DE10014541A1 - Fanghakensicherung eines Beschlages für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze - Google Patents
Fanghakensicherung eines Beschlages für Fahrzeugsitze, insbesondere KraftfahrzeugsitzeInfo
- Publication number
- DE10014541A1 DE10014541A1 DE2000114541 DE10014541A DE10014541A1 DE 10014541 A1 DE10014541 A1 DE 10014541A1 DE 2000114541 DE2000114541 DE 2000114541 DE 10014541 A DE10014541 A DE 10014541A DE 10014541 A1 DE10014541 A1 DE 10014541A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- locking
- catch hook
- hook
- fitting
- catch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/20—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being tiltable, e.g. to permit easy access
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Abstract
Der Beschlag weist einen das Freischwenken der Rückenlehne ermöglichenden Beschlagteil auf, der am Sitzteil des Fahrzeuges schwenkbar gelagert ist und einen in Schließrichtung durch einen Kraftspeicher belasteten Fanghaken schwenkbar haltert. Der Fanghaken hintergreift mit seinem Hakenmaul einen den Beschlagteil in Gebrauchslage abstützenden Anschlagzapfen des Sitzteiles, wobei der Fanghaken wenigstens ein lösbares Sperrelement zur Sicherung der Veriegelungslage im Crashfall lagert. DOLLAR A Zur Sicherung des Fanghakens mit wenigstens und mit geringem Aufwand herzustellenden Bauteilen ist das Sperrelement aus einer Sperrschwinge gebildet, deren Schwenkachse in bezug auf die Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges vor und oberhalb des Anschlagzapfens am Beschlagteil angeordnet ist. Außerdem weist die Sperrschwinge eine unterhalb ihrer Schwenkachse angeordnete, den vorderen Bereich des Anschlagzapfens tangierend übergreifende Riegelnase auf.
Description
Die Erfindung betrifft eine Fanghakensicherung eines Beschlages für
Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze, wobei der Beschlag einen das
Freischwenken der Rückenlehne ermöglichenden Beschlagteil aufweist, der
am Sitzteil des Fahrzeugsitzes schwenkbar gelagert ist und der einen in
Schließrichtung durch einen Kraftspeicher belasteten Fanghaken schwenkbar
haltert, wobei der Fanghaken mit seinem Hakenmaul einen den Beschlagteil in
Gebrauchslage abstützenden Anschlagzapfen des Sitzteiles hintergreift, und
der Fanghaken wenigstens ein lösbares Sperrelement zur Sicherung der
Verriegelungslage im Crashfall lagert.
Bei einer aus der DE 43 26 623 A1 ersichtlichen Fanghakensicherung der
eingangs genannten Art ist als Sperrelement dem Fanghaken ein Sperrhaken
nebengeordnet, der um eine am Fanghaken angeordnete Achse schwenkbar ist,
und der gegenüber dem Lagerzapfen des Fanghakens einen ausweichbaren
Sperrarm aufweist. Dieser Sperrarm ist mit einem Sperrabschnitt in
Verriegelungsstellung des Fanghakens an einem am Beschlagteil fest
angeordneten Widerlager abgestützt. Außer dem Sperrarm benötigt der
Sperrhaken einen Betätigungsarm, der mit einer hakenartig nachgebildeten
Verlängerung den Sperrhaken in seine Sperrfunktion während der
Rückschwenkbewegung der Rückenlehne überführt. Dies erfordert einerseits
ein den Lagerzapfen des Fanghakens übergreifendes Langloch und eine
fensterartige Ausnehmung im Sperrhaken. Überdies ist neben der den
Fanghaken in Schließrichtung spannenden Zugfeder ein weiteres Federglied
erforderlich, durch welches der Sperrhaken in Richtung auf seine Sperrlage
beaufschlagt ist. Der Sperrhaken sichert zwar im Crashfall die Haltelage des
Fanghakens, was jedoch durch einen größeren Materialeinsatz und
Fertigungsaufwand erkauft wird.
