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DE10014801C2 - Abziehgerät - Google Patents

Abziehgerät

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Publication number
DE10014801C2
DE10014801C2 DE10014801A DE10014801A DE10014801C2 DE 10014801 C2 DE10014801 C2 DE 10014801C2 DE 10014801 A DE10014801 A DE 10014801A DE 10014801 A DE10014801 A DE 10014801A DE 10014801 C2 DE10014801 C2 DE 10014801C2
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DE
Germany
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screed
joint
plate
excavator
hinge
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DE10014801A
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Joachim Korupp
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/3604Devices to connect tools to arms, booms or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/15Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials for laying-down uncoated stone or similar materials, or for striking-off or spreading same without compacting, e.g. for crushed rock base courses, sand cushions for paving
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    • E01C19/187Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect solely for spreading-out or striking-off deposited mixtures, e.g. spread-out screws, strike-off boards
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Architecture (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Abziehgerät mit einer Abzieh­ bohle.
Aus der - gegenüber der Prioritätsanmeldung nachveröffent­ lichten - DE-C1 198 11 741 des selben Anmelders ist ein Abziehgerät mit einer Abziehbohle bekannt, bei der diese Abziehbohle um ein Gelenk schwenkend aus der Horizontal­ lage neigbar ausgeführt ist, wobei eine Gelenkplatte vor­ gesehen ist, auf der eine Kettenverbindung eine freie, lediglich mit einem Maximalanschlag ausgebildete Ver­ schwenkbarkeit der Abziehbohle bildet.
Abziehgeräte finden allgemein zur Herstellung eines Pla­ nums, das heißt einer planen Fläche als Baugrund für zum Beispiel Terrassen, aber auch für betonierte Höfe und dergleichen, Verwendung. Bisher werden nach vorheriger genauer Einmessung per Hand Bohlen über entsprechende, am Rand angeordnete Abziehschienen geführt, die die Bohle in richtiger Höhe halten. Dabei besteht aber das Problem, daß ein ungleichartiger Druck von den ausführenden Perso­ nen ausgeübt werden kann.
Zum anderen muß, insbesondere dann, wenn von der Fläche überschüssiges Material abgetragen bzw. in entsprechende Senken verschoben werden soll, eine erhebliche Kraft in Querrichtung aufgebracht werden, die neben der ver­ gleichsweise langen Arbeitszeit auch eine erhebliche Be­ lastung der Arbeiter bedeutet.
Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der das Abziehen leichter und schneller erfolgen kann. Erfindungsgemäß wird dies durch ein Abziehgerät mit den Merkmaien des Anspruches 1 gelöst, das an einen Pendelarm eines Baggers angesetzt werden kann.
Bagger sind üblicherweise an Baustellen für derartige größere zu bearbeitende Flächen vorhanden. Allerdings ist es bisher nicht möglich, mit der Baggerschaufel eine Glättung durchzuführen, da durch die unterschiedlichen Winkelverhältnisse hierzu eine sehr aufwendige und hoch­ präzise Steuerung notwendig wäre. Zum anderen wird uner­ wünschterweise viel Druck durch die Hydraulik auf den Bo­ den aufgebracht werden.
Auch das maschinelle Ziehen von Abziehbohlen hat sich als nicht praktikabel erwiesen, da nicht in stets der völlig horizontalen Ebene gezogen werden kann, sondern die Bohle teils zu sehr nach oben, teils zu sehr nach unten gezogen wird. Zum anderen wird nicht in gleichbleibender Weise Druck auf die Bohle in Vertikalrichtung aufgebracht, und es können keine wiederholten Ansätze für ein bestimmtes zu bearbeitendes Stück gleichartig ohne manuelle Arbeit wiederholt werden.
Durch die erfindungsgemäße Vorsehung einer mit einer Adapterplatte, einer Gelenkplatte und zwei Achsen, einer rechtwinklig und einer parallel zur Abziehbohle, ist es jedoch ermöglicht worden, durch das Eigengewicht des Ab­ ziehgerätes, das durch die versetzte Anordnung des Gelen­ kes die Abziehbohle nach unten schwenken läßt, eine stets gleichbleibende Belastung zu erreichen.
