DE10014801C2 - Abziehgerät - Google Patents
AbziehgerätInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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- E02F3/3604—Devices to connect tools to arms, booms or the like
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- E01C19/187—Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect solely for spreading-out or striking-off deposited mixtures, e.g. spread-out screws, strike-off boards
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Description
Die Erfindung betrifft ein Abziehgerät mit einer Abzieh
bohle.
Aus der - gegenüber der Prioritätsanmeldung nachveröffent
lichten - DE-C1 198 11 741 des selben Anmelders ist ein
Abziehgerät mit einer Abziehbohle bekannt, bei der diese
Abziehbohle um ein Gelenk schwenkend aus der Horizontal
lage neigbar ausgeführt ist, wobei eine Gelenkplatte vor
gesehen ist, auf der eine Kettenverbindung eine freie,
lediglich mit einem Maximalanschlag ausgebildete Ver
schwenkbarkeit der Abziehbohle bildet.
Abziehgeräte finden allgemein zur Herstellung eines Pla
nums, das heißt einer planen Fläche als Baugrund für zum
Beispiel Terrassen, aber auch für betonierte Höfe und
dergleichen, Verwendung. Bisher werden nach vorheriger
genauer Einmessung per Hand Bohlen über entsprechende, am
Rand angeordnete Abziehschienen geführt, die die Bohle in
richtiger Höhe halten. Dabei besteht aber das Problem,
daß ein ungleichartiger Druck von den ausführenden Perso
nen ausgeübt werden kann.
Zum anderen muß, insbesondere dann, wenn von der Fläche
überschüssiges Material abgetragen bzw. in entsprechende
Senken verschoben werden soll, eine erhebliche Kraft in
Querrichtung aufgebracht werden, die neben der ver
gleichsweise langen Arbeitszeit auch eine erhebliche Be
lastung der Arbeiter bedeutet.
Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine
Vorrichtung zu schaffen, mit der das Abziehen leichter
und schneller erfolgen kann. Erfindungsgemäß wird dies
durch ein Abziehgerät mit den Merkmaien des Anspruches 1
gelöst, das an einen Pendelarm eines Baggers angesetzt
werden kann.
Bagger sind üblicherweise an Baustellen für derartige
größere zu bearbeitende Flächen vorhanden. Allerdings ist
es bisher nicht möglich, mit der Baggerschaufel eine
Glättung durchzuführen, da durch die unterschiedlichen
Winkelverhältnisse hierzu eine sehr aufwendige und hoch
präzise Steuerung notwendig wäre. Zum anderen wird uner
wünschterweise viel Druck durch die Hydraulik auf den Bo
den aufgebracht werden.
Auch das maschinelle Ziehen von Abziehbohlen hat sich als
nicht praktikabel erwiesen, da nicht in stets der völlig
horizontalen Ebene gezogen werden kann, sondern die Bohle
teils zu sehr nach oben, teils zu sehr nach unten gezogen
wird. Zum anderen wird nicht in gleichbleibender Weise
Druck auf die Bohle in Vertikalrichtung aufgebracht, und
es können keine wiederholten Ansätze für ein bestimmtes
zu bearbeitendes Stück gleichartig ohne manuelle Arbeit
wiederholt werden.
Durch die erfindungsgemäße Vorsehung einer mit einer
Adapterplatte, einer Gelenkplatte und zwei Achsen, einer
rechtwinklig und einer parallel zur Abziehbohle, ist es
jedoch ermöglicht worden, durch das Eigengewicht des Ab
ziehgerätes, das durch die versetzte Anordnung des Gelen
kes die Abziehbohle nach unten schwenken läßt, eine stets
gleichbleibende Belastung zu erreichen.
Da nun noch bei Führung des Abziehgerätes ein Baggerarm
die Neigung zur Seite ausgeglichen werden muß, wird vor
geschlagen, ein Gelenklager zur unabhängigen Führung im
wesentlichen rechtwinkliger Anordnung zur Abziehbohle
vorzusehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird
von einer Grundplatte, an der die Abziehplatte befestigt
ist, zu der Gelenkplatte eine Federverbindung herge
stellt, die ein unerwünschtes Verschwenken der Abziehboh
le beim Anheben des Abziehgerätes vermeidet.