Eine den Materialaufwand verringernde Lösung einer Fanghakensicherung ist
aus der DE 199 09 511 A1 zu entnehmen. Dort ist zwar auch ein Sperrblech
am Fanghaken schwenkbar gelagert, das im Sperrfall mit einer Sperrnase an
einem Sperrbolzen des Beschlagteiles zur Anlage kommt, wobei die
Drehachse des Sperrbleches mit deren Sperrnase und dem Sperrbolzen in
Öffnungsschwenkrichtung des Fanghakens hintereinander liegen. Um jedoch
ein Auslösen des Fanghakens vom sitzteilfesten Anschlag zum Vorschwenken
der Rückenlehne erzielen zu können, ist bei dieser Lösung der Fanghaken
selbst ausweichbar an seinem mit dem Beschlagteil fest verbundenen
Lagerzapfen über ein Langloch angelenkt, damit das Sperrblech mit dem
Fanghaken nach oben ausweichend an dem Sperrbolzen vorbei freigeschwenkt
werden kann, um den Fanghaken in seine Freigabelage zu überführen. Bei
dieser vorbekannten Lösung muß sichergestellt sein, daß der Fanghaken im
Crashfall nicht nach oben ausweichen kann, weil sonst die Sperrnase des
Sperrbleches nicht am Sperrbolzen zur Anlage kommen kann, sondern an
diesem vorbeischwenkt, so daß seinerseits auch der Fanghaken in eine
Freigabestellung zurückschwenken kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fanghakensicherung der eingangs
genannten Art dahingehend zu verbessern, daß einerseits Fehlfunktionen
ausgeschlossen sind, und andererseits der Bauteil- und der Fertigungsaufwand
minimiert werden können. Diese Aufgabe ist mit den im Kennzeichen des
Patentanspruches 1 genannten Merkmalen gelöst. Im Crashfall tendiert der
Fanghaken mangels Selbsthemmung dazu, vom sitzteilfesten Anschlag nach
oben abzugleiten und dabei eine Schwenkbewegung zu vollführen. Aufgrund
der besonderen Anordnung der Lagerstelle der als Sperrelement fungierenden
Sperrschwinge kommt diese mit ihrer Riegelnase bereits gleich am Anfang
der beginnenden Schwenkbewegung von Fanghaken und daran rückgehaltener
Sperrschwinge in Kontakt mit dem sitzteilfesten Anschlagzapfen, so daß dort
aufgrund der Reaktionskraft an der Sperrschwinge ein im Sperrsinne
rückstellendes Drehmoment wirksam wird, wodurch eine nach oben
ausweichende Schwenkbewegung des Fanghakens sicher vermieden ist. Je
stärker die Belastung an der Riegelnase der Sperrschwinge wird, desto größer
wird das den Fanghaken rückhaltende Sperrmoment.
Zur Rückhaltung des Fanghakens durch die Sperrschwinge ist diese mit dem
Fanghaken durch eine Mitnehmerkupplung verbunden. Obschon die
Mitnehmerkupplung zwischen Fanghaken und Sperrschwinge beliebig
gestaltet sein kann, ist diese vorteilhaft durch einen vom Fanghaken
abragenden Zapfen und ein sich in Schwenkrichtung der Sperrschwinge
erstreckendes, den Zapfen aufnehmendes Langloch gebildet. Durch diese
Ausbildung der Mitnehmerkupplung ist es auch möglich, die Betätigung des
Fanghakens in Öffnungsrichtung über die Sperrschwinge einzuleiten, weil
nämlich infolge des Langloches zunächst die Sperrschwinge mit ihrer
Riegelnase vom Anschlagzapfen freigeschwenkt wird, bevor über die
Weiterschwenkung der Sperrschwinge auch der Fanghaken aus seiner
Verriegelungsposition ausgehoben wird. Infolge der zuvor beschriebenen
Ausführungsform der Mitnehmerkupplung zwischen Fanghaken und
Sperrschwinge ist es möglich, mit einem einzigen Kraftspeicher sowohl die
Sperrschwinge als auch den Fanghaken in Sperrlage zu halten, indem nämlich
die Sperrschwinge vom am Beschlagteil gehalterten Kraftspeicher im
Sperrsinn beaufschlagt ist. Dabei ist der Kraftspeicher vorteilhaft als
Zugfeder ausgebildet, die über die Mitnehmerkupplung zwischen
Sperrschwinge und Fanghaken auch den Fanghaken im Sperrsinne
beaufschlagt.