Da nun noch bei Führung des Abziehgerätes ein Baggerarm die Neigung zur Seite ausgeglichen werden muß, wird vor­ geschlagen, ein Gelenklager zur unabhängigen Führung im wesentlichen rechtwinkliger Anordnung zur Abziehbohle vorzusehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird von einer Grundplatte, an der die Abziehplatte befestigt ist, zu der Gelenkplatte eine Federverbindung herge­ stellt, die ein unerwünschtes Verschwenken der Abziehboh­ le beim Anheben des Abziehgerätes vermeidet.
Vorteilhaft ist zudem, daß kein spezielles Schienensystem erforderlich ist, d. h. mit bisherigem Schienenmaterial wie T-Eisen oder Eisenrohren weiterhin gearbeitet werden kann, ohne daß ein nicht-abgezogener Streifen entsteht.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispieles anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines baggerge­ führten Abziehgerätes mit einer ab­ geklappten Adapterplatte,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das baggerge­ führte Abziehgerät aus der Perspek­ tive des Baggers,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Glättungsvorgangs und des Anhebens von Material,
Fig. 4 eine seitliche Ansicht auf ein seit­ liches Auflageteil an einem Ende der Anziehbohle, und
Fig. 5 eine Ansicht auf das Ende der Ab­ ziehbohle vom Bagger her in einer Perspektive rechtwinklig zu Fig. 4.
Das in der Fig. 1 dargestellte Abziehgerät besteht im we­ sentlichen aus vier Teilen:
  • - einer auswechselbaren Abziehbohle 10, die in Breite, Form und Art dem jeweiligen Anwendungszweck anpaßbar ist,
  • - einer Grundplatte 16, an der die jeweilige Abzieh­ bohle ansetzbar ist,
  • - einer Gelenkplatte 20, die durch die gewählte Mecha­ nik sich in Höhe und Neigung relativ zum Baggerarm unabhängig von diesem einstellt, und
  • - einer Adapterplatte 24, die ebenfalls auswechselbar ist und zur Anpassung an den jeweiligen Baggerarmtyp dient.
Eine Abziehbohle ist daher üblicherweise ein Standardwin­ keleisen mit ungleichen Schenkeln, zum Beispiel mit den Maßen 200 mm und 100 mm bei einer Materialstärke von 10 bis 14 mm. Die Länge dieser Abziehbohle wird durch die gewünschte Breite des abzuziehenden Streifens bestimmt, wobei Längen bis zu 6 m ohne weiteres möglich sind.
Die Aufnahme an der Grundplatte 16 erfolgt vorteilhafter­ weise mit einem stabilen Winkeleisen 14, das über den kurzen Schenkel hinübergreift, wobei an einer Vertika­ laufnahme durch Bolzen 10 eine Fixierung der Abziehbohle in dem Winkeleisen erreicht wird. Diese der offenen Seite des Winkeleisens gegenüberstehenden, rechtwinkligen Schenkel der Grundplatte 16 sind ca. mit der halben Brei­ te der Abziehbohle 10 ausgeführt und weisen beispielswei­ se Ausnehmungen für vier Bolzen auf. Dadurch ist eine ei­ nerseits sehr stabile Befestigung erreicht, die anderer­ seits dennoch einen schnellen Wechsel der Bohle vor Ort ermöglicht.
An der Oberseite besitzt die Grundplatte 16 zwei stabile Ösen 36, 34, durch die hindurch ein Gelenkbolzen 18 ragt, der von einer darüber angeordneten Gelenkplatte hervor­ stehende Ösen 30, 32, die wiederum den Ösen 34, 36 der Grundplatte benachbart angeordnet sind, ebenfalls durch­ ragt. Der Gelenkbolzen 18 ist dabei rechtwinklig zur Ab­ ziehbohle 10 angeordnet, so daß diese mit Ihren Enden um diesen Gelenkbolzen 18 schwenkend auch geneigte Flächen abziehen kann bzw. bei einer Neigung des Pendelarms des Baggers noch die Horizontallage beibehalten kann. Durch in üblicher Weise im Erdreich verlegte Abziehschienen 44, auf denen die Enden der Abziehbohle 10 aufliegen, wird die Lage der Abziehbohle in dieser Richtung vorgegeben.