Vorteilhaft ist zudem, daß kein spezielles Schienensystem
erforderlich ist, d. h. mit bisherigem Schienenmaterial
wie T-Eisen oder Eisenrohren weiterhin gearbeitet werden
kann, ohne daß ein nicht-abgezogener Streifen entsteht.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh
rungsbeispieles anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei
zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines baggerge
führten Abziehgerätes mit einer ab
geklappten Adapterplatte,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das baggerge
führte Abziehgerät aus der Perspek
tive des Baggers,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des
Glättungsvorgangs und des Anhebens
von Material,
Fig. 4 eine seitliche Ansicht auf ein seit
liches Auflageteil an einem Ende der
Anziehbohle, und
Fig. 5 eine Ansicht auf das Ende der Ab
ziehbohle vom Bagger her in einer
Perspektive rechtwinklig zu Fig. 4.
Das in der Fig. 1 dargestellte Abziehgerät besteht im we
sentlichen aus vier Teilen:
- - einer auswechselbaren Abziehbohle 10, die in Breite, Form und Art dem jeweiligen Anwendungszweck anpaßbar ist,
- - einer Grundplatte 16, an der die jeweilige Abzieh bohle ansetzbar ist,
- - einer Gelenkplatte 20, die durch die gewählte Mecha nik sich in Höhe und Neigung relativ zum Baggerarm unabhängig von diesem einstellt, und
- - einer Adapterplatte 24, die ebenfalls auswechselbar ist und zur Anpassung an den jeweiligen Baggerarmtyp dient.
Eine Abziehbohle ist daher üblicherweise ein Standardwin
keleisen mit ungleichen Schenkeln, zum Beispiel mit den
Maßen 200 mm und 100 mm bei einer Materialstärke von 10
bis 14 mm. Die Länge dieser Abziehbohle wird durch die
gewünschte Breite des abzuziehenden Streifens bestimmt,
wobei Längen bis zu 6 m ohne weiteres möglich sind.
Die Aufnahme an der Grundplatte 16 erfolgt vorteilhafter
weise mit einem stabilen Winkeleisen 14, das über den
kurzen Schenkel hinübergreift, wobei an einer Vertika
laufnahme durch Bolzen 10 eine Fixierung der Abziehbohle
in dem Winkeleisen erreicht wird. Diese der offenen Seite
des Winkeleisens gegenüberstehenden, rechtwinkligen
Schenkel der Grundplatte 16 sind ca. mit der halben Brei
te der Abziehbohle 10 ausgeführt und weisen beispielswei
se Ausnehmungen für vier Bolzen auf. Dadurch ist eine ei
nerseits sehr stabile Befestigung erreicht, die anderer
seits dennoch einen schnellen Wechsel der Bohle vor Ort
ermöglicht.
An der Oberseite besitzt die Grundplatte 16 zwei stabile
Ösen 36, 34, durch die hindurch ein Gelenkbolzen 18 ragt,
der von einer darüber angeordneten Gelenkplatte hervor
stehende Ösen 30, 32, die wiederum den Ösen 34, 36 der
Grundplatte benachbart angeordnet sind, ebenfalls durch
ragt. Der Gelenkbolzen 18 ist dabei rechtwinklig zur Ab
ziehbohle 10 angeordnet, so daß diese mit Ihren Enden um
diesen Gelenkbolzen 18 schwenkend auch geneigte Flächen
abziehen kann bzw. bei einer Neigung des Pendelarms des
Baggers noch die Horizontallage beibehalten kann. Durch
in üblicher Weise im Erdreich verlegte Abziehschienen 44,
auf denen die Enden der Abziehbohle 10 aufliegen, wird
die Lage der Abziehbohle in dieser Richtung vorgegeben.
Oberhalb der Gelenkplatte sind an diese weitere Gelenkla
ger auf der zum Bagger hin vorderen Seite angeordnet, die
zusammen mit entsprechenden Ösen der Adapterplatte und
einer hindurchragenden Bolzen ein weiteres Gelenk 22 bil
den, um das die Gelenkplatte mit der unter ihr befestig
ten Grundplatte und Abziehbohle schwenken kann. Durch
diese Schwenkmöglichkeit können Höhenungenauigkeiten der
Baggerarmführung ausgeglichen werden, da die Abziehplatte
so um ihre gesamte Längenerstreckung, also den Versatz
des Gelenkes 22 zur Anbringung der Platte 14 nach unten
ausschwenken kann. Damit wird die Höhenführung der Ab
ziehbohle ausschließlich durch die verlegten Abziehschie
nen geleistet, wobei das ganz erhebliche Gewicht der Boh
le und des Abziehgerätes dazu dienen, sicherzustellen,
daß sämtliches zu verschiebendes Material auch beim Ab
ziehen verschoben wird.
