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DE10013897C1 - Längsverbinder für Hohlprofile zur Abstandhalterung von Scheiben eines Mehrscheibenisolierglases - Google Patents

Längsverbinder für Hohlprofile zur Abstandhalterung von Scheiben eines Mehrscheibenisolierglases

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Publication number
DE10013897C1
DE10013897C1 DE2000113897 DE10013897A DE10013897C1 DE 10013897 C1 DE10013897 C1 DE 10013897C1 DE 2000113897 DE2000113897 DE 2000113897 DE 10013897 A DE10013897 A DE 10013897A DE 10013897 C1 DE10013897 C1 DE 10013897C1
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DE
Germany
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longitudinal connector
longitudinal
hollow profiles
profiles
connector
Prior art date
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Application number
DE2000113897
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English (en)
Inventor
Andreas Langner
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Rolltech AS
Original Assignee
Rolltech AS
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/667Connectors therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Abstract

Längsverbinder für Hohlprofile zur Abstandshalterung von Scheiben eines Mehrscheibenisolierglases. DOLLAR A Der Längsverbinder ist als Körper in den Innenraum der Hohlprofile am Stoß ihrer Verbindungsstelle reibschlüssig einsetzbar. In der Mitte seiner Länge weist der Längsverbinder auf wenigstens einer Seite einen quer zur Längsrichtung verlaufenden Anschlagwulst zur Anlage der Schnittstelle der Hohlprofile auf. DOLLAR A Zur Abdeckung der Stoßstelle ist aus optischen Gründen der Anschlagwulst mit einer den Stoß der aneinandergefügten Hohlprofile abdeckenden Überlappungsplatte verbunden, die einen die Wandung des Hohlprofils aufnehmenden Abstand von der Oberfläche der betreffenden Seite des Längsverbinders aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft Längsverbinder für Hohlprofile zur Abstandhalterung von Scheiben eines Mehrscheibenisolierglases, der als Körper in den Innenraum der Hohlprofile am Stoß ihrer Verbindungsstelle reib- und/oder formschlüssig einsetzbar ist, wobei der Längsverbinder in der Mitte seiner Länge auf wenigstens einer Seite einen quer zur Längsrichtung verlaufenden Anschlagwulst zur Anlage der Schnittstelle der Hohlprofile aufweist.
Es hat sich inzwischen weitgehend durchgesetzt, Abstandhalterprofile für Isolierglas in der Regel auf Biegemaschinen zu einem Rahmen zu verarbeiten. Zur "Endlosverarbeitung" werden die einzelnen, als Hohlprofile ausgebildeten, stangenartigen Abstandhalter durch Längsverbinder ebenso miteinander verbunden, wie die fertig gebogenen Rahmen. An den Stoßstellen der Abstandhalterprofile treten mehrere Probleme auf, die besonders bei der Verwendung dünnwandiger Abstandhalter die Produktion stören und zu Reklamationen führen können. Dabei finden neben Abstandhaltern aus Aluminium und dessen Legierungen, insbesondere auch solche aus Stahl oder Edelstahl, Verwendung. Die beim Trennen solcher Profile entstehenden Schnittstellen können aufgrund von Profildeformationen, Sägegraten oder Verfärbungen einerseits die Montage und andererseits die Ansicht derartiger Stoßstellen stören, da diese im eingebauten Zustand zwischen den Isolierglasscheiben sichtbar sind und möglicherweise Anlaß zu Beanstandungen geben. Darüber hinaus erfolgt bei den z. Zt. verwendeten Kunststoff- oder Stahllängsverbindern infolge des Handlings der gebogenen Rahmen, in deren Hohlprofile Adsorbtionsmittel zuvor eingefüllt wurden, ein gewisses Auseinanderbiegen, so daß Spalten entstehen, wodurch Trockenmittelstaub bzw. Trockenmittelteilchen in den sichtbaren Scheibenzwischenraum gelangen können. Ferner sind vielfach die Anschlagwulste unzureichend, so daß der Längsverbinder beim Einschieben in das Hohlprofil um mehr als die Hälfte seiner Länge auf einer Seite eingeführt wird, und daher auf der anderen Seite die Einführlänge des Längsverbinders zu kurz ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, Längsverbinder der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß einerseits die vorgenannten Nachteile vermieden sind und andererseits eine optisch ansprechende Trennstelle der durch den Längsverbinder zusammengefügten Hohlprofile erzeugt wird. Diese Aufgabe ist mit den im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst. Obschon es denkbar ist, die Überlappungsplatte auf jeder Seite des Längsverbinders im Bereich der Stoßstelle anzuordnen, so ist vorzugsweise diese Überlappungsplatte auf der zum Glaszwischenraum gerichteten Oberseite des Längsverbinders angeordnet. Diese Überlappungsplatte überdeckt die am Anschlagwulst anliegende Schnittstelle der Hohlprofile, die somit unsichtbar bleibt. Auf der Oberseite der Überlappungsplatte läßt sich ein Logo des Herstellers des Längsverbinders oder der Hohlprofile oder schließlich auch der Scheibenhersteller ebenso anbringen, wie Fertigungs- oder Lagernummern des Längsverbinders oder Zeichen einer Systembezeichnung für die Abstandhalterrahmen.