Oberhalb der Gelenkplatte sind an diese weitere Gelenkla­ ger auf der zum Bagger hin vorderen Seite angeordnet, die zusammen mit entsprechenden Ösen der Adapterplatte und einer hindurchragenden Bolzen ein weiteres Gelenk 22 bil­ den, um das die Gelenkplatte mit der unter ihr befestig­ ten Grundplatte und Abziehbohle schwenken kann. Durch diese Schwenkmöglichkeit können Höhenungenauigkeiten der Baggerarmführung ausgeglichen werden, da die Abziehplatte so um ihre gesamte Längenerstreckung, also den Versatz des Gelenkes 22 zur Anbringung der Platte 14 nach unten ausschwenken kann. Damit wird die Höhenführung der Ab­ ziehbohle ausschließlich durch die verlegten Abziehschie­ nen geleistet, wobei das ganz erhebliche Gewicht der Boh­ le und des Abziehgerätes dazu dienen, sicherzustellen, daß sämtliches zu verschiebendes Material auch beim Ab­ ziehen verschoben wird.
Schließlich wird um ein Durchschwingen der Abziehbohle beim Ausheben zu verhindern, zwischen der Adapterplatte und der Gelenkarmplatte an der dem Gelenk 22 gegenüber­ liegenden Seite eine Kette 46 vorgeschlagen, die jedoch nicht zu kurz bemessen werden darf, um der Gelenkplatte eine ausreichende Verschwenkung zu ermöglichen.
Die in der Fig. 2 dargestellten Zugfedern 38 und 40 kön­ nen beide unter einige Spannung gebracht werden, da sie insbesondere ein unnötiges Pendeln der Abziehbohle beim Ausheben unterdrücken sollen.
In der Fig. 4 ist nun in einer seitlichen Ansicht (paral­ lel zur Abziehbohle) ein seitlich an den Enden der Ab­ ziehbohle mit Auflagerollen 56 versehenes, um eine mit der Abziehbohle 10 parallele Achse verschwenkendes Auf­ lageteil 53 dargestellt. Die Abziehbohle 10 ist gestri­ chelt hinter diesem angedeutet. Wie weiter in Fig. 5 in einer um 90° geänderten Perspektive nun in Draufsicht auf die Erstreckung der Abziehbohle 10 erkennbar, ist ein Achsbolzen 51 über ein Ansatzstück 50 mit dem Bereich der unteren Kante der Abziehbohle 10 an deren Ende verbunden und in einer Hülse am unteren, spitz zulaufenden Ende des Auflageteils 53 gelagert.
Ein Zapfen 54 ist weiter oben im Bereich nahe der oberen Kante der Abziehbohle 10 ebenfalls über das Ansatzstück 50 an die Abziehbohle 10 wiederum sich parallel zu dieser erstreckend angesetzt und in einem Langloch 52 im Aufla­ geteil 53 geführt. Dieses Langloch 52 ist kreisbogenseg­ mentförmig ausgeführt, so daß die Abziehbohle 10 um den Achsbolzen 51 verschenken kann, soweit, wie der Zapfen 54 sich in dem Langloch zur Seite verlagern kann. Bei einem Ausheben der Vorrichtung wird so verhindert, daß die Ab­ ziehbohle 10 um den Achsbolzen 51 nach unten schwenkt. Die Krümmung des Langlochs 52 ist so bemessen, daß der Mittelpunkt des Krümmungsradius mit dem Ort des Achsbol­ zens 51 zusammenfällt.
Statt der bevorzugt am Auflageteil 53 außen angesetzten Auflagerollen 56 kämen auch Auflagenansatzstücke in Fra­ ge, die jedoch schneller abnutzen würden.