Zur Verminderung des Stellmomentes weist die Sperrschwinge nach einem
weiteren Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung vorzugsweise einen Stellarm
zum Anschluß eines fernbetätigten Zuggliedes auf.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt
und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des Fahrzeugsitzes in einer
Seitenansicht auf dessen linke Seite gesehen, wobei zwischen
Rückenlehne und Sitzteil auf jeder Sitzlängsseite ein Beschlag
angeordnet ist,
Fig. 2 den in Fig. 1 schematisch dargestellten, unteren Beschlagteil in
einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten Seitenansicht auf die
Innenseite des rechten Beschlages gesehen,
Fig. 3 den Sperrbereich des aus Fig. 2 ersichtlichen unteren
Beschlagteiles in einer ausgebrochenen Seitenansicht in einer
gegenüber Fig. 2 vergrößerten Darstellung.
Der insbesondere für ein Kraftfahrzeug geeignete und in Fig. 1 dargestellte
Fahrzeugsitz weist auf jeder seiner beiden Längsseiten einen Beschlag 10 auf,
der den Sitzteil 11 mit der Rückenlehne 12 verbindet. Dabei kann der
Beschlag so hergerichtet sein, daß die Neigungslage der Rückenlehne 12
gegenüber dem Sitzteil 11 ein- und feststellbar ist. Jeder der beiden
Beschläge 10 weist einen oberen, mit der Rückenlehne 12 verbindbaren
Beschlagteil 13 und einen unteren Beschlagteil 14 auf. Dieser Beschlagteil 14
ist um einen am Sitzteil 11 festgelegten Achszapfen 15 schwenkbar und liegt
mit seiner Unterseite auf einem ebenfalls am Sitzteil 11 festgelegten
Anschlagzapfen 16 an, der in Sperrlage des Beschlagteiles 14 von einem an
diesem schwenkbar angeordneten Fanghaken 17 hintergriffen ist. Dieser
Fanghaken 17 ist um einen über dem Anschlagzapfen 16 und in bezug auf die
Fahrtrichtung des Fahrzeuges vor dem Anschlagzapfen 16 am Beschlagteil 14
festgelegten Lagerzapfen 18 schwenkbar. Unterhalb dieses Lagerzapfens 18
geht der Fanghaken 17 in ein gegenüber dem Lagerzapfen 18 nach vorn
vorragendes Lagerauge 19 über, aus welchem eine quer zur Schwenkebene des
Fanghakens 17 angeordnete und aus diesem vorragende Schwenkachse 20
ausragt, auf der eine als Sperrelement 21 fungierende Sperrschwinge 22
gelagert ist. Unterhalb des Lagerauges 19 schließt sich an dieses das nach
rückwärts gerichtete Hakenmaul 23 an, das in Sperrlage des Fanghakens 17
den Anschlagzapfen 16 nach oben hin mit Spiel übergreift, im unteren
Bereich aber am Anschlagzapfen anliegt. In den Spielraum über dem
Anschlagzapfen 16 ragt eine Riegelnase 24 der eine winkelförmige
Außenkontur aufweisenden Sperrschwinge 22 derart ein, daß diese mit ihrer
abgewinkelten Fläche bei in Sperrlage befindlichem Fanghaken 17 den
Anschlagzapfen 16 an dessen vorderer, oberer Kontur tangiert. Dabei ist die
Schwenkachse 20 derart angeordnet, daß sie in bezug auf die Fahrtrichtung
des Kraftfahrzeuges vor und in bezug auf den Anschlagzapfen 16 oberhalb
dieses Anschlagzapfens, jedoch unterhalb des Lagerzapfens 18 angeordnet ist.