Der Dichtheit der mittels Längsverbinder zusammengefügter Hohlprofile ist es förderlich, wenn der Anschlagwulst ringartig um den Längsverbinder herumgeführt und somit auf jeder Seite des Längsverbinders angeordnet ist. Dies ist natürlich dann nicht der Fall, wenn zwecks Verbindung von aneinandergrenzenden Hohlräumen der Hohlprofile der Längsverbinder einen zur Unterseite hin offenen, U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen geschlossene Seiten dann den quer zur Verbinderlängsrichtung verlaufenden Anschlagwulst aufweist. Statt eines Längsverbinders mit einem zur Unterseite hin offenen Querschnitt kann der Längsverbinder auch rohrförmig gestaltet sein und wiederum einen allseits quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden Anschlagwulst aufweisen.
Ein fester, und somit sicherer Sitz des Längsverbinders in den Endbereichen der Hohlprofile läßt sich durch geeignete Relationen der Innenmaße des Hohlprofiles und der Außenabmessungen des Verbinders erreichen. Dabei ist zu beachten, daß das Hohlprofil seitlich nicht aufgeweitet werden soll, um auch im Verbindungsbereich eine gleichbleibende Abstandsweite der Glasscheiben voneinander zu erreichen. Daher ist es zweckmäßig, den Klemmeffekt und damit den sicheren Sitz des Längsverbinders im Hohlprofil über die Höhe zu erreichen. Demzufolge wird der Längsverbinder in bezug auf seine Höhe eine etwas größere Abmessung aufweisen, als die innere Höhe des Hohlprofiles. Dabei ist ein derartiges Übermaß so zu bemessen, daß das Hohlprofil innerhalb des Elastizitätsbereiches seines Werkstoffes nur soweit aufgedehnt wird, daß die Rückstellkräfte des Hohlprofiles eine ausreichende Reibungskraft zwischen Hohlprofil und Verbinder erzeugen können. Dabei ließe sich die Haftreibung noch dadurch steigern, daß der Längsverbinder zumindest an seiner Ober- und Unterseite mit einer Beschichtung versehen wird, die mit einem hohen Reibkoeffizienten behaftet ist. Um jedoch den Längsverbinder problemlos in den Endbereich eines Hohlprofiles einführen zu können, sind nach einem weiteren Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung die den Stirnseiten benachbarten Endbereiche des Längsverbinders mit Einführschrägen versehen.
Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen auf der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsverbinder in perspektivischer Ansicht, dessen Unterseite nach oben gekehrt wurde, der in seinem Mittenbereich einen quer zur Längsrichtung allseits umlaufenden Anschlagwulst aufweist, und der auf seiner nach unten gekehrten Oberseite eine Überlappungsplatte besitzt,
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 modifizierte Ausführungsform eines Längsverbinders in ähnlicher perspektivischer Darstellung, der jedoch auf seiner nach oben gekehrten Unterseite ebenfalls eine Überlappungsplatte aufweist,
Fig. 3 den aus Fig. 1 ersichtlichen Längsverbinder in perspektivischer Darstellung, der um seine Längsachse um 180° gewendet dargestellt ist,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Längsverbinders in perspektivischer Darstellung, dessen Querschnitt U-förmig gestaltet ist und an seiner geschlossenen Oberseite die Überlappungsplatte aufweist, wobei dieser Längsverbinder auch als geschlossener, rohrförmiger Körper ausgebildet sein kann, was durch strichpunktierte Linien in seinem unteren Bereich angedeutet ist,
Fig. 5 einen weiteren Längsverbinder in einer perspektivischen Darstellung, dessen Oberseite ebenfalls nach unten gekehrt ist und dort die Überlappungsplatte in seinem mittleren Bereich aufweist, die in den den Längsverbinder allseits quer zu seiner Längsachse umgebenden Anschlagwulst übergeht, wobei der Längsverbinder vor einem dazu passenden Hohlprofil in Einschiebposition angeordnet ist,
Fig. 6 den aus Fig. 3 ersichtlichen Längsverbinder in einer Seitenansicht,
Fig. 7 den aus den Fig. 3 und 6 ersichtlichen Längsverbinder in einer Draufsicht.