Zwei weitere gerade, vertikale Langlochführungen 55, die wiederum bevorzugt in über die Oberkante 62 des Auflage­ teils 53 hervorragende Ansätze 60 so eingebracht sind, schaffen für die beiden Auflagerollen 56, die horizontal voneinander beabstandet vorgesehen sind, separat im Be­ reich der Oberkante der Abziehbohle 10 eine Möglichkeit, sie in vorgewählter Höhe zu fixieren.
Fig. 3 zeigt schematisch, wie mit der Vorrichtung der Er­ findung auch Material wie annähernd der Wirkung einer Baggerschaufel ähnlich auch Material aufgenommen und ver­ lagert werden kann. Bei der Aufnahme von Material läuft der Zapfen 54 im Langloch 52 an das baggerabgewandte En­ de.
Fig. 5 schließlich zeigt die seitlich an die Enden der Abziehbohle 10 aufgesetzten Auflageteile 53, die eine be­ vorzugt als Auflagerolle 56 ausgeführten Auflagenansatz im oberen Bereich aufweisen, der bei Ermöglichung einer Verschwenkung der Abziehbohle 10 in einem Bereich, der durch das Langloch 52 vorgegeben ist, bei gleichzeitigem Halten der Höhe durch Führung auf einer Bankette (z. B. einem Bordstein) neben dem zu schaffenden Planum gleitet.

Claims (3)

1. Abziehgerät mit einer Abziehbohle (10), einer mit Aufnahmen (26) versehenen Adapterplatte (24) zur Befe­ stigung an einem Pendelarm (42) eines Baggers,
einem parallel zur Abziehbohle (10) in Horizontal­ richtung angeordneten ersten Gelenk (22), das eine schwenkbar daran befestigte Gelenkplatte (20) trägt,
einem weiteren Gelenk (18) rechtwinklig zum ersten Gelenk (22), an dem die Abziehbohle (10) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abziehbohle (10) um das Gelenk (18) schwenkend sich aus der Horizontallage neigt,
oberhalb der Gelenkplatte (20) auf der zum Bagger weisenden vorderen Seite Ösen mit entsprechenden Ösen der Adapterplatte ein Gelenk (22) bilden, um das die Gelenkplatte (20) schwingt,
wobei ein Durchschwingen der Abziehbohle beim Aus­ heben durch eine Kette (46) zwischen Gelenkplatte und Adapterplatte an der dem Gelenk (22) gegenüberliegenden - vom Bagger aus in Abziehrichtung hinte­ ren - Seite verhindert ist,
verschwenkende Auflageteile mit Auflagestücken (56) versehen sind, und
die Auflageteile um eine mit der Abziehbohle par­ allele Achse verschwenkbar an den Endbereichen der Abziehbohle (10) vorgesehen sind.
2. Abziehgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Auflageteile (53) mit einem Achsbolzen (51) im Bereich der Enden der Bodenkante der Abziehboh­ le (10) und einem in einem gebogenen Langloch (52) ver­ schwenkenden Zapfen (53) an den Enden der Abziehbohle (10) angeordnet sind, wobei die Krümmung des Langlochs so bemessen ist, daß der Mittelpunkt des Krümmungsradi­ us mit dem Ort des Achsbolzens (51) zusammenfällt.
3. Abziehgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei weitere gerade, vertikale Langlochführungen (55) in den zwei Rollen (56) horizon­ tal voneinander beabstandet im Bereich der Oberkante der Abziehbohle (10) in vorgewählter Höhe fixierbar sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP4215673A1 (de) 2022-01-24 2023-07-26 Heide Flaechenfertiger GmbH Abziehbohle für eine abziehkonstruktion eines gehweg-, klein- und flächenfertigers

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3608893A1 (de) * 1986-03-17 1987-09-24 Ernst Probst Fa Hydraulik-planiereinrichtung
DE19811741C1 (de) * 1998-03-18 1999-09-09 Korupp Abziehgerät

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