Wie insbesondere aus Fig. 3 entnommen werden kann, kommt bei einer
Verschwenkung der Sperrschwinge 22 die Riegelnase 24 entsprechend dem
Radius R2 vom Außenumfang des Anschlagzapfens 16 frei. Diese
geometrischen Verhältnisse lassen sich zur Freischwenkung des Fanghakens
17 vom Anschlagzapfen 16 nutzen, indem die Sperrschwinge 22 in ihrem
gegenüber der ideellen Linie zwischen der Schwenkachse 20 und dem
Anschlagzapfen 16 abgewinkelten Bereich in einen Stellarm 25 übergeht, an
dessen freiem Ende ein Zugglied 26 zur Auslösebetätigung der Sperrschwinge
22 angreift. Um zusammen mit der Betätigung der Sperrschwinge im Sinne
des Freischwenkens durch das Zugglied 26 auch den Fanghaken 17 im
Entriegelungssinne aufwärts verschwenken zu können, ist die Sperrschwinge
22 mit dem Fanghaken 17 durch eine Mitnehmerkupplung 27 verbunden.
Diese Mitnehmerkupplung 27 besteht - wie insbesondere der Fig. 3 zu
entnehmen ist - aus einem am Fanghaken zwischen dem Hakenmaul und
seiner den Lagerzapfen 18 umgreifenden Bohrung angeordneten Zapfen 28
und einem diesen umgreifenden Langloch 29 in der Sperrschwinge 22. Dabei
ist das Langloch 29 derart plaziert, daß bei Verschwenkung der
Sperrschwinge 22 entgegen dem Uhrzeigersinn durch das Zugglied 26 diese
Sperrschwinge 22 vom Anschlagzapfen 16 freikommt, bevor der untere
Bereich des Langloches 29 am Zapfen 28 zur Anlage kommt und dann erst
zeitversetzt den Fanghaken 17 nach oben freischwenkt. Diese
Freischwenkbewegung erfolgt gegen die Wirkung eines als Zugfeder
ausgebildeten Kraftspeichers 30, der einerseits an einer Ausnehmung 31 der
Sperrschwinge 22 angreift und andererseits an einem Langloch 32 des
Beschlagteiles 14 festgelegt ist.
Wenn nun in der aus den Fig. 2 und 3 ersichtlichen Sperrlage ein Crash
infolge Frontalaufpralls des Fahrzeuges auf ein Hindernis auftritt, so sucht
der Fanghaken 17 entgegen dem Uhrzeigersinn um seinen Lagerzapfen 18
infolge der Massenträgheit der Rückenlehne nach oben zu verschwenken.
Dieser Schwenkbewegung wirkt jedoch die Sperrschwinge 22 entgegen, weil
diese bei einer Verschwenkung zusammen mit dem Fanghaken 17 eine
Schwenkbewegung um den Radius R1 machen müßte, wobei der Schwenkweg
durch den Anschlagzapfen 16 hindurch gehen müßte. Da dies nicht möglich
ist, wird gleich zu Beginn einer crashbedingten Schwenkbewegung des
Fanghakens durch den Anschlagzapfen ein der beabsichtigten
Schwenkbewegung des Fanghakens im Uhrzeigersinn entgegenstehendes
Sperrmoment erzeugt, das eine Aufschwenkung des Fanghakens 17 verhindert.
Wird hingegen eine gewollte Öffnungsbewegung des Fanghakens erzeugt,
indem das beispielsweise mit einer Handhabe 33 an der Rückenlehne 12
verbundene Zugglied 26 nach oben gezogen wird, so erfolgt eine
Freischwenkung des Fanghakens 17 im oben erwähnten Sinne, so daß sich die
Rückenlehne 12 nach vorn freischwenken läßt. Wenn nun die
Bedienungsperson während der Vorschwenkbewegung die Handhabe 33
freigibt, so erfolgt infolge der Schwerkraft eine Verschwenkung des
Fanghakens 17 im Uhrzeigersinne, wobei der Fanghaken 17 so weit
verschwenken möchte, daß sein Schwerpunkt unterhalb des Lagerzapfens 18
gelangt. Dann wäre allerdings bei einem Zurückschwenken der Rückenlehne
ein erneutes Umfassen des Anschlagzapfens 16 durch das Hakenmaul 23 des
Fanghakens 17 nicht möglich. Daher befindet sich oberhalb des Lagerauges
19 am Beschlagteil 14 ein Rückhaltebolzen 34, der lediglich eine solche
Verschwenkung des Fanghakens 17 in dessen Löseposition zuläßt, daß beim
Rückschwenken der Rückenlehne 12 der Fanghaken 17 mit seiner
Einführschräge 35 an der Spitze seines Hakenmaules auf dem Anschlagzapfen
16 auftrifft und durch die Rückschwenkbewegung gegen die Rückhaltekraft
der Feder 30 so weit öffnet, bis die Spitze des Fanghakenmaules am
Anschlagzapfen 16 vorbeigeht und wieder in die aus den Fig. 2 und 3
ersichtliche Sperrlage gelangen kann.