Der aus den Fig. 1, 3, 6 und 7 ersichtliche Längsverbinder 10 besteht aus einem stabförmigen, prismatischen Körper mit Vollquerschnitt und mag in vorteilhafter Weise aus Kunststoff oder Metall bestehen. Dabei ist dieser Querschnitt rechteckförmig gestaltet und weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an seinen beiden unteren Eckbereichen in Längsrichtung durchlaufende Schrägflächen 11 auf. Diese Schrägflächen 11 sind jedoch nicht zwingend erforderlich und richten sich insbesondere danach, welchen inneren Querschnitt das Abstandhalterhohlprofil aufweist. Wenn auch der gewählte Querschnitt des Längsverbinders 10 über seine gesamte Länge gleichförmig durchlaufen könnte - wie dies beispielsweise in Fig. 4 dargestellt ist - so wird es doch in den meisten Fällen zweckmäßig sein, zur ungehinderten Einführung des Längsverbinders 10 in ein Abstandhalterhohlprofil die Endbereiche 12 gegenüber dem Mittelbereich 13 außer auf der Oberseite 14 an allen anderen Seiten mit Einführschrägen 16 zu versehen.
In der Mitte des Mittelbereiches 13 des Längsverbinders 10 befindet sich ein quer zur Längserstreckung des Längsverbinders 10 über alle Seiten umlaufender Anschlagwulst 17. Die Höhe dieses vorzugsweise einstückig angeformten Anschlagwulstes 17 entspricht etwa der Wandstärke des Abstandhalterhohlprofils. Auf der Oberseite 14 des Längsverbinders 10 befindet sich auf dem Anschlagwulst 17 eine Überlappungsplatte 18, welche in der Regel um die Wandstärke des Abstandhalterhohlprofiles breiter ist als die Breite des Längsverbinders 10, und die sich in bezug auf die Länge des Längsverbinders 10 gleichweit von dem Anschlagwulst 17 nach beiden Seiten hin über ein kurzes Stück über die Oberseite 14 des Längsverbinders 10 erstreckt. Der Abstand der Überlappungsplatte 18 von der Oberfläche der Oberseite 14 ist gerade so groß, daß sich die Wandung des Abstandhalterhohlprofiles dazwischen bis zum Anschlagwulst 17 schieben läßt.
Der aus Fig. 2 ersichtliche Längsverbinder 10' entspricht im wesentlichen dem aus den Fig. 1, 3, 6 und 7 ersichtlichen Längsverbinder, weist jedoch im Gegensatz dazu auch auf seiner Unterseite 15 eine Überlappungsplatte 19 auf, die in ähnlicher Weise angeordnet ist, wie die Überlappungsplatte 18 jedoch nur eine solche Breite aufweist, daß sie die Schrägflächen 11 nicht übergreift.
Der aus Fig. 4 ersichtliche Längsverbinder 10" weist einen U-förmigen Querschnitt auf, der an der Oberseite 14 geschlossen und an der Unterseite 15 offen sein kann. Auch dieser Längsverbinder 10" weist einen mit Ausnahme auf seiner Unterseite umlaufenden Anschlagwulst 17 auf, über welchem sich auf der Oberseite 14 ebenfalls eine Überlappungsplatte 18 befindet. Bedarfsweise läßt sich jedoch auch die Unterseite 15 durch eine in strichpunktierten Linien in Fig. 4 dargestellte Bodenwandung 20 verschließen, so daß sich ein rohrförmiger Längsverbinder ergibt.