Schließlich wird um ein Durchschwingen der Abziehbohle
beim Ausheben zu verhindern, zwischen der Adapterplatte
und der Gelenkarmplatte an der dem Gelenk 22 gegenüber
liegenden Seite eine Kette 46 vorgeschlagen, die jedoch
nicht zu kurz bemessen werden darf, um der Gelenkplatte
eine ausreichende Verschwenkung zu ermöglichen.
Die in der Fig. 2 dargestellten Zugfedern 38 und 40 kön
nen beide unter einige Spannung gebracht werden, da sie
insbesondere ein unnötiges Pendeln der Abziehbohle beim
Ausheben unterdrücken sollen.
In der Fig. 4 ist nun in einer seitlichen Ansicht (paral
lel zur Abziehbohle) ein seitlich an den Enden der Ab
ziehbohle mit Auflagerollen 56 versehenes, um eine mit
der Abziehbohle 10 parallele Achse verschwenkendes Auf
lageteil 53 dargestellt. Die Abziehbohle 10 ist gestri
chelt hinter diesem angedeutet. Wie weiter in Fig. 5 in
einer um 90° geänderten Perspektive nun in Draufsicht auf
die Erstreckung der Abziehbohle 10 erkennbar, ist ein
Achsbolzen 51 über ein Ansatzstück 50 mit dem Bereich der
unteren Kante der Abziehbohle 10 an deren Ende verbunden
und in einer Hülse am unteren, spitz zulaufenden Ende des
Auflageteils 53 gelagert.
Ein Zapfen 54 ist weiter oben im Bereich nahe der oberen
Kante der Abziehbohle 10 ebenfalls über das Ansatzstück
50 an die Abziehbohle 10 wiederum sich parallel zu dieser
erstreckend angesetzt und in einem Langloch 52 im Aufla
geteil 53 geführt. Dieses Langloch 52 ist kreisbogenseg
mentförmig ausgeführt, so daß die Abziehbohle 10 um den
Achsbolzen 51 verschenken kann, soweit, wie der Zapfen 54
sich in dem Langloch zur Seite verlagern kann. Bei einem
Ausheben der Vorrichtung wird so verhindert, daß die Ab
ziehbohle 10 um den Achsbolzen 51 nach unten schwenkt.
Die Krümmung des Langlochs 52 ist so bemessen, daß der
Mittelpunkt des Krümmungsradius mit dem Ort des Achsbol
zens 51 zusammenfällt.
Statt der bevorzugt am Auflageteil 53 außen angesetzten
Auflagerollen 56 kämen auch Auflagenansatzstücke in Fra
ge, die jedoch schneller abnutzen würden.
Zwei weitere gerade, vertikale Langlochführungen 55, die
wiederum bevorzugt in über die Oberkante 62 des Auflage
teils 53 hervorragende Ansätze 60 so eingebracht sind,
schaffen für die beiden Auflagerollen 56, die horizontal
voneinander beabstandet vorgesehen sind, separat im Be
reich der Oberkante der Abziehbohle 10 eine Möglichkeit,
sie in vorgewählter Höhe zu fixieren.
Fig. 3 zeigt schematisch, wie mit der Vorrichtung der Er
findung auch Material wie annähernd der Wirkung einer
Baggerschaufel ähnlich auch Material aufgenommen und ver
lagert werden kann. Bei der Aufnahme von Material läuft
der Zapfen 54 im Langloch 52 an das baggerabgewandte En
de.
Fig. 5 schließlich zeigt die seitlich an die Enden der
Abziehbohle 10 aufgesetzten Auflageteile 53, die eine be
vorzugt als Auflagerolle 56 ausgeführten Auflagenansatz
im oberen Bereich aufweisen, der bei Ermöglichung einer
Verschwenkung der Abziehbohle 10 in einem Bereich, der
durch das Langloch 52 vorgegeben ist, bei gleichzeitigem
Halten der Höhe durch Führung auf einer Bankette (z. B.
einem Bordstein) neben dem zu schaffenden Planum gleitet.