Wie bereits erwähnt, gibt die dargestellte und vorbeschriebene Ausführung
den Erfindungsgegenstand nur beispielsweise wieder, der keinesfalls allein
darauf beschränkt ist. Es sind vielmehr noch mancherlei Änderungen und
andere Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes denkbar. Außerdem sind
alle aus der Beschreibung und aus den Zeichnungen ersichtlichen Merkmale
erfindungswesentlich, auch wenn diese nicht ausdrücklich in den Ansprüchen
beansprucht sind.
10
Beschlag
11
Sitzteil
12
Rückenlehne
13
Beschlagteil
14
Beschlagteil
15
Achszapfen
16
Anschlagzapfen
17
Fanghaken
18
Lagerzapfen
19
Lagerauge, an
17
20
Schwenkachse
21
Sperrelement
22
Sperrschwinge
23
Hakenmaul, von
17
24
Riegelnase, an
22
25
Stellarm, an
22
26
Zugglied
27
Mitnehmerkupplung
28
Zapfen, an
17
29
Langloch, an
22
30
Kraftspeicher/Zugfeder
31
Ausnehmung, in
22
32
Langloch, in
14
33
Handhabe, an
12
34
Rückhaltebolzen, an
14
35
Einführschräge, an
17
Claims (6)
1. Fanghakensicherung eines Beschlages für Fahrzeugsitze, insbesondere
Kraftfahrzeugsitze, wobei der Beschlag einen das Freischwenken der
Rückenlehne ermöglichenden Beschlagteil aufweist, der am Sitzteil des
Fahrzeugsitzes schwenkbar gelagert ist und einen in Schließrichtung durch
einen Kraftspeicher belasteten Fanghaken schwenkbar haltert, der mit
seinem Hakenmaul einen den Beschlagteil in Gebrauchslage abstützenden
Anschlagzapfen des Sitzteiles hintergreift, wobei der Fanghaken
wenigstens ein lösbares Sperrelement zur Sicherung der Verriegelungslage
im Crashfall lagert,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (21) aus einer Sperrschwinge (22) gebildet ist, deren
Schwenkachse (20) in bezug auf die Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges vor
und oberhalb des Anschlagzapfens (16) am Beschlagteil (14) angeordnet
ist, wobei die Sperrschwinge (22) eine unterhalb ihrer Schwenkachse (20)
angeordnete, den vorderen Bereich des Anschlagzapfens (16) tangierend
übergreifende Riegelnase (24) aufweist.
2. Fanghakensicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sperrschwinge (22) mit dem Fanghaken (17) durch eine
Mitnehmerkupplung (27) verbunden ist.
3. Fanghakensicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mitnehmerkupplung (27) durch einen vom Fanghaken (17) abragenden
Zapfen (28) und ein sich in Schwenkrichtung der Sperrschwinge (22)
erstreckendes, den Zapfen (28) aufnehmendes Langloch (29) gebildet ist.
4. Fanghakensicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrschwinge (22) vom am Beschlagteil (14)
gehalterten Kraftspeicher (30) im Sperrsinne beaufschlagt ist.
5. Fanghakensicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kraftspeicher (30) als Zugfeder ausgebildet ist, die über die
Mitnehmerkupplung (27) zwischen Sperrschwinge (22) und Fanghaken
(17) auch den Fanghaken (17) im Sperrsinne beaufschlagt.