Bei dem aus Fig. 5 ersichtlichen Ausführungsbeispiel ist ein Längsverbinder 10''' dargestellt, dessen Querschnitt der Innenkontur des Abstandhalterhohlprofiles 21 nachgeformt ist. Dabei sind beispielsweise die zwischen der Unterseite und den seitlichen Begrenzungswandungen verlaufenden Abschrägungen als Konkavflächen 22 ausgebildet, deren Krümmung größer ist als die Krümmung der Konkavflächen des Abstandhalterprofils 21. Dadurch ergibt sich ein Freiraum zwischen den Konkavflächen 22 und den betreffenden Wandungsteilen des Abstandhalterprofiles 21. Wenn nun zur Schaffung eines Reibschlusses beim Einführen des Längsverbinders 10''' in das Abstandhalterhohlprofil 21 die Höhe des Längsverbinders 10''' etwas größer ist als die innere Höhe des Abstandhalterprofiles 21, so ergibt sich im Bereich der Konkavflächen 22 eine Ausweichmöglichkeit für die Wandungsteile bei entsprechender Verformung des Abstandhalterprofils. Dies gilt in analoger Weise auch für die oben beschriebenen Längsverbinder, deren Schrägflächen 11 auch einen gewissen Abstand zur Innenprofilierung der Abstandhalterprofile aufweisen können. Auch bei diesem Längsverbinder 10''' ist in der Mitte quer zu seiner Längserstreckung ein Anschlagwulst 17 umlaufend angeordnet, gegen welchen die Stirnfläche des jeweiligen Abstandhalterprofiles 21 angeschoben werden kann. Auch bei diesem Längsverbinder 10''' befindet sich über der Oberseite 14 eine Überlappungsplatte 18, die ebenfalls zwischen ihrer Unterseite und der Oberseite 14 des Längsverbinders 10''' einen die Wandstärke des Abstandhalterprofiles 21 aufnehmenden Zwischenraum aufweist. Auch die Endbereiche des Längsverbinders 10''' weisen mit Ausnahme auf der Oberseite 14 an allen übrigen Seiten Einführschrägen 16 auf.
Wie bereits erwähnt, geben die dargestellten und vorbeschriebenen Ausführungsformen der Längsverbinder den Erfindungsgegenstand nur beispielsweise wieder, der keinesfalls allein darauf beschränkt ist. Es sind vielmehr noch weitere Ausgestaltungen und andere Ausführungsformen des Längsverbinders denkbar. Darüber hinaus sind alle aus der Beschreibung und den Zeichnungen ersichtlichen Merkmale erfindungswesentlich, auch wenn sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Bezugszeichenliste
10
Längsverbinder
10
' Längsverbinder
10
" Längsverbinder
10
''' Längsverbinder
11
Schrägfläche
12
Endbereich
13
Mittelbereich
14
Oberseite
15
Unterseite
16
Einführschräge
17
Anschlagwulst
18
Überlappungsplatte
19
Überlappungsplatte
20
Bodenwandung
21
Abstandhalterhohlprofil
22
Konkavfläche

Claims (7)

1. Längsverbinder für Hohlprofile zur Abstandhalterung von Scheiben eines Mehrscheibenisolierglases, der als Körper in den Innenraum der Hohlprofile am Stoß ihrer Verbindungsstelle reib- oder formschlüssig einsetzbar ist, wobei der Längsverbinder in der Mitte seiner Länge auf wenigstens einer Seite einen quer zur Längsrichtung verlaufenden Anschlagwulst zur Anlage der Schnittstelle der Hohlprofile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagwulst (17) mit einer den Stoß der aneinandergefügten Hohlprofile abdeckenden Überlappungsplatte (18) verbunden ist, die einen die Wandung des Hohlprofiles aufnehmenden Abstand von der Oberfläche der betreffenden Seite (14, 15) des Längsverbinders (10) aufweist.
2. Längsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlappungsplatte (18) auf der zum Glaszwischenraum gerichteten Oberseite (14) des Längsverbinders (10) angeordnet ist.
3. Längsverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagwulst (17) ringartig um den Längsverbinder (10) herumgeführt und somit auf jeder Seite des Längsverbinders angeordnet ist.
4. Längsverbinder nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch auf der der Oberseite (14) gegenüberliegenden Unterseite (15) des Längsverbinders (10') eine Überlappungsplatte (19) angeordnet ist.
5. Längsverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsverbinder (10") einen zur Unterseite (15) hin offenen U-förmigen Querschnitt aufweist, dessen geschlossene Seiten den quer zur Verbindungslängsrichtung verlaufenden Anschlagwulst (17) aufweisen.
6. Längsverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsverbinder rohrförmig gestaltet ist und einen allseits quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden Anschlagwulst (17) aufweist.
7. Längsverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stirnseiten benachbarten Endbereiche (12) des Längsverbinders mit Einführschrägen (16) versehen sind.
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