Claims (3)
1. Abziehgerät mit einer Abziehbohle (10), einer mit
Aufnahmen (26) versehenen Adapterplatte (24) zur Befe
stigung an einem Pendelarm (42) eines Baggers,
einem parallel zur Abziehbohle (10) in Horizontal richtung angeordneten ersten Gelenk (22), das eine schwenkbar daran befestigte Gelenkplatte (20) trägt,
einem weiteren Gelenk (18) rechtwinklig zum ersten Gelenk (22), an dem die Abziehbohle (10) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abziehbohle (10) um das Gelenk (18) schwenkend sich aus der Horizontallage neigt,
oberhalb der Gelenkplatte (20) auf der zum Bagger weisenden vorderen Seite Ösen mit entsprechenden Ösen der Adapterplatte ein Gelenk (22) bilden, um das die Gelenkplatte (20) schwingt,
wobei ein Durchschwingen der Abziehbohle beim Aus heben durch eine Kette (46) zwischen Gelenkplatte und Adapterplatte an der dem Gelenk (22) gegenüberliegenden - vom Bagger aus in Abziehrichtung hinte ren - Seite verhindert ist,
verschwenkende Auflageteile mit Auflagestücken (56) versehen sind, und
die Auflageteile um eine mit der Abziehbohle par allele Achse verschwenkbar an den Endbereichen der Abziehbohle (10) vorgesehen sind.
einem parallel zur Abziehbohle (10) in Horizontal richtung angeordneten ersten Gelenk (22), das eine schwenkbar daran befestigte Gelenkplatte (20) trägt,
einem weiteren Gelenk (18) rechtwinklig zum ersten Gelenk (22), an dem die Abziehbohle (10) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abziehbohle (10) um das Gelenk (18) schwenkend sich aus der Horizontallage neigt,
oberhalb der Gelenkplatte (20) auf der zum Bagger weisenden vorderen Seite Ösen mit entsprechenden Ösen der Adapterplatte ein Gelenk (22) bilden, um das die Gelenkplatte (20) schwingt,
wobei ein Durchschwingen der Abziehbohle beim Aus heben durch eine Kette (46) zwischen Gelenkplatte und Adapterplatte an der dem Gelenk (22) gegenüberliegenden - vom Bagger aus in Abziehrichtung hinte ren - Seite verhindert ist,
verschwenkende Auflageteile mit Auflagestücken (56) versehen sind, und
die Auflageteile um eine mit der Abziehbohle par allele Achse verschwenkbar an den Endbereichen der Abziehbohle (10) vorgesehen sind.
2. Abziehgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Auflageteile (53) mit einem Achsbolzen
(51) im Bereich der Enden der Bodenkante der Abziehboh
le (10) und einem in einem gebogenen Langloch (52) ver
schwenkenden Zapfen (53) an den Enden der Abziehbohle
(10) angeordnet sind, wobei die Krümmung des Langlochs
so bemessen ist, daß der Mittelpunkt des Krümmungsradi
us mit dem Ort des Achsbolzens (51) zusammenfällt.
3. Abziehgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch zwei weitere gerade, vertikale
Langlochführungen (55) in den zwei Rollen (56) horizon
tal voneinander beabstandet im Bereich der Oberkante
der Abziehbohle (10) in vorgewählter Höhe fixierbar
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10014801A DE10014801C2 (de) | 1999-04-07 | 2000-03-24 | Abziehgerät |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19915517 | 1999-04-07 | ||
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10014801A1 DE10014801A1 (de) | 2000-11-09 |
| DE10014801C2 true DE10014801C2 (de) | 2002-10-10 |
Family
ID=7903680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10014801A Expired - Fee Related DE10014801C2 (de) | 1999-04-07 | 2000-03-24 | Abziehgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10014801C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4215673A1 (de) | 2022-01-24 | 2023-07-26 | Heide Flaechenfertiger GmbH | Abziehbohle für eine abziehkonstruktion eines gehweg-, klein- und flächenfertigers |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3608893A1 (de) * | 1986-03-17 | 1987-09-24 | Ernst Probst Fa | Hydraulik-planiereinrichtung |
| DE19811741C1 (de) * | 1998-03-18 | 1999-09-09 | Korupp | Abziehgerät |
-
2000
- 2000-03-24 DE DE10014801A patent/DE10014801C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3608893A1 (de) * | 1986-03-17 | 1987-09-24 | Ernst Probst Fa | Hydraulik-planiereinrichtung |
| DE19811741C1 (de) * | 1998-03-18 | 1999-09-09 | Korupp | Abziehgerät |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4215673A1 (de) | 2022-01-24 | 2023-07-26 | Heide Flaechenfertiger GmbH | Abziehbohle für eine abziehkonstruktion eines gehweg-, klein- und flächenfertigers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10014801A1 (de) | 2000-11-09 |
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