6. Fanghakensicherung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sperrschwinge (22) einen Stellarm (25) zum
Anschluß eines fernbetätigten Zuggliedes (26) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000114541 DE10014541B4 (de) | 2000-03-23 | 2000-03-23 | Fanghakensicherung eines Beschlages für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000114541 DE10014541B4 (de) | 2000-03-23 | 2000-03-23 | Fanghakensicherung eines Beschlages für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10014541A1 true DE10014541A1 (de) | 2001-10-11 |
| DE10014541B4 DE10014541B4 (de) | 2007-12-27 |
Family
ID=7636119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000114541 Expired - Fee Related DE10014541B4 (de) | 2000-03-23 | 2000-03-23 | Fanghakensicherung eines Beschlages für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10014541B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211400A1 (de) * | 2002-03-15 | 2003-10-02 | Opel Adam Ag | Vorrichtung zum Verriegeln einer klappbaren Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4326623C2 (de) * | 1993-08-07 | 1999-07-15 | Keiper Gmbh & Co | Fanghakensicherung an einem Lehneneinstellbeschlag für Fahrzeugsitze |
| DE19811645A1 (de) * | 1998-03-18 | 1999-09-30 | Keiper Gmbh & Co | Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze |
| DE19909511A1 (de) * | 1999-03-04 | 2000-09-07 | Keiper Gmbh & Co | Beschlag für einen Fahrzeugsitz |
-
2000
- 2000-03-23 DE DE2000114541 patent/DE10014541B4/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211400A1 (de) * | 2002-03-15 | 2003-10-02 | Opel Adam Ag | Vorrichtung zum Verriegeln einer klappbaren Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes |
| DE10211400B4 (de) * | 2002-03-15 | 2005-03-17 | Adam Opel Ag | Vorrichtung zum Verriegeln einer klappbaren Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10014541B4 (de) | 2007-12-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19715764C2 (de) | Neigungseinstellbeschlag mit Freischwenkeinrichtung für eine Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes | |
| DE4012860C2 (de) | Freischwenkeinrichtung für die Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes, insbesondere Kraftfahrzeugsitzes | |
| DE69607246T2 (de) | Sicherungsbefestigung für herausnehmbare Fahrzeugsitze | |
| EP0437711B1 (de) | Sicherungsvorrichtung für Schwenkbauteile von Fahrzeugen, insbesondere für Motorhauben von Kraftwagen | |
| DE3912463C2 (de) | Fahrzeugsitz | |
| DE19531018C2 (de) | Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE4417491C2 (de) | Fanghaken zur lösbaren Verriegelung der mit dem Sitzteil eines Fahrzeugsitzes vorschwenkbar verbundenen Rückenlehne | |
| EP1278653B1 (de) | Fanghaken eines lehneneinstellbeschlages für fahrzeugsitze | |
| EP1107878A1 (de) | Befestigungsvorrichtung für einen kindersitz | |
| DE4326623C2 (de) | Fanghakensicherung an einem Lehneneinstellbeschlag für Fahrzeugsitze | |
| DE19741370C1 (de) | Fahrzeugsitz | |
| DE3743558C2 (de) | Gelenkbeschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE19811094C2 (de) | Längsverstellvorrichtung für einen Sitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz | |
| WO2003101776A1 (de) | Vorrichtung zur manuellen betätigung einer verriegelungsvorrichtung für eine einrichtung zur längsverstellung eines schienengeführten kraftfahrzeugsitzes | |
| DE4419335C2 (de) | Kraftfahrzeugsitz, insbesondere für zweitürige Kraftfahrzeuge | |
| DE4320626C2 (de) | Fanghakensicherung an einem Lehneneinstellbeschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE10014541A1 (de) | Fanghakensicherung eines Beschlages für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| EP0921029B1 (de) | Fahrzeugsitz mit klappbarer Rückenlehne | |
| DE10154395B4 (de) | Verriegelungsvorrichtung mit einer Verriegelungsklinke | |
| EP0783906B1 (de) | Kinderspielzeug | |
| DE19736033C2 (de) | Fahrzeugsitz mit klappbarer Rückenlehne | |
| DE19811645A1 (de) | Beschlag für Fahrzeugsitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| DE19753968C1 (de) | Fahrzeugsitz mit klappbarer Rückenlehne | |
| DE19909511A1 (de) | Beschlag für einen Fahrzeugsitz | |
| WO1998051528A1 (de) | Crash-verriegelung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |