrohr verbleibt, wobei der Stab (1) an dem Kopfende
    (2) einen Bund (ia) aufweist, der satt und drehbar in das Rohr (3) eingepaßt ist, und im Kopf (2) und Bund (ia) gleichzeitig ein radial angeordneter Schlitz (4°) vorgesehen ist, der nach dem äußeren Ende des Kopfes, nach der Seite und in den Ringraum (14) hin geöffnet ist.
  8. 8. Werkzeug gemäß Anspruch 4 bis 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Rohr (3) Ausnehmungen (10) zum Erfassen und Drehen mit Hilfe des Daumens und Zeigefingers aufweist.
  9. 9. Werkzeug gemäß Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Taschenklammer (13) versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 9534 7.54
DEH10507A 1951-11-22 1951-11-22 Hilfswerkzeug fuer Angler Expired DE916005C (de)

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DEH10507A DE916005C (de) 1951-11-22 1951-11-22 Hilfswerkzeug fuer Angler

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DE916005C true DE916005C (de) 1954-08-02

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DEH10507A Expired DE916005C (de) 1951-11-22 1951-11-22 Hilfswerkzeug fuer Angler

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